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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Infrarot-Thermometer inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Infrarot-Thermometer hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Infrarot-Thermometer ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Infrarot-Thermometer
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Infrarot-Thermometer aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Infrarot-Thermometern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Infrarot-Thermometer vorausgewählt. Diese funktionieren alle kabellos per Batteriebetrieb. Sie messen dabei die Oberflächentemperatur von Materialien mittels Infrarot-Laser. Das funktioniert indes berührungslos aus sicherer Entfernung. Eine geräteinterne Optik erkennt dabei die Wärmestrahlung. Die daraus errechnete Temperatur zeigt das Gerät auf dem rückseitigen Display wahlweise in °C (Celsius) oder °F (Fahrenheit) an. Die Handhabung der Infrarot-Thermometer ist dank des pistolenförmigen Gehäuses mit ergonomischem Griff besonders einfach. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Infrarot-Thermometern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Bosch PTD 1Trotec BP 25TFA Dostmann ScanTemp 485Colemeter CX52-GMDEBlack & Decker TDL100
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
2/5  Messbereich:

-20 bis +200 °C


5/5  Genauigkeit:

+/- 1 %


1/3  Messdauer:

kleiner 1 s


0/3  Auto-Hold-

Funktion:

nein


3/4  Messfeld-

verhältnis:

10:1


5/5  Feuchtigkeits-

sensor:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


2/3  Batterietyp:

AA (2x)


2/3  Gewicht:

300 g


3/3  Sonstiges:

Aufbewahrungs-Tasche, Flächenmessung per 12-Punkt-Laserkreis, Abschalt-Automatik

3/5  Messbereich:

-50 bis +260 °C


2/5  Genauigkeit:

+/- 3,5 %


3/3  Messdauer:

kleiner 0,15 s


0/3  Auto-Hold-

Funktion:

nein


4/4  Messfeld-

verhältnis:

20:1


5/5  Feuchtigkeits-

sensor:

ja


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


1/3  Batterietyp:

9-V-Block


3/3  Gewicht:

163 g


2/3  Sonstiges:

Gürteltasche, Bargraph-Anzeige

5/5  Messbereich:

-50 bis +800 °C


4/5  Genauigkeit:

+/- 2 %


2/3  Messdauer:

kleiner 0,5 s


3/3  Auto-Hold-

Funktion:

ja


4/4  Messfeld-

verhältnis:

20:1


0/5  Feuchtigkeits-

sensor:

nein


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


1/3  Batterietyp:

9-V-Block


3/3  Gewicht:

140 g


1/3  Sonstiges:

Gürteltasche

4/5  Messbereich:

-50 bis +420 °C


4/5  Genauigkeit:

+/- 2 %


2/3  Messdauer:

kleiner 0,5 s


3/3  Auto-Hold-

Funktion:

ja


3/4  Messfeld-

verhältnis:

12:1


0/5  Feuchtigkeits-

sensor:

nein


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


1/3  Batterietyp:

9-V-Block


3/3  Gewicht:

181 g


1/3  Sonstiges:

Abschalt-Automatik

1/5  Messbereich:

-30 bis +150 °C


4/5  Genauigkeit:

+/- 2,2 %


1/3  Messdauer:

kleiner 1 s


3/3  Auto-Hold-

Funktion:

ja


2/4  Messfeld-

verhältnis:

6:1


0/5  Feuchtigkeits-

sensor:

nein


3/3  Display-

beleuchtung:

ja


3/3  Batterietyp:

Li-Ion-Akku


1/3  Gewicht:

422 g


0/3  Sonstiges:

---

SEHR GUT
26 von 37 Punkten
SEHR GUT
26 von 37 Punkten
SEHR GUT
26 von 37 Punkten
GUT
24 von 37 Punkten
BEFRIEDIGEND
18 von 37 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

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Kundenbewertungen:

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Das Ratgeber-Video für Infrarot-Thermometer

Was macht man mit einem Infrarot-Thermometer? Wie funktionieren Infrarot-Thermometer? Wie wendet man sie an? Was sind die Unterschiede für den Vergleich einzelner Modelle? Worauf kommt es beim Kauf an? Antworten hierauf finden Sie in unserem Ratgeber-Video für Infrarot-Thermometer:

Wofür braucht man ein Infrarot-Thermometer und wie funktioniert es?

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Das geschieht berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls. Trifft dieser auf ein Material, kann das Infrarot-Thermometer die aktuelle Temperatur mit hoher Genauigkeit bestimmen. Das geschieht im Bruchteil einer Sekunde anhand der Wärmestrahlung des Objekts. Die Wärme- oder auch Infrarotstrahlung trifft bei der Messung auf die Optik des Messgeräts. Das wiederum wandelt die Strahlung in elektrische Signale um. Die interne Elektronik berechnet daraus die Oberflächentemperatur und zeigt diese auf dem Display an.Infrarot Thermometer bei RATUNDGEBER

Messung der Temperatur einer Holz-Oberfläche mit einem Infrarot-Thermometer (Foto: truengtra - Fotolia.com)

Infrarot-Thermometer für zuhause

Infrarot-Thermometer sind hoch spezialisierte Messgeräte. Sie sind auch unter Namen wie IR-Thermometer, Wärmebildmesser, Thermodetektor oder Pyrometer bekannt. Vornehmlich kommen die Geräte in Haus und Wohnung zum Einsatz. Wer beispielsweise ein Heizsystem installieren oder die Wärmeisolierung erneuern möchte, kommt nicht um den Einsatz eines Thermodetektors herum. Schwächen in der vorhandenen Isolierung und Kältebrücken treiben den Energieverbrauch nämlich in vielen Gebäuden in die Höhe. Außerdem bergen sie die Gefahr, dass sich an diesen Stellen über kurz oder lang Schimmel bildet. Mit einem Infrarot-Thermometer gewinnen Sie einen schnellen Überblick und können Problemstellen innerhalb von Sekunden ausfindig machen.

Runter mit den Heizkosten

Nicht nur Kältebrücken in Außenwänden stellen ein Problem in Gebäuden dar. Oftmals treiben auch Mängel in Fenstern und Fensterrahmen den Energieverbrauch in die Höhe. Undichte Stellen oder mangelhafte Isolierungen lassen die Wärme schneller entweichen oder sorgen gar für unangenehme Zugluft. Mit dem Infrarot-Thermometer spüren Sie das Leck im Handumdrehen auf und können nachbessern bzw. Handwerker damit beauftragen. Dadurch reduzieren sich der Energieverbrauch und somit auch die Heizkosten signifikant.

Der Taupunkt

Innerhalb von Räumen, in denen regelmäßig erhöhte Luftfeuchtigkeit auftritt, ist die Gefahr von Schimmelbildung besonders groß. Das betrifft üblicherweise die Küche und das Badezimmer. Und auch im Schlafzimmer staut sich über Nacht die Feuchtigkeit durch Schwitzen. An kühlen Oberflächen bildet sich hier somit vermehrt Kondenswasser. Verbleibt die Feuchtigkeit an diesen Stellen über einen längeren Zeitraum, siedelt sich unweigerlich Schimmel an. Neben einer guten Belüftung ist deshalb die Anhebung des Taupunktes ein probates Mittel, um solche Risikofaktoren zu minimieren. Als Taupunkt bezeichnet man dabei die Temperatur der Luft, bei der die relative Luftfeuchte 100 % beträgt. Sobald die Temperatur unter den Taupunkt sinkt, schlägt sich die Feuchte als Tau bzw. Nebel nieder. Je mehr Feuchtigkeit die Luft enthält, desto höher liegt auch der Taupunkt. Um diesen zu ermitteln, muss ein Infrarot-Thermometer deshalb auch die Luftfeuchtigkeit messen können. Das ist in der Regel jedoch nur bei höherwertigen Modellen der Fall.

Infrarot-Thermometer für die Gastronomie

Auch im gastronomischen Gewerbe sind Infrarot-Thermometer ein wichtiges Hilfsmittel. Denn mit dem Laserstrahl messen Sie auch die Temperatur von Lebensmitteln im Kühlschrank oder Ofen in Sekundenschnelle. Das kann für die Garzeit und die Konsistenz vieler Speisen wichtig sein. Gerade bei empfindlichen oder aufwändig zuzubereitenden Gerichten ist das Infrarot-Thermometer deshalb ein überaus nützliches Werkzeug in der gehobenen Küche.

Der Emissionsgrad

Der Emissionsgrad gibt an, wie viel Wärmestrahlung ein Körper im Vergleich zu einem idealen Wärmestrahler – einem so genannten "schwarzen Körper" – emittiert. Der Emissionsgrad beeinflusst bei Infrarot-Thermometern die Messung. Daher ist es von Vorteil, wenn man den Emissionsgrad in Abhängigkeit des Messkörpers am Messgerät einstellen kann. Das erhöht die Messgenauigkeit enorm. Bei preiswerten Geräten ist der Emissionsgrad dagegen fest voreingestellt und nicht veränderbar. Dann kann man allerdings auch nur die Temperatur von Messobjekten aus bestimmten Materialien zuverlässig messen.

Weitere Einsatzgebiete für Infrarot-Thermometer

Ein Bereich, in dem Infrarot-Thermometer vielfach zum Einsatz kommen, ist die Temperaturmessung an Maschinen. Denn hier hat man es oftmals mit beweglichen Teilen zu tun, bei denen die Prüfung nur berührungslos stattfinden kann. Hinzu kommt, dass Teile innerhalb von Motoren und anderen Maschinen regelmäßig Temperaturen von mehreren hundert Grad erreichen. Da gebietet es allein schon die Sicherheit, einen gebührenden Abstand einzuhalten. Mit einem Infrarot-Thermometer ist dies jederzeit gewährleistet.

Aus sicherer Entfernung

Mit einem Infrarot-Thermometer ist kein direkter Kontakt zum Objekt notwendig, dessen Temperatur Sie ermitteln wollen. Das bringt erhebliche Vorteile mit sich. So lassen sich zum Beispiel auch schwer erreichbare Stellen an Wand, Decke oder Boden messen. Bei besonders heißen Oberflächen müssen Sie sich zudem keinem unnötigen Verletzungsrisiko aussetzen. Stattdessen misst man selbst hohe Temperaturen von mehreren hundert Grad ganz einfach aus sicherer Entfernung heraus. Denn der Prüfvorgang mittels verbautem Laser funktioniert je nach Modell noch aus einer Distanz von mehreren Metern. Beim Messen der Temperatur von Lebensmitteln stellen berührungslos arbeitende Infrarot-Thermometer zudem die hygienischere Variante dar.

Schnelle Ergebnisse dank Referenztemperatur

Die meisten Infrarot-Thermometer erlauben es, vor der Messung eine Referenztemperatur einzustellen. Richtet man den Laser daraufhin zum Beispiel auf eine Stelle an der Wand, zeigt das Infrarot-Thermometer sofort an, ob es dort kälter oder wärmer ist. Das geschieht üblicherweise per optischem oder akustischem Signal. Weist die Prüfstelle einen der Referenztemperatur entsprechenden Wert auf, gibt das Infrarot-Thermometer hingegen "grünes Licht".

Vorsicht, Laser!

Infrarot-Thermometer sollte man übrigens stets mit einer gewissen Vorsicht verwenden. Insbesondere die Augen sind dabei zu schützen. Denn das gebündelte Licht des Lasers kann hier zu irreparablen Schäden und in Extremfällen sogar zur Erblindung führen. Schauen Sie deshalb niemals direkt in den Laser. Und auch wenn die Ähnlichkeit mit einer futuristischen Strahlenkanone leicht zum Gegenteil verleiten kann: Richten Sie den Laser niemals auf andere Personen. Die Körpertemperatur der Mitmenschen misst man ohnehin wesentlich genauer mit Hilfe eines Fieberthermometers.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Infrarot-Thermometer sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Messbereich
  • - Genauigkeit
  • - Messdauer
  • - Auto-Hold-Funktion
  • - Messverhältnis
  • - Feuchtigkeitssensor
  • - Displaybeleuchtung
  • - Batterietyp
  • - Gewicht

Messbereich

Jedes Infrarot-Thermometer ist für einen begrenzten Messbereich ausgelegt. Meist beginnt er bei etwa -30 bis -50°C. Abhängig vom Einsatzzweck müssen jedoch vor allem höhere Temperaturen messbar sein. Zum Aufspüren von Kältebrücken in Wänden, Decken und Böden genügt dabei ein eher kleiner Messbereich. Möchte man hingegen auch extrem heißes Messgut mit dem Infrarot-Thermometer prüfen, ist ein Modell zu wählen, dessen Messbereich möglichst groß ist. Bis zu 500°C und mehr stellen indes für manche Infrarot-Thermometer kein Problem dar.

Genauigkeit

Generell müssen alle Messgeräte so genau wie möglich arbeiten. Schließlich lassen sich nur so exakte Ergebnisse erzielen. Insbesondere dort, wo bereits kleinste Temperaturschwankungen einen erheblichen Unterschied bedeuten, ist man auf ein Infrarot-Thermometer angewiesen, das mit hoher Genauigkeit arbeitet. Je nach Modell liegt die Fehlertoleranz zwischen 1 und 4 %.

Messdauer

Wer die Temperatur mit dem Infrarot-Thermometer misst, möchte nicht lange auf das Ergebnis warten. Immerhin kann die Arbeit schnell ermüdend sein. In einigen Situationen, wie etwa an beweglichen Teilen von Maschinen, bleibt zudem oft gar nicht viel Zeit für den Messvorgang. Darum sollte die notwendige Messdauer möglichst kurz sein. Handelsübliche Infrarot-Thermometer benötigen nur Sekundenbruchteile, um die Wärmestrahlung von Oberflächen zu erfassen und als Zahlenwert anzuzeigen. Der Mittelwert liegt hier bei etwa 0,5 Sekunden.

Auto-Hold-Funktion

Ein nützliches Feature bieten viele Infrarot-Thermometer in Form der Auto-Hold-Funktion. Damit lässt sich die gemessene Temperatur vorübergehend speichern. Das ist wichtig, wenn man den Wert erst später notieren möchte. Außerdem vereinfacht die Auto-Hold-Funktion Vergleichsmessungen. Schließlich muss man oft mehrere Stellen einer Wand prüfen, um mit dem Infrarot-Thermometer Auffälligkeiten lokalisieren zu können.RATUNDGEBER checkt Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer bei ratundgeber (Foto: alexlmx - Fotolia.com)

Messfeldverhältnis

Das Verhältnis zwischen Abstand zum Messgut und der Größe des Messfeldes zeigt an, aus welcher Entfernung Temperaturmessungen mit dem Infrarot-Thermometer möglich sind. Je größer das Verhältnis ist, desto sicherer bzw. komfortabler ist der Vorgang folglich. Achten Sie deshalb auf ein möglichst großes Messfeldverhältnis. Denn dadurch sind auch schwer zugängliche und weiter entfernte Messpunkte ein Kinderspiel. Zwischen 10:1 und 20:1 liegt dabei der Durchschnitt.

Feuchtigkeitssensor

Vereinzelte Infrarot-Thermometer besitzen einen zusätzlichen Feuchtigkeitssensor. Dieser misst bei Bedarf die relative Luftfeuchte in der Umgebung. In Verbindung mit der Temperatur kann das Gerät daraufhin den Taupunkt berechnen. Anhand des Taupunktes erkennt das Infrarot-Thermometer wiederum, an welchen Stellen womöglich eine Unterschreitung und somit Schimmelgefahr droht. Wer ein Infrarot-Thermometer vornehmlich zur Überprüfung der Wohnung oder des Neubaus nutzen möchte, sollte deshalb besonderen Wert auf einen integrierten Feuchtigkeitssensor legen.

Displaybeleuchtung

Die meisten Infrarot-Thermometer zeigen die Messergebnisse und Geräteeinstellungen auf einem LCD (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm) an. Dieser Displaytyp ist jedoch nicht selbstleuchtend. Eine zusätzliche Displaybeleuchtung erleichtert somit das Arbeiten in schwach beleuchteter Umgebung.

Batterietyp

Jedes gute Infrarot-Thermometer funktioniert per Batteriebetrieb. Höherwertige Modelle besitzen dabei zuweilen eigene Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Diese sind besonders langlebig und wiederaufladbar. Anderen Batterietypen sind diese Energiezellen somit überlegen. Doch auch Batterien des Typs AA und AAA stellen eine gute Alternative dar. Schließlich findet man sie in fast jedem Supermarkt und auch aufladbare Varianten sind leicht erhältlich. Der ebenfalls verbreitete 9-V-Block ist hingegen weniger zu empfehlen. Die Batterien sind meist teurer und seltener in Form eines Akkumulators zu finden.

Gewicht

Wer ein ganzes Haus auf Kältebrücken hin untersuchen will, ist eine ganze Zeit lang mit dem Infrarot-Thermometer beschäftigt. Damit das Arbeiten trotzdem möglichst ermüdungsfrei vonstatten geht, sollte das Gerät deshalb nicht zu schwer sein. Zwischen 150 und 400 g wiegen gängige Infrarot-Thermometer im Durchschnitt.Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer eignen sich für viele Anwendungszwecke (Foto: ghazii - Fotolia.com)

Hersteller

Bekannte Hersteller von Infrarot-Thermometern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Black & Decker

Die bewegte Firmengeschichte der US-amerikanischen Marke Black & Decker reicht zurück bis in das Jahr 1843. Seit der letzten Fusion ist der Konzern unter dem Namen Stanley Black & Decker, Inc. tätig. Ein Kerngeschäft liegt auf der Entwicklung und Produktion von Elektrowerkzeugen und Messgeräten wie zum Beispiel Infrarot-Thermometer.

Bosch

Schon 1886 gründete Robert Bosch die Robert Bosch GmbH. Mittlerweile gehören etwa 450 Tochtergesellschaften der multinationalen Bosch-Gruppe an. Entsprechend groß ist auch die Produktpalette des in Stuttgart ansässigen Konzerns. Privatkunden kennen vor allem die Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge von Bosch. Doch auch spezielle Messtechnik, wie beispielsweise Infrarot-Thermometer, gehören hier zum Sortiment.

Colemeter

Die Firma Colemeter stammt aus Asien und hat eine Vielzahl verschiedener Messtechnik im Programm. Einige Beispiele sind etwa Infrarot-Thermometer, Waagen und Windmesser.

TFA Dostmann

Der Spezialist für Messgeräte TFA Dostmann GmbH & Co. KG ist seit 1964 aktiv. Im Katalog der Firma sind zum Beispiel Infrarot-Thermometer, Wetterstationen, Wind- und Feuchtemessgeräte zu finden.

Trotec

Bei der aus Deutschland stammenden Trotec Group finden Hobby- und Profi-Techniker seit etwa 20 Jahren eine umfangreiche Palette an hochwertigem Equipment. Etwa 250 Mitarbeiter stellen hier unter anderem Elektrowerkzeuge, Feuchtemessgeräte, Infrarot-Thermometer und sogar ganze Klima- und Lüftungsanlagen her. Zusätzlich können Interessenten themenbezogene Seminare bei Trotec buchen.

Weitere Infrarot-Thermometern finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Profi-Wetterstationen

Professionelle Wetterstationen dienen der lokalen Ermittlung verschiedener Wetterdaten beispielsweise für die Landwirtschaft. Dafür sind sie mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.