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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Ortungsgeräte inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Ortungsgerät hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Ortungsgerät ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Ortungsgeräte
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Ortungsgerät aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Ortungsgeräten durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Ortungsgeräte vorausgewählt. Diese Modelle vereint ein kompaktes Gehäuse. Dies ermöglicht einen leichten Transport und eine einhändige Bedienung. Mehrere verschiedene Betriebsmodi sollen dabei das Aufspüren von verdeckten Objekten erleichtern. Zuständig dafür sind aktive Sensoren. Die zwingend notwendige Stromversorgung liefern eingelegte Batterien oder Akkus. Detaillierte Informationen zu registrierten Objekten zeigt schließlich ein integriertes LC-Display an. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Ortungsgeräten ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Bosch Professional D-tect 150Bosch Professional GMS 120Testboy TV 700Tacklife DMS03Intey TO-GJ-031
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Max. Ortungstiefe:

150 mm


5/5  Ortungstiefe für

Wechselstrom:

60 mm


5/5  Ortungstiefe für

Eisenmetalle:

150 mm


5/5  Ortungstiefe für

Nichteisenmetalle:

150 mm


4/4  Ortungstiefe für

Holz:

40 mm


4/4  Kunststoff-

detektion:

ja


4/4  Optisches

Signal:

ja


4/4  Akustisches

Signal:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


3/3  Gehäuse-

abdichtung:

Staub-/

Spritzwasserschutz


0/3  Gewicht

(ohne Batterien):

650 g


4/4  Sonstiges:

Sprachgesteuerte Menüführung, ergonomischer Griff, kalibrierungsfrei, Schutztasche

4/5  Max. Ortungstiefe:

120 mm


4/5  Ortungstiefe für

Wechselstrom:

50 mm


4/5  Ortungstiefe für

Eisenmetalle:

120 mm


4/5  Ortungstiefe für

Nichteisenmetalle:

80 mm


4/4  Ortungstiefe für

Holz:

38 mm


0/4  Kunststoff-

detektion:

---


4/4  Optisches

Signal:

ja


4/4  Akustisches

Signal:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


3/3  Gehäuse-

abdichtung:

Staub-/

Spritzwasserschutz


2/3  Gewicht

(ohne Batterien):

270 g


3/4  Sonstiges:

Markieröffnung, Kalibrier-Automatik, Schutztasche

3/5  Max. Ortungstiefe:

80 mm


4/5  Ortungstiefe für

Wechselstrom:

50 mm


3/5  Ortungstiefe für

Eisenmetalle:

80 mm


3/5  Ortungstiefe für

Nichteisenmetalle:

60 mm


2/4  Ortungstiefe für

Holz:

22 mm


0/4  Kunststoff-

detektion:

---


4/4  Optisches

Signal:

ja


4/4  Akustisches

Signal:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


0/3  Gehäuse-

abdichtung:

Staub-/

Spritzwasserschutz


3/3  Gewicht

(ohne Batterien):

160 g


3/4  Sonstiges:

Kalibrier-Automatik, Abschalt-Automatik, Schutztasche

3/5  Max. Ortungstiefe:

80 mm


4/5  Ortungstiefe für

Wechselstrom:

50 mm


3/5  Ortungstiefe für

Eisenmetalle:

80 mm


3/5  Ortungstiefe für

Nichteisenmetalle:

60 mm


2/4  Ortungstiefe für

Holz:

20 mm


0/4  Kunststoff-

detektion:

---


4/4  Optisches

Signal:

ja


4/4  Akustisches

Signal:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


0/3  Gehäuse-

abdichtung:

---

 


3/3  Gewicht

(ohne Batterien):

120 g


3/4  Sonstiges:

Kalibrier-Automatik, Abschalt-Automatik, Schutztasche

3/5  Max. Ortungstiefe:

76 mm


4/5  Ortungstiefe für

Wechselstrom:

51 mm


3/5  Ortungstiefe für

Eisenmetalle:

76 mm


1/5  Ortungstiefe für

Nichteisenmetalle:

38 mm


4/4  Ortungstiefe für

Holz:

38 mm


0/4  Kunststoff-

detektion:

---


0/4  Optisches

Signal:

---


4/4  Akustisches

Signal:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


0/3  Gehäuse-

abdichtung:

---

 


2/3  Gewicht

(ohne Batterien):

200 g


0/4  Sonstiges:

---

SEHR GUT
46 von 49 Punkten
GUT
39 von 49 Punkten
GUT
32 von 49 Punkten
GUT
32 von 49 Punkten
BEFRIEDIGEND
24 von 49 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

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Das Ratgeber-Video für Ortungsgeräte

Was macht man mit einem Ortungsgerät? Wie funktionieren Ortungsgeräte? Wie wendet man sie an? Was sind die Unterschiede für den Vergleich einzelner Modelle? Worauf kommt es beim Kauf an? Antworten hierauf finden Sie in unserem Ratgeber-Video für Ortungsgeräte:

Wofür braucht man ein Ortungsgerät und wie funktioniert es?

Ortungsgeräte dienen dazu, vor anstehenden Renovierungsarbeiten die Bausubstanz auf Fremdkörper sowie Wasser- und Stromleitungen hin zu überprüfen. Man nennt sie deshalb auch Wandscanner oder Leitungssucher. Manch hochwertige Modelle sind sogar in der Lage, Unterkonstruktionen aus Holz und Objekte aus Kunststoff zu identifizieren. Der Scan funktioniert dabei am besten, wenn die Wand, der Boden oder die Zimmerdecke eine möglichst ebene Oberfläche aufweisen. Besonders wichtig ist der Einsatz eines Wandscanners, wenn man Bohrungen oder einen Durchbruch vornehmen will. Denn eine unabsichtliche Beschädigung vorhandener Leitungen kann zu schweren Folgeschäden führen. Im Falle von Stromleitungen besteht bekanntlich sogar Lebensgefahr. Ortungsgeräte sind deshalb meist mit mehreren Sensoren ausgestattet, die die einzelnen Materialien im Mauerwerk ausmachen können. Auf einem dem Anwender zugewandten Display zeigt das Gerät die Ergebnisse an. Dadurch wissen Sie schnell Bescheid, an welchen Stellen es zu Problemen kommen kann.Vergleichsportal für Ortungsgeräte

Ein typisches Ortungsgerät

Ortungsgeräte für Heimwerker

Die Preise für gängige Ortungsgeräte variieren sehr stark. Entsprechend unterschiedlich fällt auch der Ausstattungsumfang, die Präzision und die Verarbeitungsqualität aus. Für den Hausgebrauch genügen dabei oftmals bereits günstige Einsteigergeräte. Dabei muss man jedoch eine etwas höhere Fehlertoleranz in Kauf nehmen. Und auch die Ortungstiefe fällt oft geringer aus als beim Profi-Modell. Die primären Gefahrenstellen kann man dennoch auch mit einigen günstigen Ortungsgeräten ausfindig machen. Angesichts des relativ niedrigen Preises sind sie für den gelegentlichen Einsatz zu Hause deshalb eine sinnvolle Alternative. Allzu billigen Discounter-Angeboten oder einer als Wandscanner deklarierten Smartphone-App sollte man jedoch skeptisch gegenüber sein. Diese sind meist eher als Spielzeug, denn als Werkzeug zu gebrauchen.

Ortungsgeräte für den Profi

Soll das gewünschte Ortungsgerät regelmäßig - zum Beispiel aus beruflichen Gründen - zum Einsatz kommen, lohnt es sich hingegen, etwas mehr zu investieren. Zwar sind bei professionellen Wandscannern Anschaffungskosten von mehreren hundert oder sogar tausend Euro eher die Regel als die Ausnahme. Dafür arbeiten sie auch präziser. Schließlich muss man sich jederzeit auf die Ergebnisse verlassen können. Auch erweisen sich Ortungsgeräte der Oberklasse als leistungsstärker, robuster und langlebiger. Das macht sich beispielsweise in der Gehäuseverarbeitung bemerkbar. Profi-Geräte sind etwa gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und stecken auch Stöße durch Herunterfallen u. ä. eher weg als die günstigeren Alternativen. Wer es sich also nicht leisten kann, bei seinem Equipment Kompromisse einzugehen, sollte sich primär bei etablierten Markenherstellern umsehen.

So funktioniert die Messung

Ortungsgeräte lassen sich in der Regel recht einfach bedienen. Wenige übersichtlich angeordnete Knöpfe und ein großes, gut abzulesendes Display machen es möglich. Dennoch ist etwas Übung bei der Handhabung hilfreich, um zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Ein wichtiger Aspekt, der für viele zu Anfang noch gewöhnungsbedürftig ist, ist das Bewegen des Wanddetektors. Denn eine korrekte Anzeige erhält man bei einigen Modellen erst dann, wenn man mehrfach mit dem Ortungsgerät über eine Stelle gefahren ist. Das Gerät ist dabei in Form von langsamen Wischbewegungen über die Oberfläche des zu prüfenden Bereichs zu führen. Dabei sollte man die Richtung mehrfach wechseln, sodass man das Ortungsgerät horizontal, diagonal und vertikal über jede Stelle bewegt. Ansonsten kann es passieren, dass der Detektor nicht reagiert. Die Reaktionszeit kann dabei übrigens etwas verzögert sein. Für einen kompletten Wandscan muss man entsprechend viel Zeit einkalkulieren.

Einstellungssache

Bevor Sie mit dem Messen beginnen, sollten Sie das Ortungsgerät noch in den passenden Modus versetzen, sofern es die Möglichkeit bietet. Insbesondere bei hochwertigen Modellen stehen nämlich mehrere Optionen zur Verfügung. Neben einem Standardmodus lässt sich das Ortungsgerät dadurch auch an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Je nach Einstellung ignoriert das Ortungsgerät beim Messen zum Beispiel einfache Lufteinschlüsse, Kupferkabel, in denen kein Strom fließt oder andere eventuell zu vernachlässigende Objekte.

Das Messverfahren

Ein ausgeklügeltes Messverfahren ermöglicht es einem guten Ortungsgerät, gänzlich unterschiedliche Materialien zu erkennen. Dazu generiert der Wandscanner aktiv Signale in Form von elektromagnetischen Wellen. Objekte aus bestimmten Materialien führen zu Veränderungen des Magnetfeldes. Das können in der Wand verbliebene Nägel, Stahlkonstruktionen oder Leitungen aus Eisen sein, wie sie noch in vielen Altbauten vorkommen. Diese Interferenzen erkennt der Detektor und interpretiert sie. Daraufhin teilt das Ortungsgerät per akustischem und/oder optischem Signal seinen Fund mit. Detailliertere Informationen zum Material und zur genauen Position sind zudem auf dem Display abzulesen. Heutige Ortungsgeräte sind so genannte Multi-Detektoren. Bei vielen Modellen kommt dabei auch das kapazitive Verfahren zum Einsatz. In diesem Fall handelt es sich bei dem erzeugten Feld um ein elektrisches Feld mit hoher Frequenz. Es sind sogar Ortungsgeräte mit Radar-Sensorik erhältlich. Damit können Sie sogar Kunststoff in der Wand aufspüren. Diese Technologie bleibt bislang allerdings nur den teuren Profi-Geräten vorbehalten.

Auf die Sicherheit achten

Verwendet als Leitungssucher, müssen Ortungsgeräte insbesondere stromführende Kabel zuverlässig aufspüren können. Jedoch tauchen immer wieder Erfahrungsberichte auf, in denen ein Ortungsgerät nicht zuverlässig gearbeitet hat. Dies betrifft sowohl Einsteigermodelle wie auch Profi-Geräte. Dabei kam es zu Alarmen, obwohl keine Leitung vorhanden war. Das ist ärgerlich und erschwert die Arbeit. Sehr viel bedenklicher ist allerdings der umgekehrte Fall. So gaben vereinzelte Wandscanner keine Warnung aus, obwohl ein stromführendes Kabel im Messbereich lag. Dabei kommen jedoch auch Bedienungsfehler oder Störfaktoren als Ursache in Frage. Man sollte sein Ortungsgerät sicherheitshalber vor dem ersten Einsatz an nicht verdeckten Objekten testen. Reagiert es dabei fehlerhaft oder gar nicht, ist ein Umtausch unvermeidbar. Hundertprozentige Sicherheit geben die Messergebnisse dennoch nicht. Deshalb sind weitere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Den Strom sollte man in jedem Fall vor dem Werkzeugeinsatz abschalten. Außerdem sollte eine weitere Person während der Arbeiten anwesend sowie ein Erste-Hilfe-Set griffbereit sein.

Identifizierbare Materialien

Die meisten Ortungsgeräte mit gehobener Ausstattung sind in der Lage, eine Vielzahl von Materialien zu erkennen. Je nach Art, müssen diese allerdings eine gewisse Mindestgröße aufweisen, damit der Detektor reagiert. Zudem dürfen sie nicht zu tief in oder hinter der Wand liegen. Die Ortungstiefe des jeweiligen Modells spielt deshalb ebenfalls eine Rolle bei der Identifizierbarkeit. Metalle sollten in jedem Fall keine Schwierigkeit für Ortungsgeräte darstellen. Eisen, Stahl, Kupfer und Aluminium erkennen die meisten Wandscanner zuverlässig. Und auch Holz stellt meist kein Problem dar - wenn auch mit geringerer Ortungstiefe. Anders verhält es sich mit Kunststoff. Elektrische, bzw. elektromagnetische Felder reagieren darauf nicht. Wer zum Beispiel eine Wand- oder Fußbodenheizung besitzt, bei dem sind unter Umständen Wasserleitungen aus Kunststoff installiert. Damit man also bei Renovierungsarbeiten keinen Wasserschaden mit all seinen unangenehmen Folgen verursacht, ist der Einsatz eines Suchgerätes angeraten, das über eine dafür notwendige Radar-Sensorik verfügt.

Störeinflüsse für Ortungsgeräte

Bei der Verwendung sollte man beachten, dass verschiedene Faktoren den Messvorgang mit einem Ortungsgerät stören können. Vor allem sollte man auf der Seite, an der sich die Sensoren befinden, keine Schilder oder Aufkleber anbringen. Zudem dürfen sich keine aktiven Sendeanlagen in unmittelbarer Nähe befinden. Dazu zählen zum Beispiel UMTS und WLAN. Und auch Mikrowellen, ein Flugradar oder Sendemasten beeinträchtigen die Funktionsweise einiger Ortungsgeräte. Hinzu kommen die Messung erschwerende Umgebungsbedingungen. Diese lassen sich eventuell aber bereits im Voraus beseitigen. Achten Sie zum Beispiel darauf, das die Oberfläche möglichst trocken ist und sorgen Sie dafür, dass sich keine Geräte in der Nähe befinden, die eine starke magnetische, elektrische, bzw. elektromagnetische Strahlung aussenden.

Stets hilfreich: Ein Blick in den Bauplan

Andere Fehlerquellen entziehen sich dem direkten Einfluss, da sie sich in der Bausubstanz selbst befinden. So verfälschen etwa Baumaterialien, die bereits metallhaltig sind, die Messergebnisse stark. Ähnlich verhält es sich bei leitfähigen Fliesen oder Tapeten und mit Aluminium kaschierten Dämmstoffen. Im Idealfall haben Sie deshalb bereits vor dem Scannen einen Bauplan des Gebäudes oder der Wohnung zur Hand. Denn darin sind in der Regel hilfreiche Informationen verzeichnet. Ähnlich verhält es sich mit Fotos, die während der Bauphase aufgenommen worden sind.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Ortungsgeräte sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maximale Ortungstiefe
  • - Ortungstiefe für Wechselstrom
  • - Ortungstiefe für Eisenmetalle
  • - Ortungstiefe für Nichteisenmetalle
  • - Ortungstiefe für Holz
  • - Kunststoffdetektion
  • - Optisches Signal
  • - Akustisches Signal
  • - Displaybeleuchtung
  • - Gehäuseabdichtung
  • - Gewicht (ohne Batterien)

Maximale Ortungstiefe

Sinn und Zweck aller Ortungsgeräte ist die Ortung von verdeckten Objekten. Da sich diese auch mal tief in der Wand befinden können, muss die maximale Ortungstiefe möglichst hoch sein. Zwischen 80 und 120 mm weit funktioniert das Scannen bei vielen Modellen. Störeinflüsse und die Art des Materials spielen dabei allerdings eine gewichtige Rolle. Eines haben alle Wandscanner in Bezug auf die Ortungstiefe gemeinsam: Sie bezieht sich auf eisenhaltige Metalle. Denn diese verändern das vom Gerät erzeugte Feld am stärksten.

Ortungstiefe für Wechselstrom

Stromführende Kabel stellen ein hohes Sicherheitsrisiko beim Bohren, Fräsen oder Sägen in Wände dar. Das Aufspüren von Wechselstrom führenden Kabeln gehört deshalb zu den wichtigsten Fähigkeiten aller Ortungsgeräte. Gängige Modelle registrieren die Spannung auch durch Beton hindurch meist auf bis zu 50 bis 60 mm Tiefe.

Ortungstiefe für Eisenmetalle

Fremdkörper und in der Wand verlaufende Rohre bestehen oftmals aus eisenhaltigen Metallen. Diese können Wandscanner technisch bedingt am besten identifizieren. Die Ortungstiefe dafür entspricht deshalb meist auch der vom Hersteller angegebenen maximalen Ortungstiefe des jeweiligen Modells.

Ortungstiefe für Nichteisenmetalle

Metalle, die keine Eisenanteile enthalten, sind für die Sensorik weniger leicht zu finden. Deshalb liegt die Ortungstiefe hierbei meist unterhalb der maximalen Ortungstiefe. Zwischen 60 und 80 mm liegt hier der Durchschnitt bei gängigen Wandscannern.

Ortungstiefe für Holz

Noch geringer fällt die Erkennungsrate bei Holz aus. Schließlich beeinflusst es das elektromagnetische Feld weitaus geringer als Metall. Da Holzkonstruktionen in oder hinter einer Wand meist jedoch keine große Gefahr bedeuten, ist die Ortungstiefe für den natürlichen Baustoff weniger bedeutsam. 20 bis 40 mm beträgt sie zumeist.

Kunststoffdetektion

Bei installierten Wand- und Bodenheizungen sind oft Kunststoffrohre verbaut. Diese können die meisten einfacheren Ortungsgeräte nicht erkennen. Denn eine nennenswerte Änderung am elektrischen oder elektromagnetischen Feld tritt dabei nicht auf. Wer ein Modell mit Kunststoffdetektion benötigt, kommt deshalb nicht um ein Ortungsgerät mit Radar-Sensorik herum. Dafür müssen Sie jedoch erheblich tiefer in die Tasche greifen als beim einfachen Wandscanner zur Metall- und Holzdetektion.

Optisches Signal

Zusätzlich zur Anzeige im Display, geben die meisten Ortungsgeräte auch ein einfaches optisches Signal im Falle eines Fundes aus. Dies geschieht über eine oder mehrere LEDs (Leuchtdioden). Einige besitzen sogar eine mehrstellige LED-Anzeige. Dadurch kann das Ortungsgerät auch etwas über die Signalstärke mitteilen.

Akustisches Signal

"Piep". Dieses Geräusch gehört für Käufer eines Wandscanners bald zur gewohnten Geräuschkulisse. Denn ein - im Idealfall deaktivierbares - Akustiksignal gehört beim Gros der Ortungsgeräte zur Basisausstattung. Dieses ertönt bei jedem Fund von Metallobjekten oder anderen Unregelmäßigkeiten; im Falle einer Fehlfunktion sogar noch häufiger.

Displaybeleuchtung

Das LC-Display ist ein wichtiger Bestandteil aller guten Ortungsgeräte. Denn hierüber lassen sich detaillierte Informationen zu den momentanen Geräteeinstellungen und natürlich zu den identifizierten Materialien ablesen. Finden die Arbeiten jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen statt, fällt das bei den nicht selbstleuchtenden Anzeigen schwer. Darum sollte jedes bessere Ortungsgerät eine Displaybeleuchtung besitzen. Damit können Sie - wenn nötig - den Scan auch nachts durchführen.

Gehäuseabdichtung

Gerade auf Baustellen ist stets mit Feuchtigkeit und Staub zu rechnen - Gift für jedes elektronische Gerät. Professionelle Ortungsgeräte sind deshalb entsprechend abgedichtet. Spritzwasser oder Schmutz können dadurch nicht in das Gehäuse eindringen und die Funktionalität beeinträchtigen oder gar beenden. Wer lediglich hin und wieder eine Bohrstelle in der heimischen Wohnung prüfen will, kommt in der Regel auch gut ohne eine spezielle Gehäuseabdichtung aus. Dafür sollte man umso besser auf das Ortungsgerät achtgeben und es gut geschützt lagern. Dafür liegt den meisten Geräten eine passende Schutztasche bei.

Gewicht

Das Arbeiten mit einem Ortungsgerät kann eine langwierige Angelegenheit sein. Denn um möglichst zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, muss man die betreffende Stelle an Boden, Wand oder Decke mehrfach abtasten. Bei großen Flächen hält man das Ortungsgerät somit über längere Zeit in der Hand. Damit nicht so schnell Ermüdungserscheinungen oder Schmerzen in den Handgelenken auftreten, darf das Gewicht deshalb nicht zu hoch sein. Dabei fällt auf, dass gerade höherwertige Ortungsgeräte meist auch schwerer sind und inklusive Batterien mitunter 1,5 kg und mehr auf die Waage bringen. Der Großteil wiegt jedoch nur einige hundert Gramm. Zu beachten ist, dass die Hersteller das Gewicht meist netto, also ohne eingelegte Batterien angeben. Diese sind jedoch für die Funktion unerlässlich. Das Leergewicht ist deshalb nicht allzu aussagekräftig. Denn unter Umständen vervielfacht sich das Gewicht - je nachdem, wie viele Energiezellen welchen Typs das Ortungsgerät benötigt.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Ortungsgeräten sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Bosch

Die 1886 gegründete Robert Bosch GmbH ist den meisten vor allem für ihre Elektrowerkzeuge und Haushaltsgeräte bekannt. Dabei ist der 450 Tochtergesellschaften umfassende Konzern in einer Vielzahl von Geschäftsbereichen tätig. Einen Teil des Produktportfolios bilden beispielsweise Messgeräte. Kreuzlinienlaser und Infrarot-Thermometer gehören ebenso dazu, wie Entfernungsmesser und Ortungsgeräte.

Tacklife

Tacklife bietet Heimwerkern ein großes Sortiment verschiedener Werkzeuge und Messgeräte an. Dazu zählen insbesondere Entfernungsmesser, Kreuzlinienlaser, Multimeter und Ortungsgeräte.

Testboy

Die heute unter dem Namen Testboy GmbH bekannte Firma existiert seit 1953. Angefangen als Installationsbetrieb Ludwig Mers, ist sie inzwischen auf die Produktion von Messgeräten spezialisiert. Zum Unternehmen gehören dabei auch die Marken Schuki und Testavit. Durchgangs- und Spannungsprüfer, Magnetfeldtester, Ortungsgeräte und Multimeter stellen dabei nur einen Teil des umfangreichen Sortiments von Testboy dar.

Weitere Messtechnik-Geräte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.