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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Photovoltaikanlagen bis 1 kW inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Photovoltaikanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Photovoltaikanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Photovoltaikanlagen bis 1 kW
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Photovoltaikanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Photovoltaikanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Photovoltaikanlagen bis 1 kW vorausgewählt. Diese kommen mit mehreren Solarmodulen. Darauf sind polykristalline Solarzellen montiert, die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. In Reihe geschaltet liefern diese rund 1.000 Watt Leistung. Durchschnittlich 950 kWh Strom pro Jahr sollen sich damit erzeugen lassen. Um die von den Solarmodulen erzeugte 24-Volt-Gleichspannung in nutzbare Wechselspannung mit 230 Volt zu verwandeln, liegen den Anlagen bereits die passenden Wechselrichter bei. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Photovoltaikanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

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Solicity Energy 1kW Watt Plug & Playbau-tech Solarenergie 1000 Watt Hybrid InselanlageMiniJoule Bundle 1 kWpEco-Worthy 1 kW + 400 WPuntoEnergia Italia Kit Solar Haus Pro 1 kW
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
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3/4  Anzahl

Solarmodule

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5/5  Wechselrichter:

ja


0/4  Stromspeicher:

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4/4  Einspeisung:

ja


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ja


4/4  Montagematerial:

ja


3/3  Energiemessgerät:

ja


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3/4  Anzahl

Solarmodule

4


5/5  Wechselrichter:

ja


4/4  Stromspeicher:

480 Ah


0/4  Einspeisung:

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4/4  Anschlusskabel:

ja


4/4  Montagematerial:

ja


0/3  Energiemessgerät:

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0/2  Sonstiges:

---

3/4  Anzahl

Solarmodule

4


5/5  Wechselrichter:

ja


0/4  Stromspeicher:

---


4/4  Einspeisung:

ja


4/4  Anschlusskabel:

ja


0/4  Montagematerial:

---


3/3  Energiemessgerät:

ja


0/2  Sonstiges:

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4/4  Anzahl

Solarmodule

10


5/5  Wechselrichter:

ja


0/4  Stromspeicher:

---


0/4  Einspeisung:

---


4/4  Anschlusskabel:

ja


0/4  Montagematerial:

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0/3  Energiemessgerät:

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2/2  Sonstiges:

Windrad (400 W), Controller

3/4  Anzahl

Solarmodule

4


5/5  Wechselrichter:

ja


3/4  Stromspeicher:

240Ah


0/4  Einspeisung:

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0/4  Anschlusskabel:

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0/4  Montagematerial:

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0/3  Energiemessgerät:

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0/2  Sonstiges:

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SEHR GUT
23 von 30 Punkten
SEHR GUT
20 von 30 Punkten
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BEFRIEDIGEND
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Wofür braucht man eine Photovoltaikanlage und wie funktioniert sie?

Photovoltaikanlagen sind auch als Solaranlagen bekannt. Mit ihnen lässt sich ein Teil der Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dafür stehen so genannte Solarmodule bereit, auf denen sich die einzelnen Solarzellen befinden. Die einzelnen Module, auch Panels genannt, lassen sich hintereinander in Reihe schalten. Dadurch addiert sich die jeweilige Leistung. Bei Bedarf kann man Photovoltaikanlagen also mit beliebig vielen Solarmodulen ergänzen. Ein oder mehrere Wechselrichter sind dabei über entsprechende Kabel anzuschließen. Diese wandeln den erzeugten Gleichstrom um. Am Ausgang des Wechselrichters steht dadurch eine Wechselspannung mit etwa 230 Volt bereit. Hier können Sie herkömmliche Elektrogeräte anschließen oder den gerichteten Strom in das öffentliche Netz einspeisen. Auf diesem Wege lässt sich mit Photovoltaikanlagen dann sogar Geld verdienen. Wer gegen Stromausfälle oder Zeiten ohne Sonnenlicht gerüstet sein will, kann überdies auch Stromspeicher in die Solaranlage integrieren. Damit überbrückt man die Zeit, in denen die Solarzellen keinen Strom liefern.Vergleich von Photovoltaikanlagen bei RATUNDGEBER

Solarmodule einer Photovoltaikanlage passen auf fast jedes Hausdach (Foto: reimax16 - Fotolia.com)

Unterschiede zwischen Solarzellen

Die wichtigsten Komponenten jeder Photovoltaikanlage sind die Solarzellen. Sie transformieren Licht in elektrischen Strom. Dafür kommen in 90 % der Fälle Siliciumkristalle zum Einsatz. Diese sind in einer dünnen Schicht auf eine Trägerplatte aufgebracht. Silicium ist ein so genanntes Halbmetall, da es sowohl Eigenschaften von Strom leitenden Metallen als auch von nicht leitenden Nichtmetallen aufweist. Es ist daher ein Halbleiter. Der Vorteil von Silicium als Halbleiter in der Solartechnik ist, dass es eine verhältnismäßig hohe Effizienz hinsichtlich der Energieausbeute zeigt. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass der Rohstoff Silicium praktisch überall auf der Welt in großen Mengen zu finden ist. Eine Knappheit ist somit nicht zu erwarten. Das hält auch die Kosten auf einem moderaten Niveau. Bei der Konstruktionsweise unterscheidet man momentan zwischen drei Typen: monokristalline Zellen, polykristalline Zellen und Dünnschichtzellen.

Monokristalline Zellen

Monokristalline Zellen gelten - im Vergleich zu ihren polykristallinen Verwandten - als besonders effizient. Zwischen 13 und 18 % liegt die Energieausbeute hier. Für Photovoltaikanlagen sind sie deshalb besonders interessant. Das relativ hohe Leistungsniveau schlägt sich jedoch auch auf den Preis nieder, der bei monokristallinen Zellen signifikant höher ist. Das Erscheinungsbild dieser Variante ist einheitlicher als bei polykristallinen Zellen, da dafür einzelne Scheiben von ganzen Siliciumkristallen zum Einsatz kommen. Diese sind auch unter der Bezeichnung "Wafer" bekannt. Die verwendeten Kristalle schimmern oft tiefblau, manchmal auch grau oder schwarz und können rund, quadratisch oder auch achteckig zugeschnitten sein. Um einen größtmöglichen Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage zu erreichen, sind monokristalline Solarzellen momentan noch die beste Wahl. Darum gehören sie zu den am meisten verwendeten Solarzellen bei Photovoltaikanlagen in Deutschland.

Polykristalline Zellen

Polykristalline Zellen sind ebenfalls häufig in den Modulen von Photovoltaikanlagen verbaut. Sie sind leicht an ihrer eigenwilligen, bruchstückhaften Struktur zu erkennen. Diese kommt dadurch zu Stande, dass man den Rohstoff in der Herstellung zunächst zu Silicium-Blöcken gießt und später in kleinere Stücke zersägt. Anschließend werden die einzelnen Elemente zu Quadraten zusammengesetzt. Farblich zeigen sich die Zellen meist in silbrigem Grau oder Blau. Mit rund 13 bis 15 % liegt der Wirkungsgrad von polykristallinen Zellen etwas niedriger als bei der monokristallinen Variante. Die Lebensdauer beträgt dabei im Durchschnitt etwa 30 Jahre. Für eine wirtschaftlich rentable Photovoltaikanlage reicht das allemal aus.

Dünnschichtzellen

Wie der Name bereits vermuten lässt, zeichnen sich Dünnschichtzellen durch eine extrem flache Bauform aus. Sie sind mitunter 100-Mal dünner als andere Solarzellen, was in vielen Anwendungsbereichen von Vorteil ist. Schließlich sind sie dadurch sehr leicht und wesentlich flexibler als mono- und polykristalline Solarzellen. Die Flexibilität ermöglicht dabei auch das Aufbringen auf beweglichen Teilen. Die Farbgebung von Dünnschichtzellen weicht meist deutlich von anderen Typen ab. Besonders häufig sind rötlich-braune, schwarze oder dunkelgrüne Zellen. Hinsichtlich ihrer Energieeffizienz unterscheiden sich Dünnschichtzellen erheblich untereinander. Ein wesentlicher Faktor ist dabei das verwendete Material. Einfache Varianten besitzen einen Wirkungsgrad von gerade einmal 6 %, während die leistungsstärksten Vertreter bis zu 20 % des Sonnenlichts in Strom umwandeln können. Dabei handelt es sich um so genannte CIS-Solarzellen. Die Herstellungskosten liegen bei Dünnschichtzellen auf einem sehr niedrigen Niveau. Da jedoch ihre Lebensdauer vergleichsweise gering ist, sind sie für größere Photovoltaikanlagen weniger relevant.

Die nächste Generation

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. Und nicht zuletzt wegen der Energiewende arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an der Entwicklung neuer Solarzellen, mit denen sich noch höhere Wirkungsgrade erzielen lassen als bisher. Eine vielversprechende Variante sind dabei die so genannten GaAs-Halbleiter-Solarzellen, an denen derzeit intensiv geforscht wird. Sowohl die Energieausbeute als auch die zu erwartende Lebensdauer soll sich bei dem neuen Solarzellen-Typ deutlich steigern lassen. Ein gänzlich anderes Funktionsprinzip stellen dagegen organische Solarzellen dar, deren Entwicklung ebenfalls noch in den Kinderschuhen steckt. Bislang sieht es jedoch danach aus, dass sich diese Variante nicht für die Massenproduktion eignet. Eine lange Haltbarkeit ist von organischen Solarzellen nämlich nicht zu erwarten. Wer also in näherer Zukunft plant, eine Photovoltaikanlage in Betrieb zu nehmen, muss bis auf Weiteres noch mit den klassischen Silicium-Zellen Vorlieb nehmen.

Installation einer Photovoltaikanlage

Bei der Montage der Solarmodule ist auf eine genaue Ausrichtung zu achten. Nur so lässt sich eine größtmögliche Effizienz gewährleisten. Hierzulande erreichen Solarmodule ihren maximalen Nutzwert, wenn sie nach Süden und in einem Winkel von etwa 30° ausgerichtet sind. Für einen über das ganze Jahr möglichst ausgeglichenen Ertrag ist hingegen ein Winkel von 55° optimal. Noch höher ist die Ausbeute natürlich, wenn sich die Solarmodule selbstständig in Richtung Sonne ausrichten. Dies lässt sich durch eine entsprechende Sensorik und eine motorisierte Unterkonstruktion erreichen. Privat betriebene Solaranlagen kommen aber in der Regel ohne eine solche automatische Nachführung aus.

Inselanlagen

Eine besondere Stellung unter den Photovoltaikanlagen nehmen so genannte Inselanlagen ein. Diese Variante ist nicht für den Anschluss an das Stromnetz vorgesehen. Darum kommen Inselsysteme vor allem an Orten zum Einsatz, an denen die Energieversorgung fehlt. Abgelegene Ortschaften und Immobilien in strukturschwachen Gegenden sind deshalb typische Kandidaten für den Bau einer unabhängigen Photovoltaikanlage. Hier dient die Inselanlage einzig der direkten Stromversorgung. Um Unterbrechungen zu vermeiden, sollten allerdings Akkumulatoren angeschlossen sein. Hiermit kann man die von Photovoltaikanlagen erzeugte elektrische Energie speichern. An bewölkten Tagen oder nachts lässt sich damit der Energiebedarf weiterhin decken. Den Akkus ist dabei ein Laderegler vorzuschalten. Inselanlagen können darüber hinaus auch als Notstromversorgung dienen. Solche Backup-Systeme schützen dann auch ans Stromnetz angeschlossene Systeme vor Stromausfällen. Korrekt installiert, springen sie innerhalb von Sekundenbruchteilen ein und halten die Energieversorgung somit aufrecht.

Wie effizient sind Photovoltaikanlagen?

Die Energieausbeute, das heißt der Anteil an elektrischer Energie, der aus Lichtenergie erzeugt werden kann, hängt bei heutigen Photovoltaikanlagen von mehreren Kriterien ab. Je nach verwendeten Solarzellen beträgt sie im Durchschnitt zwischen 7,5 und 13 %. Ein Großteil der Sonnenenergie bleibt somit ungenutzt. Die Forschungen laufen jedoch weiter und es gibt erste Ansätze für Neuentwicklungen, bei denen sich rund ein Viertel des Sonnenlichts in Strom umwandeln lässt. Der Grad der Effizienz von Photovoltaikanlagen hängt aber nicht allein von den Solarzellen ab. Eine entscheidende Maßnahme zur Steigerung des Wirkungsgrades ist die korrekte Ausrichtung der Solarmodule (siehe oben). Idealerweise trifft das Sonnenlicht nämlich genau senkrecht auf die Zellen. Nachgeführte Solarmodule gelten deshalb als die effizienteste Variante beim Aufbau einer Photovoltaikanlage. Die einzelnen Module richten sich dabei automatisch stets in Richtung Sonne aus. Im Privatgebrauch sind solche Systeme jedoch nur äußerst selten zu finden. Die Kosten und die technische Realisierbarkeit sprechen in der Regel dagegen.

Wofür steht Wp?

Wer sich auf die Suche nach einer neuen Photovoltaikanlage oder zusätzlichen Solarmodulen begibt, ist dabei immer wieder mit zwei unterschiedlichen Angaben zur Leistung konfrontiert. Neben der möglichen Nutzleistung, die in Watt (W) bzw. Kilowatt (kW) angegeben ist, weisen die Hersteller in der Regel noch einen Wert mit dem Kürzel "Wp" aus. Die Abkürzung steht für "Watt peak" und soll dabei helfen, Solarmodule besser vergleichen zu können. Dafür hat man sich auf standardisierte Testbedingungen geeinigt, unter denen man die abgegebene elektrische Energie ermittelt. Diese beinhalten zum Beispiel eine Temperatur der Solarzellen von 25°C und ein festgelegtes Lichtspektrum. Die Bestrahlungsstärke liegt im Test bei 1.000 W/m². Mit einem solchen Wert ist in unseren Breitengraden jedoch nicht zu rechnen. 1.000 W/m² kommen umso häufiger vor, je näher man sich am Äquator befindet und je klarer die Luft ist.

Solarstrom für den Klimaschutz

Ein Großteil der Besitzer von Solaranlagen ist vornehmlich an einer guten Rendite interessiert. Denn dank üppiger Vergütungen war und ist die Anschaffung von Photovoltaikanlagen ein lohnenswertes Geschäft, was wir weiter unten noch etwas genauer erläutern wollen. Darüber sollte man jedoch nicht vergessen, dass man mit der sauberen und nachhaltigen Stromerzeugung auch der Umwelt etwas Gutes tut. Schließlich ist jede aus Sonnenlicht generierte Kilowattstunde eine weniger aus zum Beispiel der CO2-erzeugenden Verbrennung von Kohle oder Atommüll produzierender Atomenergie. Zwar ist für die Herstellung von Photovoltaikanlagen ein gewisser Aufwand notwendig. Die Einsparung hinsichtlich CO2-Emission bzw. radioaktivem Müll lässt die Vorteile von Solaranlagen dennoch klar überwiegen. In Zeiten des womöglich fortschreitenden Klimawandels ist der Umstieg auf Sonnenenergie deshalb ein wichtiger Beitrag, sich selbst aktiv an einer Wende in der Stromerzeugung zu beteiligen.

Photovoltaikanlagen für den Eigenverbrauch

Wer nicht gerade eine große Freiflächenanlage errichtet, um damit Geld zu verdienen, will doch zumindest seinen Eigenbedarf mit der Photovoltaikanlage decken. Es empfiehlt sich also ein Blick in die eigene Stromrechnung. Dadurch weiß man, wie hoch der eigene Verbrauch im Jahr liegt. In unseren Breitengraden lassen sich mit Photovoltaikanlagen mit 1 kWp Leistung im Durchschnitt 950 kWh Strom pro Jahr gewinnen. Das reicht fast für einen halbwegs sparsamen 1-Personen-Haushalt. Eine vierköpfige Familie müsste also eine Photovoltaikanlage mit ca. 4 bis 5 kWp Leistung kaufen, um ihren Verbrauch zu kompensieren. Ob da die heimische Dachfläche ausreicht, ist also unter Umständen fraglich.

Strom verkaufen

Hohe Vergütungen für die Einspeisung selbst erzeugten elektrischen Stroms ins öffentliche Netz haben insbesondere in den Jahren zwischen 2009 und 2013 für einen regelrechten Boom bei Photovoltaikanlagen gesorgt. Anstatt damit den eigenen Energiebedarf zu decken, haben viele Haushalte ihre Dachflächen deshalb mit Solarmodulen zugepflastert, um eine möglichst hohe Rendite zu erhalten. Denn für den in das Stromnetz eingespeisten Solarstrom gab es in jener Zeit sehr viel mehr Geld als der Eigenverbrauch kostete. In den vergangenen Jahren sind die Einspeisevergütungen jedoch schrittweise gesunken. Dennoch lohnt sich das eigene Solarkraftwerk nach wie vor auch finanziell. Wer beispielsweise auf seinem Hausdach eine Fläche von etwa 10 m2 mit Solarmodulen bestückt, erntet damit rund 1.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr. Umgerechnet kostet 1 kWh dabei ca. 10 bis 14 Cent. Beim Energieversorger ist schnell das Dreifache fällig.

Wie viel Geld bringt eine Photovoltaikanlage?

Auch wer seine Photovoltaikanlage hauptsächlich zur Eigenversorgung nutzt, kann zusätzlich Geld damit verdienen, sofern es zu Überschüssen kommt. Ungenutzten Strom können Sie nämlich in das öffentliche Netz einspeisen und erhalten dafür zur Zeit immerhin noch etwa 12 Cent je Kilowattstunde. Dabei kommt es jedoch auf die Art und die Leistung der Photovoltaikanlage an, wie hoch die Vergütung genau ausfällt. Gerade im Fall von Photovoltaikanlagen, die ohne Stromspeicher arbeiten, ist das Einspeisen überschüssiger Energie interessant. Denn man muss dadurch nicht befürchten, dass der gewonnene Strom einfach so verpufft.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Wie hoch der Verdienst mit selbst produziertem Strom ist, regelt das so genannte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Allerdings hat man die Beträge für die Einspeisevergütung schrittweise immer weiter reduziert. Das liegt daran, dass Photovoltaikanlagen in ihrer Anschaffung heute günstiger sind als früher. Es lohnt sich deshalb, zeitnah eine Photovoltaikanlage zu installieren. Denn die Höhe der Vergütung ist ab der Inbetriebnahme für die folgenden 20 Jahre festgesetzt und von weiteren Senkungen nicht mehr betroffen. Neue Photovoltaikanlagen sollte man sich also lieber heute als morgen anschaffen. Das maßgebliche Kriterium, nach dem sich die Höhe der Vergütung richtet, ist die Größe oder genauer gesagt: die Leistung der Anlage. Je mehr kWp Photovoltaikanlagen generieren, desto mehr Geld gibt es pro gewonnener kWh. Ein Beispiel: Anfang 2016 bekam man für ein System mit 500 kWp 10,71 Cent je kWh. Bei Photovoltaikanlagen mit 10 kWp kassierte man hingegen 12,31 Cent - also etwa 20 % mehr.

Förderungen für Photovoltaikanlagen

Die Neuanschaffung einer Photovoltaikanlage ist nicht für Jedermann sofort erschwinglich. Allein die technischen Geräte und Solarmodule schlagen schnell mit mehreren tausend Euro zu Buche. Hinzu kommen die Kosten für die Installation durch einen Fachbetrieb. Damit der Kauf von Photovoltaikanlagen aber auch für Menschen ohne große finanzielle Rücklagen in Frage kommt, gibt es deshalb spezielle Förderprogramme in Form von günstigen Krediten. Zuständig dafür ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer die Absicht hat, auf seinem Grundstück oder direkt auf dem Dach seines Hauses eine Photovoltaikanlage zu installieren, kann bei der KfW einen entsprechenden Antrag stellen. Die Förderung deckt dabei nicht nur die Materialkosten ab. Auch die Montage ist durch die Förderung mit inbegriffen.

Photovoltaikanlagen auf Kredit

Von dem Angebot der KfW profitieren bei Weitem nicht nur Privathaushalte. Dank der maximalen Fördersumme von 50 Millionen Euro, ist die Unterstützung der KfW besonders für Landwirte und Firmen interessant. Der Zinssatz für in Anspruch genommenes Investitionskapital liegt hier bei gerade einmal 1,21 %. Soll also eine größere Photovoltaikanlage an den Start gehen, kann durch den Verkauf von Strom immer noch deutlich mehr Geld zufließen als man zum Abbezahlen der Anleihe aufzubringen hat. Hinsichtlich der Laufzeiten der vergebenen Kredite hat man die Wahl. Wer eine schnelle Tilgung bevorzugt, kann sich dabei für 5 Jahre entscheiden. Ein tilgungsfreies Jahr für den Anlauf ist dabei inklusive. Zwei tilgungsfreie Jahre hat man bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Wählt man hingegen die maximale Laufzeit von 20 Jahren, sind drei tilgungsfreie Jahre in Ordnung. Im letzten Fall muss die Photovoltaikanlage eine Lebensdauer von über 10 Jahren besitzen - wirtschaftlich und technisch. Das ist üblicherweise kein Problem.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Photvoltaikanlagen sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarmodule
  • - Wechselrichter
  • - Stromspeicher
  • - Einspeisung
  • - Anschlusskabel
  • - Montagematerial
  • - Energiemessgerät

RATUNDGEBER vergleicht Photovoltaikanlagen bis 1 kW

Auch auf einem Flachdach kann man die Solarmodule einer Photvoltaikanlage aufstellen. (Foto: diyanadimitrova - Fotolia.com)

Solarmodule

Die Solarmodule sind das unverzichtbare Herzstück aller Photovoltaikanlagen. Dabei kommen die verfügbaren Sets mit einer unterschiedlichen Anzahl an Panels. Diese sind in Reihe zu schalten, ehe man den Wechselrichter und andere Komponenten anschließt. Dabei hat es einige Vorteile, wenn sich die Stromgewinnung auf mehrere Module verteilt. Fällt beispielsweise eines vorübergehend aus oder geht ganz kaputt, fallen die Kosten für einen Ersatz niedriger aus. Außerdem ist auch der Energieverlust in der Zwischenzeit bis zur Reparatur geringer. Hinzu kommt, dass man mehrere kleinere Module variabler aufstellen bzw. montieren kann. Gerade bei Dachflächen mit Fenstern, Schornsteinen und anderen Hindernissen, lässt sich dadurch meist eine insgesamt größere Fläche mit den Solarmodulen der Photovoltaikanlage bestücken.

Wechselrichter

Eine wesentliche Komponente jeder Solaranlage ist der Wechselrichter, auch Inverter genannt. Dabei handelt es sich um eine besondere Form des Stromrichters. Er ist notwendig, da es sich bei dem von Solarzellen produzierten Strom um eine Gleichspannung von 12 oder 24 Volt handelt. Um jedoch elektrische Geräte betreiben zu können, benötigt man eine Wechselspannung mit circa 230 V. Der Wechselrichter wandelt also den Gleichstrom niederer Spannung in nutzbaren Wechselstrom um. Diesen kann man daraufhin direkt verbrauchen oder in das Stromnetz einspeisen. Oftmals enthalten Photovoltaikanlagen einen Wechselrichter, an den sämtliche Solarmodule anzuschließen sind. Besser ist es aber, wenn jedes Modul seinen eigenen Mikro-Wechselrichter besitzt. Dadurch lassen sich Solaranlagen noch einfacher und flexibler erweitern. Zudem kann ein solcher Aufbau eine höhere Energieeffizienz erreichen. Zum Laden von eventuell angeschlossenen Akkumulatoren benötigt man den Wechselrichter übrigens in der Regel nicht. Genaue Hinweise zum Verkabeln aller Komponenten Ihrer Solarstromanlage finden Sie in der mitgelieferten Anleitung.

Stromspeicher

An eine gute Photovoltaikanlage sollten sich Akkumulatoren anschließen lassen. Schließlich muss das System regelmäßig auch sonnenarme Phasen überbrücken können - insbesondere nachts. Da ist es von großem Vorteil, wenn dem Set bereits passende Batterien beiliegen. Diese laden sich dann automatisch auf, wenn genug elektrische Energie vorhanden ist. Bei den Stromspeichern handelt es sich für gewöhnlich um Blei-Akkus, die im Großen und Ganzen mit Autobatterien identisch sind. Wie viel Strom sich in den Akkus speichern lässt, ist dabei in Ah (Amperestunden) angegeben. Je höher der Wert ist, desto leistungsstärker sind die Stromspeicher. Zwischen 100 und 200 Ah sind dabei in etwa der Durchschnitt. Enthält die Photovoltaikanlage mehrere Batterien, addiert sich die maximale Kapazität entsprechend. Den Akkus ist dabei ein Laderegler vorgeschaltet, der ein gleichmäßiges Aufladen steuern soll.Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen

Die Montage von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage sollte man Fachhandwerkern überlassen. (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)

Einspeisung

Dient die Photovoltaikanlage einzig und allein dem Eigenverbrauch, ist eine Vorrichtung zum Einspeisen des elektrischen Stroms in das öffentliche Netz nicht notwendig. Wer aber von der Einspeisevergütung profitieren möchte, sollte eine Solaranlage wählen, die entsprechend ausgestattet ist. Dabei hat man die Wahl, ob man den erzeugten Strom zu 100 % weiterveräußern will oder nur einen Teil. Man kann also problemlos den Eigenbedarf decken und nur den produzierten Überschuss verkaufen. Die Höhe der Vergütung fällt übrigens am höchsten aus, wenn Sie eine leistungsstarke Solaranlage mit hoher Leistung installieren. Das soll dazu motivieren, in die nachhaltige Stromerzeugung zu investieren und somit aktiv an der Energiewende mitzuarbeiten.

Anschlusskabel

Komplette Photovoltaikanlagen kommen oftmals als Set, in dem alle benötigten Komponenten enthalten sind. Das hat den Vorteil, dass man sein kleines Kraftwerk sofort installieren und in Betrieb nehmen kann. Dazu benötigt man unter anderem mehrere Anschlusskabel um zum Beispiel die Solarmodule in Reihe zu schalten und diese mit dem Wechselrichter und den Batterien zu verbinden. Ist ein Anschluss an das Stromnetz vorgesehen, sollte auch dafür der entsprechende Stecker beiliegen. Wer die Photovoltaikanlage nur als Ergänzung zu einem vorhandenen System verwenden will, benötigt hingegen weniger Kabel. Diese kann man sich also auch separat kaufen und dadurch eventuell Geld sparen. Falls die mitgelieferten Anschlusskabel zu kurz sind, können Sie diese mit zusätzlichen Strängen verlängern.

Montagematerial

In vielen Fällen sollen Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach oder beispielsweise der Garage montiert sein. Dafür ist das passende Montagematerial notwendig, damit alle Module am Ende auch fest und sicher befestigt sind. Schließlich soll sich die teure Technik nicht bei der ersten Windböe selbstständig machen. Studieren Sie deshalb vor dem Kauf den Lieferumfang Ihrer Photovoltaikanlage. Im Idealfall sind sämtliche Montageschienen, Haken und Befestigungsschrauben bereits enthalten. Andernfalls sind diese aber auch separat zu erwerben.

Energiemessgerät

Ein nützliches Zubehör für Solaranlagen ist ein Energiemessgerät. Damit können Sie jederzeit ermitteln, wie viel Strom Ihre Photovoltaikanlage produziert. Je nach Ausstattungsumfang zeigen die Geräte zum Beispiel die momentane Leistung und die Energiemenge, die am Tag oder insgesamt erzeugt wurde. Hat man die Absicht, den Strom in das Netz einzuspeisen, ist ein solches Messgerät sogar Pflicht. Denn nur so kann man zuverlässig ermitteln, wie viel Strom man verkauft.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Photovoltaikanlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Bei der aus Bad Sülzen stammenden bau-tech Solarenergie GmbH finden sowohl Privatkunden als auch Gewerbetreibende mit höherem Energiebedarf passende Angebote. Komplette Photovoltaikanlagen, Energiespeichersysteme, einzelne Komponenten und Zubehör gehören dabei zum Portfolio von bau-tech.

Eco-Worthy

Seit 2002 ist die Firma Eco-Worthy als Anbieter für Photovoltaikanlagen aktiv. Das umfangreiche Sortiment beinhaltet auch eine breite Palette an Zubehörteilen und Ergänzungen für Solaranlagen. Diese richten sich speziell an Privatkunden.

miniJOULE

Die miniJOULE GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Reußenköge. Der Anbieter von Solaranlagen hat sowohl ganze Komplettlösungen im Angebot als auch einzelne Komponenten und Zubehör.

PuntoEnergia Italia

Punto Energia Italia SRL ist ein italienisches Unternehmen, das auf den Vertrieb von Photovoltaikanlagen spezialisiert ist. Dafür arbeitet der Anbieter mit mehreren Herstellern der einzelnen Komponenten zusammen. Sowohl ganze Solaranlagen als auch einzelne Elemente oder Erweiterungen sind im Katalog von PuntoEnergia Italia zu finden. Das Angebot richtet sich dabei an Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen. Käufer erhalten zudem einen technischen Support bei dem Unternehmen.

Solicity

Die Solicity Energy GmbH ist ein deutsches Unternehmen aus Neubrunn, Thüringen. Mehr als 25 Mitarbeiter sind hier tätig. Solicity entwickelt Lösungen für ganze Systeme der Elektrotechnik und der Solarenergie. Neben Privatkunden, richtet sich das Kerngeschäft dabei vor allem an Gewerbe und Industrie. Schaltschränke, Datennetze sowie Photovoltaikanlagen gehören zum Angebot der Firma.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

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Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1,5 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.