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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Hoverboards inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Hoverboard hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Hoverboard ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Hoverboards
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Hoverboard aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Hoverboards durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Hoverboards vorausgewählt. Zur Ausstattung eines jeden hier vorgestellten Hoverboards zählt ein Ladegerät. Außerdem bestehen diese fünf Hoverboards alle aus Aluminium, Kunststoff und Gummi. Des Weiteren können alle ein Fahrergewicht von bis zu 100 Kilogramm tragen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Hoverboards ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
0/1  Abmessung

(LxHxB):

n.b.


2/2  Durchmesser

Rad:

8,5 Zoll (21,5 cm)


1/2  Gewicht:

15,5 kg


3/3  Leistung:

2 x 400 Watt


2/2  Akkuladezeit:

ca. 1 -3 Stunden


1/1  Betriebs-

temperatur:

-15 bis + 50 °C


3/3  Höchst-

geschwindigkeit:

30 km/h


2/4  Maximale

Reichweite:

15 km


2/4  Maximale

Steigung:

Bis zu 15 %


0/4  Prüfzeichen:

n.b.


5/5  Sonstiges:

App Steuerung, Bremslicht, Blinker und Frontlicht, Schloss, USB-Ladebuchse für Smartphone, drei Geschwindigkeitsmodi, Schutzelektronik, Sicherheitsmodus z.B. bei niedrigem Akkustand, Statusanzeigen z.B. zum Ladezustand, Einstellung z.B. von Fahrverhalten, persönliches Fahrer-Profil

1/1  Abmessung

(LxHxB):

65 x 27 x 27 cm


2/2  Durchmesser

Rad:

8,5 Zoll (21,5 cm)


1/2  Gewicht:

15 kg


3/3  Leistung:

2 x 400 Watt


2/2  Akkuladezeit:

ca. 2 Stunden


0/1  Betriebs-

temperatur:

n.b.


0/3  Höchst-

geschwindigkeit:

n.b.


2/4  Maximale

Reichweite:

10 km


3/4  Maximale

Steigung:

Bis zu 20 %


4/4  Prüfzeichen:

UL-Prüfzeichen


4/5  Sonstiges:

4 Temperatursonden, Bluetooth, App-Steuerung, Front- und Rücklichter

0/1  Abmessung

(LxHxB):

n.b.


1/2  Durchmesser

Rad:

10 Zoll (25,4 cm)


1/2  Gewicht:

14 kg


3/3  Leistung:

2 x 350 Watt


0/2  Akkuladezeit:

ca. 1 -3 Stunden


1/1  Betriebs-

temperatur:

-15 bis + 50 °C


2/3  Höchst-

geschwindigkeit:

15 km/h


4/4  Maximale

Reichweite:

20 km


2/4  Maximale

Steigung:

Bis zu 15 %


4/4  Prüfzeichen:

CE-RoHS-zertifiziert


2/5  Sonstiges:

Tragetasche, Fernbedienung

1/1  Abmessung

(LxHxB):

49 x 25,5 x 26,5 cm


1/2  Durchmesser

Rad:

6,5 Zoll (16,5 cm)


2/2  Gewicht:

10 kg


3/3  Leistung:

2 x 350 Watt


1/2  Akkuladezeit:

ca. 2 - 3 Stunden


0/1  Betriebs-

temperatur:

n.b.


2/3  Höchst-

geschwindigkeit:

15 km/h


4/4  Maximale

Reichweite:

20 km


0/4  Maximale

Steigung:

n.b.


0/4  Prüfzeichen:

n.b.


5/5  Sonstiges:

Bluetooth, Überspannungs-Schutz, Sturz-Abschaltung, Akkuladegerät, self-balancing-Funktion

0/1  Abmessung

(LxHxB):

n.b.


1/2  Durchmesser

Rad:

86,5 Zoll (16,5 cm)


1/2  Gewicht:

13,4 kg


1/3  Leistung:

2 x 250 Watt


1/2  Akkuladezeit:

ca. 2 -3 Stunden


0/1  Betriebs-

temperatur:

n.b.


2/3  Höchst-

geschwindigkeit:

15 km/h


4/4  Maximale

Reichweite:

20 km


2/4  Maximale

Steigung:

Bis zu 15 %


4/4  Prüfzeichen:

UL-Prüfzeichen


1/5  Sonstiges:

akustisches Warnsignal bei Höchst-Geschwindigkeit

SEHR GUT
21 von 31 Punkten
SEHR GUT
20 von 31 Punkten
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20 von 31 Punkten
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19 von 31 Punkten
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17 von 31 Punkten
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Ein Hoverboard: was ist das genau?

In Science-Fiction Filmen sieht man es oft: Menschen, die fast zu schweben scheinen oder über den Boden gleiten. So ganz gibt es das in der Realität noch nicht, aber ein Hoverboard kommt hier nah daran. Ein Hoverboard ist ein elektrisch angetriebenes Fortbewegungsmittel. Der Name gibt es bereits vor: Denn das englische Verb "to hover" bedeutet übersetzt nicht weniger als "schweben". Zwar kann man mit einem Hoverboard auch das noch nicht, trotzdem sieht es fast genauso aus. Grob gesagt kann man es sich wie ein elektrisches Skateboard vorstellen. Der Unterschied ist, dass ein Hoverboard nur zwei große Räder hat und sich von alleine in alle Richtungen bewegt. Man muss es also nicht mehr selber antreiben. Wenn Ihr Interesse geweckt ist und Sie wissen wollen, wie das genau funktioniert, dann lesen Sie weiter!Vergleich von Hoverboards bei RATUNDGEBER

Hoverboards sind cool (Foto: romsvetnik - Fotolia.com)

Was gehört dazu?

Ein Hoverboard besteht aus zwei Rädern, die durch eine Achse miteinander verbunden sind. Diese Achse ist einige Zentimeter über dem Boden angebracht und ist eine Art Plattform, auf der man stehen kann. Das war es im Grunde schon. Ein Hoverboard sieht optisch also einem Skateboard ähnlich, gleicht in seiner Funktionsweise aber eher einem Segway. Der Unterschied dazu ist aber, dass es keinen Griff zum Festhalten gibt. Trotzdem nennt man Hoverboards dank ihrer Ähnlichkeit zu diesen Fortbewegungsmitteln auch E-Boards oder Mini-Segways. Zu einem Hoverboard gehört ebenfalls noch ein Ladekabel. Damit schließt man es an die Steckdose an um es aufzuladen. Es besteht außerdem aus Aluminium und Kunststoff, wodurch es relativ leicht ist. Die Räder des Hoverboards sind wiederum aus Gummi.

Wie lassen sich Hoverboards steuern?

Bei einem Hoverboard gibt es keinen Griff, kein Lenkrad oder etwas Vergleichbares, mit dem man die Richtung, in die man fahren möchte, bestimmen kann. Und wie lenkt man es dann? Nun, ein Hoverboard reagiert auf die kleinsten Gewichtsverlagerungen des Körpers. Genauer gesagt steuert man das Board durch das eigene Körpergewicht. Wenn Sie also auf dem Hoverboard stehen und Ihren Körper leicht nach vorne neigen, reagiert das Board, indem es vorwärtsfährt. Und je weiter man sich nach vorne beugt, umso schneller fährt man. Das geht aber auch umgekehrt. Verlagert man nämlich das Körpergewicht nach hinten, fährt das Hoverboard rückwärts. Und wie stoppt man? Antwort: Je weiter man sich auf dem Board wieder der Mitte nähert - genauer gesagt, je aufrechter man steht – desto langsamer fährt das Board.

Was ist mit Kurven?

Man kann also vorwärts- und rückwärtsfahren, doch das ist noch nicht alles. Durch die Verlagerung des Körpergewichts auf den linken oder rechten Fuß fährt das Hoverboard auch um Kurven. Möchte man also nach Links fahren, belastet man den rechten Fuß stärker und umgekehrt. Man gibt sozusagen mit dem rechten Fuß dem rechten Rad ein Zeichen dafür, sich schneller zu drehen. Dadurch fährt man dann eine Linkskurve. Sie sehen also, ein Hoverboard zu fahren erfordert ein gewisses Maß an Körpergefühl und Gleichgewichtssinn. Um wirklich bis zu fünfzehn Stundenkilometer mit einem Hoverboard fahren zu können, ist zuerst üben, üben, üben angesagt.

Technischer Aufbau

In jedem der zwei Räder eines Hoverboards befindet sich ein Motor. Jedes Rad wird also von einem eigenen Motor angetrieben. Beide Motoren sind dabei gleich leistungsstark (siehe Ausstattungsmerkmal Leistung). Neben dem Motor befindet sich in jedem Rad noch ein Sensor, der so genannte Gyrosensor. Ein Gyrosensor reagiert auf kleinste Gewichts- oder Lageänderungen. Das kann man sich so vorstellen: Der Gyrosensor erkennt, dass sich ein Gewicht nach vorne, hinten oder zur Seite verlagert und auch wie intensiv es das tut. Dementsprechend reagiert der Sensor, in dem er diese Informationen an den Motor weitergibt. Dadurch wird das Hoverboard beispielsweise schneller, wenn man sich nach vorne lehnt, und fährt zum Beispiel seitlich, wenn man einen bestimmten Fuß belastet.

Darf ich ein Hoverboard überall fahren?

Ein Hoverboard zählt zu der Familie der so genannten Fun-Gadgets. Das heißt, es ist in erster Linie dazu da, um Spaß zu haben. In Deutschland ist es verboten, ein Hoverboard im Straßenverkehr einzusetzen. Nicht einmal auf dem Bürgersteig darf man damit herumrollen. Rein rechtlich gesehen kann man es also nur auf Privatgrundstücken ausprobieren und verwenden.

Sicherheit

Eine letzte große Frage bleibt die Sicherheit. Zuerst einmal gibt es dazu zu sagen, dass man ein Hoverbaord nur fahren darf, wenn man unter 100 Kilogramm wiegt. Ansonsten kann es sein, dass das Gerät nicht mehr richtig funktioniert und reagieren kann. Außerdem kann es schnell passieren, dass man das Gleichgewicht verliert, nicht schnell genug bremst oder der Bordstein vielleicht doch zu hoch ist. Es ist also anzuraten, beim Fahren eines Hoverboards stets Schutzkleidung zu tragen, und zwar am besten sowohl einen Helm als auch Knie-, Ellenbogen- und Handschützer. Damit man nachts gesehen wird, ist es sinnvoll, dass das Hoverboard zudem eingebaute LED-Lichter hat (siehe das Ausstattungsmerkmal „Sonstiges“).Vergleich von Hoverboards bei RATUNDGEBER

Eine Runde drehen mit Hoverboards (Foto: stacestock - Fotolia.com)

Wodurch unterscheiden sich Hoverboards?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Hoverboards sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Abmessung
  • - Durchmesser Rad
  • - Gewicht
  • - Leistung
  • - Akkuladezeit
  • - Betriebstemperatur
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Maximale Reichweite
  • - Maximale Steigung
  • - Anzahl der Gänge
  • - Prüfzeichen
  • - Sonstiges

Abmessung

Die Abmessungen von Hoverboards variieren je nach Modell und Hersteller. Angegeben und verglichen werden hier die Länge, Höhe und Breite eines jeden Hoverboards. Dabei können die Boards eine Länge von 58 bis 70 cm, eine Höhe von 17 bis 22 cm und eine Breite von 18 bis 23 cm haben. Welche Abmessungen man dabei bevorzugt, ist individuell zu entscheiden.

Durchmesser Rad

Der Durchmesser der Räder von Hoverboards ist in Zoll angegeben. Vier der fünf hier zum Vergleich stehenden Boards haben dabei einen Raddurchmesser von 6,5''. Umgerechnet sind das 16,5 Zentimeter. Es gibt aber auch größere Räder. Beispielsweise solche mit einem Durchmesser von 8,5'', was umgerechnet 21,6 Zentimeter sind. Die Größe der Räder ist ein wichtiges Kriterium, denn sie sagt etwas über das Fahrverhalten aus. Mit kleineren Rädern lässt es sich gut auf glatten Oberflächen fahren. Doch möchte man sein Hoverboard auch auf unebenen Wegen, über Kanten oder sogar Bordsteine fahren, sollte man sich für größere Räder bzw. Durchmesser entscheiden.

Gewicht

Das Gewicht von Hoverboards unterliegt nur geringen Schwankungen. Die meisten Modelle pendeln sich hierbei zwischen zehn und 13,4 Kilogramm ein. Das macht vergleichsweise erst mal keinen großen Unterschied. Jedoch ist es für einen einfachen Transport ratsam, ein Board mit möglichst wenig Eigengewicht zu wählen. Denn je schwerer das Board ist, desto schwerer hat man auch zu tragen.

Leistung

Die Leistung eines Hoverboards ist in der Einheit "Watt" beschrieben. Diese ist immer mal zwei angegeben, da jedes Rad mit einem eigenen Motor betrieben wird. Die Leistungsangabe ist dabei jedoch gleich und liegt je nach Modell zwischen 200 und 350 Watt pro Radmotor. Dabei gilt, je mehr Watt ein Hoverboard hat, desto besser schafft man es, damit auch Steigungen hochzufahren. Möchte man jedoch nur gerade Strecken fahren, genügt ein Hoverboard mit etwas geringerer Leistung.Vergleich von Hoverboards bei RATUNDGEBER

Hoverboards sind stylisch (Foto: timkaekler - Fotolia.com)

Akkuladezeit

Je nach Modell liegt die Akkuladezeit eines Hoverboards zwischen zwei und drei Stunden. Diese Zeit sollte man gut einplanen, bevor man das Gerät nutzt. Deshalb ist ein Akku, der bereits nach zwei Stunden aufgeladen ist, praktischer, da man so das Board schneller wieder verwendet und lange, nervige Wartezeiten umgeht.

Betriebstemperatur

Dieses Ausstattungsmerkmal gibt Auskunft darüber, für welchen Temperaturbereich sich das Gerät eignet. Also, bis zu welchen Höchst- oder Tiefsttemperaturen das Hoverboard noch einwandfrei funktioniert. Dabei liegt der Temperaturbereich zwischen minus zehn bis fünfzehn und plus 45 bis 50 Grad. Dabei ist es immer ratsam, auf eine möglichst breite Spanne der Betriebstemperatur zu achten. Denn so ist gewährleistet, dass man wirklich bei jeder Temperatur mit dem Hoverboard herumfahren kann.

Höchstgeschwindigkeit

Die hier verglichenen Hoverboards sind zu Höchstgeschwindigkeiten zwischen zehn und fünfzehn Kilometern pro Stunde fähig. Dabei ist diese Angabe jedoch abhängig vom Gewicht des Fahrers, der Beschaffenheit der Strecke sowie der Leistung des Geräts. Geht es beispielsweise stetig bergauf, der Fahrer ist besonders schwer (das Fahrergewicht liegt bei maximal 100 kg) und dazu hat das Board z. B. nur 200 statt 350 Watt, dann erreicht es möglicherweise nicht die ausgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.

Maximale Reichweite

Die Angabe der maximalen Reichweite sagt aus, wie weit es sich mit einer Akkuladung fahren lässt. Die Reichweite liegt dabei je nach Modell zwischen zehn und zwanzig Kilometern. Diese Spanne ist relativ groß. Möchte man mit seinem Hoverboard auch längere Wege zurücklegen und nicht nur im Wohnzimmer ein wenig hin und her fahren, dann ist es ratsam ein Gerät mit einer möglichst großen Reichweite auszuwählen.

Maximale Steigung

Dieses Ausstattungsmerkmal gibt an, welche maximale Steigung ein Hoverboard bewältigen kann. Die Steigung variiert hierbei je nach Modell zwischen bis zu 15 oder sogar 36 %. Dies ist aber wieder abhängig von der Leistung und der Radgröße des Geräts. Je mehr Watt in einem Board steckt, desto mehr Kraft hat es auch, um die Berge hochzukommen. Das Gleiche gilt für die Räder. Je größer ihr Durchmesser ist, desto einfacher schafft man auch steilere Anstiege.

Prüfzeichen

Bei Hoverboards gibt es zwei wichtige Zertifikate, die ein solches Gerät erhalten kann. Darunter fallen das so genannte TüV-CE-RoHS Zertifikat und das UL-Zertifikat.

ZÜV

Das TÜV-Prüfzeichen sagt aus, dass das Board den staatlich vorgeschriebenen, technischen Sicherheitsnormen entspricht. Es ist gleichermaßen eine Art Qualitätssiegel. Dadurch ist beim Kauf von der Produktsicherheit des Geräts auszugehen.

CE-Prüfzeichen

Dem CE-Prüfzeichen ist zu entnehmen, dass das entsprechende Gerät in Europa produziert ist und den dort vorherrschenden Richtlinien und Sicherheitsanforderungen entspricht. Allerdings ist zu sagen, dass jedes techische Gerät, das aus Europa stammt, ein CE-Prüfzeichen hat und haben muss.

RoHS-Siegel

Das RoHS-Siegel gibt Auskunft darüber, dass sich in dem jeweiligen Produkt keine oder nur sehr geringe Anteile an gefährlichen Substanzen wie etwa Blei, Quecksilber oder Cadmium befinden.

UL-Zertifkat

Das UL-Zertifikat steht für den englischen Begriff "Underwriters Laboratories". Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Zertifikat für dort hergestellte Produkte. Hat ein Hoverboard ein UL-Zertifikat, dann ist davon auszugehen, dass es den in den USA bestehenden Sicherheitsnormen und Vorschriften entspricht.

Was gehört noch dazu?

Je nach Modell und Hersteller kann ein Hoverboard noch mit einigen Extras ausgestattet sein. So gibt es bei manchen Hoverboards eine passende Tragetasche dazu. Das macht den Transport des Boards einfacher. Auch Aufkleber, um das Hoverboard zu verschönern, oder einen Gummischutz können zum Lieferumfang gehören. Ein solcher Gummischutz dient dazu, das Board vor Kratzern und sonstigen Schäden zu schützen. Weiterhin gehört zu manchen Geräten auch eine Fernbedienung zur Steuerung des Boards dazu. Mit dieser lassen sich etwa die LED-Lichter einstellen, die in vielen Hoverboards eingebaut sind. Diese leuchten in verschiedenen Farben beim Fahren.

Für Technikverliebte...

Außerdem ist bei einigen Hoverboards eine Bluetooth-Verbindung möglich. Bluetooth ermöglicht dabei die Datenübertragung zwischen Geräten, die sich in der Nähe zueinander befinden. Warum kann ein Hoverboard das? Nun, Hoverboards lassen sich häufig mit einer dazugehörigen App für das Smartphone verbinden und steuern. Über diese App kann man etwa die LED-Lichter des Geräts oder auch Musik einstellen. Musik? Ja! Einige Hoverboards haben tatsächlich Bluetooth-Lautsprecher eingebaut, über die man dann per App Musik abspielen kann. So macht das Fahren gleich noch mehr Spaß!

Es gibt noch mehr!

Wenn man sich nicht sicher ist, wie lange das Board noch fährt bzw. wie der Ladestand des Akkus ist, ist eine Batterieanzeige hilfreich. Eine solche ist bei manchen Hoverboards integriert. Gerade für längere Strecken lohnt sich dann auch die Investition in ein Hoverboard, bei dem man den Akku austauschen kann, wenn er leer ist. Solche Geräte sind dazu mit einem austauschbaren Akku bestückt. Schließlich kann man bei manchen Hoverboards auch zwischen verschiedenen Gängen wählen. So bietet etwa das Razor Hovertrax 2.0 einen Trainings- und einen Normalmodus an. Der Trainingsmodus eignet sich für Anfänger. Denn hier fährt das Board in einer geringeren Geschwindigkeit als im Normalmodus. Auf diese Weise fällt das Fahren üben leichter.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Hoverboards sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Nilox

Im Jahr 2005 wird die italienische Firma Nilox von der Esprinet-Gruppe gegründet. Seither entwickelt und stellt Nilox alles rund um Sport- und Freizeitprodukte her. Zur Produktpalette zählen unter anderem Hoverboards, Elektro-Roller und -Skateboards oder auch Action-Kameras.

Razor

Das US-amerikanische Unternehmen Razor hat seinen Hauptsitz in Kalifornien. Razor erlangte durch seine Einführung des Razor Scooters Series A im Jahr 2000 Bekanntheit. Seither ist Razor darauf fokussiert, Produkte im Bereich der Trendsportarten wie etwa E-Scooter, Rip Rider oder auch Hoverboards zu entwickeln und zu produzieren.

Wheelheels

Die Fa. Wheelheels stammt aus Alfeld in Deutschland und ist seit 2015 auf dem Markt. Das Unternehmen stellt ihre Produkte nach eigenen Angaben ausschließlich in Deutschland her. Angeboten werden insbesondere Hoverboards.

Volthor

Volthor ist ein deutsches Unternehmen aus Schermbeck, das sich der Elektromobilität verschrieben hat. Zum Angebot zählen E-Bikes, aber auch Hoverboards.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

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RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

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