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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Stromverbrauchszähler inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Stromverbrauchszähler hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Stromverbrauchszähler ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Stromverbrauchszähler
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Stromverbrauchszähler aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Stromverbrauchszählern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Stromverbrauchszähler vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie sich alle problemlos zwischen Schuko-Steckdose und Verbraucher zwischenschalten lassen. Daraufhin beginnen sie, den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh) zu messen. Für genaue Ergebnisse sind sie in der Lage, dabei nur die tatsächliche Wirkleistung zu ermitteln. Zudem haben alle hier vorgestellten Stromverbrauchszähler ein großes, digitales Display integriert, auf dem sich unter anderem die ermittelten Werte und die vorhandene Netzspannung ablesen lassen. Wer seinen Verbrauch senken will, ist mit einem Stromverbrauchszähler somit gut beraten. Denn er hilft dabei, seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und obendrein noch Geld zu sparen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Stromverbrauchszählern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
ELV Energy Master Profi-2CSL BearwareArendo 29722Tacklife EM03revolt SD2209-944
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Messbare Leistung:

0,1 - 3.680 W


5/5  Kostenberechnung:

ja


4/4  Kostenprognose:

ja


4/4  CO2-Berechnung:

ja


3/3  Min.- / Max.-

Wert-Anzeige:

ja


3/3  Zeitmessung:

ja


0/4  Datenspeicher:

nein


3/3  Kindersicherung:

ja


3/3  Sonstiges:

Displaybeleuchtung,
3 Tarifeinstellungen,
sehr hohe Genauigkeit von +/- 1 %

5/5  Messbare Leistung:

0,1 - 3.680 W


5/5  Kostenberechnung:

ja


4/4  Kostenprognose:

ja


4/4  CO2-Berechnung:

ja


0/3  Min.- / Max.-

Wert-Anzeige:

nein


3/3  Zeitmessung:

ja


4/4  Datenspeicher:

ja


3/3  Kindersicherung:

ja


2/3  Sonstiges:

Kabelverlängerung,
hohe Genauigkeit von +/- 2 %

5/5  Messbare Leistung:

0,1 - 3.680 W


5/5  Kostenberechnung:

ja


0/4  Kostenprognose:

nein


4/4  CO2-Berechnung:

ja


0/3  Min.- / Max.-

Wert-Anzeige:

nein


3/3  Zeitmessung:

ja


4/4  Datenspeicher:

ja


3/3  Kindersicherung:

ja


1/3  Sonstiges:

Überlast-Warnfunktion

5/5  Messbare Leistung:

0,1 - 3.680 W


5/5  Kostenberechnung:

ja


0/4  Kostenprognose:

nein


4/4  CO2-Berechnung:

ja


0/3  Min.- / Max.-

Wert-Anzeige:

nein


0/3  Zeitmessung:

nein


4/4  Datenspeicher:

ja


0/3  Kindersicherung:

nein


2/3  Sonstiges:

Überlast-Warnfunktion,
hohe Genauigkeit von +/- 2 %

5/5  Messbare Leistung:

0,1 - 3.680 W


5/5  Kostenberechnung:

ja


0/4  Kostenprognose:

nein


0/4  CO2-Berechnung:

nein


0/3  Min.- / Max.-

Wert-Anzeige:

nein


0/3  Zeitmessung:

nein


4/4  Datenspeicher:

ja


3/3  Kindersicherung:

ja


0/3  Sonstiges:

-

SEHR GUT
30 von 34 Punkten
SEHR GUT
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GUT
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BEFRIEDIGEND
20 von 34 Punkten
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Wofür braucht man einen Stromverbrauchszähler und was macht ihn aus?

Genau wie der obligatorische Stromzähler ermitteln auch Stromverbrauchszähler den verbrauchten Strom in Kilowattstunden (kWh). Anstatt aber nur den Gesamtbedarf eines Haushaltes zu messen, lassen sich mit einem Stromverbrauchszähler einzelne Geräte überprüfen. Dadurch lassen sich Stromfresser leichter identifizieren. Stromverbrauchszähler besitzen deshalb einen Stecker, der in jede gängige Steckdose passt. An der Front befindet sich ein Display, auf dem Sie sich sämtliche Messergebnisse und Einstellungsparameter anzeigen lassen können. Hinzu kommt eine Steckdose, an die man nun den Kühlschrank, einen Fernseher oder anderen Verbraucher anschließt. Sobald Strom fließt, beginnt der Energiekostenzähler automatisch mit der Messung. In vielen Fällen kann dies auch der Fall sein, wenn das Elektrogerät scheinbar ausgeschaltet ist. Durch mehrere Gegenmaßnahmen lassen sich die Energiekosten am Ende dauerhaft senken. Wie diese Maßnahmen genau aussehen, erklären wir Ihnen in diesem Ratgeber zum Thema Stromverbrauchszähler.Vergleich von Stromverbrauchszählern bei RATUNDGEBER

RATUNDGEBER vergleicht Stromverbrauchszähler (Foto: Stefan Thiermayer - Fotolia.com)

Die Energiewende beginnt zu Hause

Während sich die Energiewende global gesehen eher schleppend vollzieht, sind viele Menschen hier längst weiter. Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und einen pfleglichen Umgang mit den begrenzten Ressourcen dieses Planeten hat sich inzwischen weitgehend etabliert. Ein wichtiger Teil des Klimaschutzes ist dabei die Senkung des Energieverbrauchs. Altgeräte und solche, die die meiste Zeit des Tages im Standby-Modus an der Steckdose hängen, gelten in Privathaushalten und Büros dabei als am weitesten verbreitete Problemfälle. Doch man kann mit vergleichsweise geringem Aufwand dafür sorgen, dass solche Stromfresser die CO2-Bilanz künftig nicht weiter ruinieren. Dafür muss man die Verschwender jedoch zunächst ausfindig machen. Stromverbrauchszähler sind die dafür geeigneten Helfer. Anhand nüchterner Daten geben sie Ihnen einen detaillierten Überblick darüber, wo in Ihren Räumlichkeiten noch unnötig viel Energie verpufft.

Strom sparen heißt Geld sparen

Ein weiteres Argument für die gezielte Senkung des Energieverbrauchs ist übrigens auch der ökonomische Faktor. Immerhin kostet Strom bares Geld. Die Kosten dafür steigen dabei stetig an. Und an diesem Trend scheint sich auch in absehbarer Zukunft nicht viel zu ändern. Durch konsequente Energiesparmaßnahmen können Sie aber unter Umständen mehrere hundert Euro einsparen. Wie viel genau, können Sie mit einem Stromverbrauchszähler recht einfach herausfinden. Denn die meisten Modelle sind in der Lage, aus dem ermittelten Verbrauch auch gleich die Kosten auszurechnen. Dabei hängt es unter anderem von der Größe des Haushaltes oder der Firma ab, wie hoch das Potenzial genau ist. Eines jedenfalls ist sicher: Die Anschaffungskosten für einen günstigen Stromverbrauchszähler haben Sie schnell refinanziert.

Alles im Blick: Das Display

Stromverbrauchszähler sind autark arbeitende Geräte. Sowohl die Bedienelemente als auch das LCD (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm) sind dabei an der Gehäusefront untergebracht. Leider erweist sich die Handhabung oft als kompliziert. Denn die vorhandenen Tasten übernehmen meist mehrere Aufgaben. Und so kann es etwas dauern, bis man sich durch die Menüs und Anzeigewerte gearbeitet hat. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lässt sich da bei der Inbetriebnahme kaum vermeiden. Das Display ist dafür meist angenehm groß und gut ablesbar. Sogar eine zuschaltbare Beleuchtung ist bei manch höherwertigem Modell zu finden. Einzig die Varianten für das Smart Home kommen normalerweise ohne Knöpfe und Display aus. Diese Stromverbrauchszähler sind in das Heimnetzwerk eingebunden. Dazu befindet sich eine Schnittstelle an Bord, die den Stromverbrauchszähler mit dem Router verbindet. Die Bedienung und das Ablesen funktioniert in dem Fall über den PC oder ein mobiles Endgerät, wie Smartphone oder Tablet.

Blindleistung, Scheinleistung und Wirkleistung

Alle Geräte, in denen sich Kondensatoren oder Spulen befinden, benötigen Strom zum Aufbau elektrischer oder magnetischer Felder. Das ist zum Beispiel bei Motoren und Netzteilen der Fall. Diese Energie wandert indes in den Stromkreis zurück. Der heimische Stromzähler erfasst die so genannte Blindleistung deshalb nicht. Dementsprechend muss man dafür auch nicht zahlen. Gute Stromverbrauchszähler müssen die Blindleistung also ebenfalls identifizieren können. Einige ältere Modelle waren dazu nicht in der Lage, wie die Stiftung Warentest im Jahr 2009 herausfand. Entsprechend falsch vielen die Verbrauchswerte aus. Anstatt die reine Wirkleistung zu messen, berechneten einige billige Stromverbrauchszähler die Scheinleistung. So bezeichnet man die Summe aus Blind- und Wirkleistung. Moderne Energiekostenmessgeräte sind inzwischen aber in der Lage, diese korrekt anzuzeigen.

Mehr Fairness in der WG

In Wohngemeinschaften herrscht ohne Stromverbrauchszähler oftmals das Problem der gerechten Verteilung laufender Kosten. Denn die jeweilige Rechnung bezieht sich stets auf den Gesamtverbrauch innerhalb der WG. Da pro Haushalt nur eine Partei einen Vertrag mit Gas-, Wasser- und Stromversorger schließt, zahlen in der Praxis meist alle Mieter den gleichen Anteil - der Einfachheit halber. Und das oft auch in den Fällen, in denen der eine Mitbewohner kaum zu Hause ist, während der andere 14 Stunden am Tag bei Flutlicht fernsieht und nebenbei einen Temperaturwettstreit zwischen Kühlschrank und Pizzaofen veranstaltet. Akribischen Verbrauchskostenverteilern hilft in solch einem Fall ein Energiemessgerät. Wem das nicht zu aufwändig erscheint, der stattet einfach die Steckdosen jedes Raums mit einem Strommessgerät aus. Auf diese Weise erhält man eine recht präzise Verteilung des individuellen Verbrauchs und kann die Berechnung der Kostenanteile entsprechend gestalten.

Generationswechsel

Stromfresser per Energiekostenzähler in seinem Haushalt aufzuspüren ist nur der erste Schritt. Als nächstes geht es darum, die Ursache für den ungewöhnlich hohen Verbrauch herauszufinden. Relativ einfach ist die Antwort bei Altgeräten. Zu erwähnen wären hier insbesondere stromhungrige Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine. Die Energieeffizienz von Modellen, die bereits einige Jahre oder gar Jahrzehnte auf dem Buckel haben, fällt im Vergleich zu aktuellen Nachfolgern nämlich schlecht bis miserabel aus. Hier lohnt es sich also, über einen Austausch nachzudenken. Natürlich wirft niemand ein solides Markengerät einfach auf den Müll, solange es noch seinen Dienst tut. Kommt es aber irgendwann zu einem Defekt, kann der Moment gekommen sein. Immerhin liegen die Reparaturkosten oft auf einem hohen Niveau. Da kann es Sinn haben, noch etwas mehr zu investieren und auf einen ökologischeren Nachfolger umzusteigen.

Immer in Bereitschaft

Die technische Entwicklung hat auf vielen Ebenen dazu geführt, dass unsere Geräte ununterbrochen Strom verbrauchen. Die Zeiten, in denen der "Aus"-Schalter den Fernseher oder die HiFi-Anlage tatsächlich ausschaltete, sind lange vorbei. Stattdessen befinden sich viele unserer elektronischen Begleiter in permanenter Bereitschaft. Das gilt insbesondere für fernbedienbare Apparate. Die Standby-Funktion ist dabei nicht das einzige Problem. Auch Netzteile und Ladegeräte sind typische Verschwender. Da das Gros der Computer- und Unterhaltungselektronik mit niedrigen Spannungen arbeitet, sind immer wieder auch ineffiziente Spannungswandler darunter. Diese lassen sich oft schon durch Anfassen identifizieren. Je heißer ein Netzteil ist, desto mehr Energie verpufft hier in Form von Wärme. Genaue Werte zeigt der Stromverbrauchszähler an. Netzteile sind bei Nichtgebrauch deshalb aus der Steckdose zu ziehen. Oder noch besser: man nutzt eine schaltbare Steckdosenleiste für alle Geräte mit Standby oder Netzteil. Damit schaltet man sämtliche angeschlossenen Verbraucher mit nur einem Knopfdruck aus.

Der Stromverbrauch der Stromverbrauchszähler

Ironie der digitalen Stromverbrauchszähler ist die Tatsache, dass sie selbst Strom benötigen. Sie erhöhen den Energieverbrauch dadurch unmittelbar. Allerdings fällt der Stromhunger der Messgeräte äußerst gering aus. Dennoch sollten Sie sie aus der Steckdose entfernen, wenn eine weitere Verbrauchsmessung nicht mehr notwendig ist. Ein guter Stromverbrauchszähler nimmt in jedem Fall weniger als 1 Watt auf.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Stromverbrauchszähler sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Messbare Leistung
  • - Kostenberechnung
  • - Kostenprognose
  • - CO²-Berechnung
  • - Min.-/Max.-Wert-Anzeige
  • - Zeitmessung
  • - Datenspeicher
  • - Kindersicherung

Messbare Leistung

Alle Stromverbrauchszähler haben einen begrenzten Messbereich. Dieser sollte möglichst groß ausfallen. Nur so können Sie damit sowohl Verbraucher mit einer geringen Leistungsaufnahme als auch besonders hungrige Geräte überprüfen. Die minimale und maximale Leistungsaufnahme geben die Hersteller dabei in Watt (W) an. Manche minderwertige Stromverbrauchszähler haben dabei Probleme, einen niedrigen Verbrauch korrekt zu messen. Achten Sie deshalb darauf, dass das jeweilige Modell bereits Leistungswerte von unter 1 W erkennen kann. Der Höchstwert beträgt bei einem gängigen Stromverbrauchszähler etwa 3.000 bis 3.600 W. Das reicht allemal, um auch den Staubsauger daran anzuschließen. Vorsicht ist dann geboten, wenn man eine ganze Steckdosenleiste gesammelt prüfen will. Hier kann die Leistung möglicherweise den Maximalwert übersteigen. Dies kann zu Schäden am Stromverbrauchszähler führen. Viele Geräte haben für einen solchen Fall eine Überlastungswarnfunktion, die man unbedingt beherzigen sollte.

Kostenberechnung

Den Energieverbrauch messen Stromverbrauchszähler in Kilowattstunden (kWh). Wer den aktuellen Preis je kWh kennt, kann daraufhin die anfallenden Kosten berechnen. Ein Blick in die letzte Stromrechnung schafft hier Gewissheit. Ein komfortables Feature der meisten Stromverbrauchszähler ist die automatische Kostenberechnung. Modelle mit dieser Funktion nennt man deshalb auch Stromkostenmessgeräte oder Energiekostenmessgeräte. Sie erlauben es, den persönlichen Tarif direkt im Gerät einzugeben und zu speichern. Der Stromverbrauchszähler zeigt daraufhin den Verbrauch und die daraus resultierenden Stromkosten auf dem Display an. Es sind sogar Stromverbrauchszähler erhältlich, in denen sich gleich mehrere Vergleichstarife einprogrammieren lassen.RATUNDGEBER prüft Stromverbrauchszähler

So wendet man einen Stromverbrauchszähler an (Foto: Hoda Bogdan - Fotolia.com)

Kostenprognose

Einige höherwertige Stromkostenzähler gehen sogar noch weiter. Anstatt lediglich die bisherigen Energiekosten auszurechnen, bieten sie darüber hinaus eine Vorhersage an. Dies funktioniert anhand der bisher gesammelten Daten bezüglich Stromverbrauch, Betriebsdauer und Preis je kWh. Diese statistischen Werte rechnet der Stromverbrauchszähler hoch und präsentiert seine Schätzungen auf dem Bildschirm. Dabei können Sie sich in der Regel die Kostenprognose für einen Tag, eine Woche oder gleich ein ganzes Jahr berechnen lassen. Das ist insofern von Vorteil, als dass aufwändiges Kopfrechnen dadurch überflüssig ist.

CO2-Berechnung

Eine weitere Funktion stellt bei manch einem Stromverbrauchszähler die Berechnung des ungefähren CO2-Ausstoßes dar, der mit dem gemessenen Verbrauch einhergeht. Man hat also eine direkte Schätzung darüber, wie stark die elektrischen Geräte das Klima belasten. Dabei hängt es jedoch auch davon ab, welchen Vertrag man mit seinem Versorger geschlossen hat. Wer ohnehin bereits günstigen Ökostrom bezieht, der hat seine CO2-Bilanz zumindest in diesem Bereich bereits auf 0 gesenkt.

Min.-/Max.-Wert-Anzeige

Für eine statistische Auswertung der Messungen, speichern einige Stromverbrauchszähler auch den Minimal- und Maximalwert eines Messdurchgangs. Diesen kann man sich auf dem LCD anzeigen lassen. Hilfreich kann das sein, um besonders verbrauchsintensive Tageszeiten zu identifizieren.

Zeitmessung

Jeder gute Stromverbrauchszähler sollte zusätzlich zum Energieverbrauch auch die Dauer eines Messzyklus erfassen. Dies ist zudem Voraussetzung für Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel einer Kostenprognose.

Datenspeicher

In der Regel ist es kein Problem, die gesammelten Daten direkt am Stromverbrauchszähler abzurufen. Damit die Messwerte aber nicht gleich verloren gehen, sobald man das Gerät aus der Steckdose entfernt, muss der Stromverbrauchszähler einen eigenen Datenspeicher besitzen. Oftmals besitzt dieser eine eigene Stromversorgung mittels Batterie. Besonders hilfreich ist das, wenn sich der Stromverbrauchszähler an einer schwer zugänglichen, bzw. nicht einsehbaren Stelle befindet. Denn hier muss man das Gerät erst von der Steckdose trennen und hervorholen. Ohne Datenspeicher gingen dabei sämtliche Messdaten verloren, ehe man sie ablesen kann.

Kindersicherung

Genau wie bei der normalen Steckdose, sollte auch die, die sich am Stromverbrauchszähler befindet, über eine Kindersicherung verfügen. Diese ist meist durch kleine Kunststoffabdeckungen realisiert. Diese sollen verhindern, dass der allzu neugierige Nachwuchs in Kontakt mit stromführenden Komponenten im Inneren kommen kann. Für Familien ist eine Kindersicherung deshalb ein unverzichtbares Ausstattungsmerkmal bei dem zu wählenden Stromverbrauchszähler.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Stromverbrauchszählern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

ELV

Das Elektronikversandhaus ELV begann 1978 mit dem Verkauf von elektronischen Geräten und Zubehör. Inzwischen gehören über 1.000 Mitarbeiter zum Unternehmen. Im Sortiment von ELV sind ca. 10.000 verschiedene Artikel aufgeführt. Darunter sind beispielsweise Stromverbrauchszähler, Computer- und Sicherheitstechnik.

revolt

Die Marke revolt gehört zur Pearl GmbH aus Buggingen. Ladegeräte, Powerbanks, Stromverbrauchszähler und viele weitere Produkte tragen hier den Namen revolt.

Tacklife

Im Angebot von Tacklife findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge und noch mehr Zubehör für eben diese. Und auch im Bereich Messtechnik hat das Unternehmen verschiedene Produkte im Programm. So zum Beispiel Stromverbrauchszähler, Laser-Entfernungsmesser und Kreuzlinienlaser.

Weitere Messtechnik-Geräte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Profi-Wetterstationen

Professionelle Wetterstationen dienen der lokalen Ermittlung verschiedener Wetterdaten beispielsweise für die Landwirtschaft. Dafür sind sie mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.