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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über elektronische Türschlösser inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches elektronische Türschloss hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche elektronischen Türschlösser sind günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Elektronische Türschlösser
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein elektronisches Türschloss aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von elektronischen Türschlössern durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf elektronische Türschlösser vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle für die unkomplizierte Nachrüstung geeignet sind. Ein elektrischer Türschlossantrieb bewegt dabei jeweils den Schließmechanismus. Zur Auslösung kommen verschiedene Signalgeräte zum Einsatz. Diese funktionieren kabellos. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei elektronischen Türschlössern ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Burg-Wächter TSE Prime Set 5022ZKTeco SicherheitsschlossVisorTech TürschlossNuki ComboDanalock Smartlock V3
q? encoding=UTF8&ASIN=B01GHEXMXY&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Elektronische Türschlösser
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Maximale

Nutzerzahl:

48


4/4  Zahlencode:

ja


4/4  Fingerabdruck-

scanner:

ja


0/2  Fernbedienung:

nein


0/2  Transponder:

nein


0/2  App-Steuerung:

nein


5/5  Notschloss:

ja


3/3  Batteriebetrieb:

ja


4/4  Spritzwasserschutz:

ja


2/3  Sonstiges:

Beleuchteter Touchscreen,
wählbarer Funkkanal

4/5  Maximale

Nutzerzahl:

500


4/4  Zahlencode:

ja


4/4  Fingerabdruck-

scanner:

ja


0/2  Fernbedienung:

nein


0/2  Transponder:

nein


0/2  App-Steuerung:

nein


5/5  Notschloss:

ja


3/3  Batteriebetrieb:

ja


0/4  Spritzwasserschutz:

nein


1/3  Sonstiges:

Zugangsprotokoll

2/5  Maximale

Nutzerzahl:

20


4/4  Zahlencode:

ja


0/4  Fingerabdruck-

scanner:

nein


0/2  Fernbedienung:

nein


2/24  Transponder:

ja


0/2  App-Steuerung:

nein


0/5  Notschloss:

nein


3/3  Batteriebetrieb:

ja


0/4  Spritzwasserschutz:

nein


2/3  Sonstiges:

Master-PIN,
3 Transponder

5/5  Maximale

Nutzerzahl:

beliebig


0/4  Zahlencode:

nein


0/4  Fingerabdruck-

scanner:

nein


0/2  Fernbedienung:

nein


0/2  Transponder:

nein


2/2  App-Steuerung:

ja


0/5  Notschloss:

nein


3/3  Batteriebetrieb:

ja


0/4  Spritzwasserschutz:

nein


3/3  Sonstiges:

LED-Zustandsleuchte,
Bluetooth-Schlüssel,
automatisches Abschließen

5/5  Maximale

Nutzerzahl:

beliebig


0/4  Zahlencode:

nein


0/4  Fingerabdruck-

scanner:

nein


0/2  Fernbedienung:

nein


0/2  Transponder:

nein


2/2  App-Steuerung:

ja


0/5  Notschloss:

nein


3/3  Batteriebetrieb:

ja


0/4  Spritzwasserschutz:

nein


2/3  Sonstiges:

automatisches Abschließen,
256-Bit-Verschlüsselung

GUT
25 von 34 Punkten
GUT
21 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
13 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
13 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
12 von 34 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man ein elektronisches Türschloss und wie funktioniert es?

Üblicherweise besteht ein elektronisches Türschloss aus zwei wesentlichen Einheiten. Eher unscheinbar ist dabei der elektrische Türschlossantrieb. Dieser bildet gewissermaßen das Herzstück und ersetzt den klassischen mechanischen Schließzylinder mit Schlüssel. Um den Türschlossantrieb zu aktivieren, kommen unterschiedliche Eingabegeräte bzw. Auslöser zum Einsatz. Sehr weit verbreitet ist dabei das Nummernkarree zur Eingabe eines Zahlencodes. Doch auch andere Geräte dienen inzwischen als Alternative. So lassen sich einige elektronische Türschlösser zum Beispiel per Fingerabdruck, Smartphone oder Transponder-Signal öffnen. Je nach Einsatzbereich bringt jede Variante dabei seine Vor- und Nachteile mit sich.Vergleichsportal für elektronische Türschlösser

Elektronisches Türschloss mit Fingerabdruckscanner (Foto: lovemelovemypic - Fotolia.com)

Elektronische Türschlösser zum Nachrüsten

Viele elektronische Türschlösser sind so konstruiert, dass sie sich relativ einfach nachrüsten lassen. Dadurch muss man in der Regel keinen Fachbetrieb konsultieren. Stattdessen gelingt der Einbau problemlos in Eigenregie. Sofern man nur ein wenig handwerkliches Geschick mitbringt. Das spart eine Menge Geld. Schließlich ist die Beauftragung eines Handwerkers mit recht hohen Kosten verbunden. Obendrein muss man nicht lange darauf warten, das elektronische Türschloss nutzen zu können. Sobald man die Ware in den Händen hält, kann man mit der Installation beginnen. Je nach Modell benötigt man dabei oft nur einige Minuten für den Einbau. Die genauen Arbeitsschritte sind in der jeweils beiliegenden Anleitung für Ihr elektronisches Türschloss erklärt. Wer es etwas anschaulicher mag, der findet zudem hilfreiche Erklär-Videos auf der Homepage des jeweiligen Herstellers oder auf einschlägigen Video-Plattformen im Internet.

Elektronische Türschlösser für Innenbereiche

Der Einsatzbereich für ein elektronisches Türschloss ist in der Regel der Innenbereich. Denn die empfindliche Elektronik ist nur bei den wenigsten Modellen gegen Witterungseinflüsse geschützt. An einer Außentür ist das somit problematisch. Stärkere Niederschläge würden das elektronische Türschloss nämlich innerhalb kürzester Zeit beeinträchtigen oder sogar irreparabel beschädigen. Insbesondere eindringende Feuchtigkeit stellt hierbei ein hohes Risiko dar. Verteilt sich Wasser auf den elektronischen Komponenten, kommt es zum Kurzschluss. Im schlimmsten Fall bleibt die Tür daraufhin verriegelt und niemand kann mehr herein oder hinaus gelangen. Nur ein Schlüsseldienst kann dann noch helfen. Und der ist bekanntlich teuer. Darum sichern elektronische Türschlösser meist einzelne Räume oder auch einen ganzen Trakt innerhalb größerer Gebäude vor unbefugtem Betreten. Hier leisten elektronische Türschlösser einen nützlichen Beitrag für mehr Sicherheit.

Mehr Komfort durch elektronische Türschlösser

Einen nicht zu verachtenden Vorteil bieten elektronische Türschlösser in sensiblen, gemeinschaftlich genutzten Bereichen. Schließlich können die meisten Modelle gleich mehrere individuelle Nutzer verwalten. Anstatt dutzende oder gar hunderte Schlüssel anzufertigen und zu verteilen, gelangen autorisierte Personen einfach per Code, persönlichem Transponder oder Fingerabdruck in die geschützten Räume. Das kann insbesondere für größere Firmen von Vorteil sein. Je nachdem, wie vielen Mitarbeitern der Zutritt möglich sein soll, muss das elektronische Türschloss dafür genügend Speicherplätze für die einzelnen Codes besitzen.

Elektronisches Türschloss für Zuhause

Doch auch im privaten Bereich stellen elektronische Türschlösser eine Erleichterung dar. Schließlich entfällt die umständliche Suche nach dem Schlüsselbund. Im Falle der Varianten mit Code-Eingabe oder Fingerabdruck-Scan hat man zudem den Vorteil, dass kein Schlüssel mehr verloren gehen kann. Stattdessen benutzt man einfach seinen Finger oder die voreingestellte PIN (personal identification number = persönliche Identifikationsnummer) zum Öffnen der Tür. Diese sollte man sich entsprechend gut merken. Auch wenn es verlockend einfach ist: Das eigene Geburtsdatum ist selten eine gute Wahl beim Erstellen der PIN.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf elektronische Türschlösser sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maximale Nutzerzahl
  • - Zahlencode
  • - Fingerabdruckscanner
  • - Fernbedienung
  • - Transponder
  • - App-Steuerung
  • - Notschloss
  • - Batteriebetrieb
  • - Spritzwasserschutz

Maximale Nutzerzahl

Für gewöhnlich hat ein elektronisches Türschloss nur eine begrenzte Anzahl möglicher Nutzer. Das gilt jedenfalls für solche Varianten, die mit individuellen Codes oder Fingerabdrücken programmierbar sind. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie genügend individuelle Zugangsberechtigungen einrichten können. Einzig bei Ausführungen mit Zahlencode ist eine unbegrenzte Nutzerzahl denkbar. Schließlich kann jeder Befugte die selbe Ziffernfolge verwenden. Dabei entfällt jedoch die Identifizierung des Einzelnen, wie es bei individuellen Zugangsberechtigungen der Fall ist.

Zahlencode

Nummerntasten für die Eingabe eines Zahlencodes findet man bei einem Großteil der Modelle. Schließlich vereint ein solches Eingabegerät zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Methoden zum Öffnen der Tür. Je nach Modell lassen sich dabei mehrere individuelle PINs (persönliche Identifikationsnummern) einstellen. Die Nutzung verschiedener Codes hat dabei den Vorteil, dass man dadurch auch im Nachhinein noch ablesen kann, wer das elektronische Türschloss wann betätigt hat. Alternativ kann man auch nur einen einzelnen Zugangscode einstellen und diesen an alle zutrittsberechtigten Personen weitergeben. Dadurch ergibt sich nämlich eine unbegrenzte Nutzerzahl.

Längere Codes für mehr Sicherheit

Damit eine PIN auch sicher ist, muss sie dabei lang genug sein. Allerdings fällt es umso schwerer, sich die Zahlenkombination zu merken, je komplexer sie ausfällt. Relativ typisch ist ein 4-stelliger Code, wie es auch bei den meisten EC- und Kreditkarten üblich ist. Da das Nummernkarree meist aus 10 verschiedenen Ziffern (0-9) besteht, ergeben sich daraus 10.000 mögliche Zahlencodes. Wer es noch sicherer mag, sollte elektronische Türschlösser wählen, die auch 6-stellige PINs erlauben. Zwar ist ein solcher Code etwas schwieriger zu merken. Dafür stehen dadurch gleich mehr als 1 Million Zahlenkombinationen zur Verfügung. Die Chance, dass jemand per versuchsweiser Code-Eingabe in den gesicherten Bereich gelangt, ist damit also verschwindend gering.

Fingerabdruckscanner

Große Fortschritte hat die Sicherheitsindustrie im Bereich der Fingerabdruckscanner gemacht. Waren diese früher eher fiktiven Geheimagenten vorbehalten, sind sie inzwischen in den elektronischen Alltag vorgedrungen. Diverse Smartphones und Computer sind bereits seit vielen Jahren damit ausgestattet. Und auch elektronische Türschlösser lassen sich häufig damit aktivieren. Schließlich sind sie komfortabel und sicher zugleich. Man benötigt zum Öffnen kein Zusatzgerät wie einen Schlüssel, eine Chipkarte oder einen Transponder. Somit kann ein solcher Auslöser auch nicht verloren gehen. Gleichzeitig ist jeder Fingerabdruck einmalig und lässt sich somit als besonders komplexer, individueller Code nutzen. Elektronische Türschlösser, die über einen Fingerabdruckscanner verfügen, muss man nach der Inbetriebnahme zunächst programmieren. Immerhin muss das Gerät wissen, welche Person mit welchem Fingerabdruck die Tür öffnen darf. Auf diese Weise kann man ausschließlich den Familienmitgliedern bzw. engeren Mitarbeitern Zutritt gewähren.

Nachteile von Fingerabdruckscannern

Jedoch bringen Fingerabdruckscanner auch Nachteile mit sich. So sind sie oftmals fehleranfälliger als andere Eingabesysteme. Das gilt insbesondere bei stärkeren Temperaturschwankungen. In verschiedenen Tests ließen sich zudem manche Modelle mit einer simplen Kopie des autorisierten Fingerabdrucks überlisten. Das funktioniert bei neueren, hochwertigen Scannern indes nicht mehr.

Fernbedienung

Viele elektronische Türschlösser lassen sich mit Hilfe einer einfachen Fernbedienung auslösen. Das funktioniert per Knopfdruck, genau wie beim Auto oder vielen Garagentoren. Mehr Sicherheit lässt sich mit dieser Variante folglich nicht erreichen. Denn jeder, der in den Besitz der Fernbedienung gelangt, kann damit das elektronische Türschloss öffnen und sich Zutritt verschaffen - genauso, wie beim klassischen Schlüssel. Stattdessen bietet ein elektronisches Türschloss mit Fernbedienung einen Komfortgewinn. Insbesondere für ältere Menschen kann das eine Erleichterung des Alltags bedeuten. Wichtig ist dabei, dass elektronische Türschlösser mit Fernbedienung über einen einzigartigen Code und eine starke Verschlüsselung der Signalübertragung verfügen. Andernfalls kann es technisch versierten Kriminellen leicht gelingen, unbemerkt eine Kopie des Öffners herzustellen.Vergleich von elektronischen Türschlössern bei RATUNDGEBER

Ein smartes elektronisches Türschloss (Foto: AA+W - Fotolia.com)

Transponder

Manch ein elektronisches Türschloss reagiert auf spezielle codierte Transponder-Signale. Statt eines Schlüssels oder einer Fernbedienung trägt man dabei einen kleinen Chip bei sich. Dieser kann beispielsweise in einer Scheckkarte oder einem Schlüsselanhänger integriert sein. Im Inneren befindet sich der so genannte RFID-Chip. Das Kürzel steht dabei für radio-frequency identification. Ein passendes Lesegerät befindet sich direkt im Türschloss. Hält man seinen Transponder nahe an das Lesegerät, liest dieses den Code aus und öffnet daraufhin das elektronische Türschloss.

Wie funktioniert ein RFID?

Bei einem RFID-Chip handelt es sich um einen digitalen Speicher mit einer Antenne. In den Chip ist dabei ein komplexer Code eingespeichert. Diesen Code kann ein entsprechendes Lesegerät über kurze Distanzen automatisch auslesen und so identifizieren. Das funktioniert über ein elektromagnetisches Wechselfeld, das den in der Regel passiven RFID zugleich kurzfristig mit Strom versorgt. Je größer die Antenne des Chips ausfällt, desto längere Distanzen sind dabei möglich. In vielen Einzelhandelsgeschäften ist inzwischen oftmals jedes einzelne Produkt mit einem RFID versehen. Der Vorteil von RFIDs ist dabei vor allem die platzsparende Bauweise. Meist sind sie tatsächlich kaum dicker als ein Blatt Papier, weshalb sie häufig auch in Etiketts oder Aufklebern eingearbeitet sind. Und auch im neuen Personalausweis befindet sich ein solcher Chip.

Risiken von Transpondern mit RFID-Chip

Die meisten einfachen RFID-Chips übermitteln ihre Daten noch immer unverschlüsselt. So etwa beim Personalausweis. Das stellt indes ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Denn es ermöglicht das direkte Auslesen durch Unbefugte. Elektronische Türschlösser mit dieser Technologie sollten deshalb mit einer guten Verschlüsselung arbeiten. Ansonsten entstehen womöglich unberechtigte Kopien der Transponder, ohne dass man etwas davon bemerkt. Ein anders geartetes Risiko stellen hingegen Induktionsherde dar. Denn diese arbeiten mit ähnlichen elektromagnetischen Feldern wie die Lesegeräte für RFIDs. Allerdings liegt das Energieniveau hier deutlich höher. So manchen Chip im Personalausweis haben Induktionsherdplatten bereits zerstört. In diesem Fall stellt das noch kein gravierendes Problem dar, da der Ausweis dadurch nicht seine Gültigkeit verliert. Passiert das Gleiche aber mit einem Transponder für ein elektronisches Türschloss, kommt das einem Verlust oder Zerbrechen eines Schlüssels gleich.

App-Steuerung

Elektronische Türschlösser mit App-Steuerung sind noch nicht allzu verbreitet. Aber die Technik befindet sich auf dem Vormarsch. Immerhin bietet die Bedienung mittels Smartphone eine Fülle an zusätzlichen Möglichkeiten. So lässt sich ein elektronisches Türschloss damit auch aus der Ferne öffnen und verriegeln. Befindet man sich beispielsweise gerade im Urlaub und möchte, dass der Nachbar daheim nach dem Rechten sieht, kann man ihm dadurch völlig unkompliziert den Zugang ermöglichen. Auch lassen sich zeitlich befristete Öffnungen bzw. Verriegelungen der Tür einprogrammieren. Elektronische Türschlösser, die man über eine Smartphone-App steuert, haben oftmals zusätzlich einen Bluetooth-Empfänger integriert. Dadurch funktioniert das elektronische Türschloss ähnlich, wie bei der Transponder-Variante. Anstelle der RFID-Technik reagiert das Schloss hierbei aber auf das Bluetooth-Signal des Handys und öffnet die Tür, sobald man sich in der Nähe befindet. Dafür muss allerdings auch die Bluetooth-Funktion am Telefon aktiviert sein.

Notschloss

Ein elektronisches Türschloss ist ein recht komplexes System aus elektronischen und mechanischen Komponenten. Dadurch ist es stets auch mehr oder weniger anfällig für Fehler. Kommt es einmal zu einer Fehlfunktion, steht man somit vor verschlossener Tür. Außerdem kann es passieren, dass man den Transponder oder die Fernbedienung verliert oder aber den Zahlencode vergisst. Für diese Fälle sollte ein elektronisches Türschloss zusätzlich über ein mechanisches Notschloss verfügen. Dadurch lässt sich im Fall der Fälle das Schloss auch dann entriegeln, wenn der elektronische Öffner dies nicht tut. In der Regel liegen Modellen mit Notschloss zwei Schlüssel bei. Diese sollten sicher verwahrt werden, aber im Ernstfall auch zugänglich sein. Damit man also nicht wertvolle Zeit verliert, sollte Ihr elektronisches Türschloss über ein mechanisches Notschloss verfügen.

Batteriebetrieb

Der Türschlossantrieb für elektronische Türschlösser funktioniert nur, wenn er mit Strom versorgt ist. Das kann entweder über ein Kabel funktionieren, das mittels Netzteil an das Stromnetz angeschlossen ist. Häufiger kommen jedoch kleine Batterien zum Einsatz. Diese lassen sich direkt in den Türschlossantrieb einsetzen. Das erleichtert die Montage erheblich. Dafür muss man die Energiezellen regelmäßig austauschen. Langlebige Batterien, wie zum Beispiel Lithium-Zellen, sind für den Einsatz deshalb besonders zu empfehlen.

Spritzwasserschutz

Wer ein elektronisches Türschloss für eine Außentür sucht, sollte auf einen guten Spritzwasserschutz achten. Andernfalls droht Regen und Staub die empfindliche Elektronik zu zerstören. Elektronische Türschlösser zum Nachrüsten sind jedoch nur selten entsprechend abgedichtet. Nur wenn der Hersteller einen Spritzwasserschutz ausdrücklich ausweist, können Sie das Modell relativ unbesorgt im Außenbereich verwenden.

Hersteller

Bekannte Hersteller von elektronischen Türschlössern sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

Abus

Das 1924 gegründete Unternehmen Abus hat seinen Sitz in Deutschland. Kerngeschäft bildet hier die Entwicklung und Produktion von Sicherheitstechnik aller Art. Zweirad-, Tür- und Fensterschlösser gehören ebenso zum Sortiment von Abus, wie elektronische Komponenten. Dazu zählen beispielsweise Rauchmelder, Alarmanlagen, elektronische Türschlösser und mehr.

Burg-Wächter

Im 19. Jahrhundert brachte die Firma F.W. Lüling die ersten Vorhängeschlösser der Marke Burg auf den Markt. Erst seitdem das Unternehmen 1950 umfirmiert hat, trägt es den Namen Burg-Wächter. Unterschiedliche Produkte aus dem Bereich Sicherheit sind im Sortiment zu finden. Dazu zählen vor allem klassische Schließsysteme und Fensterschlösser. Aber auch moderne elektronische Türschlösser stellt Burg-Wächter inzwischen her.

Danalock

Bei Danalock handelt es sich um eine junge Marke für elektronische Türschlösser. Eigentümer ist dabei der dänische Konzern Poly-Control International ApS. Hier ist man auf die Entwicklung von Technik für das Smart Home spezialisiert.

Nuki

Auch Nuki ist ein noch relativ neues Unternehmen. Der Firmensitz befindet sich hierbei im österreichischen Graz. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung moderner, intelligenter Zutrittssysteme ohne Schlüssel. Elektronische Türschlösser mit Smartphone-Steuerung bilden deshalb das Kerngeschäft von Nuki.

VisorTech

VisorTech ist Teil der PEARL GmbH mit Sitz im deutschen Buggingen. Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl an Sicherheitstechnik. Darunter finden sich zum Beispiel Rauchmelder, elektronische Türschlösser, Überwachungskameras und Fensteralarme.

ZKTeco

Seit über 30 Jahren ist der global agierende Konzern ZKTeco im Sicherheitsbereich aktiv. Der europäische Hauptsitz befindet sich in Madrid. Zum Portfolio des Unternehmens gehören zum Beispiel elektronische Türschlösser, Zugangskontrollsysteme und Überwachungskameras.

Weitere Sicherheitstechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Rauchmelder

Ein guter Rauchmelder sollte über eine eingebaute Bereitschaftsanzeige verfügen. Denn damit lässt sich auf einen Blick feststellen, ob das Gerät korrekt arbeitet.

Vergleichsportal für Bewegungsmelder

Innerhalb eines vom Modell abhängigen Radius kann der Bewegungsmelders bewegte Objekte erkennen und ein entsprechendes Signal weitergeben.

Vergleichsportal für Panzerriegel

Ein Panzerriegel ist eine extrem widerstandsfähige Türsicherung. Diese lässt sich zusätzlich zum vorhandenen Schloss verwenden. Häufig ist auch vom Querriegel die Rede.

Vergleichsportal für Standtresore

Für Tresore gibt es verschiedene Zertifizierungen von mehreren Institutionen. Diese sagen aus, wie hoch der Einbruch- oder Feuerschutz des jeweiligen Modells ausfällt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.