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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Wärmebildkameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Wärmebildkamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Wärmebildkamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Wärmebildkameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Wärmebildkamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Wärmebildkameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Wärmebildkameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle einen Infrarot-Sensor haben, der die Wärmestrahlung von Objekten auffängt. Auf einem Farbdisplay kann man das aufgenommene Bild dann in Echtzeit überprüfen. Zudem lassen sich die Fotos speichern und per integrierter Schnittstelle auf andere Geräte übertragen. Ein mitgelieferter Lithium-Ionen-Akku liefert den notwendigen Strom. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Wärmebildkameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Trotec AC080 VBosch GTC 400 CFlir TG165Fluke FLK-TIS10Flir E6
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Messbereich:

-20 °C bis 350 °C


4/5  Messgenauigkeit:

± 2 °C


2/4  Minimalabstand:

50 cm


5/5  Detektorauflösung:

160 x 120


4/4  Displaygröße:

5"


3/3  Schnittstellen:

WLAN,
USB,
Bluetooth


3/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritzwasser-
schutz


2/3  Gewicht:

405 g


4/4  Sonstiges:

Videofunktion,
GPS,
Touchscreen,
Transportkoffer

5/5  Messbereich:

-10 °C bis 400 °C


3/5  Messgenauigkeit:

± 3 °C


4/4  Minimalabstand:

30 cm


5/5  Detektorauflösung:

160 x 120


3/4  Displaygröße:

3,5"


2/3  Schnittstellen:

WLAN,
USB
 


3/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritzwasser-
schutz


1/3  Gewicht:

540 g


2/4  Sonstiges:

App,
Software,
Transportkoffer

5/5  Messbereich:

-25 °C bis 380 °C


5/5  Messgenauigkeit:

± 1,5 °C


4/4  Minimalabstand:

26 cm


3/5  Detektorauflösung:

80 x 60


2/4  Displaygröße:

3"


1/3  Schnittstellen:

USB
 
 


0/3  Gehäuseabdichtung:

-
 


3/3  Gewicht:

312 g


3/4  Sonstiges:

microSD-Speicherkarte,
Stativgewinde,
Abschaltautomatik

3/5  Messbereich:

-20 °C bis 250 °C


4/5  Messgenauigkeit:

± 2 °C


3/4  Minimalabstand:

45 cm


3/5  Detektorauflösung:

80 x 60


3/4  Displaygröße:

3,5"


1/3  Schnittstellen:

WLAN
 
 


3/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritzwasser-
schutz


0/3  Gewicht:

720 g


3/4  Sonstiges:

Kostenloser Cloud-Speicher,
Notiz-Funktion,
Transporttasche

3/5  Messbereich:

-20 °C bis 250 °C


4/5  Messgenauigkeit:

± 2 °C


2/4  Minimalabstand:

50 cm


5/5  Detektorauflösung:

160 x 120


2/4  Displaygröße:

3"


1/3  Schnittstellen:

USB
 
 


0/3  Gehäuseabdichtung:

-
 


1/3  Gewicht:

575 g


3/4  Sonstiges:

Transportkoffer,
zweiter Akku,
Software

SEHR GUT
31 von 36 Punkten
GUT
28 von 36 Punkten
GUT
26 von 36 Punkten
BEFRIEDIGEND
23 von 36 Punkten
BEFRIEDIGEND
21 von 36 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man eine Wärmebildkamera und wie funktioniert sie?

Wärmebildkameras sind auch als Infrarot- bzw. IR-Kameras oder Thermodetektoren bekannt. Sie dienen dazu, die Wärmestrahlung von Objekten zu visualisieren. Ein Sensor empfängt dabei das Infrarotlicht und wandelt es in elektrische Signale um. Diese interpretiert die interne Elektronik und gibt sie als Digitalbilder auf einem Display wieder. Jeder Farbton steht dabei für einen anderen Temperaturbereich. Dadurch lassen sich in Gebäuden beispielsweise Unregelmäßigkeiten wie Wärmebrücken und mangelhafte Isolationen ausfindig machen. Und auch Fehler in elektrotechnischen Anlagen und Maschinen erkennt man mit Wärmebildkameras auf Anhieb. Und das aus sicherer Entfernung. Die Temperaturen des Aufnahmebereichs geben Wärmebildkameras zusätzlich in Form von konkreten Zahlenwerten aus.Vergleichsportal für Wärmebildkameras

Wärmebildkamera bei der Überprüfung eines Heizkörpers (Foto: Arthur Palmer - Fotolia.com)

Wärmebildkameras als Nachtsichtgeräte

Wärmebildkameras finden in den verschiedensten Einsatzgebieten Verwendung. Vielen sind sie vor allem aus der Überwachungstechnik bekannt. Wenn bei Dunkelheit keine verwertbaren Bilder mit einer herkömmlichen Optik aufzunehmen sind, dienen Wärmebildkameras der immerhin schemenhaften Darstellung der Umgebung. Insbesondere Lebewesen bzw. Personen heben sich durch ihre Körperwärme nämlich deutlich vom kühleren Hintergrund ab. Darum nutzt zum Beispiel der Grenzschutz die Infrarot-Technik für den nächtlichen Einsatz. Aber auch bei der Feuerwehr sind Thermodetektoren ein wichtiges Werkzeug. Denn mit ihnen lassen sich für das Auge unsichtbare Glutnester schnell erkennen. Das ist wichtig, um ein Wiederaufflammen des bereits gelöschten Brandes schon im Vorfeld im Keim zu ersticken.

Alles im Blick

Doch es sind nicht nur Einsatzkräfte, die sich die IR-Technologie zu Eigen machen, um den Überblick zu behalten. Installateure, Architekten oder ambitionierte Heimwerker sind ebenfalls auf Hilfsmittel angewiesen, die das Unsichtbare sichtbar machen. Ganz ohne das Anlegen eines Thermometers können sie mit einer Wärmebildkamera etwa die Temperatur von Oberflächen aus der Distanz heraus messen. Anders als bei Infrarot-Thermometern stellen Wärmebildkameras die Ergebnisse dabei nicht nur als reine Zahlenwerte dar. Vielmehr zeigen sie auf dem integrierten Display die Objekte in visualisierter und dadurch leicht nachvollziehbarer Form. Man kann also auf einen Blick erkennen, welche Temperaturverläufe die Umgebung aufweist. Diese sind durch verschiedene Farben gekennzeichnet. Während besonders kalte Oberflächen Blau erscheinen, ändert sich die Farbe mit steigender Temperatur über Grün, Gelb und Orange, bis hin zu Rot.

Wärmebrücken aufspüren

Im häuslichen Umfeld sind Wärmebildkameras ein ideales Werkzeug, um zum Beispiel herauszufinden, wie gut es um die Energieeffizienz der Immobilie bestellt ist. Insbesondere während der Neubauphase oder vor einer anstehenden Renovierung erhält man somit einen detaillierten Überblick. Schwächen in der Isolation von Fenstern oder Leitungen und Kälte- bzw. Wärmebrücken lassen sich auf dem Display sofort erkennen. Anschließend kann man entsprechende Nachbesserungen vornehmen. Denn gerade in älteren Gebäuden verpufft oftmals ein großer Teil der Wärme aufgrund mangelhafter Wärmedämmungen. Das treibt unweigerlich den Energieverbrauch und in Folge dessen auch die Heizkosten in die Höhe.

Technische Anlagen prüfen

Bei Elektroinstallationen oder großen Maschinen deuten extrem hohe Temperaturen von teils mehreren hundert Grad zuweilen auf einen Defekt des Kühlsystems hin. Bleibt der Fehler über längere Zeit unerkannt, kann das schwerwiegende Folgen haben. Ein Totalausfall der Anlage oder sogar ein Brand lässt sich jedoch vermeiden. Sensible und stark beanspruchte Systeme sollte man deshalb regelmäßig inspizieren. Eine Wärmebildkamera ermöglicht dabei, sich ein genaues Bild zu machen. Die eigene Sicherheit bleibt dabei gewährleistet, da man selbst hohe Temperaturen aus sicherer Entfernung messen kann.

Das Smartphone als Wärmebildkamera

Nicht nur als eigenständige Geräte sind Wärmebildkameras erhältlich. Mit der entsprechenden Optik kann man inzwischen auch sein Smartphone zum Thermodetektor ausbauen. Mehrere etablierte Hersteller haben dafür eigens Hardware entwickelt, die man direkt an das Handy anschließt. An professionelle Wärmebildkameras reicht die Leistung dieser Varianten zwar nicht ganz heran. Für einfache Prüfungen der IR-Strahlung im privaten Bereich sind sie jedoch gut nutzbar. Erfreulicherweise liegen die Anschaffungskosten dabei deutlich niedriger als bei höherwertigen Wärmebildkameras. Zu beachten ist allerdings, dass die Module für das Smartphone in vielen Fällen nur auf ein bestimmtes Modell passen. Damit der IR-Sensor nicht schon beim nächsten Handykauf unbrauchbar ist, sollte man deshalb auf eine gewisse Flexibilität achten.Wärmebildkameras bei ratundgeber

Wärmebildkamera bei der Überprüfung einer Fensterfront (Foto: Christian Schwier - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Wärmebildkameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Messbereich
  • - Messgenauigkeit
  • - Minimalabstand
  • - Detektorauflösung
  • - Displaygröße
  • - Schnittstellen
  • - Gehäuseabdichtung
  • - Gewicht

Messbereich

Wärmebildkameras können nur innerhalb eines begrenzten Temperaturbereichs zuverlässige Ergebnisse liefern. Dieser sollte dabei möglichst groß sein. Das untere Ende der Skala liegt meist bei ca. -10 bis -20°C. Größere Unterschiede sind hingegen bei der Höchsttemperatur zu verzeichnen. Viele Wärmebildkameras erkennen Infrarotstrahlung bis 250°C. Für den Hausgebrauch reicht das völlig aus. Um aber auch Maschinenteile überprüfen zu können, sollte der Thermodetektor noch bei höheren Temperaturen differenzieren können. Hochwertige Modelle haben deshalb einen erweiterten Messbereich, der mitunter bis hin zu 400°C reicht.

Messgenauigkeit

Je nach Anwendungsgebiet spielt die Genauigkeit der Messgeräte eine zentrale Rolle. Denn unter Umständen können schon kleine Abweichungen relevant sein. Wie genau die Messergebnisse sind, geben die Hersteller deshalb im Datenblatt zu ihren Wärmebildkameras in Grad (°C) oder Prozent (%) an. Je geringer die Abweichungen maximal ausfallen, umso besser. Der Durchschnitt liegt indes bei ca. +/- 2°C.

Minimalabstand

Genau wie gewöhnliche optische Kameras müssen auch Wärmebildkameras das Bild zunächst scharfstellen. Aus technischen Gründen funktioniert das nicht bei jeder beliebigen Entfernung. Stattdessen muss man einen gewissen Mindestabstand einhalten. Dieser sollte dabei nicht zu groß ausfallen. Denn ansonsten kann es Probleme geben, wenn nicht genug Platz vorhanden ist. Oder man übersieht kleinere Details, weil die Entfernung bei der Aufnahme zu groß ist. Abhängig von der verbauten Optik liegt der kleinstmögliche Fokussierabstand zwischen etwa 30 und 50 cm.

Detektorauflösung

Während die Pixelschlacht bei gängigen Digitalkameras inzwischen zu Auflösungen von vielen Millionen Bildpunkten geführt hat, muss man sich bei Wärmebildkameras bislang mit Sensoren abfinden, die nur einige Tausend Pixel besitzen. Ein hoher Detailreichtum ist beim Messen der Infrarot-Strahlung allerdings auch nicht notwendig. Gute Thermodetektoren haben Sensoren mit bis zu 160 x 120 Pixeln. Das entspricht somit 19.200 Bild- und zugleich Messpunkten. Für typische Anwendungszwecke ist das allemal ausreichend.RATUNDGEBER vergleicht Wärmebildkameras

Mit Wärmebildkameras Kältebrücken an Häusern erkennen (Foto: Jürgen-Fälchle - Fotolia.com)

Displaygröße

Die farbige Anzeige von Wärmebildkameras löst indes etwas höher auf. Dadurch ist sichergestellt, dass sich alle aufgenommenen Details und zusätzliche Informationen auch problemlos darstellen lassen. Außerdem soll das integrierte Display möglichst groß sein. Ansonsten hat man Probleme, die Strukturen und Wärmeunterschiede gut zu erkennen. Viele Thermodetektoren besitzen ein Display mit 3 bis 3,5" Durchmesser. Dies entspricht etwa 7,5 bis 8,9 cm. Wem das zu klein ist, der sollte besser zu einer Wärmebildkamera in Tablet-Form greifen. Hier sind Displaygrößen von 5", sprich: 12,7 cm üblich. Gerade im regelmäßigen Einsatz ist ein größerer Bildschirm ein erheblicher Komfortgewinn.

Schnittstellen

Die Aufnahmen der Wärmebildkamera lassen sich nicht nur in Echtzeit auf dem Display betrachten. Damit man sie auch archivieren und nachträglich am Computer analysieren und weiterverarbeiten kann, sollten alle Thermodetektoren auch das Übertragen an andere Geräte ermöglichen. Dazu lassen sich die Aufnahmen zunächst zwischenspeichern. Dies funktioniert je nach Modell per internem Speicher oder auf einer eingelegten SD- bzw. microSD-Karte. Ein USB-Anschluss ermöglicht es bei den meisten Wärmebildkameras, die Datensätze dann direkt auf den PC oder Laptop zu überspielen. Modernere Varianten erlauben sogar die drahtlose Übertragung. Dazu ist ein WLAN-Modul und vereinzelt sogar Bluetooth vorhanden.

Gehäuseabdichtung

Wer beruflich auf eine Wärmebildkamera angewiesen ist, sollte ein hochwertiges Modell wählen, dessen Gehäuse besonders robust ist. Schließlich sind die Messgeräte nicht gerade billig. Gegen Stöße durch Herunterfallen sind die meisten Wärmebildkameras sehr gut gerüstet. Oftmals drohen der empfindlichen Elektronik im Inneren jedoch ganz andere Gefahren. Feuchtigkeit und Staub können nämlich durch winzige Öffnungen in den Thermodetektor hinein gelangen und dort zu irreparablen Schäden führen. Nur eine spezielle Abdichtung des Gehäuses kann das wirksam verhindern. Achten Sie deshalb auf einen ausgewiesenen Staub- und Spritzwasserschutz Ihrer Wärmebildkamera.

Gewicht

Echte Schwergewichte sind zwar selten unter den Wärmebildkameras. Doch bereits wenige hundert Gramm können sich mit der Zeit bemerkbar machen. Ein niedriges Gewicht ist deshalb hilfreich, wenn man über längere Zeit mit dem Detektor arbeitet. Immerhin kann die Untersuchung einer ganzen Immobilie mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Ermüdungserscheinungen und schmerzende Handgelenke sind da bei zu schweren Wärmebildkameras kaum zu vermeiden. Gängige Modelle wiegen meist zwischen 400 und 700 g.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Wärmebildkameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Bosch

Die 1886 gegründete Robert Bosch GmbH ist inzwischen ein multinationaler Konzern mit rund 450 Tochterunternehmen. Im Maschinenbau und als Zulieferer für eine Vielzahl von Industriezweigen ist der Konzern tätig. Als Endverbraucher kennt man hingegen in erster Linie die Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke der Marke Bosch. Des Weiteren sind die Elektrowerkzeuge und Messgeräte beliebte Produkte. Letztere umfassen beispielsweise Akku- und Bohrschrauber, Stichsägen, Kreuzlinienlaser, Ortungsgeräte und Wärmebildkameras.

Flir

Seit der Gründung 1978 ist die Marke Flir auf die Entwicklung von Thermodetektoren und Wärmebildkameras spezialisiert. Diese stellt der US-amerikanische Konzern für Privatanwender und Techniker, aber auch für militärische Zwecke her. Systeme für die Baudiagnostik, Labore sowie Wärmebildkameras für Einsatzkräfte gehören zum umfangreichen Sortiment des Unternehmens.

Fluke

Im Jahr 1948 ging das amerikanische Unternehmen Fluke an den Markt. Heute ist die Marke Teil der Fortive Corporation. Kerngeschäft bildet hier die Entwicklung verschiedenster Messtechnik. Dazu gehören Spannungsprüfer, Multimeter, Laser-Entfernungsmesser und Wärmebildkameras, die der Konzern in über 100 Ländern verkauft.

Trotec

Die in Deutschland beheimatete Trotec Group stellt seit ca. 20 Jahren Werkzeuge und Messgeräte her. Rund 250 Mitarbeiter sind dabei für die Entwicklung und den Vertrieb von Schallpegel- und Feuchtemessgeräten, Wärmebildkameras und industriellen Lüftungsanlagen zuständig. Viele der professionellen Geräte lassen sich auch mieten. Ergänzend zum Verkauf bietet Trotec zudem Seminare an, in denen Interessenten die jeweiligen Technologien kennenlernen können.

Weitere Messtechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.