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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Kompaktkameras inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Kompaktkamera hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Kompaktkamera ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Kompaktkameras
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Kompaktkamera aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Kompaktkameras durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Kompaktkameras vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle gute Bilder bei Tageslicht liefern und eine Vielzahl von Motivprogrammen bieten. Sie haben alle einen Autofokus und einen Bildstabilisator. Außerdem lassen sich die fünf Modelle per Wi-Fi drahtlos mit anderen Geräten verbinden. Auch Videoaufnahmen sind mit den vorgestellten Kompaktkameras möglich. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Kompaktkameras ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Nikon Coolpix A900Canon PowerShot SX720 HSOlympus Tough TG-5Sony Cyber-shot DSC-HX80Canon PowerShot SX620 HS
Kompaktkameras Nikon
Kompaktkameras Canon
Kompaktkameras Olympus
Kompaktkameras Sony
Kompaktkameras Canon
Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
92 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
81 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
51 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
69 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
5/5  Auflösung:

20 MP


4/4  Optischer Zoom:

35x


2/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

80 bis 3.200


3/3  Serienbild-

geschwindigkeit:

11,1 B/s


3/3  Display

(Diagonale / Auflösung):

7,5 cm / 920.000 Pixel


3/3  Videofunktion:

4k


4/5  Sonstiges:

HDR, Autofokus-Hilfslicht, klappbares Display, manuelle Belichtungs-Einstellungen

5/5  Auflösung:

20 MP


4/4  Optischer Zoom.

40x


2/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

80 bis 3.200


2/3  Serienbild-

geschwindigkeit:

7 B/s


3/3  Display

(Diagonale / Auflösung):

7,5 cm / 922.000 Pixel


2/3  Videofunktion:

Full HD


2/5  Sonstiges:

Motivverfolgung, Autofokus-Hilfslicht, manuelle Belichtungs-Einstellungen

2/5  Auflösung:

12 MP


1/4  Optischer Zoom:

4x


4/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

100 bis 12.800


2/3  Serienbild-

geschwindigkeit:

5 B/s


2/3  Display

(Diagonale / Auflösung):

7,6 cm / 460.000 Pixel


3/3  Videofunktion:

4k


5/5  Sonstiges:

Wasserdicht bis 15 m, stoßfest, Bilder im RAW-Format, GPS, Makro-Modus, Motivverfolgung

4/5  Auflösung:

18 MP


3/4  Optischer Zoom:

30x


2/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

80 bis 3.200


3/3  Serienbild-

geschwindigkeit:

10 B/s


3/3  Display

(Diagonale / Auflösung):

7,5 cm / 920.000 Pixel


2/3  Videofunktion:

Full HD


3/5  Sonstiges:

Motivverfolgung, HDR, klappbares Display, manuelle Belichtungs-Einstellungen

5/5  Auflösung:

20 MP


3/4  Optischer Zoom:

25x


2/4  Lichtempfindlichkeit

(ISO):

80 bis 3.200


0/3  Serienbild-

geschwindigkeit:

1,8 B/s


3/3  Display

(Diagonale / Auflösung):

7,5 cm / 922.000 Pixel


2/3  Videofunktion:

Full HD


1/5  Sonstiges:

Motivverfolgung, Autofokus-Hilfslicht

SEHR GUT
24 von 27 Punkten
SEHR GUT
20 von 27 Punkten
SEHR GUT
19 von 27 Punkten
GUT
19 von 27 Punkten
GUT
16 von 27 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Kompaktkameras: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Digitale Kompaktkameras sind ideale Begleiter auf Reisen und im Alltag. Sie sind klein und wiegen nur wenige hundert Gramm. Motivprogramme helfen auch technisch wenig versierten Fotografen in beinahe jeder Situation gute Bilder zu machen. Kompaktkameras haben darüber hinaus einen optischen Zoom. Dieser ist immer dann hilfreich, um weiter entfernte Motive einzufangen. Einige Kompaktkameras sind sogar staub- und wasserdicht. Damit sind diese Spezialmodelle nicht nur langlebiger, sondern eröffnen außerdem auch neue Möglichkeiten, wie etwa Unterwasseraufnahmen. Die Auflösung ist bei den meisten Modellen groß genug, um auch kleine Details scharf abzubilden. Außerdem lassen sich die Bilder auch in großen Formaten ausdrucken, ohne dass Qualitätseinbußen zu befürchten sind.

Die Pixel

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren des Gehäuses. Der Bildsensor ist schließlich aufgeteilt in eine bestimmte Anzahl von Bildpunkten: die Pixel. Das Licht, das auf einen Pixel fällt, wird vom Sensor gemessen. Und mit Hilfe der internen Elektronik hinsichtlich Helligkeit und Farbe interpretiert. Aus den gesammelten Informationen wird daraufhin im Bruchteil einer Sekunde das gesamte Foto errechnet und schließlich auf einem Speichermedium in der Kamera als Bilddatei gesichert.Vergleich von Kompaktkameras bei RATUNDGEBER

Foto: Jonas Beck

Wo landen die Bilder?

Der am meisten verbreitete Standard für Speichermedien ist die SD-Karte, die in einen Schacht im Kameragehäuse einzuschieben ist. Für gewöhnlich werden die Fotos der Kompaktkamera im platzsparenden JPG-Format gespeichert. Einige wenige Modelle bieten alternativ auch das aus Spiegelreflexkameras bekannte RAW-Format an. Im Gegensatz zum JPG-Format ist das RAW-Format nicht komprimiert, enthält also sämtliche Informationen, die vom Sensor übertragen wurden. Bei JPG-Dateien werden hingegen viele Bildinformationen noch vor dem Speichern entfernt. Das führt allerdings zu einem Qualitätsverlust.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Kompaktkameras

Foto: Jonas Beck

Die Qualität des Bildes

Der Qualitätsverlust offenbart sich zwar in der Regel nicht auf den ersten Blick. Möchte man ein Foto aber mit einem entsprechenden Programm am Computer nachbearbeiten, kann das einen Unterschied machen. Informationen oder Eigenschaften, die nicht mehr vorhanden sind, sind schließlich nicht mehr veränderbar. Stattdessen nimmt die Qualität des Bildes mit jedem Bearbeitungsschritt noch weiter ab.

Die Zusatzfunktionen sind wichtig

Bei manchen Kompaktkameras sind einige Bearbeitungsmöglichkeiten und Spezialeffekte bereits im Gerät möglich. Farb-, Kontrast- und Helligkeitseinstellungen kann man meist schon im jeweiligen Motivprogramm justieren. Für stärkere Bildbearbeitungen sind in der Regel mehrere Fotofilter vorinstalliert. Damit lässt sich jeder Aufnahme ein eigener, charakteristischer Stil verleihen. Darüber hinaus ermöglichen manche Modelle HDR- (High Dynamic Range = Hoher Kontrastumfang) und Panorama-Aufnahmen.

Wodurch unterscheiden sich Kompaktkameras?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Kompaktkameras sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Auflösung
  • - Optischer Zoom
  • - Lichtempfindlichkeit
  • - Serienbildgeschwindigkeit
  • - Optischer Zoom
  • - Videofunktion

Auflösung

Bei allen digitalen Kameras ist der Sensor und damit das jeweilige Bild in einzelne Bildpunkte aufgelöst. Sie werden dabei als Pixel (P) bzw. Megapixel (MP) bezeichnet. Heutige Kompaktkameras bieten meist zwischen 12 und 24 Megapixel pro Bild. Das reicht in jedem Fall aus, um die aufgenommenen Fotos nachträglich zu beschneiden. Bei Bedarf kann man indes trotzdem noch in Postergröße drucken.

Optischer Zoom

Mit dem optischen Zoom besteht die Möglichkeit, die Brennweite des Objektivs zu verändern. Eine niedrige Brennweite bedeutet dabei, dass ein großer Blickwinkel eingefangen wird. Bei hohen Brennweiten wird außerdem der Blickwinkel kleiner. Einzelne Objekte werden somit größer abgebildet. Der maximale optische Zoom wird vom Hersteller meist als Zoomfaktor angegeben. Der Zoomfaktor bezieht sich dabei auf die minimale Zoomeinstellung. Er beträgt je nach Modell etwa 10x bis 40x. Das bedeutet, dass sich das Motiv schließlich um den angegebenen Faktor vergrößern lässt. Weit entfernte Objekte werden so Bild füllend "herangeholt".

Der digitale Zoom

Manche Hersteller werben darüber hinaus auch mit dem digitalen Zoom, der den Zoomfaktor noch weiter erhöht. Dabei handelt es sich jedoch um nichts anderes als eine Beschneidung des Bildes in Echtzeit. Die Auflösung fällt dabei entsprechend geringer aus. Eine Beschneidung kann man aber ebenso gut später am Computer vornehmen. Oder direkt in der Kamera. Angaben zum digitalen Zoom sind somit eigentlich kein Qualitätsmerkmal.

Lichtempfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit wird in ISO angegeben. Sie gibt darüber Auskunft, wie viel Licht der Bildsensor beim Auslösen der Kamera aufnehmen kann. Die verschiedenen Motivprogramme haben meist unterschiedliche ISO-Einstellungen. Insbesondere bei Nachtprogrammen arbeitet eine Kompaktkamera mit höheren Werten. Sie variieren von Modell zu Modell. Der ISO-Wert lässt sich oft auch manuell einstellen.

Welcher ISO-Wert ist einzustellen?

Je weiter der Wert erhöht wird, desto mehr Licht wird vom Bildsensor in kürzerer Zeit aufgenommen. Das ist immer dann hilfreich, wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert. Ohne eine Erhöhung des ISO-Werts wäre stattdessen die Belichtungszeit zu verlängern. Dies, damit das Foto hell genug wird. Das führt allerdings oft zu Unschärfen durch Bewegung des Motivs. Oder durch das Verwackeln der Kamera. Bietet ein Fotoapparat dagegen hohe ISO-Werte an, ist man für das Fotografieren in dunkler Umgebung somit besser gerüstet. Das Anheben des ISO-Werts hat jedoch auch Nachteile. Mit ihm steigt immer auch das Bildrauschen an. Dieses macht sich vor allem in Form von Farbfehlern bemerkbar. Des Weiteren in einer körnigen, detailärmeren Bildästhetik. Deshalb ist der ISO-Wert immer nur so hoch wie nötig einzustellen.

Serienbildgeschwindigkeit

Bei der Action- und Sportfotografie ist eine hohe Serienbildgeschwindigkeit wichtig. Es kommt hierbei darauf an, mit welcher Geschwindigkeit man die Fotos nacheinander schießt. Und wie viele Bilder pro Sekunde auf der Speicherkarte landen. Desto größer ist dann nämlich die Wahrscheinlichkeit, auch in hektischen Situationen den perfekten Moment einzufangen. Die Geschwindigkeit wird dabei in Bildern pro Sekunde (B/s) angegeben. Sie liegt bei Kompaktkameras bei etwa 4 bis 12 B/s.RATUNDGEBER vergleicht Kompaktkameras

Fotos: Jonas Beck

Display

Ein wesentliches Element von Kompaktkameras ist das Display. Dieses wird auch als Monitor oder Bildschirm bezeichnet. Das Display befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses. Hierüber erfolgt dann die Motivsuche. Und die Bildkontrolle. Auch die meisten Einstellungsparameter und andere Informationen lassen sich darauf ablesen. Damit das auch bei Tageslicht gut funktioniert, sollte das Display möglichst hell und nicht zu klein sein. 7 bis 8 cm messen gute Kameramonitore in der Diagonale. Sie nehmen damit fast die gesamte Rückseite der Kompaktkamera ein. Eine hohe Auflösung des Displays hilft dabei, auch kleine Details gut erkennen zu können. Hier schwanken die Werte von Modell zu Modell stark. 900.000 Pixel oder mehr haben die meisten Monitore. Aber auch Werte ab 400.000 sind in der Praxis meist völlig ausreichend.RATUNDGEBER hilft beim Kauf von Kompaktkameras

Videofunktion

Moderne Kompaktkameras beherrschen auch das Filmen in HD (High Definition = Hohe Auflösung). Und das inklusive Ton per integriertem Mikrofon. Sogar das 4k-Format wird von immer mehr Modellen unterstützt. Dieser zukunftsweisende Standard hat eine ca. 4-Mal so hohe Auflösung wie HD.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Kompaktkameras sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Canon

Das in Tokio ansässige Unternehmen gehört zu den größten der Branche und deckt mit seinen Kameramodellen inzwischen die gesamte Bandbreite ab - von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Kompaktkameras. Außerdem wird ebenfalls eine Vielzahl von Objektiven und anderes Zubehör angeboten.

Nikon

Auch der Kamerahersteller Nikon kommt aus Japan und bietet neben einer Vielzahl von Kameras auch Kompaktkameras an und zwar in den unterschiedlichsten Preisstufen. Bereits seit dem Jahr 1917 werden bei dem zu Mitsubishi gehörenden Unternehmen Glasoptiken konstruiert, die nicht nur in Kameras eingesetzt werden, sondern zum Beispiel auch in Ferngläsern und Mikroskopen.

Casio

Das Unternehmen Casio wurde 1957 aus dem Kashio Seisakujo Konzern heraus gegründet. Neben Digitalkameras, die das Unternehmen bereits seit 1995 anbietet, produziert Casio vor allem Uhren, Taschenrechner und Musikinstrumente.

Lumix

Unter dem Namen Lumix produziert der Mutterkonzern Panasonic digitale Kompakt-, Bridge- und Systemkameras. Wegen eines Joint Ventures mit dem deutschen Kamera- und Objektivhersteller Leica werden seit dem Jahr 2001 in den meisten Modellen Leica-Objektive verbaut. Die Entwicklung der Apparate findet in Deutschland statt, die Produktion schließlich in Japan.

Sony

Der 1946 gegründete Elektronikriese Sony ist praktisch in allen Sparten der Elektronik-Branche aktiv. Der Schwerpunkt liegt dabei in erster Linie auf der Unterhaltungselektronik. Eine der wichtigsten Entwicklungen des Konzerns war der Walkman, auch wenn der erste tragbare Kassettenspieler auf ein deutsches Patent zurückzuführen ist. Digitale Kameras werden von dem japanischen Unternehmen seit den 1990er-Jahren hergestellt.

Olympus

Der japanische Hersteller von opto-digitalen Erzeugnissen wurde 1919 gegründet und trägt den Namen Olympus seit der Expansion des Unternehmens im Jahr 1949. Die europäische Zentrale liegt in Hamburg. Neben Kameras wie Kompaktkameras und Objektiven produziert Olympus auch Instrumente für den industriellen und den wissenschaftlichen Sektor.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Fototaschen

Das Äußere der Tasche ist bei den meisten Modellen aus einem wetterfesten Material gefertigt. Damit bleibt die teure Technik im Idealfall auch bei einem Regenschauer trocken.

Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern qualitativ hochwertige Bilder und beim Fotografieren flexibel sein will, greift am besten zur Spiegelreflexkamera.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.