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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Photovoltaikanlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Photovoltaikanlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Photovoltaikanlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Photovoltaikanlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung vorausgewählt. Diese kommen als Set inklusive mehrerer Solarmodule. Die darauf montierten Solarzellen wandeln das Sonnenlicht in elektrische Energie um. Hochgerechnet auf das Jahr generieren sie so etwa 1.400 kWh. Des Weiteren gehören auch passende Wechselrichter zum Lieferumfang. Sie verwandeln den von den Solarmodulen produzierten Gleichstrom in eine 230-V-Wechselspannung und passen gegebenenfalls noch die Frequenz an. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Photovoltaikanlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

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Victron Energy Kit Solarhaus Plus 1,5 kWbau-tech Solaranlage 1500 Watt mit Aufständerungbau-tech Solaranlage 1500 Watt für PfannendachPuntoEnergia Italia KIT Solar Baita Pro 1500 WOffgridtec XL-Master
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4/5  Solarzellen-

Typ:

Polykristallin


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ja


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90 Ah


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ja


4/4  Anschlusskabel:

ja


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überwachung:

ja

4/5  Solarzellen-

Typ:

Polykristallin


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6


5/5  Wechselrichter:

ja


0/4  Stromspeicher:

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0/4  Einspeisung:

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4/4  Anschlusskabel:

ja


4/4  Montagematerial:

ja


0/3  Energiemessgerät:

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3/3  Internet-

überwachung:

ja

4/5  Solarzellen-

Typ:

Polykristallin


4/4  Solarmodule:

6


5/5  Wechselrichter:

ja


0/4  Stromspeicher:

---


0/4  Einspeisung:

---


4/4  Anschlusskabel:

ja


4/4  Montagematerial:

ja


0/3  Energiemessgerät:

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3/3  Internet-

überwachung:

ja

5/5  Solarzellen-

Typ:

Monokristallin


3/4  Solarmodule:

5


5/5  Wechselrichter:

ja


4/4  Stromspeicher:

400 Ah


0/4  Einspeisung:

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0/4  Anschlusskabel:

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4/5  Solarzellen-

Typ:

Polykristallin


2/4  Solarmodule:

3


5/5  Wechselrichter:

ja


2/4  Stromspeicher:

154 Ah


0/4  Einspeisung:

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4/4  Anschlusskabel:

ja


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SEHR GUT
27 von 36 Punkten
SEHR GUT
24 von 36 Punkten
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Wofür braucht man eine Photovoltaikanlage und wie funktioniert sie?

Eine Photovoltaikanlage oder auch Solaranlage dient dazu, elektrischen Strom aus Sonnenenergie zu gewinnen. Dafür sind die Solarzellen zuständig, die flächig auf den Solarmodulen bzw. Panels aufgebracht sind. Die Solarmodule lassen sich in Reihe schalten, wodurch sich die Leistung der einzelnen Panels addiert. Theoretisch kann man also auch nachträglich seine Solaranlage schrittweise erweitern. Da es sich beim erzeugten Strom zunächst noch um Gleichstrom handelt, muss ein Wechselrichter angeschlossen sein. Dieser passt den Strom an Netz-übliche Werte an. Am Ausgang des Stromrichters liegen also rund 230 V Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hertz (Hz) an. Das ist erforderlich, damit sich alle gängigen Elektrogeräte anschließen lassen und man die Energie auch in das öffentliche Stromnetz einspeisen kann. Wer auch bei Bewölkung und nachts ohne Unterbrechung nutzbaren Strom zur Verfügung haben will, kann außerdem Akkus in das System integrieren, die sich automatisch über die Solarzellen aufladen.Vergleich von Photovoltaikanlagen bei RATUNDGEBER

Solarmodule einer Photovoltaikanlage passen auf fast jedes Hausdach (Foto: reimax16 - Fotolia.com)

Welche Arten von Solarzellen gibt es?

Ohne Solarzellen geht bei einer Photovoltaikanlage gar nichts. Schließlich sind diese direkt für die Umwandlung des Lichts in elektrische Energie zuständig. Dies funktioniert mittels photoelektrischem Effekt. Als Material kommt bei 90 % aller Solarzellen Silicium zum Einsatz. Im Vergleich zu anderen Materialien zeigt Silicium nämlich einen recht hohen Wirkungsgrad. Zudem ist der Rohstoff weltweit in großen Mengen vorhanden. Preisexplosionen sind bei der Herstellung von Solarzellen deshalb nicht zu erwarten. Generell sind zur Zeit drei unterschiedliche Solarzellen-Typen gebräuchlich. Das sind im Einzelnen die monokristallinen Zellen, die polykristallinen Zellen und so genannte Dünnschichtzellen.

Monokristalline Zellen

Für möglichst effiziente Photovoltaikanlagen stellen monokristalline Zellen bisher die interessanteste Variante dar. Ihre Effizienz ist mit ca. 13 bis 18 % am höchsten. Die als "Wafer" bezeichneten Siliciumscheiben schneidet man in der Produktion direkt vom Siliciumkristall und bringt sie in eine meist quadratische, achteckige oder runde Form. In Deutschland sind die mal blauen, mal grau-schwarzen monokristallinen Solarzellen die am häufigsten verwendete Version in Solaranlagen.

Polykristalline Zellen

Ebenfalls recht häufig sind polykristalline Zellen zu finden. Sie sind leicht an der ungleichmäßigen Struktur zu erkennen. Während der Produktion gießt man flüssiges Silicium zu größeren Blöcken. Erst dann sägt man diese in einzelne Scheiben, die man wiederum auf dem Solarmodul zusammensetzt. Meist schimmern polykristalline Solarzellen silbergrau oder blau. Etwa 13 bis 15 % des Sonnenlichts verwandeln sie in Strom und zeigen somit einen etwas geringeren Wirkungsgrad als die monokristallinen Pendants. Eine durchschnittliche Lebensdauer von rund 30 Jahren sorgt dafür, dass sie dennoch wirtschaftlich arbeiten.

Dünnschichtzellen

Die so genannten Dünnschichtzellen zeichnen sich durch ihre äußerst flache Konstruktion und Flexibilität aus. Bis zu einhundert Mal dünner als herkömmliche Solarzellen sind sie für gewöhnlich. Dadurch lassen sie sich auch in kleine Elektrogeräte wie Uhren oder Taschenrechner integrieren. Aufgrund ihrer Biegsamkeit kommen sie zudem auch auf beweglichen Teilen zum Einsatz. Anders als bei monokristallinen und polykristallinen Solarzellen sind Dünnschichtzellen meist rot-braun oder grün. Ihre Energieausbeute liegt oft bei 6 bis 12 %. Eine besondere Variante sind dabei die so genannten CIS-Zellen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 20 %. Obwohl die Produktion relativ günstig ist, eignen sich Dünnschichtzellen dennoch in der Regel nicht für den Einsatz in Photovoltaikanlagen. Zu gering ist ihre Lebensdauer.

Die Zukunft der Solarzellen

Insbesondere aufgrund der Energiewende ist der Bedarf an besseren Solarzellen weiterhin groß. Da wundert es kaum, dass die Forschungen im Bereich der Photovoltaik auf Hochtouren laufen. Ziel ist es, den Anteil an nutzbarer Sonnenenergie weiter zu erhöhen und so den Wirkungsgrad von Solarzellen zu optimieren. Insbesondere zwei neue Typen sind derzeit im Fokus der Industrie: Das sind zum einen organische Solarzellen, die jedoch vergleichsweise kurzlebig sind. Für Photovoltaikanlagen interessant, sind dagegen die so genannten GaAs-Halbleiter-Solarzellen. Mit ihnen soll sich nicht nur die Energieausbeute signifikant erhöhen lassen. Auch versprechen sie eine höhere Lebensdauer als bisherige Solarzellen. Bis zur kostengünstigen Massenproduktion kann es aber noch einige Jahre dauern. Aktuelle Photovoltaikanlagen arbeiten noch mit den klassischen Varianten.

Die korrekte Ausrichtung der Solarmodule

Ob man sich für eine Photovoltaikanlage für das Hausdach oder eine Freiflächenanlage entscheidet: Beim Montieren der Solarmodule ist auf eine präzise Ausrichtung zu achten. Ein ungünstiger Winkel oder gar die falsche Himmelsrichtung lässt den Wirkungsgrad Ihrer Solaranlage nämlich schnell in den Keller sinken. Die höchste Effektivität erhält man durch eine Ausrichtung gen Süden, bei einem Winkel von circa 30 bis 35°. Im Dauergebrauch kommt es jedoch meist auf eine möglichst gleichmäßige Stromgewinnung an. Um das über den Zeitraum des gesamten Jahres zu gewährleisten, ist deshalb ein Winkel von 55° optimal. Sofern es sich im Einzelfall technisch umsetzen lässt, kann man die Solarmodule der Photovoltaikanlage auch auf einer motorisierten Unterkonstruktion montieren. In Verbindung mit entsprechenden Sensoren schwenken die Panels dadurch stets in Richtung Sonne. Das wiederum erhöht die Effizienz der Anlage. Gerade bei Dachanlagen lässt sich eine nachgeführte Photovoltaikanlage jedoch nur schwer realisieren. Zudem kostet die Technik viel Geld, weshalb die meisten Haushalte darauf verzichten.

Unabhängige Photovoltaikanlagen

In vielen Regionen der Erde ist das öffentliche Stromnetz nicht hinreichend ausgebaut. Gerade in entlegenen Gebieten sind unabhängige Solaranlagen, die so genannten Inselanlagen, deshalb oft die einzige Möglichkeit, sich mit ausreichend Elektrizität zu versorgen. Im Gegensatz zu den meisten hier genutzten Photovoltaikanlagen besitzen Inselanlagen keine zusätzliche Verbindung zum Netz. Um dennoch auch in der Nacht oder bei bewölktem Himmel Strom zu haben, sind üblicherweise mehrere Akkumulatoren in die Photovoltaikanlage integriert. Bei genügend Licht laden sich diese selbstständig auf. Fehlt es an Sonnenlicht, kompensieren die Stromspeicher den Mangel für eine Weile. Je mehr Akkus man mit hoher Kapazität einbindet, desto länger speisen sie die angeschlossenen Verbraucher mit Energie. Als Backup-Systeme sind Inselanlagen auch in Gegenden mit Stromnetz sinnvoll. In dem Fall springt die Photovoltaikanlage nur dann ein, wenn es zu einem Netzausfall kommt. Die Elektronik reagiert dabei innerhalb von Sekundenbruchteilen, was einen kurzzeitigen Geräteausfall verhindern soll.

Der Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen

Bei Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung kann die Effizienz recht unterschiedlich ausfallen. Schließlich hängt diese von mehreren Faktoren ab. Dabei fällt auf, dass sich nur ein sehr geringer Teil der Sonnenenergie tatsächlich nutzen lässt. Hierzulande kommt man im Durchschnitt auf etwa 7,5 bis 13 %. Eine nicht zu jeder Uhrzeit optimale Ausrichtung der Solarmodule und ein geringfügiger, technisch bedingter Verlust lassen sich in der Praxis schließlich nicht gänzlich vermeiden. Bei Photovoltaikanlagen mit nachgeführten Solarmodulen sieht es ein wenig besser aus, da das Licht hier über einen längeren Zeitraum im idealen Winkel auf die Solarzellen trifft.

Was bedeutet Watt peak?

In vielen Fällen ist die Nennleistung von Photovoltaikanlagen nicht in Watt (W), sondern in Watt peak (Wp) bzw. Kilowatt peak (kWp) angegeben. Dabei handelt es sich um eine Größe, mit der sich die tatsächliche Leistung der Solaranlagen besser vergleichen lassen soll. Dafür hat sich die Industrie auf ein genormtes Testszenario geeinigt. Der angegebene Wert in kWp bezieht sich entsprechend auf ganz konkrete Bedingungen, wie zum Beispiel eine Temperatur von 25°, ein definiertes Lichtspektrum und die Bestrahlungsstärke von 1.000 W/m².

Solarstrom für den Klimaschutz

Für viele Interessenten ist beim Kauf einer Photovoltaikanlage mit 1,5 kW Leistung nicht nur die erwartbare Rendite interessant. Stattdessen steht der Umwelt- und Klimaschutz im Vordergrund. Gerade in Zeiten der beschleunigten Erderwärmung sind Solaranlagen schließlich ein guter Weg, sich aktiv an einer saubereren Stromerzeugung zu beteiligen. Umso wichtiger ist der Einsatz der erneuerbaren Energiequellen, wenn man bedenkt, dass der Hauptteil der Elektrizität noch immer aus Kohle- und Atomkraftwerken kommt. Viele Tonnen an CO2 sparen Besitzer von Photovoltaikanlagen ein und reduzieren ganz nebenbei noch ihre eigenen Stromkosten auf annähernd Null.

Decken Photovoltaikanlagen den Eigenbedarf?

Beim Installieren einer Solaranlage haben wohl die meisten den Plan, damit dauerhaft zumindest ihren Eigenverbrauch zu sichern. Darum sollten Sie vor dem Kauf einen Blick in Ihre letzten Stromrechnungen werfen. Anhand des durchschnittlichen Jahresverbrauchs können Sie im Anschluss eine optimal zu Ihrem Bedarf passende Photovoltaikanlage auswählen. Laut Statistik liefert eine Photovoltaikanlage mit 1,5 kW Leistung in etwa 1.450 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das genügt in etwa für einen Ein-Personen-Haushalt. Einfamilienhäuser mit mehreren Bewohnern benötigen hingegen Photovoltaikanlagen mit etwa 4 bis 5 kW Nennleistung. Wer den notwendigen Platz hat und die Anschaffungskosten nicht scheut, sollte jedoch gleich zu einer größeren Photovoltaikanlage greifen oder die vorhandene bald erweitern. Den Energieüberschuss kann man schließlich recht unkompliziert in das Stromnetz einspeisen und dadurch Geld verdienen.

Strom zu Geld machen

Die höchsten Vergütungen für weiterveräußerten Strom gab es vor einigen Jahren. Insbesondere von 2009 bis 2013 erlebte die Industrie deshalb die größte Nachfrage. Eine langfristig hohe Rendite sollte mehr und mehr Menschen zum Kauf von Photovoltaikanlagen motivieren. Seit einigen Jahren sinkt der Preis je eingespeister Kilowattstunde jedoch allmählich. Wer nur den Eigenbedarf decken will, profitiert übrigens ebenfalls finanziell. Bestückt man beispielsweise 10 m2 seiner Dachfläche mit Solarmodulen, generiert man etwa 1.000 kWh Strom im Jahr. Umgerechnet kostet 1 kWh dadurch - je nach Anschaffungspreis der Solaranlage - ca. 10 bis 14 Cent. Beim örtlichen Versorger ist meist das 2- bis 3-fache fällig.

Das Erneuerbare Energien Gesetz

Im EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist die Vergütung für selbst produzierten Solarstrom geregelt, den man dem öffentlichen Netz zuführt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Verdienst inzwischen etwas geringer. Das hat unter anderem mit den sinkenden Verkaufspreisen der Photovoltaikanlagen zu tun. Dennoch liegen die Preise je Kilowattstunde noch immer auf einem guten Niveau. Allerdings lohnt es sich, nicht allzu lange mit der Anschaffung der eigenen Photovoltaikanlage zu warten. Denn die Höhe der Vergütung ist mit dem Tag der Inbetriebnahme für 20 Jahre festgeschrieben. Von weiteren Senkungen ist man also nicht mehr betroffen. Der genaue Verdienst richtet sich dabei nach der Leistung der installierten Photovoltaikanlage. So bekommt man für ein System mit 500 Wp zur Zeit 10,71 Cent je kWh. Ab 10 kWp sind es bereits rund 20 % mehr. Mit 12,31 Cent ist hier jede Kilowattstunde Strom vergütet.

Kredite für Photovoltaikanlagen

Größere Photovoltaikanlagen mit hoher Leistung sind keine Schnäppchen. Mehrere tausend Euro sind bereits für relativ einfache Systeme fällig. Damit sich aber auch Haushalte und Firmen ohne großes Budget den Umstieg auf eigenen Solarstrom leisten können, kann man sich seine Photovoltaikanlage fördern lassen. Dafür bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Darlehen an, deren Zinssatz bei lediglich 1,21 % liegt. Wichtig ist, dass man den Antrag auf eine Förderung der Solaranlage rechtzeitig vor dem Kauf stellt. Sobald der Kredit genehmigt ist, kann man davon nicht nur das technische Equipment, sondern auch die Arbeitskosten eines mit der Montage beauftragten Fachbetriebs bezahlen.

Die Konditionen der Förderungen

Die Förderungskredite der KfW richten sich derweil nicht nur an private Haushalte. Aufgrund einer Fördersumme bis maximal 50 Millionen Euro können auch kleinere Energieversorger und landwirtschaftliche Betriebe von dem Programm profitieren. Selbst größere Freiflächenanlagen lassen sich damit realisieren. Der Zinssatz von 1,21 % soll dabei garantieren, dass man beim Verkauf des Solarstroms trotz Kredittilgung noch einen Gewinn erzielt. Hinsichtlich der möglichen Laufzeit stehen drei Varianten zur Auswahl:

  • - 5 Jahre Laufzeit: Ein Jahr tilgungsfrei in der Anlaufphase.
  • - 10 Jahre Laufzeit: Zwei Jahre tilgungsfrei.
  • - 20 Jahre: Drei Jahre tilgungsfrei.

Für die maximale Laufzeit müssen Photovoltaikanlagen dabei sowohl technisch wie wirtschaftlich mindestens 10 Jahre halten.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Solarmodule
  • - Wechselrichter
  • - Stromspeicher
  • - Einspeisung
  • - Anschlusskabel
  • - Montagematerial
  • - Energiemessgerät
  • - Internetüberwachung

RATUNDGEBER vergleicht Photovoltaikanlagen bis 1,5 kW

Auch auf einem Flachdach kann man die Solarmodule einer Photvoltaikanlage aufstellen. (Foto: diyanadimitrova - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Die derzeit gängigen Solarzellen, die man in Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung nutzt, unterscheiden sich in Herstellungsweise, Optik und - für den Endverbraucher relevant - im Wirkungsgrad und Kaufpreis. Am weitesten verbreitet sind dabei monokristalline Zellen. Diese stammen von Siliciumkristallen und erreichen eine Energieausbeute von etwa 13 bis 18 %. Dieses Plus an Effizienz gegenüber den polykristallinen Solarzellen bezahlt man jedoch mit einem höheren Anschaffungspreis. Bei der günstigeren Variante, den polykristallinen Zellen, handelt es sich um in Scheiben geschnittene Blöcke, die zuvor aus flüssigem Silicium gegossen wurden. Ihr Wirkungsgrad beträgt rund 13 bis 15 %. Generell lassen sich Photovoltaikanlagen mit monokristallinen Solarzellen deshalb eher empfehlen, sofern sie das vorhandene Budget nicht sprengen.

Solarmodule

Am Anfang jeder Photovoltaikanlage stehen die Solarmodule. Meist enthalten die verfügbaren Sets gleich mehrere davon. Mittels entsprechender Kabel verbindet man diese zu einer Reihe, im Fachjargon "String" genannt. Die Verteilung der Energiegewinnung auf mehrere Einheiten hat handfeste Vorteile. Kommt es beispielsweise zu einem Defekt in einem Modul, können die restlichen Panels problemlos weiter arbeiten. Man steht bis zum Austausch oder der Reparatur also nicht völlig im Dunkeln, sondern muss lediglich mit einer geringeren Leistung vorliebnehmen. Außerdem wäre es natürlich sehr viel teurer, ein großes Solarmodul zu ersetzen als ein kleineres. Photovoltaikanlagen mit vielen kleinen Modulen sind deshalb eher zu empfehlen. Nicht zuletzt können Sie diese auch vielseitiger positionieren. Gerade auf Dächern mit vielen Hindernissen, wie Lüftungsrohre oder Fenster, verliert man mit kleinformatigen Panels oft weniger Fläche und kann dadurch insgesamt leistungsstärkere Photovoltaikanlagen installieren.

Wechselrichter

Aus technischen Gründen können Solarzellen nur Gleichstrom generieren. Dieser hat für gewöhnlich 24 oder 48, manchmal auch nur 12 Volt. Zur Einspeisung in das Stromnetz und zum Betreiben der meisten elektrischen Geräte ist jedoch eine Wechselspannung von etwa 230 V nötig. Das Umwandeln übernimmt bei Photovoltaikanlagen ein Wechselrichter oder mehrere Mikro-Wechselrichter. Diese auch als Inverter bezeichneten Geräte können zusätzlich die Stromfrequenz an den Netzstandard (50 Hz) anpassen. Zwar ist es im Hinblick auf die Montage einfacher, wenn ein einzelner Wechselrichter für sämtliche Solarmodule zuständig ist. Für eine möglichst flexible Erweiterbarkeit, ist es hingegen von Vorteil, wenn jedes Panel einen separaten Wechselrichter besitzt. Auch soll der Energieverlust dabei niedriger ausfallen als bei einem zentralen Inverter. Achten Sie darauf, dass die Leistung des Wechselrichters höher ist als die von den Solarmodulen abgegebene. Wer auch Akkumulatoren in die Photovoltaikanlage integrieren will, sollte sich darüber hinaus vergewissern, dass entsprechende Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind.Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen

Die Montage von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage sollte man Fachhandwerkern überlassen. (Foto: Marco2811 - Fotolia.com)

Stromspeicher

Der Einsatz von Akkus ist bei allen Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung sinnvoll, die als Insel- oder Backup-System gedacht sind. Während des Tages laden sie sich über die Solarmodule auf. Sobald es dunkel ist und die Sonne keine Energie mehr liefert, kann man den gespeicherten Strom nutzen und sonnenarme Zeiten somit überbrücken. Vielen Photovoltaikanlagen liegen deshalb bereits eine oder mehrere Batterien bei. Deren Gesamtkapazität ist in Ah (Amperestunden) angegeben. Je höher der Wert ist, desto mehr Strom können sie speichern. Die zusammen mit Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW Leistung verkauften Batterien sind meist Blei-, Gel- oder Lithium-Akkus mit Kapazitäten zwischen etwa 100 und 200 Ah. Ihnen ist ein Laderegler vorzuschalten, der dem Set in der Regel bereits beiliegt.

Einspeisung

Nicht immer sollen Photovoltaikanlagen lediglich den eigenen Bedarf decken. Aufgrund der weiter oben erwähnten Vergütungen, generieren viele Anlagen einen Überschuss, den man in das Stromnetz einspeisen und auf diesem Wege verkaufen kann. Wer möchte, kann dabei auch volle 100 % seiner Stromerzeugung zur Verfügung stellen. Jedoch ist nicht jede Photovoltaikanlage mit 1,5 kW Leistung für die Netzeinspeisung gerüstet. Achten Sie deshalb auf einen passenden Ausstattungsumfang, wenn Sie Ihren Solarstrom verkaufen wollen. Insbesondere muss der Wechselrichter dafür geeignet sein. Hinzu kommt ein Energiemessgerät. Dieses ist an der Einspeisung anzubringen, damit man die weitergeleitete Energie auch genau ermitteln kann. Um die höchste Rendite aus der Photovoltaikanlage herauszuholen, sollte die Leistung zudem möglichst hoch sein. Bereits bei Modellen mit 10 kWp erhält man eine Vergütung von 12,31 Cent je Kilowattstunde.

Anschlusskabel

Gängige Photovoltaikanlagen mit 1,5 kW bestehen aus mehreren Solarmodulen, dem Wechselrichter und anderen Komponenten. Diese sind über passende Anschlusskabel miteinander zu verbinden. Ansonsten fließt kein Strom. Ein gutes Set bringt alle benötigten Kabel bereits mit. Man kann also ohne Umwege gleich damit beginnen, die Solaranlage betriebsfertig zu machen. Wer lediglich eine Photovoltaikanlage zur Ergänzung seines vorhandenen Kraftwerks sucht, benötigt einige der Kabel hingegen nicht. Hier kann der Einzelkauf also günstiger sein. Die mitgelieferten Anschlusskabel sind übrigens unter Umständen zu kurz. In dem Fall lassen sich aber Verlängerungen nachkaufen.

Montagematerial

Gerade im Falle von Privathäusern landen die Solarmodule vornehmlich auf dem Dach. Schließlich will man in seinen Garten keine Freiflächenanlage pflanzen. Darum ist auf das mitgelieferte Montagematerial Wert zu legen. Die teuren Solarmodule müssen schließlich gut gegen Wind und Wetter gesichert sein. Sowohl Photovoltaikanlagen für Ziegeldächer als auch solche für ein Flachdach sind erhältlich. Lediglich das für die Montage benötigte Material unterscheidet sich dabei. Dieses umfasst zum Beispiel die Befestigungsschienen und -schrauben, Haken und andere Elemente. Fehlendes Montagematerial können Sie aber auch jederzeit nachkaufen.

Energiemessgerät

Wer gerne den Überblick über die Energieausbeute seiner Photovoltaikanlage mit 1,5 kW Leistung hat, sollte ein Energiemessgerät nutzen. Im Falle einer Einspeisung muss dies sogar zwingend installiert sein. Darauf lassen sich allerlei interessante Informationen anzeigen und speichern. Viele Modelle zählen dabei nämlich nicht nur die Kilowattstunden ab Inbetriebnahme. Auch Tages- oder Monatswerte lassen sich analysieren.

Internetüberwachung

Die Vernetzung aller Arten von elektronischen Geräten macht auch vor Photovoltaikanlagen nicht Halt. Und so bieten zahlreiche Modelle inzwischen auch ein Überwachen der Stromproduktion in Echtzeit. In aller Regel ist dafür ein WiFi-Modul oder eine Netzwerk-Schnittstelle in die Photovoltaikanlage integriert. Sie erhalten also jederzeit einen genauen Überblick über alle wichtigen Parameter. Diese können Sie zum Beispiel auf dem PC, Tablet oder ihr Smartphone überall auf der Welt abrufen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Photovoltaikanlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

bau-tech

Die bau-tech Solarenergie GmbH hat ihren Sitz in Bad Sülzen. Sowohl kleine Photovoltaikanlagen für Privatkunden als auch große Ausführungen, inklusive Energiespeichersysteme sowie Zubehör und Einzelkomponenten sind hier zu finden.

Eco-Worthy

Bei Eco-Worthy finden Privatkunden eine große Palette an Photovoltaikanlagen unterschiedlicher Leistung. Des Weiteren bietet das Unternehmen auch zahlreiche Zubehörteile und ergänzende Komponenten für Solaranlagen an.

miniJOULE

Die in Reußenköge ansässige miniJOULE GmbH & Co. KG ist ein Anbieter von kompletten Photovoltaikanlagen und passendem Zubehör.

PuntoEnergia Italia

Das italienische Unternehmen PuntoEnergia Italia arbeitet mit einer Vielzahl von Herstellern zusammen, um ihre Komplettsysteme zusammenzustellen. Zusätzlich zu ganzen Photovoltaikanlagen findet man auch diverses Zubehör bei PuntoEnergia Italia und einen technischen Support.

Solicity

In Neubrunn sitzt die Solicity Energy GmbH. Über 25 Mitarbeiter sind hier tätig. Solicity verkauft Lösungen für komplette Systeme der Elektrotechnik und Solarenergie. Nicht nur Privatkunden, auch Gewerbe und Industrie zählen zu den Kunden von Solicity. Photovoltaikanlagen, Datennetze und Schaltschränke gehören zum Angebot des Unternehmens.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

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Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.