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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Spannungsprüfer inkl. Preisvergleich ? Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Spannungsprüfer hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Spannungsprüfer ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Spannungsprüfer
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Spannungsprüfer aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Spannungsprüfern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Spannungsprüfer vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle handliche Geräte sind, die in jeder Hosentasche Platz finden. Die Stromversorgung funktioniert dabei per Batteriebetrieb. Ein hoher Sicherheitsstandard ermöglicht ein risikoarmes Arbeiten auch an Anlagen mit sehr hoher Spannung. Wie hoch die Spannung innerhalb eines Stromkreises ist, zeigen die Spannungsprüfer auf einer integrierten Anzeige an. Zudem informiert eine Batterie-Kontrollleuchte rechtzeitig, wenn ein Wechsel des Stromspeichers fällig ist. . Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Spannungsprüfern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Weidmüller Digi Check ProVoltcraft VC-55Fluke T5-1000Trotec BE20Tacklife VT01
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Messbereich:

0,3 - 690 V


0/4  LED-Anzeige:

-


4/4  LCD-Anzeige:

ja


4/4  Akustisches Signal:

ja


4/4  Gleichstrom-

messung:

ja


5/5  Wechselstrom-

messung:

ja


0/3  Berührungslose

Messung:

-


4/4  Durchgangsprüfung:

ja


3/3  Phasenprüfung:

ja


3/3  Drehfeldprüfung:

ja


4/4  FI-Prüfung:

ja


3/3  Hold-Funktion:

ja


3/3  Prüfbereichslampe:

ja


5/5  Sonstiges:

Prüfspitzenschutz,
automatische Displaybeleuchtung,
Kapazitätsmessung,
Widerstandsmessung,
Batterie-Kontrollleuchte

4/5  Messbereich:

12 - 690 V


4/4  LED-Anzeige:

ja


4/4  LCD-Anzeige:

ja


4/4  Akustisches Signal:

ja


4/4  Gleichstrom-

messung:

ja


5/5  Wechselstrom-

messung:

ja


0/3  Berührungslose

Messung:

-


4/4  Durchgangsprüfung:

ja


3/3  Phasenprüfung:

ja


3/3  Drehfeldprüfung:

ja


0/4  FI-Prüfung:

-


0/3  Hold-Funktion:

-


3/3  Prüfbereichslampe:

ja


3/5  Sonstiges:

4-mm-Prüfspitzenadapter,
Prüfspitzenschutz,
Batterie-Kontrollleuchte

5/5  Messbereich:

1 - 1.000 V


4/4  LED-Anzeige:

ja


4/4  LCD-Anzeige:

ja


4/4  Akustisches Signal:

ja


4/4  Gleichstrom-

messung:

ja


5/5  Wechselstrom-

messung:

ja


0/3  Berührungslose

Messung:

-


4/4  Durchgangsprüfung:

ja


0/3  Phasenprüfung:

-


0/3  Drehfeldprüfung:

-


0/4  FI-Prüfung:

-


3/3  Hold-Funktion:

ja


0/3  Prüfbereichslampe:

-


5/5  Sonstiges:

Widerstandsmessung, Holster, wechselbare Messspitzen, Abschalt-Automatik, Gehäuse-Abdichtung

4/5  Messbereich:

12 - 690 V


4/4  LED-Anzeige:

ja


0/4  LCD-Anzeige:

-


4/4  Akustisches Signal:

ja


4/4  Gleichstrom-

messung:

ja


5/5  Wechselstrom-

messung:

ja


0/3  Berührungslose

Messung:

-


4/4  Durchgangsprüfung:

ja


3/3  Phasenprüfung:

ja


3/3  Drehfeldprüfung:

ja


0/4  FI-Prüfung:

-


0/3  Hold-Funktion:

-


3/3  Prüfbereichslampe:

ja


2/5  Sonstiges:

Abschaltautomatik,
Batterie-Kontrollleuchte

5/5  Messbereich:

12 - 1.000 V


4/4  LED-Anzeige:

ja


0/4  LCD-Anzeige:

-


4/4  Akustisches Signal:

ja


0/4  Gleichstrom-

messung:

-


5/5  Wechselstrom-

messung:

ja


3/3  Berührungslose

Messung:

ja


0/4  Durchgangsprüfung:

-


0/3  Phasenprüfung:

-


0/3  Drehfeldprüfung:

-


0/4  FI-Prüfung:

-


0/3  Hold-Funktion:

-


3/3  Prüfbereichslampe:

ja


2/5  Sonstiges:

Abschaltautomatik,
Batterie-Kontrollleuchte

SEHR GUT
47 von 54 Punkten
GUT
41 von 54 Punkten
GUT
38 von 54 Punkten
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36 von 54 Punkten
BEFRIEDIGEND
26 von 54 Punkten
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Spannungsprüfer: was sie leisten und wo man sie einsetzt

Spannungsprüfer gehören zum Standardrepertoire eines jeden Elektrikers. Doch auch für Heimwerker und Hobby-Techniker sind sie ein wichtiges Werkzeug. Denn sie erlauben das unkomplizierte Überprüfen von stromführenden Kabeln und elektrischen Geräten im Niederspannungsbereich. Damit sind Werte bis zu 1.000 Volt gemeint. Die meisten Geräte leisten dabei übrigens noch sehr viel mehr als nur Volt-Zahlen zu ermitteln. Je nach Modell geben gut ausgestattete Spannungsprüfer nämlich noch allerhand weitere nützliche Informationen zum getesteten Stromkreis. Dadurch sind sie für den Sicherheits-Check vor einer Reparatur ebenso geeignet wie für die Überprüfung einzelner Bauteile. In der Werkzeug- und Messgerätesammlung jedes ambitionierten Technikfreundes sollte ein Spannungsprüfer deshalb nicht fehlen.Vergleich von Spannungsprüfern bei RATUNDGEBER

Spannungsprüfer bei ratundgeber (Foto: AVD - Fotolia.com)

Welche Spannungsprüfer gibt es?

Unter den Werkzeugen zur Stromprüfung sind unterschiedliche Konzepte zu finden. Eine sehr weit verbreitete, einfache Form ist dabei der Schraubendreher mit integrierter Glühlampe. Hierbei handelt es sich um einen einpoligen Spannungsprüfer, auch Phasenprüfer genannt. Der Griff ist dabei gut genug isoliert, um die Metallspitze bedenkenlos an eine Stromleitung mit bis zu 250 Volt oder den Kontakt in der Steckdose zu halten. Leuchtet die Lampe auf, steht das getestete Objekt unter Strom. Zur Absicherung vor Renovierungs- und Reparaturmaßnahmen reicht das völlig aus. Wer es lieber ein wenig genauer und zugleich sicherer wissen möchte, findet zudem auch Spannungsprüfer, die berührungslos funktionieren. Sie erkennen nämlich das elektrische Feld, das stromführende Materialien umgibt. Man kann damit also auch verdeckte Stromleitungen in der Wand aufspüren. Außerdem zeigen diese Modelle meist an, ob es sich um eine niedrige, normale oder hohe Spannung handelt. Ein exaktes Messergebnis darf man von diesen Geräten allerdings nicht erwarten.

Zweipolige Spannungsprüfer

Wer nicht nur wissen will, ob eine elektrische Spannung vorhanden ist, wird mit den einfachen Varianten also nicht glücklich. Denn um auch herauszufinden, wie hoch die vorhandene Spannung tatsächlich ist, bedarf es eines entsprechend präzisen Messgerätes. Für Profis ist deshalb der zweipolige Spannungsprüfer die Alternative. Techniker aus den verschiedensten Branchen greifen auf diese sehr viel umfangreicher ausgestatteten Geräte zurück, wenn sie an elektrischen Anlagen arbeiten. Dafür besitzen die Spannungsprüfer zwei separate Prüfspitzen. Eine davon ist meist fest mit dem Gerät verbunden. Die zweite lässt sich hingegen flexibel einsetzen. Sie ist per Messleitung an das Gehäuse gekoppelt. Bei hochwertigen Modellen lässt sich die flexible Prüfspitze zudem seitlich am Spannungsprüfer arretieren. Der Abstand zwischen den beiden Spitzen entspricht dann exakt der Distanz zwischen den Kontakten einer herkömmlichen Steckdose. Man muss also nicht umständlich mit den Leitungen herumhantieren. Stattdessen können Sie den Steckdosentest einhändig und ohne langes Ausprobieren vornehmen.

So verläuft der Prüfvorgang

Um die Spannung in einem Stromkreis per zweipoligem Spannungsprüfer zu messen, legt man eine Prüfspitze an der so genannten „Phase“, die andere am Neutralleiter an. Der Vorwiderstand des Gerätes senkt zunächst die Eingangsspannung. Daraufhin interpretiert die interne Elektronik, welche Spannung vorliegt und aktiviert die entsprechende LED bzw. zeigt den exakten Zahlenwert auf dem LC-Display an. Beim einpoligen Pendant ist hingegen nur ein Kontakt zur Phase notwendig.

Reparaturen selbst durchführen

Wer entsprechend fachlich geschult und technisch versiert ist, kann viele Defekte an Haushalts- und Elektrogeräten selbst beheben. Das spart mitunter sehr viel Geld. Obendrein geht das oftmals schneller. Denn man muss nicht erst einen Termin mit dem Reparatur-Service vereinbaren oder das betreffende Gerät gar an den Hersteller schicken. In vielen Fällen ist nämlich nur eine kleine Komponente auszutauschen oder eine Lötstelle zu erneuern. Bastler und geübte Heimwerker sind mit einem Spannungsprüfer deshalb gut beraten. Sie sind meist recht günstig und genügen allemal, um der Fehlerursache schnell und einfach auf die Schliche zu kommen.

Darf es etwas mehr sein?

Eine Alternative für alle, die sich intensiver mit Elektronik beschäftigen, sind übrigens praktische Vielfachmessgeräte, auch Multimeter genannt. Neben einem Spannungsprüfer vereinen die vielseitigen Messgeräte noch etliche weitere Funktionen in ihrem Gehäuse. So lassen sich damit unter anderem elektrische Widerstände, die Kapazität von Kondensatoren, die Stromstärke und andere Messgrößen prüfen, die in elektrischen Systemen eine Rolle spielen. Einen zusätzlichen Spannungsprüfer braucht man in dem Fall nicht. Den größeren Funktionsumfang lassen sich die Hersteller von Multimetern freilich entsprechend bezahlen.

Intuitive Bedienung

Die Handhabung gelingt beim Spannungsprüfer meist auf Anhieb. Eine lange Einarbeitung in die Bedienung ist dabei nicht notwendig, da die Geräte weitestgehend selbsterklärend sind. Um aber zu wissen, wo man sie richtig einsetzt, ist ein gewisses technisches Verständnis unerlässlich. Den wichtigsten Teil der Bedienungsanleitung bilden indes die Sicherheitshinweise. Diese sollte man vor dem ersten Messvorgang gründlich studieren. Damit steht einem risikoarmen Arbeiten mit dem Spannungsprüfer nichts mehr im Wege.

Vorschriften und Normen

In Deutschland gelten strenge Richtlinien für Spannungsprüfer. Diese betreffen in erster Linie die Sicherheit der Geräte. So müssen alle hierzulande verkauften einpoligen Modelle der DIN VDE 0680-6 entsprechen. Für zweipolige Spannungsprüfer gilt die entsprechende DIN VDE 0682-401. Darüber hinaus regeln die Messklassen CAT I bis CAT IV, für welche Bereiche ein Elektrizitätsmessgerät zugelassen ist. Hochwertige Spannungsprüfer müssen diese in jedem Fall abdecken.

Die Messklassen im Überblick:

  • - CAT I: Messgeräte der Klasse CAT I darf man nur bei niedrigen Spannungen einsetzen. Dazu zählen zum Beispiel batteriebetriebene Geräte und die Kfz-Elektrik.
  • - CAT II: Spannungsprüfer der Klasse CAT II sind bereits für gängige Elektrogeräte geeignet, die mit 220 bis 250 V Netzstrom arbeiten. Dabei sind die entsprechenden Sicherheitshinweise zu beachten.
  • - CAT III: Um Messungen an den Verteilern und der elektrischen Installation durchzuführen, muss der Spannungsprüfer die CAT-III-Kriterien erfüllen.
  • - CAT IV: Spannungsprüfer der Klasse CAT IV sind schließlich für die Bereiche vor dem Zähler zugelassen. Tests am Hauptanschluss, der Einspeisung oder dem Überstromschutz sind damit also möglich. Dabei sollte selbstverständlich sein, dass derlei Arbeiten ausschließlich von Fachkräften vorzunehmen sind.

Vorsicht, Lebensgefahr!

Dass hohe Spannungen lebensgefährlich sind, sollte jedem nicht nur bekannt, sondern bewusst sein. Darum sind spätestens beim Umgang mit technischen Anlagen, die mit Netzstrom arbeiten, alle Sicherheitsmaßnahmen akribisch einzuhalten. Denn eine kleine Unachtsamkeit hat dabei selbst für erfahrene Profis fatale Folgen. Ein bedachtes Vorgehen ist hier deshalb oberstes Gebot.

Worin unterscheiden sich Spannungsprüfer voneinander?

Diese Eigenschaften sind bei einem Spannungsprüfer von Bedeutung:

  • - Messbereich
  • - LED-Anzeige
  • - LCD-Anzeige
  • - Akustisches Signal
  • - Gleichstrommessung
  • - Wechselstrommessung
  • - Berührungslose Messung
  • - Durchgangsprüfung
  • - Phasenprüfung
  • - Drehfeldprüfung
  • - FI-Prüfung
  • - Hold-Funktion
  • - Prüfbereichslampe

Messbereich

Der Messbereich gibt die minimal und maximal prüfbare Spannung in Volt (V) an. Er sollte deshalb möglichst groß sein. Bei den meisten, aber nicht allen Modellen ist er für Gleich- und Wechselstrom identisch. Viele Geräte erkennen elektrische Spannungen ab 12 V zuverlässig, einige sogar schon bei niedrigeren Werten. Man kann also auch an der Kfz-Elektrik damit arbeiten. Nach oben hin ist der Messbereich für gewöhnlich großzügig ausgelegt. Die herkömmlichen 220 bis 250 V im hiesigen Netzstrom dürfen dabei keine Gefahr darstellen. In der Regel können Sie sogar den Hauptanschluss und andere Bereiche mit sehr hohen Spannungen mit dem Spannungsprüfer testen. Dafür muss er der Messklasse CAT IV entsprechen. Ein entsprechender Aufdruck auf dem Gehäuse sorgt hier für Gewissheit.

LED-Anzeige

Eine LED-Anzeige ist bei den meisten Modellen zu finden. Anstelle eines genauen Zahlenwertes leuchtet dabei lediglich eine kleine Leuchtdiode. Meist sind davon mehrere im Spannungsprüfer verbaut. Jede LED steht dabei für einen Spannungsbereich. Dieser ist meist neben der LED aufgedruckt. Prüft man etwa eine Steckdose, leuchtet die LED-Anzeige bei 220 V auf. Präzise Werte erhält man durch die LED-Anzeige somit nicht. Dies ist jedoch oftmals auch nicht erforderlich. Denn die Stromspannung ist für gewöhnlich anlagenabhängig genormt. Größere Abweichungen kommen dabei kaum vor. Dafür erlaubt die LED-Anzeige das einfache und rasche Ablesen und das sogar im Dunkeln. Stromprüfer mit LED-Anzeige können Sie übrigens in der Regel auch ohne eingelegte Batterie nutzen. Denn die Leuchtdioden nutzen den Strom, den das Messgerät beim Spannungstest aufnimmt.

LCD-Anzeige

Für genauere Resultate sollte ein hochwertiger Spannungsprüfer hingegen eine LCD-Anzeige besitzen. Denn darauf lassen sich genaue Werte in Zahlen ablesen. Das kann insbesondere in elektronischen Geräten hilfreich sein. Denn sind bestimmte Bauteile darin defekt, können auch kleine Spannungsunterschiede ein Hinweis auf die Ursache sein. LCDs sind jedoch nicht selbstleuchtend. Um auch bei schlechten Lichtverhältnissen mit dem Spannungsprüfer arbeiten zu können, sollte das Display deshalb über eine Hintergrundbeleuchtung verfügen. Zu beachten ist, dass sich geladene Batterien im Spannungsmesser befinden müssen, damit das LC-Display funktioniert. Darum sollte eine zusätzliche LED-Anzeige vorhanden sein. Diese leuchtet nämlich auch dann auf, wenn die eigene Stromversorgung des Prüfgerätes ausfällt.

Akustisches Signal

Erfahrene Techniker wissen, dass die zu prüfenden Teile nicht immer ganz leicht zu erreichen sind. Vor allem im Inneren von Elektrogeräten führt das unter Umständen zu dem Problem, dass man das Display während der Messung nicht im Blick hat. Darum geben die meisten Spannungsprüfer zusätzlich ein akustisches Signal ab, wenn sie Strom detektieren. Dabei handelt es sich meist um einen gut hörbaren Pfeifton. Man erhält zwar keinen konkreten Messwert. Zumindest aber weiß man, ob und wo Strom fließt. Deshalb ist das akustische Signal insbesondere bei der Durchgangsprüfung relevant.

Gleichstrommessung

Zwar funktionieren die meisten Elektrogeräte mit Wechselstrom. An einigen elektrischen Einrichtungen hat man jedoch mit Gleichstrom zu tun. Um auch hier die Spannung messen zu können, sollte der Spannungsprüfer entsprechend für die Gleichstrommessung geeignet sein. Dies ist bei den meisten Geräten auch der Fall. Einzig die berührungslosen Spannungsprüfer sind dazu nicht in der Lage. Diese arbeiten nämlich kapazitiv. Sie detektieren also das Magnetfeld von stromführenden Komponenten, welches sich bei Wechselstrom aufbaut.

Wechselstrommessung

Sehr viel häufiger hat man es mit Wechselstrom zu tun. Schließlich ist er Standard im Stromnetz. Die Wechselstrommessung muss deshalb jeder Spannungsprüfer anstandslos beherrschen.

Berührungslose Messung

Gängige Spannungsprüfer sind zweipolige Geräte. Dabei ist zur Spannungsmessung ein direkter Kontakt zwischen Prüfspitze und stromführendem Objekt notwendig. Einige Modelle sind dagegen für eine berührungslose Messung ausgelegt. Das ist besonders hilfreich für Laien. Das Unfallrisiko geht dabei gegen Null. Zudem kann man damit sogar verdeckte Leitungen in der Wand auf einen Kabelbruch hin testen. Das funktioniert wie bei einem Leitungssucher. Jedoch sind die Ergebnisse bei der berührungslosen Messung nicht sehr genau. Man erfährt lediglich, dass eine Spannung vorhanden und wie hoch sie ungefähr ist. Für professionelle Ansprüche sind sie deshalb weniger interessant. Als einfacher Detektor für den Hausgebrauch sind die günstigen Spannungsprüfer mit berührungsloser Messfunktion jedoch eine reelle Alternative. Zu bedenken ist dabei, dass diese Ausführung aus technischen Gründen nur für Wechselstrom geeignet ist. Eine Gleichstrommessung kann wegen der kapazitiven Funktionsweise mit dem berührungslosen Spannungsprüfer nicht erfolgen.>

Durchgangsprüfung

Die so genannte Durchgangsprüfung gehört zu den häufigsten Anwendungen mit einem Spannungsprüfer. Dabei misst das Gerät keinen exakten Wert. Stattdessen dient sie zur raschen Funktionsprüfung elektrischer Geräte und Stromkreise. Dazu hält man einfach die zwei Prüfspitzen vor und hinter einem Bauteil an vorhandene Kontaktstellen. Fließt dazwischen Strom, gibt der Spannungsprüfer ein optisches oder akustisches Signal ab. Man kann mit der Durchgangsprüfung somit etwaige Defekte im Handumdrehen ausfindig machen.

Phasenprüfung

Bei der Phasenprüfung handelt es sich um eine einfache Form der Spannungsmessung. Diese funktioniert einpolig. Anstatt eines genauen Messwertes erfährt man bei der Phasenprüfung lediglich, dass im Prüfobjekt Strom fließt und wie hoch die Spannung ungefähr ist. Auch einfachste Spannungsprüfer müssen die Phasenprüfung beherrschen.

Drehfeldprüfung

Auch die Drehfeldprüfung gehört bei den meisten Modellen zum Funktionsumfang. Man kann also mit dem Spannungsprüfer herausfinden, in welcher Richtung ein Drehfeld rotiert. Wichtig ist das bei der Arbeit an Wechselstrommotoren, wie Spaltpol- oder Kondensatormotoren.

FI-Prüfung

Gute Spannungsprüfer erlauben meist auch das Testen von FI-Schutzschaltern. Um diese absichtlich auszulösen, kann man mit dem Spannungsprüfer per Knopfdruck eine Last zuschalten. Arbeitet der installierte FI-Schutzschalter korrekt, löst er umgehend aus. Und auch neu installierte Steckdosen sollte man per FI-Prüfung testen. Für Elektriker ist diese Funktion deshalb ein unabdingbares Feature bei einem Spannungsprüfer.

Hold-Funktion

Die Hold-Funktion ermöglicht es, einen soeben erhaltenen Messwert vorübergehend zu speichern. Die Anzeige verharrt also auf dem zuletzt ermittelten Ergebnis. Das ist praktisch, wenn man das Display nicht sofort ablesen kann. Aktiviert man die Hold-Funktion, hat man stattdessen genug Zeit, den Spannungsprüfer abzulesen und sich den Messwert gegebenenfalls zu notieren.

Prüfbereichslampe

Da sich die stromführenden Komponenten elektrischer Anlagen und Geräte nur selten an optimal ausgeleuchteten Stellen befinden, ist eine kleine Lampe am Spannungsprüfer ein sehr nützliches Extra. Dabei handelt es sich in der Regel um eine LED (Leuchtdiode). Diese befindet sich an der Spitze des Gehäuses und leuchtet den Prüfbereich aus. Man muss also nicht umständlich mit einer zusätzlichen Taschenlampe hantieren. Achten Sie deshalb darauf, dass der gewählte Spannungsprüfer eine solche Lampe besitzt. Denn hinsichtlich Komfort und Sicherheit macht dieses unscheinbare Bauteil einen erheblichen Unterschied bei der Handhabung.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Spannungsprüfer

Spannungsprüfer im Einsatz (Foto: Fluke)

Hersteller

Typische Hersteller von Spannungsprüfern sind folgende Firmen:

Fluke

Die 1948 gegründete Firma Fluke gehört inzwischen zur Fortive Corporation mit Sitz in den USA. Professionelle Messtechnik ist das Ressort des Unternehmens. Einige Beispiele aus dem Portfolio von Fluke sind Laser-Entfernungsmesser, Multimeter, Spannungsprüfer und Kalibriergeräte. Diese und die selbst entwickelten Software-Lösungen verkauft der Konzern in mehr als 100 Ländern der Welt.

Tacklife

Ein breites Spektrum unterschiedlicher Werkzeuge und Messgeräte findet sich im Sortiment von Tacklife. Darunter Kreuzlinienlaser, Laser-Entfernungsmesser, Multimeter und Spannungsprüfer.

Trotec

Die aus Deutschland stammende Trotec Group entwickelt und produziert seit gut 20 Jahren Messgeräte und professionelles Elektrowerkzeug. Rund 250 Mitarbeiter zählt das Unternehmen inzwischen. Unter anderem finden sich Feuchte- und Schallpegelmessgeräte, Lüftungsanlagen, Spannungsprüfer und Infrarot-Thermometer im Sortiment von Trotec. Viele Geräte lassen sich dabei auch mieten. Wer sich in bestimmten Themenbereichen fortbilden möchte, kann zudem Seminare und Workshops bei der Firma buchen.

Voltcraft

1982 führte der Elektronikhändler Conrad die Marke Voltcraft ein. Seither entwickelt das Unternehmen hauptsächlich Messtechnik, wie Spannungsprüfer, Multimeter und Oszilloskope. Und auch Netz- und Ladegeräte gehören zum Sortiment von Voltcraft.

Weidmüller

Im Jahr 1850 begann die Firma Weidmüller in Chemnitz mit der Herstellung von Druckknöpfen. Nach dem zweiten Weltkrieg glückte der Neuanfang in Detmold. Nach der Neuausrichtung des Konzerns, spezialisierte man sich hier auf die Entwicklung von Verbindungstechnik für die Industrie. Heute sind etwa 4.500 Mitarbeiter für Weidmüller tätig. Neben Verbindungs- und Automatisierungstechnik stellt das Unternehmen auch Handwerkzeuge und Messgeräte her. Dazu gehören insbesondere Strommesszangen und Spannungsprüfer für professionelle Ansprüche.

Weitere Produkte aus dem Bereich Messtechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Feuchtemessgeräte

Feuchtemessgeräte gibt es in Ausführungen für jeden Anspruch. Für den Hausgebrauch geeignete Modelle sind dabei kompakt und einfach zu bedienen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Das geschieht berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Schaltet man den Strahl der Laser-Wasserwaage ein, wird ein roter Punkt auf das gegenüberliegende Objekt projiziert. Das funktioniert wie bei einem Laserpointer.

Vergleichsportal für Profi-Wetterstationen

Professionelle Wetterstationen verfügen über zahlreiche Sensoren. Sie dienen der lokalen Ermittlung verschiedener Wetterdaten z.B. für die Landwirtschaft.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.