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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Standtresore inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Standtresor hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Standtresor ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Standtresore
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Standtresor aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Standtresoren durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Standtresore vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle einen soliden Korpus aus Metall besitzen. Das vergleichsweise hohe Volumen bietet genug Platz für Wertsachen, Bargeld und wichtige Akten. Massive Verriegelungsbolzen und verdeckte Scharniere sichern dabei die Tresortür. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Standtresoren ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
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q? encoding=UTF8&ASIN=B00BP7W7BC&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Standtresore
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Sicherheitsklasse:

Grad I


3/3  Außenmaße

(B x H x T):

650 x 1040 x 550 mm


4/4  Innenmaße

(B x H x T):

590 x 945 x 440 mm


4/4  Gewicht:

254 kg


0/4  Maximale

Codelänge:

---


4/4  Schlüsselschloss:

ja


5/5  Verriegelungs-

bolzen:

9


3/3  Fächeranzahl:

3


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


0/5  Feuerschutz:

---


4/4  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, Innentresor, verstellbare Einlegeböden, Aufbohrschutz

0/5  Sicherheitsklasse:

---


3/3  Außenmaße

(B x H x T):

655 x 1250 x 560 mm


4/4  Innenmaße

(B x H x T):

475 x 980 x 350 mm


4/4  Gewicht:

228 kg


4/4  Maximale

Codelänge:

14-stellig


4/4  Schlüsselschloss:

ja


1/5  Verriegelungs-

bolzen:

2


3/3  Fächeranzahl:

3


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


2/4  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, Innentresor

2/5  Sicherheitsklasse:

S2


2/3  Außenmaße

(B x H x T):

490 x 860 x 415 mm


3/4  Innenmaße

(B x H x T):

375 x 775 x 300 mm


2/4  Gewicht:

114 kg


3/4  Maximale

Codelänge:

6-stellig


0/4  Schlüsselschloss:

---


2/5  Verriegelungs-

bolzen:

3


3/3  Fächeranzahl:

3


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


2/4  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, Verstellbare Einlegeböden

2/5  Sicherheitsklasse:

S2


1/3  Außenmaße

(B x H x T):

490 x 660 x 415 mm


2/4  Innenmaße

(B x H x T):

375 x 575 x 300 mm


1/4  Gewicht:

92 kg


0/4  Maximale

Codelänge:

---


4/4  Schlüsselschloss:

ja


3/5  Verriegelungs-

bolzen:

6


3/3  Fächeranzahl:

3


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


2/4  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, Verstellbare Einlegeböden

0/5  Sicherheitsklasse:

---


2/3  Außenmaße

(B x H x T):

485 x 715 x 475 mm


1/4  Innenmaße

(B x H x T):

345 x 525 x 300 mm


1/4  Gewicht:

86 kg


3/4  Maximale

Codelänge:

7-stellig


0/4  Schlüsselschloss:

---


2/5  Verriegelungs-

bolzen:

4


2/3  Fächeranzahl:

2


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


4/4  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, herausnehmbare Schublade, Verstellbarer Einlegeboden, 4 Benutzercodes

SEHR GUT
35 von 45 Punkten
SEHR GUT
34 von 45 Punkten
GUT
28 von 45 Punkten
GUT
27 von 45 Punkten
BEFRIEDIGEND
24 von 45 Punkten
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Wofür braucht man einen Standtresor und was macht ihn aus?

Sie sollen das schützen, was wertvoll für uns ist: Tresore. Auch unter Bezeichnungen wie Panzerschrank, Safe oder Geldschrank bekannt, handelt es sich bei einem Tresor um ein verschließbares Fach, das zum Aufbewahren von Geld, Wertgegenständen oder wichtigen Papieren dient. Unter Umständen können sie auch so groß wie ein Schrank sein oder in Banken ganze Räume einnehmen. Im privaten Bereich sowie in kleineren Unternehmen genügt in der Regel jedoch eine kompaktere Ausführung. Der Korpus gängiger Tresore besteht dabei aus mehrwandigem Stahl, der mehrere Millimeter dick ist. Die zusätzlich verstärkte Tür ist mit einem Zahlenschloss oder einem klassischen Schlüsselschloss gesichert. Und auch Modelle mit Fingerabdrucksensor sind inzwischen zu finden. Das soll den Inhalt vor Dieben und vor neugierigen Blicken Unbefugter schützen.Vergleichsportal für Standtresore

Da bietet ein Standtresor mehr Sicherheit! (Foto: animaflora - Fotolia.com)

Wo ist ein Tresor sinnvoll?

Gut gesicherte Tresore eignen sich für die verschiedensten Dinge. Wer regelmäßig größere Mengen Bargeld oder beispielsweise den Familienschmuck sicher unterbringen möchte, sollte unbedingt einen Tresor nutzen. Dafür eignen sich bereits Modelle mit eher kleinem Volumen. Zwar lassen sich kompakte Ausführungen leichter wegtragen. Dafür kann man sie aber auch besser verstecken. Und schwerer zu knacken als eine einfache Geldkassette sind sie allemal. Damit jedoch auch größere Gegenstände oder die Aktensammlung genug Platz darin haben, sind größere Standtresore die bessere Wahl. Dabei wird Kriminellen zudem das Abtransportieren allein schon durch das hohe Gewicht schwer gemacht.

Wichtige Akten schützen

In vielen Fällen soll ein Tresor wichtige Unterlagen und Papiere schützen. Das gilt insbesondere für Firmen. Auch wenn diese für gewöhnliche Diebe möglicherweise keinen Wert haben, können die Dokumente schließlich sensible Informationen enthalten. Damit also keine unbefugten Personen Einblick erhalten, ist es das Beste, die Akten einem Tresor anzuvertrauen. Je nachdem, wie viele Aktenordner Sie in den Safe stellen wollen, besitzen speziell dafür konstruierte Modelle dabei genau die passenden Innenmaße. Handelt es sich um einzigartige Unikate, ist es zudem von großer Wichtigkeit, dass der Tresor den Inhalt auch vor Feuer schützt. Besonders hitzebeständige Modelle können den Innenraum ausreichend isolieren. So bleibt der Inhalt auch im Brandfall bis zu mehrere Stunden lang unbeschadet.

Im Zertifikate-Dschungel

Bei kaum einem anderen Teil der Sicherheitsausstattung sind so viele Zertifikate, Klassifizierungen und Gütesiegel zu finden wie beim Tresor. Eine Vielzahl verschiedener Institutionen und Sicherheitsfirmen prüfen Sicherheitsschränke nämlich regelmäßig in diversen Praxistests. Das ist auch gut so. Immerhin geht es dabei um den Schutz Ihrer wertvollsten Besitztümer. Wichtige Prüfinstitute sind dabei neben der Stiftung Warentest vor allem der Verband der Sachversicherer (VdS) und der European Certification Body (ECB-S). Anhand der Testergebnisse stufen die Prüfer den jeweiligen Tresor anschließend in eine bestimmte Sicherheitsklasse ein. Daran wiederum orientieren sich die Versicherer. Je nach Wert des Inhalts ist somit eine andere Sicherheitsklasse empfehlenswert. Nur so genießt man einen optimal passenden Versicherungsschutz im Falle eines Diebstahls. Wie hoch die maximale Versicherungssumme der einzelnen Zertifizierungen ausfällt, erfährt man auf den Seiten der Prüfinstitute und bei seiner Versicherung.

Die europäische Norm

Als wirklich aussagekräftig gelten indes die Einstufungen nach europäischer Norm und dem VdS. Aktuelle Sicherheitsklassen für Tresore richten sich dabei nach den Normen EN 14450 und EN 1143-1. Diese beziehen sich konkret auf den Einbruchschutz der Stahlschränke. Zu beachten ist dabei, dass die Kosten für einen Tresor mit der Sicherheitsklasse deutlich steigen. Dafür liegt die mögliche Versicherungssumme umso höher, je besser der Einbruchschutz des Panzerschranks umgesetzt ist. Während die Deckungssumme bei Stahlschränken mit S1-Zertifizierung bei maximal 5.000 € für Privatpersonen liegt, sind es bei einem Tresor der Kategorie Grad IV immerhin bis zu 400.000 €.

Tresore ohne Zertifizierung

Nicht jeder Tresor verfügt über ein eigenes Sicherheitszertifikat. Das liegt oft daran, dass das jeweilige Modell keinen allzu hohen Schutz bietet. Ausführungen ohne Zertifikat lassen sich deshalb unter Umständen nicht versichern. Solche Tresore sind somit nicht für das Aufbewahren besonders wertvoller Dinge geeignet. Wem jedoch ein Basisschutz genügt, der kann mit einer solchen Version Geld sparen. Denn üblicherweise verlangen Hersteller deutlich weniger für Tresore ohne Sicherheitszertifikat. Während ein motivierter Einbrecher damit leichtes Spiel hat, schützt ein solcher Stahlschrank doch zumindest vor den Blicken Neugieriger, die nicht gerade mit schwerem Werkzeug anrücken.

Der Tresor als Waffenschrank

Viele Tresore eignen sich auch als Aufbewahrungsort für Handfeuerwaffen. Einzelne Pistolen zum Beispiel kann man bereits in kompakten Möbeltresoren unterbringen. Jäger und Waffensammler sollten allerdings besser gleich zu einem großvolumigen Waffenschrank greifen. Dieser bietet mehr Platz und spezielle Haltevorrichtungen für Gewehre. In jedem Fall ist dabei die Munition separat zu verwahren.

Schwer zu knacken

Das Herzstück bei jedem Tresor ist das Schloss. Dessen Sicherheitsniveau kommt eine besonders hohe Bedeutung zu. Das gilt insbesondere bei Geldschränken, die gut verankert und somit gegen das Wegtragen geschützt sind. In dem Fall versuchen Diebe nämlich oftmals, noch an Ort und Stelle den Tresor zu öffnen. Und das funktioniert besonders leise und unauffällig über das vorhandene Schloss. Heutige Modelle sind meist mit einem Schlüsselschloss oder elektronischen Zahlenschloss versehen. Ein frei wählbarer, meist 6 bis 8-stelliger Code öffnet dabei die Verriegelung. Bei höherwertigen Modellen lassen sich sogar mehrere Benutzercodes festlegen. Jeder Zugriff auf den Tresor wird hierbei protokolliert und lässt sich mit der entsprechenden Software am Computer nachverfolgen. Bei einigen wenigen Safes sind sogar zwei verschiedene Codes nacheinander einzugeben. Das kann als zusätzliche Sicherheit dienen. Einen solchen Geldschrank können somit nur zwei Personen gemeinsam öffnen.

Standortsicherheit

Da es so aufwändig, zeitintensiv und meist auch äußerst geräuschvoll ist, einen Tresor aufzubrechen, tragen ihn einige Langfinger einfach weg. Haben sie ihn erst einmal abtransportiert, können sie sich in ihrem Versteck ungestört auch mit grobem Werkzeug über den Panzerschrank hermachen. Damit es soweit gar nicht erst kommt, sollte der Tresor möglichst fest an seinem Platz stehen. Bei vielen Modellen verhindert aber bereits das Eigengewicht, dass Kriminelle ihn sich einfach unter den Arm klemmen und aus dem Haus spazieren. Gerade Standtresore sind hier schließlich recht wuchtige Konstruktionen. Doch mit der Größe und dem Sicherheitsniveau steigt mitunter auch die Motivation der Einbrecher. Zwar lässt sich kein absoluter Schutz erreichen, doch mit zusätzlichen Mitteln zur Verankerung des Geldschranks macht man es ihnen zumindest deutlich schwerer. Darum besitzen die meisten frei stehenden Tresore bzw. Standtresore die Möglichkeit, sie mit speziellen Dübeln tief in der Wand oder noch besser im Boden zu verankern.

Zusätzliche Sicherheit

Wer daheim oder im Büro einen Tresor aufstellt, sollte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Verstärkte Tür- und Fensterschlösser und Alarmanlagen können dabei helfen, Einbrecher erst gar nicht in die Nähe des Geldschranks zu lassen. Unter Umständen bietet die Versicherung bei einem installierten Sicherheitssystem auch einen höheren Versicherungsschutz an. Das ist jedoch vom Einzelfall abhängig. Grundsätzlich ist dafür ein erfahrenes Sicherheitsunternehmen zu beauftragen. In Eigenregie installierte Sicherheitssysteme erkennen die Versicherer für gewöhnlich nicht an.Vergleich von Standtresoren bei RATUNDGEBER

Worst case: ein Standtresor wird ausgeräumt (Foto: Africa-Studio - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Standtresore sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Sicherheitsklasse
  • - Außenmaße
  • - Innenmaße
  • - Gewicht
  • - Maximale Codelänge
  • - Schlüsselschloss
  • - Verriegelungsbolzen
  • - Fächeranzahl
  • - Verankerungsvorrichtung
  • - Feuerschutz

Sicherheitsklasse

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese geben Auskunft darüber, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells in der Praxis ausfällt. Ausschlaggebend für den Versicherungsschutz ist dabei Klassifizierung nach der Norm EN 14450 und EN 1143-1. Je höher die Einstufung, desto besser der Aufbruchschutz und damit auch die maximale Deckungssumme. Zwar bieten auch Tresore ohne eine solche Zertifizierung einen gewissen Schutz vor Dieben. Versichern lässt sich der Inhalt solcher Modelle jedoch oftmals nicht. Achten Sie deshalb auf das entsprechende Label, das dem Geldschrank eine möglichst hohe Sicherheitsklasse bescheinigt. Bei unersetzbaren Wertsachen oder hohen Summen Bargeld ist dies umso wichtiger. Ausführungen mit besonders hoher Sicherheitsklassifizierung sind allerdings auch erheblich kostspieliger. Im Zweifelsfall lohnt sich ein Gespräch mit Ihrer Versicherung, ehe Sie sich für einen geeigneten Tresor entscheiden.

Die Sicherheitsklassen im Detail

Die Reihenfolge der gängigen Sicherheitsklassifizierungen, beginnend mit einem schwachen Schutz, lautet wie folgt:EN 14450- S1 (Versicherungssumme privat: bis 5.000 € / gewerblich: bis 2.500 €)- S2 (Versicherungssumme privat: bis 30.000 € / gewerblich: bis 2.500 €)EN 1143-1- Grad 0 (Versicherungssumme privat: bis 40.000 € / gewerblich: bis 10.000 €)- Grad I (Versicherungssumme privat: bis 65.000 € / gewerblich: bis 20.000 €)- Grad II (Versicherungssumme privat: bis 100.000 € / gewerblich: bis 50.000 €)- Grad III (Versicherungssumme privat: bis 200.000 € / gewerblich: bis 100.000 €)- Grad IV (Versicherungssumme privat: bis 400.000 € / gewerblich: bis 250.000 €)- Grad V (Versicherungssumme privat: nach Absprache / gewerblich: bis 375.000 €)- Grad VI (Versicherungssumme privat: nach Absprache / gewerblich: nach Absprache)Wie die endgültige Deckungssumme bei Ihrer Versicherung tatsächlich ausfällt, ist je nach Einzelfall zu entscheiden.

Außenmaße

Tresore kommen in den unterschiedlichsten Größen daher. Schließlich sollen sie möglichst genau zu den jeweiligen Ansprüchen passen. Prinzipiell gilt speziell bei den voluminöseren Standtresoren: Je größer, desto besser. Nicht nur, dass ein großes Modell mehr Platz bietet. Er ist zudem auch schwerer und sperriger. Das wiederum erschwert Dieben das Wegtragen der stählernen Schatzkiste. Beachten Sie deshalb vor dem Kauf die Herstellerangaben zur Breite, Höhe und Tiefe (B x H x T) des jeweiligen Modells. Nur so können Sie sicher sein, dass der Tresor ihren Anforderungen genügt und genug Platz an seinem Bestimmungsort hat.

Innenmaße

Noch wichtiger als die Außenmaße, ist bei einem Tresor die Größe des Innenraums. Auch diese ist in Breite, Höhe und Tiefe angegeben. Wer größere Gegenstände oder eine ganze Aktensammlung sichern will, benötigt schließlich ein Modell mit ausreichendem Innenmaß. Dabei ist es ratsam, noch ein wenig Spielraum zu lassen. Denn ist der Tresor bereits von Anfang an komplett belegt, lassen sich im Nachhinein keine zusätzlichen Wertsachen mehr darin unterbringen. Ein höheres Volumen bietet dagegen mehr Sicherheit für die Zukunft.

Gewicht

Das Gewicht erkennt man bei einem Tresor an der Kilogramm-Angabe des Anbieters. Dabei gilt grundsätzlich: je schwerer, desto besser. Einzig an statisch weniger sicheren Stellen im Haus muss man eventuell vorsichtig sein. Das gilt allerdings eher für zusätzlich beschwerte Tresore, wie sie im professionellen Segment zu finden sind. Ein hohes Gewicht deutet in der Regel auf einen besonders dickwandigen Korpus hin. Teilweise verfügen Standtresore sogar über eine Betonfüllung, die in den Korpus eingegossen ist. Ein solches Modell bietet naturgemäß einen höheren Schutz als leichte Ausführungen.

Maximale Codelänge

Bei Tresoren mit Zahlenschloss darf die Länge des gewählten Codes nicht zu kurz sein. Ansonsten kann ein geduldiger Einbrecher dieses durch einfaches Ausprobieren der möglichen Zahlenkombinationen nach einiger Zeit öffnen. In dem Fall nutzen die stärksten Tresorwände und -türen nichts. In der Regel ermöglicht das Zahlenschloss deshalb Codelängen von mindestens 6 bis 8 Ziffern. Das entspricht bei einem 10-stelligen Nummernkarree immerhin 1 Million bzw. 100 Millionen möglichen Zahlenkombinationen. Den Code sollten Sie sich dabei gut merken um sich nicht selbst aus Ihrem Tresor auszusperren. Einfach zu erratende Kombinationen, wie zum Beispiel das Geburtsdatum oder die noch immer beliebte Zahlenfolge 123456, sind dabei natürlich nicht zu empfehlen.

Schlüsselschloss

Viele Tresore besitzen ein Schlüsselschloss anstelle des Zahlenschlosses. Für gewöhnlich kommt dabei ein Doppelbartschlüssel zum Einsatz. Das Sicherheitsniveau beider Varianten ist ähnlich hoch. Allerdings verführen Schlüsselschlösser Einbrecher dazu, sich darüber herzumachen. Auch wenn das Knacken fehlschlägt, ist das Schloss daraufhin möglicherweise so stark beschädigt, dass es sich auch mit dem Schlüssel nicht mehr öffnen lässt. Oder aber die ungebetenen Gäste hinterlassen einen Ort der Verwüstung, weil sie die Räume nach dem Schlüssel durchsuchen. Auch einige Tresore mit Zahlenschloss haben übrigens ein zusätzliches Schlüsselschloss. In diesem Fall dient es als mechanisches Notschloss. Hat man zum Beispiel seinen Zugangscode vergessen, kann man den Tresor dennoch weiterhin nutzen und an seine Wertsachen im Inneren gelangen. So oder so: Die mitgelieferten Schlüssel sind an einem sicheren Ort, möglichst fernab des Geldschranks aufzubewahren.

Verriegelungsbolzen

Damit ein Langfinger nicht einfach die Tür Ihres Safes aufbrechen kann, muss diese eine solide Verriegelung besitzen. Dafür verfügen Tresore über massive Stahlbolzen. Kleinere Ausführungen besitzen in der Regel zwei davon. Größere Tresore benötigen hingegen mehrere, um genügend Schutz zu bieten. 4 und mehr Verriegelungsbolzen sind dabei keine Seltenheit. Dabei rasten die meisten davon seitlich in den Korpus ein. Zusätzliche Verriegelungsbolzen befinden sich oft an der Ober- und Unterseite der Tresortür.

Fächeranzahl

Bargeld, Schmuck und Dokumente nehmen jeweils nur recht wenig Platz im Tresor ein. Darum sind Modelle mit mehreren Fächern sinnvoll. Schließlich lassen sich die Wertgegenstände so besser im Innenraum verteilen und ordnen. Achten Sie deshalb vor dem Kauf auf eine Fächeranzahl, die zu Ihren persönlichen Ansprüchen passt.

Verankerungsvorrichtung

Fast alle Tresore verfügen über Vorrichtungen zur Verankerung. Dabei handelt es sich um vorgebohrte Löcher im Korpus. Hinzu kommt das passende Montagematerial, wie Dübel oder Verankerungsstifte. Vielen Modellen liegt das benötigte Material bereits bei. Andernfalls können Sie es auch in einem Baumarkt kaufen. Idealerweise lässt sich der gewählte Tresor sowohl im Boden als auch an der Wand verankern. Dadurch ist man flexibler beim Aufstellen. Falls möglich, sollten Sie beide Seiten zur Befestigung nutzen. Am meisten Sicherheit bietet hier Beton. Eine robuste Verankerung schützt den Tresor davor, dass Diebe ihn einfach wegtragen. Schließlich stellt das für sie die sicherste Vorgehensweise dar. Ohne Lärm und großes Aufsehen bringen sie den Safe an einen Ort, wo sie genügend Zeit haben, ihn zu knacken. Ist das begehrte Diebesgut jedoch befestigt, ist ein erheblicher Aufwand dafür nötig. Zudem entsteht dabei so viel Lärm, dass Sie oder die Nachbarn schnell alarmiert sind.

Feuerschutz

Damit Ihr Hab und Gut nicht nur gegen Diebe, sondern auch gegen ein Feuer geschützt ist, sollte der Tresor entsprechend konstruiert sein. Das gilt insbesondere dann, wenn Bargeld oder unersetzliche Dokumente und Papiere darin lagern. Zwar hat jeder Feuerschutz seine Grenzen. Mit Hilfe einer guten Isolierung bleibt der Innenraum aber über einige Zeit vor der Hitze der Flammen geschützt. Für die Isolierung sorgt dabei eine entsprechende Feuerfalz, bzw. ein doppelwandiger Korpus. Damit kann der Tresor bereits rund 30 Minuten einer Feuerbrunst widerstehen. Speziell gegen Feuer gesicherte Brandschutztresore besitzen darüber hinaus eine hoch entwickelte Isoliermaße oder schlicht Beton innerhalb des Korpus. Dadurch lässt sich ein Feuerschutz von mehreren Stunden realisieren.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Standtresoren sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Atlas

Die Atlas Tresore GmbH hat ihren Sitz in Essen. Dort stellt das Unternehmen Tresore für unterschiedliche Ansprüche her. Vom kompakten Möbeltresor bis zum voluminösen Wertschutzschrank reicht die Produktpalette von Atlas.

Burg-Wächter

Das bereits im 19. Jahrhundert gegründete Unternehmen F.W. Lüling firmiert seit 1950 unter dem Namen Burg-Wächter. Handelte es sich bei den ersten Produkten noch um einfache Vorhängeschlösser, bietet der Spezialist für Sicherheitstechnik inzwischen eine Vielzahl verschiedener Schließsysteme an. Auch Fensterschlösser, elektronische Türschlösser und Tresore gehören zum Sortiment von Burg-Wächter.

DEMA

Der deutsche Großhandelsbetrieb DEMA Vertriebs GmbH hat seinen Sitz in Übrigshausen. Das Angebot des Unternehmens reicht von Produkten für die Land- und Forstwirtschaft, über Freizeitartikel bis hin zu Sicherheitstechnik. Dazu gehören insbesondere Geldkassetten und Tresore für Privathaushalte.

Format

Bei der Format Tresorbau GmbH & Co. KG handelt es sich um einen deutschen Spezialisten für alle Arten von Tresoren. Dazu gehören auch Hotel- und Waffentresore, sowie einfache Geldkassetten. Firmensitz des 1989 gegründeten Unternehmens ist in Hessisch-Lichtenau. Das Sortiment richtet sich vor allem an Geschäftskunden wie Banken, Handelsketten und Krankenhäuser. Doch auch für Privatkunden bietet Format zahlreiche Tresore an.

HMF

HMF Lagertechnik gehört zur Horst Maurer GmbH in Freiburg. Stahlschränke und Tresore bilden hier nur einen kleinen Teil des Sortiments. Hinzu kommen noch Regalsysteme für Gewerbebetriebe und Industrie, Lagerkisten und Stapelbehälter.

Rheinland

Rheinland-Tresore RTS GmbH firmierte zuvor als Godrey-Security-Solutions Europa Distribution. Seit 2015 produziert der Sicherheitsspezialist im Rheinland. Der Firmensitz befindet sich dabei in Köln. Wert- und Feuerschutzschränke, sowie einzelne Tresorschlösser zählen zum Sortiment von Rheinland. Hinzu kommen Alarmsysteme, Tür- und Fenstersicherungen, Überwachungskameras und vieles mehr.

Rottner

Das österreichische Unternehmen Rottner ging 1971 an den Markt. Weitere Ableger der Firma befinden sich in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Rumänien und Slowenien. Mehr als 3.000 verschiedene Produkte stellt Rottner her. Dazu gehören vor allem Tresore, Waffenschränke und Briefkästen.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Alarmanlagen

Viele Alarmanlagen lassen sich durch Zusatzgeräte und weitere Sensoren erweitern. Neben der Eingangstür kann man so auch Nebeneingänge und die Kellertür sichern.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.