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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Winter-Pferdedecken inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Winter-Pferdedecke hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Winter-Pferdedecke ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Winter-Pferdedecken
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Winter-Pferdedecke aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Winter-Pferdedecken durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Winter-Pferdedecken vorausgewählt. Diese sind alle outdoor-geeignet und reißfest. Des Weiteren sind sie alle atmungsaktiv und winddicht. Weitere Gemeinsamkeiten sind, dass sie aus Polyester bestehen, dass sie einen Kreuzgurt besitzen sowie eine doppelte Brustverschnallung. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Winter-Pferdedecken ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
HKM WinterdeckeWaldhausen Outdoordecke EconomicTime4Horses ThermodeckeHorseware Amigo Mio Turnout WinterdeckeKerbl RugBe IceProtect 200 Winterdecke
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/4  Größen:

8


1/2  Denierzahl:

600 D


3/3  Füllung:

300 g


1/1  Widerrist-

Polsterung:

ja


1/1  Brustverschlüsse

verstellbar:

ja


1/1  Wassersäule:

3.000 mm


0/1  Ohne

Rückennaht:

n.b.


0/1  High-Neck:

nein


0/1  Maschinen-

waschbar:

n.b.


2/2  Farben:

4


3/3  Sonstiges:

Eingearbeitete Gehfalten, Schweiflatz, Beinschlaufen

2/4  Größen:

5


1/2  Denierzahl:

600 D


2/3  Füllung:

200 g


1/1  Widerrist-

Polsterung:

ja


1/1  Brustverschlüsse

verstellbar:

ja


1/1  Wassersäule:

3.000 mm


0/1  Ohne

Rückennaht:

n.b.


1/1  High-Neck:

ja


0/1  Maschinen-

waschbar:

n.b.


2/2  Farben:

4


3/3  Sonstiges:

Gehfalten, Schweiflatz, Beinschnüre

1/4  Größen:

3


2/2  Denierzahl:

1.200 D


1/3  Füllung:

100 g


1/1  Widerrist-

Polsterung:

ja


1/1  Brustverschlüsse

verstellbar:

ja


0/1  Wassersäule:

n.b.


1/1  Ohne

Rückennaht:

ja


1/1  High-Neck:

ja


1/1  Maschinen-

waschbar:

ja


1/2  Farben:

1


2/3  Sonstiges:

Reflektoren-Nähte, Innenliegende Hinterbein-Schlaufen gegen ein Verrutschen im Lauf

4/4  Größen:

12


1/2  Denierzahl:

600 D


2/3  Füllung:

200 g


0/1  Widerrist-

Polsterung:

n.b.


0/1  Brustverschlüsse

verstellbar:

nein


1/1  Wassersäule:

3.000 mm


0/1  Ohne

Rückennaht:

n.b.


0/1  High-Neck:

nein


0/1  Maschinen-

waschbar:

n.b.


1/2  Farben:

1


3/3  Sonstiges:

Vorderverschluss mit Klett und Haken, Pony-Kollektion, langer Schweiflatz

2/4  Größen:

4


1/2  Denierzahl:

600 D


2/3  Füllung:

200 g


0/1  Widerrist-

Polsterung:

n.b.


1/1  Brustverschlüsse

verstellbar:

ja


1/1  Wassersäule:

3.000 mm


0/1  Ohne

Rückennaht:

n.b.


0/1  High-Neck:

nein


0/1  Maschinen-

waschbar:

n.b.


1/2  Farben:

1


1/3  Sonstiges:

reflektierendes Einfassband

SEHR GUT
15 von 20 Punkten
SEHR GUT
14 von 20 Punkten
GUT
12 von 20 Punkten
GUT
12 von 20 Punkten
BEFRIEDIGEND
9 von 20 Punkten
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Kundenbewertungen:

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Wofür braucht man eine Winter-Pferdedecke und was macht sie aus?

Mit einer Decke können Sie Ihr Pferd vor so manchem Wetter schützen. Vor allem im Winter! Denn in der kalten Jahreszeit kommt es insbesondere darauf an, der Kälte zu trotzen. Für den Outdoor-Einsatz kommt dann noch der Schutz vor Nässe und Schnee hinzu. Längst sind unsere Pferde keine Wildpferde mehr. Sie sind sensibel und empfindlich. So sollte eine Winter-Pferdedecke zu jeder Pferde-Ausstattung gehören, speziell auf der Koppel und im Paddock.Vergleich von Winter-Pferdedecken bei RATUNDGEBER

Winter-Pferdedecke (Foto: Eudyptula - Fotolia.com)

Winter-Pferdedecke anstatt Winterfell

Werden Pferde im Winter geschoren, damit sie beim Training unter ihrem Winterfell nicht zu stark schwitzen, ist eine Winter-Pferdedecke praktisch unverzichtbar. Denn dann ersetzt die Winter-Pferdedecke das Winterfell. Und: wenn man schon an kühleren Herbsttagen mit dem Eindecken des Pferdes beginnt, wird von vornherein verhindert, dass dem Pferd überhaupt ein Winterfell wächst. Hierfür fängt man mit einer dünnen Decke an und steigert dann die Stärke bzw. die Füllung der Decke.

Woraus besteht eine Winter-Pferdedecke und wie ist sie aufgebaut?

Eine Winter-Pferdedecke besteht aus einer inneren und äußeren Schicht. Ähnlich wie bei einer Winterjacke befindet sich zwischen diesen beiden Schichten eine Füllung, bei der es sich meistens um einen Vlies-Stoff handelt. Diese Füllung sorgt dafür, dass das Pferd auch kalten Temperaturen trotzen kann. Doch jede Winter-Pferdedecke wärmt unterschiedlich intensiv. Das hängt dann von der Art der Füllung ab. Ab welcher Temperatur welche Füllung sinnvoll ist, erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite. Das Material für die Außenschicht der hier vorgestellten Pferdedecken besteht aus Polyester. Das ist sehr reißfest und widerstandsfähig. So kann sich Ihr Pferd zum Beispiel auch mit Decke wälzen. Außerdem sind die Winter-Pferdecken wetterbeständig. Denn sie sind winddicht und schützen Ihr Pferd vor Schnee und Regen. Ein weiterer Plus-Punkt bei diesen Modellen: Ihre Atmungsaktivität. Dadurch sammelt sich die Hitze und die Feuchtigkeit nicht unter der Decke, sondern wird nach außen abgeleitet.

Gurte und Verschlüsse

Auf der Koppel und im Stall stehen Pferde unbeaufsichtigt. Deshalb ist es wichtig, dass eine Pferdedecke möglichst nicht verrutschen kann. So sind verschiedene Gurte und Verschlüsse bei den hier vorgestellten Pferdedecken angebracht: Eine doppelte Brustverschnallung vorne und zwei Gurte an der Bauchunterseite. Letztere werden auch als Kreuzgurte betitelt, weil sie überkreuzt verschlossen werden. Dadurch kann die Decke noch weniger verrutschen. Eine solche Verschnallung ist bei Outdoor-Decken üblich. Dagegen haben Stalldecken teilweise keine Kreuzgurte. Da dort Pferde eine weniger große Bewegungsfreiheit haben und so die Decke auch nicht so schnell verrutscht.

Wie legt man seinem Pferd eine Decke an?

Zunächst legen Sie die Decke auf den Rücken des Pferdes. Wichtig ist dabei, sie nicht zu weit hinten, sondern mindestens 10 cm vor den Widerrist zu platzieren. Denn sitzt die Decke direkt am Widerrist, besteht die Gefahr, dass die Decke daran scheuert oder Druckstellen entstehen. Da die Pferdedecke durch das Heben und Senken des Pferdekopfes gerne mal am Widerrist reibt. Dann können Sie die Verschlüsse an der Brust schließen und danach den Kreuzgurt an der Bauchunterseite befestigen. Zum Schluss müssen Sie bei einigen Modellen noch die Beinschnüre schließen und den Schweif durch die Schweifkordel stecken. Bitte denken Sie daran: Die beste Pferdedecke nützt nichts, wenn man sie falsch oder nicht vollständig verschließt. Die Verschlüsse sollten daher nicht zu eng oder zu locker sitzen. Denn sonst kann sich Ihr Pferd im schlimmsten Fall, zum Beispiel beim Wälzen, durch das Verrutschen der Decke verletzen.RATUNDGEBER vergleicht Winter-Pferdecken

Im Winter brauchen Pferde entsprechende Decken, wenn sie draußen stehen. (Foto: ZN_images - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Winter-Pferdecken sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Größen
  • - Denierzahl
  • - Füllung
  • - Widerristpolsterung
  • - Brustverschlüsse verstellbar
  • - Wassersäule
  • - Ohne Rückennaht
  • - High-Neck
  • - Maschinenwaschbar
  • - Farben

Größen

Ob Shetlandpony oder Friese – jede Pferderasse benötigt natürlich eine unterschiedlich große Decke. Denn wenn diese zu klein oder zu groß ist, kann es passieren, dass das Pferd sich entweder eingeengt fühlt oder die Decke verrutscht. Daher ist die erforderliche Größe einer Winter-Pferdedecke vor einem Kauf genau zu ermitteln. Sie wird als „Rückenlänge“ angegeben. Die Rückenlänge ist dabei der Abstand zwischen Widerrist und Schweifansatz. Beim Widerrist handelt es sich übrigens um diejenige Stelle, an der der Hals in den Rücken übergeht. Die Rückenlänge des Pferdes kann man beispielsweise mit einem Maßband relativ einfach ausmessen. Wenn der Abstand zwischen Widerrist und Schweifansatz zum Beispiel 155 cm beträgt, ist eben eine Deckengröße von 155 cm auszuwählen.

Je mehr verfügbare Größen, desto besser

Pferde sind wie gesagt unterschiedlich groß. So ist es von Vorteil, wenn Winter-Pferdedecken in möglichst vielen Größen angeboten werden. Bei manchen Modellen kann man hierbei zwischen 12 verschiedenen Größen wählen.

Denierzahl

Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Winter-Pferdedecke ist die so genannte „Denierzahl“. Sie gibt im Prinzip an, wie dick der Faden ist, aus dem das Gewebe der Decke gewebt ist. Sie wird auch als „Fadenstärke“ bezeichnet und in der Einheit „D“ angegeben. Um es präzise auszudrücken, wird mit der Denierzahl eigentlich das spezifische Gewicht pro Fadenlänge angegeben. 1 Denier entspricht dabei 1 Gramm pro 9.000 Meter. Dementsprechend gibt die Denierzahl Auskunft über die Dichte und Stärke der Pferdedecke. Vor allem im Winter ist das ein wichtiges Kriterium. Generell lässt sich sagen, dass eine hohe Denierzahl auch für eine robustere Winter-Pferdecke spricht. Gängige Denierzahlen liegen bei Pferdedecken zwischen etwa 600 und 1.200 D. Bei höheren Belastungen (zum Beispiel beim Weidegang mit anderen Pferden) sind Pferdedecken auch mit größeren Denierzahlen in Betracht zu ziehen.

Denierzahl nicht gleich Reißfestigkeit

Gerne wird die Denierzahl auch hergenommen, um etwas über die Reißfestigkeit einer Pferdedecke auszusagen. Denn je schwerer ein Faden ist, desto reißfester könnte er ja sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Immerhin ist auch das verwendete Material des Fadens zu berücksichtigen. So sind dünne bzw. feine Fäden nicht unbedingt weniger reißfest als dicke Fäden.

Füllung

Zwischen der inneren und äußeren Schicht der Winter-Pferdedecke befindet sich die Füllung. Sie hält das Pferd auch im Winter warm. Im Allgemeinen gilt: Je mehr eine Winter-Pferdedecke gefüllt ist, desto wärmer hält sie auch. Eine Füllung im Bereich von 50 g bis 100 g sorgt zum Beispiel für eine leichte Wärmung, eine Füllung von 150 g bis 200 g für eine mittlere Wärmung. Noch wärmer hat es das Pferd mit einer Füllung von 300 g. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Pferd geschoren und/oder kälteempfindlich ist. Aber auch bei alten und kranken Pferden ist eine Decke mit einer Füllung von 300 g sinnvoll. Wenn das Pferd auch bei kalten Temperaturen auf der Koppel oder im Paddock steht, greift man am besten zu einer sehr warmen Decke mit einer Füllung von mindestens 200 g.

Widerristpolsterung

Eine Widerristpolsterung - oder auch Widerristpolster genannt – ist eine gepolsterte Stelle an der Decke, die im Bereich des Widerrists liegt. Sie schützt das Pferd davor, dass Druckstellen zwischen Hals und Rücken entstehen. Zudem verhindert man damit, dass die Decke am Widerrist scheuert. Damit erhöht man den Tragekomfort der Winterdecke für das Pferd. Daher ist zu empfehlen, dass eine Winter-Pferdedecke eine Widerristpolsterung besitzt.

Brustverschlüsse verstellbar

Das A und O bei einer Pferdedecke ist der richtige Sitz. Daher kann man bei einigen Modellen die Brustverschlüsse verstellen. So verhindert man, dass die Pferdedecke rutschen könnte. Andersherum kann es natürlich auch passieren, dass die Brustverschlüsse zu eng anliegen können. Die Konsequenz daraus: die Schnallen könnten Scheuerstellen bilden. Daher sollten Brustverschlüsse unbedingt verstellbar sein.Vergleichsportal für Winter-Pferdedecken

Vergleichsportal für Winter-Pferdedecken (Foto: cascoly2 - Fotolia.com)

Wassersäule

Pferde sind im Winter nicht nur kalten, sondern mitunter auch nassen Wetterbedingungen ausgesetzt. Umso besser ist es dann, wenn die Winter-Pferdedecke nicht nur warm, sondern auch trocken hält. Das diesbezügliche Ausstattungsmerkmal ist die so genannte „Wassersäule“. Sie gibt an, wieviel Wasser auf die Decke drücken kann, bevor sie Wasser durchlässt. Um als wasserdicht zu gelten, sollte eine Outdoor-Pferdedecke einer Wassersäule von mindestens 3000 mmm widerstehen können. Das gilt als Standard bei Pferdedecken für den Außenbereich.

Ohne Rückennaht

Immer wieder liest man, dass Pferdedecken keine Rückennaht haben sollten. Wieso das sinnvoll ist? Ganz einfach: Jede Naht kann reiben und scheuern. Bei Pferdedecken ohne Rückennaht ist damit der Tragekomfort für das Pferd erhöht. Außerdem kann es bei Nähten immer wieder vorkommen, dass durch diese Wasser eindringt. Und das wäre natürlich bei Winter-Pferdedecken besonders ärgerlich. Daher ist zu empfehlen, auf ein Modell ohne Rückennaht zurückzugreifen.

High Neck

Um das Pferd noch besser vor Kälte und Wind zu schützen, gibt es so genannte „High-Neck-Pferdedecken“. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um Decken, die bis zum Nacken hochreichen und somit auch den Hals bedecken. Hiermit wird die Schutzfunktion vergrößert. Daher ist eine High-Neck-Pferdedecke zu empfehlen. Doch ist auch hierbei zu beachten, dass die Decke der Anatomie des Pferdes entspricht. Andernfalls könnte die Decke das Pferd sonst einengen.

Maschinenwaschbar

Pferdedecken werden schnell schmutzig. Von daher sind sie beizeiten zu reinigen. Den gröbsten Schmutz sollte man dabei zunächst mit einer Bürste entfernen. Den Rest sollte man einer Waschmaschine überlassen. Daher macht es Sinn, wenn eine Winter-Pferdedecke auch maschinenwaschbar ist. Ein Tipp für den idealen Waschvorgang: Waschen Sie die Decke separat, verwenden Sie spezielles Waschmittel und benutzen Sie keinen Weichspüler. Denn damit tun Sie weder der Decke noch Ihrem Pferd einen Gefallen. Und auch auf das Trocknen im Trockner sollten Sie verzichten. So vermeiden Sie, dass die Schutz-Oberfläche der Decke zerstört wird. Hängen Sie die Decke lieber großflächig auf einen Wäscheständer auf.

Farben

Geschmäcker sind verschieden. Und natürlich passt womöglich nicht jede Deckenfarbe zu jedem Pferd. Von daher ist es sinnvoll, wenn eine Pferdedecke in möglichst vielen verschiedenen Farben angeboten wird.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Winter-Pferdecken sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

HKM

HKM Sports Equipment ist Spezialist für Pferde- und Reiterbedarf. Zum Sortiment gehören zum Beispiel Gebisse, Sättel, Turnier- und Weidezubehör, aber auch Reiterbekleidung und Reiterhelme sowie Sicherheitswesten. Das Unternehmen mit Sitz in Neuenhaus verspricht dabei hohe Qualität zu niedrigen Preisen.

Kerbl

Das Unternehmen wurde 1984 vom Namensgeber Albert Kerbl gegründet. Kerbl ist bis heute ein Produzent und Großhändler sowohl für Pferdebedarf als auch für den Agrar- und Heimtierbedarf. Ebenso werden auch Elektrozäune produziert. Darüber hinaus hat Kerbl Artikel zum Thema Arbeit und Sicherheit sowie für Hobbyfarming im Sortiment.

Horseware

Horseware wurde 1985 in Dundalk (Irland) von Tom and Carol MacGuinness gegründet. Neben Pferdedecken und anderem Pferdezubehör produziert das Unternehmen auch Reitbedarf.

Weitere Produkte für den Pferdebedarf finden Sie hier:

Vergleichsportal für Abschwitzdecken

Abschwitzdecken haben die Aufgabe, Pferde möglichst schnell wieder trocken zu bekommen. Das geschieht, indem die Abschwitzdecke die Feuchtigkeit aufsaugt und nach außen ableitet.

Vergleichsportal für Schabracken

Eine Schabracke ist eine Decke, die unter den Sattel eines Pferdes gelegt wird. Dort schützt sie zum einen den Sattel vor Schmutz und Schweiß. Zum anderen schützt sie das Pferd.

Vergleichsportal für Striegel

Durch das Striegeln löst man Schmutz wie getrockneten Schweiß, Schlamm, Heu oder andere Rückstände, die sich im Fell verfangen haben. Gleichzeitig massiert ein Striegel die Muskelpartien.

Vergleichsportal für Hufglocken

Hufglocken werden in erster Linie zum Schutz der Pferde gegen so genannte Ballentritte eingesetzt. Ein Ballentritt ist dabei ein Tritt der hinteren Hufe gegen die Hufballen der Vorderhufe.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.