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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Wechselrichter für 24 Volt Eingangsspannung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Wechselrichter hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Wechselrichter ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Wechselrichter für 24 Volt Eingangsspannung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Wechselrichter aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Wechselrichtern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Wechselrichter für 24 Volt Eingangsspannung vorausgewählt. Diese Modelle haben jeweils 2.000 Watt Nennleistung. Höhere Anlaufströme verkraften sie dabei für mehrere Sekunden ohne Probleme. Schließt man Batterien oder eine Solaranlage mit 24 Volt am Eingang der Geräte an, wandeln sie den Gleichstrom um. Am Ausgang liegt daraufhin die benötigte Wechselspannung mit 230 V und der gängigen 50-Hertz-Frequenz an. Gewöhnliche Steckdosen ermöglichen hier den Anschluss typischer Elektrogeräte. Ein stabiles Aluminiumgehäuse beherbergt bei allen fünf Modellen die Technik. Gleichzeitig dient es jeweils als passiver Kühler. Um auch bei hoher Last einen Hitzestau zu vermeiden, besitzt jedes Modell zudem eine aktive Kühlung mittels Lüfter. Verschiedene Schutzschaltungen sollen darüber hinaus typische Risiken vermeiden, die in elektrischen Systemen auftreten können. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Wechselrichtern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

12.3.4.5.
Giandel PS-2000KAREctive SI202Spark SP2-24Ective MI204Generic 2000-24
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Wechselrichter (24 V)
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Preis*:

Preis*:

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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Maximalleistung:

4.000 W


4/5  Wirkungsgrad:

90 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


1/2  USB-Anschlüsse:

1


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


2/2  Anzeige:

LED, LC-Display


2/3  Gewicht:

5,3 kg


4/4  Sonstiges:

Batterie-Anschlusskabel, Fernbedienung, 12 Monate Garantie, 8 stoßfeste Pads

4/5  Maximalleistung:

4.000 W


5/5  Wirkungsgrad:

94 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


0/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

-


1/2  USB-Anschlüsse:

1


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


2/3  Gewicht:

6,2 kg


3/4  Sonstiges:

Batterieanschluss-
kabel, Anschluss für Fernbedienung, Ersatzsicherungen

4/5  Maximalleistung:

4.000 W


3/5  Wirkungsgrad:

88 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


1/2  USB-Anschlüsse:

1


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


2/3  Gewicht:

5,5 kg


1/4  Sonstiges:

Batterie-Anschlusskabel

4/5  Maximalleistung:

4.000 W


5/5  Wirkungsgrad:

93 %


2/4  Wellenform:

modifizierte
Sinuswelle


0/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

-


1/2  USB-Anschlüsse:

1


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


2/3  Gewicht:

5,46 kg


3/4  Sonstiges:

Batterie-Anschlusskabel, Anschluss für Fernbedienung, Ersatzsicherungen

4/5  Maximalleistung:

4.000 W


3/5  Wirkungsgrad:

85 %


2/4  Wellenform:

modifizierte
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


0/2  USB-Anschlüsse:

-


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


0/4  Überspannungs-

schutz:

-


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


0/4  Softstart-Funktion:

-


1/2  Anzeige:

LED


3/3  Gewicht:

3,2 kg


4/4  Sonstiges:

Batterie-Anschlusskabel, Fernbedienung, Ersatzsicherungen, Zigarettenanzünder-Kabel

GUT
50 von 54 Punkten
SEHR GUT
46 von 54 Punkten
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Wofür braucht man einen Wechselrichter für 24 V Eingangsspannung und wie funktioniert er?

Bei den hier besprochenen Wechselrichtern handelt es sich um Stromwandler, die die relativ niedrige Gleichspannung von 24 V in eine vielseitig nutzbare Wechselspannung transformieren. Als Stromquelle dienen dabei Batterien oder Solaranlagen mit 24 V. Da sich nur die wenigsten Verbraucher bzw. Geräte damit betreiben lassen, ist der Wechselrichter eine wichtige Komponente, um die vorhandene Energie auch nutzen zu können. Nach dem Transformieren steht einem der gängige 230-V-Wechselstrom zur Verfügung. Das funktioniert praktisch überall und ohne Zugang zum Stromnetz. Bei mobilen Solaranlagen fürs Camping hat das große Vorteile. Aber auch im häuslichen Betrieb gehört ein Wechselrichter zur Photovoltaikanlage. Denn nur nach korrekter Wandlung kann man den Strom einspeisen und verkaufen oder einfach die eigenen Haushaltsgeräte damit nutzen. In Verbindung mit Akkumulatoren ergibt sich sogar eine Notstromversorgung, sollte das Netz einmal ausfallen.Wechselrichter bei RATUNDGEBER

Auf ratundgeber.de Wechselrichter vergleichen

Die Vorteile der 24-Volt-Spannung

Viele Fahrzeug- und Solarbatterien sowie kleinere Photovoltaikanlagen arbeiten nur mit 12 Volt. Für einfache Anwendungen reicht das oftmals noch aus. Insbesondere beim Betrieb leistungsstarker Solaranlagen bringt der Umstieg auf 24 Volt aber einige Vorteile mit sich. Erreichen lässt sich das durch die Installation entsprechend konstruierter Solarmodule oder ein Zusammenschalten von zwei 12-Volt-Modulen. Ebenso müssen beim Einsatz von 12-Volt-Batterien zwei möglichst identische Exemplare entsprechend gekoppelt werden. Durch das Verdoppeln der Spannung fallen die Verluste niedriger aus. Das gilt sowohl für die einzelnen Zwischengeräte wie den Wechselrichter mit 24 V als auch für die Kabel. Zu verdanken ist das dem niedrigeren Entnahmestrom. Wer besonders lange Anschlüsse zu verlegen hat oder möglichst viele Solarmodule am Laderegler anschließen will, sollte in jedem Fall eine Anlage auf der Basis von mindestens 24 V verwenden. Im Hinblick auf den Wechselrichter ist zudem eine längere Lebensdauer gegenüber einem 12-Volt-Modell möglich.

Ein Blick ins Gehäuse

Gleich hinter den Stromanschlüssen des Inverters befindet sich der Eingangswandler. Hier wird zunächst die Spannung von 24 V auf etwa 230 V erhöht. Man spricht deshalb von einem Aufwärtswandler. Ein bei vielen Modellen wesentliches Element ist darüber hinaus der Transformator. Er ist für die galvanische Trennung der zwei Ströme, für die man auch die englischen Abkürzungen AC (alternate current = Wechselspannung) und DC (direct current = Gleichspannung) verwendet. Da eine galvanische Trennung für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt, ist sie vielerorts sogar Vorschrift. Die gewöhnliche einpolige Erdung reicht bei solchen Systemen aus.

Wechselrichter ohne Transformator

Man findet derweil auch Wechselrichter, die ohne den Einsatz eines Transformators auskommen. Gleich- und die Wechselstromseite sind dabei also nicht voneinander getrennt. Die elektrische Verbindung in diesen Geräten bringt einen großen Vorteil mit sich. Denn der technisch bedingte Verlust an Energie, der gerade innerhalb von Stromwandlern auftritt, fällt geringer aus. Entsprechend höher ist deshalb auch der Wirkungsgrad solcher Wechselrichter. Außerdem kommen speziell für die Geräte ohne Transformator konzipierte Schaltungstechnologien zum Einsatz. Ableitströme treten darin praktisch nicht mehr auf und die Energieeffizienz verbessert sich weiter. Leider gilt diese Art des Inverters als unsicherer. Anders ausgedrückt erfordert ein guter Schutz hierbei ein relativ aufwändiges Konzept. Den Anforderungen entspricht die Bauweise ohne Transformator aber auch dann vielerorts nicht, was die Nutzung der Geräte erheblich einschränkt.

Den Wirkungsgrad verbessern

Aus Sicherheitsgründen hat man es also in der Regel mit Invertern auf Transformator-Basis zu tun. Den in diesen Modellen messbaren Energieverlust versuchen die Hersteller der Geräte mit verschiedenen Mitteln auf einem möglichst niedrigen Niveau zu halten. So findet man oft Konstruktionen, bei denen man auf den zusätzlichen Eingangswandler verzichtet und überlässt diese Aufgabe direkt dem Wechselrichter selbst. Das Weglassen einer Wandlungsebene bringt dabei eine signifikante Verbesserung des Wirkungsgrades mit sich. Immerhin geht ein umso geringerer Anteil an Energie verloren, je weniger solcher Prozesse sie durchlaufen muss. Der Spannungsbereich, in dem dieser Wechselrichter-Typ seine maximale Effizienz aufrechterhalten kann, ist aber stark begrenzt. Bereits kleinere Verschattungen der Solarmodule oder einzelner Solarzellen genügen und auch die Leistung des Inverters bricht ein.

Selbstgeführte Wechselrichter

Bei einem Großteil der betriebenen Solaranlagen besteht kein Anschluss an das Stromnetz. Solche Inselanlagen dienen einzig und allein dem Eigenverbrauch, was den Weiterverkauf durch das Einspeisen des Stroms überflüssig macht. Beliebte Beispiele sind dabei mobile Photovoltaikanlagen für das Wohnmobil bzw. den Wohnwagen, USV-Systeme (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) für zu Hause sowie kompakte Solaranlagen zur Versorgung von Teichpumpen, Gartenhäusern, Außenbeleuchtungen und vieles mehr. Für solche autonom arbeitenden Systeme verwendet man einen selbstgeführten Wechselrichter, auch Inselwechselrichter genannt. Den Gleichstrom wandeln die darin verbauten Transistoren in die geforderte Wechselspannung um. Dabei bestimmt der Inverter selbst die Frequenz, in dem er die Ventile ein- und ausschaltet. Meist handelt es sich dabei um die Netz-üblichen 50 Hz (Hertz). Die Technik der selbstgeführten Wechselrichter lässt sich übrigens in beiden Richtungen zur Stromwandlung nutzen. Allerdings gibt es dafür weniger Anwendungsmöglichkeiten. Eine wäre zum Beispiel die, dass man die Akkumulatoren eines Fahrzeugs oder Backup-Systems mittels Netzstrom auflädt.

Fremdgeführte Wechselrichter

Besitzer größerer Photovoltaikanlagen haben es meist darauf abgesehen, einen Überschuss an Solarstrom zu erzeugen. Einen Teil der Energie speist man dabei einfach in das öffentliche Netz ein und erhält entsprechende Vergütungen für jede zur Verfügung gestellte Kilowattstunde. An einzelne Komponenten von Solaranlagen zur Einspeisung stellen sich dabei besondere Anforderungen. Das gilt vor allem für den Wechselrichter. Dieser muss nämlich dazu in der Lage sein, den vom Stromnetz bereits vorgegebenen Takt genau zu übernehmen. Zu große Frequenzabweichungen würden hierbei Störungen verursachen, durch die es zu Instabilitäten käme. Solche fremdgeführten Wechselrichter besitzen darüber hinaus eine automatische Abschaltfunktion. Diese aktiviert sich, sobald es zu Störungen wie beispielsweise Überspannungen kommt. Technisch unterscheiden sich fremdgeführte Wechselrichter also von ihren eigenständigen Verwandten. Das erkennt man auch an den Schaltplänen dieser Modelle. Neben Transistoren sind hier auch so genannte Triacs und Thyristoren zur Frequentierung des Wechselstroms verbaut.

Die Sinuswelle – echt und rein

Wechselstrom schwingt im öffentlichen Netz gleichmäßig 50-Mal pro Sekunde in Sinusform. Für Elektrogeräte mit 230-Volt-Anschluss stellt dies die Idealbedingung dar. Frei von Störungen lassen sich alle Geräte damit problemlos betreiben. Darum können auch hochwertige Wechselrichter mittlerweile eine echte Sinuswelle - von vielen Herstellern auch reine Sinuswelle genannt - erzeugen. Einige ältere Elektrogeräte benötigen diese zwar nicht zwingend. Viele aktuelle hingegen schon. Gerade im Falle von Schaltungen, wie sie bei kapazitiv funktionierenden Verbrauchern üblich sind, sollte man auf die echte Sinuswelle des Inverters achten. Ladegeräte und Schaltnetzteile, Elektromotoren, kompakte Leuchtstoffröhren sowie LED-Lampen und noch viele mehr können ansonsten nicht korrekt funktionieren. Zwar kosten Wechselrichter mit reiner Sinuswelle auch etwas mehr Geld. Zu Gunsten der Kompatibilität und der Lebensdauer lohnt sich die Investition aber dennoch.

Die scheinbare Sinuswelle

Eine große Anzahl an günstigen Invertern beherrscht die Synthetisierung echter Sinuswellen beim Generieren der Wechselspannung leider noch nicht. Stattdessen arbeiten sie mit der so genannten modifizierten Sinuswelle. In Wahrheit handelt es sich dabei jedoch um eine Rechteckspannung. Mit Hilfe einer sehr schnellen Pulsweitenmodulation imitieren die Wechselrichter dabei eine Sinuswellenform so gut wie möglich. Zum Teil mit Erfolg: Einige Verbraucher kommen mit der modifizierten Sinuswelle zurecht und erlauben einen störungsfreien Betrieb. Beim TV-Gerät zum Beispiel können allerdings Bildfehler auftreten und auch die oben beschriebenen kapazitiven Elektrogeräte sind nicht für den Anschluss an diesen Wechselrichter-Typ geeignet. Die geringeren Anschaffungskosten ergeben hier also nur dann Sinn, wenn man keines solcher Geräte per Inverter mit Strom versorgen will.

Keine Option: Die Rechteck- und Trapezspannung

Ganz frühe Ausführungen unter den Wechselrichtern für 24 V Eingangsspannung waren noch nicht einmal dazu in der Lage, eine Sinuskurve auch nur zu imitieren - geschweige denn, eine echte zu erzeugen. Hier erreicht der Wechselstrom die verbundenen Verbraucher noch rechteckig oder trapezförmig. Nur sehr wenige davon kommen jedoch damit klar. Die meisten heutigen Geräte funktionieren stattdessen gar nicht oder nur begleitet von starken Störungen. Mit Beschädigungen bis hin zum Totalausfall ist dabei zu rechnen. Im Falle von Motoren hat die Spannungsform zudem einen höheren Verschleiß zur Folge. Deshalb werden Inverter mit Trapez- bzw. Rechteckspannung in der Regel nicht mehr angeboten. Und wenn doch, sollte man lieber einen großen, sinusförmigen Bogen darum machen.

Die Temperatur beeinflusst die Leistung

Um zu wissen, welche Elektrogeräte mit welcher Leistungsaufnahme sich über einen Wechselrichter mit Strom versorgen lassen, ist auf die Herstellerangaben in Bezug auf die Dauer- bzw. Nennleistung zu achten. Einsteigermodelle liefern dabei oft nur einige hundert Watt. Für den Betrieb einzelner Verbraucher kann das unter Umständen ausreichen. Erzeugen die Solarmodule selbst nur wenig Strom, hat es ohnehin kaum einen Sinn, Wechselrichter mit mehreren tausend Watt daran anzuschließen. Jedoch haben Wechselrichter ein großes Problem mit hohen Temperaturen. Im laufenden Betrieb und bei hoher Last kann die abgegebene Leistung dabei nämlich stark abfallen. Bei Höchstwerten von 70 °C beträgt sie nur noch etwa die Hälfte der eigentlichen Nennleistung. Das sollte man bei der Verwendung eines Inverters unbedingt beachten und einen gewissen Spielraum einplanen.

Wie viel Leistung braucht man?

Aufgrund der Leistungsschwankungen sollte man sich vor dem Kauf also genau überlegen, welche Geräte man später über seinen Inverter mit Strom versorgt. Entscheidend ist dabei, wie hoch die Leistungsaufnahme aller parallel laufenden Verbraucher zusammen ist. Die einzelnen Werte finden Sie für gewöhnlich im jeweiligen Handbuch oder auch auf dem Gehäuse. Knapp kann es zum Beispiel beim Toaster, dem Wasserkocher, einem Haartrockner oder beim Kühlschrank werden. Einige hundert Watt sollte man bei der Produktwahl schließlich noch addieren, dann ist man später auf der sicheren Seite. Im Falle von höherwertigen Modellen ist es zudem möglich, einen modularen Aufbau aus mehreren Wechselrichtern zu realisieren. Dank intelligenter Elektronik schalten sich die jeweiligen Exemplare erst dann ein, wenn tatsächlich auch mehr Energie benötigt wird.

Was ist der Anlaufstrom?

Einige Elektrogeräte haben die Eigenschaft, beim Start mitunter deutlich mehr Strom zu benötigen als im laufenden Betrieb. Das ist zum Beispiel bei Motoren der Fall. Betroffen sind also die meisten Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen, Winkelschleifer und ähnliche. Das Gros handelsüblicher Wechselrichter ist mittlerweile dafür geeignet, auch solche Verbraucher zu versorgen. Der Anlaufstrom darf dabei in etwa doppelt so hoch ausfallen wie die Dauerleistung. Dies allerdings nur kurzzeitig. Wer sich etwa für einen Wechselrichter mit 2.000 Watt Nennleistung entscheidet, kann in aller Regel für einige Sekunden mit 4.000 Watt Maximalleistung rechnen. Bei einigen hochwertigen Ausführungen liegt sie sogar noch höher.

Wechselstrom im Wohnwagen

Für einen Haushalt, der sich über die Photovoltaikanlage mit Solarstrom versorgt, sind Wechselrichter mit 3.000 W oder mehr zu empfehlen. Doch auch im Urlaub wollen die wenigsten auf eine solide Versorgung verzichten. Dank mobiler Camping-Solaranlagen steht der elektrischen Unabhängigkeit dabei nichts im Wege. Eine Auswahl dafür haben wir bereits hier auf ratundgeber.de für Sie unter die Lupe genommen. Wechselrichter sind dabei oftmals bereits im Set enthalten. Diese dürfen durchaus kleiner ausfallen als ein Modell für zu Hause. Immerhin sind Geräte mit hohem Leistungsbedarf auf Reisen eher in der Minderheit. Viel wichtiger sind für die meisten Camper das Laden des Telefons oder Computers und ein funktionierendes Radio. Lediglich die Küchengeräte sind da etwas anspruchsvoller. Letztlich bestimmen die stromhungrigsten Verbraucher darüber, welches Modell man benötigt. Wechselrichter mit 2.000 W sind da meist völlig ausreichend. Wer besonders sparsam ist, kann sogar mit 500 bis 1.000 W glücklich werden.

Die Steckdose fürs Auto

Auch in manchem PKW kann ein Wechselrichter sinnvoll sein. In diesem Fall ist es die Batterie des Fahrzeugs, die als Stromquelle dient und einem zu 230 V Wechselspannung verhilft. Dazu muss der Inverter nur die passende Eingangsspannung besitzen. Außerdem sollte ihm ein Adapterkabel beiliegen, das sich in den Zigarettenanzünder stecken lässt. Aber Vorsicht: Fahrzeugbatterien liefern einen recht schwachen Strom von wenigen Ampere. Am besten lesen Sie die Angaben dazu direkt vom Stromspeicher ab. Multipliziert man den Wert mit der Spannung, erhält man die maximale Leistung. Mehr als 150 bis 200 W sollten die angeschlossenen Geräte in der Regel nicht benötigen. Die des Inverters ist dabei unerheblich. Denn zuzüglich eines geringen Eigenverbrauchs bezieht der Wechselrichter von der Fahrzeugbatterie nur das, was wiederum von ihm verlangt wird. Folglich kann man auch Wechselrichter mit 2.000 W per Autobatterie betreiben. Nur sonderlich sinnvoll ist dies nicht.

Cool bleiben: Die passive Kühlung

Ein unvermeidbarer Nebeneffekt der Stromwandlung ist ein Anstieg der Temperatur im Wechselrichter bzw. seinen Komponenten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass dieser umso drastischer ausfällt, je länger der Inverter in Betrieb ist. Noch stärker aber wirkt sich die Last aus. Bei anhaltend hoher Leistung nahe der Obergrenze droht sogar ein Überhitzen des Inverters. Darum muss er die Abwärme möglichst rasch nach außen leiten können. Das Gehäuse ist deshalb zumeist aus Aluminium gefertigt. Das Metall ist nämlich nicht nur sehr leicht und robust, sondern leitet Wärme auch überdurchschnittlich gut. Je mehr Fläche das Gehäuse aufweist, desto besser funktioniert der Abtransport. Um sie zu vergrößern, besitzen die meisten Modelle deshalb zusätzliche Kühlrippen, an mehreren Seiten. Doch man kann auch selbst etwas gegen den Hitzestau unternehmen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie den Wechselrichter an einem gut belüfteten Ort installieren. Des Weiteren sollten ihn keine Gegenstände verdecken.

Cooler bleiben: Die aktive Kühlung

Bei der passiven Kühlung handelt es sich jedoch nur um den ersten Schritt. Ein Überhitzen lässt sich damit noch nicht gänzlich verhindern. Das gilt allen voran bei kompakten Modellen, die als mobil einsetzbare Inverter konzipiert sind. Hier ist deshalb eine aktive Kühlung obligatorisch. Integrierte Lüfter wie man sie zum Beispiel auch aus dem Computer kennt, gewährleisten dabei eine permanente Frischluftzufuhr. Oder sie verfügen über eine intelligente Steuerung. In dem Fall funktioniert die Aktivkühlung bedarfsgerecht. Das reduziert den Eigenverbrauch des Wechselrichters sowie dessen Geräuschentwicklung bei niedrigen Lasten. Ein effektiver Wärmetransport dient indes nicht allein der Sicherheit und der Möglichkeit des Langzeitbetriebs. Auch kann ein gut gekühlter Wechselrichter mehr Leistung bringen als einer, der bereits heiß gelaufen ist.

Wechselrichter im Verbund

Eine Option, die den hochwertigen Modellen vorbehalten bleibt, ist der Verbundbetrieb mehrerer Inverter. Das ist insbesondere für Haushalte oder Gewerbebetriebe interessant. Denn bei Bedarf lässt sich ein solches System auch schrittweise erweitern. Man muss also nicht zu viel Geld für einen unnötig starken Wechselrichter ausgeben. Hinzu kommt, dass der Strombedarf zum Teil starken Schwankungen unterliegt. Während zu bestimmten Tageszeiten eine Vielzahl von Verbrauchern aktiv ist, gibt es auch immer wieder längere Phasen, in denen die Mehrheit der Geräte im Standby-Modus oder besser noch ganz ausgeschaltet bleibt. Anstatt beispielsweise einen Wechselrichter mit 2.000 W zu nutzen, kann es sich hier lohnen, auf zwei parallel geschaltete Inverter mit je 1.000 W zurückzugreifen. Bei einem geringen Verbrauch ist dabei nämlich nur ein Exemplar in Betrieb. Der zweite schaltet sich erst dann ein, wenn auch die Last entsprechend steigt. Dadurch lässt sich ein höherer Wirkungsgrad erreichen.

Der Dreiphasenstrom

Nennt man gar drei Wechselrichter des gehobenen Segmentes sein Eigen, hat man überdies die Möglichkeit, dreiphasigen Wechselstrom zu erzeugen. Fast ausnahmslos alle Geräte daheim arbeiten zwar einphasig. Ein Verbraucher findet sich jedoch in vielen Haushalten, dem das nicht genügt. Die Rede ist vom Elektroherd. Dieser muss in Extremsituationen immerhin alle vier Herdplatten und den Backofen gleichzeitig erhitzen und soll dafür keine Ewigkeit brauchen. Damit das funktioniert, besitzt er deshalb einen speziellen Anschluss. Dieser ist auf Dreiphasenwechselstrom ausgelegt. Gemeinhin ist dafür auch der nicht ganz korrekte Begriff Starkstrom gebräuchlich. Technisch gesehen handelt es sich beim Dreiphasenstrom um drei Wechselströme mit gleicher Spannung und Frequenz. Allerdings sind die Phasenwinkel zueinander verschoben. Abgesehen vom Elektroherd nutzt man diese Technik hauptsächlich in Verteilernetzen. Denn die Leitungen können dabei trotz sehr starker Ströme erheblich schlanker ausfallen als bei der einphasigen Übertragung.

Apropos Kabel

Beim Verbinden des Inverters spielt die Wahl der passenden Stromleitungen eine wichtige Rolle. Denn auch hier gilt die Regel: Eine höhere Leistung bzw. die ihr zugrunde liegende Stromstärke erfordert umso mehr Material, sprich: dickere Kabel. Ein Querschnitt von 16 mm2 ist dabei nur für Modelle mit wenigen hundert Watt zu empfehlen. Wer einen Inverter mit 1.000 W nutzt, sollte bereits mindestens einen Querschnitt von 25, besser noch 35 mm2 wählen. Ab einer Nennleistung von 2.000 W und weniger als 3 m Kabellänge sind dann 50 mm2 das Maß der Dinge. Die Länge sollte man beim Aufbau generell möglichst kurz halten. Des Weiteren ist es ratsam, an der Batterie einen Trennschalter zu installieren.

Die Betriebsdauer des Inverters

Wie lange die am Wechselrichter angeschlossenen Geräte mit Strom versorgt sind, hängt in erster Linie von der Stromquelle ab. Solange die Solarzellen einer vorgeschalteten Photovoltaikanlage genügend Licht erhalten, sollten keine Probleme auftreten. Hier ist man also ganz den Wetterbedingungen und der Tageszeit unterworfen. Außer man hat zusätzliche Akkumulatoren eingebunden. Haben sich diese am Tage aufgeladen, übernehmen sie die Versorgung, sobald es nötig ist. Für wolkige Tage und für die Nacht sind Stromspeicher deshalb eine überaus nützliche Ergänzung zur Solaranlage. Hochwertige Laderegler, die ebenfalls zu solch einem erweiterten System gehören, können dabei oftmals anzeigen, wie lange die Batterien noch Strom liefern. Das ist nicht unerheblich. Schließlich kann man daraufhin seinen Verbrauch besser planen. Wie lange sich bestimmte Geräte über den Akku speisen lassen, lässt sich aber auch selbst ausrechnen. Mit geschickter Planung kann man dadurch Batterien mit angemessener Kapazität wählen. Diese sind nämlich ein erheblicher Kostenfaktor.

Die Batterielaufzeit berechnen

Mit Hilfe einer relativ simplen Formel können Sie die Laufzeit Ihrer Akkus und damit auch die Dauer Ihrer Stromversorgung über den Wechselrichter herausfinden. Ausgehend von einer voll aufgeladenen Batterie rechnet man wie folgt: (Spannung x Kapazität) / Leistung = Betriebsstunden. Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen: Die vorhandenen Stromspeicher besitzen eine stolze Gesamtkapazität von 2.000 Amperestunden (Ah). Die Spannung beträgt genau wie beim Wechselrichter 24 Volt. Auf durchschnittlich 1.000 W beläuft sich der Verbrauch Ihrer angeschlossenen Elektrogeräte. Man rechnet also (24 V x 2.000 Ah) / 1.000 W = 48 h. Für volle zwei Tage wäre in diesem Fall also eine unterbrechungsfreie Stromversorgung gesichert, ehe für Nachschub zu sorgen ist.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Wechselrichter mit 24 V sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maximalleistung
  • - Wirkungsgrad
  • - Wellenform
  • - Intelligente Lüftersteuerung (IFC)
  • - USB-Anschlüsse
  • - Steckdosen
  • - Kurzschlussschutz
  • - Überspannungsschutz
  • - Unterspannungsschutz
  • - Überlastschutz
  • - Überhitzungsschutz
  • - Softstart-Funktion
  • - Anzeige
  • - Gewicht

Vergleichsportal für Wechselrichter

Schaubild zur Positionierung eines Wechselrichters innerhalb einer Photovoltaik-Anlage (Foto: Victron Energy)

Maximalleistung

Zusätzlich zur Dauer- oder Nennleistung ist bei einem Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung auch eine Angabe zur Maximalleistung in Watt (W) zu finden. Diesen Spitzenwert, im Englischen auch Peak genannt, kann der Inverter nur wenige Sekunden aufrecht erhalten. Mehr ist in der Regel aber auch gar nicht nötig. Denn damit soll lediglich der Anlaufstrom bestimmter Verbraucher gedeckt werden. Einige Geräte ziehen beim Einschalten nämlich mehr Strom als im laufenden Betrieb. Nach einer kurzen Leistungsspitze normalisiert sich der Bedarf schnell wieder. Typischerweise beträgt die Maximalleistung eines Inverters das Doppelte der Dauerleistung. Bei einem Wechselrichter mit 2.000 W Nennleistung sind es also 4.000 W. Einige gehobene Modelle für die heimische Photovoltaikanlage schaffen sogar noch ein paar hundert Watt mehr.

Wirkungsgrad

Ein entscheidendes Kriterium jedes Stromwandlers ist der Wirkungsgrad. Dabei geben Hersteller in Prozent (%) an, wie effizient ihre Geräte arbeiten. Ein gewisser Anteil der Energie geht nämlich immer verloren. Wie viel genau, hängt derweil von der Schaltungstechnik und den verwendeten Materialien ab. In einigen hochentwickelten Ausführungen setzen die Konstrukteure zum Beispiel auf Siliziumkarbid als Halbleiter. Bis zu 99 % der eingespeisten Energie steht bei einem Top-Modell daraufhin am Ausgang noch zur Verfügung. Eine derartige Effizienz hat jedoch auch ihren Preis. Ein guter Durchschnittswert, den auch gängige Wechselrichter mit 2.000 W erreichen, ohne das Budget zu sprengen, beläuft sich auf ca. 90 %. Viel weniger sollte es jedoch nicht sein. Ansonsten vergeudet man zu viel des kostbaren Stroms. Ein Teil der Energie geht meist durch Abwärme verloren. Darüber hinaus verbraucht ein Inverter auch selbst Strom für die Lüftung sowie LEDs oder ein LC-Display.

Wellenform

Weiter oben haben wir bereits ausführlich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wellenformen einer Wechselspannung beschrieben. Die im Stromnetz gebräuchliche Sinuswelle ist dabei das Maß aller Dinge. Diese zu erzeugen ist deshalb Pflicht, möchte man seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen und verkaufen. Gute Inverter sollten die vom Hersteller meist als rein oder echt bezeichnete Sinuswelle aber unabhängig davon beherrschen. Sie ist nämlich kompatibel zu allen gängigen Geräten und ruft dabei keinerlei Störungen hervor. Nicht zu verwechseln ist die reine mit der modifizierten Sinuswelle. Besonders günstige Wechselrichter synthetisieren oftmals diese modulierte Rechteckspannung. Günstig ist dabei jedoch nur der Preis. Denn bei vielen Verbrauchern kommt es während des Betriebs zu Unregelmäßigkeiten oder einem höheren Verschleiß. Alte Wechselrichter arbeiten sogar nur mit einer Trapez- oder Rechteckspannung. Ein solches Modell sollte man zur Versorgung von modernen Endgeräten auf keinen Fall nutzen, da einige Geräte davon sogar Schaden nehmen können.

Intelligente Lüftersteuerung (IFC)

Lässt man einen Wechselrichter mit 24 V ständig auf Hochtouren laufen, kann dieser schnell sehr hohe Temperaturen erreichen. Eine aktive Kühlung mit Hilfe von Lüftern ist deshalb ein wichtiges Feature. Durch die Zufuhr von Frischluft kann die Wärme schließlich sehr viel schneller entweichen. Das soll ein Überhitzen zuverlässig verhindern. Denn diese hätte eine automatische Abschaltung oder schlimmstenfalls einen Defekt zur Folge. Besitzt der Wechselrichter keinen zusätzlichen Überhitzungsschutz, besteht überdies Brandgefahr. In jedem Fall ist bei hohen Temperaturen mit entsprechenden Einbußen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Leistung zu rechnen. Eine gute Kühlung hält also auch das Niveau der Stromversorgung weitgehend aufrecht. Jedoch benötigen die verbauten Lüfter einen kleinen Teil des Stroms selbst. Darüber hinaus produzieren sie einen hörbaren Geräuschpegel. Gute Inverter sind deshalb mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet. Diese ist meist mit dem Kürzel IFC (intelligent fan control = intelligente Lüftersteuerung) bezeichnet.

Die Vorteile von IFC

Viele günstige Wechselrichter lassen die integrierten Lüfter permanent auf Hochtouren laufen. Das ist zwar gut für den Wärmetransport. Wirklich sinnvoll ist es aber nicht. Denn kritische Temperaturen erreichen die Geräte für gewöhnlich erst dann, wenn sie unter hoher Last laufen. Oftmals hält sich diese aber in Grenzen, wodurch auch die Hitzeentwicklung moderat bleibt. Eine intelligente Lüftersteuerung berücksichtigt deshalb, wie viel Leistung der Inverter gerade zu liefern hat. Oder ein Sensor ermittelt die aktuelle Temperatur im Inneren. Auf Basis dieser Daten kann die Elektronik bestimmen, ob und wie schnell sich die Ventilatoren zu drehen haben. Dadurch verringern sich der Stromverbrauch und das Rauschen der Lüfter auf ein Minimum. Haben Sie sich dennoch für ein Modell ohne IFC entschieden, sollten Sie es zumindest ausschalten, wenn Sie es gerade nicht brauchen. Das erhöht zugleich die Lebensdauer des Stromwandlers.

Maximalleistung

Zusätzlich zur Dauer- oder Nennleistung ist bei einem Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung auch eine Angabe zur Maximalleistung in Watt (W) zu finden. Diesen Spitzenwert, im Englischen auch Peak genannt, kann der Inverter nur wenige Sekunden aufrecht erhalten. Mehr ist in der Regel aber auch gar nicht nötig. Denn damit soll lediglich der Anlaufstrom bestimmter Verbraucher gedeckt werden. Einige Geräte ziehen beim Einschalten nämlich mehr Strom als im laufenden Betrieb. Nach einer kurzen Leistungsspitze normalisiert sich der Bedarf schnell wieder. Typischerweise beträgt die Maximalleistung eines Inverters das Doppelte der Dauerleistung. Bei einem Wechselrichter mit 2.000 W Nennleistung sind es also 4.000 W. Einige gehobene Modelle für die heimische Photovoltaikanlage schaffen sogar noch ein paar hundert Watt mehr.

Wirkungsgrad

Ein entscheidendes Kriterium jedes Stromwandlers ist der Wirkungsgrad. Dabei geben Hersteller in Prozent (%) an, wie effizient ihre Geräte arbeiten. Ein gewisser Anteil der Energie geht nämlich immer verloren. Wie viel genau, hängt derweil von der Schaltungstechnik und den verwendeten Materialien ab. In einigen hochentwickelten Ausführen setzen die Konstrukteure zum Beispiel auf Siliziumkarbid als Halbleiter. Bis zu 99 % der eingespeisten Energie steht bei einem Top-Modell daraufhin am Ausgang noch zur Verfügung. Eine derartige Effizienz hat jedoch auch ihren Preis. Ein guter Durchschnittswert, den auch gängige Wechselrichter mit 2.000 W erreichen, ohne das Budget zu sprengen, beläuft sich auf ca. 90 %. Viel weniger sollte es jedoch nicht sein. Ansonsten vergeudet man zu viel des kostbaren Stroms. Ein Teil der Energie geht meist durch Abwärme verloren. Darüber hinaus verbraucht ein Inverter auch selbst Strom für die Lüftung sowie LEDs oder ein LC-Display.

Wellenform

Weiter oben haben wir bereits ausführlich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wellenformen einer Wechselspannung beschrieben. Die im Stromnetz gebräuchliche Sinuswelle ist dabei das Maß aller Dinge. Diese zu erzeugen ist deshalb Pflicht, möchte man seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen und verkaufen. Gute Inverter sollten die vom Hersteller meist als rein oder echt bezeichnete Sinuswelle aber unabhängig davon beherrschen. Sie ist nämlich kompatibel zu allen gängigen Geräten und ruft dabei keinerlei Störungen hervor. Nicht zu verwechseln ist die reine mit der modifizierten Sinuswelle. Besonders günstige Wechselrichter synthetisieren oftmals diese modulierte Rechteckspannung. Günstig ist dabei jedoch nur der Preis. Denn bei vielen Verbrauchern kommt es während des Betriebs zu Unregelmäßigkeiten oder einem höheren Verschleiß. Alte Wechselrichter arbeiten sogar nur mit einer Trapez- oder Rechteckspannung. Ein solches Modell sollte man zur Versorgung von modernen Endgeräten auf keinen Fall nutzen, da einige Geräte davon sogar Schaden nehmen können.

Intelligente Lüftersteuerung (IFC)

Lässt man einen Wechselrichter mit 24 V ständig auf Hochtouren laufen, kann dieser schnell sehr hohe Temperaturen erreichen. Eine aktive Kühlung mit Hilfe von Lüftern ist deshalb ein wichtiges Feature. Durch die Zufuhr von Frischluft kann die Wärme schließlich sehr viel schneller entweichen. Das soll ein Überhitzen zuverlässig verhindern. Denn diese hätte eine automatische Abschaltung oder schlimmstenfalls einen Defekt zur Folge. Besitzt der Wechselrichter keinen zusätzlichen Überhitzungsschutz, besteht überdies Brandgefahr. In jedem Fall ist bei hohen Temperaturen mit entsprechenden Einbußen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Leistung zu rechnen. Eine gute Kühlung hält also auch das Niveau der Stromversorgung weitgehend aufrecht. Jedoch benötigen die verbauten Lüfter einen kleinen Teil des Stroms selbst. Darüber hinaus produzieren sie einen hörbaren Geräuschpegel. Gute Inverter sind deshalb mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet. Diese ist meist mit dem Kürzel IFC (intelligent fan control = intelligente Lüftersteuerung) bezeichnet.

Die Vorteile von IFC

Viele günstige Wechselrichter lassen die integrierten Lüfter permanent auf Hochtouren laufen. Das ist zwar gut für den Wärmetransport. Wirklich sinnvoll ist es aber nicht. Denn kritische Temperaturen erreichen die Geräte für gewöhnlich erst dann, wenn sie unter hoher Last laufen. Oftmals hält sich diese aber in Grenzen, wodurch auch die Hitzeentwicklung moderat bleibt. Eine intelligente Lüftersteuerung berücksichtigt deshalb, wie viel Leistung der Inverter gerade zu liefern hat. Oder ein Sensor ermittelt die aktuelle Temperatur im Inneren. Auf Basis dieser Daten kann die Elektronik bestimmen, ob und wie schnell sich die Ventilatoren zu drehen haben. Dadurch verringern sich der Stromverbrauch und das Rauschen der Lüfter auf ein Minimum. Haben Sie sich dennoch für ein Modell ohne IFC entschieden, sollten Sie es zumindest ausschalten, wenn Sie es gerade nicht brauchen. Das erhöht zugleich die Lebensdauer des Stromwandlers.

Maximalleistung

Zusätzlich zur Dauer- oder Nennleistung ist bei einem Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung auch eine Angabe zur Maximalleistung in Watt (W) zu finden. Diesen Spitzenwert, im Englischen auch Peak genannt, kann der Inverter nur wenige Sekunden aufrecht erhalten. Mehr ist in der Regel aber auch gar nicht nötig. Denn damit soll lediglich der Anlaufstrom bestimmter Verbraucher gedeckt werden. Einige Geräte ziehen beim Einschalten nämlich mehr Strom als im laufenden Betrieb. Nach einer kurzen Leistungsspitze normalisiert sich der Bedarf schnell wieder. Typischerweise beträgt die Maximalleistung eines Inverters das Doppelte der Dauerleistung. Bei einem Wechselrichter mit 2.000 W Nennleistung sind es also 4.000 W. Einige gehobene Modelle für die heimische Photovoltaikanlage schaffen sogar noch ein paar hundert Watt mehr.

Wirkungsgrad

Ein entscheidendes Kriterium jedes Stromwandlers ist der Wirkungsgrad. Dabei geben Hersteller in Prozent (%) an, wie effizient ihre Geräte arbeiten. Ein gewisser Anteil der Energie geht nämlich immer verloren. Wie viel genau, hängt derweil von der Schaltungstechnik und den verwendeten Materialien ab. In einigen hochentwickelten Ausführen setzen die Konstrukteure zum Beispiel auf Siliziumkarbid als Halbleiter. Bis zu 99 % der eingespeisten Energie steht bei einem Top-Modell daraufhin am Ausgang noch zur Verfügung. Eine derartige Effizienz hat jedoch auch ihren Preis. Ein guter Durchschnittswert, den auch gängige Wechselrichter mit 2.000 W erreichen, ohne das Budget zu sprengen, beläuft sich auf ca. 90 %. Viel weniger sollte es jedoch nicht sein. Ansonsten vergeudet man zu viel des kostbaren Stroms. Ein Teil der Energie geht meist durch Abwärme verloren. Darüber hinaus verbraucht ein Inverter auch selbst Strom für die Lüftung sowie LEDs oder ein LC-Display.

Wellenform

Weiter oben haben wir bereits ausführlich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wellenformen einer Wechselspannung beschrieben. Die im Stromnetz gebräuchliche Sinuswelle ist dabei das Maß aller Dinge. Diese zu erzeugen ist deshalb Pflicht, möchte man seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen und verkaufen. Gute Inverter sollten die vom Hersteller meist als rein oder echt bezeichnete Sinuswelle aber unabhängig davon beherrschen. Sie ist nämlich kompatibel zu allen gängigen Geräten und ruft dabei keinerlei Störungen hervor. Nicht zu verwechseln ist die reine mit der modifizierten Sinuswelle. Besonders günstige Wechselrichter synthetisieren oftmals diese modulierte Rechteckspannung. Günstig ist dabei jedoch nur der Preis. Denn bei vielen Verbrauchern kommt es während des Betriebs zu Unregelmäßigkeiten oder einem höheren Verschleiß. Alte Wechselrichter arbeiten sogar nur mit einer Trapez- oder Rechteckspannung. Ein solches Modell sollte man zur Versorgung von modernen Endgeräten auf keinen Fall nutzen, da einige Geräte davon sogar Schaden nehmen können.

Intelligente Lüftersteuerung (IFC)

Lässt man einen Wechselrichter mit 24 V ständig auf Hochtouren laufen, kann dieser schnell sehr hohe Temperaturen erreichen. Eine aktive Kühlung mit Hilfe von Lüftern ist deshalb ein wichtiges Feature. Durch die Zufuhr von Frischluft kann die Wärme schließlich sehr viel schneller entweichen. Das soll ein Überhitzen zuverlässig verhindern. Denn diese hätte eine automatische Abschaltung oder schlimmstenfalls einen Defekt zur Folge. Besitzt der Wechselrichter keinen zusätzlichen Überhitzungsschutz, besteht überdies Brandgefahr. In jedem Fall ist bei hohen Temperaturen mit entsprechenden Einbußen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Leistung zu rechnen. Eine gute Kühlung hält also auch das Niveau der Stromversorgung weitgehend aufrecht. Jedoch benötigen die verbauten Lüfter einen kleinen Teil des Stroms selbst. Darüber hinaus produzieren sie einen hörbaren Geräuschpegel. Gute Inverter sind deshalb mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet. Diese ist meist mit dem Kürzel IFC (intelligent fan control = intelligente Lüftersteuerung) bezeichnet.

Die Vorteile von IFC

Viele günstige Wechselrichter lassen die integrierten Lüfter permanent auf Hochtouren laufen. Das ist zwar gut für den Wärmetransport. Wirklich sinnvoll ist es aber nicht. Denn kritische Temperaturen erreichen die Geräte für gewöhnlich erst dann, wenn sie unter hoher Last laufen. Oftmals hält sich diese aber in Grenzen, wodurch auch die Hitzeentwicklung moderat bleibt. Eine intelligente Lüftersteuerung berücksichtigt deshalb, wie viel Leistung der Inverter gerade zu liefern hat. Oder ein Sensor ermittelt die aktuelle Temperatur im Inneren. Auf Basis dieser Daten kann die Elektronik bestimmen, ob und wie schnell sich die Ventilatoren zu drehen haben. Dadurch verringern sich der Stromverbrauch und das Rauschen der Lüfter auf ein Minimum. Haben Sie sich dennoch für ein Modell ohne IFC entschieden, sollten Sie es zumindest ausschalten, wenn Sie es gerade nicht brauchen. Das erhöht zugleich die Lebensdauer des Stromwandlers.Vergleich von Wechselrichtern RATUNDGEBER

Das Sonnenlicht einfangen und den Strom konvertieren (Foto: Victron Energy)

USB-Anschlüsse

Viele aktuelle Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung sind inzwischen ab Werk mit einem oder mehreren USB-Anschlüssen versehen. Darüber lassen sich allerdings keine Daten übertragen. Dafür können Sie Ihre Mobilgeräte wie den MP3-Player und das Smartphone darüber aufladen. Des Weiteren sind heutzutage zahlreiche Geräte mit USB-Stecker zur Stromversorgung ausgestattet. Dazu zählen beispielsweise Lampen, kleine Tischventilatoren, Lautsprecher und vieles mehr. Nutzt man den Inverter unterwegs im Wohnwagen oder dem PKW, profitiert man ganz besonders von dieser Ausstattung. Zusätzliche Adapter oder Ladegeräte für die Steckdose kann man sich dadurch nämlich sparen. Um die bei USB übliche Spannung zu erhalten, muss sich ein zusätzlicher Wandler im Wechselrichter befinden. Dabei handelt es sich um einen Abwärtswandler. Schließlich muss in diesem Fall der Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung ebendiese auf 5 V herunter regeln.

Steckdosen

Wichtiger als ein USB-Anschluss ist aber weiterhin die im Haushalt gebräuchliche Steckdose. Hier lassen sich nämlich alle Geräte anschließen, die nach 230 Volt Wechselstrom verlangen. Bei kompakten Wechselrichtern ist meist nur eine davon verbaut. Das reicht allemal aus. Schließlich ist sie unter Zuhilfenahme einer Steckdosenleiste im Handumdrehen erweiterbar. Solange man damit nicht die Leistung des Inverters und der Stromquelle überreizt, lassen sich beliebig viele Verbraucher darüber versorgen. Ist noch eine zweite Steckdose am Wechselrichter vorhanden, kann man sich den Mehrfachstecker unter Umständen sparen. Abgesehen von einem kleinen Plus an Komfort, wirkt sich der zweite Ausgang jedoch nicht auf den Nutzen aus. Eine höhere Leistung liefert der Inverter dadurch nämlich nicht.

Kurzschlussschutz

Elektrische Anlagen bergen immer auch ein Sicherheitsrisiko. Je stärker der Arbeitsstrom dabei ist, umso größer sind die Gefahren. Angefangen beim technischen Defekt, über potentielle Brände bis hin zu lebensgefährlichen Stromschlägen ist alles dabei. Bei einem Wechselrichter mit 24 V Eingangs- und 230 Volt Ausgangsspannung ist das nicht anders. Ein unverzichtbarer Sicherheitsmechanismus ist dabei der Kurzschlussschutz. Dafür befindet sich eine Sicherung im Gerät. Kommt es tatsächlich einmal zu einem Kurzschluss, unterbricht sie unverzüglich den Stromkreis. Danach ist sie in der Regel zu wechseln, weshalb Ersatzsicherungen jedem guten Inverter bereits beiliegen. Für einen unkomplizierteren Austausch sind die Sicherungen zudem gut von außen zu erreichen, ohne das Gerät öffnen zu müssen.

Überspannungsschutz

Spannungsspitzen stellen ebenfalls eine Gefahr für elektrische Geräte dar. Gerade in Solaranlagen kann es zu Schwankungen kommen. Darum schützt sich der Wechselrichter mit 24 V Eingangsspannung in der Regel auch dagegen. Registriert die Elektronik eine Überspannung, unterbricht die zuständige Sicherung den Stromfluss. Dabei hängt es vom jeweiligen Modell ab, wann dieser Schutz greift. Einige wenige Volt zu viel, stecken gute Inverter für gewöhnlich noch weg. Erst ab einer bestimmten Schwelle schalten sich die Geräte aus, um Schlimmeres zu verhindern. Vorher geben sie allerdings meist noch ein Warnsignal aus.

Unterspannungsschutz

Problematisch für einen Wechselrichter mit 24 V sind auch niedrigere Spannungen. Reicht der Eingangsstrom vonseiten der Solarmodule oder Batterien nicht aus, springt deshalb der Unterspannungsschutz ein und stoppt den Betrieb. Viele Modelle reagieren hierbei sogar frühzeitiger als im Falle einer Überspannung. Unter Umständen müssen Sie deshalb Ihre Stromspeicher zunächst neu laden, bevor sich der Inverter wieder einschalten und darüber betreiben lässt. Eine Unterspannung kommt dabei selten plötzlich zustande. Ehe sich der Wechselrichter deaktiviert, informiert er deshalb rechtzeitig darüber, dass die Spannung absinkt. Dazu nutzen viele Modelle einen Warnton oder eine LED zur optischen Benachrichtigung.

Überlastschutz

Eine Überlast innerhalb des Inverters und der Kabel kann sehr gefährlich sein. Genau wie beim Kurzschluss, kann es dadurch nämlich zu einem Schaden an allen beteiligten Geräten kommen. Die stromführenden Teile erhitzen sich unter Umständen schlagartig so stark, dass sogar Feuergefahr besteht. Wenn Sie auf der Suche nach einem Wechselrichter mit 24 V sind, sollten Sie deshalb auf einen integrierten Überlastschutz achten. Höherwertige Ausführungen sind nach der automatischen Schutzabschaltung sogar in der Lage, sich auch selbstständig zu reaktivieren, sobald die Last wieder auf normale Werte gesunken ist.

Überhitzungsschutz

Trotz passiver und aktiver Kühltechnik ist ein Überhitzen des Stromwandlers nie ganz auszuschließen. Ein defekter Lüfter, Mängel in der Verarbeitung, direkte Sonneneinstrahlung oder zu wenig Abstand zu anderen Objekten führen dabei in Verbindung mit hoher Belastung zu gefährlichen Temperaturen im Gerät. Stoßen die integrierten Ventilatoren an ihre Grenzen, hilft deshalb nur noch die sofortige Notabschaltung. Diese aktiviert sich meist bei etwa 70 bis 75 °C. Modelle ohne Überhitzungsschutz arbeiten sich nicht nur regelmäßig selbst in den Defekt. Sie können sogar einen Brand verursachen. Solche Inverter sind deshalb strikt zu meiden. Hat sich das Gerät einmal temperaturbedingt abgeschaltet, lassen Sie es in jedem Fall zunächst gründlich abkühlen. Im Zweifelsfall ist zudem für eine bessere Luftzufuhr zu sorgen. Andernfalls kann das Problem häufiger auftreten.

Softstart-Funktion

Viele stromhungrige Geräte sollten nicht sofort mit Maximalleistung gefüttert werden. Das gilt unter anderem für solche mit Elektromotor oder auch bei großen Netzteilen. Stattdessen ist ein sanft ansteigender Anlaufstrom besser. Denn das schont die Geräte und verhindert beispielsweise bei Elektrowerkzeugen einen allzu ruckartigen Start. Immer mehr Produzenten integrieren deshalb einen Softstart in ihre Wechselrichter. Auch der deutschsprachige Begriff Sanftanlauf ist zum Teil für diese Funktion gebräuchlich. Der Modus sorgt dafür, dass die Leistungskurve weicher ausfällt. Der Inverter beginnt also mir niedriger Leistung, bevor er sie auf den geforderten Höchstwert anhebt. Das Drehmoment bzw. die Beschleunigung eines Motors fällt dadurch schwächer aus. Das schont insbesondere die Mechanik. Überdies lässt sich dadurch ein plötzlicher Spannungsabfall verhindern. Dieser folgt nämlich auf einen hohen Anlaufstrom und kann leicht dazu führen, dass der Leitungsschutzschalter auslöst.

Anzeige

Eine Grundausstattung an Anzeigeelementen sollte bei keinem Wechselrichter mit 24 V fehlen. Das können zum Beispiel Leuchtdioden (LEDs) sein. Dabei ist in der Regel eine dafür zuständig, den Betrieb anzuzeigen. Eine weitere informiert zudem über Fehlfunktionen, falls welche auftreten. Um auch die Art des Fehlers identifizieren zu können, sollte der Wechselrichter für jeden einen eigenen Code in Form von wechselnden Leuchtintervallen beherrschen. Wem das zu abstrakt oder schlicht zu kompliziert ist, der kann aber auch Modelle mit einem LC-Display wählen. Darauf fallen die Informationen dank konkreter Werte nämlich ausführlicher aus. Diese lassen sich entsprechend besser ablesen. Überdies kann der Bildschirm auch weiterführende Daten liefern, die von Belang sind.

Gewicht

Bei einer größeren Photovoltaikanlage, wie man sie zur Versorgung einer Immobilie verwendet, sind meist große, leistungsstarke Wechselrichter im Einsatz. Ein Gewicht ab 15 kg aufwärts ist dabei eher die Regel als die Ausnahme. Abgesehen vom Transport an die gewünschte Stelle, fällt dies jedoch nicht weiter ins Gewicht. Ganz anders sieht es bei Invertern aus, die man für mobile Zwecke nutzt. Hier ist ein leichtes Modell die eindeutig praktikablere Variante. Dabei ist zu beachten, dass eine höhere Leistung stets mit einem höheren Gewicht einhergeht. Zwischen 4 und 6 kg sind deshalb selbst für portable Wechselrichter mit 2.000 W einzukalkulieren. Wem die halbe Leistung genügt, findet auch halb so schwere Wechselrichter mit 1.000 W.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Wechselrichtern mit 24 V Eingangsspannung sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

AEG

Der einstige Elektronik-Riese AEG ging bereits im Jahr 1883 an den Markt. Vor der Insolvenz galt das Unternehmen hierzulande immerhin als zweitgrößtes seiner Art, direkt nach Siemens. Trotz der Übernahme durch Daimler-Benz wurde der Konzern 1996 aufgelöst. Dennoch findet man auch neue Elektronikartikel der Traditionsmarke. Das liegt daran, dass zunächst die Firma Electrolux die Rechte dafür von Daimler-Benz kaufte. Zusätzlich wird die Markennutzung durch Electrolux an viele weitere Firmen unterlizenziert. Immerhin genießt das Logo aufgrund der Historie bis heute ein großes Vertrauen. Der Produzent eines aktuellen AEG-Autoradios kann jedoch ein ganz anderer sein als der eines Wechselrichters mit identischem Schriftzug. Um welches Unternehmen es sich jeweils auch handelt: Die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft ist es schon lange nicht mehr.

Ective

In Freiburg am Neckar hat die batterium GmbH ihren Sitz. Sie verkauft unter ihrem Markennamen Ective verschiedene Wechselrichter mit 2.000 W und andere Leistungsstufen. Passend dazu finden sich zudem Batterien im Katalog des Unternehmens. In Kombination lässt sich also zum Beispiel eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) damit einrichten.

Offgridtec

Ein Spezialist für Solartechnik ist die Offgridtec GmbH. Wechselrichter mit 24 V oder 12 V bilden hier nur einen kleinen Teil des umfangreichen Sortiments. Auch andere Komponenten wie Laderegler, Stromkabel, Akkumulatoren und natürlich Solarpanels liefert das Unternehmen. Wer sich das Zusammenstellen der einzelnen Elemente lieber ersparen will, findet darüber hinaus bereits vorgefertigte Komplettsets. Alle wichtigen Komponenten sind darin bereits enthalten und aufeinander abgestimmt. Je nach Ausstattungsumfang eignen sich die jeweiligen Modelle sowohl als kompakte Camping-Solaranlage als auch für den Solarstrom zu Hause.

Victron Energy

Das Angebot der niederländischen Firma Victron Energy B. V. richtet sich hingegen vornehmlich an Interessenten heimischer Photovoltaikanlagen mit gehobenen Ansprüchen. Leistungsstarke Wechselrichter mit 24 V und solche mit 12 V, Laderegler und andere Solartechnik stellt das Unternehmen her. Diese kann man online entweder einzeln oder in anschlussfertigen Bundles beziehen.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Wechselrichter (24 V)

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.