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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Feuchtemessgeräte inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Feuchtemessgerät hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Feuchtemessgerät ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Feuchtemessgeräte
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Feuchtemessgerät aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Feuchtemessgeräten durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Feuchtemessgeräte vorausgewählt. Diese sind alle zur Feuchtigkeitsindikation von Baustoffen geeignet. Sie verfügen außerdem über ein gut ablesbares Display an der Gehäusefront. Darauf zeigen die Geräte das jeweilige Prüfergebnis an. Die Geräte kommen in einem handlichen Format daher und funktionieren dabei per Batteriebetrieb. Ein Blick in die folgende Tabelle offenbart dagegen die Unterschiede der einzelnen Feuchtemessgeräte.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Feuchtemessgeräten ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Trotec BM31Voltcraft 100-MFTFA Dostmann HumidCheck ContactBrennenstuhl 1298680Stihl Feuchtemessgerät
q? encoding=UTF8&ASIN=B00OZDWEO8&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Feuchtemessgeräte
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
4/4  Messmethode:

Dielektrisch


5/5  Messtiefe:

40 mm


4/4  Minimal-/

Maximalwert-

Anzeige:

ja


3/3  Hold-Funktion:

ja


4/4  Display-

beleuchtung:

ja


2/3  Batterietyp:

9-V-Block


3/3  Abschalt-

automatik:

ja


1/3  Gewicht:

180 g


0/3  Sonstiges:

---

4/4  Messmethode:

Dielektrisch


5/5  Messtiefe:

40 mm


4/4  Minimal-/

Maximalwert-

Anzeige:

ja


3/3  Hold-Funktion:

ja


4/4  Display-

beleuchtung:

ja


3/3  Batterietyp:

AAA (3x)


0/3  Abschalt-

automatik:

nein


1/3  Gewicht:

222 g


2/3  Sonstiges:

Akustischer Alarm, gummiertes Gehäuse

4/4  Messmethode:

Dielektrisch


5/5  Messtiefe:

40 mm


4/4  Minimal-/

Maximalwert-

Anzeige:

ja


3/3  Hold-Funktion:

ja


4/4  Display-

beleuchtung:

ja


2/3  Batterietyp:

9-V-Block


0/3  Abschalt-

automatik:

nein


2/3  Gewicht:

139 g


0/3  Sonstiges:

---

2/4  Messmethode:

Widerstandsmessung


2/5  Messtiefe:

5 mm


0/4  Minimal-/

Maximalwert-

Anzeige:

nein


3/3  Hold-Funktion:

ja


0/4  Display-

beleuchtung:

nein


2/3  Batterietyp:

9-V-Block


3/3  Abschalt-

automatik:

ja


2/3  Gewicht:

141 g


1/3  Sonstiges:

Akustischer Alarm

2/4  Messmethode:

Widerstandsmessung


1/5  Messtiefe:

2 mm


0/4  Minimal-/

Maximalwert-

Anzeige:

nein


0/3  Hold-Funktion:

nein


4/4  Display-

beleuchtung:

ja


1/3  Batterietyp:

Knopfzellen


0/3  Abschalt-

automatik:

nein


3/3  Gewicht:

59 g


2/3  Sonstiges:

Thermometer, Trageschlaufe

SEHR GUT
26 von 32 Punkten
SEHR GUT
26 von 32 Punkten
SEHR GUT
24 von 32 Punkten
GUT
17 von 32 Punkten
BEFRIEDIGEND
13 von 32 Punkten
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Wofür braucht man ein Feuchtemessgerät und wie funktioniert es?

Feuchtemessgeräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für jeden Anspruch. Für den Hausgebrauch geeignete Modelle sind dabei besonders kompakt und einfach zu bedienen. Man unterscheidet hier zwischen Widerstandsmessgeräten und solchen, die mit einem dielektrisch funktionierenden Kugelmesser arbeiten. Beide Varianten dienen dazu, den Feuchtigkeitsgehalt in Holz oder Baustoffen wie Beton, Estrich oder Mauerwerk zu ermitteln. An der Front der Geräte befindet sich jeweils ein LCD (liquid crystal display = Flüssigkristallbildschirm). Darauf liest man das Messergebnis ab. Feuchtemessgeräte sind somit zum Beispiel ein nützliches Hilfsmittel, um einen Wasserschaden aufzuspüren, Schimmelbildung zu vermeiden oder die Trocknungsphase nach Renovierungs- bzw. Bauarbeiten zu überwachen. Außerdem lässt sich damit festzustellen, wann das gelagerte Kaminholz trocken genug ist, um es zu verfeuern.Vergleichsportal für Feuchtemessgeräte

Feuchtemessgerät mit dielektrischem Messprinzip (Foto: Eugen Thome - Fotolia.com)

So funktioniert die Messung

Einfache Feuchtemessgeräte führen im jeweiligen Material eine Widerstandsmessung durch. Das funktioniert mittels zweier Metallspitzen an der Oberseite des Gehäuses. Um also die kürzlich neu verputzte Wand oder einen Holzbalken auf den Wassergehalt hin zu prüfen, drückt man die beiden Elektroden einige Millimeter weit in die Oberfläche des Materials. Mit Hilfe der eingelegten Batterie fließt während der Messung Strom zwischen den Kontakten. Je höher der Feuchtigkeitsgehalt liegt, desto geringer ist der Widerstand. Auf diese Weise lässt sich der Feuchtigkeitsgehalt schnell und unkompliziert ermitteln. Auf dem integrierten Display zeigt das Feuchtemessgerät daraufhin das Ergebnis in Prozent an. Dabei ist zu beachten, dass ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt als normal gilt. Der Wert unterscheidet sich dabei je nach Material oder Holzart. Zur Orientierung liegt jedem guten Feuchtemesser eine entsprechende Tabelle bei. Darin lässt sich ablesen, ob die erhaltenen Messwerte als normal oder hoch einzustufen sind.

Mehr Tiefe

Für gehobene Ansprüche sind auch dielektrisch arbeitende Feuchtemessgeräte erhältlich. Ein Vorteil dieser Variante ist, dass die Messung ohne Beschädigung des zu prüfenden Materials funktioniert. Anstatt die Oberfläche mit Elektroden einzustechen, hält man den Kugelmesser einfach an eine Stelle. Durch ein elektrisches Feld kann das Feuchtemessgerät daraufhin mehrere Zentimeter tiefe Messungen durchführen. Das Ergebnis zeigen dielektrisch funktionierende Feuchtemesser für gewöhnlich in Digits auf einer Skala von 0 bis 100 an. Auch hierbei gelten jeweils Normalwerte für verschiedene Stoffe. Ob also tatsächlich eine Auffälligkeit am Prüfobjekt feststellbar ist, entnimmt man der entsprechenden Tabelle.

Die Genauigkeit der Feuchtemessgeräte

Durchschnittliche Feuchtemessgeräte für den Hausgebrauch sind keine hochpräzisen Geräte. Sie dienen vielmehr als Indikator, um damit ungefähre Werte zu ermitteln oder eine ungewöhnlich hohe Konzentration von Feuchtigkeit aufzuspüren. Das ist zum Beispiel dann wichtig, wenn man beispielsweise innerhalb einer Wand einen Rohrbruch vermutet. Für möglichst exakte Messergebnisse bei Beton, Mauerwerk oder Estrich ist es dagegen ratsam, einen Fachmann zu konsultieren. Denn bei diesen Baustoffen kommt es aufgrund von Einschlüssen und Ablagerungen von Mineralien bzw. Salzen zu fehlerhaften Resultaten. Um hier präzise Daten zu erhalten, ist deshalb ein professionelles Equipment notwendig, das mehrere hundert Euro kostet. Zum Überwachen der Trocknungsphase nach Renovierungsarbeiten oder um Wasserschäden ausfindig zu machen, sind herkömmliche Feuchtemessgeräte aber völlig ausreichend.

Trockenes Kaminholz

Wer einen Kamin zu Hause hat, sollte in jedem Fall regelmäßig ein Feuchtemessgerät nutzen, um damit das zu verfeuernde Holz zu prüfen. Dafür genügt in der Regel schon ein sehr einfaches und kostengünstiges Modell, das per Widerstandsmessung funktioniert. Schließlich kommt es beim Kaminholz nicht darauf an, präzise Messergebnisse zu erhalten. Ein Näherungswert reicht dabei meist völlig aus. Wie bereits die Stiftung Warentest im Jahr 2011 herausfand, ist das Kaminholz aus dem Baumarkt nämlich in den meisten Fällen zu feucht. Hier liegt der Wert oftmals bei deutlich über 30 %. Dadurch brennt das Holz nicht nur schlechter ab. Auch das Gesetz verlangt, dass der Wasseranteil nicht oberhalb von 25 % liegt. Durch den Einsatz eines entsprechenden Messgeräts haben Sie schnell Gewissheit. Hintergrund ist, dass zu feuchtes Holz zu stärkerer Rauch- und Rußbildung neigt. Daraus resultiert eine erhebliche Verschmutzung der Luft. Und auch Ihr Kamin leidet darunter.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Feuchtemessgeräte sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Messmethode
  • - Messtiefe
  • - Minimalwert-/Maximalwertanzeige
  • - Hold-Funktion
  • - Displaybeleuchtung
  • - Batterietyp
  • - Abschaltautomatik
  • - Gewicht

Messmethode

Je nach Modell funktionieren Feuchtemessgeräte für den Hausgebrauch entweder dielektrisch (auch: kapazitiv) oder mittels Widerstandsmessung. Für weichere Materialien wie Gips, Holz oder Putz reichen letztgenannte meist schon aus. Besser sind jedoch dielektrisch/kapazitiv arbeitende Feuchtemessgeräte. Denn diese sind meist etwas genauer und beschädigen das Material bei der Messung nicht. Darüber hinaus funktionieren sie auch bei Stoffen mit harter Oberfläche.

Messtiefe

Um den Feuchtigkeitsgehalt von Stoffen per Widerstandsmessung zu ermitteln, muss man die dafür vorgesehenen Metallspitzen in das Testobjekt drücken. Je länger die Kontakte sind, desto tiefer kann man sie in das Material einbringen und desto aussagekräftiger sind auch die Prüfergebnisse. Dielektrisch arbeitende Feuchtigkeitsmesser arbeiten hingegen mit einem elektrischen Feld. Dieses reicht weiter in das Material hinein. Die Messtiefe ist also größer. Achten Sie auf eine möglichst große Messtiefe, ehe Sie sich für ein Feuchtemessgerät entscheiden. Zwischen 1 und 40 mm Messtiefe bieten durchschnittliche Modelle zumeist.Vergleich von Feuchtemessgeräten bei RATUNDGEBER

Feuchtemessgerät mit Widerstandsmessung (Foto: Eugen Thome - Fotolia.com)

Minimalwert-/Maximalwertanzeige

Wer mit dem Feuchtemessgerät einen Rohrbruch oder eine undichte Stelle in der Wand aufspüren will, muss in der Regel mehrere Messungen an verschiedenen Stellen durchführen. Schließlich verteilt sich die Nässe allmählich innerhalb des Mauerwerks oder im Putz. Ziel bei einer solchen Prüfreihe ist es, der Problemstelle möglichst nahe zu kommen. Gute Feuchtemessgeräte erlauben es deshalb, die Höchst- und Tiefstwerte einer Prüfreihe zwischenzuspeichern. Auf dem Display lassen sich diese Werte anzeigen. Dadurch kann man die Quelle der Feuchtigkeit im Handumdrehen lokalisieren und entsprechende Maßnahmen einleiten. Das ist besonders wichtig, um Folgeschäden einzudämmen. Insbesondere die Gefahr der Schimmelbildung ist in solchen Fällen nämlich sehr hoch.

Hold-Funktion

Oftmals ist es schwierig oder gar unmöglich das aktuelle Messergebnis direkt abzulesen. Schließlich kann es vorkommen, dass die geprüfte Stelle nur unter akrobatischem Aufwand erreichbar ist. Da hilft es, wenn man den auf dem Display angezeigten Feuchtigkeitsgehalt per Tastendruck speichern kann - zumindest temporär. Andernfalls verschwindet das Ergebnis der Messung vom Display, ehe man es ablesen konnte. Genau dafür ist die Hold-Funktion zuständig, über die jedes gute Feuchtemessgerät verfügen sollte.

Displaybeleuchtung

Nicht immer herrschen beim Durchführen von Messungen optimale Lichtverhältnisse. Zwar sind die LCDs für gewöhnlich gut ablesbar. Selbstleuchtend sind sie jedoch nicht. Darum sollten gute Feuchtemessgeräte über eine eigene Displaybeleuchtung verfügen. Dadurch stellen auch ungenügend ausgeleuchtete Kellerräume oder ähnlich schwierige Lichtverhältnisse kein Problem dar.

Minimalwert-/Maximalwertanzeige

Wer mit dem Feuchtemessgerät einen Rohrbruch oder eine undichte Stelle in der Wand aufspüren will, muss in der Regel mehrere Messungen an verschiedenen Stellen durchführen. Schließlich verteilt sich die Nässe allmählich innerhalb des Mauerwerks oder im Putz. Ziel bei einer solchen Prüfreihe ist es, der Problemstelle möglichst nahe zu kommen. Gute Feuchtemessgeräte erlauben es deshalb, die Höchst- und Tiefstwerte einer Prüfreihe zwischenzuspeichern. Auf dem Display lassen sich diese Werte anzeigen. Dadurch kann man die Quelle der Feuchtigkeit im Handumdrehen lokalisieren und entsprechende Maßnahmen einleiten. Das ist besonders wichtig, um Folgeschäden einzudämmen. Insbesondere die Gefahr der Schimmelbildung ist in solchen Fällen nämlich sehr hoch.

Hold-Funktion

Oftmals ist es schwierig oder gar unmöglich das aktuelle Messergebnis direkt abzulesen. Schließlich kann es vorkommen, dass die geprüfte Stelle nur unter akrobatischem Aufwand erreichbar ist. Da hilft es, wenn man den auf dem Display angezeigten Feuchtigkeitsgehalt per Tastendruck speichern kann - zumindest temporär. Andernfalls verschwindet das Ergebnis der Messung vom Display, ehe man es ablesen konnte. Genau dafür ist die Hold-Funktion zuständig, über die jedes gute Feuchtemessgerät verfügen sollte.

Displaybeleuchtung

Nicht immer herrschen beim Durchführen von Messungen optimale Lichtverhältnisse. Zwar sind die LCDs für gewöhnlich gut ablesbar. Selbstleuchtend sind sie jedoch nicht. Darum sollten gute Feuchtemessgeräte über eine eigene Displaybeleuchtung verfügen. Dadurch stellen auch ungenügend ausgeleuchtete Kellerräume oder ähnlich schwierige Lichtverhältnisse kein Problem dar.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Feuchtemessgeräten sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Brennenstuhl

Die Hugo Brennenstuhl GmbH & Co Kommanditgesellschaft ging im Jahr 1958 in Tübingen an den Markt. Dort entwickelt und produziert das Unternehmen eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte. Inzwischen ist der Konzern in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Zum Produktportfolio von Brennenstuhl gehören zum Beispiel Spannungs- und Feuchtemessgeräte, Signographen, Druckluft- und Wasserschlauchtrommeln, Steckdosenleisten und vieles mehr.

Stihl

Das deutsche Familienunternehmen Stihl kann auf eine über 90 Jahre weit zurückreichende Firmengeschichte blicken. Hier produziert man in erster Linie professionelle Motor- und Elektrowerkzeuge wie zum Beispiel Kettensägen, Heckenschneider, Reinigungsgeräte und Bohrwerkzeuge. Aber auch Kleingeräte tragen den Namen Stihl. Das sind zum Beispiel Feuchtemessgeräte und Zubehörartikel für die verschiedenen Werkzeuge.

TFA Dostmann

Die TFA Dostmann GmbH & Co. KG entwickelt seit 1964 eigene Messgeräte. Dazu gehören unter anderem Wetterstationen, Thermometer, Wind- und Feuchtemessgeräte.

Trotec

Die deutsche Trotec Group ist seit etwa 20 Jahren am Markt. Rund 250 Mitarbeiter sind für den Konzern tätig. Das Sortiment von Trotec umfasst dabei Feuchtigkeitsmessgeräte, Lüftungs- und Klimaanlagen und Elektrowerkzeug. Viele der professionellen Trotec-Artikel lassen sich auch mieten. Zudem bietet das Unternehmen Lehrgänge für Techniker und Ingenieure an.

Voltcraft

Die 1982 eingeführte Marke Voltcraft gehört zum Elektronik-Spezialisten Conrad. Verschiedene Messgeräte kommen seither unter diesem Namen in die Conrad-Märkte. So zum Beispiel Feuchtemessgeräte, Energieverbrauchsmesser, Schallpegelmessgeräte, Oszilloskope und Multimeter.

Weitere Messtechnik-Geräte finden Sie hier:

Vergleichsportal für Stromverbrauchszähler

Stromverbrauchszähler ermitteln genau wie Stromzähler auch den verbrauchten Strom. Der Unterschied: Man kann hiermit auch den Verbrauch einzelner Geräte prüfen.

Vergleichsportal für Laser-Wasserwaagen

Laser-Wasserwaagen funktionieren wie herkömmliche Wasserwagen – nur dass hier noch ein zusätzlicher Laser verbaut ist. Je nach Modell kann dieser mehrere Aufgaben erfüllen.

Vergleichsportal für Infrarot-Thermometer

Infrarot-Thermometer dienen dazu, die Temperatur von Oberflächen zu messen. Tatsächlich geschieht das berührungslos durch die Verwendung eines Laserstrahls.

Vergleichsportal für Laser-Entfernungsmesser

Im Alltag und Beruf ersetzen Laser-Entfernungsmesser heute den klassischen Zollstock und das Maßband. Mithilfe der Lasertechnik funktioniert das sehr genau und mit wenig Aufwand.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.