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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Elektromobile inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Elektromobil hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Elektromobil ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Elektromobile
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Elektromobil aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Elektromobilen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Elektromobile vorausgewählt. Diese fünf hier vorgestellten Elektromobile dienen allesamt als komfortable Mobilitätshilfe. Ein einstellbarer, gepolsterter Sitz mit Armlehnen sorgt dabei für Bequemlichkeit auch auf längeren Strecken. Um ihn dem eigenen Bedarf optimal anzupassen, lässt sich zudem auch der Lenker verstellen. Das Herzstück des Fahrzeugs bildet ein leistungsstarker, leise arbeitender Elektro-Motor. Hochkapazitative Batterien, die sich über jede Steckdose aufladen lassen, versorgen diesen mit Strom. Des Weiteren sind bei allen Modellen elektromagnetische Bremsen verbaut. Damit kommt das Fahrzeug im Ernstfall rasch zum Stehen. Um sie auch transportieren zu können, lassen sich alle Elektromobile auf ein kompaktes Transportmaß bringen. Das funktioniert indes meist durch Zerlegen, seltener mittels Faltmechanismus. In einigen relevanten Punkten offenbaren sich jedoch Unterschiede. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche das im Einzelnen sind.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf Sie beim Kauf eines Elektromobils achten müssen, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Ztech ZT15-V2ECO Engel 501Invacare LeoBechle ListoSolax Mobie
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
0/3  Maße (L x B):

165 x 69 cm


0/4  Führerscheinfrei:

nein


5/5  Reichweite:

60 km


4/4  Motorleistung:

1.800 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


0/3  Gewicht:

120 kg


5/5  Belastbarkeit:

160 kg


3/3  Transportbehälter:

ja


4/4  Maximale Steigung:

20 %


4/4  Federung:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


3/3  Blinker:

ja


5/5  Sonstiges:

Rückspiegel,
wählbare Geschwindigkeits-
begrenzung,
Handbremse,
Lenkradsperre,
Rückwärtsgang

0/3  Maße (L x B):

165 x 69 cm


0/4  Führerscheinfrei:

nein


5/5  Reichweite:

60 km


3/4  Motorleistung:

1.000 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


0/3  Gewicht:

100 kg


3/5  Belastbarkeit:

120 kg


3/3  Transportbehälter:

ja


3/4  Maximale Steigung:

18 %


4/4  Federung:

ja


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


3/3  Blinker:

ja


5/5  Sonstiges:

Rückspiegel,
wählbare Geschwindigkeits-
begrenzung,
Handbremse,
Lenkradsperre,
Rückwärtsgang

1/3  Maße (L x B):

122 x 59 cm


4/4  Führerscheinfrei:

ja


3/5  Reichweite:

38 km


1/4  Motorleistung:

240 W


1/4  Höchst-

geschwindigkeit:

6 km/h


1/3  Gewicht:

83 kg


4/5  Belastbarkeit:

136 kg


3/3  Transportbehälter:

ja


3/4  Maximale Steigung:

17,5 %


0/4  Federung:

nein


3/3  Frontlicht:

ja


3/3  Rücklicht:

ja


0/3  Blinker:

nein


4/5  Sonstiges:

Bremslicht,
Rückspiegel,
Sitzfederung,
Lederbezug

2/3  Maße (L x B):

107 x 58 cm


4/4  Führerscheinfrei:

ja


2/5  Reichweite:

21 km


2/4  Motorleistung:

400 W


1/4  Höchst-

geschwindigkeit:

6 km/h


2/3  Gewicht:

58 kg


4/5  Belastbarkeit:

133 kg


3/3  Transportbehälter:

ja


2/4  Maximale Steigung:

15 %


4/4  Federung:

ja


0/3  Frontlicht:

nein


0/3  Rücklicht:

nein


0/3  Blinker:

nein


1/5  Sonstiges:

pannensichere Vollgummi-Räder

3/3  Maße (L x B):

99 x 43 cm


4/4  Führerscheinfrei:

ja


1/5  Reichweite:

15 km


0/4  Motorleistung:

120 W


1/4  Höchst-

geschwindigkeit:

6 km/h


3/3  Gewicht:

23 kg


3/5  Belastbarkeit:

125 kg


0/3  Transportbehälter:

nein


2/4  Maximale Steigung:

15 %


0/4  Federung:

nein


0/3  Frontlicht:

nein


0/3  Rücklicht:

nein


0/3  Blinker:

nein


2/5  Sonstiges:

pannensichere Vollgummi-Räder,
zusammenfaltbar

GUT
43 von 53 Punkten
GUT
39 von 53 Punkten
BEFRIEDIGEND
31 von 53 Punkten
BEFRIEDIGEND
27 von 53 Punkten
AUSREICHEND
19 von 53 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Elektromobile: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Mobilität ist ein entscheidender Faktor im Hinblick auf die Lebensqualität. Das merkt man vor allem dann, wenn sie eingeschränkt ist. Um dennoch selbstständig und ohne nennenswerte Einschränkung auch außer Haus aktiv zu sein, sind Elektromobile eine gute Wahl. Denn sie ermöglichen die Teilhabe am Alltag auch dann, wenn der Körper nicht mehr mitspielen will. Dabei sind die kompakten Fahrzeuge so konzipiert, dass sie jeder binnen kurzer Zeit beherrscht. Viele Elektromobile lassen sich sogar ohne Führerschein nutzen. Gewohnte Aktivitäten wie beispielsweise der Besuch im Supermarkt oder im Park gelingen somit ohne Mühe. Und das vor allem ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.Vergleich von Elektromobilen bei RATUNDGEBER

Mit Freunden im Elektromobil unterwegs sein (Foto: Petrus - Fotolia.com)

Erste Fahrversuche

Damit man auch bei eingeschränkter Beweglichkeit gut in seinem Elektromobil Platz nehmen kann, ist der Einstieg niedrig gestaltet. Zudem lässt sich der Sitz in der Regel zur Seite drehen und die Armlehne hochklappen. Man muss sich also nicht mühsam in das Gefährt zwängen. Stattdessen lässt man sich einfach in den bequemen Sitz sinken und schon ist man fahrbereit. Da der Elektro-Motor keine Abgase produziert, kann man das Gefährt dabei bedenkenlos bereits in der Wohnung starten. Viele Modelle sind zudem so gebaut, dass sie durch jede gängige Haustür passen. Bei den ersten Testfahrten ist es dennoch ratsam, diese unter freiem Himmel durchzuführen. Schließlich muss man erst ein Gefühl für das Elektromobil entwickeln. Zudem unterscheiden sie sich in ihren Fahreigenschaften. Einige Modelle beschleunigen dabei stärker als andere. Und auch die Lenkung ist mal mehr, mal weniger sensitiv. Die Einfahrt oder eine möglichst unbefahrene Straße bieten deshalb den idealen Freiraum.

So funktioniert die Steuerung

Typische Elektromobile ähneln in ihrer Steuerung einem Motorroller bzw. Motorrad. Im Griff des Lenkers ist dabei der Gaszughebel integriert. Durch leichtes Drehen beschleunigt man das Fahrzeug. Um anzuhalten, genügt es in der Regel, Gas wegzunehmen. Für eine raschere Geschwindigkeitsdrosselung betätigt man zusätzlich die gut zu erreichenden Bremshebel. Eine kleine Konsole in der Mitte des Lenkers beherbergt zudem weitere, übersichtlich angeordnete Schalter. Je nachdem, über welche Ausstattung das Elektromobil verfügt, sind diese mit verschiedenen Funktionen belegt. So lassen sich darüber beispielsweise die Beleuchtung oder der Blinker ein- und ausschalten. Hat man den Dreh erst raus, ermöglichen viele Elektromobile auch zügige Fahrten über längere Distanzen.

Eine Frage der Geschwindigkeit

Elektromobile gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Einige davon sind für das Fahren auf der Straße zugelassen. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug mindestens 10 km/h erreichen kann. Wer zumindest einen Mofa-Führerschein besitzt, darf sogar Modelle mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit fahren. Das ist besonders dann praktisch, wenn man einmal längere Strecken fahren möchte. Zu beachten ist dabei, dass diese Elektromobile versicherungspflichtig sind. Dadurch sind sie mit laufenden Kosten verbunden. Hinzu kommt, dass hierbei die Anbringung eines Nummernschildes und das Tragen eines Helms Pflicht ist. Wer sich hingegen auch mit einem gemächlichen Tempo anfreunden kann, erspart sich derlei Auflagen. Denn etliche Elektromobile sind auf 6 km/h begrenzt. Zwar ist die Straße damit Tabu. Auf Geh- und Radwegen können Sie sich mit einem solchen Elektromobil dafür frei bewegen. Obendrein ist weder eine Fahrerlaubnis, noch eine Anmeldung des Vehikels erforderlich.

Elektromobile im Personennahverkehr

Schlechte Nachrichten gibt es übrigens für alle, die mit dem Elektromobil auch den öffentlichen Nahverkehr nutzen wollen. Denn nach entsprechenden Gerichtsurteilen hat man darauf keinen Anspruch. Hierbei ist man also auf den guten Willen der örtlichen Verkehrsbetriebe angewiesen. Die meisten untersagen indes ausdrücklich die Mitnahme der Fahrzeuge. Zur Begründung heißt es zumeist, dass sie die Sicherheit der Fahrgäste zu sehr beeinträchtigen würden. Bei einer Bremsung sei die Standfestigkeit nicht ausreichend gewährleistet und es drohe die Gefahr, dass Elektromobile umfallen könnten. Dadurch könnten sich andere Insassen verletzen. Wer also zum Beispiel vom Stadtrand aus zunächst ins Zentrum fahren und ab da das Elektromobil nutzen möchte, sollte sich zunächst informieren, ob das im jeweiligen Verkehrsverbund erlaubt ist.

Urlaubsreif

Wer sein Elektromobil nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub nutzen will, sollte auf eine gute Transportierbarkeit achten. Immerhin wiegen viele Elektromobile bis zu 100 kg und mehr. Darum lassen sie sich meist in mehrere Teile zerlegen. Weder Werkzeug noch ein besonderes technisches Know-How ist dafür von Nöten. Die einzelnen Komponenten kann man daraufhin gut verladen und Platz sparend verstauen. Am Ziel angekommen, remontiert man Lenker & Co. und ist mit seinem Elektromobil auch vor Ort komfortabel unterwegs. Allerdings ist man auf eine verfügbare Steckdose in seiner Unterkunft angewiesen. Denn andernfalls schwindet mit der Akkuladung auch die Mobilität schnell dahin.

Tanken an der Steckdose

Sind die verbauten Batterien einmal leer gefahren, muss man sie neu aufladen. Dazu liegt jedem Elektromobil ein entsprechendes Netzteil bei. Darüber schließt man den Stromspeicher an jede gewöhnliche Steckdose an. Zusätzliche Adapter sind dafür meist nicht nötig. Da es sich bei den Energiezellen um Akkumulatoren mit recht hoher Kapazität handelt, nimmt der Ladevorgang entsprechend viel Zeit in Anspruch. Zwischen 6 und 8 Stunden sind dabei keine Seltenheit. Darum ist es empfehlenswert, Elektromobile über Nacht aufzuladen. Schließlich ist man dadurch am nächsten Morgen wieder bereit für die nächste Tour.

Inwiefern unterscheiden sich Elektromobile voneinander?

Kriterien bei der Kaufentscheidung für ein Elektromobil sind diese Spezifikationen:

  • - Maße
  • - Führerscheinfrei
  • - Reichweite
  • - Motorleistung
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Gewicht
  • - Belastbarkeit
  • - Transportbehälter
  • - Maximale Steigung
  • - Federung
  • - Frontlicht
  • - Rücklicht
  • - Blinker

Vergleich von Elektromobilen bei RATUNDGEBER

Elektromobile kann man zu Hause aufladen (Foto: shaunwilkinson - Fotolia.com)

Maße

Wie groß Elektromobile sind, geben die Hersteller in Zentimeter an. Besonders wichtig für den Alltag sind dabei die Länge und die Breite der Fahrzeuge. Schließlich muss man wissen, wo man sich mit dem Elektromobil bewegen kann und das ohne anzuecken. Türen und enge Gänge im Supermarkt dürfen dabei kein größeres Hindernis darstellen. Achten Sie deshalb insbesondere auf die Breite des jeweiligen Modells. Daran erkennen Sie leicht, wie gut Sie mit dem Elektromobil typische Situationen in Ihrem Umfeld meistern können. Kompakte Maße sind dabei prinzipiell von Vorteil.

Führerscheinfrei

Nicht alle Elektromobile darf man ohne Fahrerlaubnis benutzen. Das gilt speziell für die schnelleren Ausführungen mit bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit. Davon unabhängig ist man hingegen mit Modellen, die auf 6 km/h begrenzt sind. Diese darf jeder im öffentlichen Raum bewegen. Allerdings gilt das ausschließlich für Geh- und Radwege. Hier lässt es sich jedoch ohnehin entspannter fahren als zwischen den Kraftfahrzeugen auf der Straße.

Reichweite

Oftmals benötigt man Elektromobile nur für kurze Strecken in der näheren Umgebung. Schließlich ist es zum Supermarkt oder den Nachbarn meist nicht weit. Um aber auch für größere Distanzen gerüstet zu sein, sollten Elektromobile eine möglichst hohe Reichweite besitzen. Die Angaben der Hersteller sind dabei jedoch keineswegs wörtlich zu nehmen. Vielmehr stellen sie Optimalwerte dar. Denn eine Vielzahl von Faktoren hat Einfluss auf die tatsächliche Reichweite der Vehikel. Neben der Kapazität der verwendeten Batterien sind das zum Beispiel die Fahrweise, das Gewicht des Fahrers und des Gepäcks, die Bodenbeschaffenheit und vieles mehr. Im Durchschnitt kommt man mit einer Akkuladung etwa 20 bis 60 km weit. Die Unterschiede sind hierbei also recht groß. Allerdings nimmt die Leistung der Energiezellen im Laufe der Zeit ab. Wählen Sie deshalb ein Modell mit hoher Reichweite. Das senkt das Risiko, unterwegs mit dem Elektromobil liegen zu bleiben.

Motorleistung

Elektromobile mit möglichst hoher Motorleistung sind generell den schwächeren Varianten vorzuziehen. Denn in bestimmten Situationen ergeben sich daraus klare Vorteile. So etwa beim Bewältigen von Steigungen. Um auch steilere Passagen problemlos zu meistern, sollte die Motorleistung entsprechend hoch sein. Angegeben ist sie in Watt (W). Einfache Modelle verfügen dabei über rund 200 bis 400 W. Elektromobile mit Straßenzulassung sind dagegen deutlich leistungsstärker. Hier sind Werte von über 1.000 W eher die Regel als sie Ausnahme.Vergleich von Elektromobilen bei RATUNDGEBER

Mit einem Elektromobil mobil sein - auch in den Bergen (Foto: murmakova - Fotolia.com)

Höchstgeschwindigkeit

Damit längere Strecken nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen, ist eine möglichst hohe Geschwindigkeit sinnvoll. Schnellere Elektromobile sind den langsamen deshalb grundsätzlich vorzuziehen. Immerhin fällt die Beschränkung dabei geringer aus. Überdies lässt sich die Höchstgeschwindigkeit meist regulieren. Ist man mit dem Elektromobil beispielsweise auf Gehwegen unterwegs, begrenzt man das Gefährt einfach auf Schrittgeschwindigkeit. Der Gefahr, zu schnell zu fahren, geht man auf diese Weise aus dem Weg. Jedoch bringt eine höhere Endgeschwindigkeit auch einige Einschränkungen mit sich. Das ist zum Beispiel die Versicherungspflicht, eine entsprechende Fahrerlaubnis und die Helmpflicht.

Gewicht

Es gibt viele gute Gründe dafür, ein möglichst leichtes Elektromobil zu wählen. Allen voran ist das die einfachere Transportierbarkeit. Zwar lassen sich die Fahrzeuge in der Regel zerlegen. Doch bringen einige Komponenten auch dann noch etliche Kilogramm auf die Waage. Des Weiteren ist umso mehr Energie notwendig, je mehr Masse der Motor bewegen muss. Leichte Elektromobile verbrauchen folglich deutlich weniger Strom. Auch Steigungen bewältigen sie müheloser als schwergewichtige Modelle.

Belastbarkeit

Gute Elektromobile müssen robust gebaut sein und auch höhere Lasten problemlos aushalten. Darum ist beim Kauf auf eine möglichst hohe Belastbarkeit zu achten. Schließlich soll das Gefährt in vielen Fällen zusätzlich zum Fahrer selbst auch den Wocheneinkauf oder anderes Gepäck befördern. Für 120 bis 160 kg Zuladung sind typische Elektromobile deshalb ausgelegt.

Transportbehälter

Um das Gepäck gut und sicher zu verstauen, sollten Elektromobile einen eigenen Transportbehälter besitzen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen Korb aus Metall. Dieser ist vorn am Lenker oder am Heck des Fahrzeugs montiert. Der Einkauf oder die Handtasche findet darin in jedem Fall Platz. Einige Elektromobile besitzen sogar ein so genanntes Topcase. Dabei handelt es sich um eine rundherum geschlossene Box. Diese bietet also einen effektiven Schutz vor Regen und Staub. Das ist besonders praktisch, wenn das Wetter unterwegs mal nicht mitspielt.

Maximale Steigung

Hügel und Rampen dürfen für ein gutes Elektromobil kein ernsthaftes Hindernis darstellen. Schließlich möchte man nicht jede stärkere Steigung umfahren müssen. Insbesondere Menschen, die in bergigen Regionen zu Hause sind, sollten deshalb auf eine gute Steigfähigkeit des Fahrzeugs achten. Diese geben die Hersteller für gewöhnlich in Prozent (%) an. Sowohl die Motorleistung als auch das Gesamtgewicht spielen hier eine Rolle. Zwischen 15 und 20 % Steigung schaffen Elektromobile dabei im Durchschnitt.

Federung

Eine gute Federung des Fahrzeugs bestimmt maßgeblich über den Fahrkomfort. Insbesondere bei Bordsteinkanten und Bodenunebenheiten macht sich das bemerkbar. Leider sind längst nicht alle Elektromobile damit ausgestattet. Zum Teil kann das ein gefederter Sitz kompensieren. Für ein Höchstmaß an Komfort sind vollgefederte Elektromobile den ungefederten Modellen jedoch vorzuziehen. Allerdings kosten diese in der Regel auch mehr. Schließlich hat die aufwändigere Technik ihren Preis. Hinzu kommt, dass bewegliche Teile, wie eine Federung, zusätzlicher Pflege bedürfen. Etwas Öl sollte man deshalb stets im Hause haben, wenn man sich für ein Elektromobil mit Federung entscheidet.

Frontlicht

Wer ein für die Straße zugelassenes Elektromobil kauft, hat es in jedem Fall mit einem umfangreich ausgestatteten Modell zu tun. Denn bei diesen Ausführungen ist neben einigen anderen Merkmalen auch eine gute Beleuchtung Pflicht. Doch auch zulassungsfreie Elektromobile sollten besser über ein Frontlicht verfügen. Schließlich ist man damit auch bei Dunkelheit sicher unterwegs. Zum einen sieht man den voraus liegenden Bereich besser. Zum anderen können andere Verkehrsteilnehmer einen selbst besser sehen. Dabei bezieht der Strahler seinen Strom sinnigerweise von den eingebauten Batterien.

Rücklicht

Ähnlich wichtig ist auch die rückseitige Beleuchtung des Fahrzeugs. Elektromobile mit serienmäßigem Rücklicht sind bei schwachen Lichtverhältnissen sicherer als unbeleuchtete. Zumal eine bereits eingebaute Lampe oftmals mehr Leistung bietet als ein nachträglich montiertes Fahrradlicht.

Blinker

Eine eigene Blinkanlage findet man meist nur bei Modellen für die Straße. Hier sind die Richtungsanzeiger sogar verpflichtend. Schließlich dient es nicht zuletzt der eigenen Sicherheit, das Abbiegen rechtzeitig für andere sichtbar zu machen. Elektromobile mit Blinker sind deshalb grundsätzlich eher zu empfehlen als Modelle ohne dieses Ausstattungsmerkmal.

Hersteller

Gängige Hersteller von Elektromobilen sind beispielsweise diese Unternehmen:

Bechle

Die Marke Bechle ist Teil der Dietz-Reha GmbH. Ihren Sitz hat diese in Karlsbad-Ittersbach. Mehrere Elektromobile und Rollatoren bietet das Unternehmen unter dem Namen Bechle an.

Hammer

Die in Ammerbruch ansässige Hammer International GmbH bietet die unterschiedlichsten Elektro-Fahrzeuge an. Das sind beispielsweise Elektromobile, aber auch moderne Segways und Monowheels.

Invacare

Die 1979 gegründete Invacare Corporation ist führender Hersteller von Reha- und Pflegeprodukten. Der Hauptsitz des US-amerikanischen Unternehmens befindet sich in Ohio. Der deutsche Ableger ist die Invacare GmbH mit Sitz in Isny. Zunächst erlangte die Marke durch die Herstellung von Rollstühlen größere Bekanntheit. Mittlerweile umfasst das Sortiment eine Vielzahl unterschiedlicher Alltagshilfen. Unter anderem sind dies Patientenlifter, Pflegebetten, Elektromobile und vieles mehr.

Ztech

Das österreichische Handelsunternehmen Ztech hat seinen Sitz in Graz. Hier hat man sich ganz auf Elektro-Fahrzeuge spezialisiert. E-Bikes, Elektromobile, E-Roller und E-Mopeds gehören zur Produktpalette von Ztech.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

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Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

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