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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Kamerastative inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Kamerastativ hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Kamerastativ ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Kamerastative
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Kamerastativ aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Kamerastativen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Kamerastative vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle über eine hohe Stabilität verfügen und sehr robust sind. Der Stativkopf lässt sich wechseln und außerdem den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Kamerastativen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Dörr Platin HQ1650C + Kugelkopf HQ33Rollei Compact Traveler No. 1Manfrotto BefreeCullmann Concept One 628Slik Pro 700 DX
q? encoding=UTF8&ASIN=B00P82V9Y6&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Kamerastative
Kamerastative Rollei
Kamerastative Manfrotto
Kamerastative Cullmann
Kamerastative Slik
Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
51 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
55 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
43 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
37 %
5/5  Material:

Karbon


3/5  Gewicht:

1.745 g


4/4  Maximale Höhe:

173,5 cm


3/4  Packmaß:

47 cm


0/3  Wasserwaagen:

---


3/3  Tasche:

ja


4/4  Tragfähigkeit:

15 kg


5/5  Sonstiges:

Mittelsäule umkehrbar, Spikes, Kugelkopf, Ablagenetz, Werkzeug, Einbein-Stativfunktion

3/5  Material:

Aluminium


5/5  Gewicht:

1.200 g


2/4  Maximale Höhe:

134 cm


4/4  Packmaß:

32 cm


3/3  Wasserwaagen:

3


3/3  Tasche:

ja


2/4  Tragfähigkeit:

5 kg


3/5  Sonstiges:

Mittelsäule umkehrbar, Kunststoffgriff, Kugelkopf

3/5  Material:

Aluminium


4/5  Gewicht:

1.400 g


3/4  Maximale Höhe:

153 cm


4/4  Packmaß:

40 cm


0/3  Wasserwaagen:

---


3/3  Tasche:

ja


2/4  Tragfähigkeit:

4 kg


3/5  Sonstiges:

Mittelsäule umkehrbar, Kunststoffgriff, Kugelkopf

3/5  Material:

Aluminium


4/5  Gewicht:

1.500 g


4/4  Maximale Höhe:

175 cm


3/4  Packmaß:

48 cm


0/3  Wasserwaagen:

---


1/3  Tasche:

optional


3/4  Tragfähigkeit:

7 kg


3/5  Sonstiges:

Mittelsäule umkehrbar, Kunststoffgriffe, Spikes, Werkzeug

4/5  Material:

u.a. Aluminium


1/5  Gewicht:

3.670 g


4/4  Maximale Höhe:

190 cm


1/4  Packmaß:

76 cm


2/3  Wasserwaagen:

2


3/3  Tasche:

ja


3/4  Tragfähigkeit:

6,8 kg


1/5  Sonstiges:

Kunststoffgriffe

SEHR GUT
27 von 33 Punkten
SEHR GUT
25 von 33 Punkten
GUT
22 von 33 Punkten
GUT
21 von 33 Punkten
GUT
19 von 33 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

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Kamerastative: wofür sie da sind und was sie ausmacht

Ein Kamerastativ ist eine Konstruktion, auf der man einen Fotoapparat oder eine Videokamera montiert. Sie besteht aus einer Mittelsäule. Darüber hinaus aus drei Beinen. Auf der Mittelsäule ist ein Stativkopf angebracht. Am oberen Ende dieses Stativkopfes befindet sich eine Wechselplatte mit einer herausstehenden Schraube. Diese wird in das passende Gewinde eingedreht, das sich dementsprechend in der Bodenplatte der Kamera befindet. Anschließend wird die Kamera inklusive Wechselplatte auf dem Stativ mittels Arretierung befestigt. Um eine allgemeine Kompatibilität zu garantieren, ist der Gewindedurchmesser grundsätzlich auf 1/4" genormt. So lässt sich praktisch jede Kamera an jedem Stativ anbringen.Vergleich von Kamerastativen bei RATUNDGEBER

Foto: Jonas Beck

Die Positionierung der Kamera

Der Stativkopf ist in vielen Fällen mit einem Kugelgelenk ausgestattet. Damit kann man die Kamera zum Beispiel senken oder seitlich schwenken. Mit weiteren Gelenken sind außerdem auch Hochkantaufnahmen möglich. Eine eventuelle Schrägstellung durch Bodenunebenheiten lässt sich ebenfalls durch die Justierung der einzelnen Gelenke ausgleichen. Eine integrierte Wasserwaage hilft weiterhin bei der genauen Ausrichtung. Den Stativkopf kann man zudem in der Regel tauschen und somit speziellen Ansprüchen anpassen.

Auch aufs Einpacken kommt es an

Unterhalb des Stativkopfs sind die Stativbeine an der Mittelsäule angebracht. Mit Hilfe von Gelenken kann man diese bis zu einem gewissen Grad nach außen hin ausklappen. Die Beine sind weiterhin in mehrere Elemente unterteilt, die man ineinander schieben kann. Auf diese Weise lässt sich die Höhe verstellen. Zudem kann man das Stativ für den Transport auf ein kleines Packmaß zusammenschrumpfen. Die Verbindungsstellen der einzelnen Elemente sind je nach Modell hauptsächlich mit Klemmen oder Schraubgewinden fixiert. Mindestens eins der Stativbeine ist in der Regel mit einem Überzug aus weichem Kunststoff versehen. Damit geht der Transport und der Auf- und Abbau des Stativs auch bei Kälte komfortabel vonstatten. Die Mittelsäule kann man bei vielen Modellen zudem in der Höhe verstellen. Um Aufnahmen im Bereich der Makrofotografie zu erleichtern, lässt sie sich bei vielen Stativen außerdem umkehren. Das ermöglicht folglich eine bodennahe Fixierung der Kamera.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Kamerastative

Foto: Jonas Beck

Ein Kamerastativ muss man tragen können

Üblicherweise ist eine Transporttasche bereits im Lieferumfang enthalten. Sie ist auf die Größe des jeweiligen Stativs zugeschnitten. Das Material sollte wasserabweisend sein. Und so die Konstruktion beim Transport vor Beschädigungen schützen. Für mehr Tragekomfort ist die Tasche schließlich mit einem Trageriemen ausgestattet.

Wodurch unterscheiden sich Kamerastative?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Kamerastative sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Material
  • - Gewicht
  • - Maximale Höhe
  • - Packmaß
  • - Tragfähigkeit
  • - Wasserwaage
  • - Tasche

Material

Das Material eines Kamerastativs spielt eine große Rolle. Dies wirkt sich hauptsächlich auf die Stabilität aus. Weiterhin wirkt sie sich auf die Langlebigkeit aus. Außerdem auf das Gewicht. Waren frühere Varianten noch häufig aus Stahl, sind moderne Stative in der Regel dagegen aus Leichtmetall gefertigt. Am meisten verbreitet ist indes Aluminium.

Carbon ist leicht

Wer eine noch leichtere und gleichzeitig robustere Konstruktion bevorzugt, greift schließlich zu einem Kamerastativ aus Carbon. Das auch als Kohlefaser bekannte Material ist nämlich deutlich härter. Und es erleichtert durch das sehr geringe Gewicht den Transport. Allerdings liegen auch die durchschnittlichen Kosten von Stativen aus Carbon höher als die der Modelle aus Aluminium.

Alternativen

Teilweise kommen auch unterschiedliche Materialien für die einzelnen Komponenten zum Einsatz. Titan und Magnesium haben sich hier ebenfalls bewährt. Indes sind sehr günstige Modelle gelegentlich aus einfachem Kunststoff gebaut. Diese sind jedoch nur bedingt zu empfehlen. Sowohl Robustheit als auch Tragfähigkeit erreichen hierbei selten gute Werte.

Gewicht

Nicht selten wird das Stativ über eine längere Zeit getragen. Deshalb ist darauf zu achten, dass das Gewicht nicht zu hoch ausfällt. Um einen ermüdungsfreien Transport auf Reisen zu ermöglichen, sollte die Konstruktion daher nicht mehr als 1,5 kg auf die Waage bringen. Wird das Stativ überwiegend stationär eingesetzt oder mit einem Fahrzeug transportiert, darf es auch schwerer sein.RATUNDGEBER vergleicht Kamerastative

Foto: Jonas Beck

Maximale Höhe

Die maximale Höhe beschreibt, wie weit sich die gesamte Stativkonstruktion an Mittelsäule und Beinen ausfahren lässt. Nicht immer muss man indes die volle Höhe nutzen. Für den Fotografen ist es dennoch komfortabler, wenn sich die Kamera in etwa auf Augenhöhe befindet. Bei niedrigeren Stativen muss man dementsprechend oft mit gebeugtem Oberkörper arbeiten. Das ist allerdings schlecht für den Rücken. Es lässt außerdem weniger Spielraum bei der Perspektive. Je größer die Maximalhöhe ausfällt, desto größer ist jedoch auch das Gewicht. Auch das kleinstmögliche Packmaß leidet dann. Wer also viel mit Kamera und Stativ unterwegs ist, greift besser und hauptsächlich zu einer kompakten Variante.

Packmaß

Das Packmaß beschreibt die Größe des Stativs in zusammengestecktem Zustand. Insbesondere auf Reisen und auf Wanderungen ist ein kleines Packmaß entscheidend. Der Platz im Gepäck ist schließlich sehr begrenzt. Außerdem schränkt ein großes Stativ die Bewegungsfreiheit ein. Wird die Kameraausrüstung hingegen meist mit dem Auto transportiert, ist das Packmaß folglich weniger relevant.RATUNDGEBER hilft beim Kauf Ihres Kamerastativs

Foto: Jonas Beck

Tragfähigkeit

Die Tragfähigkeit gibt an, wie hoch das Gewicht der montierten Kamera inklusive Objektiv im Höchstfall sein darf. Verwendet man nur eine leichte Kompaktkamera, ist praktisch jedes Stativ geeignet. Anders sieht es folglich bei großen Spiegelreflexkameras aus. Diese wiegen mit Objektiv schnell mehrere Kilogramm. Das sollte man bei der Wahl eines Kamerastativs indes berücksichtigen.

Wasserwaage

Im Idealfall hat ein Stativ bzw. dessen Kopf bis zu 3 Wasserwaagen integriert. Diese unterstützen nämlich die exakte Ausrichtung der Kamera. Außerdem fällt der Boden in den seltensten Fällen eben aus. Deshalb werden auf diese Weise schief geratene Fotos und perspektivische Verzerrungen vermieden.

Tasche

Eine Transporttasche sollte grundsätzlich zum Lieferumfang eines Kamerastativs gehören. Sie bietet einerseits Schutz vor Nässe und Schmutz. Gleichzeitig erleichtert ein an der Tasche montierter Tragegurt den Transport.RATUNDGEBER ist ein Ratgeberportal für Kamerastative

Foto: Jonas Beck

Hersteller

Bekannte Hersteller von Kamerastativen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Cullmann

Die Cullmann Germany GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen. Hier werden seit über 40 Jahren die unterschiedlichsten Zubehörartikel für den Foto- und Videobereich entwickelt und produziert. Dazu zählen u.a. Stative, Taschen und Beleuchtungsgeräte.

Dörr

Die Dörr GmbH wurde als deutsches Familienunternehmen im Jahr 1973 gegründet. Die Produktpalette umfasste zu Anfang Ferngläser, Objektive, Fototaschen und anderes Zubehör. Stative, Blitzgeräte und eine Vielzahl weiterer Zubehörartikel gehören inzwischen zum Angebot von Dörr.

Hama

Das im Jahr 1923 gegründete Unternehmen gehört zu den führenden Produzenten von Foto- und Videozubehör. Auch Produkte aus den Bereichen Audio-, Telekommunikations- und Computerzubehör gehören zum Angebot von Hama. Der Firmensitz befindet sich im deutschen Monheim. Insgesamt sind ca. 2.500 Mitarbeiter an 18 verschiedenen Standorten für das Unternehmen tätig.

Manfrotto

In den 1960er-Jahren entwickelte der italienische Fotograf Lino Manfrotto erste Stative und Lichthalter. Im Laufe der Jahre kamen Ein- und Dreibeinstative für Foto- und Videokameras, Stativköpfe und Fototaschen hinzu. Seit 1989 gehört der italienische Konzern zur britischen Vitec Group.

Rollei

Der deutsche Rollei Konzern wurde im Jahr 1920 gegründet und fokussierte sich in erster Linie auf die Entwicklung von Fotoapparaten, darunter die legendäre Rolleiflex. Nach einer bewegten Firmengeschichte hat inzwischen die RCP-Technik GmbH die Marke übernommen. Die Produktpalette umfasst neben Stativen auch Zubehörartikel wie Fotofilter, Analogfilme, digitale Videokameras und vieles mehr.

Sirui

Der chinesische Konzern Sirui existiert seit dem Jahr 2001. Der europäische Firmensitz befindet sich in Köln. Die Herstellung von Kamerastativen, Objektiven, Fototaschen und Fotofiltern gehören zum Kerngeschäft des Unternehmens.

Slik

Das in Japan beheimatete Unternehmen produziert seit dem Jahr 1948 Kamerastative und Zubehörteile. Deutscher Distributor ist die S+M Rehberg GmbH.

Weitere Fotografie-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Blitzgeräte

Viele Kameras haben bereits ab Werk einen internen Blitz. Dieser ist jedoch eher leistungsschwach. Mit einem zusätzlichen Blitzgerät erreicht man hingegen höhere Leistungen.

Vergleichsportal für Kompaktkameras

Damit eine kompakte Digitalkamera das einfallende Licht in Form eines Bildes verarbeiten kann, bedarf es eines Bildsensors. Dieser befindet sich hinter dem Objektiv im Inneren.

Vergleichsportal für Spiegelreflexkameras

Wer nicht nur Schnappschüsse machen will, sondern qualitativ hochwertige Bilder und beim Fotografieren flexibel sein will, greift am besten zur Spiegelreflexkamera.

Vergleichsportal für Teleobjektive

Wie bei einem Fernrohr werden Objekte durch die Linse eines Teleobjektivs vergrößert dargestellt. Das hat mit der Brennweite zu tun (Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.