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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Solarladegeräte inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Solarladegerät hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Solarladegerät ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Solarladegeräte
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Solarladegerät aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Solarladegeräten durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Solarladegeräte vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle mobile Lösungen zum Aufladen kleiner Elektrogeräte sind. Das funktioniert dabei unabhängig vom Netzstrom. Mehrere Solarzellen wandeln stattdessen auftreffendes Licht in Elektrizität um. Diese steht unmittelbar am Ausgang der Solarladegeräte zur Verfügung. Mehrere Adapter vergrößern dabei die Anwendungsmöglichkeiten der Geräte. Leichte Materialien wie Polyester bzw. Nylon und Kunststoff sorgen für ein niedriges Gewicht und eine entsprechend gute Transportierbarkeit. Einige Spezifikationen sind jedoch von Modell zu Modell unterschiedlich. Um einen direkten Vergleich zu ermöglichen, haben wir diese deshalb in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Solarladegeräten ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
X-DRAGON SunPower 18V40WKingsolar H60RAVPower 24WCSL Solarpanel LadegerätSuaoki 100W Solarladegerät
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

4/4  Solarzellentyp:

Monokristallin


3/5  Leistung:

40 W


4/5  Maße (geschlossen):

27 x 16,5 x 5,5 cm


2/3  Maße (offen):

92 x 53 cm


2/4  Gewicht:

1.157 g


5/5  Wirkungsgrad:

23,5 %


1/3  USB-Anschlüsse:

1


4/4  18-V-Anschluss:

ja (10x)


4/4  Ladestromer-

kennung:

ja


2/4  Maximaler

Ladestrom:

2,8 A


3/3  Befestigungsösen:

ja


5/5  Sonstiges:

4 Karabinerhaken, DC-Kabel, USB-Kabel, Kurzschluss-Schutz, Überspannungs-Schutz

4/4  Solarzellentyp:

Monokristallin


4/5  Leistung:

60 W


4/5  Maße (geschlossen):

29,2 x 16,5 x 7,4 cm


1/3  Maße (offen):

164 x 29,2 cm


4/4  Gewicht:

580 g


5/5  Wirkungsgrad:

23,5 %


1/3  USB-Anschlüsse:

1


4/4  18-V-Anschluss:

ja (10x)


4/4  Ladestromer-

kennung:

ja


3/4  Maximaler

Ladestrom:

3,33 A


0/3  Befestigungsösen:

-


2/5  Sonstiges:

DC-Kabel, SAE-Kabel

4/4  Solarzellentyp:

Monokristallin


2/5  Leistung:

24 W


5/5  Maße (geschlossen):

30 x 16,5 x 0,5 cm


2/3  Maße (offen):

84 x 33 cm


3/4  Gewicht:

748 g


5/5  Wirkungsgrad:

23,5 %


3/3  USB-Anschlüsse:

3


0/4  18-V-Anschluss:

-


4/4  Ladestromer-

kennung:

ja


2/4  Maximaler

Ladestrom:

2,4 A


3/3  Befestigungsösen:

ja


3/5  Sonstiges:

4 Stahlhaken, 2 Micro-USB-Kabel

4/4  Solarzellentyp:

Monokristallin


1/5  Leistung:

15 W


5/5  Maße (geschlossen):

27 x 20 x 0,5 cm


3/3  Maße (offen):

69 x 26 cm


3/4  Gewicht:

821 g


5/5  Wirkungsgrad:

24 %


2/3  USB-Anschlüsse:

2


0/4  18-V-Anschluss:

-


4/4  Ladestromer-

kennung:

ja


2/4  Maximaler

Ladestrom:

2,1 A


3/3  Befestigungsösen:

ja


2/5  Sonstiges:

Staufach, Micro-USB-Kabel

4/4  Solarzellentyp:

Monokristallin


5/5  Leistung:

100 W


2/5  Maße (geschlossen):

55 x 54 x 3 cm


1/3  Maße (offen):

110 x 54 cm


1/4  Gewicht:

3.496 g


4/5  Wirkungsgrad:

22 %


1/3  USB-Anschlüsse:

1


4/4  18-V-Anschluss:

ja (10x)


4/4  Ladestromer-

kennung:

ja


4/4  Maximaler

Ladestrom:

7 A


0/3  Befestigungsösen:

-


5/5  Sonstiges:

Überspannungs-Schutz, Überstrom-Schutz, Überhitzungs-Schutz, 2 DC-zu-DC-Kabel, DC-zu-SAE-Kabel

SEHR GUT
39 von 49 Punkten
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36 von 49 Punkten
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36 von 49 Punkten
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Solarladegeräte: wofür man sie verwendet und wie sie funktionieren

Ein Solarladegerät garantiert eine orts- und netzunabhängige Versorgung mit Strom. Im Gegensatz zu einer Photovoltaikanlage sind dabei alle benötigten Komponenten in einem sehr kompakten Gerät untergebracht. Das bedeutet zugleich, dass die Solarzellen keine allzu große Fläche einnehmen. Zwar produzieren sie mit Hilfe des photoelektrischen Effekts auch bei Bewölkung Strom. Dieser reicht aber in der Regel nicht aus, um damit mobile Endgeräte wie Smartphones, GPS-Geräte oder einen Computer aufzuladen bzw. direkt zu betreiben. Für eine wirklich effizientere Stromerzeugung ist man deshalb auf direktes Sonnenlicht angewiesen. In Verbindung mit einer optional erhältlichen Powerbank kann man die Energie aber zunächst zwischenspeichern. Dabei handelt es sich um einen Akku, den man wiederum bei Bedarf anzapfen kann.Vergleich von Solarladegeräten bei RATUNDGEBER

Ein Solarladegerät zum Entfalten

Die Vorteile der Solartechnik

Mit der Entdeckung des photoelektrischen Effekts begann eine neue Ära in der Energiegewinnung. Zwar dauerte es noch einmal über 100 Jahre, bevor die ersten praxistauglichen Solarzellen in Betrieb genommen wurden. Seitdem bieten diese aber eine nützliche Alternative zur herkömmlichen Stromerzeugung. Das ist auch der stetigen Weiterentwicklung zu verdanken. Frühe Solarzellen konnten gerade einmal 6 % des auftreffenden Lichts umwandeln. Heutige Silicium-Zellen kommen bereits auf bis zu 25 %. Dadurch ist ein deutlich höherer Ertrag realisierbar, der die Anwendungsmöglichkeiten zusätzlich erweitert. Anders ausgedrückt benötigt man eine sehr viel kleinere Fläche, um auf die gleiche Leistung zu kommen wie frühere Modelle. Da auch die Herstellungskosten im Lauf der Jahrzehnte stark gesunken sind, eignet sich die Solartechnik für fast alle Einsatzzwecke, bei denen keine Steckdose verfügbar ist.

Dünnschichtzellen für maximale Mobilität

Der technische Fortschritt hat mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Solarzellen-Typen hervorgebracht. Jeder hat dabei seine Vor- und Nachteile. Besonders interessant für Kleingeräte sind dabei die so genannten Dünnschichtzellen, im Fachjargon auch amorphe Solarzellen genannt. Wie der Großteil aller Solarzellen bestehen auch diese aus Silicium. Sie sind gut an Hand ihrer optischen Erscheinung zu erkennen. Während die von größeren Solaranlagen bekannten mono- oder polykristallinen Varianten meist blau oder dunkelgrau schimmern, zeichnen sich Dünnschichtzellen durch einen dunkelroten oder grünen Farbton aus. Noch viel interessanter ist jedoch ihre extrem flache Bauform. Da man Dünnschichtzellen durch Aufdampfen herstellt, beträgt ihre Dicke nämlich nur den Bruchteil eines Millimeters. Das macht sie besonders leicht und zugleich biegsam. Haptisch gleichen sie damit einer dickeren Folie und finden deshalb sogar auf beweglichen Teilen Platz. Bekannt sind sie aber vor allem vom Taschenrechner oder auch manchen Armbanduhren. Und auch ältere Solarladegeräte sind mit diesem Solarzellentyp ausgestattet.

Monokristalline Solarzellen für höchste Effizienz

Ob die kleinen Solarmodule der Ladegeräte genügend Strom liefern, hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab. So spielt die Qualität bzw. die Art der Solarzellen eine wichtige Rolle. An dieser Stelle zeigen Dünnschichtzellen leider ihre größte Schwäche. Ihr Wirkungsgrad liegt nämlich selten höher als 10 %. Mono- und polykristalline Pendants schaffen es heutzutage hingegen auf über 20 % und sind deshalb die bessere Wahl. Angesichts der recht geringen Anzahl an Solarzellen, die bei einem Solarladegerät verbaut sind, darf man dennoch keine Höchstleistungen erwarten. Abhängig vom angeschlossenen Verbraucher kann ein Ladevorgang deshalb viele Stunden dauern. Hochkapazitative Akkus sind unter Umständen sogar erst nach mehreren Tagen voll geladen. Das normale Ladegerät für die Steckdose ersetzen solarbetriebene Modelle deshalb nicht. Vielmehr sind sie als Basislösung für besondere Situationen fern jeder Steckdose anzusehen.

Wie sind Solarladegeräte konstruiert?

Im Gegensatz zum starren Aufbau größerer Solarmodule lassen sich Solarladegeräte in der Regel auf ein kompaktes Maß zusammenfalten. Das wird dadurch ermöglicht, dass die Solarzellen sich auf mehrere Flächen verteilen. Befestigt sind die Module in einer Art Tasche aus strapazierfähigem Nylon oder Polyester. Zusätzlich schützt eine Spezialfolie oder Acrylglas die Oberfläche der Solarzellen. Dadurch sind die Ladegeräte langlebig und meist auch wasserfest. Während der Nutzung sollten Sie sie dennoch vor Feuchtigkeit schützen. Die elektronischen Elemente und vor allem die Anschlüsse sind nämlich meist nicht wasserdicht.

Die Alternative zur Solaranlage

In Anbetracht ihres praktischen Nutzens und des relativ niedrigen Preises bilden Solarladegeräte eine gute Alternative zu größeren Photovoltaikanlagen. Wer allerdings häufig mit dem Wohnmobil unterwegs bzw. auf dem Campingplatz zu Gast ist, benötigt irgendwann mehr Komfort. Um einen höheren Energiebedarf zu decken und zum Beispiel einen Kühlschrank, den Fernseher und andere stromhungrige Geräte zu betreiben, reichen einfache Solarladegeräte nicht aus. In dem Fall sollte man sich bei den modular aufgebauten Camping-Solaranlagen umsehen, die wir hier auf RATUNDGEBER ebenfalls für Sie unter die Lupe genommen haben. Die dabei zum Einsatz kommenden Solarmodule sind meist leistungsstärker und werden auch höheren Ansprüchen gerecht. Dafür sind sie entsprechend teurer. Hinzu kommt, dass Camping-Solaranlagen deutlich schwerer und sperriger ausfallen. Hinsichtlich ihrer Mobilität hat man also gewisse Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Solarladegeräte für die Reise

Kompakte Solarladegeräte sind da sehr viel einfacher zu handhaben und zu transportieren. Wer beispielsweise eine längere Trekkingtour oder Radreise plant, kann von den mobilen Miniatur-Kraftwerken profitieren. Aber auch auf längeren Fahrten mit dem Auto oder Wohnmobil sind Solarladegeräte sinnvoll. Dabei benötigt man zwar selten eine umfangreiche technische Ausrüstung. Auf ein paar Geräte sollte man aber dennoch nicht verzichten. Ein GPS-Empfänger zum Beispiel ersetzt umfangreiches Kartenmaterial. Und auch das Smartphone, eine Taschenlampe und ähnliche Helfer sind hierbei nützliche Begleiter. Dank eines Solarladegeräts ist man dabei nicht darauf angewiesen, irgendwann eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Stattdessen hat man eine Grundversorgung mit Elektrizität immer dabei und kann selbst in den abgelegensten Winkeln der Erde Strom nutzen.

Strom für Ihr Fahrzeug

Leistungsstarke Modelle mit etwa 60 bis 100 W besitzen meist einen Stromausgang mit 18 V. Neben vielen anderen Verbrauchern können Sie darüber auch Ihre Fahrzeugbatterie laden. Doch Vorsicht: Auch wenn das gewählte Solarladegerät dafür geeignet ist und ein passendes Kabel mitbringt, sollten Sie es nicht direkt mit der Batterie verbinden. Für diesen Zweck ist nämlich ein zusätzlicher Laderegler erforderlich. Dieser überwacht und optimiert den Ladestrom und schont so die Fahrzeugbatterie. Einen passenden Laderegler muss man in der Regel separat kaufen, da er für gewöhnlich nicht zum Lieferumfang gehört. Werfen Sie für weitergehende Informationen am besten einen Blick in unseren Ratgeber-Text zum Thema Laderegler hier auf RATUNDGEBER.

Solarladegeräte und Powerbanks

Aufgrund der Leistungsschwankungen und der mitunter sehr langen Ladezeit, ist die Verwendung einer zusätzlichen Powerbank zu empfehlen. Diese universell nutzbaren Akkus mit recht hohen Kapazitäten dienen dabei gewissermaßen als Puffer. Zwar dauert der Ladevorgang auch damit recht lange. Dafür muss man auf das Endgerät selbst nicht die ganze Zeit verzichten. Hat die Powerbank irgendwann genug Strom gespeichert, lädt man sein Handy oder ähnliches darüber auf. Das geht sehr viel schneller und schont den Geräte-Akku. Schließlich verläuft der Ladevorgang auf diesem Wege frei von Störungen, wie sie bei der Solarstromerzeugung auftreten. Es gibt übrigens auch Solar-Powerbanks. Wie der Name vermuten lässt, sind dort bereits Solarzellen verbaut. Diese erzeugen auf Grund der sehr kleinen Fläche und oftmals mangelhaften Qualität jedoch so wenig Strom, dass sie keine brauchbare Alternative darstellen. Die Kombination aus gewöhnlicher Powerbank und einem leistungsstarken Solarladegerät ist zwar etwas unhandlicher und teurer, liefert dafür aber bessere Ergebnisse.

Wodurch unterscheiden sich Solarladegeräte?

Achten Sie bei der Suche nach einem Solarladegerät auf folgende Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellentyp
  • - Leistung
  • - Maße (geschlossen)
  • - Maße (offen)
  • - Gewicht
  • - Wirkungsgrad
  • - USB-Anschlüsse
  • - 18-V-Anschluss
  • - Ladestromerkennung
  • - Maximaler Ladestrom
  • - Befestigungsösen

Solarzellentyp

Die Solarzellen bilden den wichtigsten Teil aller Solarladegeräte. Sie bestehen aus langlebigem Silicium und dienen dazu, das Sonnenlicht in elektrischen Strom umzuwandeln. Dabei sind drei verschiedene Solarzellentypen gebräuchlich, die weiter oben bereits genauer beschrieben wurden. Trotz des gleichen Ausgangsmaterials weisen sie zum Teil große Unterschiede auf. Das gilt insbesondere in Bezug auf ihren Wirkungsgrad. Die höchste Effizienz weisen monokristalline Zellen auf. Da deren Herstellung kaum teurer ist als die der anderen, sind die meisten Modelle damit ausgestattet. Auf Grund der recht geringen Fläche der Solarladegeräte, sind monokristalline Solarzellen den polykristallinen oder den Dünnschichtzellen vorzuziehen. Andernfalls fällt der Stromertrag noch geringer aus als ohnehin schon.

Leistung

Wie viel Leistung ein Solarladegerät liefern kann, geben die Hersteller in Watt (W) an. Nicht nur der Solarzellentyp, sondern auch die Anzahl der einzelnen Zellen bzw. die Gesamtfläche im geöffneten Zustand ist dabei entscheidend. Dementsprechend wiegen leistungsstarke Modelle auch mehr, was die Portabilität einschränkt. Wer nur Kleinstgeräte wie den MP3-Player laden möchte und es dabei auch nicht allzu eilig hat, kann bereits mit Solarladegeräten mit 15 bis 20 W glücklich werden. Um aber auch das Smartphone oder sogar einen Laptop unterwegs mit Energie zu versorgen, sollte indes ein deutlich kraftvolleres Modell mit 60 W oder mehr wählen. Im Hinblick auf die Transportierbarkeit muss man unter Umständen Kompromisse eingehen. Man sollte übrigens nicht erwarten, tatsächlich den angegebenen Wert zu erreichen. Gerade in unseren Breitengraden herrschen nämlich keine Idealbedingungen. Ein niedriger Sonnenstand oder eine leichte Trübung der Luft lassen die Leistung deutlich einbrechen. Bessere Chancen hat man hingegen nahe des Äquators.

Maße (geschlossen)

Alle guten Solarladegeräte für die Reise lassen sich zusammenfalten. Das unterscheidet sie von fest zu installierenden Solarmodulen für Dach- oder Camping-Solaranlagen. Ist das Stauvolumen zum Beispiel im Rucksack begrenzt, spielen die Maße logischerweise eine besonders wichtige Rolle. Dabei gilt: Je leistungsstärker das gewählte Modell ist, desto mehr Platz nimmt es auch im geschlossenen Zustand ein. Für einen unkomplizierten Transport sind derweil kompakte Maße vorzuziehen.

Maße (offen)

Um Sonnenlicht aufnehmen und dieses in Strom umwandeln zu können, ist das Solarladegerät aufzuklappen und möglichst genau zur Sonne auszurichten. Die Gesamtfläche kann gerade bei Modellen mit hoher Leistung bereits recht groß ausfallen. Außerdem unterscheidet sich das Format zum Teil deutlich. Einige Ausführungen sind beispielsweise eher länglich und lassen sich dadurch etwa am Rucksack befestigen. Dadurch lässt sich sogar während des Wanderns Strom gewinnen. Andere verfolgen ein eher quadratisches Konzept. Diese Modelle installiert man daher meist auf einem Fahrzeug oder legt sie auf den Boden. Man sollte also das für die eigenen Zwecke passende Format wählen. Da Solarladegeräte im geöffneten Zustand ohnehin relativ sperrig sind, spielt die Gesamtgröße gegenüber den geschlossenen Maßen eine untergeordnete Rolle.

Gewicht

Da Solarladegeräte für den Einsatz unterwegs gedacht sind, ist das Eigengewicht nicht unerheblich. Das gilt insbesondere dann, wenn man es zu Fuß im Rucksack transportiert. Auf längeren Touren kommt es dabei nämlich auf jedes Gramm an. Dies sollte man bei seiner Kaufentscheidung unbedingt berücksichtigen. Etwas unkomplizierter gestaltet sich der Transport per Fahrrad in Verbindung mit stabilen Fahrradtaschen. Im Caravan oder Auto braucht man sich um die Gewichtsunterschiede schließlich keine Gedanken mehr zu machen. Selbst die schwereren Solarladegeräte bringen nämlich nur wenige Kilogramm auf die Waage. Leichtgewichtige Modelle wiegen meist zwischen 600 und 800 g.

Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad von Solarladegeräten zeigt an, wie viel Energie diese effektiv nutzbar machen können. Heutige Modelle sind meist in der Lage, etwa 23 bis 24 % des Lichts in elektrischer Form zur Verfügung zu stellen. Im Bereich der Solartechnik ist das ein guter Wert. Sogar die meisten teureren Solarmodule schaffen gerade einmal 18 bis 20 %. Ein höherer Wirkungsgrad hat dabei direkte Auswirkungen auf das Verhältnis von Größe zu Leistung. Zwar stellen die Herstellerangaben hierbei Optimalwerte dar, die sich in der Praxis nicht immer erreichen lassen. Als Orientierung für einen direkten Vergleich kann man sie aber dennoch zu Rate ziehen. Beeinflussende Faktoren sind dabei der Solarzellentyp, die Formgebung der Oberfläche (flach oder gewölbt) und die Qualität der elektrischen Schaltungen eines Solarladegerätes.

USB-Anschlüsse

Damit man seine Endgeräte überhaupt an das solarbetriebene Ladegerät anschließen und so mit Strom versorgen kann, müssen die passenden Anschlüsse vorhanden sein. Frühere Modelle besaßen meist einen runden Stecker und mehrere Adapter. Die meisten heutigen Kleingeräte sind jedoch mit einem USB-Anschluss versehen. Die Spannung ist dabei genormt und beträgt stets 5 V. Auf die technische Entwicklung haben die Hersteller natürlich reagiert und liefern ihre Solarladegeräte mit entsprechenden Ausgängen. Modelle mit niedriger Leistung besitzen dabei meist nur einen USB-Ausgang. Aufgrund der geringen Stromerzeugung reicht das in der Regel aus, da die Energie kaum für zwei Verbraucher im Parallelbetrieb genügt. Solarladegeräte mit höherer Leistung sollten dagegen zwei oder drei USB-Anschlüsse mitbringen. Dies erlaubt das gleichzeitige Laden mehrerer Endgeräte, was die Wartezeit verkürzt.

18-V-Anschluss

Zusätzlich zur USB-Buchse bringen manche Solarladegeräte noch einen Anschluss mit einer Spannung von 18 V mit. Dabei handelt es sich um einen Rundstecker, der sich mittels mitgelieferter Adapter im Durchmesser variieren lässt. Der 18-V-Anschluss ist in erster Linie zum Aufladen von tragbaren Computern gedacht. Wer also auch auf Reisen nicht auf seinen Laptop verzichten kann oder will, sollte ein Modell auswählen, welches sich dafür eignet. Darüber hinaus können Sie mit Hilfe eines passenden Adapters auch viele Campinggeräte oder zum Beispiel die Batterie Ihres Fahrzeugs über den 18-V-Anschluss versorgen. Ist dies der Plan, sollte ein so genannter SAE-Adapter bzw. eine zweipolige Klemme im Lieferumfang enthalten sein. Notfalls kann man diese aber auch separat kaufen.

Ladestromerkennung

Gute Solarladegeräte sind in der Lage, automatisch die Anforderungen des angeschlossenen Verbrauchers zu identifizieren. Dabei erkennen sie, welcher Ladestrom optimal ist und stellen sich darauf ein. Dadurch lässt sich ein besonders effizienter und entsprechend kurzer Ladevorgang realisieren. Je nach Sonneneinstrahlung und Akkukapazität nimmt das Prozedere meist dennoch einige Stunden in Anspruch. Wenn bei einem Solarladegerät von Schnellladung dank intelligenter Geräteerkennung die Rede ist, ist die Angabe also relativ zu sehen.

Maximaler Ladestrom

Der maximale Ladestrom ist bei Solarladegeräten in Ampere (A) angegeben. Je höher die Leistung, desto höher meist auch der Ladestrom. Beim USB-Standard beträgt er meist etwas mehr als 2 A. Viele Geräte vertragen aber auch stärkere Ladeströme. Mehr Ampere bedeuten dabei auch kürzere Ladezeiten.

Befestigungsösen

Stabile Befestigungsösen erlauben es, das Solarladegerät sicher zu montieren. Meist bestehen sie aus Metall. Mit Hilfe von passenden Haken bzw. Karabinerhaken befestigen Sie das Gerät ganz leicht am Rucksack oder anderen Objekten. Einige Modelle kommen leider ohne dieses praktische Feature. Das kann die Nutzung besonders bei Wind unnötig verkomplizieren.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Solarladegeräten sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

CSL

Die CSL Energy GmbH hat ihren Sitz in Groß-Umstadt und ist hauptsächlich auf Solartechnik spezialisiert. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an Groß- wie auch Privatkunden. Neben ganzen Photovoltaikanlagen führt der Anbieter auch LED-Beleuchtungssysteme und Natursteinprodukte.

RAVPower

RAVPower ist eine Marke der ZBT International Trading GmbH aus Rellingen. Die Abkürzung RAV steht dabei für Reliable Affordable Value (= zuverlässig, erschwinglich, preiswert). Nicht nur Solarladegeräte kommen aus dem Hause RAVPower. Zum Sortiment gehören ebenfalls günstige Akkus für namhafte Smartphones, Powerbanks, USB-Steckdosen, Autoladegeräte und vieles mehr.

Suaoki

Die Firma Suaoki ist ein Anbieter verschiedener Elektronikartikel. Diese eignen sich insbesondere für die mobile Nutzung. Im Produktportfolio von Suaoki finden sich unter anderem Solarladegeräte, Powerbanks, Laser-Messgeräte und Camping-Beleuchtung.

X-Dragon

Der Elektronik-Spezialist X-Dragon verkauft portable Technik zum Laden von Smartphones und anderen Verbrauchern. Solarmodule, Powerbanks, Solarladegeräte, Zusatzakkus und diverse Accessoires gehören hier zum Sortiment.

Weitere Produkte aus dem Bereich Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Solarladegeräte

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Camping Solaranlagen bis 100 W bei ratundgeber Stefano Neri - Solarladegeräte

Die kompakten Module mit einer Leistung von 100 Watt geben eine Gleichspannung mit meist 12 Volt aus. Fahrzeug- und Reservebatterien lassen sich damit problemlos aufladen.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

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