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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Photovoltaikanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Photovoltaikanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Photovoltaikanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Photovoltaikanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle jeweils bis zu 4.000 Watt bzw. 4 kW Leistung liefern. Mittels photoelektrischem Effekt wandeln die verbauten Solarzellen dabei das Licht der Sonne in Elektrizität um. Die Solarmodule sind dafür in Reihe zu schalten, wodurch pro Jahr rund 3.800 kWh Strom erzeugt werden können. Bevor man diesen nutzen kann, muss allerdings ein Wechselrichter aus der generierten Gleichspannung eine Wechselspannung mit 220 bis 240 Volt machen und die Frequenz an den Standard von 50 Hz (Hertz) anpassen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Photovoltaikanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

16


5/5  Wechselrichter:

ja


1/5  Stromspeicher:

90 Ah


4/4  Einspeisung:

ja


4/4  Anschlusskabel:

ja


3/3  Energiemessgerät:

ja


3/3  Internet-

überwachung:

ja

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

16


5/5  Wechselrichter:

ja


5/5  Stromspeicher:

3120 Ah


0/4  Einspeisung:

-


4/4  Anschlusskabel:

ja


0/3  Energiemessgerät:

-


0/3  Internet-

überwachung:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

16


5/5  Wechselrichter:

ja


0/5  Stromspeicher:

-


0/4  Einspeisung:

-


0/4  Anschlusskabel:

-


0/3  Energiemessgerät:

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3/3  Internet-

überwachung:

ja

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

16


5/5  Wechselrichter:

ja


2/5  Stromspeicher:

240 Ah


0/4  Einspeisung:

-


0/4  Anschlusskabel:

-


0/3  Energiemessgerät:

-


0/3  Internet-

überwachung:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

16


5/5  Wechselrichter:

ja


2/5  Stromspeicher:

360 Ah


0/4  Einspeisung:

-


0/4  Anschlusskabel:

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überwachung:

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SEHR GUT
27 von 33 Punkten
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BEFRIEDIGEND
15 von 33 Punkten
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Wofür braucht man eine Photovoltaikanlage und wie funktioniert sie?

Photovoltaikanlagen erzeugen elektrischen Strom aus Sonnenenergie und zwar mit Hilfe des photoelektrischen Effektes. Dies geschieht in den aus Silicium aufgebauten Solarzellen, die auf mehrere Solarmodule verteilt sind. Unter Verwendung des geeigneten Montagematerials sind diese auf einer freien Fläche am Boden oder dem Hausdach zu befestigen und mit Kabeln zu so genannten Strings zu verbinden. Die am Ausgang anliegende Gleichspannung mit meist 24 oder 48 V (Volt) ist jedoch noch nicht ohne weiteres nutzbar. Darum liegt guten Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung für gewöhnlich auch ein passender Wechselrichter bei. Dieser richtet den Strom und gibt eine im Stromnetz übliche Wechselspannung mit ca. 230 V und einer Frequenz von 50 Hertz (Hz) aus. Erst dann lassen sich typische Elektrogeräte mit der Solaranlage betreiben oder die Energie einspeisen und verkaufen. Des Weiteren ist das Speichern in Batterien möglich. Sonnenarme Zeiten oder Stromausfälle lassen sich dadurch gut kompensieren.Vergleich von Photovoltaikanlagen bei RATUNDGEBER

Solarmodule einer Photovoltaikanlage passen auf fast jedes Hausdach (Foto: reimax16 - Fotolia.com)

Welche Solarzellen sind am besten?

Rund 90 % aller hierzulande betriebenen Photovoltaikanlagen besitzen Zellen aus Siliciumkristallen. Solarzellen aus diesem Rohstoff verfügen über eine sehr lange Haltbarkeit von etwa 30 Jahren und eine relativ gute Effizienz. Hinzu kommt, dass Silicium auf der Erde massenhaft vorkommt und entsprechend preiswert ist. Bei Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung kommen in der Regel poly- oder monokristalline Solarzellen zum Einsatz. Ein dritter Verwandter, der erwähnenswert ist, wäre noch die Dünnschichtzelle.

Monokristalline Solarzellen

Monokristalline Zellen kommen wie gesagt in vielen Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung vor. Besonders attraktiv macht sie neben der langen Haltbarkeit der recht hohe Wirkungsgrad. Denn bis zu 18 % der auftreffenden Sonnenenergie können sie in Strom umsetzen. Bei der Herstellung greift man dafür auf ganze Kristalle aus Silicium zurück. Schneidet man diese in Scheiben, erhält man die so genannten "Wafer" - das Ausgangsmaterial für die Solarzellen. Meist leuchten sie blau oder in einem Schwarzgrau und erhalten eine acht- oder viereckige Form.

Polykristalline Zellen

Ein ebenfalls sehr häufig verwendeter Solarzellen-Typ ist die polykristalline Zelle. Diese kann man gut an der speziellen Struktur identifizieren, die etwas uneinheitlich wirkt. Polykristalline Solarzellen schimmern dabei silbergrau oder bläulich. In der industriellen Herstellung gießt man zunächst flüssig gemachtes Silicium zu größeren Blöcken zusammen. Im Anschluss sägt man diese in Scheiben, die später auf den Solarmodulen landen. Mit durchschnittlich 13 bis 15 % Energieausbeute liegt ihr Wirkungsgrad ein wenig niedriger als beim monokristallinen Pendant. Dafür ist auch die Anschaffung meist günstiger.

Dünnschichtzellen

Auch Dünnschichtzellen bestehen aus dem Halbleiter Silicium. Man findet sie jedoch eher in Kleingeräten wie Armbanduhren oder Taschenrechnern oder beispielsweise in portablen Solar-Ladegeräten. Immerhin sind sie bis zu einhundert Mal flacher als mono- und polykristalline Zellen. Sie sind gut an ihrer Farbe zu erkennen, die meist in einem rötlichen Braun oder grün daherkommt. Günstige Ausführungen der Dünnschichtzellen erreichen einen Wirkungsgrad von gerade einmal 6 %. Neuere Versionen, die so genannten CIS-Solarzellen, schaffen hingegen 20 %. Dennoch findet man sie in gängigen Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung nicht. Das liegt an der sehr viel kürzeren Lebensdauer von Dünnschichtzellen, die keine langfristig wirtschaftliche Nutzung erlaubt.

Neue Innovationen für Photovoltaikanlagen

Fieberhaft forscht die Industrie weiterhin an neuen Technologien, mit denen sich noch mehr Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandeln lässt. Das ist gerade in Deutschland wichtig. Denn hier ist die Energiewende bereits in vollem Gange. Nur so kann die Energieversorgung bei minimaler Belastung des Klimas sichergestellt bleiben. Noch relativ neu sind beispielsweise organische Solarzellen. Deren Haltbarkeit ist der von Silicium jedoch weit unterlegen. Für Photovoltaikanlagen sind sie somit nicht gut zu gebrauchen. So genannte GaAs-Halbleiter-Solarzellen bieten da einen vielversprechenderen Ansatz. Zwar ist diese Alternative noch nicht für die preissenkende Massenproduktion geeignet. Die Forschungen laufen jedoch noch auf Hochtouren. Immerhin sind mit diesen Zellen Wirkungsgrade von gut 25 % zu erzielen. Bis GaAs-Halbleiter-Zellen jedoch für Jedermann zu haben sind, vergehen wohl noch einige Jahre.

So richten Sie die Solarmodule aus

Eines der wichtigsten Kriterien für eine effizient arbeitende Photovoltaikanlage mit 4 kW Leistung ist eine möglichst optimale Ausrichtung der Solarzellen, respektive Solarmodule. Mit Hilfe der notwendigen Unterkonstruktion ist dabei ein Winkel von 30 bis 35° am besten. Will man hingegen eine über das ganze Jahr hinweg homogene Energiemenge erzielen, wählt man besser einen 55°-Winkel. Darüber hinaus sollten die Panels selbstverständlich möglichst nach Süden ausgerichtet sein. Wer den finanziellen und technischen Aufwand nicht scheut, kann die Solarmodule aber auch motorisieren. Während Sensoren den Sonnenstand ermitteln, schwenken die Panels dabei mit. Solche nachgeführten Photovoltaikanlagen sind stets optimal ausgerichtet und erreichen so die beste Energieeffizienz. Gerade auf Hausdächern ist ein motorisiertes System jedoch schwer realisierbar. Handelsübliche Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung bieten deshalb in aller Regel keine automatische Nachführung.

Solarstrom überall

Die meisten Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung dienen nur als Ergänzung zum Netzanschluss. Es gibt aber auch autonom funktionierende Systeme. So genannte Inselanlagen kommen dabei mit Vorliebe in weit abgelegenen Gegenden zum Einsatz, wo die nötige Infrastruktur fehlt. Aber auch als Backup-Systeme zum Überbrücken von Stromausfällen eignen sie sich gut. Wichtig ist dabei, dass sie über mehr Leistung verfügen als man direkt verbraucht. Denn ein Teil des elektrischen Stroms wandert am Tage in die angeschlossenen Stromspeicher. Sobald die Solarzellen nicht mehr genug Energie liefern, stellen Akkus die Versorgung sicher. Dient die Inselanlage als Notstrom-Aggregat, kann sie bei einem Stromausfall unmittelbar einspringen. Den Stromspeichern kommt hierbei also eine wichtige Rolle zu. Darum sollten sie über eine hohe Kapazität verfügen, die für möglichst viele Stunden Elektrizität liefert.

Sind Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung effizient?

Nach derzeitigem Stand der Technik bleibt nur ein recht kleiner Teil des ankommenden Sonnenlichtes nutzbar. Schließlich können selbst gute Solarzellen, die man in Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung findet, gerade einmal bis zu 18 % in Strom verwandeln. Da es sich um komplexere elektrische Systeme handelt, ist der Anteil, der nach dem Durchlaufen aller Geräte noch übrig ist, sogar noch geringer. Und auch eine nicht immer optimale Ausrichtung der Solarmodule wirkt sich negativ aus. Da ist es nicht allzu verwunderlich, dass die in Deutschland verwendeten Photovoltaikanlagen insgesamt nur einen Wirkungsgrad von etwa 7,5 bis 13 % erzielen. Eine Verbesserung durch neue Technologien wäre also mehr als wünschenswert.

Was versteht man unter Watt peak?

Hinsichtlich der Leistung ist die Einheit Watt (W) gebräuchlich. Jedoch liefern die Solarmodule mal mehr, mal weniger viel Leistung. Schließlich bedingen mehrere Faktoren hierbei starke Schwankungen. Insbesondere die Ausrichtung, Trübungen der Luft, die Nähe zum Äquator und sogar die Umgebungstemperatur beeinflussen die Energieausbeute von Solaranlagen. Man hat sich seitens der Hersteller deshalb auf bestimmte Bedingungen geeinigt, unter denen man die Solarmodule bzw. Photovoltaikanlagen prüft. Dadurch lassen sich die Systeme nämlich sehr viel besser untereinander vergleichen. Die Leistung, die sie unter den Testbedingungen erreichen, ist deshalb in Watt peak (Wp) beschrieben. Den angegebenen Wert erreichen Photovoltaikanlagen demnach nur, wenn ein bestimmtes Lichtspektrum bei 25 °C mit einer Stärke von 1.000 W/m2 auf die Solarzellen trifft. Da in unseren Breitengraden kaum mit den festgelegten Testbedingungen zu rechnen ist, liegt die tatsächlich erzielte Leistung deshalb meist niedriger.

Klimaschutz selbst gemacht

Durch selbst erzeugten Strom kann man sowohl Geld sparen als auch daran verdienen. Vor allem aber hilft man aktiv dabei mit, die Verschmutzung der Luft und den irdischen Temperaturanstieg zu senken. Denn Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sorgen dafür, dass man weniger Strom in Atom- oder Kohlekraftwerken produzieren muss. Wer sich eine größere Anlage leisten kann, ist darüber hinaus in der Lage, seine Überschüsse weiterzuverkaufen. Man kann sich mit seiner Photovoltaikanlage also selbst zum Energieversorger machen.

Solarstrom für Privathaushalte

Bevor man jedoch Energie in das Stromnetz einspeist, sollte man zunächst seinen eigenen Bedarf decken. Dazu sind Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung bestens geeignet. Denn daraus gewinnt man im Jahr ungefähr 3.800 kWh. Für einen Haushalt, in dem 3 bis 4 Personen leben, kann dies somit bereits ausreichen. Wie groß die Solaranlage genau sein muss, können Sie indes leicht herausfinden. Bei einem Blick in die letzten Stromrechnungen finden Sie alle Angaben zum Jahresverbrauch. Pro kWp Nennleistung generieren Solaranlagen über das Jahr verteilt ca. 950 kWh. Nutzen Sie am besten die gesamte Dachfläche für Ihre Photovoltaikanlage. Schließlich lässt sich mit eventuellen Überschüssen darüber hinaus noch eine gute Rendite erzielen.

Lohnt sich der Verkauf von Strom?

Damit sich auch tatsächlich möglichst viele Haushalte und Betriebe motiviert fühlen, in eine eigene Photovoltaikanlage zu investieren, gibt es staatlicherseits auch finanzielle Anreize. Diese gehen indes weit über die Ersparnis hinaus, die die Unabhängigkeit vom Energieversorger mit sich bringt. Denn der produzierte Strom muss nicht komplett dem Eigenverbrauch dienen, sondern lässt sich relativ einfach auch weiterverkaufen. Dazu muss die Photovoltaikanlage mit 4 kW Leistung lediglich das Einspeisen der Energie in das örtliche Stromnetz ermöglichen. Sind die technischen Voraussetzungen erfüllt und hat man sich für die Einspeisung registriert, kann es auch schon losgehen. Für jede Kilowattstunde erhält man dabei eine bestimmte Vergütung. Auch wenn diese im Lauf der Jahre Schritt für Schritt etwas gesunken ist, lohnt sich der Weiterverkauf noch immer. Dabei ist allerdings auch die Gesamtleistung der Photovoltaikanlage entscheidend, wie hoch der Erlös am Ende ausfällt.

Höhere Vergütungen für Ihren Strom

Um die aktuell gültige Höhe der Vergütung zu kennen, lohnt sich ein Blick in das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Denn der Betrag je kWh ändert sich von Zeit zu Zeit. Seien Sie am besten schnell und installieren Sie die neue Solaranlage möglichst zeitnah. Denn sobald sie in Betrieb ist, ist man von erneuten Senkungen nicht mehr betroffen. Schließlich sieht es das Gesetz vor, dass die am Tag der Inbetriebnahme geltende Vergütung für die folgenden 20 Jahre garantiert bleibt. Ebenfalls sollte man wissen, dass man für leistungsstärkere Anlagen auch pro erzeugter Kilowattstunde mehr Geld bekommt. Ein Beispiel: Brachte eine vergleichsweise kleine Photovoltaikanlage mit 500 Wp Nennleistung im Jahr 2016 nur 10,73 Cent pro kWh, waren es für ein System mit 10 kWp ganze 12,71 Cent, also beinahe 20 % mehr.

Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen

Den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist es zu verdanken, dass auch Interessenten ohne nennenswertes Budget in den Genuss einer eigenen Photovoltaikanlage kommen können. Bis zu 50 Millionen EUR kann man hier auf Antrag erhalten. Damit ist also auch eine sehr viel umfangreichere Stromerzeugung möglich als es bei Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung der Fall ist. Neben privaten Kunden können sich dadurch auch beispielsweise landwirtschaftliche und industrielle Betriebe Solaranlagen leisten. Das Darlehen deckt dabei nicht nur sämtliche benötigten Komponenten der Photovoltaikanlage ab. Hinzu kommen noch die Kosten, die für die Beauftragung eines Betriebes entstehen, der sich um die Installation der Solaranlage kümmert.

Photovoltaikanlagen auf Kredit

Eine hohe finanzielle Belastung muss man bei Inanspruchnahme der Förderung für Photovoltaikanlagen übrigens nicht befürchten. Der Zinssatz ist nämlich bewusst niedrig gehalten. Dadurch ist es möglich, trotz der regelmäßigen Zahlungen einen dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Solaranlage sicherzustellen. Und auch im Hinblick auf die Laufzeiten kommt die KfW Interessenten entgegen. Entscheidet man sich dazu, den Kredit in nur 5 Jahren abzubezahlen, ist das erste Jahr tilgungsfrei. Wer sich lieber etwas mehr Zeit lassen möchte, kann auch eine Laufzeit von 10 oder 20 Jahren wählen. Dabei gelten 2 bzw. 3 Jahre als tilgungsfreie Anlaufzeit. Im letztgenannten Fall verlangt die KfW zwar, dass die Photovoltaikanlage wenigsten für 10 Jahre wirtschaftlich arbeitet und entsprechend auch die Lebensdauer der Technik lang genug ausfällt. Für gute Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sollte dies jedoch keine Schwierigkeit darstellen. Schließlich sind viele Anlagen auf eine Betriebszeit von 20 bis 30 Jahren ausgelegt.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Solarmodule
  • - Wechselrichter
  • - Stromspeicher
  • - Einspeisung
  • - Anschlusskabel
  • - Energiemessgerät
  • - Internetüberwachung

RATUNDGEBER vergleicht Photovoltaikanlagen bis 4 kW

Auch auf einem Flachdach kann man die Solarmodule einer Photvoltaikanlage aufstellen. (Foto: diyanadimitrova - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

In den Solarmodulen von Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sind zwei verschiedene Typen von Solarzellen am Werk. Entweder verbaut der Hersteller polykristalline oder monokristalline Zellen. Diese unterscheiden sich zum einen im Preis und zum anderen in der Effizienz. Aber auch optisch kann man sie recht gut auseinanderhalten. Die günstigeren polykristallinen Solarzellen haben eine unregelmäßige Struktur, da man die einzelnen Scheiben von blockartig zusammengegossenem Silicium schneidet. In der Praxis können sie etwa 13 bis 15 % der Sonnenstrahlung zu Elektrizität machen. Etwas besser schneiden hingegen die ein wenig kostspieligeren monokristallinen Zellen ab. Hier sind im besten Fall Wirkungsgrade von bis zu 18 % zu erreichen. Die "Wafer" genannten Silicium-Scheiben, die dabei das Ausgangsmaterial bilden, stammen hierbei von ganzen Kristallen. Für einen höheren Ertrag sind monokristalline Solarzellen generell besser geeignet als ihre polykristallinen Verwandten.

Solarmodule

Die Solarzellen sind auf größeren Platten montiert, die man Solarmodule oder auch Panels nennt. Bei Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung insgesamt kommen meist Module mit je 250 W zum Einsatz. Die Energieerzeugung verteilt sich also für gewöhnlich auf 16 solcher Panels. Diese sind auf einer geeigneten Fläche am Boden oder auf dem Dach zu verteilen und über Kabel zu so genannten Strings zu verbinden. Wären sämtliche Solarzellen auf einem einzigen Panel zusammengefasst, brächte dies gleich mehrere Nachteile mit sich. Im Falle eines Defektes zum Beispiel bräche mit einem Mal die gesamte Stromversorgung zusammen. Bei Photovoltaikanlagen mit mehreren Modulen reduziert sie sich dagegen nur um einen Bruchteil - sofern man das beschädigte Element bis zur Reparatur überbrückt. Und auch bei der Installation hätte man mit einem einzelnen Modul gewisse Probleme. Eine geringe Stabilität, das hohe Gewicht und nicht zuletzt die schiere Größe eines Solarmoduls mit 4 kW könnte schließlich zu erheblichen Komplikationen führen. Immerhin sind Hausdächer selten durchgängig nutzbare Flächen. Durch die Verwendung kleinerer Elemente kann man diese problemlos um Fenster und Schornsteine herum anordnen. Unterm Strich lässt sich dadurch eine größere Gesamtfläche nutzen.

Wechselrichter

Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung erzeugen aus dem auftreffenden Sonnenlicht zunächst eine Gleichspannung mit meist 24 oder 48 Volt. Während das Aufladen von Akkumulatoren damit grundsätzlich möglich ist, funktionieren die elektrischen Verbraucher damit nicht. Und auch eine Einspeisung in das Stromnetz kann so nicht klappen. Darum liefern Anbieter von Solaranlagen die notwendigen Wechselrichter gleich mit. Schließt man diese an den Ausgang der Solarmodule an, findet im Inneren der Geräte eine Umwandlung statt. Erst danach stehen einem die üblichen 230 V Wechselspannung bei einer Frequenz von 50 Hz (Hertz) zur Verfügung. Per Steckdose gelangt dieser gerichtete Strom schließlich zu Kühlschrank, Staubsauger, Fernseher und Co. und man kann ihn ohne Einschränkung sofort verbrauchen. Beachten Sie, dass die mitgelieferten Wechselrichter meist genau auf die Photovoltaikanlage mit 4 kW Leistung optimiert sind. Wer einen baldigen Ausbau und die Einbindung weiterer Solarmodule beabsichtigt, sollte deshalb darauf achten, dass ein entsprechender Leistungsspielraum vorhanden ist. Keinesfalls dürfen die Panels nämlich höhere Werte generieren als der Wechselrichter aufnehmen kann.

Stromspeicher

Kommen Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung in kleineren Haushalten zum Einsatz, generieren sie in der Regel am Tag einen Überschuss. Dieses Plus an Strom kann man zwischenspeichern, sofern Akkumulatoren dem Set bereits beiliegen. Eine oder mehrere Blei-, Lithium- oder Gel-Batterien laden sich dabei automatisch auf und können später die Stromversorgung sichern. Schließlich sind die Solarmodule nachts und bei Bewölkung unbrauchbar bzw. liefern nur sehr geringe Mengen an Elektrizität. Die Stromspeicher kompensieren den Mangel derweil und laden sich in der nächsten Sonnenperiode neu auf. Die Akkus lassen sich dabei in praktisch unbegrenzter Anzahl einbinden, wobei sich die Kapazitäten summieren. Je mehr Amperestunden (Ah) die Stromspeicher besitzen, desto länger lassen sich damit Ausfallzeiten überbrücken. Im Bereich der Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sind sowohl Bundles mit einzelnen Batterien erhältlich, die nur kurzzeitig auch als Notstromaggregat verwendbar sind, als auch solche mit mehreren tausend Ah. Wer die Energie hauptsächlich direkt verbraucht, kann auf die nicht ganz billigen Akkumulatoren verzichten. Generell gilt aber: Höhere Kapazitäten bieten mehr Sicherheit und sind deshalb eher zu empfehlen.Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen

Die Montage von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage sollte man Fachhandwerkern überlassen. (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)

Einspeisung

Eine Photovoltaikanlage mit 4 kW Leistung kann im Durchschnitt ungefähr 3.800 kWh Strom im Jahr erzeugen. Wer nicht so viel verbraucht, sollte deshalb ein System wählen, das die Einspeisung in das Stromnetz erlaubt. Denn damit lässt sich schließlich Geld verdienen. Mehrere hundert Euro erhält man an Vergütungen im Jahr, falls man sogar 100 % der Energie weiterverkauft. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren oder mehr kommt da einiges zusammen. Deckt die Solaranlage hingegen nur den Eigenbedarf, kann man auf die Einspeisung verzichten. In dem Fall profitiert man dennoch. Immerhin ist die gewonnene Solarenergie völlig kostenlos.

Anschlusskabel

Auch wenn man es von guten Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung anders erwartet: Nicht immer sind bereits alle benötigten Anschlusskabel im Lieferumfang enthalten. Man muss die fehlenden Komponenten in dem Fall also nachkaufen. Denn ohne sie lässt sich das System nicht in Betrieb nehmen. Leider ergeben sich dadurch Mehrkosten, die man unbedingt mit einkalkulieren sollte. Dafür kann man sich von Beginn an mit den Kabellängen ausstatten, die man tatsächlich braucht. Denn die mitgelieferten Stränge sind nicht immer lang genug. Achten Sie deshalb darauf, dass sowohl zwischen den Solarmodulen meist Kabel anzuschließen sind als auch auf dem Weg zum Wechselrichter, vom Wechselrichter zu den Batterien und der Steckdose. Wer eine Photovoltaikanlage inklusive Anschlusskabel findet, spart sich also die nervenaufreibende Suche und eventuelle Fehlkäufe.

Energiemessgerät

Ein einfaches Energiemessgerät ist eine überaus nützliche Ergänzung zu Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung. Denn dieses registriert jede erzeugte Kilowattstunde und kann überdies detaillierte Statistiken erstellen. Will man seinen Solarstrom in das Netz einspeisen und Geld damit verdienen, ist ein spezielles Energiemessgerät sogar vorgeschrieben. In dem Fall ermittelt der Zähler genau, welche Strommengen Sie verkauft haben und wie hoch die Vergütung ausfällt.

Internetüberwachung

Einige Solaranlagen bieten eine Verbindung zum Internet. Das funktioniert entweder über ein Netzwerkkabel oder drahtlos via WiFi. Prinzipiell hat man dadurch ähnliche Funktionen wie bei einem Energiemessgerät. Die Internetüberwachung erlaubt jedoch Einblicke in den Betrieb von überall auf der Welt. Lediglich ein Smartphone, Tablet oder Computer mit Internet-Anschluss ist von Nöten. Außerdem sind die Daten und Statistiken, die sich anzeigen lassen, sehr viel umfangreicher und detaillierter als sie ein einfaches Energiemessgerät darstellen kann.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Photovoltaikanlagen mit 4 kW Leistung sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Für Privathaushalte und Gewerbebetriebe hat die bau-tech Solarenergie GmbH ein breites Angebot an Photovoltaikanlagen im Angebot. Auch komplexe Energiespeichersysteme und Einzelkomponenten für bestehende Anlagen hat bau-tech im Programm.

Eco-Worthy

Der Anbieter Eco-Worthy ging im Jahr 2002 an den Start. Speziell für Privatkunden finden sich viele verschiedene Photovoltaikanlagen für unterschiedliche Ansprüche im Katalog von Eco-Worthy. Zubehör für Solaranlagen ergänzt das Sortiment des Unternehmens.

miniJOULE

Die Firma miniJOULE GmbH & Co. KG ist ein deutscher Anbieter von Solaranlagen mit Sitz in Reußenköge. Komplette Anlagen sind hier ebenso zu finden wie einzelne Komponenten zum Nachkaufen oder auch Zubehörteile für bestehende Photovoltaikanlagen.

PuntoEnergia Italia

Aus Italien stammt die Firma Punto Energia Italia SRL. Der Anbieter von Photovoltaikanlagen kooperiert mit zahlreichen Herstellern und kann dadurch eine große Palette an Solaranlagen anbieten, die die meisten Ansprüche abdecken. Auch Zubehör liefert PuntoEnergia Italia an Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen.

Solicity

In Neubrunn befindet sich der Firmensitz der Solicity Energy GmbH. Der deutsche Anbieter beschäftigt inzwischen über 25 Mitarbeiter und verkauft dabei nicht nur Photovoltaikanlagen für Privathaushalte. Speziell an Industrie und Gewerbe richtet sich ein Großteil des Sortiments, das auch ganze Elektrotechniksysteme und Schaltschränke umfasst.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

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Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.