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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Photovoltaikanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Photovoltaikanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Photovoltaikanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Photovoltaikanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung vorausgewählt. Diese sind für den Einstieg in die eigene Solarstromerzeugung geeignet. Auf großflächigen Solarmodulen befinden sich dabei die Solarzellen, die das Sonnenlicht in eine elektrische Gleichspannung umwandeln. Ein Wechselrichter transformiert diese wiederum in Wechselstrom mit etwa 230 V. Pro Jahr liefert die Anlage im Durchschnitt 480 kWh Strom. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Photovoltaikanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


5/5  Wechselrichter:

5.000 W


4/4  Stromspeicher:

2 x 245 Ah


3/3  Laderegler:

80 A


2/3  Sonstiges:

5-m-Batteriekabel,
LCD

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


3/5  Wechselrichter:

1.000 W


4/4  Stromspeicher:

2 x 250 Ah


2/3  Laderegler:

40 A


3/3  Sonstiges:

Temperatursensor,
LCD,
10-m-Anschlusskabel

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


3/5  Wechselrichter:

1.000 W


2/4  Stromspeicher:

120 Ah


2/3  Laderegler:

40 A


0/3  Sonstiges:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/5  Wechselrichter:

3.000 W


0/4  Stromspeicher:

-


2/3  Laderegler:

40 A


0/3  Sonstiges:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


0/5  Wechselrichter:

-


0/4  Stromspeicher:

-


2/3  Laderegler:

45 A


3/3  Sonstiges:

PV Combiner Box,
Bypass-Diode,
Montagematerial

SEHR GUT
17 von 20 Punkten
SEHR GUT
15 von 20 Punkten
GUT
10 von 20 Punkten
BEFRIEDIGEND
9 von 20 Punkten
BEFRIEDIGEND
8 von 20 Punkten
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Wofür braucht man eine Photovoltaikanlage mit 500 W und wie funktioniert sie?

Häusliche Solaranlagen sind kleine Kraftwerke, die in erster Linie dem Eigenverbrauch dienen. Mit Hilfe des photoelektrischen Effekts wandeln die Solarzellen dabei Licht in Strom um. In der Regel verteilen sich die Solarzellen auf mehrere Panels. Durch das Schalten in Reihe summiert sich die Leistung auf die angegebenen 500 Watt. Damit man die relativ niedrige Gleichspannung von 12 oder 24 Volt in das Hausnetz einspeisen und damit seine Elektrogeräte nutzen kann, ist der Strom zunächst anzupassen. Dies übernimmt ein Wechselrichter, auch als Inverter bekannt. An dessen Ausgang liegen also die üblichen 230 Volt Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz (Hertz) an. Soll die Photovoltaikanlage mit 500 W zur Notstromversorgung dienen, ist zudem das Einbinden von Akkumulatoren möglich. Im Falle eines Stromausfalls halten diese eine Grundversorgung aufrecht. Und das auch dann, wenn die Solarmodule gerade keine Energie liefern.Vergleich von Photovoltaikanlagen bei RATUNDGEBER

Solarmodule einer Photovoltaikanlage passen auf fast jedes Hausdach (Foto: reimax16 - Fotolia.com)

Silicium als Rohstoff

Für die Solarzellen, die man in Photovoltaikanlagen mit 500 W verbaut, kommt Silicium zum Einsatz. Dieser seit langem bewährte Halbleiter dient noch immer in 90 % der Solarzellen als Ausgangsmaterial. Immerhin weist er sehr gute Eigenschaften auf. Sowohl die Lebensdauer der daraus gefertigten Zellen von rund 25 Jahren als auch der relativ hohe Wirkungsgrad sprechen für sich. Ein ebenfalls wichtiger Faktor ist der niedrige Preis. Denn Silicium ist auf der Erde in großen Mengen vorhanden. Preisexplosionen aufgrund von Rohstoffknappheit sind dabei also nicht zu erwarten. Im Wesentlichen lassen sich drei verschiedene Arten von Silicium-Zellen unterscheiden, die eine wichtige Rolle in der industriellen Nutzung haben. Im Einzelnen sind das polykristalline und monokristalline Solarzellen sowie Dünnschichtzellen. Wesentliche Unterschiede zeigen sich dabei nicht nur im Erscheinungsbild der drei Sorten. Die Haltbarkeit und der Wirkungsgrad variieren ebenso. Infolgedessen ist nicht jede Solarzelle für jede Anwendung gleichermaßen geeignet.

Leistungsstark: Die Monokristalline Zelle

Bei der Produktion von Photovoltaikanlagen mit 500 W setzen die meisten Hersteller auf monokristalline Zellen. Ihr Wirkungsgrad liegt nämlich auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Rund 18 % des Sonnenlichts können sie zu elektrischer Energie machen. Einige Spezialversionen schaffen es sogar auf 22 %. Dabei ist die Oberfläche so geformt, dass sie das einfallende Licht gebündelt auf die Solarzellen lenkt. Da man die Silicium-Scheiben, auch "Wafer" genannt, von einzelnen, ganzen Silicium-Kristallen schneidet, bezeichnet man sie als monokristallin. Ihre meist blaue, graue oder schwarze Oberfläche erscheint glatt und einheitlich. Eine für gewöhnlich quadratische Form ermöglicht es dabei, eine hohe Solarzellen-Dichte auf jedem Modul zu realisieren. Gegenüber anderer Varianten sind die monokristallinen Zellen etwas teurer in der Anschaffung. Dafür liefern sie auch mehr Energie bzw. benötigen weniger Fläche für ein identisches Leistungsniveau.

Günstig: Die polykristalline Zelle

Auch polykristalline Solarzellen sind sehr weit verbreitet. Sie finden vor allem in günstigeren Photovoltaikanlagen mit 500 W Verwendung. Wer also keine großen finanziellen Mittel zur Verfügung hat oder einfach bei der Anschaffung sparen möchte, für den sind sie eine günstige Alternative. Der einzige Nachteil ist ihr geringerer Wirkungsgrad von maximal 15 %. Bei gleicher Leistung nehmen die Panels mit polykristallinen Zellen also mehr Platz ein als ihre monokristallinen Pendants. Die Oberfläche ist bei diesem Solarzellen-Typ ungleichmäßiger. Hervorgerufen wird die gebrochene Struktur durch das Herstellungsverfahren, bei dem man gegossene Silicium-Blöcke in Stücke zersägt. Die Silicium-Scheiben setzen sich aus mehreren solcher Teile zusammen und schimmern meist silbergrau oder bläulich. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist dank der langen Lebensdauer auch mit polykristallinen Solarzellen gewährleistet.

Flexibel: Die Dünnschichtzelle

In kleinen Elektrogeräten findet man die so genannten Dünnschichtzellen am häufigsten. Insbesondere im Taschen- oder Tischrechner dürfte man die meist dunkelroten oder grünen Solarzellen schon einmal gesehen haben. Sie sind bis zu einhundert Mal dünner als andere Silicium-Zellen und ähneln in ihrer Haptik einer dickeren Folie. Dadurch sind Dünnschichtzellen besonders biegsam. Gut geeignet sind sie deshalb auch für den Einsatz auf bewegten Teilen. Ihre Effizienz liegt allerdings meist auf einem sehr niedrigen Niveau. Lediglich 6 % des Lichts wandelt diese Variante in nutzbaren Strom um. Mit der neueren Version, der CIS-Solarzelle sollen immerhin 20 % möglich sein. Eine vergleichsweise kurze Lebensdauer verhindert jedoch, dass sie Einzug in Photovoltaikanlagen finden.

Die Entwicklung geht weiter

Nun sind klassische Silicium-Zellen längst keine Neuheit mehr. Auch deshalb sind Photovoltaikanlagen mit 500 W heute erschwinglicher denn je. Einem wachsenden Umweltbewusstsein und nicht zuletzt der Energiewende ist es dabei zu verdanken, dass der Bedarf an nachhaltiger Stromgewinnung weiterhin hoch ist. Die Industrie ist deshalb gefordert, an effizienteren Lösungen zu forschen und neue Innovationen im Bereich der Solartechnik auf den Weg zu bringen. Neuentwicklungen sind bereits auf dem Vormarsch. So hat man inzwischen Solarzellen entwickelt, die nicht auf Silicium-Basis funktionieren. Ob und wann sie die gängigen Varianten ablösen, steht jedoch noch in den Sternen.

Die neue Solarzellen-Generation

Ein Beispiel für neue Alternativen sind etwa organische Solarzellen. Da sie jedoch bislang keine hohe Lebensdauer erreichen, sind sie für Solaranlagen weniger geeignet. Mehr Hoffnung ruht deshalb auf einer anderen Innovation: der GaAs-Halbleiter-Zelle. Zwar ist es noch ein wenig hin bis zur Serienreife. Bisherige Ergebnisse lassen aber hervorragende Eigenschaften für die Anwendung in Solarkraftwerken und häuslichen Photovoltaikanlagen erkennen. Die Haltbarkeit der neuen Solarzellen-Generation ist gut und auch ihr Wirkungsgrad übersteigt den der klassischen Silicium-Zelle deutlich. Bis allerdings bezahlbare Panels für Photovoltaikanlagen mit 500 W und mehr erhältlich sind, dürften noch einige Jahre ins Land gehen. Bis dahin sind die herkömmlichen Modelle wohl die einzige Option zur privaten Solarstromgewinnung.

Der richtige Standort für Photovoltaikanlagen mit 500 W

Noch vor dem Kauf einer neuen Solaranlage muss man sich zunächst über den optimalen Standort Gedanken machen. Denn für die Installation der Solarmodule hat man mehrere Möglichkeiten, die man gut abwägen sollte. Schließlich hängt davon unter anderem der spätere Energieertrag maßgeblich ab. In den meisten Fällen entscheiden sich Eigenheimbesitzer für das Dach des Hauses. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: Die verfügbare Fläche ist groß und weitestgehend ungenutzt. Alternativ kann man die Panels auch auf ebener Erde aufstellen. Dies ist indes eher für Landwirte zu empfehlen, deren Grundstücke meist mehrere Hektar umfassen. Den Garten hinterm Haus nutzt man da doch lieber für weniger technische Zwecke. Die Montage der Solarmodule überlässt man übrigens am besten Fachleuten. Auf Solartechnik spezialisierte Betriebe erledigen die recht aufwändige Arbeit schließlich mit dem notwendigen Know-how und man kann sich in der Regel auf ein einwandfreies Ergebnis verlassen.

Der Sonne entgegen

Bei Solarkraftwerken ist es Gang und Gäbe, bewegliche Unterkonstruktionen zu nutzen. Diese schwenken die darauf befestigten Solarmodule synchron zum Stand der Sonne. Ein entsprechender Lichtsensor und kleine Motoren im Gestell ermöglichen dabei die Nachführung. Sämtliche Panels arbeiten dadurch den ganzen Tag lang mit der größtmöglichen Effizienz. Für privat genutzte Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung ist diese Technik jedoch selten realisierbar. Hinzu kommen höhere Kosten für solche Unterkonstruktionen. Im Falle einer starren Montage sollte man deshalb den dafür optimalen Winkel von ca. 30° bei südlicher bis südwestlicher Ausrichtung einhalten. Unter Umständen kann aber auch ein 55°-Winkel angeraten sein. Zwar liefert die Solaranlage im Sommer dadurch keine Spitzenwerte. Verteilt auf das gesamte Jahr fällt die Stromerzeugung dafür gleichmäßiger aus.

Inselanlagen

Die meisten privaten Photovoltaikanlagen sollen ihren Strom für das Hausnetz zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Anschluss ist deshalb oft bereits vorhanden. Die Solarstromerzeugung dient in dem Fall als Ergänzung zum Strom vom Energieversorger. Es gibt aber auch Situationen, in denen die entsprechende Infrastruktur fehlt. Für solche Fälle sind deshalb so genannte Inselanlagen besser geeignet. Dabei handelt es sich um völlig autonom funktionierende Systeme. Ein wesentliches Ausstattungsmerkmal sind dabei Akkumulatoren. Den am Tage erzeugten Strom speichern diese ein. In den Abendstunden und bei Bewölkung kann man somit von den angesammelten Reserven zehren. Als Versorgung für den Notfall machen sich Inselanlagen aber auch in Privathaushalten oder Gewerbebetrieben bezahlt. Hier setzt man die unabhängigen Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung als Backup-Systeme ein. Fällt einmal der Strom aus, liefert die Inselanlage zumindest eine Versorgung für die wichtigsten Geräte. Durch entsprechende technische Maßnahmen springt sie in Sekundenbruchteilen an. Eventuell kritische Versorgungslücken werden dadurch effektiv verhindert.

Wofür steht Wp?

Für die Leistungsangaben bei elektrischen Systemen, ist die Einheit Watt üblich. Im Falle von Photovoltaikanlagen geben sie viele Hersteller jedoch in Wp an. Die Abkürzung steht für "Watt peak" und soll das Vergleichen der Anlagen oder einzelner Module erleichtern. Denn hierbei hat sich die Industrie auf spezifizierte Testbedingungen geeinigt, die beim Ermitteln der Leistung gelten. Schließlich liefert eine Photovoltaikanlage mit 500 W nicht überall tatsächlich 500 Watt. In Äquatornähe erzielt man stattdessen deutlich bessere Resultate als beispielsweise in Skandinavien. Die genormten Testbedingungen legen unter anderem eine durchschnittliche Bestrahlungsstärke von 1.000 W/m2 zugrunde. Lufttrübungen und eine große Distanz zum Äquator sorgen in hiesigen Breitengraden jedoch dafür, dass ein solcher Wert kaum erreicht wird. Zudem gelten eine Umgebungstemperatur von 25°C und ein genau definiertes Lichtspektrum. Am Wohnsitz Deutschland sollte man also grundsätzlich davon ausgehen, dass der Ertrag in der Praxis niedriger ausfällt als angegeben.

Ein kleiner Schritt für den Klimaschutz

Der Einsatz von Solartechnik gehört zu den saubersten Methoden, Elektrizität zu erzeugen. Denn durch das Umwandeln von Sonnenlicht entstehen bekanntlich keine schädlichen CO2-Emissionen wie es bei fossilen Brennstoffen der Fall ist. Jede neue Solaranlage hilft somit dabei, die Energiewende voranzutreiben und klimaschädliche Stromerzeugung langfristig überflüssig zu machen. Das gilt für Photovoltaikanlagen mit 500 W und erst recht für leistungsstärkere Systeme. Wer den notwendigen Platz zur Verfügung hat, sollte deshalb über den Kauf weiterer Module nachdenken, die den Ertrag erhöhen. Den Teil, den man nicht selbst verbraucht, kann man schließlich einspeichern oder sogar in das öffentliche Netz einspeisen.

Den Eigenbedarf decken

Die Motivation für alle, die in die private Solarstromgewinnung einsteigen, ist meist die Deckung des eigenen Energiebedarfs. Denn dadurch macht man sich unabhängig vom Versorger und von steigenden Strompreisen. Zudem haben wohl die wenigsten Haushalte genügend Freifläche zur Verfügung, um gleich als lokaler Ökostrom-Anbieter aufzutreten. Man sollte also zunächst ermitteln, wie viele Kilowattstunden (kWh) man im Jahr verbraucht. Dies kann man den letzten Abrechnungen des Energieversorgers entnehmen. Photovoltaikanlagen mit 500 W liefern bei guter Ausrichtung rund 450 bis 500 kWh im Jahr. Der größte Teil fällt dabei in den Sommermonaten an. Für einen 1-Personen-Haushalt ist eher eine Photovoltaikanlage mit 1 kW oder mehr angeraten, um die Jahresversorgung mit dem eigenen Solarstrom zu bestreiten.

Solarstrom verkaufen

Um mit dem selbst produzierten Strom Geld zu verdienen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zu beachten ist zum Beispiel, dass die Vergütung je Kilowattstunde (kWh) umso höher ausfällt, je mehr Leistung die Solaranlage besitzt. Laut EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) erhielt man 2016 bei einem System mit 10 kW Leistung 12,31 Cent je kWh. Im Falle von Photovoltaikanlagen mit 500 W waren es hingegen nur 10,71 Cent. Bei einem zu erwartenden Jahresertrag von 480 kWh sind demnach Vergütungen von gerade einmal rund 50 Euro zu erwarten. Wer sich also eine gute Rendite vom Stromverkauf erhofft, sollte direkt in eine sehr viel größere Solaranlage mit mehreren Kilowatt Leistung investieren. Photovoltaikanlagen mit 500 W helfen aber zumindest, die eigenen Energiekosten zu senken und zum Beispiel im Falle eines Stromausfalls eine Notversorgung zur Verfügung zu haben.

Finanzierungsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen mit 500 W

Selbst für die Einsteigermodelle mit niedrigen Leistungswerten sind schon mal vierstellige Beträge fällig. Die Anschaffungskosten übersteigen also das Budget mancher Privathaushalte. Große Photovoltaikanlagen mit mehreren tausend Watt sind sogar noch erheblich teurer. Es gibt jedoch ein recht günstiges Förderprogramm der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit Hilfe von Krediten speziell für den Kauf und die Installation von Solaranlagen will man es jedem Interessenten ermöglichen, in die häusliche Solarstromerzeugung einzusteigen. Dabei sind sowohl die Anschaffungs- wie auch Arbeitskosten förderungsfähig. Zu beachten ist allerdings, dass man den Antrag im Voraus stellen muss. Erst nach Erhalt einer Zusage sind die Komponenten oder das Komplettset zu bestellen und ein Fachbetrieb mit der Montage zu beauftragen.

Einzelheiten zur Solaranlagen-Förderung

Die Obergrenze der zur Verfügung gestellten Kredite für Photovoltaikanlagen ist recht hoch angesetzt. Bis zu 50 Millionen Euro gewährt die KfW dafür. Das ist zwar für den privaten Bereich weniger relevant. Landwirte und Gewerbetreibende profitieren hingegen davon. Denn hat man die erforderliche Fläche für eine große Solaranlage zur Verfügung, sollte man diese auch nutzen. Entsprechend hoch fällt dadurch auch die Ersparnis aus. Verkauft man den Großteil seines Stroms, kann man sich zudem über ein zusätzliches Einkommen freuen. Die Zinsen belaufen sich indes auf konkurrenzlose 1,21 %. Wer die Möglichkeit hat, kann dabei eine Laufzeit von nur 5 Jahren wählen. Das erste Jahr gilt dabei als Anlaufphase und ist tilgungsfrei. Entscheidet man sich für 10 Jahre Laufzeit, beträgt die Anlaufphase 2 Jahre. Den größten Spielraum hat man bei der maximalen Laufzeit von 20 Jahren. Ganze 3 Jahre hat man dabei Zeit, mit der Kredittilgung zu beginnen.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Photovoltaikanlagen mit 500 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Wechselrichter
  • - Stromspeicher
  • - Laderegler

RATUNDGEBER vergleicht Photovoltaikanlagen bis 500 W

Auch auf einem Flachdach kann man die Solarmodule einer Photvoltaikanlage aufstellen. (Foto: diyanadimitrova - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Da die Serienproduktion neuer Solarzellen-Typen mit höherem Wirkungsgrad noch auf sich warten lässt, ist die monokristalline Variante nach wie vor die beste Alternative. Das gilt für Photovoltaikanlagen mit 500 W genauso wie für höhere Leistungsklassen. Ihr Wirkungsgrad ist nämlich größer als bei polykristallinen Solarzellen. Rund 18 % der auftreffenden Sonnenenergie sind dabei in Form von Strom verfügbar. Da ist es naheliegend, dass monokristalline Zellen die am häufigsten verbaute Variante bei Photovoltaikanlagen darstellen. Doch auch polykristalline Silicium-Zellen sind keine Seltenheit. Gerade bei günstigen Systemen findet man diese recht häufig. Wer also Geld sparen will, ist damit besser beraten. Allerdings muss man aufgrund der geringeren Effizienz von 13 bis 15 % größere und somit auch schwerere Module in Kauf nehmen. Denn um auf 500 W Leistung zu kommen, benötigt man entsprechend mehr Solarzellen. Die Lebensdauer liegt mit etwa 25 Jahren bei beiden Sorten auf vergleichbarem Niveau.

Wechselrichter

Im Haus verwendet man für gewöhnlich Elektrogeräte, die auf Wechselstrom angewiesen sind. Schließlich ist er Standard im hiesigen Stromnetz. Die Solarmodule von Photovoltaikanlagen mit 500 W produzieren jedoch einen Gleichstrom mit niedriger Spannung. Diesen an die gängigen 220 bis 240 V anzupassen, ist indes Aufgabe des Wechselrichters. Dieses Zusatzgerät nennt man auch Inverter und sollte dem gewählten Set bereits beiliegen. Ist das nicht der Fall, lässt er sich aber auch einzeln bestellen. Für gewöhnlich bietet ein Wechselrichter eine oder zwei herkömmliche Steckdosen als Ausgang. Damit können Sie Ihre Verbraucher koppeln und sie so direkt per Solarstrom betreiben. Achten Sie aber auf die Angaben zur maximalen Leistung. Denn hierbei fallen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sehr groß aus. Geräte mit hoher Leistungsaufnahme, wie beispielsweise Staubsauger oder Kühlschränke, benötigen nämlich schnell mehrere tausend Watt. Die vom Inverter zur Verfügung gestellte Leistung sollte man mit den angeschlossenen Verbrauchern nicht überschreiten.

Stromspeicher

Oftmals dienen kleinere Solarsysteme, wie Photovoltaikanlagen mit 500 W Leistung als Notstromversorgung im Falle eines Netzausfalls. Damit die Solaranlage auch am Abend einspringen kann, sind deshalb möglichst hochkapazitative Akkumulatoren wichtig. Diese laden sich während des Tages auf und speichern die Energie. Folglich kann die Photovoltaikanlage jederzeit auf diese Reserven zurückgreifen, falls nötig. Einige Bundles werden deshalb bereits inklusive einer oder mehrerer Batterien geliefert. Die jeweilige Kapazität ist dabei entscheidend dafür, wie lange sich ein Stromausfall kompensieren lässt. Je Akku beträgt die Kapazität bei gängigen Komplettsets zwischen 100 und 250 Ah (Amperestunden). Es ist indes möglich, auch nachträglich noch weitere Batterien anzuschließen und die Reserven dadurch weiter auszubauen. Damit das Laden der Stromspeicher reibungslos abläuft, sollte man ihnen in jedem Fall einen geeigneten Laderegler vorschalten. Guten Photovoltaikanlagen mit 500 W liegt eine solches Gerät bereits bei.Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen

Die Montage von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage sollte man Fachhandwerkern überlassen. (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)

Laderegler

Die Kontrolle über den Ladevorgang ist längst nicht alles, was ein Laderegler leistet. Denn hochwertige Modelle vereinen gleich mehrere Funktionen unter einem Gehäuse. So schützt das Gerät zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder auftretenden Spannungsschwankungen. Oftmals befindet sich auch ein LC-Display an der Vorderseite. Informationen zum momentanen Status der Akkus und zur Leistung oder der Strommenge Ihrer Photovoltaikanlage lassen sich darauf darstellen. Für größere Solaranlagen sind entsprechend leistungsfähige Laderegler zu verwenden. Den maximalen Arbeitsstrom erkennt man dabei an der vom Hersteller angegebenen Ampere-Zahl (A). Plant man etwa eine spätere Erweiterung des Systems, sollte der Laderegler hierbei keine Schwächen zeigen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Photovoltaikanlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Während sich ein Teil des Angebotes der bau-tech Solarenergie GmbH ausschließlich an Industrie und Gewerbe richtet, finden auch Privatkunden hier alles Notwendige aus dem Bereich der Solarenergie. Diverse Einzelkomponenten wie Solarmodule und Wechselrichter gehören dazu. Aber auch anschlussfertige Photovoltaikanlagen mit 500 W und mehr stellt die Firma zusammen. Diese sind gut für die Montage auf Flach- oder Ziegeldächern geeignet.

Eco-Worthy

Eco-Worthy ist seit dem Jahr 2002 Akteur im Bereich der Solartechnik. Hier finden Sie etliche Geräte wie Laderegler und Wechselrichter. Hinzu kommen Solarpanels, Akkumulatoren und die entsprechenden Anschlusskabel. Für die maßgeschneiderte Photovoltaikanlage mit 500 W oder eine kompakte Inselanlage sind das gute Voraussetzungen. Alternativ kann man auch aus einem breiten Angebot an aufeinander abgestimmten Photovoltaikanlagen wählen.

miniJOULE

Ebenfalls ganz auf den Bereich der Photovoltaik spezialisiert ist die miniJOULE GmbH & Co. KG aus Reußenköge. Durchdachte Komplettlösungen für verschiedene Anwendungsbereiche hat das Unternehmen im Programm. Hinzu gesellen sich Zubehörteile und ergänzende Einzelkomponenten für die private Solaranlage.

PuntoEnergia Italia

Dank der Kooperation mit etlichen Herstellern kann die Firma Punto Energia Italia SRL ein umfassendes Angebot vorweisen. Vorab zusammengestellte Photovoltaikanlagen verschiedener Leistungsklassen sind dabei nur ein Teil des Sortiments. Auch lassen sich die einzelnen Komponenten separat kaufen. Hilfreich ist das, wenn man beispielsweise eine bereits vorhandene Solaranlage noch erweitern möchte.

Solicity

Beim deutschen Anbieter Solicity Energy GmbH aus Neubrunn arbeiten heute über 25 Mitarbeiter an Lösungen insbesondere für die Industrie. Große Photovoltaikanlagen, Schaltschränke und Datennetze sind nur ein Teil des Angebotes der Firma. Des Weiteren finden auch Privatkunden geeignete Solaranlagen für ihr Zuhause.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Photovoltaikanlagen (bis 500 W)

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.