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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Glasbruchmelder inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Glasbruchmelder hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Glasbruchmelder ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Glasbruchmelder
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Glasbruchmelder aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Glasbruchmeldern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Glasbruchmelder vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle interne Sensoren haben. Diese können das Zersplittern einer Fensterscheibe zuverlässig identifizieren. Das funktioniert anhand von Vibrationen bzw. charakteristischen Tonfrequenzen. Moderne Technik im Inneren des kompakten Gehäuses soll dabei Fehlalarme unterbinden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Glasbruchmeldern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Gira 034700KH-Security 100161Doberman Security
SE-0106
Olympia 5914Abus GBM7300
q? encoding=UTF8&ASIN=B001ZWQWYA&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Glasbruchmelder
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
2/3  Betriebsart:

akustisch


3/3  Erfassungsbereich:

mehrere Fenster


0/5  Alarmsignal:

-


5/5  Funkmodul:

ja


3/3  Betriebsleuchte:

ja


0/3  Warnhinweis:

nein


0/3  Eigenständiger

Betrieb:

nein


1/2  Stromversorgung:

Batteriebetrieb


4/4  Alarmanlagen-

anschluss:

ja


3/3  Sonstiges:

Batterieüberwachung,
Unikatcode-Signalverschlüsselung,
auch für Sicherheitsglas geeignet

1/3  Betriebsart:

passiv


1/3  Erfassungsbereich:

Einzelfenster


5/5  Alarmsignal:

120 dB


0/5  Funkmodul:

nein


3/3  Betriebsleuchte:

ja


3/3  Warnhinweis:

ja


3/3  Eigenständiger

Betrieb:

ja


1/2  Stromversorgung:

Batteriebetrieb


0/4  Alarmanlagen-

anschluss:

nein


1/3  Sonstiges:

Klebemontage

1/3  Betriebsart:

passiv


1/3  Erfassungsbereich:

Einzelfenster


4/5  Alarmsignal:

100 dB


0/5  Funkmodul:

nein


3/3  Betriebsleuchte:

ja


3/3  Warnhinweis:

ja


3/3  Eigenständiger

Betrieb:

ja


1/2  Stromversorgung:

Batteriebetrieb


0/4  Alarmanlagen-

anschluss:

nein


2/3  Sonstiges:

Klebemontage,
auch für Schiebefenster geeignet

1/3  Betriebsart:

passiv


1/3  Erfassungsbereich:

Einzelfenster


0/5  Alarmsignal:

-


5/5  Funkmodul:

ja


3/3  Betriebsleuchte:

ja


0/3  Warnhinweis:

nein


0/3  Eigenständiger

Betrieb:

nein


1/2  Stromversorgung:

Batteriebetrieb


4/4  Alarmanlagen-

anschluss:

ja


2/3  Sonstiges:

Batterieüberwachung,
Klebemontage

1/3  Betriebsart:

passiv


1/3  Erfassungsbereich:

Einzelfenster


0/5  Alarmsignal:

-


0/5  Funkmodul:

nein


0/3  Betriebsleuchte:

nein


0/3  Warnhinweis:

nein


0/3  Eigenständiger

Betrieb:

nein


2/2  Stromversorgung:

Piezoelement


4/4  Alarmanlagen-

anschluss:

ja


2/3  Sonstiges:

Stromlos,
Klebemontage

GUT
21 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
18 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
18 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
17 von 34 Punkten
AUSREICHEND
10 von 34 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man einen Glasbruchmelder und wie funktioniert er?

Mit ihren relativ schwachen Verriegelungen sind Fenster ein wahres Einfallstor für Diebe. Schließlich sind sie meist besonders leicht zu erreichen. Dabei genügt es schon, die Scheibe einzuschlagen und das Fenster von außen über den Griff zu öffnen. Um sich davor zu schützen, stellen deshalb Glasbruchmelder eine sinnvolle Sicherheitsmaßnahme dar. Die leichten und kompakten Geräte überwachen dabei 24 Stunden am Tag die Scheiben von Fenstern oder Glastüren. Je nach Ausführung funktioniert das mittels Vibrations- oder Akustikdetektoren. Registriert der Glasbruchmelder ungewöhnliche Aktivitäten, sendet er ein Signal an die Alarmanlage. Autark arbeitende Modelle können zudem selbst ein lautstarkes Alarmsignal abgeben. Dadurch sind Sie und die Nachbarn sofort über einen Einbruchsversuch informiert. Oftmals kommt es aber gar nicht erst so weit. Denn gut sichtbare Glasbruchmelder haben eine abschreckende Wirkung auf Langfinger. In vielen Fällen können die Geräte somit Schlimmeres vereiteln.Glasbruchmelder - Preise und Anbieter bei RATUNDGEBER

Glasbruchmelder verhindern das! (Foto: animaflora - Fotolia.com)

Risikominimierung durch Sicherheitstechnik

Bereits seit Jahren steigt die Zahl der Einbrüche in Deutschland stetig an. Über 160.000 waren es im Jahr 2015. Hinzu kommen mehr als 50.000 Einbruchsversuche. Dabei gelangen die ungebetenen Gäste meist durch ungesicherte Fenster oder Terrassentüren ins Haus. Und das hat seinen Grund: die Standardverriegelungen fallen hier besonders schwach aus. Die meisten gängigen Griffe lassen sich noch nicht einmal abschließen. Einbrecher haben dadurch leichtes Spiel. Dabei lässt sich die Sicherheit bereits mit verhältnismäßig einfachen Mitteln deutlich erhöhen. Im Falle der Fenster bilden vor allem zusätzliche Fensterschlösser in Verbindung mit Glasbruchmeldern einen effektiven Einbruchschutz. Zwar lässt sich eine hundertprozentige Sicherheit auch damit nicht erreichen. Das Risiko aber kann man durch diese Maßnahmen signifikant reduzieren.

Einbruchschutz ist Selbstschutz

Beim Thema Sicherheitstechnik denken viele Menschen hauptsächlich daran, damit ihre Wertsachen vor Diebstahl zu schützen. Tatsächlich aber geht es um viel mehr. Denn eine oftmals unterschätzte Konsequenz eines Einbruchs sind die psychischen Folgen. Das gilt insbesondere dann, wenn das eigene Zuhause betroffen ist. Auch wenn man gar nicht anwesend und somit auch nicht gefährdet war, kann ein solches Ereignis eine hohe Belastung nach sich ziehen. Tatsächlich leidet ein Großteil der Opfer noch jahrelang unter Schlafstörungen, erhöhtem Stress und Angstzuständen. Das Gefühl der Unsicherheit bringt schließlich jeden zehnten Betroffenen dazu, die Wohnung zu wechseln. Die Installation von Sicherheitstechnik wie Glasbruchmelder und Alarmanlagen dient also nicht nur dem Schutz materieller Besitztümer. Auch das allgemeine Wohlbefinden kann man sich damit langfristig bewahren.

Den Abschreckungseffekt nutzen

Mit einer guten, umfangreichen Sicherheitsausstattung haben es Eindringlinge schwer. Denn verstärkte Schließsysteme und andere Barrieren erfordern einen hohen Kraft- und Zeitaufwand. Verzögern sie den Einbruchsversuch nur wenige Minuten lang, geben die meisten Täter unverrichteter Dinge auf. Das belegen die Statistiken. Noch besser ist es, wenn sich bereits der Versuch vereiteln lässt. Schließlich erspart man sich damit viel Ärger und den Austausch beschädigter Türen oder Fenster. Damit es Einbrecher gar nicht erst versuchen, ist Abschreckung somit ein wesentliches Element bei der Haussicherheit. Anstelle von versteckten Systemen sind deshalb sichtbare Elemente sinnvoll. Diese zeigen Übeltätern sofort, dass sie hier ein hohes Risiko eingehen. Wer seine Überwachungskameras und Glasbruchmelder sichtbar anbringt, vertreibt uneingeladene Gäste wirkungsvoll. Viele Modelle sind deshalb mit blinkender Betriebsleuchte oder einem gut sichtbaren Warnhinweis ausgestattet. Im Ernstfall liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fenster zu Bruch geht, damit deutlich niedriger.

Einbindung in das Alarmsystem

Ist im Haus bereits eine Alarmanlage installiert, ist ein hierzu kompatibler Glasbruchmelder empfehlenswert. Schließlich stehen dadurch mehr Möglichkeiten zur Alarmsignalverarbeitung zur Verfügung. Dazu stellt man eine Verbindung zwischen dem Glasbruchmelder und der Basisstation mittels Kabel oder Funkmodul her. Meldet der Sensor nun einen Einbruch, kann wahlweise der Alarmton oder ein stiller Alarm auslösen. Darüber hinaus kann der Glasbruchmelder auf diesem Wege eine Überwachungskamera oder die Beleuchtung einschalten. Achten Sie deshalb auf Hinweise des Herstellers, ob das gewählte Modell zum vorhandenen Alarmsystem passt. Mit einem Gerät des selben Anbieters ist man dabei meist auf der sicheren Seite.

Das VdS-Siegel

Bei Produkten aus dem Bereich der Sicherheitstechnik stellt das Siegel der VdS Schadenverhütung GmbH seit vielen Jahren einen wichtigen Qualitätsnachweis dar. Die Abkürzung steht dabei für "Vertrauen durch Sicherheit" und soll Käufern eine Orientierung bei der Produktwahl geben. Regelmäßig testet das international renommierte Unternehmen deshalb die aktuellen Neuentwicklungen und stuft die jeweiligen Produkte ihrem Sicherheitsstand entsprechend ein. Neben der Firmen-, Fachkräfte- und Produktzertifizierung bietet die VdS auch Risikobewertungen, Bildungsangebote, sowie Beratungen zur Unternehmenssicherheit an.

Staatliche Zuschüsse

Glasbruchmelder sind ein wichtiger Teil des Einbruchschutzes. Jedoch empfiehlt es sich, eine umfangreichere Sicherheitsausstattung einzubauen. Das gilt für den eigenen Betrieb ebenso wie für das Zuhause. Zu den wichtigsten Komponenten zählen beispielsweise eine Alarmanlage, Bewegungsmelder, Kameras und Geräte für den Brandschutz. Darüber hinaus sind zahlreiche mechanische Einbauten sinnvoll. Zusatzschlösser für Türen und Fenster zum Beispiel können dafür sorgen, dass Diebe erst gar nicht in Ihr Haus gelangen. Die Kosten für eine solche Ausstattung können indes recht hoch ausfallen. Darum kann man bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Förderung beantragen.

Die Bedingungen für einen Zuschuss

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass sich die Kosten auf mindestens 500 € belaufen. Außerdem muss man einen Fachbetrieb mit dem Einbau beauftragen. Den Antrag muss man allerdings im Voraus stellen. Eine nachträgliche Bezuschussung ist nämlich nicht möglich. Ansonsten kann man sich über eine staatliche Hilfe in Höhe von 20 % der Kosten freuen. Das gilt bis zu einem Betrag von 1.000 €. Darüber hinausgehende Aufwendungen sind immerhin noch mit 10 % förderungsfähig, wobei die Obergrenze bei 15.000 € liegt.Vergleichsportal für Glasbruchmelder

Ein Glasbruchmelder hätte dies wahrscheinlich verhindert (Foto: punghi - Fotolia.com)

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Glasbruchmelder sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Betriebsart
  • - Alarmsignal
  • - Funkmodul
  • - Betriebsleuchte
  • - Warnhinweis
  • - Eigenständiger Betrieb
  • - Alarmanlagenanschluss

Betriebsart

Glasbruchmelder funktionieren nach unterschiedlichen Prinzipien. Dabei kann je nach Bedarf und Umgebungseigenschaften eine andere Betriebsart geeignet sein. Auch eine Kombination von Glasbruchmeldern mit verschiedenen Betriebsarten ist denkbar. Denn damit lässt sich die Zuverlässigkeit des Sicherheitssystems noch weiter erhöhen. Zur Wahl stehen dabei passiv, akustisch oder aktiv arbeitende Glasbruchmelder. Letztere sorgen aufgrund ihrer Funktionsweise meist für mehr Sicherheit. Denn im Gegensatz zu passiven und akustischen Geräten registrieren sie zum Beispiel auch dann ein Durchbrechen der Scheibe, wenn ein Glasschneider oder ähnliches Werkzeug zum Einsatz kommt. Allerdings gehören sie eher zur professionellen Einbruchsicherung und sind dementsprechend kostspielig.

Passiv

Passive Glasbruchmelder muss man, damit sie funktionieren, direkt auf die Fensterscheibe kleben. Hierbei ist nämlich ein piezoelelektrischer Sensor verbaut. Dieser reagiert auf die Vibrationen, die beim Zerbrechen von Glas entstehen. Die Signale sendet der Glasbruchmelder an die angeschlossene Alarmanlage. Üblicherweise handelt es sich bei den auftretenden Vibrationen um Schwingungen von rund 100 kHz (Kilohertz). Einfaches Klopfen gegen die Scheibe löst demnach keinen Fehlalarm aus, da die dabei auftretenden Schwingungen deutlich unterhalb dieser Fequenz liegen. Des Weiteren: Bei einem typischen, passiv arbeitenden Glasbruchmelder beträgt der Überwachungsradius etwa 1 bis 2 Meter. Eine besondere Eigenschaft ist zudem die Tatsache, dass passive Exemplare meist keine eigene Spannungsversorgung benötigen. Schließlich kann das verbaute Piezoelement den mechanisch einwirkenden Druck in eine elektrische Spannung umwandeln. Nur einige wenige Modelle beziehen zusätzlichen Strom von der angeschlossenen Alarmanlage. Dank ihrer Sichtbarkeit schrecken auf der Scheibe angebrachte Glasbruchmelder viele Einbrecher schon von Weitem ab.

Akustisch

Akustische Glasbruchmelder benötigen keinen direkten Kontakt zur Scheibe. Stattdessen kann man sie frei im Raum positionieren. Die Reichweite des eingebauten Mikrofons beträgt je nach Modell zwischen 7 und 10 Meter. Dabei kann der akustische Glasbruchmelder die für das Einschlagen einer Glasscheibe typischen Tonfrequenzen identifizieren. Musste man bei frühen Ausführungen noch mit regelmäßigen Fehlalarmen rechnen, sind die kleinen Geräte inzwischen intelligenter. Immerhin sind aktuelle Modelle meist in der Lage, ein berstendes Weinglas von einer zersplitternden Fensterscheibe zu unterscheiden. Denn hierbei entstehen besonders charakteristische Töne. Zunächst sind dies eher tiefe Frequenzen beim Einschlagen, dicht gefolgt von den hohen Frequenzen der Glassplitter. Auch Infraschall kann als zusätzliche Messgröße in einem akustischen Glasbruchmelder die Zuverlässigkeit erhöhen. Bei Infraschall handelt es sich um extrem niedrige Schwingungen, wie sie durch plötzliche Luftdruckveränderungen entstehen - so etwa beim Durchbrechen einer Fensterscheibe. Die notwendige Stromversorgung akustischer Glasbruchmelder erfolgt über Batterien oder den Drahtkontakt zur Alarmanlage.Glasbruchmelder im Vergleich

Glasbruchmelder bieten Sicherheit (Foto: animaflora - Fotolia.com)

Aktiv

Wer ein besonders hohes Sicherheitsniveau genießen möchte, kann zu einem aktiven Glasbruchmelder greifen. Dieser sendet Signale im Ultraschallbereich auf das Fenster. Das Glas reflektiert die auftreffenden Schallwellen, die ein Empfänger registriert. Inzwischen sind sowohl der Sender als auch der Empfänger meist in einem Gehäuse untergebracht. Sobald sich der Zustand der Scheibe ändert, lösen aktive Glasbruchmelder Alarm aus. Das funktioniert auch dann, wenn das Glas lediglich eingedrückt oder durchschnitten ist. Diese etwas teureren Geräte versprechen eine höhere Zuverlässigkeit beim Einbruchschutz. Darum stuft VdS die aktiven Modelle in einer höheren Sicherheitsklasse als passiv oder akustisch arbeitende Glasbruchmelder ein. Zwar verwenden die meisten Täter plumpes Werkzeug zum Zerstören eines Fensters. Professionelle Einbrecher nutzen jedoch unter Umständen einen Glasschneider, um sich Zutritt zu verschaffen. Die typischen Vibrationen und Schallwellen eines Glasbruchs treten dabei gar nicht erst auf. Folglich registrieren passive bzw. akustische Glasbruchmelder den Einbruch nicht.

Alarmsignal

In vielen Fällen ist der Glasbruchmelder an das häusliche Alarmsystem angeschlossen. Registriert der Sensor eine zerstörte Tür- oder Fensterscheibe, sendet das Gerät ein entsprechendes Signal an die Basisstation. Wer jedoch keine Alarmanlage besitzt, sollte zu einem Modell mit eigenem Alarmsignal greifen. Dabei ist ein Lautsprecher bereits integriert. Sobald der Glasbruchmelder auslöst, ertönt somit ein lautstarkes Warnsignal. Die maximale Lautstärke geben Hersteller dabei in Dezibel (dB) an. Je höher der Wert ist, desto lauter tönt der Alarm. Rund 100 dB (Dezibel) und mehr sind hierbei keine Seltenheit. Dadurch ist man umgehend gewarnt, wenn sich Unbefugte Eintritt verschaffen. Zudem kann das Alarmsignal die Einbrecher abschrecken. Schließlich sind diese in der Regel darauf bedacht, möglichst unbemerkt zu bleiben. Glasbruchmelder mit eigenem Alarmsignal brauchen indes Strom. Diesen beziehen sie in der Regel aus Batterien. Achten Sie deshalb darauf, diese regelmäßig zu wechseln. Ansonsten funktioniert der Glasbruchmelder im entscheidenden Moment womöglich nicht.

Funkmodul

Wer den Glasbruchmelder in sein Alarmsystem einbinden möchte, muss ihn mit der Basisstation verbinden können. Das funktioniert entweder mittels Kabel oder drahtlos per Funk. Manch hochwertige Glasbruchmelder haben deshalb ein entsprechendes Funkmodul bereits integriert. Dadurch erspart man sich das lästige Verlegen langer Kabelstränge. Für Besitzer einer Alarmanlage ist das von großem Vorteil. Jedoch ist darauf zu achten, dass die Geräte untereinander kompatibel sind.

Betriebsleuchte

Bei einem Glasbruchmelder mit eigener Stromversorgung ist oftmals auch eine Betriebsleuchte verbaut. Dieses eher unspektakulär wirkende Blinklicht hat dabei größere Vorteile als man vielleicht vermuten würde. Einerseits informiert die Leuchte über die Betriebsbereitschaft. Andererseits hat sie auch einen abschreckenden Effekt auf potenzielle Einbrecher. Nähert sich der Eindringling dem Fenster, erkennt er schnell, dass er hier kein leichtes Spiel hat. In vielen Fällen geben Kriminelle daraufhin ihr Vorhaben auf. Ein Glasbruchmelder mit gut sichtbarer Betriebsleuchte kann einen Einbruch somit bereits im Vorhinein verhindern.

Warnhinweis

Ein weiteres Mittel der Abschreckung ist ein großflächiger Warnhinweis auf dem Glasbruchmelder. Diesen findet man bei zahlreichen Modellen, die direkt auf der Scheibe montiert sind. Einbrecher erkennen dadurch sofort, dass sie beim Einschlagen des Fensters einen Alarm auslösen. Als präventive Maßnahme sind Glasbruchmelder mit Warnhinweis deshalb generell zu empfehlen.

Eigenständiger Betrieb

Damit ein Glasbruchmelder auch ohne zentrale Alarmanlage funktioniert, sind mehrere Faktoren entscheidend. Vor allem müssen sie für den autarken Betrieb über eine Stromversorgung verfügen. Diese ist meist durch eingelegte Batterien gewährleistet. Darüber hinaus muss der Glasbruchmelder ein Modul für die Erzeugung eines Alarmtons besitzen. Häuser ohne Alarmanlage oder davon nicht erfasste Bereiche sollten mit eigenständig arbeitenden Glasbruchmeldern bestückt sein.

Alarmanlagenanschluss

Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Glasbruchmelder an das Alarmsystem anschließen. Dadurch stehen mehr Möglichkeiten bezüglich des Alarmsignals zur Verfügung. Außerdem kann das Gerät dadurch weitere Komponenten der Sicherheitstechnik aktivieren. Sollte bei Ihnen eine Alarmanlage vorhanden sein oder beabsichtigen Sie eine zu installieren, wählen Sie idealerweise einen Glasbruchmelder mit passendem Anschluss. Je nach Modell klappt das mit einem entsprechenden Kabel oder per Funk.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Glasbruchmeldern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Bereits seit 1924 entwickelt die aus Deutschland stammende Firma Abus Produkte rund um das Thema Sicherheit. Dazu gehören Schlösser für Türen, Fenster und Fahrräder. Aber auch elektronische Sicherheitstechnik ist inzwischen Teil des Sortiments. So etwa Alarmanlagen und passende Peripheriegeräte, wie Bewegungs- und Glasbruchmelder.

Doberman Security

Die US-amerikanische Doberman Security Products, Inc. hat ihren Sitz in Los Angeles. Seit 2001 stellt das Unternehmen Sicherheitstechnik her. Im Katalog von Doberman Security sind unter anderem Glasbruchmelder, Bewegungsmelder und Notrufsysteme zu finden. Außerdem bietet der Hersteller eine Vielzahl von Attrappen an, die zur Abschreckung dienen sollen.

Gira

Im Jahr 1905 begann die Firma Gira in Wuppertal mit der Entwicklung von Kippschaltern. Heute bildet die Herstellung von Komplettlösungen für die Gebäudesteuerung den Kern des Geschäfts. Videosprechanlagen, Zugangskontrollen, Jalousie-Steuerungen und Glasbruchmelder sind Beispiele aus dem Produktportfolio von Gira.

KH-Security

Gegründet im Jahr 1990, ist KH-Security von Anfang an auf Produkte im Bereich der Sicherheit spezialisiert. Ein Teil des Sortiments dient dabei dem Selbstschutz. So etwa Pfefferspray und Elektroschockgeräte. Hinzu kommen Geräte für den Einbruchschutz, wie etwa Glasbruchmelder, Alarmgeräte, Türstopper und mehr.

Olympia

Die Olympia Business Systems Vertriebs GmbH entwickelt verschiedenste Lösungen für die Haussicherheit. Dazu gehören vor allem Alarmanlagen und passende Sensoren, wie zum Beispiel Glasbruchmelder. Weitere Artikel von Olympia sind Kommunikationsgeräte und Bürobedarf.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.