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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Rückfahrkameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Rückfahrkamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Rückfahrkamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Rückfahrkameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Rückfahrkamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Rückfahrkameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Rückfahrkameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle von der Qualität her als gleichwertig und vergleichbar anzusehen sind. Sie gehören alle derselben Leistungsklasse an und haben eine gleichwertige technische Ausstattung. Sie haben beispielsweise alle ein Gehäuse aus schwarzem Kunststoff. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Rückfahrkameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
CSL RückfahrkameraRoguci RückfahrkameraVSG WT 7RMGarmin BC 30Audiovox RV C1
q? encoding=UTF8&ASIN=B01IBQDWU4&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Rückfahrkameras
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

1/2  Blickwinkel:

135°


5/5  Monitor:

ja


0/3  Nachtsicht-

funktion:

nein


0/2  kabellos:

nein


2/2  Betriebs-

temperatur:

-30 °C - +70 °C


2/2  Distanz /

Abstandsanzeige:

ja


2/2  IP-Schutzklasse:

IP 68


4/4  Sonstiges:

Einparkhilfe-Sensor-System, 4 Abstands-Sensoren, Adapterkabel, 22-Millimeter-Lochsäge

1/2  Blickwinkel:

135°


5/5  Monitor:

ja


3/3  Nachtsicht-

funktion:

ja


0/2  kabellos:

nein


1/2  Betriebs-

temperatur:

-30 °C - +60 °C


2/2  Distanz /

Abstandsanzeige:

ja


1/2  IP-Schutzklasse:

IP 67


1/4  Sonstiges:

Doppelseitiges Klebeband

0/2  Blickwinkel:

120°


5/5  Monitor:

ja


3/3  Nachtsicht-

funktion:

ja


0/2  kabellos:

nein


1/2  Betriebs-

temperatur:

-30 °C - +60 °C


0/2  Distanz /

Abstandsanzeige:

nein


1/2  IP-Schutzklasse:

IP 67


3/4  Sonstiges:

20 Meter Verlängerungs-Kabel, Fernbedienung, Monitor-Halterung

1/2  Blickwinkel:

140°


0/5  Monitor:

nein


0/3  Nachtsicht-

funktion:

nein


2/2  kabellos:

ja


2/2  Betriebs-

temperatur:

-40 °C - +85 °C


2/2  Distanz /

Abstandsanzeige:

ja


1/2  IP-Schutzklasse:

IP 67


1/4  Sonstiges:

Verbindung mit bis zu 4 Kameras möglich

2/2  Blickwinkel:

170°


0/5  Monitor:

nein


0/3  Nachtsicht-

funktion:

nein


0/2  kabellos:

nein


1/2  Betriebs-

temperatur:

-30 °C - +70 °C


2/2  Distanz /

Abstandsanzeige:

ja


1/2  IP-Schutzklasse:

IP 67


1/4  Sonstiges:

Klebepads

SEHR GUT
16 von 22 Punkten
SEHR GUT
14 von 22 Punkten
GUT
13 von 22 Punkten
BEFRIEDIGEND
9 von 22 Punkten
BEFRIEDIGEND
7 von 22 Punkten
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Rückfahrkameras: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Wer kennt das nicht – man sucht ewig nach einem Parkplatz und wenn man ihn dann endlich gefunden hat, ist die Parklücke klein und unübersichtlich. Bevor man dann also erst einmal lange hin und her rangiert, um das Auto kratzerfrei einzuparken, sollte man vielleicht über die Investition in eine Rückfahrkamera nachdenken. Mit einer solchen Rückfahrkamera hat man alles, was sich hinter dem Auto befindet, sehr gut im Blick. Das Rückwärtsfahren und Einparken ist so um einiges einfacher zu bewältigen.Vergleich von Rückfahrkameras bei RATUNDGEBER

Foto: keerati - Fotolia.com

Klare Sicht nach hinten

Eine Rückfahrkamera ist eine Art Einparkhilfe. Sie hilft dabei, unübersichtliche und enge Räume besser einzusehen und somit sicherer und leichter einzuparken. Oder eben rückwärts zu fahren. Überzeugend sind Rückfahrkameras deshalb, weil sie auch besonders niedrig liegende Hindernisse wahrnehmen können. Und zwar solche, die beispielsweise nicht einmal Parksensoren erfassen. Bei vielen Autos sind Rückfahrkameras heutzutage bereits eingebaut. Ist dies aber nicht der Fall, kann man sich nachträglich eine Rückfahrkamera kaufen und ins Auto montieren. In den meisten Fällen wird eine solche Kamera dann am Heck des Autos - etwa an der Stoßstange - oder über dem Nummernschild angebracht.

Was gehört dazu?

Eine Rückfahrkamera wird auch Rückfahrsystem oder Rückfahrvideosystem genannt. Dazu gehört immer mindestens eine Kamera. Man kann aber auch mehrere Kameras zu einem System zusammenschließen. Neben der Kamera sind außerdem je nach Modell noch ein Monitor, ein Kabel und/oder Sensoren enthalten. Das Gehäuse der Kamera besteht aus schwarzem Kunststoff.

So funktioniert’s

Die Kamera wird automatisch eingeschaltet, wenn der Rückwärtsgang des Autos eingelegt wird. Die Bilder, die die Kamera dann aufnimmt, werden per Kabel oder Funk an den Monitor im Cockpit gesendet. Und dort angezeigt. Bei einigen Kameras ist deshalb bereits ein Monitor im Lieferumfang enthalten. Ist dies nicht der Fall, kann man einen solchen dazu kaufen. Oder aber man verbindet die Kamera mit einem bereits vorhandenen Navigationssystem oder Radio.

Wie wird die Rückfahrkamera eingebaut?

Es gibt Rückfahrkameras mit und ohne Kabel. Die Geräte, die ohne Kabel funktionieren, arbeiten dann per Funk. Verfügt eine Rückfahrkamera allerdings über eine Kabelverbindung, so sollte man die Kamera von einem Fachmann einbauen lassen. Dann ist nämlich das Kabel vom Heck des Autos bis ins Cockpit zu verlegen. Dazu sind Bohrungen an der Karosserie erforderlich, zum Beispiel durch die Heckklappe. Natürlich könnte man diese Arbeit auch selbst verrichten, weil man sich das Geld für die Werkstatt sparen möchte. Doch durch einen Fehler könnte man die Verkehrstauglichkeit des Autos beeinträchtigen.

Muss man eine Rückfahrkamera haben?

Eigentlich sind Rückfahrkameras gesetzlich keine Pflicht. Allerdings müssen Kraftfahrzeuge, deren Gesamtgewicht 3,5 Tonnen überschreitet, seit 2007 eine Vorrichtung aufweisen, die eine indirekte Sicht nach hinten ermöglicht. Und auch eine solche zur Seite und nach vorne. Normalerweise wiegen Autos jedoch weniger als 3,5 Tonnen. Daher ist eine Rückfahrkamera hier eine hilfreiche Zusatzoption.

Wodurch unterscheiden sich Rückfahrkameras?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Rückfahrkameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Blickwinkel
  • - Monitor
  • - Nachtsichtfunktion
  • - kabellos
  • - Betriebstemperatur
  • - mit Navi kompatibel
  • - Distanz-/Abstandsanzeige
  • - IP-Schutzklasse
  • - Sonstiges

Blickwinkel

Der Blickwinkel sagt etwas darüber aus, wie viel der Fahrer von dem sehen kann, was sich hinter dem Auto abspielt. Dabei ist ganz klar: je größer der Blickwinkel, desto umfassender die Sicht. Und desto mehr Sicherheit wird dem Fahrer schließlich geboten. Eine sehr gute Rückfahrkamera sollte demnach über einen sehr weiten Blickwinkel verfügen. Im besten Fall sollte dieser zwischen 120° und 170° liegen.

Monitor

Ein Monitor – egal in welcher Form – ist ein Muss, damit man eine Rückfahrkamera nutzen kann. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise die, dass die Rückfahrkamera direkt mit einem entsprechenden Monitor geliefert wird. Das ist die beste Option und sollte daher bevorzugt werden. Gehört ein Monitor allerdings nicht zum Lieferumfang, kann man die Rückfahrkamera etwa mit einem Autoradio oder einem Navigationssystem verbinden. Eine weitere Möglichkeit ist, einen passenden Monitor separat dazu zu kaufen. Diesen kann man dann zum Beispiel an den Innenspiegel klemmen oder am Amaturenbrett befestigen.

Nachtsichtfunktion

Ist man öfter auch mal nachts, abends oder früh morgens unterwegs, sollte man dringlichst darauf achten, dass die Rückfahrkamera über eine Nachtsichtfunktion verfügt. Das ist nämlich tatsächlich nicht grundsätzlich der Fall. Entsprechende Modelle besitzen kleine LED-Lichter, die um die Kameralinse herum angebracht sind. Diese unterstützen so die Sicht bei Dunkelheit.

Kabellos

Vor dem Kauf einer Rückfahrkamera sollte man sich gut überlegen, ob man diese mit Funk oder mit Kabel ausgestattet haben will. Entscheidet man sich für ein Modell mit Kabel, so sollte man dieses im besten Fall in einer Werkstatt montieren lassen. Eine kabellose Rückfahrkamera lässt sich hingegen problemlos auch selbst anbringen. Trotzdem, beide Optionen sind vergleichbar gut. Die Entscheidung sollte man also nach individuellen Vorlieben treffen.

Betriebstemperatur

Ein wichtiges Ausstattungsmerkmal ist die Angabe zur Betriebstemperatur. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Rückfahrkamera starke Temperaturschwankungen aushalten kann. Im Sommer kann es nämlich sein, dass sich die Kamera in ständiger Sonneneinstrahlung befindet. Hierdurch kann sie hohen Temperaturen ausgesetzt sein. Im Winter dagegen können in Bodennähe hingegen sehr niedrige Temperaturen auftreten. Eine Rückfahrkamera muss daher auch kältebeständig sein. Die Spannweite der Betriebstemperatur sollte somit sehr groß sein. Im besten Fall liegt diese zwischen –40 °C und +85 °C.

Distanz-/Abstandsanzeige

Mit Hilfe eines Abstandsmessers lässt sich die Distanz zu einem Gegenstand anzeigen. Dies geschieht etwa durch verschiedenfarbige Linien, an denen sich der Fahrer beim Rückwärtsfahren orientieren kann. Eine Distanz-/Abstandsanzeige gilt daher als zusätzliche Hilfe und Unterstützung. Zudem verringert sie das Unfallrisiko.

IP-Schutzklasse

Dieses Ausstattungsmerkmal gibt an, wie gut die Rückfahrkamera gegen Wasser und Fremdkörper geschützt ist. Hierzu verwendet man die Abgabe der so genannten IP-Schutzklasse. Diese wird in zwei Zahlen angegeben. Dabei gibt die erste Zahl an, wie gut die Kamera gegen Schmutz, beispielsweise Staub geschützt ist. Die zweite Zahl hingegen lässt Rückschlüsse darauf zu, wie gut die Kamera gegen Wasser geschützt ist. Je höher dabei die Zahlen sind, desto besser ist der Schutz. Rückfahrkameras sollten dabei einen IP Wert von mindestens IP67 oder IP68 haben.

Sonstiges

Häufig sind im Lieferumfang einer Rückfahrkamera etwa Klebepads oder doppelseitiges Klebeband enthalten. Damit lässt sich manchmal die Kamera befestigen, häufiger aber die Kabel. Je nach dem befindet sich im Lieferumfang außerdem eine Lochsäge, mit der sich die Kamera selbstständig montieren lässt. Des Weiteren findet sich außerdem ein Adapterkabel im Lieferumfang. Dies ist hilfreich, wenn die Kamera mit einem nicht dazugehörigen Navigationsgerät verbunden werden muss. Auch eine Fernbedienung kann zum Lieferumfang gehören. Damit lässt sich die Kamera bei einigen Modellen steuern.

Weiteres Zubehör

Mit einer Monitorhalterung wird der Monitor einer Rückfahrkamera zum Beispiel am Armaturenbrett angebracht. Je nachdem, wie groß das Auto ist, ist auch ein Verlängerungskabel praktisch, das bei manchen Geräten dabei ist. Außerdem lassen sich bei manchen Modellen bis zu vier Kameras miteinander verbinden. Damit hat man eine bessere Rundumsicht. Auch Abstandssensoren zählen bei einigen Rückfahrkameras zum Lieferumfang dazu. Zuletzt bieten einige Geräte auch noch Sensoren als Einparkhilfe an. Diese können beispielsweise auditiv oder visuell darauf hinweisen, dass sich ein Gegenstand zu nah am Auto befindet.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Rückfahrkameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

CSL

Das Unternehmen CSL Computer hat seinen Hauptsitz in Hannover. Seit dem Jahr 1999 fertigt CSL dort PC-Systeme. Neben Computern entwickelt CSL Computer auch Rückfahrkameras.

Garmin

Garmin Ltd. ist ein Hersteller von Navigationsempfängern. Die Hauptzentrale befindet sich in Olathe, Kansas. Außerdem ist Garmin in Schaffhausen in der Schweiz niedergelassen. Im Jahr 1989 gegründet, erlangte das Unternehmen Bekanntheit durch die Miniaturisierung von GPS-Empfängern. Mittlerweile fertigt Garmin Navigationssysteme und Zubehör für alle möglichen Lebensbereiche an.

Audiovox

Im Jahr 1965 gegründet, ist das amerikanische Unternehmen Audiovox seit 2004 auch in Deutschland mit Car-Entertainment-Produkten vertreten. So entwickelt Audiovox beispielsweise Naviceiver, Moniceiver sowie Dashcams oder unter anderem auch Navigationssysteme.

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RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.