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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Saugroboter inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Saugroboter hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Saugroboter ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Saugroboter
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Saugroboter aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Saugrobotern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Saugroboter vorausgewählt. Diese Modelle haben einige Gemeinsamkeiten: Sie arbeiten nämlich beutellos und sind Akku-betrieben. Des Weiteren erfolgt die Lieferung mit Ladestation. Die Kaufpreise befinden sich alle im Umfeld der unteren bis mittleren Preisklasse. Für eine sichere und effiziente Arbeit sind sie darüber hinaus alle mit Hindernis- und Absturzsensoren ausgestattet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Saugrobotern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Haier XShuai T370 - StaubsaugerroboterILIFE Robot V5s Proeufy RoboVac 11 SaugroboterEcovacs Robotics Deebot SlimiRobot Roomba 615 Staubsaugroboter
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/5  Maße (L x B x H):

32 x 32 x 8,5 cm


5/6  Strombedarf:

20 Watt


2/3  Saugkraft:

1.500 Pa


0/2  Akkuspannung:

n.b.


4/4  Art des Akkus:

Li-Ionen


2/3  Kapazität des Akkus:

2.600 mAh


2/2  Austauschbarer

Akku:

ja


4/6  Ladezeit:

4 - 5 Stunden


6/6  Arbeitszeit:

120 Minuten


3/5  Anzahl der

Reinigungs-

programme:

3


1/1  Spot-Reinigung:

ja


1/1  Wand-Reinigung:

ja


0/1  Maximal-Reinigung:

nein


0/1  Einzelzimmer-

Reinigung:

n.b.


1/1  Parallel-Reinigung:

ja


3/3  Manuelle Reinigung:

ja


3/3  Fernbedienung:

ja


3/3  App-Steuerung:

ja


Automatische

Rückkehr:

ja


4/4  Wischfunktion:

ja


4/4  Zeitfestlegung:

ja


Sensor-Technologie:

n.b.


0/4  Grenzzieher:

n.b.


3/3  Geräusch-

entwicklung:

ca. 60 dB


2/4  Saugkapazität:

0,3 L


3/3  HEPA-Filter:

ja


2/3  Gewicht:

2,76 kg


6/6  Sonstiges:

Reinigungspinsel, Ersatzfilter, 2 Ersatz-Seitenbürsten, Sprachsteuerung mit Alexa oder Siri möglich

4/5  Maße (L x B x H):

ca. 30 x 30 x 8,3 cm


5/6  Strombedarf:

22 Watt


0/3  Saugkraft:

n.b.


2/2  Akkuspannung:

14 V


4/4  Art des Akkus:

Li-Ionen


2/3  Kapazität des Akkus:

2.600 mAh


2/2  Austauschbarer

Akku:

ja


4/6  Ladezeit:

4-5 Stunden


6/6  Arbeitszeit:

120 Minuten


3/5  Anzahl der

Reinigungs-

programme:

3


1/1  Spot-Reinigung:

ja


1/1  Wand-Reinigung:

ja


1/1  Maximal-Reinigung:

ja


0/1  Einzelzimmer-

Reinigung:

nein


0/1  Parallel-Reinigung:

nein


3/3  Manuelle Reinigung:

ja


3/3  Fernbedienung:

ja


0/3  App-Steuerung:

nein


Automatische

Rückkehr:

ja


4/4  Wischfunktion:

ja


4/4  Zeitfestlegung:

ja


Sensor-Technologie:

Infrarot


0/4  Grenzzieher:

nein


3/3  Geräusch-

entwicklung:

60 dB


3/4  Saugkapazität:

ca. 0,45 L


3/3  HEPA-Filter:

ja


3/3  Gewicht:

2,05 kg


6/6  Sonstiges:

konzentrierte Direkt-Absaugung durch V-Saugschacht und Feinpartikelfilter, Ersatzfilter, Reinigungsbürste und 2 Ersatz-Seitenbürsten, für Tierhaare optimiert

4/5  Maße (L x B x H):

32,6 x 33 x 7,8 cm


4/6  Strombedarf:

25 Watt


1/3  Saugkraft:

1.000 Pa


2/2  Akkuspannung:

14,8 V


4/4  Art des Akkus:

Li-Ionen


2/3  Kapazität des Akkus:

2.600 mAh


2/2  Austauschbarer

Akku:

ja


3/6  Ladezeit:

5 - 6 Stunden


4/6  Arbeitszeit:

100 Minuten


5/5  Anzahl der

Reinigungs-

programme:

5


1/1  Spot-Reinigung:

ja


1/1  Wand-Reinigung:

ja


1/1  Maximal-Reinigung:

ja


1/1  Einzelzimmer-

Reinigung:

ja


0/1  Parallel-Reinigung:

nein


3/3  Manuelle Reinigung:

ja


3/3  Fernbedienung:

ja


0/3  App-Steuerung:

nein


Automatische

Rückkehr:

ja


0/4  Wischfunktion:

nein


4/4  Zeitfestlegung:

ja


Sensor-Technologie:

Infrarot


0/4  Grenzzieher:

nein


2/3  Geräusch-

entwicklung:

65 dB


4/4  Saugkapazität:

0,6 L


3/3  HEPA-Filter:

ja


2/3  Gewicht:

3,02 kg


6/6  Sonstiges:

1 Jahr Garantie, Reinigungs-Werkzeug, Ersatzbürste und -filter, berechnet den Raum und reinigt dadurch effizienter, geeignet für Tierhaare

5/5  Maße (L x B x H):

31 x 31 x 5,7 cm


6/6  Strombedarf:

15 Watt


0/3  Saugkraft:

n.b.


1/2  Akkuspannung:

10 V


4/4  Art des Akkus:

Li-Ionen


2/3  Kapazität des Akkus:

2.600 mAh


2/2  Austauschbarer

Akku:

ja


6/6  Ladezeit:

2 - 3 Stunden


5/6  Arbeitszeit:

110 Minuten


3/5  Anzahl der

Reinigungs-

programme:

3


1/1  Spot-Reinigung:

ja


1/1  Wand-Reinigung:

ja


0/1  Maximal-Reinigung:

nein


0/1  Einzelzimmer-

Reinigung:

n.b.


0/1  Parallel-Reinigung:

nein


3/3  Manuelle Reinigung:

ja


3/3  Fernbedienung:

ja


0/3  App-Steuerung:

nein


Automatische

Rückkehr:

ja


4/4  Wischfunktion:

ja


4/4  Zeitfestlegung:

ja


Sensor-Technologie:

Infrarot


0/4  Grenzzieher:

nein


3/3  Geräusch-

entwicklung:

60 dB


2/4  Saugkapazität:

0,32 L


0/3  HEPA-Filter:

nein


2/3  Gewicht:

ca. 3 kg


2/6  Sonstiges:

Auszeichnung: reddot award winner 2016, für Tierhaare optimiert

3/5  Maße (L x B x H):

34 x 34 x 9,2 cm


3/6  Strombedarf:

30 Watt


0/3  Saugkraft:

n.b.


0/2  Akkuspannung:

n.b.


1/4  Art des Akkus:

NiMH-Akku


3/3  Kapazität des Akkus:

3.000 mAh


2/2  Austauschbarer

Akku:

ja


6/6  Ladezeit:

ca. 3 Stunden


6/6  Arbeitszeit:

ca. 120 Minuten


3/5  Anzahl der

Reinigungs-

programme:

3


1/1  Spot-Reinigung:

ja


1/1  Wand-Reinigung:

ja


0/1  Maximal-Reinigung:

n.b.


1/1  Einzelzimmer-

Reinigung:

ja


0/1  Parallel-Reinigung:

n.b.


0/3  Manuelle Reinigung:

n.b.


0/3  Fernbedienung:

nein


0/3  App-Steuerung:

nein


Automatische

Rückkehr:

ja


0/4  Wischfunktion:

nein


0/4  Zeitfestlegung:

nein


Sensor-Technologie:

Infrarot


2/4  Grenzzieher:

ja, bestellbar


3/3  Geräusch-

entwicklung:

61 dB


4/4  Saugkapazität:

0,7 L


0/3  HEPA-Filter:

nein


2/3  Gewicht:

ca. 3,6 kg


5/6  Sonstiges:

1 Jahr Garantie für den Akku, 2 Jahre Herstellergarantie, patentiertes Anti-Tangle-System verhindert Verheddern z.B. mit Teppichkordeln, intelligente Reinigungs-Abdeckung, geeignet für Tierhaare

SEHR GUT
68 von 87 Punkten
SEHR GUT
67 von 87 Punkten
SEHR GUT
62 von 87 Punkten
GUT
59 von 87 Punkten
BEFRIEDIGEND
46 von 87 Punkten
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Wofür braucht man einen Saugroboter und wie funktioniert er?

Man könnte behaupten: Die Zukunft hat bereits begonnen. Denn jetzt leben wir in einer Zeit, in der Roboter für uns den Haushalt erledigen. Saugroboter zählen zu solchen autonomen Haushaltshelfern. Sie sind bereits in vielen Haushalten etabliert – und das nicht ohne Grund: Sie sorgen für Komfort und verschaffen uns mehr Zeit. Während der kleine Saugroboter für Sie den Boden reinigt, können Sie sich um andere Dinge kümmern.Vergleich von Saugrobotern bei RATUNDGEBER

Saugroboter in seiner Ladestation (Foto: NorGal - Fotolia.com)

Unterschiede in der Bezeichnung und im Preis

Saugroboter werden auch als Staubsauger-Roboter oder Roboter-Staubsauger bezeichnet. Sie sind nicht zu verwechseln mit Bodenwisch-Robotern, die nicht staubsaugen, sondern lediglich wischen. Es gibt aber auch Kombinationsgeräte, die sowohl staubsaugen als auch wischen können. Preislich gibt es große Unterschiede. Genauer gesagt kann die Preisspanne zwischen 50 und 1.000 Euro liegen. Gute Geräte gibt es laut Stiftung Warentest aber bereits ab 160 Euro.

Ein Putzhelfer für alle

Was genau ist ein Saugroboter? Nun, es handelt sich um einen kleinen Staubsauger, der selbstständig über den Boden fährt und ihn dabei absaugt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Staubsaugern müssen Sie diesen nicht selbst in die Hand nehmen und durch den Raum navigieren. Ein Knopfdruck genügt – dann macht sich der Saugroboter selbstständig auf die Schmutzjagd. Aus diesem Grund sind Saugroboter ideal für jedermann: beispielsweise für Vielbeschäftigte, die kaum Zeit für den Haushalt haben. Oder auch für Personen, die sich körperlich nicht überanstrengen dürfen. Ob Sie ein Putzteufel sind, der es jederzeit sauber haben will, oder doch eher ein Putzmuffel, der nur ungerne selbst Hand anlegt: ein Saugroboter erleichtert jedem die Arbeit.

Was macht einen Saugroboter aus?

Saugroboter sind sehr kompakt. Sie sind ziemlich flach und erreichen dadurch größtenteils auch Stellen unter Schränken oder anderen niedrigen Möbeln. Ansonsten sind die meisten Saugroboter rund wie eine Scheibe. Es gibt aber auch Modelle, die dreieckig oder viereckig sind – oft mit abgerundeten Ecken. In der Regel arbeiten Saugroboter beutellos. Das heißt: Der Schmutz wird durch die Düse unten am Gerät in das Geräteinnere gesogen. Dort sammelt sich der Schmutz in einem Staubbehälter. Diesen sollten Sie idealerweise nach jedem Reinigungsvorgang entleeren. Typisch für Saugroboter ist auch, dass sie ihre Energie über einen Akku beziehen. Das muss auch so sein, denn ansonsten müssten die kleinen Helfer ein Stromkabel hinter sich herziehen. Dies würde das selbstständige Staubsaugen unmöglich machen.

Von alleine zur Ladestation

Wegen des Akku-Betriebs müssen Saugroboter nach einer gewissen Arbeitszeit wieder zur Akku-Ladestation zurück. Der Clou: Ist der Akku in absehbarer Zeit leer, fahren die meisten Saugroboter von alleine wieder zur Ladestation zurück. Nur wenige Modelle haben keine Ladestation. Diese müssen Sie dann zum Laden direkt an ein Netzteil anschließen.

Technik vom Feinsten

Damit Saugroboter sich zurechtfinden, haben sie zahlreiche Sensoren. Hierbei zählen Hindernis- und Absturzsensoren zum Standard. So erkennen Saugroboter Hindernisse und Abgründe wie zum Beispiel Treppenstufen rechtzeitig um sie zu umgehen. Sollten die Saugroboter doch einmal gegen ein Hindernis fahren, ist das auch nicht weiter tragisch. Denn die Saugroboter sind üblicherweise mit gummierten Stoßdämpfern ausgestattet. So bleiben der Saugroboter und Ihre Möbel unbeschadet. Ebenfalls zur Standard-Ausstattung gehören rotierende Seitenbürsten, die Schmutz von Wänden und Kanten in Richtung der Düse bewegen. Hochwertige und meist teure Modelle haben außerdem zusätzliche Sensoren. Zum Beispiel welche, die Schmutz erkennen und diesen gezielt ansteuern. Manche Modelle können sich sogar merken, wie der Raum aufgebaut ist oder wo sich Hindernisse befinden. Saugroboter unterscheiden sich also durch ihre vielfältigen Technologien und verschiedene Programmierungen. Neben Infrarotlicht-Sensoren haben einige Modelle sogar Kameras oder Laser integriert, die ihnen dabei helfen, Räume möglichst effizient abzufahren.

Kein Ersatz für den Bodenstaubsauger

Mit einem Saugroboter verschwinden Staub, Krümel, Flusen und Wollmäuse wie von Zauberhand. Doch wie gut reinigt ein Saugroboter wirklich? Stiftung Warentest hat bereits mehrfach bewiesen (Test 02/2015 und Test 02/2017), dass Saugroboter bezüglich ihrer Reinigungsleistung nicht an Bodenstaubsauger herankommen. Vor allem auf Teppichen reicht ihre Saugkraft einfach nicht aus, um auch tief sitzenden Schmutz gründlich zu entfernen. Deshalb sollten Sie sich also bewusst sein: Ein Saugroboter ersetzt keinen herkömmlichen Staubsauger. Ab und zu sollten Sie also trotz Saugroboter auch mal zum Bodenstaubsauger greifen. Doch für eine Grundreinigung zwischendurch sind Saugroboter optimal. Gerade auf glatten und hindernisarmen Flächen überzeugen sie sehr. Im Gegensatz zum Bodenstaubsauger sind sie vor allem auch wendiger und kommen besser an Stellen unter Möbeln. Da sie wenig Strom verbrauchen, sind sie auch sehr energieeffizient.

Wann der Saugroboter streikt

Auch Saugroboter haben ihre Grenzen. Zum Beispiel sind sie nicht in der Lage, Treppenstufen zu überwinden. Sie können lediglich kleine Hürden wie niedrige Tür- und Teppichschwellen meistern. Teppichböden sind ohnehin nicht optimal für Saugroboter. Die meisten Modelle sind nur für kurzflorige Teppiche geeignet. Auch Teppichfransen können für Probleme sorgen. Sie können sich in den rotierenden Bürsten des Saugroboters verheddern und ihn dadurch sogar unbrauchbar machen. Die Bürsten und Sensoren sollten Sie nicht nur deshalb regelmäßig reinigen. Sind die Sensoren stark verschmutzt, leidet darunter die Hinderniserkennung und die Absturzsicherung. Bei integrierten Kameras können schlechte Lichtverhältnisse dafür sorgen, dass die Saugroboter Flächen auslassen. Infrarot-Technik ist hingegen kein Freund von schwarzen Fußböden. Womöglich registriert der Saugroboter hier fälschlicherweise einen Abgrund und kehrt um.

Freie Bahn für den Saugroboter

Saugroboter arbeiten sehr selbstständig. Bei seiner ersten Fahrt lohnt es sich aber, genauer hinzuschauen. So sehen Sie exakt, an welchen Stellen es hapern oder gefährlich werden könnte. Beispielsweise wenn der Saugroboter gegen ein Tischbein fährt, auf dem eine zerbrechliche Vase steht. Oder, wenn der Saugroboter sich herunterhängenden Kabeln nähert. Eventuell zeichnen sich auch Hindernisse ab, bei denen er sich festhängen kann. Ohnehin sollten Sie Ihren Boden aufräumen, damit der Saugroboter nicht zu viele Hindernisse umfahren muss. Insbesondere sollten Sie dafür sorgen, dass der Weg zur Ladestation freiliegt.

Wie reagieren Haustiere darauf?

Gerade bei Haustieren sind Saugroboter praktisch: Die vielen Tierhaare stören oft. Saugroboter saugen diese von glatten Oberflächen problemlos auf. Aber wie reagiert das Tier auf den Saugroboter? Einige Tiere haben womöglich Angst. Vielleicht wählen Sie daher besser ein leiseres Modell, um Ihren Vierbeiner nicht zu verschrecken. Manche Tiere finden das Gerät aber eventuell auch ganz interessant. Vielleicht kommt Ihre Katze auf die Idee, den Saugroboter als Transportmittel zu benutzen. Im Internet kursieren jedenfalls zahlreiche Videos, auf denen Hauskatzen zu sehen sind, die sich von Saugrobotern durch die Wohnung kutschieren lassen.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Saugroboter sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maße
  • - Strombedarf
  • - Saugkraft
  • - Akkuspannung
  • - Art des Akkus
  • - Kapazität des Akkus
  • - Austauschbarer Akku
  • - Ladezeit
  • - Arbeitszeit
  • - Anzahl der Reinigungsprogramme
  • - Spot-Reinigung
  • - Wand-Reinigung
  • - Maximal-Reinigung
  • - Einzelzimmer-Reinigung
  • - Parallel-Reinigung
  • - Manuelle Reinigung
  • - App-Steuerung
  • - Automatische Rückkehr
  • - Wischfunktion
  • - Zeitfestlegung
  • - Sensor-Technologie
  • - Grenzzieher
  • - Geräuschentwicklung
  • - Saugkapazität
  • - HEPA-Filter
  • - Gewicht

Maße

Saugroboter sind nicht sehr groß und können daher auch unter vielen Möbelstücken reinigen. Sehen Sie sich mal genauer in Ihrer Wohnung um: Wie hoch ist der Zwischenraum unter Ihren Schränken, Regalen, dem Sofa oder dem Bett? Gerade hier sammelt sich besonders viel Staub an. Wenn der Saugroboter diese Stellen unter Ihren Möbelstücken erreichen soll, müssen die Maße stimmen. Allgemein ist es also besser, wenn Ihr Saugroboter möglichst flach ist.

Strombedarf

Der Strombedarf wird in Watt (W) angegeben. Er beschreibt die Leistungsaufnahme des Saugmotors. Gehen Sie aber bitte nicht davon aus, dass eine hohe Wattzahl auch eine bessere Saugkraft bedeutet. Sie kann zwar ein Indiz dafür sein, gibt aber an erster Stelle an, wie viel Strom der Saugroboter verbraucht. Eine geringe Wattzahl ist also sogar gut. Denn so sparen Sie Strom und schonen nebenbei auch noch die Umwelt.RATUNDGEBER vergleicht Saugroboter

Saugroboter; gleich geht's unters Sofa (Foto: nataliafrei - Fotolia.com)

Saugkraft

Eine hohe Saugkraft ist natürlich immer wünschenswert. Leider machen nur wenige Hersteller dazu konkrete Angaben. Und oft nutzen sie dazu dann auch unterschiedliche Einheiten, was einen Vergleich zusätzlich erschwert. Doch damit Sie sich wenigstens etwas orientieren können: Bei Angaben in Pascal (Pa) schwanken diese oft zwischen 800 bis 2.000. Je höher der Wert ist, desto besser.

Akkuspannung

Die Akkuspannung wird in Volt (V) angegeben. Sie kann ein Indiz für eine höhere Reinigungsleistung sein. Entscheidend sind aber weitere Faktoren wie zum Beispiel der Motor oder die Art des Akkus.

Art des Akkus

Es gibt verschiedene Akkus, die bei Saugrobotern zum Einsatz kommen. Ideal sind Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ionen). Ihre Ladekapazität bleibt hoch – auch nach langer Zeit und häufiger Nutzung. Darüber hinaus sind sie leichter und effizienter als die herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMd-Akkus).

Kapazität des Akkus

Die Akkukapazität wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Sie beschreibt, wie viel Strom der Akku speichern und abgeben kann. Ein hoher Wert ist gut und wirkt sich auch positiv auf die Arbeitszeit des Saugroboters aus.

Austauschbarer Akku

Saugroboter sind normalerweise regelmäßig aktiv und dabei auch immer auf ihren Akku angewiesen. Dass die Akku-Leistung mit der Zeit nachlässt, ist daher normal. Für Sie als Anwender stellt sich folglich die Frage, ob Sie den Akku selbst unkompliziert austauschen können. Sprich: ohne Fachmann und ohne unübliches Werkzeug. Bei vielen Saugrobotern ist dies glücklicherweise kein Problem. Viele Akkus können Sie nachbestellen und selbst austauschen. Dazu reicht oft ein Schraubenzieher aus.

Ladezeit

Ist der Akku Ihres Saugroboters erschöpft, muss er sich erst wieder aufladen, bevor es erneut an die Arbeit geht. Die Wartezeit am Ladeplatz variiert von Modell zu Modell, beträgt meist aber nur ein paar Stunden. Je kürzer die Ladezeit, umso besser. Denn dann zieht sich der Hausputz nicht unnötig in die Länge.

Arbeitszeit

Hiermit ist die Zeit gemeint, die der Saugroboter reinigt, ehe er zurück in die Ladestation muss. Bei den meisten Modellen liegt die Arbeitszeit zwischen einer halben bis zu zwei Stunden. Falls Sie sich fragen, wie viel Fläche Ihr kleiner Helfer in welcher Zeit bearbeiten kann: In ein bis zwei Stunden schaffen Saugroboter es, ungefähr 70 bis 100 m² an Fläche zu reinigen. Wünschenswert ist eine möglichst lang andauernde Arbeitszeit. Dann muss der Saugroboter nicht so oft wieder zur Ladestation fahren.

Anzahl der Reinigungsprogramme

Saugroboter können üblicherweise verschiedene Reinigungsprogramme ausführen. Die meisten beherrschen wenigstens drei. Je mehr Reinigungsprogramme ein Saugroboter hat, umso besser. Denn mit verschiedenen Programmen sind Sie flexibel. Dann können Sie den Saugroboter genau auf das Programm einstellen, das Ihnen gerade am sinnvollsten erscheint.

Das Standard-Programm

Das Standard-Programm ist abhängig vom Modell. Die meisten Modelle fahren im Standard-Programm im Zufallsmodus. Erreichen sie ein Hindernis, wenden sie. So entsteht der Eindruck, sie fahren chaotisch kreuz und quer. Tatsächlich reinigt der Saugroboter mit dieser Strategie und bei ausreichend Fahrtzeit die Fläche nahezu vollständig. Hochwertige und teurere Modelle fahren systematischer und schneller durch den Raum. Sie beherrschen oft auch einen Auto-Modus, der das Programm wählt, das am besten zu den Gegebenheiten des Raumes passt. Neben dem Standard-Programm sind weitere Programme möglich: Spot-, Ecken-, Maximal-, Einzelzimmer- und Parallelreinigung.

Spot-Reinigung

Die Spot- oder auch Spiral-Reinigung beherrscht fast jeder Saugroboter. Dabei fährt der Saugroboter spiralförmig die Fläche um den Startpunkt herum ab. Der Vorteil: Er reinigt diesen Spot besonders intensiv. Hat zum Beispiel Ihre Katze einen Blumentopf umgeschmissen und dadurch Erde auf dem Boden verteilt? Dann positionieren Sie einfach den Saugroboter auf dieser Stelle und starten Sie die Spot-Reinigung.Saugrobotor im Vergleich bei RATUNDGEBER

Saugroboter erleichtern die Arbeit (Foto: nao5970 - Fotolia.com)

Wand-Reinigung

Auch dieses Programm ist sehr gängig. Ist es ausgewählt, fährt der Saugroboter vor allem an Wänden und Kanten entlang. Der Sinn dahinter: An diesen Stellen sammeln sich besonders viele Flusen und Wollmäuse.

Maximal-Reinigung

Bei der Maximal-Reinigung gibt der Saugroboter richtig Power. Er saugt dann von Beginn an mit seiner maximalen Saugleistung. Bei Teppichen ist dies auch nötig. Denn es erfordert mehr Energie, um den Schmutz aus den Fasern zu entfernen.

Einzelzimmer-Reinigung

Bei dieser Reinigung kümmert sich der Saugroboter intensiv um das Zimmer, in dem er ausgesetzt wurde. Danach fährt er wieder zur Station zurück oder piept, um zu signalisieren, dass er fertig ist. Manche Modelle beherrschen außerdem die sogenannte Leuchtturm-Technik. Dabei verschließen Leuchttürme Durchgänge virtuell. Sie geben den Weg für den Saugroboter erst dann frei, wenn dieser den aktuellen Raum komplett gereinigt hat.

Parallel-Reinigung

Ein weiterer Modus ist bei manchen Modellen die Parallel-Reinigung. Dabei wandert der Saugroboter in parallelen Bahnen durch das Zimmer. Dieser Modus eignet sich gut für große Räume, in denen wenig herumsteht. In dem Fall saugt der Saugroboter die Fläche nämlich schneller ab als im Zufallsmodus.

Manuelle Reinigung

Die meisten Saugroboter lassen sich auch manuell steuern. Dann ist in der Regel eine Fernbedienung im Lieferumfang enthalten. Über Pfeiltasten können Sie den Saugroboter nach vorne, links, rechts und hinten navigieren. Diese Funktion ist zwar hauptsächlich eine Spielerei – dennoch kann sie ein unterhaltsamer Pluspunkt sein.

Fernbedienung

Wie bereits erwähnt, können Sie mit einer Fernbedienung den Saugroboter sogar selbst steuern. Neben dem Spaßfaktor hat dies einen weiteren Vorteil: Vor allem für ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen ist eine Fernbedienung sehr sinnvoll. Denn so müssen diese Personen den Saugroboter nicht erst zu einer bestimmten Stelle tragen, wenn er dort staubsaugen soll.

App-Steuerung

Es kann ein großer Pluspunkt sein, wenn der Saugroboter sich mit einer App über Ihr Smartphone steuern lässt. Neben der Navigation kann die App weitere Funktionen ermöglichen, zum Beispiel die Erstellung eines komplexeren Zeitplans oder detaillierte Fehlermeldungen bei Komplikationen. Was genau die App Ihnen für Vorteile bietet, variiert und hängt natürlich vom Modell und vom Hersteller ab.

Automatische Rückkehr

Jeder Saugroboter sollte diese Funktion beherrschen. Neigt sich die Ladung des Akkus dem Ende zu, kehrt der Saugroboter automatisch zur Ladestation zurück. Dies erspart Ihnen viel Arbeit. Denn so müssen Sie den Saugroboter nicht suchen und selbst zur Ladestation bringen.

Wischfunktion

Einige Saugroboter haben auch eine Wischfunktion. Damit kann der Saugroboter gleichzeitig saugen und wischen. Dies ist ein sehr komfortables Extra. Denn es erspart Ihnen Arbeit und reinigt Ihre Wohnung noch effizienter.

Zeitfestlegung

Eine mögliche Zeitfestlegung ist sehr zu empfehlen. Denn damit können Sie eine genaue Uhrzeit festlegen, zu der Ihr Saugroboter mit dem Reinigungsvorgang beginnen soll. Dies ist vor allem von Vorteil, weil Sie dann nicht zuhause sein müssen. Der Saugroboter verrichtet auch in Ihrer Abwesenheit seine Arbeit. Wenn Sie dann wiederkommen, ist bereits alles blitzeblank. Es ist insbesondere auch komfortabel, weil ein Saugroboter beim Reinigen Geräusche erzeugt, die bei Anwesenheit vielleicht stören. Bei den meisten Modellen können Sie mindestens eine Startzeit festlegen. Ein ausführlicher Zeitplan mit verschiedenen Zeiten und Wochentagen ist allerdings meistens nur bei hochklassigen Modellen möglich.

Sensor-Technologie

Wie bereits erwähnt, sind Saugroboter mit verschiedenen Sensoren ausgestattet. Mit ihrer Hilfe können sie beispielsweise Hindernisse und Abgründe registrieren. Dabei kommt sehr oft Infrarot-Technik zum Einsatz. Möglich sind aber auch Ultraschall- oder Laser-Techniken. Jede Technologie hat ihre eigenen Tücken. So kommen Infrarot-Sensoren beispielsweise nur schwer mit tiefschwarzen Böden oder Gegenständen zurecht. Ultraschall-Sensoren hingegen erkennen sehr schmale Gegenstände nicht so gut. Letztendlich liegt es daher an Ihnen, welche Technologie für Sie eher infrage kommt.

Grenzzieher

Mit Grenzziehern können Sie den Arbeitsbereich der Saugroboter begrenzen. Manche Hersteller liefern solche Grenzzieher direkt mit, andere bieten Ihnen Grenzzieher nur als separates Zubehör an. Es gibt auch Hersteller, die solche Grenzzieher gar nicht anbieten. Bei Grenzziehern handelt es sich oft um Lichtschranken. Sie werden auch als Infrarotlichtschranken oder virtuelle Wand bezeichnet. Das dabei als Linie erzeugte Infrarotlicht erkennen die Saugroboter. Sie fahren dann nicht über diese Grenze hinweg. So können Sie mit der Lichtschranke zum Beispiel Durchgänge blockieren oder Räume begrenzen. Es gibt auch Lichtschranken, die einen kompletten Radius sperren. Sie sind beispielsweise praktisch, um zu verhindern, dass der Saugroboter gegen Trink- und Futternäpfe Ihrer Haustiere fährt. Ansonsten nutzen Hersteller auch Magnetstreifen. Diese können Sie auf den Boden legen. Sie funktionieren ebenfalls als eine Gerade, welche die Saugroboter nicht überschreiten. Wenn Sie schützenswerte Gegenstände oder Bereiche haben, sind Grenzzieher sehr zu empfehlen.

Geräuschentwicklung

Während Ihr Saugroboter den Hausputz erledigt, wollen Sie vielleicht fernsehen, lesen oder sich unterhalten. Dann spielt die Geräuscherzeugung des Saugroboters eine nicht unwesentliche Rolle. Saugroboter sind zwar leiser als Bodenstaubsauger, dafür sind sie meist aber auch häufiger und länger im Einsatz. Aus diesem Grund kann es sich für Sie lohnen, genauer auf die Dezibel-Angabe zu achten. Die Lautstärke wird nämlich immer in Dezibel (dB) angegeben. Je höher die dB-Zahl, desto lauter ist das Gerät. Gespräche haben beispielsweise eine Lautstärke von ungefähr 60 Dezibel. Ein Presslufthammer hingegen ist mit satten 80 Dezibel nur schwer zu überhören. Bei einer Zunahme von 10 Dezibel verdoppelt sich übrigens die Lautstärke. Ab 85 Dezibel kann es zu gesundheitlichen Langzeitschäden kommen. Saugroboter bewegen sich aber normalerweise in einem harmlosen Bereich um die 60 Dezibel. Dennoch sollten Sie einen möglichst leisen Saugroboter wählen, um Ihre Nerven zu schonen.

Saugkapazität

Mit der Saugkapazität ist die Kapazität des Staubbehälters gemeint. Es geht hier also um die Frage, wie viel Schmutz der Saugroboter aufnehmen kann, ehe seine Kapazitäten erschöpft sind. Die Größe des Staubbehälters ist in der Regel nur für wenige Reinigungsvorgänge ausgelegt. Je größer der Staubbehälter, desto seltener müssen Sie den Behälter reinigen. Wie oft Sie den Staubbehälter reinigen müssen, hängt auch davon ab, wie groß das Zimmer ist und wie hoch das Staubaufkommen ist. Bedenken Sie auch, dass die Saugkraft sich mindert, wenn der Behälter voll ist. Daher sollten Sie den Staubbehälter idealerweise nach jedem Staubsaugen reinigen.

HEPA-Filter

Die Luft ist voller kleiner Partikel, die wir zwar nicht unbedingt sehen, aber dafür spüren können. Vor allem Allergiker können davon ein Lied singen. Wenn Sie unter Allergien oder Atemproblemen leiden, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Saugroboter mit einem HEPA-Filter ausgestattet ist. Dieser filtert Allergene, Sporen, Milben und Haustierschuppen zuverlässig aus der Abluft des Saugroboters.

Gewicht

Das Gewicht Ihres Saugroboters macht sich bemerkbar, wenn Sie ihn von einem Ort zum anderen tragen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn er in einem anderen Stockwerk staubsaugen soll. In solchen Situationen ist es angenehm, wenn der Saugroboter möglichst leicht ist.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Saugrobotern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Ecovacs Robotics

Der Hersteller beschäftigt sich schon fast seit 20 Jahren mit intelligenter Haushaltsrobotik, u.a. mit Saugrobotern. Dabei hat er nach Unternehmensangaben ganze 684 Patente angemeldet. Davon sind 66 international gültig. Ecovacs Robotics hat unter anderem Niederlassungen in den USA und in Europa. In China ist das Unternehmen sogar Marktführer.

iRobot

1990 wurde das Unternehmen in Massachusetts als Institut für Roboter-Technologie gegründet. Ziel war es von Anfang an, Roboter alltagstauglich zu machen. Laut eigenen Angaben hat das Unternehmen heute weltweit mehr als 20 Millionen Roboter verkauft und dadurch auch zahlreiche Preise für Design und Technologie erhalten. Die bekanntesten Produkte des Unternehmens sind der Saugroboter Roomba und der Bodenreinigungsroboter Scooba.

Eufy

Eufy ist eine Marke, die Lösungen für den Haushalt hervorbringt. Das gilt vor allem für die Bereiche Beleuchtung, Gesundheit, Haushalt und insbesondere für Geräte, die smart, also vernetzt, sind. Über der Marke steht das Unternehmen Anker, welches 2011 in Kalifornien gegründet wurde.

Medion

Medion wurde 1983 in Deutschland gegründet. Der Firmensitz befindet sich in Essen. Medion entwickelt und vertreibt international elektronische Konsumartikel. Dazu zählen vor allem Computer und Notebooks. Das Unternehmen ist eine Aktiengesellschaft. Der chinesische Konzern Lenovo ist seit 2011 maßgeblich an Medion beteiligt.

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Ein Handstaubsauger ist sozusagen der kleine Bruder des Bodenstaubsaugers. Er ist kompakt gebaut und so klein, dass man ihn mit nur einer Hand bedient. Dabei ist er recht leicht.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

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