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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Wetterstationen für Profis inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Profi-Wetterstation für hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Profi-Wetterstation ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Wetterstationen für Profis
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Wetterstation für Profis aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Profi-Wetterstationen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Alle hier aufgeführten Wetterstationen richten sich an professionelle Anwender wie zum Beispiel die Landwirtschaft. Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Profi-Wetterstationen vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie über mehrere Sensoren für den Innen- und Außenbereich permanent die aktuellen Werte zu relevanten Messgrößen ermitteln. Die Sensordaten landen dabei allesamt in der Basiseinheit. Diese ist mit einem großen Display ausgestattet, auf dem sich die aktuellen und wegen der Möglichkeit der Datenaufzeichnung auch die vergangenen Wetterdaten ablesen lassen. Unterschiede finden sich aber in den Details, die in der unten stehenden Tabelle miteinander im Vergleich stehen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Wetterstationen für Profis ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Davis Vantage Pro 2 Aktiv Plus SpezialOregon Scientific WMR300Davis Instruments Vantage Vue DAV-6250EUFroggit WH4000Bresser Wetter Center 5 in 1
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Thermometer:

ja


5/5  Hygrometer:

ja


5/5  Barometer:

ja


5/5  Anemometer:

ja


5/5  Windrichtungs-

geber:

ja


5/5  Regenmengen-

messer:

ja


3/3  UV-Strahlungs-

messer:

ja


3/3  Pyranometer:

ja


3/3  Bestrahlungs-

schutz:

ja


3/3  Belüftung:

ja


3/3  Funktechnik

(Reichweite):

ja (300 m)


5/5  Daten-

aufzeichnung:

ja


4/4  Wetter-

prognose:

24 Std.


4/4  Computer-

Anschluss:

ja


4/5  Sonstiges:

Regenbehälter mit Vogelabwehr, Solarbetrieb mit Pufferakku, Mondphasen-Anzeige, bis zu 8 Stationen anschließbar

5/5  Thermometer:

ja


5/5  Hygrometer:

ja


5/5  Barometer:

ja


5/5  Anemometer:

ja


5/5  Windrichtungs-

geber:

ja


5/5  Regenmengen-

messer:

ja


0/3  UV-Strahlungs-

messer:

nein


0/3  Pyranometer:

nein


0/3  Bestrahlungs-

schutz:

nein


0/3  Belüftung:

nein


3/3  Funktechnik

(Reichweite):

ja (300 m)


5/5  Daten-

aufzeichnung:

ja


4/4  Wetter-

prognose:

24 Std.


4/4  Computer-

Anschluss:

ja


4/5  Sonstiges:

5/5 Solarbetrieb mit Pufferakku, Display-Beleuchtung, USB-Kabel, Touchscreen, Mondphasen-Anzeige

5/5  Thermometer:

ja


5/5  Hygrometer:

ja


5/5  Barometer:

ja


5/5  Anemometer:

ja


5/5  Windrichtungs-

geber:

ja


5/5  Regenmengen-

messer:

ja


0/3  UV-Strahlungs-

messer:

nein


0/3  Pyranometer:

nein


0/3  Bestrahlungs-

schutz:

nein


0/3  Belüftung:

nein


3/3  Funktechnik

(Reichweite):

ja (300 m)


5/5  Daten-

aufzeichnung:

ja


4/4  Wetter-

prognose:

24 Std.


4/4  Computer-

Anschluss:

ja


4/5  Sonstiges:

Phosphoreszierende Tastatur, Mondphasen-Anzeige, Solarbetrieb mit Pufferakku, bis zu 8 Stationen anschließbar

5/5  Thermometer:

ja


5/5  Hygrometer:

ja


5/5  Barometer:

ja


5/5  Anemometer:

ja


5/5  Windrichtungs-

geber:

ja


5/5  Regenmengen-

messer:

ja


3/3  UV-Strahlungs-

messer:

ja


0/3  Pyranometer:

nein


0/3  Bestrahlungs-

schutz:

nein


0/3  Belüftung:

nein


2/3  Funktechnik

(Reichweite):

ja (100 m)


5/5  Daten-

aufzeichnung:

ja


0/4  Wetter-

prognose:

---


4/4  Computer-

Anschluss:

ja


5/5  Sonstiges:

USB-Kabel, Wettermast, Wetter-Software, Mondphasen-Anzeige, Display-Deleuchtung

5/5  Thermometer:

ja


5/5  Hygrometer:

ja


5/5  Barometer:

ja


5/5  Anemometer:

ja


5/5  Windrichtungs-

geber:

ja


0/5  Regenmengen-

messer:

nein


0/3  UV-Strahlungs-

messer:

nein


0/3  Pyranometer:

nein


0/3  Bestrahlungs-

schutz:

nein


0/3  Belüftung:

nein


1/3  Funktechnik

(Reichweite):

ja (30 m)


5/5  Daten-

aufzeichnung:

ja


2/4  Wetter-

prognose:

12 Std.


0/4  Computer-

Anschluss:

nein


3/5  Sonstiges:

Farbdisplay, Mondphasen-Anzeige, Display-Deleuchtung

SEHR GUT
62 von 63 Punkten
GUT
51 von 63 Punkten
GUT
50 von 63 Punkten
GUT
49 von 63 Punkten
BEFRIEDIGEND
36 von 63 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Professionelle Wetterstationen: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Professionelle Wetterstationen dienen der lokalen Ermittlung verschiedener Wetterdaten beispielsweise für die Landwirtschaft. Dafür sind sie mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Die Sensoren führen in Intervallen von wenigen Sekunden oder mehreren Minuten ihre Messungen durch. Die dabei registrierten Werte übermitteln sie an eine Basisstation. Dabei handelt es sich um ein elektronisches Gerät, welches die Daten auswertet. Auf einem großen Display lassen sich daraufhin alle gesammelten Daten anzeigen. Zudem erstellen viele professionelle Wetterstationen ausführliche Statistiken. Dadurch lassen sich zum Beispiel klimatische Trends darstellen und sogar Vorhersagen treffen. Für eine einfachere Aufbereitung der Wetterdaten können Sie diese, je nach Modell, auf einen Computer übertragen. In Verbindung mit einer geeigneten Software ergeben sich dadurch noch mehr Möglichkeiten zur Analyse und Archivierung.Vergleich von Wetterstationen für Profis bei RATUNDGEBER

Das ist die Wetterstation auf der Zugspitze (Foto: ted007 - Fotolia.com)

Kombinierte Messgeräte

Eine professionelle Wetterstation verfügt über eine ganze Bandbreite an Messtechnik. Denn für die Erfassung von meteorologisch relevanten Einflüssen sind unterschiedliche Sensoren notwendig. Temperatur-, Luftdruck- und Luftfeuchtemesser gehören hierbei zur Grundausstattung jeder Profi-Wetterstation. Außerdem sollten die Geräte die Regenmenge, die Windstärke und -richtung und andere Kenngrößen messen und auswerten können. Die Stromversorgung der Außeneinheit erfolgt entweder mittels Solarzellen oder Batterien. Oftmals laden die Solarzellen auch einen integrierten Akku, der als Puffer funktioniert. Damit sollen sich Unterbrechungen in der Energieversorgung verhindern lassen.

Die Standortwahl

Das Gros der Messtechnik von Profi-Wetterstationen befindet sich in der Außeneinheit. Diese ist an einem geeigneten Standort aufzustellen. Besonders wichtig ist, dass die Außeneinheit dort alle Werte störungsfrei überwachen kann. So muss etwa das Anemometer zum Messen der Windgeschwindigkeit auf einem möglichst mehrere Meter hohen Mast montiert sein. Die Windströmung beeinflussende Objekte dürfen sich dabei nicht in der Nähe befinden. Der Regenmengenmesser wiederum gehört an eine nicht überdachte Stelle.

Wetterdaten auswerten

Der Digitaltechnik ist es zu verdanken, dass moderne Profi-Wetterstationen das Anlegen umfangreicher Statistiken erlauben. Entscheidend dafür ist zunächst einmal, dass sich die gesammelten Daten auch speichern lassen. Bereits innerhalb der Basisstation können Sie dadurch aussagekräftige Grafiken zum Klima erstellen. Noch umfangreicher sind die Möglichkeiten, wenn Sie die Wetterdaten auf den Computer übertragen. Dies funktioniert bei hochwertigen Modellen über eine entsprechende Schnittstelle. Oder es befindet sich ein USB-Anschluss am Gerät. Darüber lassen sich die Daten per Kabel auf den PC laden. Mit Hilfe einer geeigneten Software, die die meisten Hersteller für professionelle Wetterstationen anbieten, können Sie die Wetterdaten daraufhin speichern und weiterverarbeiten.

Wetterdaten auf dem Computer

Eine typische Option, die eine Software für professionelle Wetterstationen anbietet, ist beispielsweise das automatische Übertragen der Daten in eine Tabellenkalkulation. Dadurch können Sie die Werte nicht nur chronologisch ordnen. Auch eine Sortierung nach Sensor oder Höchstwert ist denkbar. Des Weiteren kann man die Zahlenwerte in Form von Grafiken anschaulicher gestalten, um sie zum Beispiel in einer Publikation zu veröffentlichen. Hinzu kommt die einfachere und übersichtlichere Archivierung aller Aufzeichnungen. Sogar über lange Zeiträume hinweg finden die gespeicherten Wetterdaten auf dem Computer mehr als genug Platz. Immerhin bieten Festplatten das Vielfache der Kapazität, die professionelle Wetterstationen vorweisen können. Allerdings haben professionelle Wetterstationen die passende Software meist nicht inkludiert. Stattdessen muss man sie in der Regel zusätzlich kaufen, um in den Genuss der computergestützten Funktionen zu kommen.

Grenzwertig

Eine nützliche Funktion, die professionelle Wetterstationen zu bieten haben, ist die individuelle Bestimmung von Grenzwerten. Diese lassen sich in der Regel auf alle Messgrößen anwenden. Sobald ein solcher Grenzwert über- bzw. unterschritten ist, ertönt ein Alarmsignal. So kann man rechtzeitig auf problematische Wetterlagen reagieren. Bleibt etwa über längere Zeit der Regen aus, warnt einen die professionelle Wetterstation und man kann den Wassermangel durch künstliche Bewässerung kompensieren. Zieht ein Sturm auf, ist man rechtzeitig gewarnt, um entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Extreme Werte bei Temperatur oder Luftfeuchtigkeit, sind hingegen aus gesundheitlichen Gründen relevant.

Ausbaufähig

Höherwertige Profi-Wetterstationen lassen sich für gewöhnlich erweitern. Das ist von Vorteil, wenn im Basisset nicht alle Sensoren inkludiert sind, die man benötigt. Immerhin unterscheiden sich die Ansprüche an das Messsystem je nach Anwendungsbereich. Wer größere Bereiche mit mehreren Sensoren bestücken will, kann deshalb bei einigen Herstellern zusätzliche Module kaufen und an die vorhandene Basisstation anschließen. Einem flächendeckenden, individuell angepassten Sensorensystem steht dadurch nichts im Wege. Jedoch ist die Anzahl der zuschaltbaren Messgeräte für gewöhnlich limitiert. Hinzu kommt, dass man meist an den Hersteller der Basisstation gebunden ist. Eine markenübergreifende Kompatibilität ist bei den gängigen Profi-Wetterstationen nämlich nicht vorgesehen.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für professionelle Wetterstationen

Vergleich von Wetterstationen für Profis (Foto: tl6781 - Fotolia.com)

Worin unterscheiden sich Wetterstationen für Profis?

Kriterien beim Kauf einer professionellen Wetterstation sind diese Ausstattungsmerkmale:

  • - Thermometer
  • - Hygrometer
  • - Barometer
  • - Anemometer
  • - Windrichtungsgeber
  • - Regenmengenmesser
  • - UV-Strahlungsmesser
  • - Pyranometer
  • - Bestrahlungsschutz
  • - Belüftung
  • - Funktechnik
  • - Datenaufzeichnung
  • - Wetterprognose
  • - Computer-Anschluss

Thermometer

Um die Umgebungstemperatur zu messen, verfügen professionelle Wetterstationen über ein Thermometer. Meist sind sogar gleich zwei Temperaturfühler inkludiert: einer für den Außenbereich und ein zweiter, der die Innenraumtemperatur überwacht. Der gemessene Wert ist auf dem Display in Grad Celsius (°C) abzulesen. Einige Modelle erlauben auch die Anzeige in Grad Fahrenheit. Diese Temperaturskala ist indes nur im angloamerikanischen Raum gebräuchlich.

Hygrometer

Ein Hygrometer misst die relative Luftfeuchtigkeit. Auch dafür sind meist ein Außen- und ein Innensensor enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit wird in Prozent (%) angegeben und stellt eine wichtige Größe dar. Dabei ist sie insbesondere aus gesundheitlicher Sicht bedeutend. In beheizten Innenräumen zum Beispiel ist die Luft oftmals zu trocken. Die Folge sind Reizungen der Haut und der Atemwege sowie eine geringere Sauerstoffzufuhr. Eine zu hohe relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 % befördert hingegen das Wachstum von Schimmel. Mit dem Hygrometer haben Sie somit eine bessere Kontrolle über den häuslichen Wasserdampfgehalt in der Luft. Misst die professionelle Wetterstation ungünstige Werte, können Sie sofort darauf reagieren. Speziell für Menschen mit Kreislaufproblemen ist darüber hinaus die äußere Luftfeuchte relevant. Liegt sie auf einem hohen Niveau, kann der Körper seine Temperatur nämlich nicht mehr adäquat durch Schwitzen regulieren. Das kann an heißen Sommertagen insbesondere für Babys und Senioren gesundheitsschädlich sein.

Barometer

Den Luftdruck ermittelt eine professionelle Wetterstation mit Hilfe eines Barometers. Klassischerweise kommt darin flüssiges Quecksilber zum Einsatz. Die Messergebnisse kann das Gerät in Bar (bar) oder der international gängigen Einheit Pascal (Pa) bzw. Hektopascal (hPa) darstellen. Auf Höhe des Meeresspiegels herrschen 1.013,25 hPa. Dieser Wert gilt als Normalbedingung. Da der Luftdruck abnimmt, je weiter man sich oberhalb des Meeresspiegels befindet, eignen sich Barometer übrigens auch als Höhenmesser.

Anemometer

Ein Anemometer misst die Windgeschwindigkeit. Das funktioniert bei Profi-Wetterstationen meist mit einer Art Propeller, der sich durch die vorhandene Luftströmung dreht. Ein Magnetsensor sendet bei jeder Umdrehung ein Signal an die Basisstation. Anhand der Frequenz, in der die Signale eintreffen, berechnet diese die aktuelle Windgeschwindigkeit. Auf dem Display der Konsole ist sie in Kilometer pro Stunde (km/h) abzulesen. Einige professionelle Wetterstationen bieten darüber hinaus eine Anzeige in Meter pro Sekunde (m/s), Knoten (kn) bzw. Seemeilen pro Stunde (sm/h) oder Meilen pro Stunde (mph). Außerdem lässt sich anhand der Beaufort-Skala die Windstärke berechnen und ablesen.

Die Installation

Bei den meisten Profi-Wetterstationen bildet das Anemometer zusammen mit dem Windrichtungsgeber eine eigene Einheit. Diese sollte man auf einem mehrere Meter hohen Mast anbringen. Leider enthalten die wenigsten Sets ein solches Gestell. Man muss den Mast somit zusätzlich kaufen - zum Beispiel im Baumarkt. Der Mast sollte indes stabil genug sein, um auch Orkanböen sicher zu überstehen. Andernfalls ist beim nächsten Sturm nicht nur ein Teil Ihrer Profi-Wetterstation dahin. Unter Umständen verursacht der Mast noch weitere Schäden an umliegenden Gebäuden oder Fahrzeugen. Verwenden Sie deshalb eine Vorrichtung aus robustem Metall. Diese sollte dabei keinen zu großen Umfang besitzen, um dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Außerdem muss der Mast tief im Boden verankert sein.

Windrichtungsgeber

Praktisch alle Profi-Wetterstationen, die die Windgeschwindigkeit messen können, besitzen auch einen Windrichtungsgeber. Ein Fähnchen aus Kunststoff zeigt dabei die exakte Windrichtung optisch an. Zusätzlich verfügt er bei den meisten Modellen über einen Magnetsensor. Das ermöglicht die elektronische Erfassung der momentanen Windrichtung. Schließlich kann sie das Gerät nur so an die Basisstation übermitteln. In Form einer digitalen Kompassnadel verrät die professionelle Wetterstation das Ergebnis schließlich auf dem Display.RATUNDGEBER vergleicht Wetterstationen für Profis

Wind kann man messen (Foto: Anfor - Fotolia.com)

Regenmengenmesser

Eine professionelle Wetterstation sollte mit einem Regenmengenmesser ausgestattet sein. Dieser ermittelt die Niederschlagsmenge innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Die daraus gewonnenen Daten spielen bei der Wettervorhersage eine gewichtige Rolle. Zur technischen Umsetzung ist bei Profi-Wetterstationen deshalb ein Behälter vorhanden. Darin sammelt sich das Regenwasser, Schnee, Graupel und Hagel. Üblicherweise kommt in den Geräten eine Wipp-Technik zum Einsatz. Sobald der Inhalt des Behälters ein bestimmtes Gewicht erreicht hat, löst der Wipp-Mechanismus aus und entleert ihn. Je öfter sich der Vorgang innerhalb eines festgelegten Zeitraums wiederholt, desto höher sind demzufolge die Niederschlagswerte. Diese zeigt die Basisstation daraufhin in Liter pro Quadratmeter (l/m² oder l/qm) an.

UV-Strahlungsmesser

Einige professionelle Wetterstationen haben, neben den gängigen Standardsensoren, noch etwas mehr zu bieten. So zum Beispiel einen UV-Strahlungsmesser. Über dieses Zusatzgerät lässt sich der UV-Index und die UV-Dosis ermitteln. Diese Daten sind indes nicht nur für UV-empfindliche Menschen von Nutzen. Vielmehr profitieren zum Beispiel Landwirte und Besitzer einer Solaranlage davon.

Pyranometer

Ein Pyranometer misst die Stärke der Sonneneinstrahlung. Für meteorologische Zwecke und für Nutzer einer Solaranlage sind Pyranometer deshalb gleichermaßen von Bedeutung. Dabei kommt eine Thermosäule zum Einsatz, die sich in einem schwarzen Gehäuse befindet. Ein Glasdom filtert zuvor einen bestimmten Spektralbereich heraus. Die Stärke der Sonneneinstrahlung zeigen professionelle Wetterstationen mit Pyranometer in Watt pro Quadratmeter (W/m²) an.

Bestrahlungsschutz

Ein Bestrahlungsschutz an der Außeneinheit dient dazu, fehlerhafte Messergebnisse zu vermeiden. Insbesondere das Thermometer soll keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sein. Für eine korrekte Anzeige der Außentemperaturen sollte deshalb jede professionelle Wetterstation mit einem Bestrahlungsschutz ausgestattet sein.

Belüftung

Ebenfalls hilfreich ist eine Belüftung der Außeneinheit. Schließlich benötigt man nicht die Werte innerhalb des Gehäuses, in dem sich die Sensoren befinden, sondern von der Umgebung. Um also eine präzisere Ausgabe von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu erreichen, sollte die Außeneinheit Ihrer Profi-Wetterstation eine aktive Belüftung besitzen.

Funktechnik

Die Sensoren für den Außenbereich sollte man in einiger Entfernung zur Basisstation anbringen. Schließlich verbleibt diese besser im Haus. Dennoch müssen die Sensoren ihre Daten auf irgendeine Weise dorthin übertragen können. Damit man keine langen Kabelstränge verlegen muss, ist deshalb eine integrierte Funktechnik sinnvoll. Dadurch kann man die Komponenten sehr viel leichter miteinander verbinden. Um entfernungsbedingte Signalstörungen zu vermeiden, sollte die Reichweite dabei möglichst hoch sein. Zwischen 100 und 300 m versprechen professionelle Wetterstationen dabei im Durchschnitt. Die Angabe bezieht sich hier auf den Luftweg, der frei von Hindernissen ist. Barrieren wie Wände und Dächer reduzieren nämlich die mögliche Distanz zwischen Sender und Empfänger. Achten Sie also auf eine möglichst hohe Reichweite der Geräte. Damit ist man bei der Positionierung seiner Profi-Wetterstation flexibler. Muss man noch weitere Strecken überbrücken, lassen sich optional auch so genannte Repeater zur Signalverstärkung zwischenschalten.

Das Frequenzsprung-Spreizverfahren

Zudem empfiehlt es sich, ein Modell mit FHSS-Technik zu wählen. Das Kürzel steht dabei für Frequenzsprung-Spreizverfahren. Hierbei stehen also mehrere Übertragungskanäle zur Verfügung. Sollte der verwendete Kanal einmal ausfallen, schaltet die professionelle Wetterstation automatisch auf einen anderen um. Unterbrechungen in der Erfassung der Wetterdaten lassen sich dadurch wirksam unterbinden. Professionelle Wetterstationen, die über Funktechnik verfügen, sind inzwischen in den meisten Fällen mit FHSS-Technik ausgestattet. Als Frequenz nutzen heutige Profi-Wetterstationen dabei 868 MHz (Megahertz). Diese ist, im Gegensatz zur früher üblichen Frequenz von 433 MHz kaum noch störanfällig.

Datenaufzeichnung

In der Regel möchte man nicht nur die aktuellen Werte zum Wetter auf dem Display ablesen. Denn für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen sind auch die zurückliegenden Daten wichtig. Ohne diese lassen sich beispielsweise keine Statistiken erstellen. Und auch für möglichst präzise Wettervorhersagen müssen genügend Messwerte vorliegen. Nur so lassen sich Tendenzen erkennen und dementsprechende Prognosen erstellen. Professionelle Wetterstationen sollten die gesammelten Daten deshalb auch über lange Zeiträume hinweg aufzeichnen können.

Wetterprognose

Amtliche Wettervorhersagen sind immer genauer. Jedoch beziehen sie sich zumeist auf eine ganze Region. Lokale Abweichungen sind da kaum zu vermeiden. Darüber hinaus lassen die Prognosen oftmals bestimmte Werte vermissen. Eine professionelle Wetterstation mit den entsprechenden Messgeräten liefert hingegen alle Daten, die man benötigt. Außerdem sind diese für den eigenen Standort meist präziser. Die Genauigkeit beträgt dabei zwischen 70 und 90 %. Damit die Basisstation zuverlässige Vorhersagen treffen kann, muss sie die Entwicklung der einzelnen Messwerte aufzeichnen und auswerten können. Vergewissern Sie sich also vor dem Kauf, dass das gewünschte Modell Wetterprognosen erstellen und anzeigen kann. Dadurch sind sie vorab informiert und können sich zum Beispiel auf eventuelle Gefahrenlagen vorbereiten. Bei einigen Profi-Wetterstationen sind mehrere Texte vorprogrammiert, die sie zur Benachrichtigung auf dem Display anzeigen.

Computer-Anschluss

Zahlreiche professionelle Wetterstationen sind in der Lage, die gesammelten Messwerte über einen gewissen Zeitraum zu speichern. Jedoch ist die Kapazität hier begrenzt. Darum sollte die Möglichkeit vorhanden sein, die Wetterdaten auf den Computer zu überspielen. Schließlich ergeben sich dort erweiterte Möglichkeiten zur Archivierung und Weiterverarbeitung. Heutige Modelle haben deshalb oftmals einen Anschluss für den Computer integriert. Dieser befindet sich direkt an der Basisstation. Mit Hilfe eines entsprechenden Kabels oder herstellereigenen Datenloggers, schließt man diese an einen Laptop oder PC an und überträgt die gespeicherten Messwerte.

Hersteller

Einschlägige Hersteller von Profi-Wetterstationen sind diese Unternehmen:

Bresser

Die Bresser GmbH hat ihren Sitz im westfälischen Rhede. Seit rund 60 Jahren ist das zur JOC-Gruppe gehörende Unternehmen bereits am Markt. Einen gewichtigen Teil des Sortiments bilden hier optische Geräte wie Teleskope, Ferngläser, Nachtsichtgeräte und Spektive. Hinzu kommen professionelle Wetterstationen, Fotoequipment und Outdoor-Artikel.

Davis

Seit mehr als 50 Jahren entwickelt die amerikanische Firma Davis Messtechnik. Einen Teil des Sortiments bilden dabei professionelle Wetterstationen. Dank eines modularen Aufbaus der Systeme lassen sich professionelle Wetterstationen von Davis durch Einzelkomponenten erweitern. Weitere Produkte sind Messgeräte für Fahrzeuge und Boote.

Froggit

Bei Froggit handelt es sich um einen Teil der HS Group, einem Versandhandel im Internet. Einfache und professionelle Wetterstationen gehören ebenso zum Sortiment wie SAT-Finder, Grill- und Funk-Thermometer.

Oregon Scientific

Oregon Scientific ist ein 1989 in den USA gegründetes Unternehmen. Klassische und professionelle Wetterstationen bilden hier nur einen kleinen Teil der Produktpalette. Weitere Artikel sind unter anderem Schrittzähler, Personenwaagen, Herzfrequenzmesser und Spielzeug.

Weitere Wetterstationen finden Sie hier:

Vergleichsportal für Wetterstationen

Die Wettervorhersage kann örtliche Unterschiede oft nicht hinreichend berücksichtigen. Mit einer eigenen Wetterstation erhalten Sie lokale Werte.

Vergleichsportal für Wetterstationen für die Landwirtschaft

Wetterstationen können für die Landwirtschaft nützlich sein zur Verbesserung der betrieblichen Leistung sein. Wer das Wetter kennt, ist besser dran.

Vergleichsportal für Windmesser

Windmesser sind praktische Geräte. Sie werden zum Ermitteln der Wind-Geschwindigkeit genutzt. Im Fachjargon nennt man sie auch Anemometer.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.