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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Teleobjektive inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Teleobjektiv hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Teleobjektiv ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Teleobjektive
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Teleobjektiv aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Teleobjektiven durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Teleobjektive vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle gute Bildergebnisse liefern und über eine zeitgemäße Ausstattung verfügen. Sie sind zudem alle mit Anschlüssen für Spiegelreflexkameras der gängigen Hersteller verfügbar, darunter Canon, Nikon, Pentax und Sony. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Teleobjektiven ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USDTokina AT-X 70-200/4.0 Pro FX VCM-SSigma 150-600mm F5,0-6,3 DG OS HSMSigma 50-100mm F1,8 DC HSMTamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD
q? encoding=UTF8&ASIN=B00A49ZOK8&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Teleobjektive
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
77 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
87 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
64 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
83 %

Brennweite:
70 - 200 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja


2/3  Nahgrenze:

130 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


2/3  Gewicht:

1.470 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Stativschelle, Staub- und Spritzwasserschutz

Brennweite:
70 - 200 mm


2/5  Lichtstärke:

1:4


4/4  Autofokus:

ja


3/3  Nahgrenze:

100 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


3/3  Gewicht:

980 g


0/3  Sonstiges:

---

Brennweite:
150 - 600 mm


1/5  Lichtstärke:

1:5 - 1:6,3


4/4  Autofokus:

ja


1/3  Nahgrenze:

280 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


1/3  Gewicht:

1.930 g


3/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Gummiabdeckung, Objektivköcher, Stativschelle, Staub- und Spritzwasserschutz

Brennweite:
50 - 100 mm


5/5  Lichtstärke:

1:1,8


4/4  Autofokus:

ja


3/3  Nahgrenze:

95 cm


0/5  Bildstabilisator:

nein


0/3  Vollformattauglich:

nein


2/3  Gewicht:

1.490 g


2/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Objektivköcher, Stativschelle

Brennweite:
135 - 600 mm


1/5  Lichtstärke:

1:5 - 1:6,3


4/4  Autofokus:

ja


1/3  Nahgrenze:

220 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


1/3  Gewicht:

2.010 g


1/3  Sonstiges:

abnehmbare Gegenlichtblende, Spritzwasserschutz

SEHR GUT
22 von 26 Punkten
GUT
20 von 26 Punkten
GUT
18 von 26 Punkten
BEFRIEDIGEND
16 von 26 Punkten
BEFRIEDIGEND
16 von 26 Punkten
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Teleobjektive: wofür sind sie da und wie funktionieren sie?

Ein Vorteil von Spiegelreflexkameras ist die Möglichkeit, verschiedene Wechselobjektive verwenden zu können. Teleobjektive sind solche Wechselobjektive. Sie sind darauf spezialisiert, weit entfernte Objekte "heranzuholen". Sie werden deshalb vor allem in der Natur- und Tierfotografie eingesetzt. Zudem gehören auch sportliche Events zu den typischen Einsatzgebieten dieses Objektivtyps.

Wie ein Fernrohr

Ähnlich wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Konstruktion der Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun. Sie beschreibt den Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt. Das menschliche Auge hat eine Brennweite von etwa 50 mm. Bei Objektiven mit diesem Wert spricht man deshalb von einer Normalbrennweite. Als Teleobjektiv werden dementsprechend alle Objektive bezeichnet, deren Brennweite über 50 mm liegt. Je höher die Brennweite ausfällt, desto stärker tritt folglich der Vergrößerungseffekt zutage.

Die Brennweite

Leichte Teleobjektive sind besonders für Portrait-Fotos beliebt. Brennweiten zwischen 80 und 120 mm sind für dieses Einsatzgebiet prädestiniert. Höhere Brennweiten bewirken, dass das Gesicht flacher erscheint. In der Natur- und Sportfotografie kommen hingegen die starken Teleobjektive zum Einsatz. Diese haben meist eine Brennweite von 300 bis 800 mm. Sie werden deshalb auch Superteleobjektive genannt.Vergleich von Teleobjektiven bei RATUNDGEBER

Hintergrundunschärfe bei einer Aufnahme mit einem Teleobjektiv (Foto: Jonas Beck)

Vielfach einsetzbar

Eine hohe Brennweite bewirkt nicht nur eine Vergrößerung des Motivs. Auch die Tiefe des Raums wird darüber hinaus scheinbar verdichtet. So wirken Objekte, die sich im Sichtfeld vor oder hinter dem fokussierten Motiv befinden, näher beieinander stehend. Hintergrundobjekte erscheinen dadurch indes oft überdimensioniert. Bei der Bildgestaltung kann man den Effekt jedoch auf künstlerische Weise nutzen. Durch die großen Distanzen zwischen Kamera und Motiv kann man mit einem Teleobjektiv zudem starke Unschärfen erzeugen. Das scharf gestellte Motiv hebt sich so deutlicher vom Hintergrund ab und wird dadurch freigestellt.

Das Objektiv muss zur Kamera passen

Wichtig vor dem Kauf eines Objektivs ist schließlich die Frage nach dem Kameraanschluss. Jeder Hersteller hat hierfür einen eigenen Standard. Einzig die Dritthersteller bieten ihre Objektive für alle gängigen Kameramarken an. Etablierte Dritthersteller sind zum Beispiel Sigma, Walimex Pro, Tokina und Tamron.

Wodurch unterscheiden sich Teleobjektive?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Teleobjektive sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Brennweite / Zoom
  • - Lichtstärke / Blende
  • - Autofokus
  • - Nahgrenze
  • - Bildstabilisator
  • - Vollformattauglichkeit
  • - Gewicht

Brennweite / Zoom

Die Angabe der Brennweite gibt Auskunft über die Vergrößerungsleistung des Objektivs. Sie wird in Millimetern (mm) angegeben. Aus technischer Sicht bezeichnet der Wert den Abstand zwischen Objektivebene und der Aufnahmeebene. Die Brennweite per se ist zwar kein Qualitätsmerkmal, aber dennoch eines der wichtigsten Kriterien bei Teleobjektiven. Je größer die Brennweite, desto stärker ist schließlich die mögliche Vergrößerung des Motivs. Flexible ZoomobjektiveTeleobjektive mit einem Zoom sind flexibler als so genannte Festbrennweiten-Objektive. Letztere haben nur eine fest vorgegebene Brennweite, die nicht veränderbar ist. Mit einem Zoom hingegen kann die gewünschte Vergrößerung des Motivs innerhalb eines bestimmten Bereichs jedoch frei gewählt werden. Das hat Vorteile bei der Bildgestaltung. Objektive mit einer Festbrennweite verfügen dafür über eine etwas bessere Bildqualität. Sie sind aber dementsprechend in der Regel auch etwas teurer. Für Hobby-Fotografen sind daher die flexibleren Zoomobjektive meist die sinnvollere Wahl.

Lichtstärke / Blende

Im Inneren des Objektivs befindet sich die Blende. Dabei handelt es sich um eine flache Konstruktion aus mehreren Lamellen. Die Blende beschränkt das hindurch fallende Licht und kann in ihrer Größe verstellt werden. Je weiter sie daher geöffnet ist, desto mehr Licht gelangt schließlich auf den Bildsensor. Das bedeutet, dass bei einer kleineren Blendenöffnung längere Belichtungszeiten notwendig sind.

Brennweite und Blendenöffnung

In der Beschreibung eines Objektivs wird die größtmögliche Öffnung mit dem Buchstaben f und des Weiteren mit einem Zahlenwert angegeben. Der Zahlenwert beschreibt dabei das Verhältnis zwischen Brennweite und Blendenöffnung. Ein Beispiel: Verfügt das Objektiv über eine Brennweite von 50 mm und einer Lichtstärke von f 1:1,8, hat die Blende bei maximaler Einstellung eine Öffnung von knapp 2,8 cm. Wird auf einen Wert von f 1:8 abgeblendet, beträgt der Durchmesser lediglich 6,25 mm.

Fotografieren bei schwachem Licht

Ein Objektiv mit großer Blende hat also den Vorteil, dass man mit kurzen Belichtungszeiten arbeiten kann. Dadurch ist das Fotografieren ohne Stativ auch dann noch möglich, wenn das Umgebungslicht schwach ausfällt.

Die Schärfentiefe

Eine große Blendenöffnung hat noch einen weiteren Vorteil: Die Schärfentiefe (oder auch Tiefenschärfe) ist hier besonders gering. Kurzum bedeutet das, dass der Hintergrund stark verschwimmt. Die Aufmerksamkeit des Bildbetrachters wandert so direkt auf das eigentliche Motiv. Ein möglichst lichtstarkes Objektiv ist daher grundsätzlich die bessere Wahl, auch wenn der Preis umso höher ist, je größer die Blendenöffnung ausfällt.

Autofokus

Der Autofokus (AF) ermöglicht es dem Fotografen, die Fokussierung der Kamera zu überlassen. Dafür sind Digitalkameras mit mehreren Sensoren ausgestattet. Sie erkennen Kontraste im Bild und können darüber die Entfernung zum Motiv bestimmen. Die Kamera gibt indes die erforderlichen Daten an das Objektiv weiter, das daraufhin schließlich auf die gewünschte Distanz scharf stellt. Dafür ist jedoch ein Autofokusmotor notwendig. Ist dieser nicht bereits in der Kamera integriert, muss dann das Objektiv darüber verfügen. Modelle mit eingebautem Autofokusmotor sind in der Regel etwas teurer.

Leise sollte es sein

Heutige Autofokusmotoren werden mittels Ultraschallwellen angetrieben. Dadurch arbeiten sie beinahe geräuschlos. Scheue Tiere werden so nicht verschreckt, was in der Naturfotografie wichtig ist. Auch in anderen Situationen kann das ansonsten auffällige Geräusch der Mechanik unangebracht sein.

Ein fehlender Autofokus erfordert Erfahrung

Einige Objektive werden auch heute noch gänzlich ohne Autofokus konzipiert. Hier ist jedoch etwas Geduld nötig, um damit konstant gute Bildergebnisse zu erreichen. Manuelle Objektive sind deshalb eher für erfahrene Fotografen geeignet.

Nahgrenze

Wie weit man sich mit der Kamera seinem Motiv nähern und dabei noch scharf stellen kann, wird mit der Nahgrenze beschrieben. Wird diese unterschritten, kann weder per Autofokus, noch manuell fokussiert werden. Sie wird übrigens in Zentimetern (cm) oder Metern (m) angegeben. Sie beträgt bei Teleobjektiven oft mehr als 1 m. In der Praxis ist das selten ein Problem. Immerhin will man mit einem Teleobjektiv überwiegend weiter entfernte Motive ablichten. Eine Nahgrenze von rund 1,5 m darf ein Teleobjektiv in jedem Fall haben. Wer jedoch gerne kleine Objekte aus der Nähe vergrößert ablichten möchte, greift besser zu einem speziellen Makroobjektiv.

Bildstabilisator

Um beim Fotografieren ohne Stativ Verwackelungen abzumildern, ist ein Bildstabilisator hilfreich. Er wird je nach Hersteller mit unterschiedlichen Namen und Kürzeln benannt. Das sind im Einzelnen:

  • - Canon: Image Stabilizer (IS)
  • - Nikon: Vibration Reduction (VR)
  • - Tamron: Vibration Compensation (VC)
  • - Tokina: Vibration Correction Module (VCM)
  • - Panasonic: Optical Image Stabilizer (O.I.S.)
  • - Sony: Optical SteadyShot (OSS)
  • - Sigma: Optical Stabilizer (OS)

Ausgleich von Verwackelungen

Ein Bildstabilisator gleicht beim freihändigen Fotografieren unvermeidliche Verwackelungen aus. Dafür ist im Objektiv ein Ausgleichselement eingebaut. Das kann zum Beispiel eine bewegliche Linse oder ein Prisma sein. Sensoren innerhalb des Objektivs erfassen die Wackelbewegungen. Kleine Motoren steuern dann die Gegenbewegungen des Ausgleichselements. Sind die Lichtverhältnisse zu schwach, müsste man ansonsten mit einer längeren Belichtungszeit fotografieren. Je länger belichtet wird, desto gravierender wirken sich jedoch die Verwackelungen aus. Diese schlagen sich in Form von Unschärfen auf das Bild nieder. Der Bildstabilisator kompensiert das bis zu einem gewissen Grad. Aufgrund der starken Vergrößerung wirken sich Verwackelungen bei Teleobjektiven stärker aus als es bei Objektiven mit kurzen Brennweiten der Fall ist. Ein guter Bildstabilisator ist hier deshalb besonders wichtig.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Teleobjektive

Der Schalter für einen Bildstabilisator (Foto: Jonas Beck)

Vollformattauglichkeit

Spiegelreflexkameras der Einsteiger- und Mittelklasse haben einen Bildsensor im so genannten APS-C-Format. Dieser hat eine Diagonale von etwa 27 mm. Professionelle Modelle besitzen einen Bildsensor, der ca. 43 mm groß ist. Sie werden Kleinbild- oder Vollformatsensoren oder im Englischen "Full Frame" genannt. Objektive, die für APS-C konzipiert sind, decken dieses Format nicht vollständig ab. Wer also damit rechnet, im Laufe der Zeit aufzurüsten und sich eine Vollformatkamera zu kaufen, sollte auf die Vollformattauglichkeit der Objektive achten. Diese können nämlich auch an Kameras mit kleineren Sensoren verwendet werden. Ansonsten müssen später auch die Objektive neu gekauft werden. Wer auch künftig beim APS-C Format bleibt, kann sich die Mehrkosten für ein vollformattaugliches Objektiv hingegen sparen.RATUNDGEBER vergleicht Teleobjektive

Der Zoom eines Teleobjektivs (Foto: Jonas Beck)

Gewicht

Je nach Konstruktion kann das Gewicht von Teleobjektiven sehr unterschiedlich ausfallen. Wer die Kamera mit Objektiv über längere Zeit trägt, profitiert von einem möglichst geringen Gewicht. Früher bestand das Objektivgehäuse meist aus Metall. Das wird heute seltener verwendet. Stattdessen sind die meisten Teleobjektive mit leichtem, robustem Kunststoff ummantelt. Zwischen 400 und 2.000 g wiegen durchschnittliche Teleobjektive dennoch. Einige wenige Modelle sogar mehr. 1,5 kg sollten aber wenn möglich nicht überschritten werden.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Teleobjektiven sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Fotobranche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Spiegelreflexkameras. Es wird ebenfalls eine Vielzahl von Objektiven wie Teleobjektiven, Blitzgeräten und anderem Zubehör angeboten.

Nikon

Der Kamerahersteller Nikon kommt aus Japan und bietet neben Digitalkameras auch passende Objektive wie Teleobjektive, Blitzgeräte und mehr an. Bereits seit 1917 werden bei dem zu Mitsubishi gehörenden Unternehmen Glasoptiken konstruiert, die beispielsweise auch in Ferngläsern und Mikroskopen zum Einsatz kommen.

Sigma

Sigma ist ein im japanischen Kawasaki beheimateter Konzern, der Niederlassungen in China, den USA und mehreren europäischen Staaten hat, darunter auch Deutschland. Besonders im Bereich Foto-Zubehör ist Sigma bekannt, da fast alle Produkte, darunter auch zahlreiche Objektive, u.a. Teleobjektive, und Blitzgeräte für alle gängigen Kamerahersteller im Angebot sind.

Tamron

Tamron ist ein Dritthersteller für Kamerazubehör. Für alle wichtigen Kamera-Marken entwickelt das Unternehmen Objektive und anderes Zubehör.

Tokina

Das japanische Unternehmen Tokina entwickelt und produziert seit 1950 Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras aller großen Hersteller. Im Jahr 1982 wurde die deutsche Niederlassung in Köln eröffnet. Sie bildet zugleich die für Europa zuständige Zentrale.

Walimex

Unter der Marke Walimex und Walimex pro vertreibt die Firma Samyang Optics Zubehörartikel für den Foto- und Videobereich. Die Produktpalette reicht dabei von Teleobjektiven bis hin zu Studioblitzanlagen.

Zeiss

Die Marke Zeiss gehört zur Carl Zeiss AG. Das Traditionsunternehmen aus Jena hat seinen Sitz inzwischen in Oberkochen. Zahlreiche Standorte auf der ganzen Welt unterstreichen die globale Ausrichtung des Konzerns. Bereits seit 1846 produziert die Firma optische und feinmechanische Instrumente. Fotoobjektive gehören seit 1890 zur Produktpalette.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Fototaschen

Das Äußere der Tasche ist bei den meisten Modellen aus einem wetterfesten Material gefertigt. Damit bleibt die teure Technik im Idealfall auch bei einem Regenschauer trocken.

Vergleichsportal für Kompaktkameras

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren.

Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern qualitativ hochwertige Bilder und beim Fotografieren flexibel sein will, greift am besten zur Spiegelreflexkamera.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.