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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Makroobjektive inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Makroobjektiv hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Makroobjektiv ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Makroobjektive
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Makroobjektiv aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Makroobjektiven durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Makroobjektive vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle eine sehr gute Bildqualität liefern und über eine angemessene Ausstattung verfügen. Sie sind außerdem alle mit Anschlüssen für Spiegelreflexkameras der gängigen Hersteller verfügbar, darunter Canon und Nikon. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Makroobjektiven ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Tamron SP 90 mm F/2.8 Di MacroSigma 105 mm F2,8 EX Macro DG OS HSMSigma 150 mm F2,8 APO Macro EX DG OS HSMTokina ATX 2,8/100 Pro D Macro AFWalimex Pro 100mm 1:2,8 Makro CSC
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Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
68 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
39 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
85 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
49 %

Brennweite:
90 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja, Ultraschall


5/5  Nahgrenze:

30 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


4/5  Gewicht:

610 g


2/3  Sonstiges:

Fokussierbereichs-
begrenzer, Staub- und Spritzwasserschutz

Brennweite:
105 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja, Ultraschall


5/5  Nahgrenze:

31,2 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


3/5  Gewicht:

725 g


2/3  Sonstiges:

Fokussierbereichs-
begrenzer, Gegenlichtblende, Objektivköcher

Brennweite:
150 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


4/4  Autofokus:

ja, Ultraschall


4/5  Nahgrenze:

38 cm


5/5  Bildstabilisator:

ja


3/3  Vollformattauglich:

ja


1/5  Gewicht:

1180 g


3/3  Sonstiges:

Fokussierbereichs-
begrenzer, Stativschelle, Gegenlichtblende, Objektivköcher

Brennweite:
100 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


3/4  Autofokus:

ja


5/5  Nahgrenze:

30 cm


0/5  Bildstabilisator:

nein


3/3  Vollformattauglich:

ja


5/5  Gewicht:

540 g


1/3  Sonstiges:

Gegenlichtblende

Brennweite:
100 mm


4/5  Lichtstärke:

1:2,8


0/4  Autofokus:

nein


5/5  Nahgrenze:

30 cm


0/5  Bildstabilisator:

nein


3/3  Vollformattauglich:

ja


3/5  Gewicht:

705 g


2/3  Sonstiges:

Gegenlichtblende, Tasche

SEHR GUT
27 von 30 Punkten
SEHR GUT
26 von 30 Punkten
GUT
24 von 30 Punkten
GUT
21 von 30 Punkten
BEFRIEDIGEND
17 von 30 Punkten
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Kundenbewertungen:

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Makroobjektive: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Wer eine Spiegelreflexkamera sein Eigen nennt, hat den Vorteil das Objektiv wechseln zu können. Dadurch kann man für unterschiedliche Ansprüche das jeweils passende benutzen, zum Beispiel ein Makroobjektiv. Makroobjektive sind die Spezialisten für den Nahbereich. Mit anderen Wechselobjektiven muss nämlich stets eine mehr oder weniger große Mindestdistanz zum Motiv eingehalten werden. Ansonsten funktioniert das Fokussieren nicht. Die Nahgrenze von Makroobjektiven liegt indes bei etwa 30 bis 40 cm. Kleine Objekte sind somit wirkungsvoll in Szene zu setzen. Nahaufnahmen von Pflanzen und mikroskopische Insektenstudien gelingen mit einem Makroobjektiv in außergewöhnlich hoher Qualität. Der Detailreichtum, der sich auf diese Weise darstellen lässt, ist für das menschliche Auge sonst gar nicht sichtbar.Vergleich von Makroobjektiven bei RATUNDGEBER

Mit Makroobjektiven werden Details sichtbar

Für viele Anwendungsfälle geeignet

Ein weiteres typisches Einsatzgebiet für Makroobjektive ist die Produktfotografie. Damit ist das Motiv nicht nur als Ganzes darstellbar. Auch kleine Ausschnitte von einzelnen Komponenten und wichtige Details werden mit einem Makroobjektiv wirkungsvoll in Szene gesetzt. Aufgrund des geringen Abstands zwischen Kamera und Motiv sind Makroobjektive auch in der Lage, das gewünschte Objekt im Maßstab 1:1 abzubilden.

Die Festbrennweite

Für den Makrobereich spezialisierte Objektive sind Festbrennweiten. Das bedeutet, dass sie über keinen Zoom verfügen. Soll der Bildausschnitt verändert werden, muss sich der Fotograf somit auf das Motiv zu oder von ihm wegbewegen. Die fest eingestellte Brennweite liegt für gewöhnlich im mittleren Telebereich zwischen 90 und 180 mm. Aber auch kürzere Brennweiten mit 60 mm kommen bei einigen Makroobjektiven zum Einsatz. Für das Fotografieren von Insekten und anderen Kleinstlebewesen sind kurze Brennweiten jedoch von Nachteil. Denn damit muss man sich dem Motiv sehr viel weiter nähern, um die gleiche Vergrößerungsleistung zu erreichen. Das führt schnell dazu, dass die Fluchtdistanz des Tieres unterschritten wird und das Insekt nimmt Reißaus. Makroobjektive mit einer höheren Brennweite ab 90 mm erlauben es dem Fotografen hingegen, genügend Abstand zu halten.

Beliebt bei Fotografen

Zwar ist ihr Spezialgebiet der Nahbereich, doch Makroobjektive leisten auch auf anderen Gebieten der Fotografie sehr gute Ergebnisse. Denn aufgrund der mittellangen Brennweite, der hervorragenden Schärfe und der hohen Lichtstärke sind sie auch für Portraits bei vielen Fotografen sehr beliebt.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Makroobjektive

Der Fokusbereichsbegrenzer an einem Makroobjektiv (Foto: Jonas Beck)

Ein Stativ ist zu empfehlen

Für optimale Ergebnisse in der Makrofotografie ist die Zuhilfenahme eines Stativs empfehlenswert. Größere Modelle, die entsprechend schwer sind, werden eigens dafür mit einer Stativschelle geliefert. Dabei handelt es sich um ein meist aus Metall gefertigtes Teil, das anstelle der Kamera am Stativ befestigt wird. Das ist wichtig, da der Schwerpunkt beim Einsatz eines schweren Objektivs weiter vorne liegt. Andernfalls würde der Objektivanschluss an der Kamera zu stark belastet.

Die Kompatibilität mit der Kamera

Praktisch jeder Kamerahersteller hat mindestens ein Makroobjektiv im Angebot. Diese Modelle sind wegen des herstellerspezifischen Anschlusses allerdings nicht an Kameras anderer Marken einsetzbar. Doch es sind auch Makroobjektive von Drittherstellern erhältlich, die mit Anschlüssen für alle wichtigen Marken von Spiegelreflexkameras angeboten werden. Diese herstellerübergreifenden Varianten kommen beispielsweise von Tamron, Sigma, Walimex und Tokina.

Wodurch unterscheiden sich Makroobjektive?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Makroobjektive sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Brennweite
  • - Lichtstärke / Blende
  • - Autofokus
  • - Nahgrenze
  • - Bildstabilisator
  • - Vollformattauglichkeit
  • - Gewicht

Brennweite / Zoom

Anhand der Brennweite erkennt man, wie stark die Vergrößerung des Makroobjektivs ausfällt. Sie wird in Millimetern (mm) angegeben. Technisch gesehen handelt es sich dabei um den Abstand zwischen der Objektiv- und der Bildebene. Die meisten Makroobjektive gehören übrigens zu den so genannten Festbrennweiten. Das heißt, die Brennweite ist in aller Regel nicht veränderbar. Um auch mit etwas Abstand detailreiche Fotos von kleinen Objekten zu erzielen, sollte die Brennweite ca. 100 mm oder mehr betragen.

Lichtstärke

Die Blende ist eine Konstruktion im Inneren des Objektivs. Sie besteht aus mehreren einander überlappenden Lamellen und ist verstellbar. Das ermöglicht es die Lichtmenge zu begrenzen, die durch das Objektiv auf den Kamerasensor fällt. Die Größe der Blendenöffnung bestimmt schließlich die Lichtstärke des Makroobjektivs. Die maximale Blendenöffnung ist stets mit dem Buchstaben "f" und einem darauf folgenden Zahlenwert beschrieben. Dieser bezeichnet das Verhältnis von Brennweite und Blendenöffnung. Die meisten Makroobjektive sind relativ lichtstark und erlauben eine maximale Blendenöffnung von f 1:2,8. Allerdings verringert sich der Wert bei vielen Modellen, je näher sich das scharfgestellte Motiv befindet. Meist sinkt der Wert bei Minimalabstand auf 1:5,6. Je weniger Umgebungslicht zur Verfügung steht, desto länger muss man belichten. Das führt unter Umständen zu Verwacklungen. Eine möglichst hohe Lichtstärke ist bei Makroobjektiven deshalb besonders wichtig.RATUNDGEBER vergleicht Makroobjektive

Foto: Jonas Beck

Autofokus

Der Autofokus (AF) sorgt dafür, dass das Objektiv auf das gewünschte Motiv automatisch scharf stellt. Ermöglicht wird das durch interne Sensoren, die den Abstand messen. Ein eingebauter Motor innerhalb des Makroobjektivs bewegt die zuständigen Linsenelemente entsprechend. Ältere Modelle arbeiten dabei rein mechanisch. Heutzutage verfügen Makroobjektive hingegen meist über einen Antrieb per Ultraschall. Das ermöglicht ein fast lautloses Fokussieren. Dadurch kann dezenter gearbeitet werden und weder Mensch noch Tier werden von den sonst relativ lauten Geräuschen gestört. Das ist besonders in der Naturfotografie ein Gewinn.

Nahgrenze

Die Nahgrenze wird in Zentimetern (cm) angegeben. Sie wird auch Naheinstellgrenze genannt und beschreibt den kleinstmöglichen Abstand zwischen Kamera und Motiv, in der das Objektiv noch fokussieren kann. Ist dieser Abstand zu gering, funktioniert das Scharfstellen somit nicht mehr. Da Makroobjektive für das Fotografieren mit kleinem Abstand ausgelegt sind, fällt die Nahgrenze hierbei extrem niedrig aus. Auf bis zu 30 cm kann man sich mit den meisten Modellen seinem Motiv nähern.

Bildstabilisator

Der Bildstabilisator ist dafür zuständig, Verwacklungen auszugleichen und daraus resultierende Unschärfen zu vermeiden. Dazu befindet sich innerhalb des Makroobjektivs ein optisches Element, das die entsprechenden Gegenbewegungen vornimmt. Das Bild wird somit stabil gehalten. Das hat große Vorteile beim freihändigen Fotografieren. An der Seite des Objektivs befindet sich für gewöhnlich ein Schalter, mit dem der Bildstabilisator ein- und ausgeschaltet werden kann. Das Fotografieren im Nahbereich wird jedoch oft mit einem Stativ unternommen. In dem Fall kann der Bildstabilisator also deaktiviert werden. Makroobjektive haben meist einen Bildstabilisator eingebaut. Abhängig vom Objektivhersteller kommen für diese Technik unterschiedliche Bezeichnungen vor, wie z. B. Vibration Compensation (VC), Optical Stabilizer (OS) und andere.

Vollformattauglichkeit

Die meisten Spiegelreflexkameras sind mit einem Sensor mit ca. 27 mm Diagonale ausgestattet. Dabei handelt es sich um das so genannte APS-C Format. Es sind aber auch solche mit einem so genannten Vollformat- oder auch Kleinbildsensor erhältlich. Hier beträgt die Größe des Bildsensors in der Diagonale ungefähr 43 mm. Bei diesen Digitalkameras sind also Objektive notwendig, bei denen das Licht in einem größeren Winkel auf den Sensor fällt. Ansonsten würde nur ein Teil der Bildebene belichtet werden. Da die Kamera in der Regel öfter gewechselt wird, als ein Objektiv, sollte das Makroobjektiv deshalb vollformattauglich sein. So ist man dafür gerüstet, sollte ein künftiges Kameramodell einen Kleinbildsensor an Bord haben. Für das APS-C Format konzipierte Objektive müssten andernfalls ausgetauscht werden. Das verursacht unnötig hohe Zusatzkosten.

Gewicht

Das Gewicht spielt vor allem dann eine wichtige Rolle, wenn man mit der Kamera und einem Makroobjektiv unterwegs ist. Je leichter das Objektiv ist, desto länger kann man damit ermüdungsfrei arbeiten. Auch sinkt das Risiko des Verwackelns mit dem Gewicht, das gestemmt werden muss. Auch wer die Makrofotografie überwiegend mit einem Stativ betreibt, sollte auf das Gewicht achtgeben. Bei vielen Stativen reicht die maximale Tragfähigkeit nämlich nicht aus, um die Kamera-Makroobjektiv-Kombination auszuhalten.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Makroobjektiven sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Fotobranche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Spiegelreflexkameras. Es wird ebenfalls eine Vielzahl von Objektiven wie Makroobjektiven, Blitzgeräten und anderem Zubehör angeboten.

Nikon

Seit dem Jahr 1917 produziert der Nikon-Konzern Glasoptiken. Diese werden in Objektiven, Ferngläsern und Mikroskopen genutzt. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das an Mitsubishi angeschlossene Unternehmen Kompakt-, System- und Spiegelreflexkameras für die unterschiedlichsten Ansprüche.

Sigma

Sigma produziert sowohl eigene Kameramodelle, als auch eine Vielzahl an Zubehör für Modelle anderer Hersteller. Insbesondere Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras gehören zum Kerngeschäft des japanischen Konzerns, das auch in China, USA und Europa vertreten ist.

Tamron

Tamron ist Dritthersteller von Kamerazubehör. Eine Vielzahl unterschiedlicher Objektive hat das Unternehmen Tamron im Programm. Diese werden mit Kameraanschlüssen für alle wichtigen Marken angeboten, wie z. B. Canon, Nikon und Sony.

Tokina

Seit dem Jahr 1950 existiert das japanische Unternehmen Tokina kommt aus Japan, wo der Konzern Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras der gängigen Hersteller produziert. Die deutsche Niederlassung des Drittherstellers befindet sich seit 1982 in Köln und ist zugleich die Europazentrale von Tokina.

Walimex

Walimex und Walimex Pro sind Marken des Mutterkonzerns Samyang Optics. Neben einer großen Palette unterschiedlicher Objektive gehören auch Blitzgeräte und anderes Zubehör für den Foto- und Videobereich zum Angebot des Unternehmens.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Fototaschen

Das Äußere der Tasche ist bei den meisten Modellen aus einem wetterfesten Material gefertigt. Damit bleibt die teure Technik im Idealfall auch bei einem Regenschauer trocken.

Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern qualitativ hochwertige Bilder und beim Fotografieren flexibel sein will, greift am besten zur Spiegelreflexkamera.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.