los
Generic filters
Exact matches only
Filter by Custom Post Type

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Fahrradsättel inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Fahrradsattel hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Fahrradsattel ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Fahrradsättel
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Fahrradsattel aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Fahrradsätteln durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Fahrradsättel vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle in unterschiedlichen Größen verfügbar sind und einen hohen Sitzkomfort bieten. Sie sind zudem alle gut geeignet für längere Touren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Fahrradsätteln ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Selle SMP TRKBrooks FlyerSelle Italia Lady Gel FlowVelo AirthruSQlab 602 Active
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Fahrradsättel
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Fahrradsättel
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Fahrradsättel
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Fahrradsättel
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Fahrradsättel
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
56 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
37 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
45 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis:
26 %
5/5  Druckentlastung:

ja


2/3  Polsterung:

Polyurethan


4/4  Luftstromkühlung:

ja


3/4  Material:

Kunstleder


4/4  Nahtloser Bezug:

ja


2/3  Gewicht:

395 g


0/5  Sonstiges:

-

5/5  Druckentlastung:

ja


0/3  Polsterung:

nein


0/4  Luftstromkühlung:

nein


4/4  Material:

Leder


4/4  Nahtloser Bezug:

ja


1/3  Gewicht:

860 g


5/5  Sonstiges:

Federung, sehr langlebig, passgenau nach Einfahren, klassisches Design

5/5  Druckentlastung:

ja


2/3  Polsterung:

Schaumstoff


4/4  Luftstromkühlung:

ja


4/4  Material:

Leder


0/4  Nahtloser Bezug:

nein


3/3  Gewicht:

280 g


0/5  Sonstiges:

-

5/5  Druckentlastung:

ja


3/3  Polsterung:

Gel


0/4  Luftstromkühlung:

nein


2/4  Material:

Synthetik


4/4  Nahtloser Bezug:

ja


3/3  Gewicht:

281 g


0/5  Sonstiges:

-

5/5  Druckentlastung:

ja


2/3  Polsterung:

Schaumstoff


0/4  Luftstromkühlung:

nein


3/4  Material:

Kunstleder


0/4  Nahtloser Bezug:

nein


2/3  Gewicht:

465 g


2/5  Sonstiges:

folgt den Tretbewegungen

SEHR GUT
20 von 28 Punkten
GUT
19 von 28 Punkten
GUT
18 von 28 Punkten
GUT
17 von 28 Punkten
BEFRIEDIGEND
14 von 28 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Zum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von Amazon

Ein Fahrradsattel: wofür er da ist und wie er funktioniert

Ein oftmals unterschätztes Zubehörteil des Fahrrades ist der verwendete Sattel. Dieser wird jedoch in den meisten Fällen nicht korrekt ausgesucht. Oder er wird sogar gar nicht ausgesucht. Stattdessen nutzen Radfahrer den, der bereits montiert ist. Und das ohne zumindest einmal verschiedene Modelle ausprobiert zu haben. Dabei ruht auf den Fahrradsätteln fast das gesamte Gewicht des Radfahrers. Und das nicht selten sogar über viele Stunden. Für Vielfahrer, aber auch den Gelegenheitsradler, ist ein guter und vor allem passender Fahrradsattel deshalb besonders wichtig. Schließlich entscheidet er maßgeblich über den Sitzkomfort. Zudem drohen gesundheitliche Gefahren, wenn man falsche Fahrradsättel über längere Zeit benutzt. Unangenehme Druckstellen sind dabei indes keine Seltenheit. Diese machen sich schließlich vor allem im Dammbereich durch Schmerzen und Taubheitsgefühle bemerkbar. Mediziner warnen deshalb immer wieder vor belasteten Nerven und abgedrückten Blutgefäßen sowie vor noch weit Schlimmerem. Beim Fahrradsattel sollte man also nicht an falscher Stelle sparen. Dennoch bedeutet teuer nicht gleich gut, wie unabhängige Tests gezeigt haben.

Das individuell passende Modell finden

Hersteller von Fahrradsätteln unterteilen die Kategorien ihrer Produkte oft in Damen- und Herrenmodelle. Fahrradsättel für Damen sind dabei in der Regel etwas breiter. Das hat damit zu tun, dass der Abstand der Sitzknochen für gewöhnlich etwas größer ausfällt als es bei Männern der Fall ist. Doch lassen sich Körpern oder Körperteilen bekanntermaßen keine Normen zugrunde legen. So sind ebenso schmalere Pos bei Frauen und breitere bei Männern zu finden. Die Unterteilung in Damen- und Herrenmodelle sollte man also eher als Orientierung denn als Maßstab ansehen. Entscheidend ist vielmehr, welcher Fahrradsattel am besten zur eigenen Anatomie passt. Einige Hersteller haben das inzwischen erkannt und bieten Unisex-Modelle an. Oder sie unterteilen ihre Produktversionen nun in Fahrradsättel für einen schmalen und solche für einen breiten Sitzknochenabstand.

Tipp: So finden Sie Ihre Sattelbreite heraus

Wer unsicher ist, welche Sattelbreite die passende ist, kann den eigenen Sitzknochenabstand ganz leicht selbst herausfinden. Denn dazu benötigt man nichts weiter als ein Stück Wellpappe. Legt man diese nämlich auf eine glatte Unterlage und setzt sich darauf, bleiben zwei Abdrücke zurück. Misst man schließlich den Abstand von der Mitte des einen zur Mitte des anderen Abdrucks, hat man seinen individuellen Sitzknochenabstand. Auf dieser Grundlage wählt man demnach seinen Fahrradsattel aus.

Die Sitzposition ist entscheidend

Nicht nur die eigene Anatomie ist indes entscheidend, wenn man einen neuen Fahrradsattel kauft. Darüber hinaus spielt die Sitzposition eine ebenso wichtige Rolle. Immerhin sind einige Modelle für eine eher aufrechte Haltung konzipiert. Andere eignen sich hingegen für den sportlich nach vorn gebeugten Radfahrer. Eine aufrechte Haltung haben z. B. Nutzer eines Cityrades oder in vielen Fällen auch die eines Trekkingrades. Bei einer aufrechten Haltung ruht mehr Gewicht auf dem hinteren Teil. Das ist aus medizinischer Sicht übrigens auch die bessere Variante. Fahrradsättel für City- und Trekkingräder sind deshalb etwas breiter. Darüber hinaus verfügen sie meist über eine weichere Polsterung im Bereich der Sitzknochen. Doch Vorsicht: Auch wenn eine weichere Polsterung sich anfangs bequemer anfühlt, sind sie nicht immer ideal. Schließlich entsteht durch das Einsinken eine größere Auflagefläche. Das führt zu mehr Reibung. Hier wird das Gewebe somit regelrecht durchgewalkt. Das belastet vor allem die Blutgefäße und führt auf längeren Strecken zu größeren Schmerzen. Deshalb sind besonders weiche Fahrradsättel nur für kurze Strecken zu empfehlen.

Fahrradsättel für Sportler

Auf Rennrädern und Mountainbikes kommen hingegen schmale Fahrradsättel mit nur geringer Polsterung zum Einsatz. Hier ist die Kontaktfläche dadurch kleiner. Obendrein ist die Form des Sitzes im Idealfall so realisiert, dass es kaum Reibung gibt. Da man auf diesen Fahrradtypen eine Sitzposition einnimmt, bei der man sich weiter nach vorn beugt, droht jedoch eine höhere Belastung des Dammbereichs. Ein guter Fahrradsattel entlastet diesen sensiblen Bereich deshalb z. B. durch eine Mulde.Vergleich von Fahrradsätteln bei RATUNDGEBER

Ein Fahrradsattel muss passen

Wodurch unterscheiden sich Fahrradsättel?

Kriterien für die Kaufentscheidung hinsichtlich eines Fahrradsattels sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Druckentlastung
  • - Polsterung
  • - Luftstromkühlung
  • - Material
  • - Nahtloser Bezug
  • - Gewicht

Druckentlastung

Bei einem guten Fahrradsattel erlaubt die Formgebung eine effektive Druckentlastung an den Problemstellen. Gefährdet sind hier nämlich insbesondere der Genital- und Dammbereich. Durch eine Mulde in der Mitte des Fahrradsattels wird die Belastung dementsprechend abgemildert.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Fahrradsättel

So war's früher...

Polsterung

Eine Polsterung macht Fahrradsättel komfortabler und kann bei kurzen Fahrten somit angenehmer sein. Ein zu weicher Fahrradsattel führt beim längeren Radfahren hingegen zu einer höheren Belastung. Ein gutes Mittelmaß ist deshalb meist die optimale Lösung. Das Material der verwendeten Polsterung kann indes unterschiedlich ausfallen. Viele Fahrradsättel verfügen nämlich über einen Kern aus Schaumstoff. Andere wiederum enthalten ein Gel, das sich der Anatomie des Radfahrers meist besser anpasst.

Luftstromkühlung

Langes Fahrrad fahren heizt den Körper auf. Das gilt besonders für den Bereich am Fahrradsattel. Einige Modelle bieten deshalb eine Luftstromkühlung. Denn diese ermöglicht einen ständigen Wärmeaustausch, was sich letztlich auch positiv auf den Komfort auswirkt.

Material

Das Obermaterial kommt bei Fahrradsätteln in den unterschiedlichsten Varianten daher. Klassische Sitze waren früher meist aus Leder. Das ist heutzutage indes nur noch selten zu finden. Einige wenige Fahrradsättel sind jedoch auch jetzt noch damit ausgestattet. Denn Leder hat einige vorteilhafte Eigenschaften. So passt es sich im Laufe der Zeit der individuellen Anatomie perfekt an. Außerdem ist es sehr robust, langlebig und Haut schonend. Dafür benötigt es regelmäßige Pflege. Bei einem noch neuen Fahrradsattel empfinden es die meisten Menschen darüber hinaus als zu hart. Die meisten modernen Fahrradsättel sind dagegen aus unterschiedlichen Synthetik-Materialien gefertigt. Diese sind pflegeleichter und in der Regel auch günstiger als echtes Leder.

Nahtloser Bezug

Der äußere Bezug eines Fahrradsattels sollte nahtlos verarbeitet sein. Andernfalls kommt es unweigerlich zu unangenehmen Druckstellen beim Radfahren. Gute Fahrradsättel sind deshalb so konzipiert, das der Nutzer keinen direkten Kontakt mit Nähten hat.

Gewicht

Das Gewicht eines Fahrradsattels ist vor allem für sportliche Fahrer wichtig. Wer z. B. über ein modernes Rennrad verfügt, das in konsequenter Leichtbauweise gefertigt ist, achtet auf jedes Gramm. Das gilt auch für jedes Gramm, das durch einen Sattel hinzu kommt. Leichte Fahrradsättel sind deshalb prinzipiell die bessere Wahl als schwere Modelle.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Fahrradsätteln sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Brooks England

Seit dem Jahr 1866 fertigt das Unternehmen Brooks England Fahrradsättel an. Damit ist der Hersteller der älteste Produzent von Fahrradsätteln überhaupt. Inzwischen fertigt Brooks auch Taschen und Jacken.

Selle Italia

Das Traditionsunternehmen Selle Italia existiert bereits seit 1897. Wurden hier anfänglich ausschließlich Fahrradsättel für den Alltagsgebrauch hergestellt, produziert die Firma seit den 1970er Jahren verstärkt High-Tech-Produkte für den professionellen Radsport.

Selle Royal

Der italienische Hersteller von Fahrradsätteln startete im Jahr 1956. Bis heute werden hier spezialisierte Fahrradsättel für den Sport- und Freizeitbereich entwickelt.

Selle SMP

Der italienische Entwickler und Hersteller von Fahrradsätteln wurde im Jahr 1947 in Padua gegründet. Schwerpunkt des Sortiments liegt auf Produkten für den Profi-Sport. Doch auch für Freizeit-Radler sind Fahrradsättel im Programm des Unternehmens. Noch heute findet der gesamte Entwicklungs- und Fertigungsprozess in der Region statt.

SQlab

Der langjährige Moto-Cross- und MTB-Fahrer Toby Hild gründete die Firma SQlab im Jahr 2001, nachdem er wegen eines schweren Unfalls für längere Zeit pausieren musste. Das Unternehmen aus Süddeutschland entwickelt Fahrradsättel, Griffe, Pedale und andere Teile für den Freizeit- und Profi-Radsport.

Velo Enterprise

Das Unternehmen Velo Enterprise aus Taiwan startete im Jahr 1979 mit der Produktion von Fahrradsätteln. Zum Sortiment gehören inzwischen auch Sattelüberzüge und Grip-Bänder.

Weiteres Fahrradzubehör finden Sie hier:

Vergleichsportal für Fahrradbeleuchtungen

Fahrradcomputer sind besonders für sportliche Radler gedacht. Immerhin wollen diese einen Überblick über ihre Leistung erhalten. Daher sind die zahlreichen Messdaten hilfreich.

Vergleichsportal für Fahrradhelme

Moderne Fahrradhelme bestehen aus besonders leichten Materialien. Eine Schale aus einem speziellen, styroporähnlichen Kunststoff bildet dabei den Kern der Konstruktion.

Vergleichsportal für Fahrradkindersitze

Mobilität ist für junge Familien sehr wichtig. Auf dem Weg zur KiTa oder auf der Fahrt zum Supermarkt: Mit einem Fahrradkindersitz bringt man auch Kleinkinder sicher überall hin.

Vergleichsportal für Fahrradtaschen

Damit Sie die wichtigsten Dinge auch auf dem Fahrrad dabei haben, sind Fahrradtaschen das ideale Zubehör. Kompakte Modelle sind am besten geeignet, um alles zu verstauen.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.