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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Spiegelreflexkameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Spiegelreflexkamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Spiegelreflexkamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Spiegelreflexkameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Spiegelreflexkamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Spiegelreflexkameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Spiegelreflexkameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle ordentliche Bildergebnisse liefern und über eine zeitgemäße Ausstattung verfügen. Darüber hinaus haben sie alle einen schnellen Autofokus mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten und erlauben das Fotografieren im RAW-Format. Außerdem lassen sich auch Videoaufnahmen erstellen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Spiegelreflexkameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Pentax KPNikon D7500Canon EOS 80DCanon EOS 800DNikon D5600
q? encoding=UTF8&ASIN=B01MR9IY5F&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Spiegelreflexkameras
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
72 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
60 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
76 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
96 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
5/5  Auflösung:

24 MP


1/4  Autofokus-

Messfelder:

27


3/3  Lichtempfindlichkeit

(ISO)

100 bis 819.200


4/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

7 B/s


4/5  Belichtungszeit:

1/6.000 bis 30 s


3/3  Videofunktion:

4k


3/3  Sonstiges:

Staub-/Spritzwasser-Schutz, Geo-Tagging, integrierter Bild-Stabilisator, Pixel Shift Resolution

4/5  Auflösung:

21 MP


4/4  Autofokus-

Messfelder:

51


2/3  Lichtempfindlichkeit

(ISO)

100 bis 51.200


4/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

8 B/s


5/5  Belichtungszeit:

1/8.000 bis 30 s


3/3  Videofunktion:

4k


1/3  Sonstiges:

neigbarer 8 cm Touchscreen

5/5  Auflösung:

24 MP


3/4  Autofokus-

Messfelder:

45


0/3  Lichtempfindlichkeit

(ISO)

100 bis 16.000


4/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

7 B/s


5/5  Belichtungszeit:

1/8.000 bis 30 s


2/3  Videofunktion:

HD


2/3  Sonstiges:

dreh- und schwenkbarer 7,7 cm Touchscreen, Staub-/Spritzwasser-Schutz

5/5  Auflösung:

24 MP


3/4  Autofokus-

Messfelder:

45


1/3  Lichtempfindlichkeit

(ISO)

100 bis 25.600


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

6 B/s


3/5  Belichtungszeit:

1/4.000 bis 30 s


2/3  Videofunktion:

HD


1/3  Sonstiges:

dreh- und schwenkbarer 7,7 cm-Touchscreen

5/5  Auflösung:

24 MP


2/4  Autofokus-

Messfelder:

39


1/3  Lichtempfindlichkeit

(ISO)

100 bis 25.600


3/4  Serienbild-

geschwindigkeit:

5 B/s


3/5  Belichtungszeit:

1/4.000 bis 30 s


2/3  Videofunktion:

HD


1/3  Sonstiges:

dreh- und schwenkbares 8,1 cm-Display

SEHR GUT
23 von 32 Punkten
SEHR GUT
23 von 32 Punkten
GUT
21 von 32 Punkten
GUT
18 von 32 Punkten
GUT
17 von 32 Punkten
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Wofür braucht man eine Spiegelreflexkamera und was macht sie aus?

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern Wert auf qualitativ hochwertige Bilder und mehr Flexibilität beim Fotografieren legt, greift am besten zur Spiegelreflexkamera. Waren die früheren analogen Modelle noch eher den erfahrenen Fotografen vorbehalten, ermöglicht heutige Digitaltechnik auch Neulingen den spielerischen Einstieg in die Welt der Fotografie. Mit einer digitalen Spiegelreflexkamera steht einem dabei eine Vielzahl von technischen Features und Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dies ermöglicht einen großen kreativen Spielraum. Doch auch wer sich bislang kaum mit den Optionen einer digitalen Spiegelreflexkamera beschäftigt hat, erreicht mit einer solchen Kamera gute Ergebnisse. Mit Hilfe verschiedener Motivprogramme kann die Kamera nämlich die passenden Einstellungen bei Bedarf auch automatisch vornehmen. Daher braucht man kein Profi-Fotograf zu sein, um mit einer Spiegelreflexkamera umgehen zu können.

Wechseln Sie die Objektive!

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Spiegelreflexkameras ist die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Spezialisierte Objektive für unterschiedliche Aufnahmesituationen sorgen für eine sichtbar bessere Bildqualität. Selbst kleine Details im Bild werden damit scharf abgebildet.Vergleich von Spiegelreflexkameras bei RATUNDGEBER

Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv (Foto: Jonas Beck)

So entsteht ein Bild

Licht ist bei der Fotografie naturgemäß unverzichtbar. Doch um das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten zu können, bedarf es bei allen digitalen Kameras eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Spiegel der Kamera, im Inneren des Gehäuses. Der Bildsensor ist dabei aufgeteilt in eine bestimmte Anzahl von Bildpunkten, die Pixel genannt werden. Das Licht, das auf einen Pixel fällt, wird vom Sensor gemessen. Mit Hilfe der internen Elektronik wird es hinsichtlich Helligkeit und Farbe interpretiert. Aus den gesammelten Informationen wird daraufhin im Bruchteil einer Sekunde das gesamte Foto errechnet. Dieses wird auf einem Speichermedium in der Kamera als Bilddatei gesichert. Der am meisten verbreitete Standard für Speichermedien ist die SD-Karte. Sie wird in einen Schacht eingeschoben, der sich meist seitlich im Kameragehäuse befindet.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Spiegelreflexkamera mit SD-Karte (Foto: Jonas Beck)

Das Bildformat

Neben unzähligen anderen Optionen lässt sich im Menü der Kamera bestimmen, in welchem Dateiformat die Fotos gespeichert werden sollen. Darunter ist das Platz sparende JPG-Format, aber auch das so genannte RAW-Format. Im Gegensatz zum JPG-Format ist das RAW-Format nicht komprimiert. Es enthält also sämtliche Informationen, die vom Sensor übertragen wurden. Bei JPG-Dateien werden hingegen viele Bildinformationen noch vor dem Speichern entfernt. Das führt zu einem Verlust. Dieser offenbart sich zwar in der Regel nicht auf den ersten Blick. Bei einer späteren Bildbearbeitung kann das jedoch einen gewaltigen Unterschied ausmachen. Informationen oder Eigenschaften, die nicht mehr vorhanden sind, können auch nicht mehr verändert werden. Stattdessen nimmt die Qualität des Bildes mit jedem Bearbeitungsschritt noch weiter ab.

Wodurch unterscheiden sich Spiegelreflexkameras?

Kriterien für die Kaufentscheidung für die am Markt angebotenen Spiegelreflexkameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Auflösung
  • - Autofokus
  • - Lichtempfindlichkeit
  • - Serienbildgeschwindigkeit
  • - Belichtungszeit
  • - Videofunktion

Auflösung

Bei allen digitalen Kameras ist der Sensor und damit das jeweilige Bild in einzelne Bildpunkte aufgelöst. Sie werden als Pixel (P) bzw. Megapixel (MP) bezeichnet. Durchschnittliche Spiegelreflexkameras bieten meist zwischen 20 und 30 Megapixel pro Bild. Das reicht in jedem Fall aus, um die aufgenommenen Fotos nachträglich zu beschneiden. Bei Bedarf kann trotzdem noch in Postergröße gedruckt werden.

Autofokus

Der Autofokus sorgt für das automatische Scharfstellen auf das gewünschte Motiv. Er arbeitet bei praktisch allen modernen Spiegelreflexkameras sehr schnell und zuverlässig. Wer den Vorteil des Autofokus voll ausschöpfen will, sollte auf eine möglichst hohe Zahl von verfügbaren Autofokus-Messfeldern achten. Die Autofokus-Messfelder werden im Sucher angezeigt. Jedes Messfeld repräsentiert dabei einen Autofokus-Sensor. Dieser misst in einem begrenzten Bildbereich unterschiedliche Lichtintensitäten und kann dadurch den Fokus bestimmen. Je mehr Autofokus-Sensoren bzw. Autofokus-Messfelder eine Kamera an Bord hat, desto größer ist die Abdeckung des Sichtfeldes. Moderne Kameras haben meist zwischen 40 und 60 solcher Sensoren eingebaut, was im Fotografenalltag völlig ausreicht.

Lichtempfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit wird in ISO angegeben und gibt Auskunft darüber, wie viel Licht der Bildsensor beim Auslösen der Kamera aufnehmen kann. Der Standardwert beträgt ISO 100 und kann auf Werte von mehreren Zehntausend, bei manchen Modellen sogar noch weiter angehoben werden. Je größer der Wert ist, desto mehr Licht wird vom Bildsensor in kürzerer Zeit aufgenommen. Das ist immer dann hilfreich, wenn bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert wird. Ohne eine Erhöhung des ISO-Werts müsste stattdessen die Belichtungszeit verlängert werden, um das Foto ausreichend zu belichten. Das führt oft zu Unschärfen durch Bewegung des Motivs oder Verwackeln der Kamera. Bietet eine Kamera, Spiegelreflexkameras eingeschlossen, hohe ISO-Werte an, ist man für das Fotografieren in dunkler Umgebung somit besser gerüstet.

Vorsichtig umgehen mit dem ISO-Wert

Das Anheben des ISO-Werts hat jedoch auch Nachteile: Mit ihm steigt immer auch das Bildrauschen an. Dieses macht sich vor allem in Form von Farbfehlern und einer körnigen, detailärmeren Bildästhetik bemerkbar. Deshalb ist hier immer mit Bedacht vorzugehen und der ISO-Wert nur so hoch wie gerade nötig einzustellen.

Serienbildgeschwindigkeit

Bei der Action- und Sportfotografie ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit wichtig, in der Fotos nacheinander geschossen werden können. Je mehr Bilder pro Sekunde auf der Speicherkarte landen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auch in hektischen Situationen den perfekten Moment einzufangen. Die Geschwindigkeit wird dabei in Bildern pro Sekunde (B/s) angegeben. Sie liegt bei Spiegelreflexkameras der Mittelklasse bei etwa 5 bis 10 B/s.RATUNDGEBER vergleicht Spiegelreflexkameras

Je größer die Serienbildgeschwindigkeit ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, den perfekten Moment einzufangen (Fotos: Jonas Beck)

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit gibt an, wie lange eine Kamera beim Auslösen Licht aufnimmt. Bei viel Licht und auch um schnelle Bewegungen einzufrieren, ist eine möglichst kurze Belichtungszeit sinnvoll. 1/4000 Sekunde (s) ist bereits ein guter Wert, den die meisten Spiegelreflexkameras mühelos erreichen. Einige Modelle schaffen sogar 1/8000 s. Für die Nachtfotografie oder um den Effekt der Bewegungsunschärfe zu erzielen, sollte eine Kamera jedoch auch lange Belichtungszeiten ermöglichen. Ein Maximum von 30 Sekunden ist bei den meisten aktuellen Kameras der Standard. In Verbindung mit dem leichten Anheben des ISO-Werts gelingen so bereits sehr gute Bilder bei Nacht, wie etwa vom Sternenhimmel.RATUNDGEBER hilft beim Kauf von Spiegelreflexkameras

Kurze Belichtungszeiten ermöglichen spektakuläre Aufnahmen (Foto: Jonas Beck)

Videofunktion

Auch wenn ihr Spezialgebiet die Fotografie bleibt, beherrschen digitale Spiegelreflexkameras auch das Filmen in HD (High Definition = Hohe Auflösung). Das eingebaute Mikrofon zeichnet dabei auch den Ton auf. Sogar das 4k-Format wird von immer mehr Modellen unterstützt. Dieser zukunftsweisende Standard hat eine ca. 4-Mal so hohe Auflösung wie HD. Das eingebaute Mikrofon liefert allerdings oft nur Tonaufnahmen in bescheidener Qualität. Wer die Spiegelreflexkamera häufiger für das Filmen benutzen will, sollte deshalb auf einen zusätzlichen Stereo-Anschluss achten. Hierüber lässt sich ein höherwertiges, externes Mikrofon anschließen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Spiegelreflexkameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Branche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Spiegelreflexkameras. Eine Vielzahl von Objektiven und anderem Zubehör wird ebenfalls angeboten.

Nikon

Auch der Kamerahersteller Nikon kommt aus Japan und bietet neben einer Vielzahl von Kameras auch Spiegelreflexkameras an und zwar in den unterschiedlichsten Preisstufen. Bereits seit dem Jahr 1917 werden bei dem zu Mitsubishi gehörenden Unternehmen Glasoptiken konstruiert, die nicht nur in Kameras eingesetzt werden, sondern zum Beispiel auch in Ferngläsern und Mikroskopen.

Pentax

Der Markenname Pentax war ursprünglich Eigentum des VEB Zeiss Ikon, ehe die Rechte im Jahr 1957 an das japanische Unternehmen Asahi Optical übergingen. Dort wurden unter dem Namen Pentax neben Fotoapparaten vor allem Teleskope, Ferngläser und andere Optiken hergestellt. Inzwischen wird die Fotosparte vom Elektronikkonzern Ricoh fortgeführt.

Sigma

Sigma ist ein im japanischen Kawasaki beheimateter Konzern, der Niederlassungen in China, den USA und mehreren europäischen Staaten hat, darunter auch Deutschland. Besonders im Bereich Foto-Zubehör ist Sigma bekannt, da fast alle Produkte, darunter auch zahlreiche Objektive, für alle gängigen Kamerahersteller angeboten werden. Inzwischen bietet das Unternehmen auch eigene Kameramodelle an.

Sony

Der Elektronikriese Sony hielt sich lange Zeit fern vom Markt der Spiegelreflexkameras. Das änderte sich erst im Jahr 2006, als der Konzern den Hersteller Konica Minolta übernahm und nur kurze Zeit später sein erstes Modell in Form der Sony Alpha herausbrachte.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Fototaschen

Das Äußere der Tasche ist bei den meisten Modellen aus einem wetterfesten Material gefertigt. Damit bleibt die teure Technik im Idealfall auch bei einem Regenschauer trocken.

Vergleichsportal für Kompaktkameras

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.