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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Wetterstationen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Wetterstation hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Wetterstation ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Wetterstationen
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Wetterstation aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Wetterstationen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Wetterstationen vorausgewählt. Diese bestehen aus zwei Komponenten. An der Basisstation lassen sich dabei alle Einstellungen vornehmen. Die Wetterdaten und die Uhrzeit liest man auf einem großen Display ab. Interne Sensoren messen meteorologische Zustände im Haus. Zudem ist eine Außeneinheit mit weiteren Sensoren an der Basisstation angeschlossen. Die außen gesammelten Daten gelangen dabei per Funktechnik in die Zentrale. Beide Einheiten ermöglichen dabei den Batteriebetrieb und benötigen somit kein Kabel. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Wetterstationen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Froggit WH2800Oregon Scientific BAR 208 HGBresser TemeoTrend JCBresser TempTrendTFA Dostmann Spectro 35.1089
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Temperatur außen:

ja


5/5  Temperatur innen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

außen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

innen:

ja


4/4  Luftdruck:

ja


4/4  Wetterprognose:

ja


4/4  Speicher für

Höchst- /

Tiefstwerte:

ja


3/3  Funkuhr:

ja


3/3  Kalender:

ja


2/3  Funkreichweite:

100 m


3/3  Displaybeleuchtung:

ja


3/3  Wandmontage:

ja


4/4  Netzbetrieb:

ja


1/3  Anschließbare

Sensoren:

1


3/3  Sonstiges:

Farbdisplay,
Mondphasenanzeige,
Wecker

5/5  Temperatur außen:

ja


5/5  Temperatur innen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

außen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

innen:

ja


4/4  Luftdruck:

ja


4/4  Wetterprognose:

ja


4/4  Speicher für

Höchst- /

Tiefstwerte:

ja


3/3  Funkuhr:

ja


0/3  Kalender:

nein


1/3  Funkreichweite:

30 m


3/3  Displaybeleuchtung:

ja


0/3  Wandmontage:

nein


0/4  Netzbetrieb:

nein


3/3  Anschließbare

Sensoren:

3


3/3  Sonstiges:

Wetteralarme,
Frostwarnung,
Mondphasenanzeige

5/5  Temperatur außen:

ja


5/5  Temperatur innen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

außen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

innen:

ja


0/4  Luftdruck:

nein


4/4  Wetterprognose:

ja


4/4  Speicher für

Höchst- /

Tiefstwerte:

ja


3/3  Funkuhr:

ja


3/3  Kalender:

ja


2/3  Funkreichweite:

100 m


0/3  Displaybeleuchtung:

nein


3/3  Wandmontage:

ja


0/4  Netzbetrieb:

nein


3/3  Anschließbare

Sensoren:

3


2/3  Sonstiges:

Wecker,
extra große Anzeige

5/5  Temperatur außen:

ja


5/5  Temperatur innen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

außen:

ja


5/5  Luftfeuchtigkeit

innen:

ja


4/4  Luftdruck:

ja


4/4  Wetterprognose:

ja


0/4  Speicher für

Höchst- /

Tiefstwerte:

nein


3/3  Funkuhr:

ja


3/3  Kalender:

ja


3/3  Funkreichweite:

200 m


0/3  Displaybeleuchtung:

nein


3/3  Wandmontage:

ja


0/4  Netzbetrieb:

nein


1/3  Anschließbare

Sensoren:

1


1/3  Sonstiges:

Frostwarnung

5/5  Temperatur außen:

ja


5/5  Temperatur innen:

ja


0/5  Luftfeuchtigkeit

außen:

nein


0/5  Luftfeuchtigkeit

innen:

nein


4/4  Luftdruck:

ja


4/4  Wetterprognose:

ja


4/4  Speicher für

Höchst- /

Tiefstwerte:

ja


3/3  Funkuhr:

ja


0/3  Kalender:

nein


2/3  Funkreichweite:

100 m


0/3  Displaybeleuchtung:

nein


3/3  Wandmontage:

ja


0/4  Netzbetrieb:

nein


1/3  Anschließbare

Sensoren:

1


1/3  Sonstiges:

Wecker

SEHR GUT
54 von 57 Punkten
GUT
45 von 57 Punkten
GUT
44 von 57 Punkten
GUT
42 von 57 Punkten
BEFRIEDIGEND
32 von 57 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

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Wofür braucht man eine Wetterstation und wie funktioniert sie?

Mit einer eigenen Wetterstation haben Sie stets die aktuellen Werte rund ums Wetter im Blick. Dadurch ist sie als Ergänzung zur gewöhnlichen Vorhersage geeignet. Schließlich bezieht sich die amtliche Prognose auf eine ganze Region. Örtliche Unterschiede kann sie meist nicht hinreichend berücksichtigen. Mehrere Sensoren erfassen bei Wetterstationen für zu Hause deshalb unterschiedliche Messgrößen, die meteorologisch relevant sind. Das sind in der Regel die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Außen- und Innenbereich. Hinzu kommt der aktuelle Luftdruck und dessen Entwicklung. Anhand der zurückliegenden Werte und des momentanen Luftdrucks erstellen die Geräte eine ungefähre Wettervorhersage. Diese ist im Display anhand entsprechender Symbole ablesbar. Hinzu kommen weitere nützliche Funktionen. So verfügen die Geräte je nach Modell über einen Kalender, Wecker, Mondphasenanzeige und andere Features. Je nachdem, welche Eigenschaften Ihnen dabei wichtig sind, finden Sie dadurch eine Wetterstation für Ihre Ansprüche.Wetterstationen-bei-ratundgeber

Das ist die Wetterstation auf der Zugspitze (Foto: ted007 - Fotolia.com)

Wetterstationen für jeden Bedarf

Für die grobe Tagesplanung genügen die Daten einfacher Wetterstationen meist aus. So helfen die ablesbaren Daten bei der Wahl der Kleidung oder ob man einen Schirm einpackt. Allzu komplexe Wetterlagen und Vorhersagen darf man von den klassischen Wetterstationen jedoch nicht erwarten. Schließlich verfügen sie über eine relativ begrenzte Anzahl von Messgeräten. Darunter leidet auch die Genauigkeit des angezeigten Wettertrends. Wer ein umfangreicheres Messsystem mit Regenmengenmessung, Windmesser und anderen Optionen benötigt, sollte deshalb einen Blick auf professionelle Wetterstationen werfen. Diese üppig ausgestatteten Pendants zur einfachen Wetterstation richten sich dabei vor allem an Hobby-Meteorologen und verschiedene Berufsgruppen, wie etwa Landwirte. Allerdings sind professionelle Wetterstationen entsprechend kostspieliger.

Mehr Funktionsvielfalt dank Digitaltechnik

Kompakte Wetterstationen für den Hausgebrauch gibt es schon recht lange. Dabei funktionierten frühere Modelle noch analog. Anzeigen für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck zeigten die momentanen Werte an. Außensensoren oder Zusatzfunktionen suchte man bei den analogen Modellen meist vergebens. Dafür funktionierten sie gänzlich ohne Strom. Heutige Wetterstationen benötigen hingegen Batterien, um zu funktionieren. Dafür sind sie zusätzlich zu den Innensensoren mit einer Außeneinheit ausgestattet. Beim Gros der Modelle misst diese die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Diese Daten übermittelt sie via Funk an die Basisstation im Haus. Kabel muss man somit nicht verlegen, was die Montage der digitalen Wetterstation erheblich vereinfacht. Alle wichtigen Werte zeigen die Wetterstationen auf dem digitalen Display der Basisstation an. Ein einfaches Menü ermöglicht es darüber hinaus, zwischen unterschiedlichen Funktionen zu wechseln. So dient die Zentrale bei einigen Modellen zugleich als Uhr, Wecker und Kalendarium.

Die Wetterprognose

Fast alle Wetterstationen zeigen nicht nur die aktuell gemessenen Werte an. Stattdessen geben sie auch eine Vorhersage, die durch Regen-, Wolken-, Sonnen- und Schneesymbole abzulesen ist. Der Wetterprognose legen die einfachen Wetterstationen meist ausschließlich den Luftdruck bzw. dessen kurzfristige Entwicklung zugrunde. Steigt er, prophezeit das Gerät gutes Wetter. Sinkt der Druck, zeigt es dagegen schlechtes Wetter an. In einigen Fällen funktioniert das relativ zuverlässig. Da aber noch etliche andere Faktoren bei der klimatischen Entwicklung eine Rolle spielen, lässt die Genauigkeit der Vorhersagen oftmals zu wünschen übrig.

Erweiterbarkeit

Gängige Wetterstationen haben eine Basisstation und eine Sensoreinheit für draußen. Damit lassen sich alle grundlegenden Funktionen problemlos nutzen. Unter Umständen kann es jedoch sinnvoll sein, das Messsystem zu erweitern. Diese Option ist jedoch nur eingeschränkt nutzbar. Unproblematisch ist es prinzipiell, mehrere Basisstationen im Haus zu verteilen. Handelt es sich dabei um ein identisches Modell, genügt eine Außeneinheit als Sensor. Schließlich übermittelt diese ihre Daten in alle Richtungen. Dadurch kann sie auch jeder passende Empfänger auslesen. Voraussetzung dafür ist, dass sich jede Basisstation in Reichweite befindet. Das Anschließen mehrerer Inneneinheiten kann in Haushalten sinnvoll sein, in denen mehrere Personen leben. Oder man möchte die Wetterdaten und die jeweilige Raumtemperatur in verschiedenen Zimmern angezeigt bekommen. Auch dann ist ein derartiger Ausbau Ihrer Wetterstation nützlich.

Mehrere Sensoren verwenden

Wer außerhalb des Hauses mehrere Sensoren aufstellen möchte, ist dagegen eingeschränkt. Viele Wetterstationen unterstützen nämlich nur das Anschließen einer Außeneinheit. Der Einsatz mehrerer Sensoren kann jedoch vorteilhaft sein. Denn durch den Abgleich der jeweiligen Werte, lassen sich genauere Aussagen über die Wetterlage treffen.Vergleichsportal für professionelle Wetterstationen

Vergleich von Wetterstationen für Profis (Foto: tl6781 - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Wetterstationen sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Temperatur außen
  • - Temperatur innen
  • - Luftfeuchtigkeit außen
  • - Luftfeuchtigkeit innen
  • - Luftdruck
  • - Wetterprognose
  • - Speicher für Höchst-/Tiefstwerte
  • - Funkuhr
  • - Kalender
  • - Funkreichweite
  • - Displaybeleuchtung
  • - Wandmontage
  • - Netzbetrieb
  • - Anschließbare Sensoren

Temperatur außen

Die Außentemperatur muss jede Wetterstation messen können. Das funktioniert über einen entsprechenden Temperatursensor, der sich in einem kleinen Gehäuse befindet. Dieses positioniert man an einer Stelle im Freien. Dabei ist darauf zu achten, dass der Standort geschützt vor Regen ist. Außerdem sollte sich das Thermometer nicht zu nah an Wärmequellen befinden. Dabei können auch Hauswände oder Lüftungsgitter die Ergebnisse verfälschen. Die gemessene Temperatur überträgt die Außeneinheit mittels Kabel oder Funk an die Basisstation, wo sie in Grad Celsius (°C) ablesbar ist. Bei einigen Modellen lässt sich die Anzeige auch auf Grad Fahrenheit (°F) umstellen. Diese Skala ist im angloamerikanischen Raum Standard.

Temperatur innen

Auch die Temperatur im Inneren des Hauses ist von Interesse. Denn dadurch weiß man sofort, ob man die Heizung einschalten soll oder sich die Hitze bereits staut. Darum haben praktisch alle Wetterstationen ein zweites Thermometer innerhalb der Basisstation integriert.

Luftfeuchtigkeit außen

Daten zur Luftfeuchtigkeit misst ein so genanntes Hygrometer. Dieses befindet sich zusammen mit dem Temperatursensor in der Außeneinheit - sofern die Wetterstation damit ausgestattet ist. Angaben zur Luftfeuchte sind indes nicht nur für eine Wettervorhersage relevant. Insbesondere Menschen, die beispielsweise unter Kreislaufbeschwerden oder anderen gesundheitlichen Problemen leiden, sollten die gemessenen Daten regelmäßig prüfen. In Verbindung mit hohen Temperaturen kann eine hohe Luftfeuchtigkeit nämlich ein großes Problem darstellen. Das als schwül empfundene Wetter ist dafür verantwortlich, dass die körpereigene Temperaturregulierung durch Schwitzen nicht richtig funktioniert. In Extremfällen kann das lebensbedrohliche Situationen verursachen.

Luftfeuchtigkeit innen

Ein weiterer Sensor zur Ermittlung der Luftfeuchtigkeit sollte sich in der Basisstation befinden. Denn hier bedeuten hohe Werte ein erhöhtes Schimmelrisiko. Lüften und Heizen kann hier Abhilfe schaffen. Übermäßiges Heizen kann hingegen für zu trockene Luft sorgen. Dabei drohen Reizungen der Haut und der Atemwege. Die Luftfeuchte zeigen Wetterstationen in Prozent (%) an.

Luftdruck

Bei vielen Wetterstationen ist ein internes Barometer dafür zuständig, den Luftdruck zu erfassen. Den zeigt sie entweder in Bar (bar) oder Hektopascal (hPa) an. Für die Wetterprognose bedient sich die Wetterstation der aktuellen Tendenz des Luftdrucks. Fällt er, zeigt sie schlechtes Wetter an. Steigender Luftdruck sorgt hingegen für eine positive Vorhersage. Die Genauigkeit dieses vereinfachten Verfahrens ist indes umstritten.

Wetterprognose

Die Wetterprognose bieten die meisten Modelle an. Voraussetzung dafür ist das Barometer, das in die Basisstation integriert ist. In der Regel beschränkt sich die Vorhersage auf ein paar Symbole. Das sind üblicherweise eine Sonne, Wolken, Regen und Schnee. Um eine genauere und verlässliche Wetterprognose zu erhalten, sollte man jedoch besser eine professionelle Wetterstation in Erwägung ziehen. Denn diese verfügt über sehr viel mehr Sensoren. Dadurch kann das Gerät auch komplexe Berechnungen vornehmen und genauere Vorhersagen treffen.RATUNDGEBER checkt Wetterstationen für Profis

Wind kann man messen (Foto: Anfor - Fotolia.com)

Speicher für Höchst-/Tiefstwerte

Aus den im Tagesverlauf gemessenen Daten können manche Wetterstationen die Höchst- und Tiefstwerte speichern. Diese lassen sich entweder direkt im Display ablesen. Oder man ruft sie über das interne Menü ab. Für den Funktionsumfang von Wetterstationen stellt dieses Feature eine sinnvolle Ergänzung dar.

Funkuhr

Eine integrierte Funkuhr ermöglicht eine genaue Darstellung der Uhrzeit. Dadurch ersetzt die Wetterstation zum Beispiel die Wand- oder Tischuhr. Oftmals beinhaltet die Uhr auch eine Weckfunktion. Das prädestiniert die Wetterstation dazu, auf dem Nachttisch Platz zu finden. Wer also auch die Zeit auf dem selben Gerät ablesen möchte, sollte eine Wetterstation mit Funkuhr wählen.

Kalender

Ein Kalendarium erweitert die Funktionen von Wetterstationen zusätzlich. Damit hat man neben den Wetterdaten und der Uhrzeit auch das Datum stets im Blick.

Funkreichweite

Die meisten modernen Wetterstationen verfügen über ein Funkmodul. Statt ein Kabel umständlich zwischen Außen- und Inneneinheit verlegen zu müssen, findet die Übertragung dabei über digitale Funksignale statt. Jedoch ist die Reichweite dieser Technik begrenzt. Zwischen 30 und 200 Meter (m) beträgt die Reichweite der meisten Modelle. Achten Sie darauf, dass sie möglichst hoch ausfällt. Nur so haben Sie genügend Spielraum bei der Standortwahl von Sensoren und Basisstation. Denn die Angaben beziehen sich auf den ungestörten Luftweg. Allerdings befinden sich für gewöhnlich mindestens ein Fenster, zuweilen sogar mehrere Wände dazwischen. Dadurch reduziert sich die mögliche Distanz deutlich.

Displaybeleuchtung

Die Front von digitalen Wetterstationen dominiert ein großes Display. Dabei handelt es sich für gewöhnlich um ein LCD (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm). Damit man die Anzeige auch bei schwachen Lichtverhältnissen ablesen kann, sollte sie über eine Beleuchtung verfügen.

Wandmontage

Die Basiseinheit jeder Wetterstation lässt sich frei aufstellen. Eine Wandmontage ist hingegen nur bei einigen Modellen vorgesehen. Damit das funktioniert, sollte die Rückseite nämlich möglichst plan sein. Außerdem müssen Löcher für die Montage vorhanden sein, um das Gerät aufzuhängen. Wetterstationen mit optionaler Wandmontage sind also flexibler positionierbar.

Netzbetrieb

Die allermeisten Wetterstationen sind ausschließlich für den Batteriebetrieb vorgesehen. Da die Geräte nicht allzu viel Strom verbrauchen, beträgt die Lebensdauer der Energiezellen dabei mehrere Monate. Umweltfreundlicher und sparsamer ist jedoch der Betrieb mittels Netzteil. Dadurch lässt sich die Basisstation an jede gewöhnliche Steckdose anschließen. Das ist auf längere Sicht somit vorteilhaft.

Anschließbare Sensoren

Einfache Wetterstationen kommen mit nur einer Sensoreinheit für den Außenbereich. Der Anschluss weiterer Sensoren ist dabei meist nicht vorgesehen. Wer mehrere Hygro- und Temperaturfühler verteilen möchte, sollte also darauf achten, dass sich zusätzliche Außeneinheiten anschließen lassen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Wetterstationen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Bresser

Seit etwa 60 Jahren existiert die westfälische Bresser GmbH bereits. Sie ist Teil der JOC-Gruppe und stellt eine Vielzahl von Produkten her. Den Hauptteil bilden dabei optische Geräte, wie Teleskope, Spektive, Nachtsichtgeräte und Ferngläser. Doch auch Wetterstationen für den Hausgebrauch und sogar professionelle Geräte gehören dazu.

Davis

Die US-amerikanische Firma Davis produziert seit über 50 Jahren Wetterstationen für gehobene Ansprüche. Hinzu kommt weitere Messtechnik speziell für Boote und Automobile.

Froggit

Die Marke Froggit gehört zur HS Group. Der Versandhändler vertreibt dabei unterschiedliche Messtechnik, wie zum Beispiel SAT-Finder, Funkthermometer, Grillthermometer und Wetterstationen für unterschiedliche Ansprüche.

Oregon Scientific

Im Jahr 1989 ging Oregon Scientific in den USA an den Markt. Herzfrequenzmesser, Personenwaagen und Schrittzähler gehören zum Sortiment des Unternehmens. Des Weiteren findet man hier Spielzeug und Wetterstationen für jeden Bedarf.

Weitere Messtechnik-Geräte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.