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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Überwachungskameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Überwachungskamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Überwachungskamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Überwachungskameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Überwachungskamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Überwachungskameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Überwachungskameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle so genannte IP-Cams sind. Sie nutzen also die heimische Internetverbindung. Das funktioniert ohne Kabel über das WLAN. Darüber senden sie hoch aufgelöste Live-Bilder, die sich sofort weltweit abrufen lassen. Um einzelne Bildbereiche zu vergrößern, steht ein Digitalzoom zur Verfügung. Diese und alle anderen Funktionen sind dabei bequem vom Smartphone aus steuerbar. Für ein hohes Maß an Datensicherheit sorgt indes eine starke Verschlüsselung. Des Weiteren beziehen alle fünf Überwachungskameras ihren Strom aus der Steckdose. Somit sind sie auch für den Dauerbetrieb geeignet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Überwachungskameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Netgear Arlo Q VMC3040-100PESNetgear Arlo Pro VMC4030-100EUSNetatmo PresenceNetatmo WelcomeNest Cam Outdoor
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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4/5  Auflösung:

1920 x 1080


3/3  Erfassungswinkel:

130°


0/4  Gesichtserkennung:

nein


5/5  Nachtsichtmodus:

ja


5/5  Bewegungs-

erkennung:

ja


4/4  Geräusch-

erkennung:

ja


3/3  Tonaufzeichnung:

ja


4/4  Gegensprech-

funktion:

ja


4/4  Wetterfest:

ja


4/4  Lokale Aufzeichnung:

ja


4/4  Cloud-Speicher:

kostenlos


3/3  Geofencing:

ja


0/3  Privatzonen:

nein


3/3  Sonstiges:

Alarmsirene,
Akku,
integrierte Beleuchtung

3/5  Auflösung:

1280 x 720


3/3  Erfassungswinkel:

130°


0/4  Gesichtserkennung:

nein


5/5  Nachtsichtmodus:

ja


5/5  Bewegungs-

erkennung:

ja


4/4  Geräusch-

erkennung:

ja


3/3  Tonaufzeichnung:

ja


4/4  Gegensprech-

funktion:

ja


4/4  Wetterfest:

ja


4/4  Lokale Aufzeichnung:

ja


4/4  Cloud-Speicher:

kostenlos


3/3  Geofencing:

ja


0/3  Privatzonen:

nein


1/3  Sonstiges:

Akku

4/5  Auflösung:

1920 x 1080


2/3  Erfassungswinkel:

100°


0/4  Gesichtserkennung:

nein


5/5  Nachtsichtmodus:

ja


5/5  Bewegungs-

erkennung:

ja


4/4  Geräusch-

erkennung:

ja


3/3  Tonaufzeichnung:

ja


0/4  Gegensprech-

funktion:

nein


4/4  Wetterfest:

ja


4/4  Lokale Aufzeichnung:

ja


4/4  Cloud-Speicher:

kostenlos


0/3  Geofencing:

nein


3/3  Privatzonen:

ja


3/3  Sonstiges:

Tiererkennung,
Fahrzeugerkennung,
integrierte Beleuchtung

4/5  Auflösung:

1920 x 1080


3/3  Erfassungswinkel:

130°


4/4  Gesichtserkennung:

ja


5/5  Nachtsichtmodus:

ja


5/5  Bewegungs-

erkennung:

ja


4/4  Geräusch-

erkennung:

ja


3/3  Tonaufzeichnung:

ja


0/4  Gegensprech-

funktion:

nein


0/4  Wetterfest:

nein


4/4  Lokale Aufzeichnung:

ja


4/4  Cloud-Speicher:

kostenlos


0/3  Geofencing:

nein


0/3  Privatzonen:

nein


1/3  Sonstiges:

integrierte Beleuchtung

4/5  Auflösung:

1920 x 1080


3/3  Erfassungswinkel:

130°


0/4  Gesichtserkennung:

nein


5/5  Nachtsichtmodus:

ja


5/5  Bewegungs-

erkennung:

ja


4/4  Geräusch-

erkennung:

ja


3/3  Tonaufzeichnung:

ja


4/4  Gegensprech-

funktion:

ja


4/4  Wetterfest:

ja


0/4  Lokale Aufzeichnung:

nein


0/4  Cloud-Speicher:

kostenpflichtig


3/3  Geofencing:

ja


0/3  Privatzonen:

nein


1/3  Sonstiges:

integrierte Beleuchtung

SEHR GUT
46 von 54 Punkten
GUT
43 von 54 Punkten
GUT
41 von 54 Punkten
GUT
37 von 54 Punkten
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36 von 54 Punkten
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Wofür braucht man eine Überwachungskamera und wie funktioniert sie?

Überwachungskameras sind ein zentraler Bestandteil moderner Sicherheitssysteme. Die wachsamen Helfer behalten dabei sowohl Innen- wie Außenbereiche im Auge. Und das 24 Stunden am Tag. Sobald die Überwachungskamera Aktivitäten registriert, startet die Video-Aufzeichnung. Dank moderner Übertragungstechnik sind die Bilder dabei weltweit abrufbar. Dafür benötigt man lediglich ein Smartphone, Tablet oder PC. Des Weiteren sendet die Überwachungskamera automatische Benachrichtigungen, die man sofort auf seinem Smartphone angezeigt bekommt. Im Notfall kann man dadurch noch vom Urlaubsort aus den Nachbarn oder die Polizei verständigen.Überwachungskameras im Vergleich

Überwachungskameras im Vergleich (Foto: phonlamaiphoto - Fotolia.com)

Schützen Sie Ihr Heim

Wie die Kriminalstatistiken zeigen, nehmen Einbrüche in Deutschland seit Jahren zu. Allein 2015 waren es über 160.000. Schlecht gesicherte Türen und Fenster machen es den Dieben dabei besonders einfach. Doch man kann sich schützen. Das Angebot an moderner Sicherheitstechnik deckt praktisch jeden erdenklichen Bereich ab und ist in vielen Fällen sogar problemlos in Eigenregie zu installieren. Zwar steigen mit dem Sicherheitslevel auch die anfallenden Kosten. Doch kann man bereits mit recht einfachen Mitteln den Einbruchschutz daheim signifikant steigern.

Risikominimierung durch Videoüberwachung

Überwachungskameras können einen Einbruch nicht verhindern. Dafür hat man die Möglichkeit, den Eindringling im Nachhinein zu identifizieren. Die Chance, dass die Polizei den Täter erwischt, ist somit deutlich höher. Hinzu kommt, dass sich viele bereits durch die Anwesenheit einer Überwachungskamera abschrecken lassen. Voraussetzung dafür ist, dass das Gerät oder ein entsprechender Warnhinweis sichtbar angebracht ist.

Immer auf dem Laufenden

Wo auch immer Sie Ihre Überwachungskameras montieren: Dank der direkten Videoübertragung über das Internet sind Sie damit stets auf dem Laufenden. Verteilt man mehrere Geräte auf seinem Grundstück, lässt sich dadurch eine lückenlose Erfassung aller Bereiche realisieren. Mit der jeweiligen App des Herstellers bekommt man zu jedem Ereignis eine Benachrichtigung, kann Live-Bilder abrufen, in das Geschehen hinein zoomen und vieles mehr.

Weitere Einsatzmöglichkeiten

Überwachungskameras dienen indes nicht nur dem Einbruchschutz. Vielmehr lassen sie sich in unterschiedlicher Weise nutzen. Neben der Abschreckung bzw. Überführung von Kriminellen eignen sie sich auch als idealer Helfer zum Beispiel für pflegebedürftige Menschen. Viele Geräte haben nämlich auch eine Gegensprechfunktion integriert. Darüber können in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Personen Bescheid geben, wenn sie Hilfe benötigen. Ist in der Überwachungskamera eine Bewegungserkennung vorhanden, reicht dafür sogar schon ein Wink.

Wohin mit den Daten?

Eine Live-Übertragung der Bilder ermöglicht es, die überwachten Bereiche auch aus der Ferne im Auge zu behalten. Kommt es jedoch tatsächlich zu einem Einbruch oder Vandalismus, müssen sich die Videos auch aufzeichnen und speichern lassen. Das funktioniert generell über einen Cloud-Speicher im Internet. Als Cloud (zu deutsch: Wolke) bezeichnet man Speichersysteme, die an das Internet angeschlossen und darüber nutzbar sind. Diese Datenspeicher können sich praktisch überall auf der Welt befinden. Einige Anbieter, die die Nutzung einer Cloud bereitstellen, sind zum Beispiel Dropbox, Google Drive, OneDrive oder Amazon. Doch auch bei sich zu Hause lässt sich ein eigener Cloud-Speicher einrichten. Dies ist zwar mit etwas Aufwand verbunden und erfordert Fachkenntnisse. Für die Videoaufzeichnung von Überwachungskameras im privaten Bereich können sie aber eine sinnvolle Option darstellen. Allerdings ist man bei einigen Herstellern von Überwachungskameras an die Cloud des Anbieters gebunden.

Rechtliche Vorgaben beachten

Bevor Sie mit der Montage Ihrer Überwachungskameras beginnen, sollten Sie sich mit den entsprechenden Regelungen vertraut machen. Denn ansonsten kann es passieren, dass Sie selbst mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Insbesondere im Außenbereich lauern dabei einige Tücken. Die wichtigste Grundregel bei der Nutzung von Überwachungskameras ist, dass sie ausschließlich den eigenen Privatbesitz aufnehmen dürfen. Wählen Sie deshalb die Position und den Aufnahmewinkel entsprechend. So ist der öffentliche Straßenbereich absolutes Tabu und darf auf den Aufnahmen nicht zu sehen sein. Das schließt auch den Gehweg mit ein. Und auch den Garten des Nachbarn darf das Sichtfeld der Überwachungskamera nicht erfassen. Das gilt jedenfalls solange dieser nicht ausdrücklich eingewilligt hat. Wer hierbei nicht aufpasst, muss mit Bußgeldern und Schadensersatzforderungen von unfreiwillig gefilmten Menschen rechnen.

Videoüberwachung im Innenbereich

Auch in Innenräumen gilt es, einige Dinge zu beachten. Denn auch im eigenen Haus darf man nicht alles filmen. Befinden sich beispielsweise Fenster im Aufnahmebereich, darf auch hier kein Areal erkennbar sein, das nicht zum eigenen Grundstück gehört. Ebenso dürfen Sie keine Angestellten heimlich damit beobachten. Wer also eine Putz- oder Pflegekraft engagiert, ist verpflichtet, diese über die Videoüberwachung zu informieren. Darüber hinaus gebietet es die Moral und der Respekt der Privatsphäre, dass man mit der Familie abspricht, was die Überwachungskameras wann aufzeichnen. Die meist sinnvollste Vorgehensweise ist, sie abzuschalten, sobald jemand zuhause ist.

Vorsicht vor Hackern!

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, in den privaten Bereichen auf die Videoüberwachung ganz zu verzichten, wenn jemand zu Hause ist. Schließlich lässt sich jede Internetverbindung mit dem entsprechenden Know-how ausspionieren. Wie bereits die Stiftung Warentest im 2017 vorgenommenen Praxistest herausfand, lassen sich tatsächlich die meisten Überwachungskameras sehr einfach kapern. Dadurch ist es für Kriminelle ein Leichtes, Sie zu Hause auszuspionieren. Als wäre das nicht bereits prekär genug, können sie die teure Videoüberwachung daraufhin gegen Sie einsetzen. Ohne auch nur einen Fuß in die Nähe Ihres Grundstücks zu setzen, wissen die Einbrecher dadurch genau, wann niemand zu Hause ist. Die zum Einbruchschutz installierten Überwachungskameras verwandeln sich somit in stille Komplizen des Diebes. Nur vereinzelte Geräte sind als relativ sicher einzustufen. Das wichtigste Kriterium dafür ist eine starke Verschlüsselung der Datenübertragung.

Was Sie selbst für mehr Sicherheit tun können

Die beste Verschlüsselung nutzt indes wenig, wenn kein sicheres Passwort eingestellt ist. Ein Problem bei vielen Überwachungskameras sind diesbezüglich die geräteeigenen Voreinstellungen. Denn oftmals haben sie sehr leicht zu knackende Passwörter und Benutzernamen, wie zum Beispiel "admin". Damit man also nicht selbst zum Überwachungsopfer seiner eigenen Sicherheitstechnik gerät, sollte man sofort nach der Inbetriebnahme selber Hand anlegen. Dabei ist vor allem ein individuelles und möglichst schwer zu knackendes Passwort entscheidend. Den eigenen Namen oder das Geburtsdatum zu verwenden, wäre indes äußerst fahrlässig. Als besonders sicher gelten hingegen Fantasiewörter in Kombination mit Zahlen und Sonderzeichen. Auch wenn ein solches Passwort zu Anfang noch schwer zu merken ist: Im Interesse der eigenen Sicherheit und dem Schutz Ihrer Privatsphäre ist es das wert.Vergleichsportal für Überwachungskameras

Sicherheit durch Überwachungskameras (Foto: kappri - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Überwachungskameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Auflösung
  • - Erfassungswinkel
  • - Gesichtserkennung
  • - Nachtsichtmodus
  • - Bewegungserkennung
  • - Geräuscherkennung
  • - Tonaufzeichnung
  • - Gegensprechfunktion
  • - Wetterfest
  • - Lokale Aufzeichnung
  • - Cloudspeicher
  • - Geofencing
  • - Privatzonen

Auflösung

Die Auflösung der digitalen Überwachungskameras ist in Pixeln angegeben. Jedes Pixel entspricht dabei einem Bildpunkt. Je höher die Auflösung ausfällt, desto mehr Details sind in den Aufnahmen der Videoüberwachung erkennbar. Um auch eine weiter entfernte Person gut erkennen zu können, sollte die Auflösung mindestens 1280 x 720 Pixel betragen. Das entspricht dem so genannten HD-Standard. Viele Modelle zeichnen inzwischen sogar in Full HD auf. Dies entspricht 1920 x 1080 Pixeln. Meist verwenden die Hersteller dafür das Kürzel 1080p.

Erfassungswinkel

Der Erfassungswinkel einer Überwachungskamera ist in Grad (°) beschrieben. Je höher der Wert ausfällt, desto größer ist der Bereich, der auf dem Video sichtbar ist. In der Regel besitzen gängige Überwachungskameras einen Erfassungswinkel von etwa 100 bis 130°.

Gesichtserkennung

Dass Überwachungskameras für den Hausgebrauch immer intelligenter sind, zeigen innovative Technologien einiger Modelle. Inzwischen sind sogar erste Geräte erhältlich, die über eine eigene Gesichtserkennung verfügen. Dadurch kann das Videoüberwachungssystem selbstständig zwischen bekannten und unbekannten Personen unterscheiden. Damit das funktioniert, müssen Sie die Überwachungskamera bei Inbetriebnahme zunächst trainieren. Dazu nimmt das Gerät die Gesichter jedes Familienmitglieds, bzw. jeder befugten Person auf und speichert die charakteristischen Eigenschaften ab. Nur wenn die Überwachungskamera unbekannte Gesichter registriert, alarmiert sie zukünftig den Besitzer. Jedoch hat die Technik ihre Tücken. Hält sich ein Einbrecher zum Beispiel ein Bild vom Gesicht einer autorisierten Person vor das eigene, ist die Gesichtserkennung überlistet. Hinzu kommt die Anfälligkeit für Fehlalarme. Befindet sich beispielsweise ein Fernseher im Aufnahmebereich der Überwachungskamera, schlägt die Gesichtserkennung Alarm, sobald eine Person darin in Nahaufnahme zu sehen ist.Vergleich von Überwachungskameras bei RATUNDGEBER

Schutz durch Überwachungskameras (Foto: Fabian - Fotolia.com)

Nachtsichtmodus

Eine gute Überwachungskamera muss über einen Nachtsichtmodus verfügen. Denn andernfalls ist das Gerät blind, wenn kein oder ein zu schwaches Umgebungslicht vorhanden ist. Um auch im Dunkeln sehen zu können, benötigen Überwachungskameras deshalb eine Infrarot-Beleuchtung (IR). Dazu sind spezielle IR-LEDs direkt in das Gerät integriert. Infrarot-Licht ist für den Menschen nicht sichtbar. Für das elektronische "Auge" hingegen schon. Während Kriminelle sich also im Schutz der Nacht wähnen, verfolgt die Überwachungskamera jeden ihrer Schritte. Achten Sie deshalb darauf, dass die gewählte Videoüberwachung einen Nachtsichtmodus besitzt.

Bewegungserkennung

In der Regel sollen die Überwachungskameras nicht rund um die Uhr alles aufzeichnen. Dies würde die Internetverbindung stark beanspruchen. Außerdem hätte man mehr Videomaterial als man auswerten kann. Stattdessen soll die Technik nur dann reagieren, wenn Aktivitäten am Haus stattfinden. Darum verfügen gute Überwachungskameras über eine Bewegungserkennung. Sobald sich also eine Person nähert, startet das Gerät automatisch die Videoaufzeichnung und sendet eine Benachrichtigung auf Ihr Smartphone. Damit können Sie daraufhin das Live-Bild aktivieren und nach dem Rechten sehen. Eine hilfreiche Funktion bei der Bewegungserkennung ist das Anpassen der Empfindlichkeit. Jedoch bieten nicht alle Modelle diese Möglichkeit. Darum reagiert die Videoüberwachung in vielen Fällen leider auch auf Kleintiere, die sich durch den Erfassungsbereich bewegen. Einige wenige Überwachungskameras sind aber inzwischen intelligenter. So sind vereinzelte Exemplare dazu fähig, zwischen Mensch, Tier und Fahrzeug zu unterscheiden.

Geräuscherkennung

Zusätzlich zur Bewegungserkennung bieten einige Überwachungskameras auch eine Geräuscherkennung. Voraussetzung dafür ist ein eingebautes Mikrofon. Damit funktioniert die automatische Auslösung auch dann, wenn das Gerät keine bewegten Objekte, dafür aber Geräusche registriert. Dies kann besonders im Innenbereich nützlich sein. Im Außenbereich produziert die Geräuscherkennung hingegen regelmäßig Fehlalarme. Ob dieses Feature also von Nutzen ist, hängt vom jeweiligen Einsatzort der gewählten Überwachungskamera ab.

Tonaufzeichnung

Ein integriertes Mikrofon ist darüber hinaus auch dafür zuständig, den Ton mit aufzunehmen. Das kann unter Umständen zusätzliche Anhaltspunkte beim Überführen der Einbrecher liefern. Schließlich hat man damit auch ein Stimmenprofil der Täter - sofern sie während der Aufnahme sprechen. Überwachungskameras mit Tonaufzeichnung sind deshalb für die meisten Einsatzgebiete besser geeignet.

Gegensprechfunktion

In zahlreichen Überwachungskameras ist zusätzlich zum Mikrofon auch ein Lautsprecher verbaut. Diese Kombination eröffnet eine Vielzahl von zusätzlichen Möglichkeiten. Denn durch die Gegensprechfunktion kann man mit der anderen Person direkt kommunizieren. Wer ein solches Gerät beispielsweise an der Haustür anbringt, erhält damit eine Videosprechanlage. Ungebetene Besucher können Sie darüber direkt vom Grundstück verweisen, ohne erst die Tür öffnen zu müssen. In Bereichen wie etwa dem Garten, ist eine Gegensprechfunktion hingegen nicht notwendig.

Wetterfest

Alle Überwachungskameras, die im Freien zum Einsatz kommen, müssen wetterfest sein. Dazu gehört ein wasserfestes Gehäuse. Außerdem müssen die elektronischen Komponenten temperaturunempfindlich sein. Schließlich darf die Überwachungskamera nicht beim ersten Regenschauer oder Kälteeinbruch den Dienst versagen. Wer also eine Videoüberwachung für den Außenbereich sucht, sollte zu Modellen greifen, denen der Hersteller eine gute Wetterfestigkeit bescheinigt.

Lokale Aufzeichnung

Da es sich bei moderner Videoüberwachung meist um IP-Cams handelt, landen die Aufnahmen standardmäßig auf einem Cloud-Speicher. Darüber hinaus bieten einige Modelle aber auch eine lokale Speicherung der Videos. Das bedeutet, dass eine Kopie der Daten parallel auf einem Speichermedium in Ihrem Zuhause verbleibt. Je nach Gerät kann man beispielsweise eine Speicherkarte einlegen. Oder es lässt sich eine Festplatte an der Überwachungskamera anschließen. Das kann indes für mehr Sicherheit sorgen. Schließlich ist man dadurch vor einem eventuellen Datenverlust sicherer. Zudem hat man jederzeit auch ohne Internet Zugriff auf das Videomaterial. Eine ausschließlich lokale Aufzeichnung ist hingegen nicht ratsam. Denn erbeutet der Einbrecher das Speichermedium, sind auch die Aufnahmen weg, die ihn hätten überführen können.

Cloud-Speicher

Beim verwendeten Cloud-Speicher gibt es zum Teil große Unterschiede. Viele Hersteller von Überwachungskameras bieten z. B. kostenlosen Speicherplatz auf den eigenen Servern an. Andere verlangen dafür hingegen zusätzlich Geld. Dazu schließt man nach dem Kauf seiner Videoüberwachung ein kostenpflichtiges Abonnement ab. Erst dann ist die teure Technik überhaupt nutzbar. Wer sich diese laufenden Kosten sparen möchte, sollte ein solches Angebot besser ignorieren. Zahlreiche Hersteller erlauben stattdessen sogar, den Cloud-Speicher frei zu wählen. Dadurch ist man unabhängig und kann einen der vielen kostenlosen Anbieter, wie beispielsweise Dropbox oder OneDrive nutzen.

Geofencing

Vereinzelte Überwachungskameras ermöglichen das so genannte Geofencing. Diese Form der Anwesenheitserkennung funktioniert in Verbindung mit dem eigenen Smartphone. Sobald sich dieses in der Nähe des Hauses befindet, soll sich dadurch die Videoüberwachung deaktivieren. Entfernt sich der Besitzer samt Telefon vom Grundstück, zeichnen die Überwachungskameras wie gewohnt auf. Wer also nicht jedes Mal manuell eingreifen will, gewinnt mit Geofencing ein Stück Komfort. Zu beachten ist jedoch, dass das Smartphone dafür ständig Standortdaten sendet. Dadurch verrät man nicht nur sein eigenes Bewegungsprofil, sondern hat auch mit kurzen Akkulaufzeiten zu kämpfen.

Privatzonen

Eine bislang noch wenig verbreitete Option ist die Erstellung von Privatzonen im Erfassungsbereich der Überwachungskamera. Diese lassen sich in Form und Größe individuell einstellen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein bestimmtes Areal nicht in den Videoaufnahmen erkennbar sein soll. Für eine flexible Anpassung des Aufnahmebereichs sind Modelle mit einstellbaren Privatzonen deshalb von großem Vorteil.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Überwachungskameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Das vor allem für seine mechanischen Tür-, Fenster- und Fahrradschlösser bekannte Sicherheitsunternehmen Abus ist bereits seit 1924 aktiv. Im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bietet der Konzern zum Beispiel Überwachungskameras, Alarmanlagen, Glasbruch- und Bewegungsmelder an.

D-Link

Die Firma D-Link begann im Jahr 1986 mit der Entwicklung eigener Produkte. Heute arbeiten ca. 2.600 Menschen für das weltweit agierende Unternehmen. D-Link hat sich auf Netzwerktechnik für Privat- und Geschäftskunden spezialisiert. Modems, Router und Überwachungskameras bilden dabei den Hauptteil des Sortiments.

Nest

Der Hauptsitz von Nest befindet sich im US-amerikanischen Palo Alto. Neben Überwachungskameras gehören zum Beispiel auch Türsprechanlagen und Rauchmelder zum Portfolio des Unternehmens.

Netatmo

Die Firma Netatmo ging im Jahr 2011 an den Markt. Die ersten Produkte waren dabei Wetterstationen für zu Hause. In den Folgejahren kamen u. a. Zusatzmodule, Thermostate und 2015 auch die erste Überwachungskamera hinzu.

Netgear

Die Netgear Deutschland GmbH hat ihren Sitz in München. Bereits seit 1996 entwickelt das Unternehmen Netzwerktechnik für Privatkunden und Firmen. Neben Überwachungskameras gehören dazu auch Router, Modems, WLAN-Repeater und vieles mehr.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.