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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Rotationslaser inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Rotationslaser hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Rotationslaser ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Rotationslaser
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Rotationslaser aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Rotationslaser durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Rotationslaser vorausgewählt. Rotationslaser sind im Allgemeinen auch als Baulaser oder Laser-Nivelliergeräte bekannt. Die fünf hier vorgestellten Modelle besitzen ein robustes, abgedichtetes Gehäuse, das für den rauen Baustellenalltag konzipiert ist. Den leistungsstarken, selbstnivellierenden Laser und das rotierende Prisma treiben eingelegte Batterien oder Akkus an. An der Unterseite aller hier gezeigten Geräte befindet sich zudem jeweils ein Stativgewinde im Format 5/8". Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Rotationslasern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Bosch GRL 300 HV SetMakita SKR200ZNedo Primus² Hhedue Q2Bosch Professional GRL 400 H
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Reichweite mit

Empfänger:

300 m


4/5  Nivelliergenauigkeit

pro Meter:

± 0,01 mm


4/5  Selbstnivellierung:

± 5°


3/3  Betriebsdauer:

50 Std.


4/4  Maximale Rotations-

geschwindigkeit:

600 U/min


3/3  Fernbedienung:

ja


4/4  Empfänger:

ja


2/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritz-

wasserschutz


2/3  Gewicht:

1,8 kg


5/5  Sonstiges:

Universal-Halterung, Akku und Ladegerät, Laserbrille, Zieltafel, Messlatte, Stativ, Transportkoffer

2/5  Reichweite mit

Empfänger:

200 m


4/5  Nivelliergenauigkeit

pro Meter:

± 0,01 mm


5/5  Selbstnivellierung:

± 6°


3/3  Betriebsdauer:

60 Std.


4/4  Maximale Rotations-

geschwindigkeit:

600 U/min


3/3  Fernbedienung:

ja


4/4  Empfänger:

ja


2/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritz-

wasserschutz


3/3  Gewicht:

1,6 kg


4/5  Sonstiges:

Wandhalterung, Zieltafel, Laserbrille, Transportkoffer

5/5  Reichweite mit

Empfänger:

700 m


5/5  Nivelliergenauigkeit

pro Meter:

± 0,05 mm


4/5  Selbstnivellierung:

± 5°


3/3  Betriebsdauer:

100 Std.


4/4  Maximale Rotations-

geschwindigkeit:

600 U/min


0/3  Fernbedienung:

nein


4/4  Empfänger:

ja


2/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritz-

wasserschutz


1/3  Gewicht:

3,6 kg


3/5  Sonstiges:

Akku + Ladegerät, Transportkoffer, kostenlose Jahresprüfung

5/5  Reichweite mit

Empfänger:

500 m


4/5  Nivelliergenauigkeit

pro Meter:

± 0,01 mm


4/5  Selbstnivellierung:

± 5°


1/3  Betriebsdauer:

20 Std.


4/4  Maximale Rotations-

geschwindigkeit:

600 U/min


3/3  Fernbedienung:

ja


4/4  Empfänger:

ja


2/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritz-

wasserschutz


2/3  Gewicht:

2 kg


1/5  Sonstiges:

Transportkiste

4/5  Reichweite mit

Empfänger:

400 m


5/5  Nivelliergenauigkeit

pro Meter:

± 0,08 mm


4/5  Selbstnivellierung:

± 5°


2/3  Betriebsdauer:

30 Std.


4/4  Maximale Rotations-

geschwindigkeit:

600 U/min


0/3  Fernbedienung:

nein


4/4  Empfänger:

ja


2/3  Gehäuseabdichtung:

Staub-/Spritz-

wasserschutz


2/3  Gewicht:

1,8 kg


2/5  Sonstiges:

Akku und Ladegerät, Transportkoffer

SEHR GUT
34 von 40 Punkten
SEHR GUT
34 von 40 Punkten
GUT
31 von 40 Punkten
GUT
30 von 40 Punkten
GUT
29 von 40 Punkten
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Wofür braucht man einen Rotationslaser und wie funktioniert er?

Bei Bau-, Installations- und Montagearbeiten benötigt man gerade Linien und exakte Maße. Andernfalls lassen sich kaum zufriedenstellende Ergebnisse bezüglich Bau und Montage erzielen. Wasserwaagen reichen dafür in der Regel nicht aus. Darum kommen hier spezialisierte Geräte zum Einsatz: die Rotationslaser. Hiermit kann man sich per Laserstrahl auch über größere Distanzen hinweg Markierungslinien auf Wände, Decken und andere Objekte projizieren lassen. Besonders leistungsstarke Geräte sind dabei die schon erwähnten Rotationslaser. Wie der Name bereits verrät, arbeitet darin ein Laser. Der vom Laser erzeugte Lichtstrahl wird dabei von einem mit mehreren hundert Umdrehungen pro Minute (U/min) rotierenden Prisma im 90°-Winkel nach außen gelenkt. Somit projiziert das gebündelte Licht eine scheinbar durchgängige Linie auf alle Objekte im Umkreis. Die Erzeugung horizontaler, vertikaler und diagonaler Linien im gewünschten Winkel ist damit kein Problem. Das erleichtert zum Beispiel das Anbringen von Profilen, Lüftungsschächten, Fliesenspiegeln und vielem mehr.Vergleichsportal für Rotationslaser

Rotationslaser bei RATUNDGEBER (Foto: ThomBal - Fotolia.com)

Der Laser

Das Herzstück aller Rotationslaser ist der eingebaute Laser. In den meisten Modellen arbeitet dabei ein roter Laser der Klasse 2. Dieser kommt zum Beispiel auch in gängigen Laserpointern zum Einsatz und gilt als relativ ungefährlich. Dennoch sollte man seiner eigenen Gesundheit zuliebe eine Schutzbrille tragen, wenn man mit einem Laser arbeitet. Auf jeden Fall sollte man eine Schutzbrille bei der Verwendung eines Lasers der Klasse 3R tragen. Ein solcher kann nämlich innerhalb kurzer Zeit zu Netzhautschäden führen. Einige Rotationslaser besitzen mittlerweile einen grünen Laser. Dieser hat gegenüber dem roten Pendant einen erheblichen Vorteil. Denn das grüne Laserlicht ist für das menschliche Auge etwa 4-Mal so gut zu sehen und wirkt entsprechend heller - für die Arbeit eine echte Erleichterung.

Nicht ohne Zubehör

Zwar lässt sich ein Rotationslaser problemlos frei im Raum aufstellen und aktivieren. Um aber wirklich präzise damit zu arbeiten und dabei alle Möglichkeiten der Geräte voll auszuschöpfen, benötigt man einiges an Zubehör. Darum sind viele Rotationslaser auch als Set erhältlich. In einem praktischen Transportkoffer sind hier die wichtigsten Komponenten zusammen verstaut, die man am Einsatzort benötigt. Neben dem Rotationslaser selbst sind das vor allem ein Empfänger zur Erhöhung der Reichweite, Batterien bzw. Akkus samt Ladegerät, eine Schutzbrille und eine Zieltafel. Unter Umständen liegen dem Gerät sogar noch eine Messlatte und ein Stativ bei. Damit ist man für praktisch alle Situationen gerüstet und kann sofort loslegen. Wer bereits ein Set besitzt und nur den Rotationslaser ersetzen möchte, für den ist das Einzelgerät freilich die sinnvollere Variante.

Gut aufgestellt

Um möglichst autark, flexibel und zugleich präzise mit dem Rotationslaser arbeiten zu können, ist der Einsatz eines Stativs zu empfehlen. Dabei handelt es sich um ein meist dreibeiniges Metallgestell, das einem Kamerastativ sehr ähnlich ist. Allerdings haben Rotationslaser im Gegensatz zu Fotoapparaten ein Stativgewinde mit 5/8" statt 1/4" Durchmesser. Einfache Kamerastative lassen sich hier somit nicht verwenden. Hauptgrund für den größeren Durchmesser ist indes das Gewicht der Geräte. Die rund 2 kg schweren Rotationslaser sitzen dank der dickeren Schraubverbindung nämlich deutlich stabiler auf dem Untersatz. Am Stativkopf lässt sich der Rotationslaser anschließend genau ausrichten. Dazu sind mehrere Regler zur Feinjustierung vorhanden. Integrierte Libellen, wie man sie auch in einer Wasserwaage findet, zeigen dabei an, ob das Gerät korrekt horizontiert ist. Kleinere Abweichungen stellen jedoch kein Problem dar. Denn hochwertige Rotationslaser können sich bis zu einem gewissen Grad selbst horizontal einpendeln. Es handelt sich somit um selbstnivellierende Geräte.

Auf den Untergrund achten

Je nach Umgebungseigenschaften muss das Stativ mal auf weichem Erdboden, mal auf starrem Beton oder anderen Untergründen stehen. Ein weicher Boden hat den Vorteil, dass die Füße des Stativs nicht mehr verrutschen. Dabei sollte man Spikes verwenden, die sich leicht ins Erdreich bohren. Auf harten Untergründen greift man hingegen besser zu Gummifüßen. Diese sind auf Stein und Beton rutschfester als die Stahlspitzen. Gute Stative erlauben das Auswechseln der Stativfüße und haben die passenden für jede Situation bereits an Bord.

Die ersten Schritte

Die Arbeit mit einem Rotationslaser gestaltet sich recht einfach. Auch unerfahrene Nutzer haben die Bedienung der größtenteils selbsterklärenden Geräte schnell heraus. Allerdings ist das Aufstellen und Ausrichten mit genügend Sorgfalt zu erledigen. Dafür verwendet man entweder die dazugehörige Wandhalterung oder ein für Rotationslaser geeignetes Stativ. In großen Räumlichkeiten oder im Freien benötigt man zusätzlich noch den Empfänger. Diesen stellt man in einigen Metern Entfernung zum Rotationslaser auf. In Richtung des Empfängers verlängert sich dadurch die Reichweite des Lasers auf meist mehrere hundert Meter. Größere Distanzen oder auch die Sichtbarkeit der Markierung beeinträchtigendes Tageslicht stören dadurch weniger die Arbeit mit dem Rotationslaser. Vor dem Einschalten ist noch die Schutzbrille aufzusetzen und es kann losgehen.

Die Kalibrierung

Wer sich für einen hochwertigen Rotationslaser entscheidet, erhält ein ab Werk kalibriertes Gerät. Auf eine präzise Arbeitsweise kann man sich hier also verlassen. Ist der Rotationslaser regelmäßig im Einsatz, sollte man ihn jedoch nach einiger Zeit nachkalibrieren lassen. Die empfohlene Frist geben die Hersteller meist in den Produktinformationen an. Unter Umständen ist der Kalibrierungsservice sogar kostenfrei oder es liegt ein Gutschein für eine einmalige Nachkalibrierung bei. Wer bereits vor Ablauf der üblichen Frist Ungenauigkeiten bemerkt, sollte allerdings umgehend den Hersteller darüber informieren und von der Garantieleistung für den Rotationslaser Gebrauch machen. Im besten Fall handelt es sich beim gewählten Modell aber um einen Rotationslaser, der über eine automatische Selbstkalibrierung verfügt. Bei aktuellen Geräten ist dies immer häufiger der Fall.

Vorsicht bei der Arbeit mit Lasern

Die am meisten verbreitete Laser-Variante, die im Rotationslaser verbaut ist, gehört der Laserklasse 2 an. Diese kommt zum Beispiel auch in einfachen Laserpointern zum Einsatz und gilt als relativ unbedenklich. Direkt hineinsehen sollte man hier dennoch nicht. Einige Modelle besitzen hingegen einen leistungsstärkeren Laser der Klasse 3R. Hier ist das Tragen einer Laserbrille zum Schutz Ihrer Augen also unbedingt ratsam. Denn das gebündelte Licht kann die Netzhaut irreparabel schädigen und somit die Sehkraft dauerhaft einschränken. In vielen Sets ist eine Schutzbrille bereits enthalten. Sollte dies aber nicht der Fall sein, kann man sie auch separat erwerben. Achten Sie stets darauf, sie vor der Arbeit mit dem Rotationslaser aufzusetzen, um keine unnötigen gesundheitlichen Risiken einzugehen. Auch liegt es in Ihrer Verantwortung, andere Personen zu schützen. Wenn möglich, sperren Sie den Arbeitsbereich weiträumig ab. Kollegen sollten darüber hinaus über den Laser-Einsatz informiert sein, ehe es losgeht.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Rotationslaser sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Reichweite mit Empfänger
  • - Nivelliergenauigkeit pro Meter
  • - Selbstnivellierung
  • - Betriebsdauer
  • - Maximale Rotationsgeschwindigkeit
  • - Fernbedienung
  • - Empfänger
  • - Gehäuseabdichtung
  • - Gewicht

Reichweite mit Empfänger

Ein guter Rotationslaser kommt in der Regel mit einem passenden Empfänger. Denn mit diesem Zusatzgerät lässt sich die Reichweite des Lasers vervielfachen. Während in kleineren Innenräumen die Basisreichweite von durchschnittlich 20 bis 30 m genügt, reicht das in vielen anderen Situationen nicht aus. Das gilt insbesondere bei Nivellierarbeiten auf größeren Baustellen und bei Tageslicht. Die in den Produktbeschreibungen angegebene Reichweite der Rotationslaser gilt deshalb in der Regel für die Verwendung eines Empfängers. Dieser liegt vielen Modellen ohnehin bereits bei. Sie können ihn alternativ aber auch einzeln erwerben. Allerdings ist man dabei an den selben Hersteller gebunden. Achten Sie also darauf, dass dieser einen passenden Empfänger im Programm hat. Mehrere hundert Meter weit zeichnet sich die Lasermarkierung damit noch gut ab.

Nivelliergenauigkeit pro Meter

Eine hohe Präzision ist die wohl wichtigste Eigenschaft bei einem Rotationslaser. Schließlich orientiert man sich während der Montagearbeit an dessen Markierungen. Kleinere Abweichungen lassen sich dennoch kaum vermeiden. Diese fallen umso gravierender aus, je größer die Distanz zwischen Rotationslaser und markiertem Objekt ist. Den Grad der Abweichung geben die Hersteller in Millimeter pro Meter an. Rund 0,1 mm beträgt sie bei den meisten Geräten. Wer also nur wenig Spielraum zur Verfügung hat, sollte das Gerät nicht zu weit entfernt aufstellen.

Selbstnivellierung

Aktuelle Rotationslaser sind in aller Regel selbstnivellierend. Das bedeutet, sie können leichte Neigungen des Geräts selbstständig ausgleichen. Das sorgt für eine hohe Präzision und erleichtert die manuelle Einstellung, die nicht hundertprozentig exakt sein muss. Wie weit sich ein Rotationslaser selbst nivellieren kann, ist üblicherweise in Grad (°) angegeben. Je höher der Wert ist, desto besser. Ungefähr 5 bis 6° Neigung können gute Rotationslaser kompensieren.

Betriebsdauer

Die vom Hersteller angegebene Betriebsdauer bezieht sich auf den Dauereinsatz mit frischen Batterien oder voll aufgeladenen Akkus. Dabei ist zu beachten, dass Rotationslaser bei der Verwendung von Batterien meist einige Stunden länger laufen als mit gängigen NiMh-Akkus (Nickel-Metallhydrid). Dennoch ist die wiederaufladbare Variante vorzuziehen. Denn Akkumulatoren sind sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoller. Ein Set Ersatzbatterien im Transportkoffer zu haben, schadet dennoch nicht. Denn damit kann die Arbeit ohne Verzögerung weitergehen, sobald die Akkus an das Ladegerät müssen. Bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von etwa 30 bis 50 Stunden sollte eine solche Situation allerdings selten auftreten.Vergleich von Rotationslasern bei RATUNDGEBER

Vergleichsportal für Rotationslaser (Foto: Leica)

Maximale Rotationsgeschwindigkeit

Eine möglichst hohe Rotationsgeschwindigkeit des Prismas hat den Vorteil, dass der Laser auch tatsächlich als Linie zu sehen ist. Fast alle höherwertigen Rotationslaser arbeiten deshalb mit bis zu 600 Umdrehungen pro Minute (U/min). Das reicht für die meisten Situationen völlig aus. Bei kleineren Räumen genügen sogar oft schon 300 U/min und weniger. Darum kann man die Geschwindigkeit bei den meisten Modellen stufenweise anpassen. Durch das Herunterregeln sinkt schließlich der Energieverbrauch und die Betriebsdauer erhöht sich entsprechend.

Fernbedienung

Da man oft auf größere Distanzen mit einem Rotationslaser arbeitet, besitzen alle guten Modelle eine eigene Fernbedienung. Dadurch muss man nicht jedes Mal zum Gerät laufen, um es ein- oder auszuschalten bzw. um Einstellungsänderungen vorzunehmen. Auch ist keine Assistenzkraft zwingend erforderlich. Praktischerweise befindet sich die Fernbedienung bei vereinzelten Modellen sogar direkt im Empfänger. Dieses Zubehör dient letztlich vor allem dem Komfort. Aber auch die Effizienz lässt sich dadurch steigern, da es zu weniger Unterbrechungen des Arbeitsablaufs kommt.

Empfänger

Der Empfänger erweitert die Möglichkeiten bei einem Rotationslaser. So können Sie ihn in einigen Metern Entfernung aufstellen, wo er als digitale Messlatte fungiert. Auf dem Display des Empfängers können Sie ablesen, ob er korrekt ausgerichtet ist. In der Regel gibt er auch ein akustisches Signal ab. Bei der Arbeit mit einem Empfänger erhöht sich zudem die Reichweite des Baulasers. Achten Sie deshalb darauf, dass dem Rotationslaser ein passender Empfänger bereits beiliegt. Oftmals ist ein solches Set nämlich günstiger als der separate Kauf.

Gehäuseabdichtung

Als Baustellengeräte müssen Rotationslaser auch unter widrigen Umständen einwandfrei funktionieren. Staub, Dreck und Nässe dürfen deshalb nicht ins Gehäuse eindringen und die Elektronik oder Mechanik beeinträchtigen. Professionelle Rotationslaser sind entsprechend abgedichtet. Ein Staub- und Spritzwasserschutz sollte das Gerät in jedem Fall mitbringen.

Gewicht

In Puncto Gewicht liegen die meisten Modelle auf einem recht ähnlichen Niveau. Zwischen 1,5 und 2 kg bringen typische Rotationslaser auf die Waage. Allzu sehr ins Gewicht fallen diese Unterschiede somit nicht. Mit Blick auf den Transport und die Handhabung sind leichtere Modelle dennoch vorteilhaft.Vergleichsportal für Rotationslaser

Rotationslaser im Vergleich (Foto: Dewalt)

Hersteller

Bekannte Hersteller von Rotationslaser sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Bosch

Als Robert Bosch 1886 seine gleichnamige GmbH gründete, war noch nicht abzusehen, dass daraus später ein 450 Tochtergesellschaften umfassender Konzern erwachsen sollte. Besonders aktiv ist Bosch als Zulieferer für die Autoindustrie und den Maschinenbau. Privatkunden kennen hingegen vor allem die Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge der Marke Bosch. Akku-Schrauber, Bohrmaschinen, Kreuzlinien- und Rotationslaser sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Sortiment der Firma.

Dewalt

Die inzwischen zur Stanley Black&Decker Deutschland GmbH gehörende Marke Dewalt existiert bereits seit über 80 Jahren. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für professionelle Industrie-Werkzeuge. Zum Sortiment gehören dabei Schleif- und Bohrmaschinen, Winkelschleifer und vieles mehr. Auch Messtechnik hat Dewalt im Programm. Zu erwähnen wären hier zum Beispiel Infrarot-Thermometer, Laser-Entfernungsmesser, Kreuzlinien- und Rotationslaser.

hedue

Die hedue GmbH ging 1983 in Viersen an den Markt. Hier ist man ganz auf die Entwicklung von Messtechnik für Handwerker spezialisiert. Neben Messschiebern, Winkelmessern und Wasserwaagen produziert hedue auch eine ganze Reihe an Laser-Geräten. Dazu gehören unter anderem Linienlaser, Laser-Entfernungsmesser, Rotationslaser und viele mehr.

Leica

Der Leica-Konzern ist in 4 Sparten aufgeteilt. Eine davon ist die Leica Geosystems AG mit Sitz in der Schweiz. Hier fertigt Leica unter anderem Kreuzlinienlaser, Rotationslaser und Laser-Entfernungsmesser. Hinzu kommen Luftbild-, Ortungs- und Maschinensteuerungssysteme.

Makita

Mosaburo Makita gründete im Jahr 1915 eine Ankerwicklerei und Reparaturwerkstatt für Motoren in Japan. Heute sind rund 15.000 Mitarbeiter an 10 Produktionsstandorten für den Konzern tätig. Deutsche Niederlassung ist die Makita Werkzeug GmbH mit Sitz in Ratingen. Eine breite Palette an Elektrowerkzeugen bildet den Hauptteil des Sortiments. Dazu gehören beispielsweise Bohrmaschinen, Blechbearbeitungswerkzeuge, Kreissägen und Trennschleifer. Hinzu kommen diverse Messgeräte, wie Rotationslaser, Kreuzlinienlaser und Laser-Entfernungsmesser.

Weitere Messtechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.