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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Monowheels inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Monowheel hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Monowheel ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Monowheels
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Monowheel aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Monowheels durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Monowheels vorausgewählt. Diese fünf Monowheels sind alle mit einem Elektro-Motor ausgestattet. Ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku dient dabei jeweils als Stromquelle. Außerdem sind die hier vorgestellten Monowheels allesamt selbstbalancierend. Das funktioniert dank eines schnellen Prozessors. Dieser kann in Sekundenbruchteilen die notwendigen Ausgleichsbewegungen berechnen und die Fahrt dadurch stabilisieren. Die gesamte Technik ist zudem in einem schmalen Gehäuse untergebracht. Das zentrale Element bildet dabei das Rad mit Luftkammerreifen. Für einen sicheren Stand sorgen indes seitlich angeordnete, rutschfeste Trittbretter. Wesentliche Unterschiede sind jedoch in den Details zu finden, die wir Ihnen in der folgenden Tabelle verdeutlichen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Wer sich zunächst genauer über die modernen Fortbewegungsmittel informieren will, findet im Ratgeber am Ende der Seite allerhand Wissenswertes zum Thema.

1.2.3.4.5.
Inmotion V8INMOTION V10 Fgotway ACM16 820Segway Ninebot One S2Cat 1Droid
q? encoding=UTF8&ASIN=B01N0MUH0R&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Monowheels
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Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

Radgröße:

16"


3/5  Akku-Kapazität:

480 Wh


4/5  Reichweite:

40 km


1/3  Ladezeit:

4,5 Std.


4/5  Höchst-

geschwindigkeit:

30 km/h


3/4  Gewicht:

13,8 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


3/4  Maximale

Steigung:

25°


4/4  Wetterfest:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Seiten-

beleuchtung:

ja


2/3  Sonstiges:

App-Steuerung, Bluetooth-Lautsprecher

Radgröße:

16"


5/5  Akku-Kapazität:

960 Wh


5/5  Reichweite:

100 km


0/3  Ladezeit:

8 Std.


5/5  Höchst-

geschwindigkeit:

40 km/h


1/4  Gewicht:

20,6 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


4/4  Maximale

Steigung:

30°


4/4  Wetterfest:

ja


0/3  Frontlicht:

nein


3/3  Seiten-

beleuchtung:

ja


3/3  Sonstiges:

App, Bluetooth, Rücklicht

Radgröße:

16"


5/5  Akku-Kapazität:

828 Wh


5/5  Reichweite:

55 km


0/3  Ladezeit:

6,5 Std.


5/5  Höchst-

geschwindigkeit:

35 km/h


1/4  Gewicht:

18 kg


3/4  Belastbarkeit:

100 kg


1/4  Maximale

Steigung:

12°


0/4  Wetterfest:

nein


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Seiten-

beleuchtung:

ja


3/3  Sonstiges:

Rücklicht, Bluetooth, App

Radgröße:

14"


2/5  Akku-Kapazität:

310 Wh


3/5  Reichweite:

30 km


2/3  Ladezeit:

3 Std.


2/5  Höchst-

geschwindigkeit:

24 km/h


4/4  Gewicht:

11,4 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


2/4  Maximale

Steigung:

15°


4/4  Wetterfest:

ja


0/3  Frontlicht:

nein


3/3  Seiten-

beleuchtung:

ja


2/3  Sonstiges:

App, Bluetooth

Radgröße:

14"


0/5  Akku-Kapazität:

132 Wh


2/5  Reichweite:

20 km


3/3  Ladezeit:

1 Std.


1/5  Höchst-

geschwindigkeit:

18 km/h


3/4  Gewicht:

13 kg


4/4  Belastbarkeit:

120 kg


1/4  Maximale

Steigung:

11°


4/4  Wetterfest:

ja


0/3  Frontlicht:

nein


3/3  Seiten-

beleuchtung:

ja


2/3  Sonstiges:

Stützräder, Übungsgurt

SEHR GUT
34 von 43 Punkten
SEHR GUT
34 von 43 Punkten
GUT
29 von 43 Punkten
GUT
28 von 43 Punkten
BEFRIEDIGEND
23 von 43 Punkten
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Kundenbewertungen:

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Monowheels: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Monowheels gehören zu den kompaktesten Kraftfahrzeugen, die momentan erhältlich sind. Dabei handelt es sich um moderne Einräder mit Elektro-Antrieb. Ein schmales Gehäuse umgibt dabei den Luftkammerreifen sowie die gesamte Technik. Der kraftvolle Motor im Inneren arbeitet mit mehreren hundert, bei einigen Modellen sogar mit weit über 1.000 Watt (W) Leistung. Die Stromversorgung erfolgt dabei über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion). Dessen Kapazität ist indes groß genug, um auch über mehrere Stunden hinweg mit dem Monowheel unterwegs zu sein. Des Weiteren sind an den Seiten des Elektro-Einrads zwei ausklappbare Trittflächen angebracht. Das Monowheel befindet sich beim Fahren also zwischen den Füßen und Unterschenkeln des Piloten. Mittels Gewichtsverlagerungen steuert man dabei das futuristische Gefährt in die gewünschte Richtung. Andere gängige Bezeichnungen für das Monowheel, die von Hersteller zu Hersteller variieren, sind zum Beispiel Airwheel, Solowheel, Unicycle oder Balance Scooter.Vergleich von Monowheels bei RATUNDGEBER

Monowheels bei RATUNDGEBER (Foto: Ekaterina Pokrovsky - Fotolia.com)

Eine Frage der Balance

Die Tatsache, dass man beim Monowheel nur ein einzelnes Rad zur Verfügung hat, verunsichert noch immer viele Menschen. Immerhin scheinen auf den ersten Blick geradezu artistische Fähigkeiten erforderlich zu sein, um damit zu fahren. Tatsächlich aber gestaltet sich die Nutzung sehr viel einfacher als man denkt. Ein wenig Übung ist zwar notwendig. Moderne Elektronik greift einem beim Balance Scooter aber kräftig unter die Arme bzw. Füße. Denn genau wie die größeren Segways oder Hoverboards, die über zwei Räder verfügen, balancieren sich auch Monowheels selbstständig aus. Mehrere Sensoren erfassen dabei auch kleinste Bewegungen. Ein interner Prozessor verarbeitet diese und berechnet sofort die passenden Gegenbewegungen. Diese führt das Monowheel so schnell aus, dass Sie die Stabilisierungen meist gar nicht bemerken.

Innovative Steuerung

Die Steuerung ist beim Monowheel sehr ähnlich der des schon einige Jahre länger bekannten Segways. Durch einfache Gewichtsverlagerungen bewegt man sich damit völlig intuitiv über Straßen und Plätze. Zum Beschleunigen lehnt man sich leicht nach vorn. Lehnt man sich zurück, verlangsamt das Monowheel seine Fahrt. Führt man die Bewegung noch weiter aus, bremst es ganz ab. Besonders viel Spaß machen Kurvenfahrten mit dem Monowheel. Auch hierbei genügt eine kleine Verlagerung des Gewichts - diesmal nach links oder rechts. Das Elektro-Fahrzeug reagiert prompt und lenkt in die gewünschte Richtung.

Leichter als Fahrrad fahren

Zahlreiche Nutzer von Monowheels berichten von einer sehr schnellen Eingewöhnung in die noch relativ junge Fortbewegungsart. Dank steiler Lernkurve gilt das Üben mit dem Monowheel als besonders leicht. Bereits nach etwa einer Stunde hat man in der Regel den Dreh raus. Dennoch sollten Neulinge gerade am Anfang akribisch darauf achten, eine gute Schutzausrüstung zu tragen. Das beinhaltet Knie- und Handschützer ebenso wie einen Helm. Ein einfacher Sturz- oder Fahrradhelm sollte ohnehin zur Standardausrüstung gehören, wenn man mit dem Monowheel unterwegs ist - egal wie geübt man bereits ist. Immerhin erreichen die Fahrzeuge recht hohe Geschwindigkeiten. Schutzmaßnahmen bieten sie dagegen keine.

Erste Testfahrten

Bevor Sie sich mit dem Monowheel in den Verkehr stürzen, müssen Sie das neue Gerät zunächst einmal sicher beherrschen. Für die ersten Runden mit dem Monowheel sollten Sie sich die Teststrecke deshalb besonders sorgsam auswählen. Am besten geeignet sind gut asphaltierte Wege. Diese sollten frei von Ästen, Steinen oder anderen Unebenheiten sein. Wichtig ist zudem, dass die Piste möglichst wenig befahren und auf jeden Fall für PKWs gesperrt ist. Ein etwas außerhalb gelegener Radweg kann zum Beispiel günstige Bedingungen bieten. Eine hilfreiche Hand kann darüber hinaus niemals schaden. Die greift nämlich nicht nur bei den anfänglichen Gleichgewichtsproblemen ein. Auch ist der Fahrspaß umso größer, wenn man ihn im Wechsel mit jemandem teilen kann.

Maximale Mobilität

Ein entscheidender Vorteil von Monowheels gegenüber allen anderen Fahrzeugen ist die äußerst kompakte Größe. Denn die Fahrzeuge messen kaum mehr als eine durchschnittliche Handtasche. Und genauso leicht lassen sie sich auch transportieren. Dafür verfügt jedes gute Monowheel über einen Tragegriff. Dieser ist bereits in das Gehäuse integriert. Bei einigen Modellen lässt er sich bei Bedarf herausziehen. Ist man beispielsweise im Büro angekommen oder will schnell ein paar Stationen mit der U-Bahn fahren, trägt man sein Fahrzeug wie einen kleinen Koffer. Im Gegensatz zum Fahrrad nimmt das Monowheel dabei keinen nennenswerten Raum ein. Geschweige denn, dass man es irgendwo abstellen und anschließen müsste.

Mit dem Monowheel im Zentrum des Geschehens

Obwohl Monowheels so klein sind, fällt man damit überall auf. Schließlich handelt es sich bei den Fahrzeugen um eine noch sehr junge Entwicklung, die den meisten Leuten bisher noch nicht begegnet ist. Menschen, die sich stehend mit Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h bewegen, gehören einfach nicht zum gewohnten Bild. Der Blicke der Passanten kann man sich also gewiss sein, wenn man mit seinem Monowheel unterwegs ist. Besonders Effekt heischend sind die Geräte dann, wenn man die Beleuchtung aktiviert. Denn die meisten Monowheels haben auffällige, farbige LEDs integriert. Diese befinden sich überwiegend an den Flanken des Gehäuses und zeigen bei einigen Modellen ein beeindruckendes Lichtspiel. Verfügt das Monowheel über eine eigene App, kann man darüber oftmals selbst die Farbstimmung und den gewünschten Effekt auswählen.

Apropos Beleuchtung

Vorder- und Rücklichter wie bei anderen Fahrzeugen sucht man bei manchen Monowheels hingegen vergeblich. Gerade ältere Modelle lassen diese Sicherheits-Features oftmals vermissen. Wer jedoch ohnehin nur am Tage damit fährt, bekommt dadurch keine Probleme. Bei Dämmerung oder gar nachts sollte man Monowheels ohne Beleuchtung allerdings lieber stehen lassen bzw. tragen. Oder man greift gleich zu einem neueren Modell, das über einen LED-Strahler verfügt. Doch auch dieser leuchtet aufgrund der sehr niedrigen Position nur einen kleinen Bereich aus. Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten sieht man mögliche Gefahrenstellen dadurch nicht oder erst, wenn es zu spät ist. Dabei ist man gerade auf dem Monowheel auf einen möglichst ebenen Streckenverlauf angewiesen. Eine unerwartet auftauchende Bodenunebenheit kann da schnell für ein unsanftes Ende der Fahrt sorgen. Hier ist also besondere Vorsicht geboten.

Klingt gut

Ohne gute Musik macht das Fahren auf dem Monowheel nur halb so viel Spaß. Zwar kann man auch per MP3-Player und Kopfhörer seinen persönlichen Soundtrack genießen. Dann nimmt man jedoch nicht mehr viel vom Geschehen um einen herum wahr. Außerdem sollen gelegentlich auch andere Menschen mithören können. Darum haben einige Monowheels einen eigenen Lautsprecher bereits integriert. Mittels Bluetooth-Verbindung können Sie darauf Musik von Ihrem Smartphone abspielen. Oder Sie nutzen ihn, um darüber zum Beispiel die Sprachausgabe der Navigations-App hören zu können. Dadurch muss man nicht während der Fahrt auf dem Display nachschauen, in welche Richtung es als nächstes geht.

Das Problem mit der Zulassung

Während in vielen anderen Ländern neue Fortbewegungsmittel recht schnell offiziell am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, tut sich die deutsche Rechtsprechung hier überdurchschnittlich schwer. Und so ist es nach derzeitiger StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) hierzulande nicht erlaubt, mit dem Monowheel im öffentlichen Bereich zu fahren. Das liegt unter anderem daran, dass sie hier als Kraftfahrzeuge gelten. In diese Kategorie fallen alle motorisierten Fahrzeuge, die mit ihrem Antrieb die Geschwindigkeitsgrenze von 6 km/h überschreiten können. Kraftfahrzeuge müssen jedoch einer Vielzahl von Bestimmungen genügen. Zudem ist eine Versicherung, ein Nummernschild und eine Fahrerlaubnis notwendig. Wer also mit dem Monowheel am Straßenverkehr teilnimmt, muss damit rechnen, dass man ihn anhält und mit einem Bußgeld belegt. Denn nicht überall zeigen sich motivierte Gesetzeshüter tolerant gegenüber Nutzern von Monowheels.

Wodurch unterscheiden sich Monowheels?

Kriterien für die Wahl eines Monowheels sind folgende Eigenschaften:

  • - Radgröße
  • - Akkukapazität
  • - Reichweite
  • - Ladezeit
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Gewicht
  • - Belastbarkeit
  • - Maximale Steigung
  • - Wetterfest
  • - Frontlicht
  • - Seitenbeleuchtung

Radgröße

In ihrer Formgebung gleichen sich Monowheels weitgehend. Ein Rad, das größtenteils von einem Gehäuse verdeckt ist, bildet das Zentrum des Geräts. Der am meisten verbreitete Raddurchmesser beträgt dabei 16" (Zoll). Das sind ungefähr 40 cm. Es sind aber auch kleinere Monowheels erhältlich, deren Rad nur 14", also gut 35 cm groß ist. Welches Format einem mehr zusagt, ist indes Geschmackssache. Dabei spielt auch die eigene Körpergröße eine Rolle, um das am besten geeignete Monowheel für sich auszuwählen.

Akkukapazität

Der integrierte Elektro-Motor ist naturgemäß auf Strom angewiesen, um zu funktionieren. Den Energiezellen kommt beim Monowheel deshalb eine besonders große Bedeutung zu. Damit auch längere Fahrten kein Problem sind, muss die Akkukapazität entsprechend hoch ausfallen. Angegeben ist sie in der Regel in Wattstunden (Wh). In Einzelfällen ist hingegen ein Wert in Amperestunden (Ah) zu finden. Multipliziert man diesen mit der elektrischen Spannung (ausgedrückt in Volt), erhält man den Kapazitätswert in Wattstunden. Kleinere Monowheels haben Batterien mit etwa 300 bis 400 Wh Kapazität. Damit kommt man je nach Fahrweise schon einige Kilometer weit. Wer häufiger weite Strecken zurücklegen will, sollte aber besser ein Modell mit mehr als 600 Wh wählen. Zu bedenken ist nämlich auch, dass die Kapazität von Li-Ion-Batterien mit jedem Ladezyklus ein wenig nachlässt. Unter Umständen ist also bereits nach einem Jahr ein Ersatz fällig. Bei einer größeren Kapazität hat man hier deutlich mehr Spielraum.

Reichweite

Nicht nur die Akkukapazität wirkt sich unmittelbar auf die maximale Reichweite pro Aufladung aus. Auch die gefahrene Geschwindigkeit, Steigungen und das Fahrergewicht spielen dabei eine Rolle. Die Herstellerangaben sind deshalb nur als Richtwert anzusehen. Meist resultieren sie aus Tests unter Idealbedingungen und lassen sich in der Praxis kaum erreichen. Für den Vergleich von Monowheels sind sie dennoch hilfreich. Bei gängigen Modellen beträgt die Reichweite zwischen 20 und 50 km. Die Differenz ist also recht groß. Wählen Sie ein Monowheel, dessen Reichweite ein gutes Stück weit über der Distanz liegt, die sie voraussichtlich damit am Tag zurücklegen. Denn dann haben Sie noch eine Sicherheitsreserve, bevor das Gerät wieder an die Steckdose muss.

Ladezeit

Egal wie hoch die Kapazität des Akkus ist: Irgendwann muss man ihn aufladen. Damit man also nicht allzu lange auf sein Vehikel verzichten muss, sollte die Ladezeit möglichst kurz sein. Je nach Größe des Stromspeichers, muss man zwischen 1 und 7 Stunden für den Vorgang einplanen. Bei hochkapazitativen Akkus hängt man sein Monowheel also am besten über Nacht an das Kabel. Die angegebene Ladezeit bezieht sich dabei auf eine komplette Vollladung. Man muss somit nicht zwingend bis zum Ende warten. Denn dank der Lithium-Ionen-Technik stellt eine frühzeitige Unterbrechung des Ladezyklus kein Problem dar.Vergleich von Monowheels bei RATUNDGEBER

Mit Monowheels fahren macht Spaß (Foto: olga - Fotolia.com)

Höchstgeschwindigkeit

Bei der Höchstgeschwindigkeit der Elektro-Räder scheiden sich bisweilen die Geister. Den einen kann es gar nicht schnell genug gehen. Die anderen sind dagegen auf mehr Sicherheit bedacht. Wer bislang noch keine Erfahrungen auf dem Monowheel hat sammeln können, dem genügen meist schon 20 km/h. Schließlich ist das bereits ein passables Tempo und bringt bereits jede Menge Fahrspaß. Viele wollen allerdings mehr, sobald sie einmal sicherer auf den kleinen Trittbrettern stehen. Darum sind Monowheels mit einer hohen Endgeschwindigkeit generell eher zu empfehlen. Bis zu 35 km/h schaffen einige aktuelle Modelle bereits. Diese sollte man indes erst dann auskosten, wenn man bereits einige Übung mit der Nutzung des Monowheels hat.

Gewicht

Für die Handhabung im Alltag ist ein möglichst niedriges Gewicht von Vorteil. Denn das Monowheel muss man recht häufig mit der Hand tragen. Und auch auf den Energieverbrauch wirkt sich das positiv aus. Dabei sind die Fahrzeuge oft schwerer als sie aussehen. Zwischen 12 und 18 kg wiegen durchschnittliche Monowheels.

Belastbarkeit

Gute Monowheels muss jeder fahren können. Darum sollten sie auch belastbar genug sein. Mindestens 100 kg darf der Fahrer in der Regel wiegen. Doch es sind auch Monowheels mit einer Belastbarkeit von 120 oder mehr Kilogramm erhältlich. Die höher angesetzte Grenze sagt indes auch etwas über die Solidität des Monowheels an sich aus.

Maximale Steigung

Steigungen stellen insbesondere für ältere Monowheels oftmals ein Problem dar. Denn bergauf müssen die Motoren deutlich mehr Leistung aufbringen als auf ebener Strecke. Damit also nicht jede Bodenwelle zum unüberwindbaren Hindernis gerät, sollten Sie ein Modell wählen, das auch stärkere Steigungen überwindet. Das gilt erst recht, wenn in Ihrer Stadt wechselnde Höhenlagen zu bewältigen sind. 15° Steigung meistern viele Monowheels inzwischen. Und auch für stärker ausgeprägte Schrägen gibt es entsprechend leistungsstarke Ausführungen.

Wetterfest

Monowheels sind für das Fahren an der frischen Luft gedacht. Deshalb sollten sie auch wetterfest konstruiert sein. Das beinhaltet insbesondere einen zuverlässigen Schutz vor Regen und Spritzwasser. Andernfalls kann eine tiefere Pfütze unter Umständen das Aus Ihres Monowheels bedeuten. Am besten werfen Sie vor dem Kauf einen Blick ins Datenblatt des jeweiligen Modells. Hat der Hersteller sein Produkt speziell abgedichtet, gibt er das auch in der Beschreibung mit an.Vergleich von Monowheels bei RATUNDGEBER

Mit einem Monowheel zu fahren will geübt sein (Foto: mast3r - Fotolia.com)

Frontlicht

Zwar steht bei Monowheels der Spaßfaktor im Vordergrund. Dennoch sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Denn wer unfallfrei fährt, hat auch länger Spaß an seinem Monowheel. Einige Hersteller statten ihre Produkte deshalb inzwischen mit leuchtstarken LEDs an der Front aus. Diese dienen als Scheinwerfer während der Fahrt. Dadurch ist man selbst zumindest etwas besser zu sehen, wenn das Tageslicht nachlässt. Obendrein erkennt man auch bei Dunkelheit, was sich vor dem Einrad befindet. Allzu viel sollte man dennoch nicht von dem Frontlicht erwarten. Zusätzliche Sicherheit bringen in jedem Fall eine umfangreiche Schutzkleidung inklusive Reflektor-Elemente.

Seitenbeleuchtung

Die Flanken sind indes bei den meisten Monowheels mit zahlreichen LEDs bestückt. Mal bilden sie einen Kreis, mal sind ganze Leuchtflächen vorhanden. Dabei dient die Seitenbeleuchtung weniger der Sicherheit als der Show. Immerhin unterstreichen die farbigen Lichtspiele den futuristischen Charakter der Fahrzeuge wirkungsvoll. Bei manchen Monowheels kann man die Farbe und die Lichteffekte mit Hilfe der herstellereigenen App kontrollieren.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Monowheels sind beispielsweise folgende Firmen:

Cat

Unter der im Jahr 2017 mit dem german brand award ausgezeichneten Marke Cat produziert die in Berlin ansässige S4 Handelsgruppe GmbH Unterhaltungselektronik. Zum Sortiment des Unternehmens gehören zum Beispiel Tablets, Kopfhörer, Lautsprecher, Hoverboards und auch Monowheels.

Gotway

Das US-amerikanische Unternehmen Gotway America ist in Talihina, Oklahoma, beheimatet. Hier hat man sich ganz auf die Entwicklung und Herstellung von Monowheels spezialisiert. Eine entsprechend große Auswahl bietet Gotway online und im Fachhandel an.

Inmotion

Im Jahr 2012 begann die Inmotion Technologies Co. Ltd. mit der Entwicklung von sensorgesteuerten Fahrzeugen. In über 50 Ländern der Erde sind die Produkte des Unternehmens inzwischen verfügbar. Der Hauptsitz befindet sich im chinesischen Shenzhen. Ein Blick in die Produktpalette von Inmotion zeigt zum Beispiel Monowheels, Elektro-Scooter, Hoverboards und andere Fahrzeuge.

Segway

Das amerikanische Unternehmen Segway ist vor allem für das gleichnamige Fahrzeug bekannt, das die Firma ab 2001 produzierte. Im Jahr 2015 hat der chinesische Konzern Ninebot Segway aufgekauft. Allerlei elektrische Fortbewegungsmittel entwickelt der Konzern für sein Sortiment. Dazu gehören Monowheels, Hoverboards und andere selbstbalancierende Fahrzeuge.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

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Segways gehören zur Klasse der selbstbalancierenden Elektro-Fahrzeuge. Zahlreiche Modelle des Segways sind inzwischen erhältlich. Diese folgen alle dem selben Grundprinzip.

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