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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Segways inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Segway hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Segway ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Segways
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Segway aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Segways durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Segways vorausgewählt. Die hier vorgestellten Segways sind selbstbalancierende Fahrzeuge. Sie besitzen alle einen leistungsstarken Elektro-Motor, den ein Lithium-Ionen-Akku speist. Ein schneller Prozessor berechnet während der Fahrt alle notwendigen Ausgleichsbewegungen. Dadurch stabilisiert sich der Segway selbstständig. Zwei Luftkammerreifen sorgen zudem für den entsprechenden Fahrkomfort. In einigen Punkten sind indes Unterschiede zu verzeichnen. Worin genau, verrät die folgende Vergleichstabelle.

Noch ein Service für Sie: Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Darüber hinaus finden Sie im unten stehenden Ratgeber weiterführende Informationen über Segways allgemein.

1.2.3.4.5.
Ninebot E+Hammer I-WalkNinebot miniPROAirwheel S3Airwheel A3
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Radgröße:

14"


5/5  StVZO-Zulassung:

ja


5/5  Akku-Kapazität:

620 Wh


5/5  Reichweite:

30 km


2/3  Ladezeit:

4 Std.


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

20 km/h


2/4  Gewicht:

24,5 kg


3/4  Belastbarkeit:

110 kg


4/4  Maximale

Steigung:

20°


4/4  Wetterfest:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


4/4  Diebstahl-

schutz:

ja


4/5  Sonstiges:

App-Steuerung, Bluetooth, Fernbedienung, abnehmbare Lenkstange

Radgröße:

10,5"


5/5  StVZO-Zulassung:

ja


2/5  Akku-Kapazität:

345 Wh


4/5  Reichweite:

25 km


2/3  Ladezeit:

4 Std.


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

20 km/h


4/4  Gewicht:

13,5 kg


2/4  Belastbarkeit:

100 kg


3/4  Maximale

Steigung:

15°


4/4  Wetterfest:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


0/4  Diebstahl-

schutz:

nein


5/5  Sonstiges:

App, abnehmbarer Knielenker, höhenverstellbare Lenkstange, Parkständer, Handy-Halterung

Radgröße:

10"


0/5  StVZO-Zulassung:

nein


2/5  Akku-Kapazität:

320 Wh


4/5  Reichweite:

25 km


2/3  Ladezeit:

4 Std.


2/4  Höchst-

geschwindigkeit:

18 km/h


4/4  Gewicht:

12,8 kg


2/4  Belastbarkeit:

100 kg


3/4  Maximale

Steigung:

15°


4/4  Wetterfest:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


4/4  Diebstahl-

schutz:

ja


4/5  Sonstiges:

Bluetooth, App-Steuerung, abnehmbarer Knielenker, LED-Beleuchtung

Radgröße:

14"


0/5  StVZO-Zulassung:

nein


4/5  Akku-Kapazität:

520 Wh


4/5  Reichweite:

25 km


3/3  Ladezeit:

3 Std.


2/4  Höchst-

geschwindigkeit:

18 km/h


2/4  Gewicht:

22,4 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


3/4  Maximale

Steigung:

15°


4/4  Wetterfest:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


0/4  Diebstahl-

schutz:

nein


4/5  Sonstiges:

Bluetooth, Lautsprecher, LED-Beleuchtung, LCD-Display

Radgröße:

14"


0/5  StVZO-Zulassung:

nein


4/5  Akku-Kapazität:

520 Wh


3/5  Reichweite:

20 km


3/3  Ladezeit:

3 Std.


2/4  Höchst-

geschwindigkeit:

17 km/h


1/4  Gewicht:

34 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


3/4  Maximale

Steigung:

15°


4/4  Wetterfest:

ja


0/3  Frontlicht:

nein


3/3  Rücklicht:

ja


4/4  Diebstahl-

schutz:

ja


4/5  Sonstiges:

App, gefederter Ledersattel, LCD-Display, Blinker

SEHR GUT
47 von 53 Punkten
GUT
40 von 53 Punkten
GUT
37 von 53 Punkten
GUT
36 von 53 Punkten
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35 von 53 Punkten
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Segways: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Segways gehören zur Klasse der selbstbalancierenden Elektro-Fahrzeuge. Ursprünglich entwickelt hat sie die namensgebende Firma Segway, die später der chinesische Konzern Ninebot übernommen hat. Zahlreiche Modelle und Abwandlungen des Segways sind inzwischen erhältlich. Diese folgen alle dem selben Grundprinzip. Ein Trittbrett, auf dem der Fahrer steht, dient dabei als Basis. An den beiden Seiten befinden sich Räder mit Luftkammerreifen, die ein Elektro-Motor antreibt. Dieser wiederum bezieht den notwendigen Strom aus einem integrierten Lithium-Ionen-Akku mit hoher Kapazität. Hinsichtlich der Steuerung gibt es inzwischen Unterschiede von Modell zu Modell. Die meisten Segways beschleunigt man dabei mittels Gewichtsverlagerung nach vorn. Um abzubremsen genügt es, sich leicht zurückzulehnen. Um nach links oder rechts abzubiegen, bewegt man seinen Körper in die entsprechende Richtung. Oder man benutzt die Lenkstange, die am Segway montiert ist. Das funktioniert so intuitiv, dass man das Fahrzeug meist schon nach nur wenigen Minuten recht gut beherrscht.Vergleich von Segways bei RATUNDGEBER

Segways bei RATUNDGEBER (Foto: iana kolesnikova - Fotolia.com)

Ein Balanceakt

Wer Segways bereits in Aktion gesehen hat, mag sich die Frage stellen, warum sie nicht ständig umfallen. Immerhin haben sie nur zwei Räder. Dennoch scheinen sie sanft dahin zu schweben und zeigen sich sogar im Stehen wackelfrei. Dies ermöglicht indes eine ausgeklügelte Technik. Sensoren übermitteln dabei permanent Daten zur Bewegung an einen Prozessor. Der errechnet die entsprechenden Ausgleichsbewegungen, woraufhin der Segway sich stabilisiert. Das alles passiert innerhalb von Sekundenbruchteilen. Dadurch ist man stets in Balance und bekommt von den Stabilisierungsprozessen praktisch nichts mit. Segways sind übrigens auch unter Bezeichnungen wie SCV (sensor controlled vehicle = sensorgesteuertes Fahrzeug) oder SPT (Segway Personal Transporter) bekannt.

Segway fahren lernen

Der innovativen Technik ist es zu verdanken, dass jeder innerhalb kürzester Zeit mit einem Segway umgehen kann. Die anfängliche Hemmschwelle ist dabei schnell überwunden und nach einer kurzen Eingewöhnung dominiert einzig der Fahrspaß. Für die ersten Testrunden ist es dennoch ratsam, eine möglichst unbefahrene Straße zu wählen. Noch besser eignet sich eine größere Fläche, wie beispielsweise ein leerer Parkplatz. Hier kann man sich noch freier ausprobieren. Immerhin erreichen Segways ein recht passables Tempo, bei dem manch ein Radfahrer nicht mehr mithält. Und wenn, dann nur im Schweiße seines Angesichts. Man selbst kommt mit dem Segway hingegen quasi ohne Anstrengung ans Ziel. Das gilt jedenfalls, so lange der Akku durchhält. Für alltägliche Strecken genügt die Kapazität inzwischen aber allemal. Denn Distanzen von 20 km und mehr, stellen für die meisten Modelle kein Problem dar. Am Abend sollte man indes nicht vergessen, seinen Segway neu aufzuladen.

Das transportable Transportmittel

Segways sind recht Platz sparende Fahrzeuge. Darum kann man sie auch problemlos mit dem Auto transportieren. Dazu nimmt man einfach die Lenkstange ab und verstaut die Komponenten im Kofferraum. Viele Menschen, die vom Wohnort aus zum Arbeiten in die Stadt müssen, nutzen diese Flexibilität für sich. Anstatt sich mit dem PKW durch den Berufsverkehr bis ins Zentrum zu quälen, lässt man den Wagen einfach am Stadtrand stehen. Für die letzten Kilometer nutzt man seinen Segway. Das ist nicht nur entspannter. Gerade zu den Stoßzeiten ist man auf diese Weise oftmals sogar schneller am Ziel. Obendrein entfällt die langwierige und nervenaufreibende Parkplatzsuche.

Segways für die Stadt

Gerade im urbanen Raum spielen Segways ihre Stärken in vielerlei Hinsicht aus. Nicht nur, dass man damit unabhängig und abseits der Staus unterwegs ist. Auch aus ökologischer und ökonomischer Sicht sind Segways die besseren Verkehrsmittel für die Stadt. Schließlich benötigen sie keinen Kraftstoff und produzieren somit auch keine schädlichen Abgase. Das ist gut für die Luft und das Klima. Und für Ihren Geldbeutel: Denn der benötigte Strom kostet nur einen Bruchteil von dem, was an der Tankstelle fällig wäre. Im Gegensatz zu verwandten Fahrzeugen, wie beispielsweise Hoverboards oder Monowheels, sind viele Segways zudem auch offiziell zugelassen. Sie können also mit dem entsprechenden Modell am Straßenverkehr teilnehmen, ohne sich dabei im Bereich der Illegalität zu bewegen. Eine amtliche Zulassung für den Segway und zumindest ein Mofa-Führerschein sowie eine nachweisbare Haftpflichtversicherung ist alles, was dafür erforderlich ist. Außerdem muss man mindestens 15 Jahre alt sein.

Wo darf man mit dem Segway fahren?

Segways sind in eine eigene Fahrzeugklasse eingeteilt worden. Sie heißt „elektronische Mobilitätshilfe“, abgekürzt „eMo“. Hierin sind alle Vorschriften zum Segway im Sinne der Straßenverkehrsordnung für das ganze Bundesgebiet geregelt. Sie besagt, dass man mit Segways nur Radwege befahren darf. Wenn keine Radwege vorhanden sind, darf man auch die Straße benutzen. Dies gilt allerdings nur für Gemeindestraßen und Feldwirtschaftswege, nicht für Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen. Die Benutzung dieser Straßen ist nicht erlaubt. In Einzelfällen wird auch die Nutzung anderer Verkehrsflächen z. B. für Stadtführungen per Ausnahmegenehmigung erlaubt. Modelle ohne StVZO-Zulassung darf man laut Gesetz hingegen nur auf Privatgrundstücken benutzen.

Verhaltensregeln für das Segway-Fahren

Es ist darauf zu achten, dass man auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen möglichst weit rechts fährt. Außerdem dürfen Segways auf Radwegen nebeneinander fahren, ansonsten muss man hintereinander fahren. Eine weitere Verhaltensregel ist, dass Richtungsänderungen durch Handzeichen anzuzeigen sind. Zudem haben Fußgänger auf Radwegen Vorrang. Des Weiteren ist Radfahrern das Überholen zu ermöglichen. Und: Das Tragen eines Fahrradhelmes wird empfohlen.Vergleich von Segways bei RATUNDGEBER

Eine Segway-Tour mit Freunden! (Foto: JackF - Fotolia.com)

Inwiefern unterscheiden sich Segways voneinander?

Kriterien bei der Kaufentscheidung für einen Segway sind folgende Merkmale:

  • - Radgröße
  • - StVZO-Zulassung
  • - Akkukapazität
  • - Reichweite
  • - Ladezeit
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Gewicht
  • - Belastbarkeit
  • - Maximale Steigung
  • - Wetterfest
  • - Frontlicht
  • - Rücklicht
  • - Diebstahlschutz

Radgröße

Segways gibt es mit unterschiedlichen Radgrößen. Ein gängiges Format ist hierbei 14" (Zoll). Das sind etwa 35 cm Durchmesser. Diese weisen oft etwas bessere Fahreigenschaften auf als Segways mit kleineren Rädern. Dafür nehmen sie beim Transport mehr Platz ein. Je nachdem, in welcher Weise Sie Ihren Segway nutzen, können also größere oder kleinere Räder sinnvoller sein.

StVZO-Zulassung

Als noch relativ neuartiges Fahrzeug in Deutschland eine Zulassung zu erhalten, ist alles andere als selbstverständlich. Dabei ist die Anerkennung im Rahmen der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) erforderlich, um mit einem Segway auch am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Zahlreiche Modelle mit einer umfangreichen Ausstattung sind inzwischen offiziell freigegeben. Einige Grundvoraussetzungen dafür sind zum Beispiel Vorder- und Rücklicht, eine Klingel und natürlich Bremsen.

Akkukapazität

Die Kapazität der eingebauten Energiespeicher ist für gewöhnlich in Wattstunden (Wh) angegeben. Je höher der Wert ist, desto länger kann der Akku den Elektro-Motor mit Strom versorgen. Zwischen 300 und 600 Wh sind indes bei aktuellen Segways üblich. Um auch größere Distanzen zurücklegen zu können, sollte die Kapazität möglichst hoch sein. Fährt man hingegen nur kurze Strecken mit dem Segway, kann man unter Umständen Geld sparen. Denn Modelle mit einer geringeren Kapazität sind häufig günstiger. Dafür muss das Gerät früher zurück an die Steckdose. Auch darf man nicht vergessen, dass die Kapazität der Stromspeicher mit der Zeit nachlässt. So büßen gängige Lithium-Ionen-Akkus nach etwa 500 Ladezyklen gut ein Viertel ihrer ursprünglichen Kapazität ein. Mit einem größeren Akku ist man in der Regel über mehrere Jahre versorgt. Den Kauf eines teuren Ersatzakkus kann man sich dadurch sparen.

Reichweite

Einen wichtigen Richtwert stellt die Herstellerangabe zur Reichweite des jeweiligen Segways dar. Diese ermitteln die Produzenten meist bei Testfahrten unter optimalen Bedingungen. Man muss also davon ausgehen, dass man die angegebene Reichweite im Alltag nicht immer erreicht. Schließlich belasten Steigungen, hohe Geschwindigkeiten, das Fahrergewicht und viele andere Faktoren den Akku stärker. In der Theorie kommt man mit gängigen Segways etwa 20 bis 30 km weit. Spätestens dann sind die Batterien erschöpft.Vergleich von Segways bei RATUNDGEBER

Städte mit dem Segway erleben (Foto: JackF - Fotolia.com)

Ladezeit

Bei der Ladezeit von Segways gilt generell: Je höher die Kapazität des Akkus ist, desto mehr Zeit verbringt das Gerät am Netzteil. Schließlich dauert es etwas, die große Menge an Energie zu speichern. Moderner Schnellladetechnik ist es zu verdanken, dass man trotzdem keine ganze Nacht abwarten muss. Stattdessen ist ein Ladezyklus für gewöhnlich nach 3 bis 4 Stunden abgeschlossen. Je kürzer die Ladezeit ausfällt, umso besser.

Höchstgeschwindigkeit

Bei höheren Geschwindigkeiten macht das Fahren besonders viel Spaß. Allerdings handelt es sich bei einem Segway nicht um ein Rennfahrzeug. Allzu hohe Geschwindigkeiten darf man von dem Gerät also nicht erwarten. Rund 20 km/h erreichen die meisten Modelle. Das ist immerhin vergleichbar mit einer zügigen Tour auf dem Fahrrad. Dafür kommt man auf dem Segway dabei nicht ins Schwitzen. Und auch der Sicherheit wegen wäre ein deutlich höheres Tempo nicht ratsam. Immerhin ist man auf einem Segway weitestgehend ungeschützt unterwegs.

Gewicht

Um sein Fahrzeug ohne allzu große Mühe auch mal eine Treppe hinauf zu tragen oder in den Kofferraum zu laden, sollten Segways möglichst leicht sein. Abgesehen von der einfacheren Handhabung, schont eine Leichtbau-Konstruktion zudem die Batterien. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind indes recht groß. Dabei spielen die verwendeten Materialien eine entscheidende Rolle. Und auch eine umfangreichere Ausstattung geht zulasten des Gewichts. Zwischen 12 und 30 kg bringen Segways dabei durchschnittlich auf die Waage.

Belastbarkeit

Wie belastbar ein Segway ist, hängt davon ab, wie robust es gebaut ist. Einige Modelle verkraften laut Hersteller ein Fahrergewicht von maximal 100 kg. Das kann in vielen Fällen ausreichen. Besser ist es aber, wenn der Anbieter dem Segway eine höhere Belastbarkeit bescheinigen kann. 120 kg Fahrergewicht stellen für einige Modelle immerhin kein Problem dar.

Maximale Steigung

In den technischen Daten zu einem Segway finden sich meist auch Angaben zur Steigung, die das Vehikel bewältigen kann. Sie ist in Grad (°) angegeben. Mindestens 15° Steigung sollten Segways in jedem Fall schaffen. Dabei kommt es darauf an, wie viel Leistung der Akku und der Motor aufbringen können. Und auch das Fahrergewicht spielt eine Rolle. Damit man seinen Segway nicht bei jeder Anhöhe tragen muss, sollte er deshalb auch für stärkere Steigungen geeignet sein.

Wetterfest

Als Kraftfahrzeuge sind Segways für Fahrten im Freien gedacht. Darum müssen sie auch wetterfest sein. Dazu gehört insbesondere ein Gehäuse, das gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet ist. Schließlich können derlei Einflüsse die Elektronik und auch mechanische Komponenten langfristig beschädigen. Achten Sie also vor dem Kauf, dass der Anbieter dem jeweiligen Modell einen guten Wetterschutz bescheinigt. Dann stellen auch Regen und Pfützen kein Hindernis für Ihren Segway dar.

Frontlicht

Für die Verkehrssicherheit sollten Segways generell über eine gute Ausstattung verfügen. Dazu gehört auch eine entsprechende Beleuchtung. Damit man Segways überhaupt auf öffentlichen Wegen benutzen darf, ist diese sogar obligatorisch. Ein leuchtstarkes Frontlicht garantiert, dass andere Verkehrsteilnehmer einen auch bei Dunkelheit gut sehen können. Zudem erkennt man damit, wie es um die Beschaffenheit der Fahrbahn bestellt ist. Hindernissen und Gefahrensituationen geht man dadurch aus dem Weg. Strom bezieht das Frontlicht dabei aus dem integrierten Akku des Segways.

Rücklicht

Auch ein Rücklicht sollte bei einem Segway vorhanden sein. Schließlich erhöht das die Sichtbarkeit zusätzlich. Genau wie das Frontlicht, ist auch der Strahler am Heck zudem Pflicht für die Zulassung nach der StVZO. Vergewissern Sie sich deshalb vor dem Kauf eines Segways, dass ein Rücklicht bereits ab Werk zur Ausstattung gehört.

Diebstahlschutz

Segways sind keine billigen Geräte. Moderne Technik und eine aufwändige Konstruktion haben schließlich ihren Preis. Das macht sie zu begehrten Objekten - auch für Diebe. Im Alltag lässt es sich allerdings nicht vermeiden, den Segway auch mal unbeaufsichtigt zu lassen. Für diese Situationen sollte deshalb ein effektiver Diebstahlschutz vorhanden sein. Nur so brauchen Sie nicht bei jedem Besuch im Supermarkt zu fürchten, dass jemand das Fahrzeug entwendet. Viele Hersteller haben deshalb technische Vorkehrungen in ihren Segways integriert, die einen Diebstahl verhindern, oder zumindest erschweren sollen.

Hersteller

Etablierte Hersteller von Segways sind unter anderem diese Firmen:

Airwheel

Die 2004 gegründete Airwheel Holding Ltd. ist ein chinesischer Konzern. Für Europa ist dabei die belgische Niederlassung Airwheel Europe S.A. zuständig. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst zum Beispiel Segways, Elektro-Skateboards, E-Bikes und Elektro-Rollstühle.

Hammer

Die Hammer International GmbH ist ein im deutschen Ammerbruch beheimateter Händler für Elektro-Fahrzeuge aller Art. Neben dem Import verschiedener Marken, verkauft das Unternehmen auch eigene Produkte. Das sind beispielsweise Elektromobile, Monowheels oder Segways.

Inmotion

Die ersten eigenen sensorgesteuerten Fahrzeuge entwickelte die Inmotion Technologies Inc. im Jahr 2012. Ein rascher Ausbau des Unternehmens hat dafür gesorgt, dass Inmotion mittlerweile in mehr als 50 Ländern mit seinen Produkten vertreten ist. Die Zentrale befindet sich dabei in Shenzhen, China. Neben Segways bietet der Konzern auch Elektro-Scooter, Elektro-Skateboards, Monowheels und Hoverboards an.

Ninebot

Bei Ninebot handelt es sich um einen chinesischen Konzern, der sich auf die Herstellung von sensorgesteuerten Fahrzeugen spezialisiert hat. Im Jahr 2015 hat das Unternehmen die amerikanische Firma Segway aufgekauft. Zum Sortiment von Ninebot gehören auch Hoverboards und Monowheels.

Segway

Die ersten sensorgesteuerten Fahrzeuge hatte das amerikanische Unternehmen Segway bereits 2001 entwickelt. 2015 übernahm der chinesische Konzern Ninebot den Fahrzeug-Pionier und führt die Marke seitdem weiter.

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