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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Rauchmelder inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Rauchmelder hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Rauchmelder ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Rauchmelder
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Rauchmelder aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Rauchmeldern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Rauchmelder vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle für Innenräume geeignet sind. Dank jeweils eingebauter Lithium-Batterie beträgt zudem die jeweils vom Hersteller versprochene minimale Betriebsdauer 10 Jahre. Des Weiteren haben diese Rauchmelder die Gemeinsamkeit, dass sie ein kompaktes Gehäuse haben. Sie lassen sich daher mit dem mitgelieferten Montage-Zubehör an der Zimmerdecke anbringen. Sie funktionieren so, dass fotoelektrische Sensoren die Partikel-Konzentration in der Luft ermitteln. Registriert die Elektronik erhöhte Werte – zum Beispiel bei Rauch, der durch ein Feuer bzw. einen Brand erzeugt wird – ertönt ein lautstarker Alarmton. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Rauchmeldern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Hekatron Genius Plus XPyrexx PX-1CAbus GRWM30600Ei Electronics Ei650Detectomat Rauchmelder HDv Sensys
q? encoding=UTF8&ASIN=B019RTE6E0&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Rauchmelder
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/3  Bereitschafts-

anzeige:

ja


4/5  Batterie-

lebensdauer:

10 Jahre


2/4  Funktechnik:

optional


4/4  Lautstärke:

85 db


4/4  Frequenz-

modulation:

ja


0/3  Pausenfunktion:

nein


4/4  Nacht-Modus:

ja


2/5  Sonstiges:

Selbsttest,
App

0/3  Bereitschafts-

anzeige:

nein


5/5  Batterie-

lebensdauer:

12 Jahre


4/4  Funktechnik:

ja


4/4  Lautstärke:

88 db


0/4  Frequenz-

modulation:

nein


3/3  Pausenfunktion:

ja


0/4  Nacht-Modus:

nein


5/5  Sonstiges:

Thermalsensor,
Verschmutzungs-
kompensation,
Klebemontage,
Selbsttest,
App

3/3  Bereitschafts-

anzeige:

ja


4/5  Batterie-

lebensdauer:

10 Jahre


0/4  Funktechnik:

nein


4/4  Lautstärke:

85 db


0/4  Frequenz-

modulation:

nein


3/3  Pausenfunktion:

ja


0/4  Nacht-Modus:

nein


2/5  Sonstiges:

Selbsttest, Testsieger bei Stiftung Warentest 1/2018

0/3  Bereitschafts-

anzeige:

nein


4/5  Batterie-

lebensdauer:

10 Jahre


2/4  Funktechnik:

optional


4/4  Lautstärke:

85 db


0/4  Frequenz-

modulation:

nein


3/3  Pausenfunktion:

ja


0/4  Nacht-Modus:

nein


2/5  Sonstiges:

Selbsttest,
Verschmutzungs-
kompensation

3/3  Bereitschafts-

anzeige:

ja


4/5  Batterie-

lebensdauer:

10 Jahre


0/4  Funktechnik:

nein


4/4  Lautstärke:

85 db


0/4  Frequenz-

modulation:

nein


3/3  Pausenfunktion:

ja


0/4  Nacht-Modus:

nein


0/5  Sonstiges:

-

SEHR GUT
23 von 32 Punkten
SEHR GUT
21 von 32 Punkten
GUT
16 von 32 Punkten
BEFRIEDIGEND
15 von 32 Punkten
BEFRIEDIGEND
14 von 32 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Das Ratgeber-Video für Rauchmelder

Was macht man mit einem Rauchmelder? Wie funktionieren Rauchmelder? Wie wendet man sie an? Was sind die Unterschiede für den Vergleich einzelner Modelle? Worauf kommt es beim Kauf an? Antworten hierauf finden Sie in unserem Ratgeber-Video für Rauchmelder:

Rauchmelder: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Rauchmelder sind Geräte, die vor Feuer und Bränden schützen sollen. Sie verhindern zwar nicht den Ausbruch eines Feuers bzw. eines Brandes, doch warnen sie effektiv, wenn tatsächlich einmal ein Feuer bzw. ein Brand ausgebrochen sein sollte. Die Rauchmelder nutzen dabei den Umstand, dass bei einem ausgebrochenen Feuer auch Rauch entsteht. Dieser Rauch wird messtechnisch erfasst. Anschließend setzen die Rauchmelder einen akustischen Alarm ab.

Rauchmelder für den Hausgebrauch

Einfache Rauchmelder für den Hausgebrauch sind eher unscheinbare Geräte. Das meist weiße Gehäuse aus Kunststoff beherbergt dabei die elektronischen Komponenten im Inneren. Ein Sensor erkennt durch Streulichtmessung die Partikel-Dichte in der Luft. Erhöht sich diese signifikant, aktiviert sich das akustische Signal. Dabei handelt es sich zumeist um ein schrilles Pfeifen, das auch tief schlafende Hausbewohner aus den Betten holt. Die Stromversorgung erfolgt dabei über eine Batterie. Das hat den Vorteil, dass man den Rauchmelder an praktisch jeder beliebigen Stelle anbringen kann. Ein Netzstromanschluss ist somit nicht notwendig. Damit man die Batterien nicht ständig wechseln muss, werden meist besonders langlebige Lithium-Zellen als Stromquelle verwendet. Diese versorgen den Rauchmelder für mindestens 10 Jahre mit Energie. Dies entspricht zugleich der empfohlenen Gesamtbetriebsdauer. Danach sollte man Rauchmelder ohnehin austauschen.

Weitere Branderkennungssysteme

Gewöhnliche Rauchmelder, die per Streulichtmessung arbeiten, sind indes nicht überall gleich gut geeignet. Denn in einer Umgebung, die regelmäßig mit hohen Staubkonzentrationen belastet ist, kommt es bei den sensiblen Geräten unweigerlich zu Fehlalarmen. Solche Ausnahmesituationen findet man oft im industriellen Bereich. Kommen hier Rauchmelder zum Einsatz, haben diese in der Regel eine höhere Toleranzgrenze. Doch es gibt auch Brände, bei denen kaum Rauch entsteht. Denn die Rauchentwicklung hängt stark von dem Material ab, das Feuer gefangen hat. In dem Fall sind deshalb spezialisierte Detektoren sinnvoll, die an die jeweilige Örtlichkeit angepasst sind. Dabei funktioniert die Branderkennung zum Beispiel durch die Messung der Infrarot-Strahlung. Schließlich lokalisieren Infrarot-Sensoren selbst rauchfreie Brände allein anhand der Wärmestrahlung. Weitere Technologien zur Branderkennung sind Geräte, die die Umgebungstemperatur oder die Konzentration bestimmter Gase in der Luft überwachen.Vergleich von Rauchmeldern bei RATUNDGEBER

Foto: Eisenhans - Fotolia.com

Vermeidbare Unfälle

Allein in Deutschland starben im Jahr 2013 mehr als 400 Menschen durch Wohnungsbrände. Die Ursachen sind dabei in den meisten Fällen Unachtsamkeit oder einfach Pech. Defekte Elektrogeräte, Kurzschlüsse, heruntergebrannte Kerzen oder Zigaretten sind dabei besonders häufige Auslöser für ein Feuer bzw. einen Brand. Fest steht: Ein einfacher Rauchmelder hätte viele dieser Leben retten können. Denn ein Feuer entsteht selten schlagartig. Stattdessen vergehen meist Stunden zwischen dem ersten Funken und einer lodernden Feuersbrunst. Befinden sich die Bewohner des Hauses jedoch gerade im Tiefschlaf, bemerken sie die Rauchentwicklung oft zu spät oder überhaupt nicht. Dabei ist es insbesondere das entstehende Rauchgas, welches das größte Risiko birgt. Hierdurch droht der Tod durch Ersticken, denn das Rauchgas verdrängt die Atemluft. Des Weiteren enthält Rauchgas hohe Konzentrationen an giftigem Kohlenmonoxid. Atmet man dieses Gift ein, führt dies dazu, dass nicht mehr genügend Sauerstoff vom Blut aufgenommen bzw. transportiert werden kann. Deshalb spricht man auch bei der Kohlenmonoxid-Vergiftung vom Ersticken. Tod durch Ersticken stellt deshalb die häufigste Todesursache bei einem Wohnungsbrand dar.

Die rechtliche Lage

In vielen Haushalten sind Rauchmelder schon lange zu finden. Schließlich leisten sie im Ernstfall schnelle Hilfe bei vergleichsweise geringem Aufwand. Beim Errichten von Neubauten ist die Installation der kleinen Geräte deshalb mittlerweile überall Pflicht. Das gilt für Eigentumswohnungen und -häuser ebenso wie für Mietwohnungen. Für Bestandsbauten gelten hingegen Übergangsfristen, die sich je nach Bundesland unterscheiden. Bereits nachgerüstet sein müssen sie in:

  • - Baden-Württemberg
  • - Bremen
  • - Hamburg
  • - Hessen
  • - Mecklenburg-Vorpommern
  • - Niedersachsen
  • - Nordrhein-Westfalen
  • - Rheinland-Pfalz
  • - Sachsen-Anhalt
  • - Schleswig-Holstein

RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Rauchmelder

Foto: Rico Löb - Fotolia.com

In Bayern ist noch Zeit bis zum 01.01.2018, in Thüringen ein Jahr mehr. Am großzügigsten fällt die Frist in Berlin und Brandenburg aus. Hier können sich Hausherren noch bis Ende 2020 mit dem Einbau der Rauchmelder Zeit lassen. Im Saarland und in Sachsen konnte sich die Politik bis heute nicht auf einen Termin einigen. Hier bleiben viele Bestandsbauten somit vermutlich noch lange ungesichert.

Der Zuständigkeiten-Wirrwarr

Beinahe bundesweite Einigkeit herrscht indes bei der Zuständigkeit für den Einbau der Rauchmelder. In 15 der 16 Bundesändern sind die Eigentümer bzw. Vermieter dafür verantwortlich. Einzige Ausnahme bildet hier Mecklenburg-Vorpommern. Dort müssen sich die Mieter selbst um die Installation der Rauchmelder kümmern. Komplizierter ist die Lage, wenn es um die Wartung der Rauchmelder geht. Sofern die Zuständigkeit im Gesetz nicht explizit festgelegt ist, trägt grundsätzlich der Vermieter den Aufwand und die Kosten. Das ist in den folgenden Bundesländern der Fall:

  • - Brandenburg
  • - Hamburg
  • - Mecklenburg-Vorpommern
  • - Rheinland-Pfalz
  • - Saarland
  • - Sachsen-Anhalt
  • - Thüringen

In allen anderen Bundesländern obliegt dies stattdessen den Mietern. Das gilt zumindest innerhalb der Wohnung selbst. Rauchmelder müssen aber auch in Fluren und anderen Gemeinschaftsbereichen von Wohnhäusern installiert sein. Bei Mehrfamilienhäusern fallen diese Bereiche somit in die Zuständigkeit des Vermieters.

Wer trägt die Kosten?

In Privathäusern trägt der Besitzer sämtliche Kosten für den Einbau und die Wartung der Rauchmelder. Ist bei einem Mietobjekt der Vermieter zuständig, kann er die Wartungskosten im Rahmen der Betriebskostenabrechnung auf die Mieter umlegen. Schätzungen zufolge zahlt man dafür bei externen Firmen rund 5 Euro pro Rauchmelder. Darüber hinaus müssen die einzelnen Mietparteien damit rechnen, dass ihr Vermieter bis zu 11 % der Anschaffungskosten durch eine Mieterhöhung kompensiert. Schließlich gilt der Einbau von Rauchmeldern laut Gesetz als Modernisierungsmaßnahme.

Räume mit "wohnungsähnlicher Nutzung"

Die gesetzliche Grundlage für den Einbau, die Wartung und die Instandhaltung von Rauchmeldern ist in der DIN 14676 geregelt. Darin ist nicht nur von Wohnhäusern und Wohnungen die Rede. Zusätzlich sind dort Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung aufgeführt. Hier lohnt sich ein genauerer Blick. Denn diese Regelung umfasst z. B. auch Gartenlauben und Hütten, Ferienwohnungen und Freizeitunterkünfte, Beherbergungsbetriebe, Containerräume und Flure mit besonderer Brandlast. Rauchmelder sind somit nicht nur im unmittelbaren Wohnbereich anzubringen.

Schäden und Kosten vermeiden

Trotz der gesetzlichen Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern fehlen diese noch immer in vielen Bereichen. Sei es aus Fahrlässigkeit, falschem Geiz oder schlicht Unwissenheit. Diesen Sicherheitsmangel sollte man indes umgehend beheben. Zwar lässt sich eine flächendeckende Kontrolle praktisch nicht durchsetzen, doch ist allein schon das finanzielle Risiko aufgrund der drohenden Bußgelder enorm. Von bis zu 50.000 Euro für säumige Eigentümer ist hier die Rede. Noch gravierender kann die Konsequenz nach einem Brand ausfallen. Denn fehlte hierbei ein Rauchmelder, obwohl er Pflicht gewesen wäre, greift höchstwahrscheinlich der Versicherungsschutz nicht. Insbesondere bei einem Personenschaden droht somit der Ruin. Wobei das finanzielle Desaster dabei noch bei weitem das kleinste Übel darstellt. Wer dies noch nicht getan hat, sollte in seiner Immobilie deshalb lieber heute als morgen Rauchmelder installieren.

Die richtige Position für Rauchmelder

Der beste Rauchmelder nutzt nicht viel, wenn er an einer ungünstigen Stelle im Haus montiert ist. Darum sollten Sie darauf achten, dass er sich dort befindet, wo er im Ernstfall am schnellsten Alarm schlägt. Da Rauch für gewöhnlich nach oben steigt, ist das Anbringen an der Zimmerdecke ideal. Grundsätzlich sollte sich der Rauchmelder hier in etwa in der Mitte befinden. Zwar gibt es in jedem Haushalt bestimmte Bereiche, in denen die Brandgefahr größer ist. Das sind insbesondere der Kamin oder Bereiche, in denen man brennbare Materialien lagert. Dennoch lässt sich nicht vorhersagen, wo ein Feuer schließlich ausbricht. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Raum und auch die Flure über einen eigenen Rauchmelder verfügen. Das ist auch im Gesetz ausdrücklich so festgelegt. Ansonsten kann sich der Qualm unter Umständen bereits so stark ausgebreitet haben, dass der Alarm zu spät auslöst.

Die Montage

Die Montage selbst gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Denn oft muss man das Gehäuse mit Dübeln und Schrauben an der Decke befestigen. Wesentlich einfacher lassen sich Rauchmelder dagegen mit Klebemontage anbringen.

Der Funktionstest

Nach der Montage sollte man sich noch vergewissern, dass der Rauchmelder auch tatsächlich funktioniert. Darum besitzen die Geräte eine Taste, über die sich manuell ein Funktionstest auslösen lässt. Nur so kann man sicher sein, dass die Elektronik auch tatsächlich korrekt arbeitet. Zudem kennt man daraufhin das Alarmsignal und muss es im Ernstfall nicht noch erst identifizieren. Den Funktionstest sollte man auch später in regelmäßigen, vom jeweiligen Hersteller empfohlenen Intervallen wiederholen. Je nach Modell sind jährliche, quartalsweise oder monatliche Funktionstests empfohlen. Achten Sie deshalb auf die Angaben, die in der Betriebsanleitung zu Ihrem Rauchmelder zu finden sind. Es ist übrigens ratsam, dabei einen Gehörschutz zu tragen. Schließlich befindet man sich währenddessen in unmittelbarer Nähe zum Rauchmelder. Und dessen Alarmsignal kann insbesondere für empfindliche Ohren einen schmerzlichen Lautstärkepegel erreichen. Außer es handelt sich um ein Modell, das die Lautstärke beim Funktionstest selbstständig reduziert.

Wie laut ist der Alarm?

Wie laut der Pfeifton tatsächlich ist, variiert von Rauchmelder zu Rauchmelder. Allerdings muss sich die Lautstärke in einem bestimmten Rahmen bewegen. 82 Dezibel beträgt dabei das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Minimum. Und das hat seinen Grund: Denn auch Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen müssen das abgegebene Signal problemlos wahrnehmen können. Außerdem sollte der Rauchmelder auch durch eine geschlossene Zimmertür die Menschen im Nebenraum aus dem Schlaf holen. Den vorgegebenen Lautstärkepegel müssen dabei alle Rauchmelder für mindestens 4 Minuten aufrecht erhalten.RATUNDGEBER vergleicht Rauchmelder

Foto: Sauerlandpics - Fotolia.com

Mehr Sicherheit durch Funktechnik

Neben den Basis-Modellen bieten die Hersteller von Sicherheitstechnik inzwischen verstärkt auch vernetzte Rauchmelder an. Sobald ein Gerät Alarm schlägt, sendet es sofort ein Signal an seine Kollegen. Insbesondere in größeren und mehrstöckigen Häusern sind Rauchmelder mit Funktechnik deshalb sehr zu empfehlen. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Alarm im Wohnzimmer gar nicht das im Obergeschoss befindliche Schlafzimmer erreicht.

Keine Angst vor Fehlalarmen

Bei älteren Modellen hatte man des Öfteren mit fälschlich ausgelöstem Alarm zu kämpfen. Da Rauchmelder in der Regel die Partikel-Konzentration in der Luft messen, genügt zuweilen schon aufgewirbelter Hausstaub für einen Fehlalarm. Das kann zweifellos sehr ärgerlich sein - vor allem wenn dies in der Nacht geschieht. Oder man befindet sich gar im Urlaub und der Nachbar alarmiert die Feuerwehr, die daraufhin die Wohnung stürmt. Das Risiko eines Fehlalarms lässt sich indes nie völlig ausschließen. Doch bei den meisten modernen Geräten haben die Hersteller die Gefahr inzwischen auf ein Minimum reduziert. So sind heutige Exemplare in der Lage, die allmählichen Verschmutzungen des Geräts zu kompensieren. Gewöhnlicher Hausstaub führt dadurch ausgesprochen selten zu einem Fehlalarm.

Fehlalarme vermeiden

Außerdem kann man selbst noch weitere Maßnahmen ergreifen um Fehlalarme zu vermeiden. Dass man nicht in der Nähe des Rauchmelders raucht, sollte dabei selbstverständlich sein. Bei Renovierungsarbeiten deckt man die Rauchmelder solange vorsorglich ab oder deaktiviert sie vorübergehend über die entsprechende Taste am Gerät. Für eine einfache Handhabung lässt sich das bei einigen Modellen über eine große Taste an der Unterseite tun. Hierfür genügt ein einfacher Besenstiel. Andernfalls kommt man nicht darum herum, eine Trittleiter zu bemühen. Danach sollte man freilich daran denken, sie auch wieder einzuschalten.

Wodurch unterscheiden sich Rauchmelder?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Rauchmelder sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Bereitschaftsanzeige
  • - Batterielebensdauer
  • - Funktechnik
  • - Lautstärke
  • - Frequenzmodulation
  • - Pausenfunktion
  • - Nacht-Modus

Bereitschaftsanzeige

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet. Meist handelt es sich dabei um eine kleine LED, die durch dezente Leuchtsignale die Funktionsfähigkeit mitteilt. Zwar kann das Blinken der Bereitschaftsanzeige in Räumen wie dem Schlafzimmer störend wirken. Im Interesse der Sicherheit sind diese Modelle dennoch zu bevorzugen. Denn sollte sich z. B. die eingelegte Batterie wider Erwarten entleeren, weiß man schnell darüber Bescheid und kann diese oder das Gerät ersetzen.

Batterielebensdauer

Im Bereitschaftsmodus verbrauchen alle Rauchmelder nur wenig Energie. Dennoch kann die Lebensdauer der Batterien sehr stark variieren. Das liegt daran, dass die jeweiligen Modelle mit unterschiedlichen Batterie-Typen arbeiten. Moderne Rauchmelder sind dabei für gewöhnlich mit einer Lithium-Batterie ausgestattet. Diese garantiert eine Lebensdauer von rund 10 Jahren. Ältere Geräte funktionieren hingegen oftmals mit einer herkömmlichen 9-Volt-Batterie. Bei diesen Modellen müssen Sie den Stromspeicher meist schon nach nur 1 Jahr austauschen. Das ist jedoch schlecht für die Umwelt und den Geldbeutel. Und auch die Sicherheit solcher Rauchmelder sinkt durch die kurze Lebensdauer. Denn das Risiko, dass man den Batterieaustausch versäumt, liegt hier naturgemäß höher. Achten Sie deshalb vor dem Kauf darauf, dass der Rauchmelder mit langlebigen Lithium-Batterien arbeitet.

Funktechnik

Für größere Wohnungen und mehrstöckige Häuser sind Rauchmelder mit integrierter Funktechnik zu empfehlen. Denn damit lassen sich alle Geräte miteinander vernetzen. Schlägt einer der Rauchmelder Alarm, lösen somit auch die anderen den Warnton aus. Das erhöht die Sicherheit um ein Vielfaches. Einige Rauchmelder können Sie auch nachträglich mit einem kompatiblen Funkmodul ausstatten.

Lautstärke

Laut deutscher Norm muss der Alarmton von Rauchmeldern eine bestimmte Mindestlautstärke erreichen. Zur Zeit liegt die Untergrenze hier bei 82 Dezibel (dB). Da das Gerät den Ton normalerweise in eine bestimmte Richtung abgibt, kann das Ergebnis dabei je nach Ausrichtung leicht variieren. Deshalb sind Rauchmelder zu empfehlen, deren Lautstärkeniveau etwas höher liegt. 85 dB ist hierbei ein üblicher Wert.

Frequenzmodulation

Bei einigen wenigen Modellen ändert sich automatisch die Frequenz, sprich: die Tonhöhe des Alarmsignals. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man den Ton auch tatsächlich wahrnimmt. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich empfindlich auf die verschiedenen Frequenzen. Außerdem kann ein Umgebungsgeräusch, welches sich zufällig in einem ähnlichen Frequenzspektrum befindet, den Alarmton überdecken. Eine automatische Frequenzmodulation kann somit die Sicherheit in Ihrem Zuhause weiter erhöhen.

Pausenfunktion

Wer einen Rauchmelder für Bereiche benötigt, in denen gelegentliche Rauchentwicklung zum Alltag gehört, sollte zu einem Gerät mit Pausenfunktion greifen. Denn dabei lässt sich die Betriebsbereitschaft bzw. der Alarm temporär ausschalten. Nach einer vorprogrammierten Zeitspanne von meist 10 bis 12 Minuten reaktiviert sich der Rauchmelder selbstständig. Dadurch besteht kein Risiko, dass man das Wiedereinschalten vergisst. Sinnvoll kann ein Rauchmelder mit Pausenfunktion somit zum Beispiel in Raucherbereichen, Küchen oder Werkstätten sein.

Nacht-Modus

In bestimmten Bereichen des Hauses können einige Funktionen des Rauchmelders stören. Das gilt insbesondere für das Schlaf- und Kinderzimmer. Darum bieten vereinzelte Modelle einen Nacht-Modus. Dabei deaktiviert sich am Abend die eingebaute Bereitschaftsanzeige oder verringert ihre Leuchtstärke. Außerdem sinkt die Störungsanfälligkeit. Für den Einsatz in Schlafbereichen sind deshalb Geräte mit verfügbarem Nacht-Modus empfehlenswert.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Rauchmeldern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Der deutsche Konzern Abus entwickelt verschiedenste Arten von Sicherheitstechnik. Dazu gehören zum Beispiel Fenster-, Tür- und Fahrradschlösser, sowie Alarmanlagen und Rauchmelder.

Detectomat

Bei Detectomat handelt es sich um einen in Deutschland ansässigen Spezialisten für Sicherheitstechnik. Gegründet im Jahr 1977, gehört das Unternehmen seit 2017 zur DEF-Gruppe. Insbesondere anlagentechnische Brandschutzsysteme und entsprechende Detektoren, wie beispielsweise Rauchmelder, gehören zum Sortiment von Detectomat.

Ei Electronics

Die Gründung von Ei Electronics erfolgte 1963 in Irland. Seit 1991 ist der Konzern auch auf dem deutschen Markt vertreten, wo er seit 2014 als eigenständige GmbH mit Sitz in Düsseldorf firmiert. Wärme-, Kohlenmonoxid- und Rauchmelder bilden den Kern der Produktpalette von Ei Electronics.

Hager

Die Hager Group ist ein weltweit tätiger Konzern mit Sitz in Deutschland. Sie vereint die Marken Hager, Elcom und Berker unter einem Dach. Das Sortiment richtet sich insbesondere an Groß- und Firmenkunden und umfasst u. a. Raumanschlusssysteme, Leitungsführungen, Türsprechanlagen und Rauchmelder.

Hekatron

Das in Süddeutschland ansässige Unternehmen Hekatron ist Teil der Securitas Gruppe Schweiz. Vor allem Sicherheits- und Brandschutzsysteme entwickelt die Firma. Dazu gehören auch Rauchmelder für den Hausgebrauch.

Indexa

Der deutsche Spezialist für Sicherheitstechnik Indexa ging im Jahr 1990 an den Markt. Mehr als 600 verschiedene Produkte gehören inzwischen zum Sortiment des Unternehmens. Neben Rauchmeldern entwickelt Indexa beispielsweise auch Türsprechanlagen, Alarmtechnik und Videoüberwachungstechnologie.

Pyrexx

Die Unternehmensgruppe Pyrexx hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist auf die Entwicklung von hochwertigen Rauchmeldern und passender Software spezialisiert. Bei der Herstellung legt die Pyrexx GmbH besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und eine möglichst lange Lebensdauer ihrer Produkte.

Weitere Produkte aus dem Bereich Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Alarmanlagen

Viele Alarmanlagen lassen sich durch Zusatzgeräte und weitere Sensoren erweitern. Neben der Eingangstür kann man so auch Nebeneingänge und die Kellertür sichern.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.