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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Photovoltaikanlagen mit 750 W Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Photovoltaikanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Photovoltaikanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Photovoltaikanlagen mit 750 W Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Photovoltaikanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Photovoltaikanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Photovoltaikanlagen mit 750 W Leistung vorausgewählt. Dabei handelt es sich bei allen um Sets, in denen bereits alle wichtigen Komponenten enthalten sind. Elektrischen Strom generieren derweil die Solarzellen aus Silicium, die sich auf den Solarpanels mit Aluminiumrahmen befinden. Gehärtetes Glas dient dabei dem Schutz vor Regen und Hagel. Die durchschnittliche Jahresausbeute der Photovoltaikanlagen mit 750 W beträgt gut 700 kWh. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Photovoltaikanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
wccSolar Kit solar 24 V 750 W 600 Ahbau-tech 750Watt Photovoltaikanlage für Pfannendachbau-tech 750Watt Photovoltaikanlage für FlachdachwccSolar Kit solar 24 V 750 W 250 AhwccSolar Kit solar 24 V 750 W 245 Ah
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


5/5  Wechselrichter:

5 kW


4/4  Stromspeicher:

4 x 600 Ah


3/3  Anzeige:

LCD


2/3  Kabellänge:

5 m


0/4  Unterkonstruktion:

-


1/3  Sonstiges:

Laderegler

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/5  Wechselrichter:

1 kW


0/4  Stromspeicher:

-


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Kabellänge:

10 m


4/4  Unterkonstruktion:

ja


2/3  Sonstiges:

Internetüberwachung per WiFi,
Montagematerial

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/5  Wechselrichter:

1 kW


0/4  Stromspeicher:

-


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Kabellänge:

10 m


4/4  Unterkonstruktion:

ja


2/3  Sonstiges:

Internetüberwachung per WiFi,
Montagematerial

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/5  Wechselrichter:

3 kW


2/4  Stromspeicher:

2 x 250 Ah


3/3  Anzeige:

LCD


2/3  Kabellänge:

5 m


0/4  Unterkonstruktion:

-


1/3  Sonstiges:

Laderegler

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/5  Wechselrichter:

3 kW


2/4  Stromspeicher:

2 x 245 Ah


3/3  Anzeige:

LCD


2/3  Kabellänge:

5 m


0/4  Unterkonstruktion:

-


1/3  Sonstiges:

Laderegler

SEHR GUT
18 von 27 Punkten
GUT
17 von 27 Punkten
GUT
17 von 27 Punkten
BEFRIEDIGEND
15 von 27 Punkten
BEFRIEDIGEND
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Wofür braucht man eine Photovoltaikanlage mit 750 W und wie funktioniert sie?

Umweltfreundliche Solarenergie liefern heute nicht mehr nur die Ökostrom-Anbieter. Dank bezahlbarer Photovoltaikanlagen hat mittlerweile jeder die Möglichkeit, für seine eigene regenerative Stromerzeugung selbst zu sorgen. Zumindest einen Teil des Bedarfs können die 750-Watt-Systeme dabei decken. Als Ergänzung zum Netzstrom gewinnen Sie dadurch ein Stück Unabhängigkeit und sparen mittelfristig Geld. Alles, was man dazu benötigt, ist das Licht der Sonne. Trifft dieses auf die Silicium-Zellen, findet eine direkte Umwandlung in Elektrizität statt. Die Gleichspannung kann man dabei mittels Inverter in die gebräuchliche Wechselspannung von rund 220 Volt umwandeln und direkt verbrauchen. Oder aber man setzt Akkumulatoren ein, um den Strom zunächst zu speichern. Auf diesem Wege erhält man ein Notstromaggregat für eventuelle Stromausfälle. Da Photovoltaikanlagen mit 750 W modular aufgebaut sind, kann man übrigens jederzeit zusätzliche Komponenten einbinden oder defekte Teile austauschen. Das garantiert ein Höchstmaß an Flexibilität.Vergleich von Photovoltaikanlagen bei RATUNDGEBER

Solarmodule einer Photovoltaikanlage passen auf fast jedes Hausdach (Foto: reimax16 - Fotolia.com)

Was macht Silicium so besonders?

Bereits seit den 1950er Jahren nutzt man Silicium für die Herstellung von Solarzellen. Der Halbleiter hat sich dabei als solide und langlebige Lösung für diesen Zweck erwiesen. Etwa 25 Jahre lang arbeiten damit ausgestattete Photovoltaikanlagen, unter Umständen sogar noch länger. Lediglich der Wirkungsgrad lässt mit der Zeit nach. Mit Hilfe des photoelektrischen Effekts sind Silicium-Zellen in der Lage, das Licht in Strom zu wandeln. Lag die Effizienz früher Modelle noch bei gerade einmal 6 %, können heutige Solaranlagen Spitzenwerte von über 20 % erzielen. Ein ebenfalls entscheidendes Kriterium ist zudem der Preis. Silicium ist nämlich weltweit in großen Mengen zu finden. Das hält die Produktionskosten niedrig und macht Photovoltaikanlagen massentauglich. Da die Energiepreise zugleich stetig ansteigen, sind Solaranlagen mit 750 W deshalb auch eine wirtschaftlich sinnvolle Investition. Dabei lassen sich mehrere Solarzellen-Typen unterscheiden, die für den Verbraucher von Relevanz sind.

Effizient: Die monokristallinen Zellen

Als Ausgangsmaterial für monokristalline Zellen nimmt man ganze Kristalle des Siliciums und zersägt sie in einzelne Scheiben. Diese Wafer, wie man die Siliciumscheiben auch nennt, sind meist quadratisch oder oktogonal zugeschnitten und lassen sich dadurch in hoher Dichte zusammenschalten. Grau-schwarz oder dunkelblau erscheint die glatte, einheitliche Oberfläche dabei. Photovoltaikanlagen mit monokristallinen Solarzellen sind meist etwas teurer als andere. Das liegt insbesondere an ihrem überdurchschnittlich hohen Wirkungsgrad. Die damit bestückten Module sind nämlich in der Lage, 18 % der Sonnenenergie zu nutzen. Dadurch lässt sich auf einer begrenzten Fläche mehr Leistung gewinnen als mit den im Folgenden beschriebenen polykristallinen Alternativen. Spezialversionen schaffen es sogar auf rund 22 %.

Günstig: Die polykristallinen Zellen

Eine Vielzahl von Photovoltaikanlagen mit 750 W Leistung kommt mit so genannten polykristallinen, anstelle von monokristallinen Solarzellen. Ihre Energieeffizienz fällt mit 13 bis 15 % etwas kleiner aus. Wer die gesamte zur Verfügung stehende Dachfläche zur Solarstromerzeugung nutzen will, erreicht damit also weniger Leistung als mit monokristallinen Zellen. Anders ausgedrückt benötigt man mehr Fläche, um auf identische Werte zu kommen. Dafür legt man beim Kauf aber auch weniger Geld auf den Tisch. Wer auf sein Budget achten muss, erhält damit also eine günstige Alternative. Da polykristalline Solarmodule nicht minder langlebig sind, lassen sie sich ebenfalls empfehlen. In ihrem optischen Erscheinungsbild weisen polykristalline Solarzellen eine Besonderheit auf. Da sie aus vielen Stücken zusammengesetzt sind, sieht man eine gebrochene Struktur, wenn Licht darauf fällt. Die einzelnen Teile besitzen nämlich eine unterschiedliche Ausrichtung. Farblich sind sie ihren monokristallinen Konkurrenten dagegen recht ähnlich.

Flach und flexibel: die Dünnschichtzelle

Ein dritter Solarzellen-Typ, der eine große Verbreitung findet, ist die Dünnschichtzelle. Ihren Namen verdankt sie dabei ihrer ultraflachen Bauweise. Sie beträgt nur etwa ein Hundertstel der zuvor genannten Vertreter. Das eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten für die Nutzung von Solarenergie. Die meisten kennen amorphe Solarzellen, wie man Dünnschichtzellen im Fachjargon nennt, in erster Linie von kleinen Elektrogeräten. In vielen Taschenrechnern sind die meist rötlichen oder grünen Solarzellen verbaut. Die für gewöhnlich durch Aufdampfen hergestellten Modelle sind dabei nicht nur besonders leicht, sondern zeigen auch eine flexible, folienartige Haptik. Somit eignen sie sich auch hervorragend für den Einsatz auf bewegten Teilen. Leider sind amorphe Zellen nicht die langlebigsten Vertreter unter den Silicium-Zellen. Da auch ihr Wirkungsgrad deutlich geringer ausfällt als bei den mono- und polykristallinen Exemplaren, lohnt sich der Einsatz nicht in häuslichen Photovoltaikanlagen. Sinnvoller ist ihr Einsatz hingegen in kompakten Solar-Ladegeräten bzw. Powerbanks.

Der Exot: die Tandem-Zelle

Bislang nur sehr selten in Gebrauch sind so genannte Tandem-Zellen. Dabei sind zwei oder mehr Solarzellen übereinander geschichtet, was die Ausbeute an umwandelbarer Energie deutlich erhöht. Das funktioniert deshalb, weil jede Schicht dabei auf ein anderes Lichtspektrum ausgelegt ist. Der von einer oberen Zelle nicht genutzte Teil wird also von der darunter liegenden Schicht aufgenommen und transformiert. In aller Regel greift man bei Tandem-Zellen auf eine Kombination aus amorpher und polykristalliner Silicium-Zelle zurück. Die Produktion ist dabei denkbar kompliziert. Ein Aufwand, den sich die Hersteller entsprechend bezahlen lassen. Für einfache Privathaushalte sind solche Systeme deshalb derzeit kaum bezahlbar. Ein wirtschaftlich sinnvoller Betrieb einer Photovoltaikanlage mit 750 W ließe sich mit Tandem-Zellen dadurch nicht realisieren. Trotz niedrigerem Wirkungsgrad sind einfache Silicium-Zellen bis dato noch die praktikabelste Variante für Solaranlagen.

Das Ende der Solartechnik?

Manch einer mag sich angesichts der geringen Energieausbeute von Photovoltaikanlagen fragen, ob die Technik überhaupt noch eine Zukunft hat. Immerhin ist das Grundprinzip des photoelektrischen Effektes schon seit 1839 bekannt. Alexandre Edmond Becquerel, ein französischer Physiker, entdeckte damals die Eigenschaft bestimmter Materialien, bei Lichteinstrahlung eine elektrische Spannung abzugeben. Zwar vergingen noch einmal etwa hundert Jahre bis zur ersten Silicium-Zelle. Im Wesentlichen hat sich an der Technik seither jedoch nicht mehr viel verändert. Angesichts der Klimaerwärmung, der hohen Luftbelastung durch Kohlekraftwerke und den Problemen der Atomkraft ist Solartechnik dennoch bis heute sehr gefragt. Neue Konzepte werden deshalb stetig weiterentwickelt und einige vielversprechende Neuerungen stehen bereits in den Startlöchern.

Zukünftige Photovoltaikanlagen ohne Silicium

Eine für Photovoltaikanlagen besonders interessante Variante neuartiger Solarzellen sind dabei die so genannten GaAs-Halbleiter-Zellen. Momentan wird daran noch geforscht. Es ist aber bereits klar, dass der neue Solarzellen-Typ denen aus Silicium überlegen ist. Vor allem liegt der Wirkungsgrad auf einem deutlich höheren Niveau und auch die Haltbarkeit scheint gut zu sein. Damit GaAs-Halbleiter-Zellen aber auch bezahlbar sind, müssen sie erst noch ihren Weg in die Massenproduktion finden. Eine weitere Innovation kommt in Form von organischen Solarzellen. Aufgrund ihrer zu geringen Lebensdauer sind sie jedoch nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage zu gebrauchen. Stattdessen könnten sich organische Solarzellen für Spezialanwendungen eignen. Vorerst bleibt Silicium deshalb die einzige Alternative, die für häusliche Photovoltaikanlagen und Solarkraftwerke in Betracht kommt.

Dach- oder Freiflächenanlagen

Eine Photovoltaikanlage mit 750 W Leistung benötigt bereits einige Quadratmeter Fläche für die Module. Bei größeren Anlagen ist es sogar noch deutlich mehr. Man muss also einen Standort bestimmen, der sich nicht nur für diesen Zweck gut eignet, sondern der auch groß genug ist. Für die meisten Haushalte kommt dabei nur das Dach der eigenen Immobilie in Frage. Abgesehen von einigen Fenstern, der Satellitenschüssel und einem Schornstein ist hier schließlich viel Platz vorhanden, der ansonsten ungenutzt bleibt. Freiflächenanlagen würden hingegen eher für Landwirte Sinn haben, die über ausreichend große Grundstücke verfügen. Im heimischen Garten stellt man dagegen lieber Liegestühle anstelle von Solarmodulen auf. Wichtig ist beim Kauf einer Photovoltaikanlage, dass man die passende Unterkonstruktion auswählt. Denn diese fällt für Ziegeldächer und Flachdächer unterschiedlich aus. Eigens auf die Montage spezialisierten Fachkräften sollte man schließlich die Installation überlassen. Der Aufwand erfordert nämlich eine gewisse Expertise.

Wie richtet man Photovoltaikanlagen aus?

Um einen hohen Stromertrag zu erhalten, kommt es vor allem auf eine korrekte Positionierung der Solarmodule an. Dass man nicht gerade die Nordseite des Hausdaches wählen sollte, dürfte dabei jedem klar sein. Eine Orientierung gen Süden oder Südwesten verspricht hingegen eine bestmögliche Leistung. Zusätzlich sollten die Panels geneigt sein. Für Spitzenwerte empfiehlt sich dabei ein 30°-Winkel. In selteneren Fällen kann aber auch ein Winkel von 55° gewünscht sein. Dadurch erzielt man nämlich eine über das ganze Jahr gleichmäßigere Stromerzeugung. Im Falle von Freiflächenanlagen setzen einige Betreiber von Solaranlagen auf nachgeführte Unterkonstruktionen. Eine Kombination aus Lichtsensoren und Motoren bewegt die Module dabei synchron zur Sonne. Das Licht fällt also von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang stets senkrecht auf die Solarzellen. Das sorgt für die bestmögliche Performance. Leider sind solche Systeme sehr viel kostspieliger als starre Gestelle. Für die meisten privat genutzten Photovoltaikanlagen sind nachgeführte Solaranlagen deshalb nicht relevant.

Gegen Stromausfälle gerüstet

Bei Photovoltaikanlagen, die ohne zusätzlichen Anschluss an das Stromnetz auskommen, spricht man landläufig von so genannten Inselanlagen. Ein wichtiges Kriterium solcher autarken Systeme ist die Eigenschaft, Strom einspeichern zu können. Dies funktioniert durch das Anschließen meist mehrerer Akkumulatoren mit einer hohen Gesamtkapazität. Energieüberschüsse verpuffen bei Inselanlagen also nicht einfach. Stattdessen hat man Reserven zur Verfügung, auf die man jederzeit zugreifen kann, wenn die Sonne gerade nicht genug oder gar keine Energie liefert. Neben dem Einsatz in Gegenden ohne entsprechende Infrastruktur, können Inselanlagen auch in normalen Haushalten Sinn haben. Denn hier können sie als Backup-Systeme dienen und einen Stromausfall für eine gewisse Zeit lang überbrücken. Dadurch hat man zumindest eine Notversorgung zur Verfügung. Das kann auch für Firmen von Bedeutung sein. Um beispielsweise den Betrieb von Kühlsystemen, Servern, Alarmanlagen oder anderen wichtigen Geräten aufrecht zu erhalten, bilden Inselanlagen eine gute Lösung.

Ihr Beitrag für den Klimaschutz

Nicht genug damit, dass man mit Hilfe einer eigenen Solarstromproduktion Geld spart: Gleichzeitig lässt sich dadurch auch die persönliche Öko-Bilanz verbessern. Denn mit jeder so gewonnenen Kilowattstunde Strom, entlasten Sie die Kraftwerke der Energieversorger. Dadurch fällt weniger CO2 an. Man kann durch die Installation einer Photovoltaikanlage mit 750 W oder im Idealfall noch höherer Leistung also aktiv am Klimaschutz und einer Verbesserung der Luftqualität mitarbeiten. Schließlich läuft die Solarstromproduktion völlig frei von schädlichen Emissionen ab und belastet die Umwelt nicht. Hat man die zur Verfügung stehende Fläche bereits mit Solarmodulen bestückt, ist hier aber noch längst nicht Schluss. Inzwischen sind nämlich auch kleine Windturbinen erhältlich, die sich problemlos in bestehende Photovoltaikanlagen integrieren lassen. Eine Kombination aus Sonnen- und Windenergie steigert die Leistung weiter und man kann noch stärker von der umweltfreundlichen Stromgewinnung profitieren.

Unabhängig vom Energiekonzern

In aller Regel verzichten die Wenigsten trotz Solaranlage ganz auf einen Anschluss an das Stromnetz. Zu groß ist das Risiko, in sonnenarmen Perioden plötzlich ohne Elektrizität dazustehen. Mit leistungsstarken Systemen kann man sich aber zumindest weitgehend vom örtlichen Versorger und den ständig steigenden Strompreisen unabhängig machen. Eine Photovoltaikanlage mit 750 W deckt zwar kaum den gesamten Eigenbedarf, ist aber ein Schritt in die richtige Richtung. Zumal der modulare Aufbau jederzeit den Anschluss weiterer Module zwecks Leistungssteigerung ermöglicht. Wer seinen Verbrauch ausschließlich über die eigene Solaranlage bestreiten und den Zukauf auf ein Minimum reduzieren will, dem sei ein Blick in die letzten Stromrechnungen empfohlen. Darin sind die genauen Verbrauchswerte des jeweiligen Jahres erfasst. Einem 3- bis 4-Personen-Haushalt reichen Photovoltaikanlagen mit 750 W dabei nicht aus. Hier sind eher Modelle mit ca. 4 kW ratsam, um die Stromkosten auf beinahe Null zu drücken.

Der Weiterverkauf von Strom

Wem die Eigenbedarfsdeckung durch Solarstrom nicht reicht, der kann bei ausreichend Platz auch noch größere Photovoltaikanlagen kaufen. Denn das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sieht vor, jedem Betreiber solcher Kraftwerke das Einspeisen in das öffentliche Netz zu ermöglichen. Die Energiemenge, die Sie nicht selbst verbrauchen, können Sie also direkt weiterverkaufen. Der technische Aufwand ist dabei äußerst gering. Ein wichtiges Element solcher Solaranlagen ist dabei ein zertifizierter Stromzähler, der an der Einspeisung anzubringen ist. Dieser erfasst jede weitergeleitete Kilowattstunde Strom. Hinsichtlich der festgelegten Vergütungen lassen sich derweil Schwankungen feststellen. In den vergangenen Jahren sind sie schrittweise gesunken, liegen aber noch immer auf einem guten Niveau. Interessant dabei ist auch, dass der Strom aus leistungsstarken Photovoltaikanlagen höher vergütet wird als es bei kleinen Modellen der Fall ist. Man verdient damit also nicht nur absolut, sondern auch relativ mehr Geld.

Förderkredite für Solartechnik

Apropos Geld: Gute Solaranlagen sind eine mitunter kostspielige Investition. Das gilt auch für kleinere Photovoltaikanlagen mit 750 W. Damit die Anschaffung aber nicht allein am vorhandenen Budget scheitert, vergibt die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) auf Antrag Förderkredite. Das soll jedem Betrieb und allen interessierten Privatkunden die nötige Unterstützung bieten, sich selbst an der Energiewende zu beteiligen. Wer also bisher noch der Kosten wegen gezögert hat, sollte sich mit den vorhandenen Möglichkeiten zur Finanzierung vertraut machen. Dadurch können auch leistungsstärkere Solaranlagen realistisch werden, die man sich möglicherweise sonst nicht leisten könnte. Verbraucherfreundliche Konditionen sorgen dafür, dass sich die teure Technik auf lange Sicht dennoch auch monetär bezahlt macht. Neben dem Equipment decken die Kredite übrigens auch die Arbeitskosten eines Installationsbetriebes ab.

Die Rahmenbedingungen der Förderung

Da die KfW unter staatlicher Aufsicht steht, kann sie vergleichsweise günstige Konditionen für ihre Kredite anbieten. Schließlich muss sie keine Spitzenumsätze erwirtschaften wie etwa private Geldinstitute. Andernfalls wäre zum Beispiel der Zinssatz von 1,21 % bei den Förderkrediten für Solartechnik nicht machbar. Angesichts der laufenden Einsparungen bei den Energiekosten oder den Gewinnen bei einem eventuellen Weiterverkauf des Stroms, lässt sich die Photovoltaikanlage auf Kredit also trotzdem noch wirtschaftlich sinnvoll nutzen. Für größere Firmen und landwirtschaftliche Betriebe interessant: Sogar Großanlagen lassen sich über die KfW finanzieren. Denn die Höchstsumme liegt hier bei 50 Mio. Euro. Zudem kann man sich bei der Laufzeit zwischen 5, 10 oder 20 Jahren entscheiden. Dabei werden einem je nach Dauer 1, 2 bzw. 3 tilgungsfreie Anlaufjahre gewährt.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Photovoltaikanlagen mit 750 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Wechselrichter
  • - Stromspeicher
  • - Anzeige
  • - Kabellänge
  • - Unterkonstruktion

RATUNDGEBER vergleicht Photovoltaikanlagen bis 500 W

Auch auf einem Flachdach kann man die Solarmodule einer Photvoltaikanlage aufstellen. (Foto: diyanadimitrova - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Die weiter oben beschriebenen Tandem-Zellen konnten sich leider bislang kaum durchsetzen und sind entsprechend rar. Bei gängigen Anbietern von Photovoltaikanlagen mit 750 W hat man deshalb nur die Wahl zwischen poly- und monokristallinen Solarzellen. Wer auf die Kosten achten muss, ist mit erstgenanntem Typ meist gut bedient. Die Lebensdauer ist mit der von monokristallinen Zellen vergleichbar. Dafür muss man mit einem geringeren Wirkungsgrad vorlieb nehmen. Anstatt 18 % des Lichts umzuwandeln, schaffen polykristalline Solarzellen nur rund 13 bis 15 %. Entsprechend mehr Fläche benötigen die Solarmodule, was sich auch auf das Gewicht auswirkt. Gerade bei allzu begrenzter Dach- oder Freifläche sollte man deshalb besser zu den leistungsstärkeren monokristallinen Verwandten greifen. Damit lassen sich unter Umständen ein paar hundert Watt mehr aus der häuslichen Photovoltaikanlage herausholen.

Wechselrichter

Haushaltsgeräte sind für den Anschluss an das Stromnetz konzipiert. Dort sind ca. 220 Volt Wechselspannung bei einer Frequenz von 50 Hertz gebräuchlich. Solarmodule erzeugen aber eine Gleichspannung von gerade einmal 12 oder 24 V. Zum Transformieren des Stroms sollte deshalb ein Wechselrichter, auch Inverter genannt, im Set inkludiert sein. Ist dies nicht der Fall, können Sie das Gerät aber auch zukaufen. Beim Ausgang des Inverters handelt es sich üblicherweise um eine gewöhnliche Schuko-Steckdose. Den gerichteten Strom kann man also direkt nutzen oder auch über das Netz im ganzen Haus bereitstellen. Beachten Sie dabei aber die maximale Leistung des Wechselrichters. Diese ist in Watt (W) angegeben und kann von Modell zu Modell sehr unterschiedlich ausfallen. Zwischen 1.000 und 5.000 W bzw. 1 bis 5 kW sind bei den Geräten üblich. Die darüber betriebenen Verbraucher dürfen den Wert nicht überschreiten. Wählen Sie deshalb lieber einen Inverter mit hoher Leistung.

Stromspeicher

Die Vorteile von Stromspeichern in Form von Akkumulatoren sind groß. Hier können Sie momentan nicht benötigte Energie einspeichern und später nutzen. Da Photovoltaikanlagen mit 750 W jedoch im unteren Leistungsspektrum angesiedelt sind, verbraucht man den Strom meist direkt. In vielen Bundles sind deshalb keine Batterien enthalten. Fehlt diese Komponente, können Sie sie aber auch nachträglich einbinden und den Nutzwert Ihrer Solaranlage dadurch steigern. Wie groß die Kapazität der Akkus ist, entscheidet schließlich darüber, wie lange sie bei voller Ladung Strom liefern. Sie wird herstellerseitig in Ah (Amperestunden) beschrieben. Ein hoher Wert verspricht dabei eine größere Reserve für den Notfall.Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen

Die Montage von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage sollte man Fachhandwerkern überlassen. (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)

Anzeige

Eine gute Photovoltaikanlage mit 750 W erlaubt es, die wichtigsten Werte zur Solarstromproduktion jederzeit kontrollieren zu können. Die erzeugte Leistung und andere Daten zeigen viele Modelle deshalb auf einem LCD an. Das ermöglicht die detaillierte Darstellung der gewünschten Informationen. Zum Teil findet man aber auch noch Solaranlagen, die lediglich ein paar Status-LEDs besitzen. Zwar liefern solche Systeme ebenfalls Strom. Die Daten dazu zeigen sie jedoch leider nicht allzu genau an.

Kabellänge

Während die wetterfesten Solarpanels draußen angebracht werden, gehören alle anderen Komponenten Ihrer Photovoltaikanlage mit 750 W in das Innere des Hauses. Gegen Regen sind diese nämlich nicht geschützt und würden durch Feuchtigkeit schnell Schaden nehmen. Den Strom leiten deshalb passende Kabel dorthin. Diese müssen also lang genug sein. Nun bedeutet "lang genug" für jeden etwas anderes. Schließlich fallen die Entfernungen ortsabhängig unterschiedlich aus. Messen Sie deshalb am besten vorher nach. Beachten Sie dabei, dass die Leitungen möglichst an Objekten, Wänden und Decken entlang zu führen sind, um ein ansprechendes Ergebnis zu erhalten. Am Ende der Installation sollten überstehende Kabelenden aber abgeschnitten werden. Das ist besser für die Performance Ihrer Anlage und sieht professioneller aus. Zwischen 5 und 10 m liegt die durchschnittliche Kabellänge bei den mitgelieferten Exemplaren. Verlängerungen können Sie aber auch separat bestellen.

Unterkonstruktion

Ein im wahrsten Sinne grundlegendes Zubehör für häusliche Photovoltaikanlagen sucht man bei vielen Sets vergebens. Die Rede ist von einer passenden Unterkonstruktion für die Solarmodule. Ein solches Gestell ist für die Montage aber unverzichtbar und sollte im Zweifelsfall deshalb nachgekauft werden. Einfacher ist es, eine Solaranlage auszuwählen, die bereits mit dieser Komponente ausgeliefert wird. Achten Sie aber darauf, für welchen Standort sie geeignet ist. Denn für ein Flachdach benötigt man ein anderes Modell als für ein Ziegeldach. In den Herstellerangaben ist die mitgelieferte Unterkonstruktion entsprechend beschrieben. Dadurch lässt sich die benötigte Variante leicht erkennen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Photovoltaikanlagen bis 750 W sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Bei der bau-tech Solarenergie GmbH sind Photovoltaikanlagen unterschiedlicher Leistungsniveaus erhältlich. Meist handelt es sich dabei um Komplettsets inklusive Unterkonstruktionen für Pfannen- und Flachdächer oder für das freie Aufstellen. Zur Ergänzung von Solaranlagen oder um sich sein Wunschmodell selbst zusammenzustellen, bietet bau-tech alle erforderlichen Komponenten auch einzeln an.

Eco-Worthy

Für die private Solarstromerzeugung bietet Eco-Worthy eine große Vielfalt an Solartechnik an. Darunter befinden sich zahlreiche Sets für die unterschiedlichsten Ansprüche. Ist das passende nicht darunter, können Sie die gewünschten Module, Akkus, Kabel oder Inverter aber auch einzeln erwerben.

miniJOULE

Privathaushalte können auch bei der in Reußenköge beheimateten miniJOULE GmbH & Co. KG ihr Komplettsystem wählen. Oder man stellt sich die Einzelteile wie Laderegler, Solarmodule und Wechselrichter selbst zusammen.

PuntoEnergia Italia

Der italienische Anbieter von Solartechnik greift auf ein großes Sortiment von unterschiedlichen Herstellern zurück. Dadurch findet man bei PuntoEnergia Italia SRL Photovoltaikanlagen für jeden Anspruch. Auch auf einen technischen Support müssen Kunden bei dem Unternehmen nicht verzichten.

Solicity

Das Angebot an Solartechnik erstreckt sich bei der Solicity GmbH von kleinen Photovoltaikanlagen für den Haushalt bis hin zu komplexen Systemen für Gewerbe und Industrie. Mehr als 25 Mitarbeiter beschäftigt die Firma aus Neubrunn dafür, die sogar ganze Datennetze und Solarstromspeichersysteme konzipieren.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

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Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.