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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Wechselrichter für 12 Volt Eingangsspannung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Wechselrichter hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Wechselrichter ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Wechselrichter für 12 Volt Eingangsspannung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Wechselrichter aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Wechselrichtern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Wechselrichter vorausgewählt. Diese Modelle haben alle eine Leistung von 1.000 Watt. Sie dienen dazu, einen 12-Volt-Gleichstrom in eine Wechselspannung mit 220 bis 240 Volt und einer Frequenz von 50 Hertz zu wandeln. Als Quelle kann dabei eine Photovoltaikanlage oder Batterie dienen. Diese schließt man am Stromeingang des Wechselrichters an. Über einen oder mehrere Ausgänge lassen sich gängige Elektrogeräte anschließen. Ein solides, Wärme leitendes Metallgehäuse schützt dabei die Elektronik. Die aktive Kühlung mittels eingebauter Ventilatoren sorgt zusätzlich für einen Luftaustausch. Eine Vielzahl weiterer Sicherheitsmechanismen soll während des Betriebs vor möglichen Schäden schützen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Wechselrichtern für 12 V Eingangsspannung ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Ective SI102Victron Phoenix Inverter C12/1200Offgridtec HP12-1000EDECOA Spannungswandler 1000WPUGU PUM-1000W
q? encoding=UTF8&ASIN=B00OKBH2Z6&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Wechselrichter (12 V)
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Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Maximalleistung:

2.000 W


5/5  Wirkungsgrad:

92 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


1/2  USB-Anschlüsse:

1


2/3  Steckdosen:

1


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


2/3  Gewicht:

3,4 kg


4/5  Sonstiges:

Batterieanschluss-
kabel,
Zigarettenanzünder-
kabel,
Ersatzsicherungen,
Anschluss für Fernbedienung

5/5  Maximalleistung:

2.400 W


5/5  Wirkungsgrad:

92 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


0/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

-


0/2  USB-Anschlüsse:

-


2/3  Steckdosen:

1


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


0/3  Gewicht:

10 kg


5/5  Sonstiges:

Batterieanschluss-
kabel,
programmierbare Relais,
Fernsteuerung,
Fernüberwachung,
Parallelschaltung optional

4/5  Maximalleistung:

2.000 W


3/5  Wirkungsgrad:

85 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


0/2  USB-Anschlüsse:

-


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


0/4  Überhitzungs-

schutz:

-


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


2/3  Gewicht:

3,09 kg


1/5  Sonstiges:

Batterieanschluss-
kabel

4/5  Maximalleistung:

2.000 W


3/5  Wirkungsgrad:

85 %


4/4  Wellenform:

reine
Sinuswelle


3/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

ja


0/2  USB-Anschlüsse:

-


3/3  Steckdosen:

2


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


0/4  Überspannungs-

schutz:

k. A.


3/3  Unterspannungs-

schutz:

ja


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


0/4  Softstart-Funktion:

-


2/2  Anzeige:

LCD


2/3  Gewicht:

3,32 kg


3/5  Sonstiges:

Fernbedienung,
beleuchtete Anzeige,
Batterieanschluss-
kabel

4/5  Maximalleistung:

2.000 W


4/5  Wirkungsgrad:

90 %


2/4  Wellenform:

modifizierte
Sinuswelle


0/3  Intelligente

Lüftersteuerung (IFC):

-


1/2  USB-Anschlüsse:

1


2/3  Steckdosen:

1


4/4  Kurzschluss-

schutz:

ja


4/4  Überspannungs-

schutz:

ja


0/3  Unterspannungs-

schutz:

-


4/4  Überlastschutz:

ja


4/4  Überhitzungs-

schutz:

ja


4/4  Softstart-Funktion:

ja


1/2  Anzeige:

LED


3/3  Gewicht:

1,1 kg


0/5  Sonstiges:

-

SEHR GUT
49 von 55 Punkten
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Wofür braucht man einen Wechselrichter für 12 V Eingangsspannung und wie funktioniert er?

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter oder im Englischen von einem Inverter. Hier übernehmen die Geräte eine wichtige Funktion. Solaranlagen können nämlich nur Gleichstrom erzeugen. Dieser hat bei den meisten Anlagen eine Spannung von 12 oder 24 Volt. Zum Laden der Fahrzeugbatterie oder um damit mobile Camping-Geräte zu betreiben, reicht das aus. Oftmals soll der von Photovoltaikanlagen produzierte Gleichstrom aber ins Stromnetz eingespeist und herkömmliche Haushaltsgeräte darüber betrieben werden. Diese sind so konstruiert, dass sie nur mit Netzstrom funktionieren. Dabei handelt es sich um eine sinusförmige Wechselspannung mit 50 Hz (Hertz) und 220 bis 240 V. Man muss den elektrischen Strom also erst insofern umwandeln, dass er diesen Spezifikationen entspricht.Wechselrichter bei RATUNDGEBER

Auf ratundgeber.de Wechselrichter vergleichen

Ein Einblick in die Technik von Wechselrichtern

Der von den Solarmodulen der Photovoltaikanlage generierte Gleichstrom gelangt innerhalb des Inverters zunächst in einen Eingangswandler. Da die vergleichsweise niedrige Spannung dort in eine höhere gewandelt wird, spricht man dabei von einem so genannten Aufwärtswandler. Dessen Wirkungsgrad, also der Teil der Energie, der erhalten bleibt, liegt hier auf einem sehr hohen Niveau. Und auch am Ausgang erreichen gute Wechselrichter einen hohen Wirkungsgrad. Dieser muss zudem über einen breiten Lastbereich hinweg bestehen bleiben. Bei der verwendeten Technik lassen sich derweil zwei verschiedene Arten von Solarwechselrichtern unterscheiden. Eine weit verbreitete und vielerorts gesetzlich vorgeschriebene Variante verfügt über einen internen Transformator. Dieser übernimmt dabei die galvanische Trennung der Gleichstrom- und der Wechselstromseite, im Englischen auch als DC und AC bezeichnet. Diese Technik gilt als besonders sicher. Die Photovoltaikanlage kann man dabei wie gewohnt einpolig erden. Wechselspannungspotenziale treten in solchen Systemen gar nicht erst auf.

Ein höherer Wirkungsgrad ohne Transformator

Eine andere Art des Inverters kommt hingegen ganz ohne einen solchen Transformator aus. Anstatt die DC- und AC-Seiten voneinander getrennt zu halten, sind sie hierbei elektrisch miteinander verbunden. Der große Vorteil dabei ist ein höherer Wirkungsgrad. Während der Umwandlung geht also weniger Energie verloren. Darüber hinaus steigern die Hersteller die Effizienz durch eigens dafür entwickelte Schaltungstechnologien. Damit lassen sich zugleich Verluste durch Ableitströme zuverlässig verhindern. Inverter ohne Transformator haben jedoch auch einen Nachteil. Denn für deren Sicherheit ist ein aufwändigeres Konzept von Nöten, das nicht in allen Ländern den gängigen Vorschriften entspricht.

Wechselrichter für Inselanlagen

Im Falle einer unabhängigen Photovoltaikanlage ohne Einspeisung in das Stromnetz, kommen meist so genannte selbstgeführte Wechselrichter oder auch Inselwechselrichter zum Einsatz. Die darin verbauten Transistoren übernehmen hier die Umwandlung der Gleich- in Wechselspannung. Technisch gesehen ist auch der umgekehrte Weg möglich, wird aber in der Praxis eher selten Anwendung finden. Die Ventile schaltet der Wechselrichter dabei nach eigenem Takt ein und aus. Selbstgeführte Wechselrichter können Sie problemlos in Camping-Solaranlagen oder auch ergänzenden Backup-Systemen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung zu Hause verwenden.

Wechselrichter für die Einspeisung

Wer hingegen die Absicht hat, seinen selbst erzeugten Solarstrom zu verkaufen, muss die Energie in das vorhandene öffentliche Netz einspeisen. Hier ist die Taktfrequenz jedoch bereits vorgegeben und muss vom Wechselrichter somit unterstützt werden. Man spricht dabei von einem netzgeführten oder allgemein vom fremdgeführten Wechselrichter. Die darin verbauten Schaltungen benötigen zusätzlich zu Transistoren auch Triacs und Thyristoren. Aus Sicherheitsgründen müssen sich netzgeführte Wechselrichter automatisch abschalten können, sobald Störungen im Netz auftreten. Andernfalls kann es dort zu Überspannungen kommen.

Energieverluste minimieren

Da viele Wechselrichter über Transformatoren verfügen, sind leider etwas höhere Einbußen im Hinblick auf die Energieeffizienz in Kauf zu nehmen. Um den Wirkungsgrad dennoch ein Stück weit zu optimieren, bedienen sich die Entwickler der Geräte eines Tricks: Der Inverter selbst übernimmt nämlich meist die Funktion des Eingangswandlers gleich mit. Das hat gewichtige Vorteile. Denn anstelle von zwei Energiewandlern ist hierbei nur noch ein einziger Energiewandler am Werk. Das reduziert die technisch bedingten Verluste innerhalb des Wechselrichters signifikant. Der höhere Wirkungsgrad lässt sich dabei jedoch nur noch innerhalb eines recht begrenzten Bereichs aufrechterhalten. Kommt es beispielsweise zu Verschattungen einiger Solarzellen oder ganzer Module, bricht auch die Leistung des Inverters ein.

Alles in Schwingung: Die reine Sinuswelle

Da der Wechselstrom im Netz gleichmäßig sinusförmig schwingt, sollten Wechselrichter am Ausgang ebenfalls eine Sinusspannung abgeben. Außerdem verlangen viele Geräte danach. Gute Wechselrichter sind heutzutage deshalb meist dazu in der Lage. Von Seiten der Hersteller ist hierbei von einer echten oder reinen Sinuswelle die Rede. Im Gegensatz zu anderen Invertern können Sie mit einem Modell mit reiner Sinuswelle alle, selbst kapazitiv arbeitende Elektrogeräte betreiben. Einige Beispiele dafür sind etwa solche mit Schaltnetzteilen wie beispielsweise beim Computer, Ladegeräte, Elektromotoren sowie LED- und Energiesparlampen.

Die modifizierte Sinuswelle

Anstelle einer reinen Sinuswelle geben einige Inverter eine modifizierte Sinuswelle aus. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Denn tatsächlich handelt es sich dabei um eine Rechteckspannung, die mittels Pulsweitenmodulation modifiziert wird. Leichte Störungen lassen sich also hierbei nicht gänzlich vermeiden. Wer allerdings nur das Radio, den Fernseher und Haushaltsgeräte damit betreiben will, bemerkt davon im Alltag nichts. Sobald aber die LED-Beleuchtung oder die Teichpumpe im Garten eingeschaltet oder das Smartphone aufgeladen werden sollen, können sich hierbei Probleme auftun. Trotz ihres niedrigen Preises - Wechselrichter mit modifizierter Sinuswelle kosten rund die Hälfte gegenüber denen mit echter Sinuswelle - sind diese Modelle deshalb nur bedingt zu empfehlen. Wer sicher ist, dass er nur kompatible Gerätetypen anschließt, kann aber ruhigen Gewissens zu einem solchen Inverter greifen und dabei Geld sparen.

Rechteck- und Trapezspannung

Einige wenige Wechselrichter versuchen erst gar nicht, die Ausgangsspannung auch nur sinusähnlich zu synthetisieren. Stattdessen erzeugen sie eine Spannung mit trapezförmiger oder rechteckiger Wellenform. Das ist indes ungünstig. Der Großteil modernerer Geräte lässt sich damit nämlich nicht korrekt betreiben. Die Störungen können dabei recht stark ausfallen und schlimmstenfalls einen Defekt bzw. höheren Verschleiß zur Folge haben. Diese Technik gilt deshalb zu Recht als veraltet und sollte beim Kauf eines Inverters keine Berücksichtigung mehr finden.

Des Wechselrichters wechselhafte Leistung

Für den praktischen Nutzen ist vor allem die dauerhaft abgegebene Leistung eines Inverters interessant. Denn sie entscheidet darüber, welche und wie viele Verbraucher sich daran parallel betreiben lassen. Einfache Modelle für kleine Solaranlagen liefern zum Beispiel nur einige hundert Watt. In vielen Komplettsets sind diese Geräte oftmals bereits enthalten, wie Sie unserem Vergleich von Camping-Solaranlagen hier auf ratundgeber.de entnehmen können. Für viele Elektrogeräte wie beispielsweise den Computer, einen Fernseher und die Beleuchtung reicht das bereits aus. Zudem sind für eine höhere Ausgangsleistung auch Photovoltaikanlagen nötig, die entsprechend mehr Strom liefern. Es ist übrigens aus technischen Gründen zu erwarten, dass die ausgegebene Maximalleistung eines Inverters mit steigender Temperatur abfällt. Während bei gewöhnlicher Raumtemperatur 1.000 Watt anliegen, sinkt der Wert bei 70°C dabei schon mal auf rund die Hälfte. Bei derartig hohen Temperaturen oder wenigen Graden mehr aktiviert sich jedoch ohnehin der hoffentlich vorhandene Überhitzungsschutz.

Der Anlaufstrom

Zusätzlich zur Nenn- bzw. Dauerleistung des Wechselrichters findet man auch eine Angabe zur Maximalleistung. Viele Wechselrichter mit 1.000 W können kurzfristig bis zu 2.000 Watt liefern. Das gilt jedoch nur für den Anlaufstrom. Diese Spitzenwerte erreichen sie dabei nur für wenige Sekunden. Bestimmte Verbraucher, wie beispielsweise Motoren, benötigen beim Starten nämlich mehr Leistung. Sowohl Nenn- wie auch Maximalleistung sollten dabei stets höher sein als die Leistungsaufnahme aller angeschlossenen, laufenden Geräte zusammen. Typische Haushaltsgeräte, die einen hohen Verbrauch haben, sind zum Beispiel Haartrockner, Bügeleisen, Kühlschränke und Staubsauger. Ein Blick in die jeweilige Beschreibung hilft dabei, die genaue Watt-Zahl Ihrer vorhandenen Geräte zu ermitteln. Außerdem ist sie oft auf einem Etikett aufgedruckt, das sich auf der Geräterück- oder -unterseite befindet. Wechselrichter mit mehreren tausend Watt werden den Ansprüchen eines typischen Haushaltes dabei meist eher gerecht als Inverter mit 1.000 W. Häufiger sind diese Modelle deshalb in Inselanlagen zu finden.

Wechselrichter für Camping-Solaranlagen

Nicht nur zu Hause lohnt sich der Einsatz einer Photovoltaikanlage zur kostenlosen Stromgewinnung. Besitzer eines Wohnmobils oder Wohnwagens profitieren ebenso davon. Speziell für das Camping und andere Inselnutzungen konzipierte Solaranlagen erlauben schließlich die ortsunabhängige Energieerzeugung. Viele der Elektrogeräte, die man im Caravan dabei hat, sind für eine Spannung von 12 Volt geeignet. Dadurch lassen sie sich direkt über die Fahrzeugbatterie oder die Solaranlage speisen. Dennoch sind oftmals auch einzelne Verbraucher dabei, die nach dem Netz-üblichen Wechselstrom verlangen. Diese sind jedoch für gewöhnlich in der Unterzahl. Darüber hinaus handelt es sich dabei oft um Netzteile von mobilen Geräten wie Laptops, Smartphones und ähnliches. Es handelt sich also um Verbraucher, die keine allzu hohe Leistung fordern. Der Wechselrichter für Camping-Solaranlagen muss deshalb keine Spitzenwerte liefern. Hier reichen Ausführungen mit 1.000 Watt meist völlig aus. Wer besonders sparsam ist, kann sogar ein 300- oder 500-Watt-Modell in Erwägung ziehen.

Wechselrichter für das Auto

Ein ebenfalls typischer Einsatzort für Wechselrichter mit 12 Volt Eingangsspannung ist der eigene PKW. Hier fährt zwar für gewöhnlich keine große Solaranlage mit. Dafür liefert die Fahrzeugbatterie in der Regel die passende Spannung. Einige besonders kompakte Inverter kommen deshalb erfreulicherweise bereits bei Lieferung mit einem Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder. Auf diese Weise hat man selbst im Auto vollwertigen Netzstrom zur Verfügung. Eine wesentliche Einschränkung gibt es dabei jedoch. Die verbaute Batterie ist nämlich nicht dafür geeignet, Geräte mit hoher Leistung zu speisen. Mehr als 150 W sollten diese daher nicht benötigen. Ein Wechselrichter mit 1.000 W ist hierfür also etwas überdimensioniert. Problematisch ist die Verwendung eines solchen Modells aber nicht. Denn die vom Inverter aufgenommene Leistung ist nur wenig höher als die des Verbrauchers. Entscheidend ist somit die Leistungsaufnahme Ihrer angeschlossenen Geräte. Für den Laptop oder das Ladegerät Ihres Telefons ist die Stromversorgung in jedem Fall gesichert.

Das Gehäuse als Kühler

Stromwandler werden generell schnell warm, wenn sie über längere Zeit hinweg laufen. Je stärker sie dabei gefordert sind, also bei besonders hoher Last, können sie sogar überhitzen. Darum ist es für die Sicherheit unabdingbar, dass sie ausreichend Frischluft erhalten. Das erhöht ganz nebenbei auch die Lebensdauer der Geräte. Ein Großteil der angebotenen Modelle besitzt deshalb ein Gehäuse, das zugleich als passiver Kühler fungiert. Zum einen handelt es sich beim Material um Aluminium. Das Leichtmetall ist schließlich für sehr gute Wärme leitende Eigenschaften bekannt. Zusätzlich findet man Kühlrippen an mehreren Gehäuseseiten des Inverters. Eine vergleichbare Architektur wenden beispielsweise auch Hersteller von PCs und Laptops an, um den Hauptprozessor vor dem Hitzestau zu bewahren. Damit die Wärme aber auch tatsächlich schnell entweichen kann, sollten sich keine Möbel oder anderen Gegenständen nahe am Wechselrichter befinden. Am besten montiert man ihn stattdessen an einer möglichst freien Stelle.

Inverter mit aktiver Kühlung

Die passive Kühlung genügt in der Regel nicht, um einen ausreichenden Schutz vor Überhitzung zu erreichen. Deshalb besitzen leistungsstarke Wechselrichter zusätzlich ein aktives Kühlsystem, das beim Wärmeaustausch eine wichtige Arbeit leistet. Mit Hilfe des eingebauten Lüfters, der einem kleinen Ventilator gleicht, kann ein Überhitzen der Elektronik so wirksam verhindert werden. Dadurch lässt sich ein gewisser Geräuschpegel allerdings nicht ganz vermeiden. Das Rauschen des Lüfters stört aber in der Regel kaum. Dennoch sollte das Gerät möglichst nicht in der Nähe des Schlafbereichs untergebracht sein. Um einen stets passenden Kompromiss aus Kühleffekt und Lärmbelastung zu erreichen, besitzen viele höherwertige Wechselrichter zudem eine intelligente Steuerung des Lüfters. Abhängig davon, wie hoch die momentane Last ausfällt, passt die Elektronik dabei die Geschwindigkeit des Ventilators an. In Situationen, in denen nur ein geringer Verbrauch vorliegt, dreht er sich also entsprechend langsamer oder gar nicht. Das reduziert zugleich den Geräuschpegel.

Wechselrichter parallel schalten

Einige besonders hochwertige Inverter bieten die Möglichkeit der Parallelschaltung. Gleich mehrere identische Modelle können in einem solchen System also simultan laufen. Dadurch können sie sogar einen extrem hohen Leistungsbedarf decken. Für mobile Anwendungen, wie zum Beispiel beim Campen oder im Auto, ist das indes weniger von Belang. Für häuslich oder betrieblich genutzte Photovoltaikanlagen kann die Parallelschaltung hingegen Sinn haben. Stellt man etwa im Laufe der Zeit fest, dass die Ausgangsleistung des Öfteren nicht ausreicht, kann man die Anlage einfach schrittweise erweitern. Auch einem steigenden Bedarf kann man dadurch auf unkomplizierte Weise gerecht werden, ohne bereits von Anfang an ein überdimensioniertes und umso kostenintensiveres System zu installieren.

Einphasiger und dreiphasiger Strom

Ein Verbund aus drei besonders hochwertigen, leistungsstarken Wechselrichtern kann sogar in der Lage sein, einen Dreiphasenwechselstrom zu generieren. Umgangssprachlich ist dafür fälschlicherweise auch die Bezeichnung Starkstrom gebräuchlich. Dabei geben die entsprechend konzipierten Inverter drei Wechselströme mit identischer Frequenz, aber zueinander verschobenen Phasenwinkeln ab. Eine solche Technik ist jedoch in erster Linie für Übertragungs- und Verteilernetze üblich. Aufgrund der Phasenverschiebung ist dafür nämlich nur halb so viel Material nötig, wie es bei einphasigem Strom der Fall ist. Der Durchmesser der Leitungen kann entsprechend kleiner ausfallen. Alle daheim genutzten Elektrogeräte arbeiten jedoch mit einphasigen Wechselströmen. Mit einer Ausnahme: Der Elektroherd. Um mehrere Herdplatten und den Backofen auch simultan zügig auf Temperatur zu bringen, ist dreiphasiger Strom hierbei unerlässlich. Andernfalls müsste man auf seine Mahlzeiten eine ganze Weile warten.

Gut angebunden

Hält man endlich den passenden Wechselrichter für den eigenen Bedarf in den Händen, muss man diesen nur noch anschließen. Hierfür sollte man Kabel wählen, deren Durchmesser auch für das Führen stärkerer Ströme geeignet ist. Dabei gilt: Je höher die Stromstärke (Ampere) ist, desto dicker müssen auch die Leitungen sein. Dieser liegt bei leistungsstarken Invertern generell auf einem höheren Niveau. Während man bei Modellen mit einigen hundert Watt noch getrost ein Kabel mit einem Querschnitt von 16 mm2 nutzen kann, sollten es für Wechselrichter mit 1.000 Watt bereits 25 bis 35 mm2 sein. Bei Modellen mit 2.000 Watt mit unter 3 Metern Kabellänge, sind solche mit 50 mm2 empfohlen. Zusätzlich ist batterieseitig das Anbringen eines Trennschalters ratsam. Generell sind die Leitungen dabei so kurz wie möglich zu halten.

Wie lange läuft ein Wechselrichter?

Speist man den Stromwandler ausschließlich via Solaranlage, steht einem so lange Wechselstrom zur Verfügung, wie die Sonne genug liefert. Spätestens am Abend ist die Versorgung damit beendet. Das ist selbstverständlich selten so gewünscht. In vielen Photovoltaikanlagen sind deshalb auch Akkumulatoren eingebunden, die mit Unterstützung eines Ladereglers die am Tage nicht verbrauchte Energie speichern. Dadurch kann man Reserven für die Nacht und bewölkte Phasen anlegen. Wie lange eine sonnenarme Phase andauern darf, ohne dass die Stromversorgung zusammenbricht, hängt indes von der Gesamtkapazität und dem Ladezustand der Batterien ab. Wer also die für sich benötigten Stromspeicher finden will, muss ein wenig rechnen.

So berechnen Sie die Batterielaufzeit

Die Formel zum Ausrechnen der Nutzungsdauer im Batteriebetrieb ist nicht allzu kompliziert. Zudem bekommt man ein recht genaues Bild davon, wie groß der praktische Nutzen am Ende ausfällt. Da gute Batterien für Photovoltaikanlagen oder batteriegestützte Notstromaggregate recht teuer sind, macht sich dieser Aufwand in jedem Fall bezahlt. Denn dann man hat im Ernstfall weder unnötig überdimensionierte noch letztlich unzureichende Stromspeicher zur Verfügung. Folgendermaßen berechnen Sie die Laufzeit je Vollladung:

(Spannung * Kapazität) / Leistung = Laufzeit

Ein Beispiel: Man hat einen Akku mit 12 Volt Spannung und 100 Ah Kapazität, während der Wechselrichter 500 Watt Leistung aufnimmt. Die Laufzeit Ihrer Batterie und damit auch der am Wechselrichter angeschlossenen Geräte beläuft sich somit auf (12 * 100) / 500 = 2 Stunden und 24 Minuten.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Wechselrichter mit 12 V Eingangsspannung sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maximalleistung
  • - Wirkungsgrad
  • - Wellenform
  • - Intelligente Lüftersteuerung (IFC)
  • - USB-Anschlüsse
  • - Steckdosen
  • - Kurzschlussschutz
  • - Überspannungsschutz
  • - Unterspannungsschutz
  • - Überlastschutz
  • - Überhitzungsschutz
  • - Softstart-Funktion
  • - Anzeige
  • - Gewicht

Vergleichsportal für Wechselrichter

Schaubild zur Positionierung eines Wechselrichters innerhalb einer Photovoltaik-Anlage (Foto: Victron Energy)

Maximalleistung

Die Maximalleistung (oder den Peak) geben die Anbieter von Invertern genau wie die Nennleistung in Watt (W) an. Sie wird jedoch nur für Sekundenbruchteile oder wenige Sekunden erreicht. Oftmals ist das aber bereits ausreichend. Denn einige Geräte benötigen die höhere Leistung nur zum Starten. Man spricht dabei auch vom Anlaufstrom. Kurz nach dem Einschalten fällt die Leistungsaufnahme dann auf den normalen Wert. Damit das auch tatsächlich funktioniert und keines der Geräte Schaden nimmt, können die meisten Wechselrichter mit 1.000 W Dauerleistung deshalb kurzzeitig eine Leistung von 2.000 W verkraften. Einige höherwertige Modelle sind sogar für noch höhere Werte geeignet.

Wirkungsgrad

Mit dem Wirkungsgrad bezeichnet man den Teil der Energie, der nach dem Umwandlungsprozess am Ausgang des Inverters noch zur Verfügung steht. Ein gewisser Prozentsatz geht im Zuge dessen nämlich immer verloren, zum Beispiel in Form von Abwärme. Aber auch eine aktive Kühlung hat einen - wenn auch mit 2 bis 3 Watt recht geringen - Eigenverbrauch. Günstigere Geräte zeigen oft einen Wirkungsgrad von etwa 85 %. Deutlich effizienter arbeiten hingegen Wechselrichter, in denen der Halbleiter Siliziumkarbid verwendet wird. Hier haben die Konstrukteure inzwischen Wirkungsgrade von bis zu 99 % erreichen können. Handelsübliche Modelle schaffen solche Spitzenwerte zwar in der Regel erst im sehr gehobenen Preissegment. Mit rund 90 % beim Verhältnis von Eingangs- gegenüber Ausgangsleistung arbeiten aber auch die gängigen Wechselrichter mit 1.000 Watt noch relativ effizient. Bei leistungsstärkeren Modellen liegt der Wirkungsgrad übrigens tendenziell auf einem höheren Niveau als bei schwächeren Ausführungen.

Wellenform

Eine Wechselspannung kann in unterschiedlichen Wellenformen daherkommen. Wechselrichter mit Wechselstrom in Rechteck- oder Trapezform sind zwar günstig. Da sie bei vielen heutigen Geräten jedoch zu viele Störungen verursachen, sind diese nicht mehr zu empfehlen. Das gilt besonders für angeschlossene Verbraucher, die elektronisch geregelt oder in denen Transformatoren verbaut sind. Etwas besser sind dagegen Inverter mit modifizierter Sinuswelle. Dabei handelt es sich de facto zwar um eine Rechteckform. Diese ist aber zumindest sinusähnlich modifiziert. Dennoch haben einige Geräte auch damit so ihre Probleme. Um eine uneingeschränkte Kompatibilität zu erreichen, sollte der Wechselrichter deshalb mit reiner bzw. echter Sinuswelle arbeiten. Soll der Strom gar ins öffentliche Netz eingespeist werden, ist die echte Sinuswellenform obligatorisch.

Intelligente Lüftersteuerung (IFC)

Im Zuge des Umwandlungsprozesses können in einem Wechselrichter recht hohe Temperaturen entstehen. Das gilt umso mehr, je stärker die Geräte ausgelastet werden. Außerdem kann eine nicht gut ausgereifte oder allzu Platz sparende Konstruktion den Hitzestau noch befördern. Im schlimmsten Fall kann das einen Ausfall nach sich ziehen. Handelt es sich gar um ein Modell ohne entsprechenden Schutzmechanismus, kann es schließlich zu einem Brand kommen. In jedem Fall aber leidet die Leistungsausgabe unter höheren Temperaturen. Deshalb müssen alle Wechselrichter mit einem aktiven Kühlsystem ausgestattet sein. Meist handelt es sich dabei um Ventilatoren, die einen raschen Luftaustausch herbeiführen. Allerdings verbrauchen die Lüfter selbst auch Strom. Zudem erzeugen sie einen mitunter störenden Geräuschpegel bei hohen Drehzahlen. Eine intelligente Lüftersteuerung (IFC = intelligent fan control) passt diese deshalb dem momentanen Bedarf an.

So funktioniert die Steuerung

Meist ermittelt die interne Elektronik des Inverters permanent, wie hoch die aktuell erzeugte Leistung gerade ist. Daraufhin regelt sie automatisch die Geschwindigkeit der eingebauten Ventilatoren. Gut konstruierte Modelle aus hochwertigen Materialien benötigen die aktive Kühlung lediglich dann, wenn die angeschlossenen Verbraucher auch viel Energie verlangen. In sparsameren Phasen stehen die Lüfter hingegen still. Das spart Strom und minimiert die Lärmbelästigung. Einige Wechselrichter haben auch einen Sensor zum Messen der tatsächlich vorhandenen Temperatur integriert. Diese Art der Lüftersteuerung läuft aber auf einen vergleichbaren Effekt hinaus. Weniger ausgereifte Modelle lassen eine bedarfsgerechte Steuerung hingegen vermissen. Hier laufen die Ventilatoren somit permanent mit voller Drehzahl. Ein solches Gerät sollte man deshalb bei Nicht-Gebrauch ausschalten. Oder man legt sich lieber gleich eines mit IFC zu.Vergleich von Wechselrichtern RATUNDGEBER

Das Sonnenlicht einfangen und den Strom konvertieren (Foto: Victron Energy)

USB-Anschlüsse

Kein Hauptkriterium, aber ein heutzutage sinnvolles Zusatz-Feature eines Inverters sind direkt eingebaute USB-Anschlüsse. Diese dienen hierbei natürlich nicht zur Datenübertragung. Dafür kann man aber seine mobilen Geräte wie Smartphones und MP3-Player darüber laden. Eine Norm-Spannung von 5 V ist dafür üblich. Zudem ist inzwischen eine unüberschaubare Anzahl von Gadgets erhältlich, die Sie daran anschließen können. Insbesondere bei Wechselrichtern, die man im Auto oder Caravan dabei hat, vereinfachen USB-Ladebuchsen deshalb den Alltag.

Steckdosen

Ob mit USB-Anschluss oder nicht: Der wichtigste Ausgang jedes Wechselrichters, den man in hiesigen Regionen verwendet, ist die einfache Steckdose. Kompakte Modelle für unterwegs haben meist eine davon eingebaut. Mit Hilfe eines Mehrfachsteckers lassen sich aber auch daran problemlos mehrere Verbraucher anschließen. Hat der Inverter noch eine zweite Steckdose an Bord, bedeutet das zumindest einen kleinen Komfortgewinn. Mehr mögliche Verbraucher oder eine höhere Ausgangsspannung ergibt sich dadurch nicht.

Kurzschlussschutz

Bei allen elektrischen Systemen sind bestimmte Sicherungen ein wichtiger Bestandteil. Das gilt vor allem für solche, die mit stärkeren Strömen arbeiten. Ein elementarer Sicherheitsmechanismus bildet dabei der Schutz vor Kurzschlüssen. Diese können nämlich nicht nur das Gerät zerstören, sondern auch Brände verursachen. Darum muss auch ein Wechselrichter über einen Kurzschlussschutz verfügen, der im Notfall für eine sofortige Unterbrechung des Stromflusses sorgt.

Überspannungsschutz

Um die interne Elektronik keiner überhöhten Spannung auszusetzen, sollte sich ein Wechselrichter auch davor durch entsprechende Maßnahmen absichern. Schließt man zum Beispiel irrtümlicherweise eine Batterie oder Solaranlage an, die 24 Volt abgibt, könnte das den Stromwandler unbrauchbar machen. Aber auch in 12-Volt-Systemen kann es unter Umständen zu ungewollten Spannungsspitzen kommen. Bei einem Wechselrichter für 12 Volt Eingangsspannung aktiviert sich der Überspannungsschutz für gewöhnlich rechtzeitig bei etwa 15 bis 16 Volt. Dadurch lässt sich die empfindliche Elektronik wirksam schützen.

Unterspannungsschutz

Auch Unterspannungen sind bei der Stromversorgung keine Seltenheit. Das gilt für Photovoltaikanlagen und angeschlossene Akkumulatoren gleichermaßen. Speist man den Wechselrichter über die Batterien, treten solche Unterspannungen besonders gegen Ende der Kapazität auf. Viele Inverter geben deshalb rechtzeitig ein optisches oder akustisches Warnsignal ab, kurz bevor ein bestimmter Spannungswert unterschritten ist. Das geschieht meist bei etwa 11,5 V. Sinkt die Spannung noch weiter ab, schaltet sich der Wechselrichter schließlich aus. Für gewöhnlich ist das bei einem Grenzwert von etwa 10,5 V der Fall.

Überlastschutz

Kommt es zu einer Überlast im Wechselrichter oder den stromführenden Kabeln, kann dies ähnlich wie beim Kurzschlussstrom ein Überhitzen des Materials bedingen. Um also daraus resultierende Schäden von vornherein zu vermeiden, sollte eine Einrichtung vorhanden sein, die das Gerät rechtzeitig ausschaltet bzw. die Stromzufuhr dorthin unterbricht. Dies wird durch einen Überlastschutz erreicht, der in keinem Modell fehlen sollte. Bei hochwertigen Modellen kann das Gerät die Arbeit sogar selbstständig wieder aufnehmen, sobald das Problem nicht mehr vorhanden ist.

Überhitzungsschutz

Aufgrund der bereits erwähnten Wärmeentwicklung innerhalb des Inverters, sollte sich dieser selbst vor zu hohen Temperaturen schützen können. Zunächst sorgt noch der eingebaute Lüfter für Kühlung. Reicht dies aber nicht mehr aus, muss der Wechselrichter eigenständig den Betrieb einstellen. Der Überhitzungsschutz übernimmt dabei diese Aufgabe.

Softstart-Funktion

Während einige elektronische Apparate einen besonders hohen Anlaufstrom benötigen, mögen es andere lieber etwas sanfter. Das sind beispielsweise große Netzteile und elektrische Motoren wie man sie etwa in Elektrowerkzeugen findet. Darum kommen heute viele Wechselrichter mit einer Softstart-Funktion, die man im Deutschen auch als Sanftanlauf bezeichnet. Wie der Name bereits verrät, beginnt der Wechselrichter dabei mit einer geringeren Leistung. Das schont die mechanischen Teile von per Motor angetriebenen Elektrogeräten, da die Beschleunigung oder das Drehmoment dadurch sanfter ausfällt. Zugleich lässt sich mittels Softstart auch ein zu starker Einbruch der Spannung sowie das Auslösen von Leitungsschutzschaltern verhindern.

Anzeige

Eine integrierte Anzeige ermöglicht es, Informationen über den Betriebsstatus des Wechselrichters zu erhalten. In der Minimalausstattung sollten zumindest LEDs vorhanden sein, die anzeigen, wenn das Gerät arbeitet oder wenn ein Fehler aufgetreten ist. Wer es etwas ausführlicher mag, sollte indes ein Modell mit LCD wählen. Auf dem Display kann man nämlich nicht nur mehr Informationen ablesen. Die eingeblendeten Daten sind zudem auch genauer.

Gewicht

Mobile Wechselrichter für die Nutzung in einem Fahrzeug sollten möglichst leicht sein. Das erleichtert den Transport und die Montage. Die kompakten Geräte bringen dabei meist etwa 2 bis 3 kg auf die Waage. Anders sieht es hingegen bei aufwändigeren Invertern für die heimische Solaranlage aus. Hier sind 10 bis 15 kg üblich. Ist die Technik aber erst einmal an seinem Platz, stört ein hohes Gewicht nicht weiter.


Wechselrichter anderer Leistungsstufen:

300 W

Ective SI102Victron Phoenix Inverter C12/1200Offgridtec HP12-300
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500 W

Ective SIVictron Phoenix Inverter C12/2000Offgridtec HP12-500
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1.500 W

Ective SIVictron Phoenix Inverter 12/3000 VE.BusOffgridtec HP12-1300
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2.000 W

Ective SIOffgridtec HP12-2000
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2.500 W

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3.000 W

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Hersteller

Bekannte Hersteller von Wechselrichtern für 12 V Eingangsspannung sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

AEG

Das 1883 gegründete Unternehmen AEG war bis zur Insolvenz nach Siemens der zweitgrößte Elektronikkonzern Deutschlands. Später wurde er von Daimler-Benz übernommen und 1996 schließlich aufgelöst. Bis heute ist AEG vor allem für seine breite Palette an Haushaltstechnik bekannt. Dazu gehören beispielsweise Waschmaschinen, Kühlschränke, Bügeleisen und vieles mehr. Tatsächlich handelt es sich bei AEG inzwischen jedoch nur noch um eine Marke, die eine Vielzahl von Herstellern nutzen darf. Ein Großteil der Markenrechte ging zunächst an Electrolux und einige andere Unternehmen. Mittlerweile verkauft Electrolux weitere Lizenzen an verschiedene Produzenten zur Nutzung der Marke AEG. Welcher Hersteller von Autoradios, Wechselrichtern oder Telefonen mit dem vertrauten AEG-Logo also tatsächlich verantwortlich ist, kann mitunter stark variieren.

Ective

Ective ist die Marke der batterium GmbH aus Freiburg am Neckar. Das Unternehmen bietet mehrere Wechselrichter in unterschiedlichen Leistungsstufen an. Hinzu kommen passende Batterien zur netzunabhängigen Stromversorgung.

Offgridtec

Bei der Offgridtec GmbH finden Interessenten ein großes Sortiment an Solartechnik. Dazu zählen die wichtigsten Einzelkomponenten wie zum Beispiel Solarmodule, Wechselrichter und Laderegler. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch komplett anschlussfertige Sets an. Angefangen bei portablen Camping-Solaranlagen bis hin zur Dachanlage für das Haus, ist für viele Ansprüche das passende Bundle dabei.

Victron Energy

Die niederländische Victron Energy B. V. ist ein etablierter Spezialist im Bereich der Solartechnik. Eine breite Palette an Komponenten und Komplettsystemen ist hier zu finden. Ladestromverteiler, Laderegler, Wechselrichter, Akkumulatoren und Solarmodule bilden dabei nur einen Teil des Sortiments. Auch Photovoltaikanlagen für zu Hause und mobile Camping-Solaranlagen führt Victron Energy.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Wechselrichter (12 V)

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Insbesondere beim Betrieb leistungsstarker Solaranlagen bringt der Umstieg auf 24 Volt einige Vorteile mit sich. Durch das Verdoppeln der Spannung fallen dabei die Verluste niedriger aus.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.