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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Hauswasserwerke inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Hauswasserwerk hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Hauswasserwerk ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Hauswasserwerke
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Hauswasserwerk aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Hauswasserwerken durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Hauswasserwerke vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle von der Qualität her als gleichwertig und vergleichbar anzusehen sind. Sie gehören zudem alle derselben Leistungsklasse an und haben eine gleichwertige technische Ausstattung. Sie haben jeweils einen Überhitzungsschutz und darüber hinaus einen Trockenlaufschutz. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei einem Hauswasserwerk ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
T.I.P. Inox 1300 Plus FGardena 5000 / 5 eco ComfortMetabo 4500/25 InoxT.I.P. 4500 InoxGüde 1300 G
q? encoding=UTF8&ASIN=B0001P4RXK&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Hauswasserwerke
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
65 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
66 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
79 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
64 %
5/5  maximale

Fördermenge:

4.350 l/h


5/5  max. Druck /

max. Förderhöhe:

5 bar / 50 m


5/5  max. Ansaughöhe:

9 m


4/5  Nennleistung:

1.200 W


3/3  Werkstoffe:

Gehäuse: Edelstahl

Druckkessel: Edelstahl


2/2  Volumen

Druckkessel:

22 Liter


1/1  Membrane:

EPDM


1/2  Gewicht:

16,7 kg


1/1  maximale

Wassertemperatur:

35 °C


4/4  Vorfilter:

enthalten


0/1  Tragegriff:

nicht enthalten


1/1  Länge

Anschlusskabel:

1,5 m


0/3  Sonstiges:

---

5/5  maximale

Fördermenge:

4.500 l/h


5/5  max. Druck /

max. Förderhöhe:

5 bar / 50 m


4/5  max. Ansaughöhe:

8 m


3/5  Nennleistung:

1.100 W


2/3  Werkstoffe:

Gehäuse: n.b.

Druckkessel: Edelstahl


2/2  Volumen

Druckkessel:

24 Liter


0/1  Membrane:

n.b.


2/2  Gewicht:

15,5 kg


1/1  maximale

Wassertemperatur:

35 °C


4/4  Vorfilter:

enthalten


0/1  Tragegriff:

nicht enthalten


0/1  Länge

Anschlusskabel:

n.b.


3/3  Sonstiges:

gleichzeitiger Betrieb von drei Geräten druckseitig möglich, Wasserablass für Frostschutz, automatischer Rückfluss-Stopp, Eco-Betrieb, Trockenlauf-Sicherung mit Warnlicht-Funktion

5/5  maximale

Fördermenge:

4.500 l/h


5/5  max. Druck /

max. Förderhöhe:

4,8 bar / 48 m


4/5  max. Ansaughöhe:

8 m


5/5  Nennleistung:

1.300 W


2/3  Werkstoffe:

Gehäuse: Edelstahl

Druckkessel: Stahl


2/2  Volumen

Druckkessel:

24 Liter


0/1  Membrane:

n.b.


1/2  Gewicht:

17,1 kg


0/1  maximale

Wassertemperatur:

n.b.


4/4  Vorfilter:

enthalten


1/1  Tragegriff:

enthalten


1/1  Länge

Anschlusskabel:

1,5 m


1/3  Sonstiges:

Rückschlagventil

5/5  maximale

Fördermenge:

4.350 l/h


5/5  max. Druck /

max. Förderhöhe:

5 bar / 50 m


5/5  max. Ansaughöhe:

9 m


4/5  Nennleistung:

1.200 W


3/3  Werkstoffe:

Gehäuse: Edelstahl

Druckkessel: Edelstahl


2/2  Volumen

Druckkessel:

22 Liter


1/1  Membrane:

EPDM


2/2  Gewicht:

15,7 kg


1/1  maximale

Wassertemperatur:

35 °C


0/4  Vorfilter:

nicht enthalten


0/1  Tragegriff:

nicht enthalten


1/1  Länge

Anschlusskabel:

1,5 m


0/3  Sonstiges:

---

4/5  maximale

Fördermenge:

4.000 l/h


5/5  max. Druck /

max. Förderhöhe:

4,8 bar / 48 m


3/5  max. Ansaughöhe:

7,5 m


5/5  Nennleistung:

1.300 W


1/3  Werkstoffe:

Gehäuse: Stahlguss

Druckkessel: Stahl


2/2  Volumen

Druckkessel:

24 Liter


0/1  Membrane:

n.b.


0/2  Gewicht:

19,6 kg


0/1  maximale

Wassertemperatur:

n.b.


0/4  Vorfilter:

nicht enthalten


0/1  Tragegriff:

nicht enthalten


0/1  Länge

Anschlusskabel:

n.b.


1/3  Sonstiges:

Entlüftung und Wasserablass für Frostschutz

SEHR GUT
32 von 38 Punkten
SEHR GUT
31 von 38 Punkten
SEHR GUT
31 von 38 Punkten
GUT
29 von 38 Punkten
BEFRIEDIGEND
21 von 38 Punkten
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Wofür braucht man ein Hauswasserwerk und was macht es aus?

Ein Hauswasserwerk besteht im Wesentlichen aus einer elektrisch betriebenen Pumpe. Mit ihr kann man Wasser zum Beispiel aus einer Zisterne, einem Brunnen oder Behältern wie Regentonnen zu entsprechenden Verbrauchsstellen innerhalb und außerhalb eines Hauses fördern. Damit ist ein Hauswasserwerk im Grunde nichts anderes als eine Gartenpumpe. Dies allerdings mit dem Unterschied, dass die Vorgänge automatisiert sind. Versorgt man eine Verbrauchsstelle (beispielsweise einen Wasserhahn im Garten) mit Wasser, das man über ein Hauswasserwerk heranführt, so ist das nichts anderes, als wenn die Wasserentnahme aus der Leitung erfolgen würde. Durch das Öffnen und Schließen von Verbrauchsstellen (Wasserhähne usw.) schaltet die Pumpe des Hauswasserwerks je nach Bedarf automatisch ein und aus.

Die Anwendung

Hauswasserwerke werden angewendet für die Förderung von Frischwasser oder von Brauch- und Regenwasser (zum Beispiel aus Zisternen, Brunnen oder Behältern wie Regentonnen). Das gepumpte Wasser kann man dann für die Hauswasserversorgung oder die automatisierte Bewässerung einsetzen. Beispielsweise für die Bewässerung von Gartenflächen. Daneben eignen sich Hauswasserwerke auch für die Druckerhöhung durch Einbau in vorhandene Wassernetze. Diese Anwendung bietet sich an, wenn zum Beispiel in höher liegenden Etagen kein ausreichender Wasserdruck vorhanden ist.

Hauswasserwerk oder Hauswasserautomat?

Hauswasserwerke sollten dann zum Einsatz kommen, wenn die Entnahmemengen gering sind, zum Beispiel für die Versorgung von Waschmaschinen und/oder Toiletten. Auch für die Druckerhöhung im häuslichen Wassersystem sind Hauswasserwerke geeignet. Wenn aber über einen längeren Zeitraum ein konstanter Druck benötigt wird, sind Hauswasserautomaten die bessere Wahl, zum Beispiel für die Gartenbewässerung.Vergleich von Hauswasserautomaten bei RATUNDGEBER

Ersatz von Leitungswasser

Beim Einsatz eines Hauswasserwerks für die Hauswasserversorgung wird Leitungswasser ersetzt. Das "Ersatzwasser" ist dann zum Beispiel Regenwasser, das in einer Zisterne gesammelt wird. Des Weiteren kommt Grundwasser aus einem Brunnen in Frage. Ersetzt werden kann das Leitungswasser beispielsweise für die Gartenbewässerung. Darüber hinaus ist der Betrieb von WC-Spülungen, Waschmaschinen oder Duschen denkbar.

Die Komponenten eines Hauswasserwerks

Hauswasserwerke bestehen aus einer Pumpe und einem Druckkessel. Des Weiteren gehören dazu ein Druckschalter bzw. eine Steuerung. Je nach Ausstattung besitzen Hauswasserwerke auch ein Manometer. An diesem kann man den Systemdruck ablesen kann. Schließlich gehört bei dem einen oder anderen Hauswasserwerk auch ein Vorfilter zum Lieferumfang.

Wodurch unterscheiden sich Hauswasserwerke?

Die einzelnen Hauswasserwerke unterscheiden sich hinsichtlich der folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Pumpe
  • - Ansaughöhe einer Pumpe
  • - Fördermenge und Förderhöhe einer Pumpe
  • - Pumpengehäuse
  • - Trockenlaufschutz
  • - Druckschalter
  • - Druckkessel
  • - Membranen
  • - Vorfilter
  • - Gewicht
  • - Zulässige Wassertemperatur
  • - Frostschutz

Pumpe

Bei der Pumpe eines Hauswasserwerks kommt es darauf an, dass sie laufruhig ist. Des Weiteren kommt es darauf an, dass die Leistung bzw. Nennleistung ausreichend ist. Die Leistung wird dabei in Watt angegeben. Sie ergibt sich aus der Fördermenge und der Förderhöhe. Außerdem spielt der Wirkungsgrad der Pumpe eine Rolle. Für den Hausgebrauch sollten die Pumpen von Hauswasserwerken Leistungen zwischen 500 und 1.200 W besitzen. Gekühlt werden die Pumpen übrigens mit dem Wasser, das von ihnen gefördert wird. Es handelt sich also um wassergekühlte Pumpen.

Die Anschlüsse

An der Pumpe befindet sich der so genannte Ansaugstutzen. Hieran befestigt man die Schlauch- oder Rohrleitung. Hierüber wird das Wasser angesaugt. Dann gibt es noch den so genannten Druckstutzen. Dieser dient der Montage der Schlauch- oder Rohrleitung, über die das Wasser fortgepumpt wird. In der Regel sind die Pumpen von Hauswasserwerken selbstansaugend. Bei der ersten Inbetriebnahme ist daher nur die Befüllung des Pumpengehäuses mit Wasser erforderlich.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Hauswasserwerke

Foto: Osterland - Fotolia.com

Ansaughöhe

Die maximale Ansaughöhe sollte möglichst groß sein. Denn dann können die Pumpen auch aus tieferen Lagen Wasser ansaugen, zum Beispiel aus tiefen Brunnen. Zisternen sind in der Regel indes nicht so tief, als dass man hierfür besondere Pumpen mit größeren Ansaughöhen bräuchte. Die Einheit für die Ansaughöhe ist Meter (m). In Kenntnis der Tiefe, aus der angesaugt werden soll, kann man sehr einfach seine Pumpenauswahl treffen. Die Ansaughöhen von Hauswasserwerken für den Hausbedarf liegen in der Regel bei bis zu 9 m.

Förderhöhe und Fördermenge

Mit der Förderhöhe wird der Höhenunterschied bezeichnet, den eine Pumpe beim Pumpen von Wasser überwinden kann. Saugt eine Pumpe zum Beispiel Wasser aus 5 Metern Tiefe an und leitet es danach 15 Meter in die Höhe, dann beträgt die Förderhöhe 20 Meter. Die Förderhöhe wird außerdem als Druck bezeichnet. Hierbei kann gesagt werden, dass eine Förderhöhe von 10 m einem Druck von etwa 1 bar entspricht. Die Pumpe des Hauswasserwerks muss auch Widerstände (Reibung) überwinden können. Diese entstehen zum Beispiel in den Saug- und Druckschläuchen. Überschlagsweise kann man von 0,005 bar pro Meter Saugschlauch ausgehen. Des Weiteren von 0,015 bar pro Meter Druckschlauch. Ist der Saugschlauch zum Beispiel 5 m lang und der Druckschlauch zum Beispiel 10 m, so beträgt der hierfür erforderliche Druck 5 m x 0,005 bar/m + 10 m x 0,015 bar/m = 0,175 bar.

Fördermenge und Förderhöhe hängen voneinander ab

Die Fördermenge ist die Menge an Wasser, die die Pumpe eines Hauswasserwerks zu pumpen vermag. Sie ist abhängig von ihrer Förderhöhe bzw. dem Druck, den eine Pumpe erzeugen kann. Beide Größen - Fördermenge und Förderhöhe - sind unmittelbar miteinander verbunden. Die Abhängigkeit drückt man dabei speziell in so genannten Pumpenkennlinien aus. Hierbei hat eine jede Pumpe ihre eigene und nur für sie geltende Pumpenkennlinie. Allgemein gilt: je größer die Fördermenge ist, desto kleiner ist die Förderhöhe. Umgekehrt gilt: je größer die Förderhöhe ist, desto kleiner ist die Fördermenge. Man kann also viel Wasser mit einem Hauswasserwerk pumpen, dann aber keinen Druck erzeugen, zum Beispiel um höher gelegene Verbrauchsstellen ausreichend zu versorgen. Wenn man dagegen wenig Wasser pumpt, kann man auch höhere Lagen erreichen oder größere Druckverluste überwinden.

Das Verhältnis stellt sich automatisch ein

Das Verhältnis zwischen Fördermenge und Förderhöhe stellt sich beim Betrieb der Pumpe eines Hauswasserwerks automatisch ein. Dies passiert in Abhängigkeit der jeweiligen örtlichen Verhältnisse und Gegebenheiten sowie in Abhängigkeit der Leistungsfähigkeit der Pumpe. Wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig angeschlossen werden sollen, sollte ein Hauswasserwerk einen Druck von mindestens 5 bar aufbauen bzw. 50 m Förderhöhe überwinden können. Als Fördermenge sind mindestens 4.000 l/h (Liter pro Stunde) zu empfehlen.

Pumpengehäuse

In Bezug auf das Pumpengehäuse ist es wichtig zu wissen, aus welchem Werkstoff er besteht. Angeboten werden Pumpengehäuse beispielsweise aus GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff). Darüber hinaus wird Guss bzw. Gusseisen oder Edelstahl verwendet. Edelstahl und Kunststoffe sind dabei nicht korrosionsanfällig. Sie rosten somit nicht. Damit ist auch ein Einsatz unter widrigen Bedingungen möglich, zum Beispiel in feuchter Umgebung wie in Schächten.

Trockenlaufschutz

Wichtig für eine Pumpe ist, dass sie einen Trockenlaufschutz hat. Dieser greift, wenn die Pumpe Luft anstatt Wasser pumpt. Hierdurch bedingt kann es zu einer Überhitzung des Pumpenmotors bzw. der hydraulischen Komponenten des Motors kommen. Das kann sich äußerst schädlich auswirken bis zur Zerstörung des Motors. Trockenlaufsituationen treten ein, wenn das Wasserreservoir, aus dem man abpumpt (zum Beispiel eine Zisterne oder ein Brunnen) leergesaugt worden ist. Das heißt, dass kein Wasser mehr vorhanden ist. Die Steuerung des Motors sorgt dann dafür, dass sich die Pumpe abschaltet.

Druckschalter

Der Druckschalter sorgt dafür, dass sich die Pumpe bedarfsweise ein- und ausschaltet. Beim Öffnen zum Beispiel eines Wasserhahns fällt der Druck im System ab. Das registriert der Druckschalter. Er interpretiert das als Wassernachfrage. Deshalb schaltet er die Pumpe ein. Beim Schließen des Wasserhahns steigt der Druck dann wieder an. Diesen Umstand bemerkt der Druckschalter dann ebenfalls. Das veranlasst ihn, die Pumpe wieder abzustellen.

Druckkessel

Der Druckkessel - auch Druckausgleichsbehälter genannt - sorgt für einen bestimmten Zeitraum für einen konstanten Druck auf der Druckseite der Pumpe. Mit der "Druckseite" ist dabei der Weg von der Pumpe bzw. des Hauswasserwerks bis zur Verbrauchsstelle gemeint. Zudem werden von der Pumpe erzeugte Druckschwankungen im Druckkessel abgefangen.

Im Kessel befindet sich eine Membran

Im Druckkessel ist eine elastische Ausgleichsmembrane eingebaut. Diese teilt den Kessel in zwei Zonen. In der einen Zone befindet sich ein Gas (zum Beispiel Stickstoff), in der anderen Zone das Wasser. Gleichzeitig ist in der Gaszone der Druckschalter eingebaut. Wird nun Wasser in den Kessel gefördert, dehnt sich die Membran in Richtung Gaszone aus. Hierbei wird das Gas zusammengedrückt, wodurch ein Druck entsteht. Wird der eingestellte Druck erreicht, schaltet die Pumpe ab. Wird nun an der Verbrauchsstelle Wasser entnommen, fließt das Wasser mit dem im Kessel vorhandenen Druck aus diesem ab. Gleichzeitig dehnt sich das Gas wieder aus, so dass der Druck fällt. Wird ein bestimmter Mindestdruck unterschritten, schaltet die Pumpe schließlich wieder ein.

Auf die Kesselgröße kommt es an

Es ist wichtig, für den jeweiligen Anwendungszweck die richtige Kesselgröße zu wählen. Für den normalen Hausgebrauch ist eine Kesselgröße von etwa 20 Litern völlig ausreichend. Es gilt aber auch, dass sich durch ein größeres Volumen die Einschalthäufigkeit der Pumpe reduziert. Und damit auch der Energieverbrauch. Als Werkstoffe wird bei Druckkesseln von Hauswasserwerken zum Beispiel lackierter Stahl oder Edelstahl verwendet. Am Druckkessel ist in der Regel auch der so genannte Druckanschluss angebracht. Also die Stelle, an der man eine Rohrleitung oder einen Schlauch befestigen kann. Hierüber erfolgt dann die Fortleitung des gepumpten Wassers. Druckkessel werden auch als Speicher genutzt. So wird nicht bei jeder Wasseranfrage die Pumpe gestartet. Zunächst wird das Wasserreservoir, das der Druckkessel bereitstellt, genutzt. Die Reserven im Druckkessel bieten also den Vorteil, dass die Pumpe nicht ständig angeschaltet wird, wenn man nur geringe Wassermengen entnimmt.

Membranen

Die Membranen, die in den Druckkesseln eingebaut sind, kommen mit dem geförderten Wasser in Berührung. Deshalb kommt es darauf an, dass sie lebensmittelecht und für Trinkwasser geeignet sind. In der Regel werden EPDM-Membranen eingesetzt. "EPDM" ist dabei die Abkürzung für „Ethylen-Propylen-Dien; M-Gruppe“. Hierbei handelt es sich um spezielle Kautschuke. Sie weisen hohe Elastizitäten und gute chemische Beständigkeiten auf. Außerdem ist EPDM geruchsneutral. Darüber hinaus ist es thermisch belastbar. Wegen dieser positiven Eigenschaften wird EPDM als Dichtungswerkstoff, für Schläuche und wie hier vorliegend für Ausgleichsembrane in Druckkesseln von Hauswasserwerken eingesetzt.

Vorfilter

Je nach ausgewählter Modellvariante können Hauswasserwerke serienmäßig einen Vorfilter besitzen. Vorfilter sind von Vorteil. Es gibt nämlich Stoffe, die der Pumpe bzw. den Laufrädern der Pumpe schaden könnten (Sand und andere Feststoffe). Der Vorfilter filtert diese Stoffe aus dem angesaugten Wasser heraus. Somit wird der Verschleiß der Pumpe reduziert. Und deren Lebensdauer erhöht. Bei einem Vorfilter kommt es außerdem darauf an, dass er sich leicht reinigen lässt. Dann ist der Filtereinsatz mehrfach verwendbar.

Gewicht

Meistens sind Hauswasserwerke fest installiert bzw. werden ortsfest betrieben. Von daher ist das Gewicht eines Hauswasserwerks nicht unbedingt entscheidend. Dennoch sollte darauf geachtet werden, ein Gerät mit einem geringen Gewicht zu wählen. Dies für den Fall, dass das Aggregat einmal getragen werden muss. Oder sogar für den mobilen Einsatz vorgesehen ist. Für diesen Fall ist auch ein Tragegriff hilfreich.

Zulässige Wassertemperatur

In Abhängigkeit der verbauten Werkstoffe ist die Temperatur des zu fördernden Wassers begrenzt. So gibt es Hauswasserwerke, die eine Wassertemperatur von höchstens 35 °C zulassen.

Frostschutz

Da Hauswasserwerke oftmals im Außenbereich aufgestellt werden bzw. dort, wo Frostgefahr herrscht, ist ein Einfrieren unbedingt zu vermeiden. Dies erfolgt über eine Öffnung, die aufgeschraubt werden kann. Schließlich kann man hierüber das Wasser aus der Anlage ablassen.

Hersteller

Hersteller von Hauswasserwerken sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

T.I.P.

Die T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Waibstadt. Zum Produktprogramm gehören bei T.I.P. Pumpen (zum Beispiel auch Hauswasserwerke) und Bewässerungstechnik. Daneben werden Maschinen, Werkzeuge und Produkte rund um das Thema Gartenteich angeboten. T.I.P. zählt seit der Gründung im Jahr 1978 in Deutschland und europaweit zu den führenden Anbietern von Pumpen für die private Nutzung in Haus, Hof und Garten.

Gardena

Die GARDENA GmbH stammt aus Ulm und ist somit ein Unternehmen aus Deutschland. Gegründet wurde es im Jahr 1961. Gardena bietet ein komplettes Angebot aller benötigten Produkte für den Gartenbedarf an, für die Bewässerung, die Rasen-, Baum- und Strauchpflege oder für die Bodenbearbeitung. Der Name Gardena stellt die führende Marke für hochwertige Gartengeräte in Europa und in mehr als 80 Ländern in der ganzen Welt dar. Seit dem Jahr 2007 ist Gardena Mitglied der Husqvarna Group, ist aber nach Firmenangaben als eigenständige Division ausreichend unabhängig.

Metabo

Hauswasserwerke von Metabo stammen aus Deutschland und zwar von der Metabowerke GmbH aus Nürtingen. Der Name „Metabo“ leitet sich übrigens aus dem Begriff „Metallbohrdreher“ ab, einer Handbohrmaschine, was das erste von dem Unternehmen hergestellte Werkzeug war. Heute bietet Metabo eine breite Palette von Elektrowerkzeugen und Pumpen an.

Güde

Das Unternehmen Güde ist ein Anbieter für eine Vielzahl von Werkzeugen unterschiedlichster Art, aber auch von Gartengeräten, Gartentechnik oder Pumpen. Güde ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Wolpertshausen.

Einhell

Die Einhell Germany AG ist ein deutsches Unternehmen, das u.a. Hauswasserwerke baut. Der Sitz von Einhell befindet sich in Landau an der Isar. Die Produktpalette umfasst eine Reihe von Geräten, u.a. Elektrowerkzeuge und Hauswasserwerke.

KSB

KSB ist ein großer und führender aus Deutschland stammender Hersteller von Armaturen und Pumpen wie Hauswasserwerke. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Frankenthal. KSB-Pumpen kommen in einem breiten Anwendungsspektrum von der Gebäude- und Industrietechnik über den Wassertransport und die Abwasserreinigung bis hin zu kraftwerkstechnischen Prozessen zum Einsatz.

Grundfos

Die Fa. Grundfos wurde 19445 gegründet und stammt aus Dänemark. Grundfos ist einer der weltweit führenden Entwickler, Hersteller und Lieferanten von Pumpen, Pumpensystemen, Elektromotoren und Elektronikbauteilen. In Deutschland ist Grundfos in Erkrath niedergelassen. In der Gebäudetechnik ist Grundfos Komplettanbieter von Pumpen für Heizung, Klima und Lüftung sowie Wasserversorgung, Druckerhöhung, Feuerlöschanlagen, Entwässerung und Abwassertransport. Des Weiteren ist das Unternehmen Komplettanbieter in der Schmutz- und Abwasserentsorgung rund ums Haus.

AL-KO

Die AL-KO KOBER SE, 1931 von Alois Kober als kleine Schlosserei in Großkötz bei Günzburg gegründet, zählt weltweit zu den führenden Anbietern in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Gartengeräte und Lufttechnik. In der Sparte „Gartentechnik“ zählen Hauswasserwerke zum Produktsortiment.

Weitere Pumpen finden Sie hier:

Vergleichsportal für Brunnenpumpen

Mit Brunnenpumpen wird vornehmlich Grundwasser aus größeren Tiefen nach oben gepumpt. Die Brunnen bzw. Bohrlöcher, in die Brunnenpumpen abgelassen werden, haben dabei kleine Durchmesser.

Vergleichsportal für Gartenpumpen

Gartenpumpen finden Anwendung bei der Gartenbewässerung. Das für die Bewässerung verwendete Wasser kann dabei z.B. aus Brunnen, Zisternen oder Regenwassertonnen stammen.

Vergleichsportal für Klarwasser-Tauchpumpen

Oftmals müssen Tauchpumpen flachsaugend sein. Das heißt, dass sie Wasser ansaugen, in das sie nur ein wenig eingetaucht sind. Die Eintauchtiefe beträgt bei einigen Modellen dabei nur 1 mm.

Vergleichsportal für Motorpumpen

Motorpumpen sind von Benzinmotoren angetriebene Wasserpumpen. So ist man bei Motorpumpen unabhängig vom Stromnetz. Man kann sie überall dort einsetzen, wo sich keine Steckdosen in der Nähe befinden.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.