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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Möbeltresore inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Möbeltresor hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Möbeltresor ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Möbeltresore
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Möbeltresor aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Möbeltresoren durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Möbeltresore vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie sich alle durch kompakte Maße auszeichnen. Das prädestiniert sie zur Unterbringung in einem Schrank. Dank des Korpus aus Stahl und der zusätzlich verstärkten Tür mit massiven Verriegelungsbolzen bieten sie einen guten Basisschutz für Ihre Wertsachen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Möbeltresoren ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Rottner Samoa 40Burg-Wächter Combi-Line CL 20 EDEMA Digital 65 LHMF 49205-11HMF 4612112
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Sicherheitsklasse:

Grad 0


2/3  Außenmaße

(B x H x T):

420 x 300 x 390 mm


2/4  Innenmaße

(B x H x T):

340 x 220 x 300 mm


3/4  Gewicht:

35 kg


0/4  Maximale

Codelänge:

---


4/4  Schlüsselschloss:

ja


3/5  Verriegelungs-

bolzen:

3


2/3  Fächeranzahl:

2


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


2/3  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, Aufbohrschutz

2/5  Sicherheitsklasse:

S2


2/3  Außenmaße

(B x H x T):

495 x 360 x 445 mm


3/4  Innenmaße

(B x H x T):

380 x 245 x 297 mm


4/4  Gewicht:

55 kg


3/4  Maximale

Codelänge:

6-stellig


0/4  Schlüsselschloss:

---


3/5  Verriegelungs-

bolzen:

3


2/3  Fächeranzahl:

2


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


5/5  Feuerschutz:

ja


2/3  Sonstiges:

Doppelwandige Konstruktion, verstellbarer Einlegeboden

0/5  Sicherheitsklasse:

---


1/3  Außenmaße

(B x H x T):

350 x 520 x 360 mm


4/4  Innenmaße

(B x H x T):

340 x 510 x 300 mm


2/4  Gewicht:

22 kg


4/4  Maximale

Codelänge:

8-stellig


4/4  Schlüsselschloss:

ja


2/5  Verriegelungs-

bolzen:

2


2/3  Fächeranzahl:

2


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


0/5  Feuerschutz:

---


1/3  Sonstiges:

Verstellbarer Einlegeboden

0/5  Sicherheitsklasse:

---


1/3  Außenmaße

(B x H x T):

350 x 500 x 310 mm


4/4  Innenmaße

(B x H x T):

346 x 496 x 288 mm


2/4  Gewicht:

17,5 kg


0/4  Maximale

Codelänge:

---


4/4  Schlüsselschloss:

ja


2/5  Verriegelungs-

bolzen:

2


3/3  Fächeranzahl:

3


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


0/5  Feuerschutz:

---


1/3  Sonstiges:

Verstellbare Einlegeböden

0/5  Sicherheitsklasse:

---


3/3  Außenmaße

(B x H x T):

310 x 200 x 200 mm


1/4  Innenmaße

(B x H x T):

306 x 196 x 140 mm


1/4  Gewicht:

7 kg


4/4  Maximale

Codelänge:

8-stellig


4/4  Schlüsselschloss:

ja


2/5  Verriegelungs-

bolzen:

2


1/3  Fächeranzahl:

1


4/4  Verankerungs-

vorrichtung:

ja


0/5  Feuerschutz:

---


0/3  Sonstiges:

---

SEHR GUT
30 von 44 Punkten
SEHR GUT
30 von 44 Punkten
GUT
24 von 44 Punkten
GUT
21 von 44 Punkten
BEFRIEDIGEND
20 von 44 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man einen Möbeltresor und was zeichnet ihn aus?

In der Welt der Tresore bilden sie eine Zwischenstufe zwischen der einfachen Geldkassette und großvolumigen Standtresoren: die Möbeltresore. Besonders häufig findet man sie in Hotels mit gehobener Ausstattung, damit Gäste ihre Wertgegenstände ruhigen Gewissens dort verwahren können. Deshalb sind Möbeltresore auch als Hoteltresore bekannt. Doch auch im privaten Bereich oder in kleineren Betrieben stellen sie eine nützliche Aufbewahrungsmöglichkeit dar. Denn Bargeld, der Familienschmuck oder wichtige Papiere sind darin sicher verstaut. Wie sicher, hängt indes vom jeweiligen Modell ab. Den vergleichsweise geringen Maßen ist es dabei zu verdanken, dass man Möbeltresore problemlos in einem Schrank verstecken kann. Potenzielle Diebe kommen so oftmals gar nicht erst auf die Idee, dass es hier etwas zu holen geben könnte. Versucht es ein Langfinger dennoch, erschwert eine wuchtige Tür mit Sicherheitsschloss und massiven Stahlriegeln den Raubzug.Vergleichsportal für Möbeltresore

RATUNDGEBER vergleicht Möbeltresore (Foto: Björn Wylezich - Fotolia.com)

Wann ist ein Möbeltresor sinnvoll?

Überall dort, wo regelmäßig größere Summen Bargeld anfallen oder Wertsachen vor Diebstahl zu sichern sind, ist ein Möbeltresor empfehlenswert. Das kann zu Hause oder im Büro der Fall sein. Immerhin bieten einige Modelle auch genügend Platz für Ihre wichtigsten Papiere und Dokumente. Vor unbefugtem Zugriff und allzu neugierigen Blicken sind sie darin sicher aufgehoben. Darüber hinaus sind viele Möbeltresore für die Aufbewahrung von Handfeuerwaffen zugelassen. Die Munition ist dabei jedoch getrennt unterzubringen - zum Beispiel in einem weiteren Safe. Während Standtresore meist recht sperrig sind und mehrere hundert Kilogramm auf die Waage bringen, lassen sich die kleineren und leichteren Möbeltresore an praktisch jeder Stelle deponieren.

Das Schloss

Heutige Möbeltresore sind mit den unterschiedlichsten Schlössern erhältlich. Noch immer weit verbreitet ist dabei das mechanische Schlüsselschloss. Dieses ist indes nicht mit einfachen Türschlössern vergleichbar. Vielmehr handelt es sich dabei um ein spezielles Hochsicherheitsschloss, für das ein besonders aufwändiger Doppelbartschlüssel nötig ist. Gegen Aufpreis können Sie fast alle Möbeltresore auch mit einem elektronischen Zahlenschloss kaufen. Diese sind zwar nicht generell sicherer. Für viele Nutzer ist die Codeeingabe jedoch komfortabler. Die Suche nach dem Schlüssel entfällt und eben dieser kann zudem nicht verloren gehen. Dafür besteht bei der elektronischen Alternative das Risiko, den Code zu vergessen. Denn eine sichere Zahlenkombination sollte mindestens 6, besser 8 Ziffern beinhalten. Es sind auch Möbeltresore erhältlich, die nach dem Vier-Augen-Prinzip funktionieren. Das kann zusätzliche Sicherheit mit sich bringen. Denn hierbei können zwei Personen jeweils einen anderen Code besitzen, den sie nacheinander eingeben müssen. Somit kann niemand allein an den Tresorinhalt gelangen.

Ersatzbatterie bereithalten

Ein moderner und entsprechend wenig verbreiteter Schlosstyp für Möbeltresore ist hingegen der Fingerabdruckscanner. Dabei muss man weder einen Schlüssel mit sich herumtragen, noch einen komplizierten Code im Kopf behalten. Allein das Auflegen der bei Inbetriebnahme gescannten und autorisierten Fingerkuppe genügt, um den Möbeltresor zu öffnen. Das Plus an Technik und Komfort lassen sich die Hersteller solcher Modelle freilich entsprechend bezahlen. Alle elektronischen Schlösser benötigen übrigens eine Batterie, um zu funktionieren. Wer einen damit ausgestatteten Möbeltresor wählt, sollte deshalb stets passende Stromspeicher zur Hand haben. Ansonsten kommt man unter Umständen im entscheidenden Moment nicht an seine Wertsachen. Denn ist die eingelegte Batterie erschöpft, bleibt die Tür vorerst verriegelt.

Feuerschutz

Eine ganz andere Gefahr für Papiere stellt indes ein möglicher Brand in Ihren Betriebsräumen dar. Im Flammenmeer gehen einzigartige Unterlagen nämlich binnen Sekunden unwiederbringlich verloren. Das kann mitunter schwerwiegende Konsequenzen haben. Darum bieten einige höherwertige Möbeltresore einen zusätzlichen Schutz vor Hitze. Für kurze Zeit können sogar gewöhnliche Modelle mit doppelwandigem Korpus eine ausreichende Isolation bieten. Damit der Möbeltresor, bzw. dessen Inhalt, aber auch für mehrere Stunden geschützt bleibt, muss er zusätzlich gegen Feuer gesichert sein. Dafür versehen die Hersteller ihre Möbeltresore mit einer speziellen Feuerfalz oder bringen in den Korpus eine besonders widerstandsfähige Isolationsmasse ein. Möbeltresore mit integriertem Feuerschutz sind allerdings deutlich teurer als einfache Stahlschränke.

Versicherungsschutz dank Sicherheitszertifikat

Im Bereich der Sicherheitstechnik gibt es eine Vielzahl von Gütesiegeln und Zertifikaten, die den Produkten eine bestimmte Sicherheitsklassifizierung bescheinigen. Das gilt insbesondere für Stand- und Möbeltresore. Die wichtigsten, die dabei auch für den Versicherungsschutz relevant sind, sind die des Verbandes der Sachversicherer (VdS) und des European Certification Body (ECB-S). Abhängig davon, wie gut ein Möbeltresor gegen das Aufbrechen geschützt ist, stuft man ihn hier in die entsprechende Sicherheitsklasse ein. Je höher die Klassifizierung, desto größer ist auch die mögliche Versicherungssumme. Wer also besonders wertvolle Schätze in seinem Möbeltresor lagern will, sollte ein entsprechendes Modell wählen. Als Basisschutz genügen jedoch meist schon einfache Ausführungen. Immerhin sind diese auch erheblich günstiger als aufwändig konstruierte Panzerschränke.

Fest montiert

Einen gut gepanzerten Möbeltresor zu knacken, ist selbst für versierte Einbrecher selten ein Kinderspiel. Selbst mit grobem Werkzeug benötigen sie dafür Zeit. Und die arbeitet grundsätzlich gegen sie. Hinzu kommt, dass es kaum lautlos vonstatten geht, die stählernen Kisten gewaltsam zu öffnen. Um das Risiko so klein wie möglich zu halten, tragen Diebe den Safe deshalb meist weg und bringen ihn an einen anderen Ort. Während große Standtresore ihres Gewichts wegen nur mit erheblichem Aufwand zu transportieren sind, haben Kriminelle bei einem Möbeltresor vergleichsweise leichtes Spiel. Denn die meisten Modelle sind so leicht, dass sie sogar eine Person allein heben kann. Dagegen hilft eine zusätzliche Verankerung des Safes. Mit Hilfe vorgebohrter Löcher im Korpus sowie dem passenden Montagematerial, können Sie die meisten Möbeltresore deshalb an der Wand oder noch besser im Boden verankern. Auf diese Weise lässt sich das Risiko des Wegtragens bereits im Vorfeld effektiv minimieren.

Noch mehr Sicherheit

Unabhängig davon, ob Sie Ihren Möbeltresor zu Hause oder im Büro aufstellen, ist es ratsam, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Denn eine Alarmanlage oder zusätzliche Fenster- und Türsicherungen sorgen dafür, dass ein ungebetener Gast gar nicht erst bis zu Ihrem Wertschrank vordringen kann. Je nach Versicherer ist dadurch auch eine höhere Deckungssumme möglich. Schließlich erhöht sich mit jeder Komponente eines umfangreicheren Sicherheitssystems der Schutz vor Einbrechern. In der Regel erkennen Versicherungsunternehmen dabei jedoch nur Systeme an, die eine zertifizierte Sicherheitsfirma installiert hat.Vergleich von Möbeltresoren bei RATUNDGEBER

Eingabe des Sicherheitscodes an einem Möbeltresor (Foto: zilvergolf - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Möbeltresore sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Sicherheitsklasse
  • - Außenmaße
  • - Innenmaße
  • - Gewicht
  • - Maximale Codelänge
  • - Schlüsselschloss
  • - Verriegelungsbolzen
  • - Fächeranzahl
  • - Verankerungsvorrichtung
  • - Feuerschutz

Sicherheitsklasse

Unterschiedliche Institutionen zertifizieren Möbeltresore nach ihren jeweiligen Kriterien. Diese Einstufungen richten sich danach, wie gut der Aufbruchschutz bei einem Modell umgesetzt ist. Versicherungen orientieren sich dabei vor allem an den Klassifizierungen, die nach den europäischen Normen EN 14450 und EN 1143-1 geregelt sind. Eine höhere Sicherheitsklasse ermöglicht somit für gewöhnlich auch eine höhere Versicherungssumme. Wer also besonders wertvolle Dinge oder hohe Summen Bargeld in seinem Möbeltresor lagert, sollte ein Modell mit möglichst hoher Einstufung wählen. Je höher die Sicherheitsklasse, desto teurer ist ein Möbeltresor allerdings auch. Darum kann in vielen Fällen auch ein einfacher Stahlschrank ohne Zertifizierung genügen. Am besten ist es, vor dem Kauf das Gespräch mit der eigenen Versicherung zu suchen. Denn die Höhe der Deckungssumme kann je nach Unternehmen variieren.

Die Sicherheitsklassen im Detail

Diese Sicherheitsklassifizierungen sind heute Standard bei Tresoren:EN 14450- S1 (Versicherungssumme privat: bis 5.000 € / gewerblich: bis 2.500 €)- S2 (Versicherungssumme privat: bis 30.000 € / gewerblich: bis 2.500 €)EN 1143-1- Grad 0 (Versicherungssumme privat: bis 40.000 € / gewerblich: bis 10.000 €)- Grad I (Versicherungssumme privat: bis 65.000 € / gewerblich: bis 20.000 €)- Grad II (Versicherungssumme privat: bis 100.000 € / gewerblich: bis 50.000 €)- Grad III (Versicherungssumme privat: bis 200.000 € / gewerblich: bis 100.000 €)- Grad IV (Versicherungssumme privat: bis 400.000 € / gewerblich: bis 250.000 €)- Grad V (Versicherungssumme privat: nach Absprache / gewerblich: bis 375.000 €)- Grad VI (Versicherungssumme privat: nach Absprache / gewerblich: nach Absprache)Wie die endgültige Deckungssumme bei Ihrer Versicherung tatsächlich ausfällt, ist je nach Einzelfall zu entscheiden.RATUNDGEBER vergleicht Möbeltresore

Ein typischer Möbeltresor (Foto: v.poth - Fotolia.com)

Außenmaße

Wer sich einen Möbeltresor zulegt, der ist meist auf möglichst kompakte Maße bedacht. Schließlich soll sich das gewählte Modell problemlos innerhalb eines Schranks unterbringen lassen. Wer viel Volumen benötigt, greift ohnehin besser gleich zu einem großen Standtresor. Achten Sie beim Möbeltresor deshalb auf geringe Außenmaße. Diese sind in Zentimetern für Breite, Höhe und Tiefe (B x H x T) angegeben. Durch einen Vergleich mit den Innenmaßen Ihres vorhandenen Mobiliars, wissen Sie dadurch sofort Bescheid, ob der Möbeltresor in Ihren Schrank passt.

Innenmaße

Zwar stehen Außen- und Innenmaß bei einem Möbeltresor in untrennbarer Verbindung zueinander. Doch soll der Innenraum möglichst all Ihre zu sichernden Dinge beherbergen können. Die Innenmaße sollten deshalb groß ausfallen, bzw. zu Ihren Ansprüchen passen. Insbesondere dann, wenn absehbar ist, dass im Laufe der Zeit mehr Wertgegenstände hinzukommen, sind Möbeltresore mit genügend Platz dafür zu wählen. Ansonsten stößt der Safe schnell an seine Kapazitätsgrenze und ein größerer Ersatz muss her.

Gewicht

Tresore allgemein gehören zu den wenigen Dingen, bei denen auf ein möglichst hohes Gewicht zu achten ist. Zwar gestaltet sich das Aufstellen dadurch schwerer, das Wegtragen durch Diebe jedoch auch. Schwergewichtige Möbeltresore sind deshalb prinzipiell sicherer als leichte Pendants. Außerdem sind Möbeltresore praktisch immer umso robuster gebaut, je mehr Kilogramm (kg) sie auf die Waage bringen. Denn ein höheres Gewicht kommt in der Regel durch einen dickwandigen Korpus zustande. Stellen Sie jedoch vor der Standortwahl sicher, dass der Schrank, in dem der Möbeltresor unterkommen soll, dessen Gewicht auch tragen kann.

Maximale Codelänge

Zahlreiche Möbeltresore kommen mit einem elektronischen Zahlenschloss. Oder man kann sie - gegen Aufpreis - damit ausstatten lassen. Einer der großen Vorteile solcher Systeme ist die Tatsache, dass man keinen Schlüssel benötigt. Immerhin kann dieser verloren gehen oder ein Einbrecher ihn finden. Der Nachteil ist, dass man sich den Code merken muss. Und das kann tatsächlich schwierig sein. Denn wie sicher ein Zahlenschloss ist, hängt vor allem von der Codelänge ab. Je mehr Ziffern der Code enthält, desto mehr mögliche Kombinationen sind möglich. Während Kriminellen bei 4 Ziffern 10.000 Kombinationsmöglichkeiten zum Durchprobieren zur Verfügung stehen, sind es bei 8 Ziffern - der Durchschnitt bei Zahlenschlössern - bereits 100.000.000. Die Sicherheit steigt also mit der Codelänge an. Noch ein Tipp: Weder Ihr Geburtsdatum noch die Nummernfolge 12345678 ist bei der Wahl des Sicherheitscodes eine gute Idee.

Schlüsselschloss

In der Basisversion verfügen Möbeltresore meist über ein Schlüsselschloss. Dabei handelt es sich um ein spezielles Hochsicherheitsschloss mit Doppelbartschlüssel. Knacken können Langfinger dieses somit in der Regel nicht. Darum steht es in Sachen Sicherheit den elektronischen Zahlenschlössern in nichts nach. Zahlreiche Möbeltresore besitzen darüber hinaus gleich beide Schlossarten. In diesem Fall dient das mechanische als Notschloss. Das ist nützlich, wenn Sie Ihren Code einmal vergessen sollten. So oder so: Den Schlüssel sollten Sie an einem sicheren Ort, weitab vom Möbeltresor aufbewahren. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass Kriminelle motiviert sind, nach dem Schlüssel zu suchen. Wer also einen Möbeltresor mit Schlüsselschloss wählt, muss damit rechnen, dass er im Falle eines Einbruchs anschließend einen Ort der Verwüstung vorfindet.

Verriegelungsbolzen

Die Tür stellt bei einem Möbeltresor eine attraktive Angriffsfläche für Langfinger dar. Darum ist diese meist zusätzlich verstärkt. Darüber hinaus ist sie mit massiven Verriegelungsbolzen ausgestattet. Diese rasten beim Verschließen in die passende Vorrichtung im Korpus ein. Darum bieten Möbeltresore mit einer höheren Anzahl an Verriegelungsbolzen in der Regel auch mehr Sicherheit. Das gilt insbesondere dann, wenn sich die Verriegelungsbolzen gleich auf zwei oder alle drei Seiten verteilen. Mindestens 2, besser noch 3 oder sogar 4 dieser Stahlriegel sollten Möbeltresore deshalb vorweisen können.

Fächeranzahl

Auch wenn Möbeltresore oft deutlich kleiner sind als große Standtresore, ist eine Unterteilung in mehrere Fächer nützlich. Schließlich herrscht dadurch mehr Ordnung im Inneren. Die meisten Möbeltresore haben deshalb 2 oder 3 Fächer. Diese sind durch Einlegeböden voneinander getrennt. Um dennoch flexibel bei der Aufbewahrung seiner Wertsachen zu sein, lassen sich die Trennungen zumeist verstellen oder ganz herausnehmen. Am besten wählen Sie den Möbeltresor, der genau die Fächeranzahl besitzt, die Sie benötigen.

Verankerungsvorrichtung

Aufgrund der geringen Maße sind Möbeltresore grundsätzlich deutlich leichter als Standtresore. Aus dem niedrigen Gewicht ergibt sich leider ein nicht zu vernachlässigendes Sicherheitsrisiko. Denn in den meisten Fällen machen sich Einbrecher nicht die Mühe, den Safe an Ort und Stelle zu knacken. Schließlich würde das viel Zeit beanspruchen und mit einer erheblichen Geräuschentwicklung einhergehen. Die Gefahr, erwischt zu werden, versuchen sie jedoch zu minimieren. Darum nehmen sie meist gleich den ganzen Wertschrank mit. Das klappt bei einem relativ leichten und kompakten Möbeltresor besonders leicht. Im sicheren Versteck kommen dann oft grobe Werkzeuge zum Einsatz, um an den Inhalt zu gelangen.

Fest verankert

Diesem verbreiteten Vorgehen können Sie jedoch einen wirksamen Riegel vorschieben. Denn bei den meisten Modellen ist eine Verankerungsvorrichtung bereits vorhanden. Mithilfe des üblicherweise bereits beiliegenden Montagematerials befestigen Sie den Möbeltresor direkt an der Wand oder noch besser: im Boden. Ist das Material nicht inkludiert, können Sie im Baumarkt das passende finden. Dies verhindert schließlich, dass Diebe sich Ihren Schatz einfach unter den Arm klemmen und damit aus dem Haus spazieren. Achten Sie deshalb unbedingt auf eine vorhandene Verankerungsvorrichtung, ehe Sie einen Möbeltresor kaufen. Denn der Aufwand fällt für Diebe dadurch um ein Vielfaches höher aus.

Feuerschutz

Viele Wertsachen sollten nicht nur gegen das Entwenden, sondern auch gegen die Zerstörung durch ein Feuer geschützt sein. Das gilt insbesondere für unersetzliche Papiere und nicht versichertes Bargeld. Besonders hochwertige und entsprechend kostspielige Möbeltresore verfügen deshalb über einen zusätzlichen Feuerschutz. Dafür ist eine so genannte Feuerfalz notwendig. Oder es kommt sogar Beton oder eine spezielle Isoliermasse im mehrwandigen Korpus zum Einsatz. Damit können Möbeltresore - je nach Modell - bis zu mehrere Stunden lang den Flammen ausgesetzt sein. Der Inhalt kommt dabei dennoch nicht zu Schaden. Ein eigener Feuerschutz stellt somit eine empfehlenswerte Zusatzausstattung bei jedem Möbeltresor dar. Wer diesen nicht benötigt, kann hingegen zu einem deutlich günstigeren Modell greifen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Standtresoren sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Atlas

In Essen ist die Atlas Tresore GmbH zuhause. Sowohl kompakte Möbeltresore als auch wuchtige Standtresore gehören zum Sortiment von Atlas.

Burg-Wächter

Im 19. Jahrhundert begann die Firma F.W. Lüling mit der Herstellung von Vorhängeschlössern. Nach der Umfirmierung im Jahr 1950 ist das Unternehmen unter dem Namen Burg-Wächter aktiv. Heute kommen die verschiedensten Schließ- und Sicherheitssysteme aus dem Hause Burg-Wächter. Dazu zählen auch elektronische Türschlösser, Fensterschlösser sowie Stand- und Möbeltresore.

DEMA

Die DEMA Vertriebs GmbH befindet sich in Übrigshausen. Die Produktpalette der Firma umfasst unter anderem Geldkassetten, Stand- und Möbeltresore. Hinzu kommen Produkte für die Land- und Forstwirtschaft sowie Freizeitartikel.

Format

Die Format Tresorbau GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf alle Arten von Wertschränken. Angefangen bei der einfachen Geldkassette, über Möbeltresore und Waffenschränke, bis hin zu professionellen Konstruktionen für Krankenhäuser und Banken, sind hier Tresore für jeden Bedarf erhältlich.

HMF

Die Firma HMF Lagertechnik ist Teil der Horst Maurer GmbH aus Freiburg. Neben Stahlschränken und Tresoren produziert das Unternehmen auch Lagerkisten, Stapelbehälter und ganze Regalsysteme für Gewerbe und Industrie.

Rheinland

Die vormals als Godrey-Security-Solutions Europa Distribution ist heute als Rheinland-Tresore RTS GmbH bekannt. Die Firmenzentrale befindet sich in Köln. Das Sortiment des Konzerns umfasst zum Beispiel Feuer- und Wertschutzschränke, Fenster- und Türsicherungen, Alarmsysteme und andere Sicherheitstechnik.

Rottner

Der Sicherheitsspezialist Rottner ging 1971 in Österreich an den Markt. Heute kann der Konzern Niederlassungen in den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland, Slowenien und Rumänien vorweisen. Zum über 3.000 verschiedene Produkte umfassenden Sortiment zählen Waffenschränke, Stand- und Möbeltresore sowie Briefkästen.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

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