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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Weitwinkelobjektive inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Weitwinkelobjektiv hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Weitwinkelobjektiv ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Weitwinkelobjektive
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Weitwinkelobjektiv aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Weitwinkelobjektiven durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Weitwinkelobjektive vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle gute Bildergebnisse liefern und zudem über eine zeitgemäße Ausstattung verfügen. Sie sind zudem alle mit Anschlüssen für Spiegelreflexkameras der meisten Hersteller verfügbar, darunter Canon, Nikon und Sony. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Weitwinkelobjektiven ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Tamron SP 15-30mm F/2.8 Di VC USDTamron 10-24mm F/3.5-4.5 Di II VC HLDSigma 35 mm F1,4 DG HSMSigma 10-20 mm F3,5 EX DC HSMTokina AT-X 11-16mm f/2,8 Pro DX II
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
59 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
80 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
64 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
69 %

Brennweite:
15 - 30 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja


3/4  Nahgrenze:

28 cm


4/4  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich

ja


1/3  Gewicht:

1.100 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Staub- und Spritzwasserschutz

Brennweite:
10 - 24 mm


3/5  Lichtstärke:

1:3,5 - 1:4,5


4/4  Autofokus:

ja


4/4  Nahgrenze:

24 cm


4/4  Bildstabilisator:

ja


0/3  Vollformattauglich

nein


3/3  Gewicht:

440 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Staub- und Spritzwasserschutz

Brennweite:
35 mm


5/5  Lichtstärke:

1:1,4


4/4  Autofokus:

ja


3/4  Nahgrenze:

30 cm


0/4  Bildstabilisator:

nein


3/3  Vollformattauglich

ja


2/3  Gewicht:

665 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Objektivköcher

Brennweite:
10 - 20 mm


3/5  Lichtstärke:

1:3,5


4/4  Autofokus:

ja


4/4  Nahgrenze:

24 cm


0/4  Bildstabilisator:

nein


0/3  Vollformattauglich

nein


2/3  Gewicht:

520 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Objektivköcher

Brennweite:
11 - 16 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja


3/4  Nahgrenze:

30 cm


0/4  Bildstabilisator:

nein


0/3  Vollformattauglich

nein


2/3  Gewicht:

550 g


1/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende

SEHR GUT
21 von 26 Punkten
SEHR GUT
20 von 26 Punkten
GUT
19 von 26 Punkten
GUT
15 von 26 Punkten
BEFRIEDIGEND
14 von 26 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Weitwinkelobjektive: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Spiegelreflexkameras bieten die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Dadurch kann man für die unterschiedlichen Aufnahmesituationen das jeweils passende montieren. Weitwinkelobjektive sind solche Objektive. Sie sind dabei aufgrund ihrer Konstruktion darauf spezialisiert, viel von der Umgebung im Foto festzuhalten. Sie haben praktisch den gegenteiligen Effekt eines Fernrohrs. Statt einen kleinen Bereich zu vergrößern, wird die Umgebung daher zusammengeschrumpft. Die verbauten Linsen sind dabei oft stark gewölbt. Das einfallende Licht kann so aus einem deutlich größeren Winkel eingefangen werden als es das menschliche Auge vermag. Wie groß dieser Winkel schließlich ausfällt, hängt dabei von der so genannten Brennweite des Objektivs ab.

Die Brennweite

Aus technischer Sicht ist die Brennweite nichts anderes als der Abstand zwischen der Linse und ihrem Brennpunkt. Je geringer die Brennweite des Weitwinkelobjektivs ausfällt, desto mehr von der Umgebung landet auch auf dem Bild. Das menschliche Auge deckt einen Winkel von etwa 40 bis 50° ab. Das entspricht einer Brennweite von ca. 50 mm. Von einem Weitwinkelobjektiv spricht man deshalb bei Brennweiten unterhalb dieses Werts. Bei extremen Ausführungen dieses Objektivtyps spricht man auch von Superweitwinkel oder Ultraweitwinkel. Bekannte Bezeichnungen sind zudem Fischauge bzw. englisch Fisheye. Aufnahmen mit einem Superweitwinkelobjektiv führen dabei zu oft surreal anmutenden Effekten. Zum Beispiel werden von der Kamera weiter entfernte Objekte im Bild viel kleiner dargestellt. Motive nahe der Frontlinse wirken hingegen größer. Sie wölben sich dem Betrachter förmlich entgegen. Das kann besonders bei Portraits mitunter komisch wirken. Und so machen sich viele Fotografen diesen Effekt als künstlerisches Element zunutze.

Vielfach einsetzbar

Weitere typische Einsatzgebiete für Weitwinkelobjektive sind außerdem Landschaftspanoramen. Und darüber hinaus auch Aufnahmen von Innenräumen. Durch den ungewöhnlich großen Winkel entstehen im Foto allerdings starke Verzerrungen. Diese sind an den Rändern besonders stark ausgeprägt. Mit Hilfe entsprechender Software kann man diese Verzerrungen bei Bedarf aber nachträglich korrigieren.

Das Objektiv muss passen

Bei der Wahl jedes Weitwinkelobjektivs ist grundsätzlich darauf zu achten, dass es auf die eigene Kamera passt. Das Bajonett, also der Objektivanschluss, hat bei jeder Kameramarke allerdings ein anderes Maß. So kann man ein Canon-Objektiv zum Beispiel nicht ohne einen speziellen Adapter an einer Nikon-Kamera anbringen. Und umgekehrt. Dritthersteller wie Tamron, Tokina oder Sigma bieten ihre Objektive indes mit unterschiedlichen Anschlüssen an. Hier stellt die Kompatibilität dann kein Problem dar.Vergleich von Weitwinkelobjektiven bei RATUNDGEBER

Weitwinkelobjektiv mit Bajonett-Anschluss (Foto: Jonas Beck)

Wodurch unterscheiden sich Weitwinkelobjektive?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Weitwinkelobjektive sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Brennweite / Zoom
  • - Lichtstärke / Blende
  • - Autofokus
  • - Nahgrenze
  • - Bildstabilisator
  • - Vollformattauglichkeit
  • - Gewicht

Brennweite / Zoom

Die Brennweite von Objektiven wird in Millimetern (mm) angegeben. Technisch gesehen beschreibt sie den Abstand zwischen Objektiv- und Aufnahmeebene. Je niedriger dabei die Brennweite ausfällt, desto mehr von der Umgebung kann man im Bild festhalten. Viele Objektive verfügen über einen Zoom. Damit kann man die Brennweite in einem bestimmten Maß verändern. Das hat Vorteile bei der Bildgestaltung, da der Fotograf flexibler ist. Anstatt seinen Abstand zum Motiv zu verändern, braucht er daher nur den Zoom des Objektivs zu benutzen. Dementsprechend erscheint das Motiv näher bzw. weiter entfernt.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Weitwinkelobjektive

Weitwinkelobjektiv mit Zoom (Foto: Jonas Beck)

Festbrennweiten-Objektive

Einige Objektive haben hingegen eine fest eingestellte Brennweite, die sich nicht verändern lässt. Sie haben also keinen Zoom und werden daher Festbrennweiten-Objektive genannt. Will man aber den Bildausschnitt beim Einsatz eines solchen Objektivs ändern, muss sich der Fotograf näher auf das Motiv hinbewegen bzw. davon entfernen. Das ist allerdings aus räumlichen Gründen nicht immer möglich. Dafür leisten Festbrennweiten-Objektive konstruktionsbedingt eine etwas bessere Bildqualität als Zoomobjektive. Wer jedoch nicht gerade professionell als Fotograf tätig ist, ist mit einem Zoomobjektiv meist besser beraten.

Lichtstärke / Blende

Die Lichtstärke eines Objektivs ist abhängig von der Blende. Diese aus mehreren Lamellen bestehende Konstruktion befindet sich im Inneren des Objektivs und lässt sich verstellen. Die maximale Blendenöffnung wird mit „f“, gefolgt von einem Zahlenwert angegeben. Der Zahlenwert beschreibt hierbei das Verhältnis von Blendenöffnung und Brennweite. Je kleiner der Faktor, desto größer fällt die relative Blendenöffnung und damit die Lichtstärke des Objektivs aus.

Lichtstarke Objekte sind besser

Ein lichtstarkes Objektiv hat u.a. den Vorteil, dass mehr Licht hindurch auf den Bildsensor fällt. Dadurch kann man in vielen Situationen auch dann noch ohne Stativ fotografieren, wenn das Umgebungslicht schwach ist. Eine große Blendenöffnung hat außerdem noch einen weiteren Vorteil. Die so genannte Schärfentiefe (oft auch als Tiefenschärfe bezeichnet) nimmt ab, je größer die Blende eingestellt ist. Das bedeutet, dass das Schärfeverhältnis zwischen fokussiertem Motiv und der Umgebung größer ausfällt. Alle Objekte außerhalb des Fokusbereichs werden besonders unscharf. Die Aufmerksamkeit des Bildbetrachters wandert so automatisch auf das Objekt im Schärfebereich. Deshalb sollte immer ein möglichst lichtstarkes Objektiv den Vorzug erhalten, soweit es das Budget erlaubt. Denn mit der maximalen Blendenöffnung steigt gemeinhin auch der Preis.

Autofokus

Für ein automatisches Scharfstellen sorgt bei Kameras und Weitwinkelobjektiven der Autofokus (AF). Dazu besitzen alle aktuellen Kameras mehrere Sensoren, die unterschiedliche Lichtintensitäten im Bild messen können. Anhand dieser Unterschiede erkennt die Kamera, auf welche Entfernung der Fokus gelegt werden soll. Diese Daten werden dann an das Objektiv übermittelt. Damit das automatische Scharfstellen funktioniert, ist ein Autofokusmotor notwendig. Einige Kameras haben einen solchen Motor integriert. In dem Fall kann man auch Objektive mit passivem Autofokus verwenden. Fehlt dieser Motor. ist man allerdings auf Objektive angewiesen, die selbst einen Autofokusmotor an Bord haben. Diese sind in der Regel aber etwas teurer.

Leise sollte es sein

Der Autofokus von modernen Weitwinkelobjektiven arbeitet mit einem fast lautlosen Ultraschallmotor. Das ist von Vorteil, wenn das mechanische Geräusch stören würde. In der Tierfotografie z.B. ist das besonders wichtig, da schreckhafte Exemplare sonst schnell Reißaus nehmen.

Für Profis

Es werden auch komplett manuelle Weitwinkelobjektive angeboten. Hier muss grundsätzlich von Hand scharf gestellt werden. Manuelle Objektive sind deshalb eher für erfahrene Fotografen geeignet.

Nahgrenze

Die Nahgrenze beschreibt die kürzest mögliche Entfernung zwischen Motiv und Objektiv, in der die Scharfstellung noch funktioniert. Sie wird in Zentimetern (cm) angegeben. Je geringer die Nahgrenze ausfällt, desto näher kann man an das zu fotografierende Objekt herantreten. Durch einen geringen Abstand wird das Motiv bildfüllender aufgenommen. Außerdem steigert man so den optischen Verzerrungseffekt, der für Weitwinkelobjektive charakteristisch ist. Darum sollte man auf eine möglichst niedrige Nahgrenze achten, die bei einem Weitwinkelobjektiv 30 cm nicht überschreiten sollte.RATUNDGEBER vergleicht Weitwinkelobjektive

Einfluss der Verzerrung auf das Bild (Fotos: Jonas Beck)

Bildstabilisator

Ein Bildstabilisator gleicht beim freihändigen Fotografieren eventuelle Verwackelungen aus. Das funktioniert bei Objektiven mit Hilfe einer Ausgleichslinse. Alternativ mit einem beweglichen Prisma. Sensoren innerhalb des Objektivs erfassen die Wackelbewegungen. Kleine Motoren steuern die jeweiligen Gegenbewegungen des Ausgleichselements.RATUNDGEBER hilft beim Kauf von Weitwinkelobjektiven

Der Schalter des Bildstabilisators an einem Weitwinkelobjektiv (Foto: Jonas Beck)

Jeder nennt es anders

Der Bildstabilisator wird von den Objektivherstellern auch Vibration Reduction (VR) bei Nikon oder Image Stabilizer (IS) bei Canon genannt. Panasonic nennt es Optical Image Stabilizer (O.I.S.) und Tamron Vibration Compensation (VC) bei Tamron. Schließlich heißen die Bildstabilisatoren Optical SteadyShot (OSS) bei Sony oder Optical Stabilizer (OS) bei Sigma.

Ausgleich von Verwackelungen

Wer beispielsweise bei schwachen Lichtverhältnissen fotografiert, muss seitens der Kamera eine längere Belichtungszeit verwenden. Je länger belichtet wird, desto gravierender wirken sich die unvermeidbaren Verwackelungen aus. Diese schlagen sich in Form von Unschärfen auf das Bild nieder. Bis zu einem gewissen Grad kann der Bildstabilisator diese ausgleichen oder zumindest abmildern.

Vollformattauglichkeit

Je nach Bauart eines Weitwinkelobjektivs tritt das Licht zur Kameraseite in einem kleineren oder größeren Winkel aus. Dieser Winkel muss groß genug sein, um den dahinter liegenden Bildsensor komplett abzudecken. Einsteiger- und Mittelklassekameras haben einen Sensor im APS-C Format. Dieser hat in etwa eine Diagonale von 27 mm. Wer eine solche Kamera besitzt, kann die meist günstigeren Objektive verwenden, die für das APS-C Format konzipiert sind. Professionellere Spiegelreflexkameras besitzen dagegen einen größeren Sensor. In diesem Fall spricht man vom Vollformat oder auch Kleinbildformat. Bildsensoren im Kleinbildformat haben eine Diagonale von ungefähr 43 mm. Für diese Kameras sind also spezielle Objektive notwendig. Ein Modell, das auf APS-C ausgerichtet ist, würde nur einen Teil des Vollformatsensors belichten. Umgekehrt stellt die Verwendung von Weitwinkelobjektiven für das Kleinbildformat an APS-C Kameras kein Problem dar.

Es kommt auch auf die Kamera an

Weitwinkelobjektive sind meist über viele Jahre oder sogar ein Leben lang in Gebrauch. Im Vergleich zur Digitalkamera ist die im Objektiv eingesetzte Technik nicht so schnell überholt und auch weniger fehleranfällig. Wer also im Lauf der Zeit seine APS-C Kamera gegen eine Vollformatkamera tauschen will, ist auf die Vollformattauglichkeit seiner Objektive angewiesen. Andernfalls müssen auch diese neu gekauft werden.

Gewicht

Je nach Bauart kann das Gewicht von Weitwinkelobjektiven sehr unterschiedlich ausfallen. Wird die Kamera mit montiertem Objektiv über längere Zeit getragen, ist ein möglichst geringes Gewicht vorteilhaft. Früher bestand das Gehäuse meist aus Metall. Heute sind die meisten Weitwinkelobjektive hingegen mit leichtem aber robustem Kunststoff ummantelt. Schwer ist nach wie vor das Glas, aus dem die optischen Elemente bestehen. Zwischen 400 und 1.000 g wiegen durchschnittliche Weitwinkelobjektive.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Weitwinkelobjektiven sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Fotobranche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Spiegelreflexkameras. Es wird ebenfalls eine Vielzahl von Objektiven wie Weitwinkelobjektiven, Blitzgeräten und anderem Zubehör angeboten.

Nikon

Der Kamerahersteller Nikon kommt aus Japan und bietet neben Digitalkameras auch passende Objektive, Blitzgeräte und mehr an. Bereits seit 1917 werden bei dem zu Mitsubishi gehörenden Unternehmen Glasoptiken konstruiert, die beispielsweise auch in Ferngläsern und Mikroskopen zum Einsatz kommen.

Sigma

Sigma ist ein im japanischen Kawasaki beheimateter Konzern, der Niederlassungen in China, den USA und mehreren europäischen Staaten hat, darunter auch Deutschland. Besonders im Bereich Foto-Zubehör ist Sigma bekannt, da fast alle Produkte, darunter auch zahlreiche Objektive und Blitzgeräte für alle gängigen Kamerahersteller im Angebot sind.

Tamron

Tamron ist ein Dritthersteller für Kamerazubehör. Für alle wichtigen Kamera-Marken entwickelt das Unternehmen Objektive und anderes Zubehör.

Tokina

Das japanische Unternehmen Tokina entwickelt und produziert seit 1950 Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras aller großen Hersteller. Im Jahr 1982 wurde die deutsche Niederlassung in Köln eröffnet. Sie bildet zugleich die für Europa zuständige Zentrale.

Walimex

Unter der Marke Walimex und Walimex pro vertreibt die Firma Samyang Optics Zubehörartikel für den Foto- und Videobereich. Die Produktpalette reicht dabei von Wechselobjektiven bis hin zu Studioblitzanlagen.

Zeiss

Die Marke Zeiss gehört zur Carl Zeiss AG. Das Traditionsunternehmen aus Jena hat seinen Sitz inzwischen in Oberkochen. Zahlreiche Standorte auf der ganzen Welt unterstreichen die globale Ausrichtung des Konzerns. Bereits seit 1846 produziert die Firma optische und feinmechanische Instrumente. Fotoobjektive gehören seit 1890 zur Produktpalette.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Kompaktkameras

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren.

Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern qualitativ hochwertige Bilder und beim Fotografieren flexibel sein will, greift am besten zur Spiegelreflexkamera.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.