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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Systemkameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Systemkamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Systemkamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Systemkameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Systemkamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Systemkameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Systemkameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle gute Bilder in verschiedenen Aufnahmesituationen liefern und eine Vielzahl von Motivprogrammen bieten. Sie haben alle einen schnellen Autofokus und einen Bildstabilisator. Außerdem lassen sich Videoaufnahmen und Fotos im RAW-Format erstellen. Per Wi-Fi lassen sich die fünf Modelle zudem drahtlos mit anderen Geräten verbinden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Systemkameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Lumix DCM-GX8HOlympus OM-D E-M10 Mark IIOlympus OM-D E-M5 IICanon EOS M5Sony Alpha 6300
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
66 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
59 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
50 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
45 %
4/5  Auflösung:

20 MP


3/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

200 bis 25.600


4/4  Belichtungszeit:

1/16.000 - 60 s


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

7,9 B/s


3/3  Elektronischer

Sucher (Auflösung):

2,36 MP


3/3  Videofunktion:

4k


5/5  Sonstiges:

Spritzwasserschutz, klapp- und schwenkbares Display, Touchscreen, Motiv-Verfolgung, Stop Motion, Zeitraffer, HDR, 3D-Fotos

3/5  Auflösung:

16 MP


4/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

100 bis 25.600


4/4  Belichtungszeit:

1/16.000 - 60 s


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

8,5 B/s


3/3  Elektronischer

Sucher (Auflösung):

2,36 MP


2/3  Videofunktion:

Full HD


5/5  Sonstiges:

Staubschutz, neigbarer Touchscreen, Zeitlupe, Zeitraffer, HDR, 3D-Fotos

3/5  Auflösung:

16 MP


3/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

200 bis 25.600


3/4  Belichtungszeit:

1/8.000 - 60 s


4/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

10 B/s


3/3  Elektronischer

Sucher (Auflösung):

2,36 MP


2/3  Videofunktion:

Full HD


5/5  Sonstiges:

Spritzwasserschutz, klapp- und schwenkbares Display, Touchscreen, Motiv-Verfolgung,Zeitlupe, Zeitraffer, HDR, 3D-Fotos

5/5  Auflösung:

24 MP


4/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

100 bis 25.600


2/4  Belichtungszeit:

1/4.000 - 30 s


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

7,6 B/s


3/3  Elektronischer

Sucher (Auflösung):

2,36 MP


2/3  Videofunktion:

Full HD


3/5  Sonstiges:

Touchscreen, Motiv-Verfolgung,Zeitraffer, HDR

5/5  Auflösung:

24 MP


4/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

100 bis 25.600


2/4  Belichtungszeit:

1/4.000 - 30 s


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

8,1 B/s


3/3  Elektronischer

Sucher (Auflösung):

2,36 MP


3/3  Videofunktion:

4k


2/5  Sonstiges:

klappbares Display, Motiv-Verfolgung, Zusatzfunktionen per App

SEHR GUT
25 von 28 Punkten
SEHR GUT
24 von 28 Punkten
SEHR GUT
23 von 28 Punkten
GUT
22 von 28 Punkten
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21 von 28 Punkten
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Kundenbewertungen:

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Wofür braucht man eine Systemkamera und was macht sie aus?

Systemkameras stellen eine vergleichsweise neuere Klasse der Digitalkameras dar. Kurzum sind sie kompakt und leicht. Zudem bieten sie dabei aber gleichzeitig eine sehr gute Bildqualität. Mit einer Systemkamera stehen dem Fotografen des Weiteren viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dies ermöglicht auf diese Weise ein kreatives und intuitives Arbeiten. Bereits Einsteiger erreichen mit Systemkameras damit gute Ergebnisse. Mit Hilfe verschiedener Motivprogramme kann die Kamera die passenden Einstellungen bei Bedarf nämlich automatisch vornehmen. Daher ist nicht viel Vorwissen erforderlich. Fortgeschrittene haben darüber hinaus die Möglichkeit, die gesamten Belichtungseinstellungen auch manuell vorzunehmen.

Wechsel des Objektivs möglich

Ein großer Vorteil von Systemkameras ist die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Spezielle Objektive sorgen dabei für eine sichtbar bessere Bildqualität. Sie sorgen für die Einsatzmöglichkeit in unterschiedlichen Aufnahmesituationen. Sie ermöglichen deswegen einen großen Gestaltungsspielraum.

Die Pixel

Licht ist bei der Fotografie naturgemäß unverzichtbar. Doch um das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten zu können, bedarf es bei allen digitalen Kameras eines Bildsensors. Dieser befindet sich im Inneren des Gehäuses. Der Bildsensor ist dabei aufgeteilt in eine bestimmte Anzahl von Bildpunkten. Diese nennt man Pixel.Vergleich von Systemkameras bei RATUNDGEBER

Der Bildsensor ist aufgeteilt in eine bestimmte Anzahl von Bildpunkten, die man Pixel nennt (Foto: Jonas Beck)

Wo landen die Bilder?

Das Licht, das auf einen Pixel fällt, wird vom Sensor gemessen. Mit Hilfe der internen Elektronik wird dies hinsichtlich Helligkeit und Farbe interpretiert. Aus den gesammelten Informationen wird daraufhin im Bruchteil einer Sekunde das gesamte Foto errechnet. Das Ergebnis wird schließlich auf einem Speichermedium in der Systemkamera als Bilddatei gesichert. Der am meisten verbreitete Standard für Speichermedien ist die SD-Karte. Sie wird in einen Schacht eingeschoben. Dieser befindet sich im Gehäuse der Systemkamera.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Systemkameras

Systemkamera mit SD-Schacht (Foto: Jonas Beck)

Die Qualität des Bildes

Neben unzähligen anderen Optionen lässt sich im Menü einer Systemkamera bestimmen, in welchem Dateiformat die Fotos gespeichert werden sollen. Darunter ist erstens das Speicherplatz sparende JPG-Format, aber auch weiterhin das so genannte RAW-Format. Im Gegensatz zum JPG-Format ist das RAW-Format nicht komprimiert. Es enthält folglich sämtliche Informationen, die vom Sensor übertragen werden. Bei JPG-Dateien hingegen werden viele Bildinformationen noch vor dem Speichern entfernt. Das führt zu einem Qualitätsverlust. Dieser offenbart sich zwar in der Regel nicht auf den ersten Blick. Bei einer späteren Bildbearbeitung kann das jedoch einen großen Unterschied ausmachen. Informationen oder Eigenschaften, die nicht mehr vorhanden sind, können schließlich auch nicht mehr verändert werden. Stattdessen nimmt vor allem die Qualität des Bildes mit jedem Bearbeitungsschritt noch weiter ab.

Wodurch unterscheiden sich Systemkameras?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Kompaktkameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Auflösung
  • - Lichtempfindlichkeit
  • - Belichtungszeit
  • - Serienbildgeschwindigkeit
  • - Elektronischer Sucher
  • - Videofunktion

Auflösung

Bei allen digitalen Kameras ist der Sensor und damit das jeweilige Bild in einzelne Bildpunkte aufgelöst. Sie werden als Pixel (P) bzw. Megapixel (MP) bezeichnet. Aktuelle Systemkameras bieten meist zwischen 16 und 24 Megapixel pro Bild. Das reicht in jedem Fall aus, um damit die aufgenommenen Fotos nachträglich zu beschneiden. Bei Bedarf kann man trotzdem noch in Postergröße drucken.

Lichtempfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit wird in ISO angegeben. Sie gibt darüber Auskunft, wie viel Licht der Bildsensor beim Auslösen der Kamera aufnehmen kann. Der ISO-Wert kann je nach Modell von 100 oder 200 auf mehrere Tausend oder Zehntausend angehoben werden. Je höher er eingestellt wird, desto mehr Licht wird vom Bildsensor in kürzerer Zeit aufgenommen. Das ist immer dann hilfreich, wenn eine Systemkamera bei wenig Licht eingesetzt wird. Als Beispiele sind Aufnahmen am Abend oder in der Nacht zu nennen.

Mit Bedacht den ISO-Wert einstellen

Ohne eine Erhöhung des ISO-Werts müsste für eine ausreichende Belichtung stattdessen die Belichtungszeit verlängert werden. Das führt oft zu Unschärfen durch Bewegung des Motivs oder Verwackeln der Kamera. Bietet eine Systemkamera hohe ISO-Werte an, ist man für das Fotografieren in dunkler Umgebung somit besser gerüstet. Das Anheben des ISO-Werts hat jedoch auch Nachteile: Mit ihm steigt immer auch das so genannte Bildrauschen an. Dieses macht sich vor allem in Form von Farbfehlern und einer körnigen, detailärmeren Bildästhetik bemerkbar. Deshalb sollte hier immer mit Bedacht vorgegangen werden und der ISO-Wert nur so hoch wie nötig eingestellt werden.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit gibt an, wie lange beim Auslösen einer Systemkamera Licht aufgenommen wird. Bei sehr großer Helligkeit und auch um schnelle Bewegungen einzufangen, ist daher eine möglichst kurze Belichtungszeit sinnvoll. 1/4000 Sekunde (s) ist dabei bereits ein guter Wert. Diesen erreichen die meisten Systemkameras indes mühelos. Einige neuere Modelle schaffen sogar 1/16.000 oder 1/32.000 s. Für die Nachtfotografie oder um den Effekt der Bewegungsunschärfe zu erzielen, sollte eine Systemkamera jedoch auch lange Belichtungszeiten ermöglichen. Ein Maximum von 60 Sekunden ist deshalb bei vielen aktuellen Systemkameras der Standard. In Verbindung mit dem moderaten Anheben des ISO-Werts gelingen daher bereits sehr gute Bilder bei Nacht, wie etwa vom Sternenhimmel.

Serienbildgeschwindigkeit

Bei der Action- und Sportfotografie ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit wichtig. Es kommt deshalb darauf an, wie viele Fotos nacheinander geschossen werden können. Je mehr Bilder pro Sekunde in die Speicherkarte geladen werden, desto größer ist daher die Wahrscheinlichkeit, auch in hektischen Situationen den perfekten Moment einzufangen. Die Geschwindigkeit wird dabei in Bildern pro Sekunde (B/s) angegeben. Sie liegt bei Systemkameras hauptsächlich bei durchschnittlich 7 bis 10 B/s.RATUNDGEBER vergleicht Spiegelreflexkameras

Je größer die Serienbildgeschwindigkeit ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, den perfekten Moment einzufangen (Fotos: Jonas Beck)

Videofunktion

Mit einer Systemkamera lassen sich nicht nur sehr gute Fotos schießen. Auch das Filmen in HD (High Definition = Hohe Auflösung) stellt für diese Kameras kein Problem dar. Sogar das 4k-Format wird von immer mehr Modellen unterstützt. Dieser zukunftsweisende Standard hat eine ca. 4-Mal so hohe Auflösung wie HD. Das eingebaute Mikrofon nimmt zusätzlich den Ton auf. Wer eine Systemkamera häufiger für das Filmen benutzen will, sollte aber auf einen zusätzlichen Stereo-Anschluss achten. Darüber lässt sich ein höherwertiges, externes Mikrofon anschließen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Systemkameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Branche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Systemkameras. Eine Vielzahl von Objektiven und anderem Zubehör wird ebenfalls angeboten.

Nikon

Auch der Kamerahersteller Nikon kommt aus Japan und bietet neben einer Vielzahl von Kameras auch Kompaktkameras an und zwar in den unterschiedlichsten Preisstufen. Bereits seit dem Jahr 1917 werden bei dem zu Mitsubishi gehörenden Unternehmen Glasoptiken konstruiert, die nicht nur in Kameras eingesetzt werden, sondern zum Beispiel auch in Ferngläsern und Mikroskopen.

Fujifilm

Im Jahr 1934 begann der Konzern Fujifilm mit der Entwicklung und Herstellung von Filmmaterial für das Kino. Heute liegen die Schwerpunkte u. a. auf der Produktion von Digitalkameras, Materialien für Flachbildschirme, Druckern und Kopierern. Auch medizinische und grafische Systeme gehören zu den Produkten des Unternehmens.

Lumix

Unter dem Namen Lumix produziert der Mutterkonzern Panasonic digitale Kompakt-, Bridge- und Systemkameras. Wegen eines Joint Ventures mit dem deutschen Kamera- und Objektivhersteller Leica werden seit dem Jahr 2001 in den meisten Modellen Leica-Objektive verbaut. Die Entwicklung der Apparate findet in Deutschland statt, die Produktion in Japan.

Sony

Der 1946 gegründete Elektronikriese Sony ist praktisch in allen Sparten der Elektronik-Branche aktiv. Der Schwerpunkt liegt dabei in erster Linie auf der Unterhaltungselektronik. Eine der wichtigsten Entwicklungen des Konzerns war der Walkman, auch wenn der erste tragbare Kassettenspieler auf ein deutsches Patent zurückzuführen ist. Digitale Kameras werden von dem japanischen Unternehmen seit den 1990er-Jahren hergestellt.

Olympus

Der japanische Hersteller von opto-digitalen Erzeugnissen wurde 1919 gegründet und trägt den Namen Olympus seit der Expansion des Unternehmens im Jahr 1949. Die europäische Zentrale liegt in Hamburg. Neben Kameras wie Systemkameras und Objektiven produziert Olympus auch Instrumente für den industriellen und den wissenschaftlichen Sektor.

Sigma

Sigma ist ein im japanischen Kawasaki beheimateter Konzern, der Niederlassungen in China, den USA und mehreren europäischen Staaten hat, darunter auch Deutschland. Besonders im Bereich Foto-Zubehör ist Sigma bekannt, da fast alle Produkte, darunter auch zahlreiche Objektive, für alle gängigen Kamerahersteller angeboten werden. Inzwischen bietet das Unternehmen auch eigene Kameramodelle an.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Fototaschen

Das Äußere der Tasche ist bei den meisten Modellen aus einem wetterfesten Material gefertigt. Damit bleibt die teure Technik im Idealfall auch bei einem Regenschauer trocken.

Vergleichsportal für Kompaktkameras

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.