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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Elektro-Skateboards inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches Elektro-Skateboard hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches Elektro-Skateboard ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Elektro-Skateboards
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein Elektro-Skateboard aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Elektro-Skateboards durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Elektro-Skateboards vorausgewählt. Unsere für den Vergleichszweck ausgewählten Elektro-Skateboards sind alle mit einem hochkapazitativen Akku ausgestattet. Dieser versorgt den vorinstallierten Elektro-Motor mit Strom. Die Steuerung funktioniert dabei über eine kabellose Fernbedienung. Unterschiede zwischen den fünf Modellen ergeben sich aus den technischen Daten. In der folgenden Tabelle können Sie ablesen, welche das im Einzelnen sind.

Ein besonderer Service: Um das jeweilige Angebot ohne Umwege im externen Onlineshop zu öffnen, genügt ein einfacher Klick auf das gewählte Produkt. Alles Wissenswerte für Ihren Einstieg in die Welt der Elektro-Skateboards erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Inboard M1Ninestep Elektro LongboardBuffalo-F Elektro LongboardYunnec E-GO CruiserYuneec E-GO 2
q? encoding=UTF8&ASIN=B01M0LI1CX&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Elektro-Skateboards
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
2/3  Maße (L x B):

940 x 250 mm


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

38 km/h


3/5  Reichweite:

16 km


4/4  Ladezeit:

1,5 Std.


5/5  Motorleistung:

2 x 800 W


2/4  Maximale

Steigung:

20 %


4/4  Spritzwasser-

schutz:

ja


4/4  Gewicht:

5,4 kg


3/4  Belastungs-

grenze:

127 kg


4/4  Bremsen:

ja/p>


5/5  Sonstiges:

App-Steuerung, USB-Anschluss, USB-Kabel, Tragetasche, LED-Beleuchtung

2/3  Maße (L x B):

960 x 240 mm


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

40 km/h


4/5  Reichweite:

25 km


2/4  Ladezeit:

3 Std.


3/5  Motorleistung:

2 x 400 W


4/4  Maximale

Steigung:

58 %


4/4  Spritzwasser-

schutz:

ja


1/4  Gewicht:

8 kg


4/4  Belastungs-

grenze:

150 kg


4/4  Bremsen:

ja/p>


3/5  Sonstiges:

Regeneratives Bremssystem, Energie-Sparmodus, Richtungswechsel möglich

3/3  Maße (L x B):

975 x 250 mm


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

40 km/h


4/5  Reichweite:

25 km


2/4  Ladezeit:

3 Std.


4/5  Motorleistung:

1.200 W


0/4  Maximale

Steigung:

n.b.


4/4  Spritzwasser-

schutz:

ja


1/4  Gewicht:

7,95 kg


3/4  Belastungs-

grenze:

120 kg


4/4  Bremsen:

ja/p>


3/5  Sonstiges:

Werkzeug, Fernsteuerung, Ladegerät

3/3  Maße (L x B):

960 x 275 mm


2/4  Höchst-

geschwindigkeit:

20 km/h


5/5  Reichweite:

30 km


1/4  Ladezeit:

3 - 5 Std.


1/5  Motorleistung:

400 W


1/4  Maximale

Steigung:

10 %


0/4  Spritzwasser-

schutz:

nein


3/4  Gewicht:

6,5 kg


2/4  Belastungs-

grenze:

100 kg


4/4  Bremsen:

ja/p>


5/5  Sonstiges:

Regeneratives Bremssystem, USB-Anschluss, USB-Kabel, Werkzeug, App-Steuerung

2/3  Maße (L x B):

920 x 275 mm


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

20 km/h


3/5  Reichweite:

30 km


4/4  Ladezeit:

3 - 5 Std.


5/5  Motorleistung:

400 W


2/4  Maximale

Steigung:

10 %


4/4  Spritzwasser-

schutz:

nein


4/4  Gewicht:

6,3 kg


3/4  Belastungs-

grenze:

100 kg


4/4  Bremsen:

ja/p>


5/5  Sonstiges:

Regeneratives Bremssystem, USB-Anschluss, USB-Kabel, Werkzeug, App-Steuerung

SEHR GUT
40 von 46 Punkten
SEHR GUT
35 von 46 Punkten
GUT
32 von 46 Punkten
BEFRIEDIGEND
27 von 46 Punkten
BEFRIEDIGEND
25 von 46 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Elektro-Skateboards: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Auf den ersten Blick gleichen Elektro-Skateboards gewöhnlichen Skateboards. Ein Brett - das so genannte Deck - ist dabei mit vier Rollen ausgestattet. An der Unterseite des Decks ist beim Elektro-Skateboard allerdings ein Elektro-Motor mit passenden Akkus montiert, der die Rollen antreibt. Einige Modelle haben den Motor sogar direkt in den Rollen integriert. Dadurch bewegt man sich ganz ohne eigene Kraftanstrengung vorwärts. Zudem sind Elektro-Skateboards beinahe geräuschlos. Kaum mehr als das Rauschen der Rollen auf dem Asphalt ist beim Fahren zu hören. Beim Elektro-Skateboard steht man während der Fahrt seitlich auf dem Deck. Dadurch lassen sich zum Teil hohe Geschwindigkeiten und lange Akku-Laufzeiten erreichen. Schließlich bietet der Körper dabei weniger Luftwiderstand als bei einer frontalen Ausrichtung.RATUNDGEBER ist ein Vergleichsportal für Elektro-Skateboards

Mit dem Elektro-Skateboard unterwegs

Apropos Geschwindigkeit

Ein wichtiges Kriterium für viele Liebhaber von Elektro-Skateboards ist die Höchstgeschwindigkeit. Immerhin erreichen einige Modelle auf ebener Strecker 40 Kilometer pro Stunde (km/h) oder sogar mehr. Auf dem fußbetriebenen Vorbild schaffen das nicht einmal die Profis. Mit der Geschwindigkeit steigt dabei jedoch auch das Unfallrisiko. Ein guter Helm und Protektoren an Händen, Knien und Ellbogen gehören deshalb zur Grundausstattung, wenn man mit dem Elektro-Skateboard unterwegs ist.

Die Steuerung

Für die Steuerung von Elektro-Skateboards kommt meist eine beiliegende Fernbedienung zum Einsatz. Diese ähnelt dabei der eines ferngesteuerten Modellfahrzeugs. Je nach Ausstattung lassen sich mehrere Funktionen über die Fernbedienung nutzen. Mit am wichtigsten ist dabei die Geschwindigkeitssteuerung, mit der man das Elektro-Skateboard beschleunigt und verlangsamt. Hinzu kommt ein Schalter für die Bremse, sofern das Board eine besitzt. Für Links- oder Rechtskurven ist bei einigen Elektro-Skateboards das Gewicht in die entsprechende Richtung zu verlagern. Wer bereits Erfahrungen auf dem klassischen Skateboard sammeln konnte, hat damit keine Schwierigkeiten. Und auch Neulinge haben den Dreh schnell heraus. Viele Modelle erlauben jedoch auch das Lenken per Fernbedienung. Da auch diese Strom benötigt, enthält sie einen Akku oder Batterien. Eine Anzeige im Gerät gibt dabei Auskunft darüber, wie es um den Ladezustand bestellt ist.

Steuerung per App

Je nach Modell ist neben der Fernbedienung auch das Smartphone zum Steuern des Elektro-Skateboards nutzbar. Denn erste Hersteller bieten eine eigene App an, die diese Funktion unterstützt. Die Bedienung ist dabei Geschmackssache. Viele bevorzugen hier die Fernbedienung. Doch für den Fall, dass dieser unterwegs die Energie ausgeht, hat man mit der Smartphone-App eine Alternative zur Hand.

Das Material

Bei gängigen Elektro-Skateboards kommen meist relativ ähnliche Materialmischungen zum Einsatz. Lediglich im professionellen Bereich gibt es einige Unterschiede in den Details. Das Deck besteht für gewöhnlich aus mehreren dünnen Lagen Holz. Darauf ist eine rutschfeste Deckschicht aufgeklebt. Diese besteht meist aus Kunststoff und ist auch als so genanntes Griptape bekannt. Das Griptape sorgt dafür, dass man stets einen guten Halt auf dem Brett hat. Hinzu kommen eine oder mehrere Lagen aus Karbon oder Fieberglas. Diese besonders leichten und widerstandsfähigen Materialien sollen das Elektro-Skateboard zusätzlich stabilisieren und möglichst bruchfest machen. Die Rollen bestehen aus Kunststoff, wie zum Beispiel Polyurethan (PU). Wer die Fahreigenschaften seines Elektro-Skateboards zusätzlich verbessern will, findet im Fachhandel zudem ein großes Spektrum an wechselbaren Rollen. Diese unterschieden sich in Punkten wie etwa Härte, Durchmesser und Breite.

Unfälle vermeiden

Da es sich bei Elektro-Skateboards um Kraftfahrzeuge handelt, die recht hohe Geschwindigkeiten erreichen können, sollten sie eine mechanische Bremse besitzen. Ansonsten lassen sie sich im Ernstfall nicht schnell genug zum Stillstand bringen. Bei einem abrupten Bremsmanöver ist jedoch zu bedenken, dass man sich dabei selbst nur schwer auf dem Brett halten kann. Das Fehlen jedweder Sicherungen bringt somit immer ein hohes Verletzungsrisiko mit sich. Es empfiehlt sich deshalb, möglichst vorausschauend und im Zweifelsfall langsam zu fahren. Sicherheitskleidung kann darüber hinaus die Schwere der Verletzungen bei einem Unfall erheblich mildern. Die besonders gefährdeten Körperteile, wie Kopf, Knie, Hände und Ellbogen sollten deshalb stets mit den entsprechenden Protektoren geschützt sein.

Was tun bei leerem Akku?

Ohne Strom geht beim Elektro-Skateboard nichts. Das könnte man jedenfalls meinen. Tatsächlich aber ist man mit vielen Modellen auch dann noch mobil, wenn sich der Energiespeicher einmal geleert hat. In dem Fall skatet man einfach auf herkömmliche Art nach Hause. Aufgrund des höheren Gewichts von Elektro-Skateboards geht das allerdings etwas mühsamer vonstatten als beim klassischen Skateboard. Sobald wieder Steckdosen in Reichweite sind, schließt man den Akku einfach ans Netz an. Dafür liegt dem Elektro-Skateboard in der Regel ein eigenes Netzteil bzw. Ladegerät bei. Nach ein paar Stunden sollte der Ladevorgang abgeschlossen sein und man ist wieder bereit für die Straße.

Energiemanagement

Der verbaute Akku hat bei einem guten Elektro-Skateboard eine sehr hohe Kapazität. Das ist wichtig, um auch über mehrere Stunden hinweg damit unterwegs sein zu können. Die hohen Kapazitäten bringen jedoch mitunter lange Ladezeiten mit sich. Darum ist es wichtig, dass die Energiezellen auch die Schnellladung unterstützen. Damit lassen sie sich in nur wenigen Stunden wieder aufladen. Hochwertige Akkus von Elektro-Skateboards können aber noch mehr. So sind bei einigen Modellen USB-Anschlüsse integriert, über die sich unterwegs zum Beispiel das Smartphone oder der MP3-Player aufladen lassen. Das geht zwar auf Kosten der Fahrdauer, ist im Alltag aber ein hilfreiches Zusatz-Feature. Um keine Energie zu vergeuden, besitzen manche Elektro-Skateboards zudem ein regeneratives Bremssystem. Das bedeutet, dass dieses bei jedem Bremsmanöver einen Teil der Energie wieder dem Akku zuführt. Dadurch verlängert sich die Betriebsdauer, bevor man die nächste Steckdose aufsuchen muss.

Die Rechtslage

Während in den USA das Fahren mit Elektro-Skateboards auf Radwegen inzwischen erlaubt ist, tut sich der deutsche Gesetzgeber hier noch schwer. Zur Zeit gibt es keine Zulassung dieser Kleinkraftfahrzeuge. Zu dieser Kategorie zählen hierzulande alle motorbetriebenen Fahrzeuge, die selbstständig Geschwindigkeiten von über 6 km/h, also jenseits der durchschnittlichen Schrittgeschwindigkeit erreichen. Um ein solches Fahrzeug offiziell zulassen zu können, müsste es mit entsprechender Beleuchtung, Klingel und vielem mehr ausgestattet sein. Hinzu kommt ein Führerschein, der Versicherungsschutz und die eindeutige Kennzeichnung mittels Nummernschild. Somit ist es grundsätzlich nicht erlaubt, mit dem Elektro-Skateboard am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen - weder auf dem Geh- oder Radweg, noch auf der Straße. Bei Zuwiderhandlungen drohen indes vierstellige Bußgelder, wie aktuelle Gerichtsurteile zeigen. Auf Privatgrundstücken kann man sein Elektro-Skateboard hingegen bedenkenlos nutzen.

Wodurch unterscheiden sich Elektro-Skateboards?

Kriterien für die Kaufentscheidung beim Elektro-Skateboard sind diese Merkmale:

  • - Maße
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Reichweite
  • - Ladezeit
  • - Motorleistung
  • - Maximale Steigung
  • - Spritzwasserschutz
  • - Gewicht
  • - Belastungsgrenze
  • - Bremsen

Maße

Wie groß das Deck eines Elektro-Skateboards ausfällt, geben die Hersteller in Länge und Breite (L x B) in Millimeter (mm) oder Zentimeter (cm) an. Um genügend Platz und vor allem Standsicherheit beim Fahren zu haben, darf das Deck nicht zu klein sein. Das geringfügig höhere Gewicht, das sich aus einem großen Deck ergibt, ist dabei vernachlässigbar

Höchstgeschwindigkeit

Die gängige Bezeichnung für die Höchstgeschwindigkeit ist das englische Kürzel km/h (kilometers per hour = Kilometer pro Stunde). Typische Elektro-Skateboards für Einsteiger erreichen meist etwa 20 km/h. Wer bereits Erfahrung hat, findet aber auch Modelle, die unter guten Bedingungen doppelt so schnell sind. Bei hohen Geschwindigkeiten ist das Unfall- und Verletzungsrisiko jedoch erheblich größer. Ob die vom Hersteller angegebene Höchstgeschwindigkeit tatsächlich erreichbar ist, hängt dabei von mehreren Faktoren ab. Raue Untergründe, eine hohe Gewichtsbelastung, ein niedriger Ladezustand des Akkus und Gegenwind können die Fahrt auf dem Elektro-Skateboard nämlich spürbar verlangsamen.

Reichweite

Wer mit dem Elektro-Skateboard nicht nur gelegentlich eine kleine Runde drehen will, sollte der angegebenen Reichweite Aufmerksamkeit schenken. Diese hängt in erster Linie vom verbauten Akku und dessen Kapazität ab. Achten Sie darauf, dass Ihr gewähltes Elektro-Skateboard eine möglichst hohe Reichweite je Akkuladung bietet. Bis zu 30 km schaffen manche Modelle bei voller Ladung. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass sich die Herstellerangaben hinsichtlich der Reichweite meist auf Fahrten unter Idealbedingungen beziehen. Das Gewicht des Fahrers, die Fahrweise, die Beschaffenheit des Untergrunds und andere Faktoren beeinflussen die Reichweite pro Akkuladung nämlich erheblich. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann jedoch auch einen oder mehrere geladene Ersatzakkus mitnehmen. Damit ist man auf leer gefahrene Energiezellen vorbereitet.

Ladezeit

Früher oder später muss der Akku des Elektro-Skateboards an die Steckdose. Dafür liegt jedem Modell ein eigenes Ladegerät bei. Wie lange Sie darauf warten müssen, wieder losfahren zu können, hängt von der Ladezeit ab. Diese ist in Stunden oder Minuten angegeben. Trotz der mitunter sehr hohen Kapazitäten der Stromspeicher, beträgt die Ladezeit nur selten mehr als 3 bis 5 Stunden. Es sind mittlerweile sogar Exemplare mit Ladezeiten von weniger als 2 Stunden erhältlich. Achten Sie darauf, dass die Ladezeit möglichst kurz ausfällt. Ansonsten kann auch ein Ersatzakku dabei helfen, die Zeit zu überbrücken, in der die anderen Energiezellen am Kabel hängen.

Motorleistung

Moderne Elektro-Motoren sind inzwischen hoch entwickelt und bieten immer höhere Leistungswerte trotz kompakter Maße. Die Leistung ist dabei in Watt (W) beschrieben. 400 W und mehr sind inzwischen durchaus üblich. Für eine noch höhere Antriebskraft haben einige Elektro-Skateboards sogar zwei Motoren an Bord. Je höher die Motorleistung ist, umso besser. Schließlich lassen sich damit in der Regel auch bessere Beschleunigungswerte erzielen. Zudem können Sie Steigungen so leichter meistern.

Maximale Steigung

Wie stark die maximale Steigung sein darf, ist von Seiten des Herstellers in Prozent (%), seltener in Grad (°) angegeben. Daran lässt sich erkennen, ob das Elektro-Skateboard auch bei Fahrten bergauf noch genug Kraft aufbringen kann. 20 bis 30 % Steigung sind für ein gutes Elektro-Skateboard meist kein Problem. Dabei fällt man jedoch oftmals auf Schrittgeschwindigkeit zurück. Geht es doch einmal steiler hinauf, kann man sich das Board aber immer noch unter den Arm klemmen und laufen.

Spritzwasserschutz

Elektro-Skateboards enthalten empfindliche Elektronik. Mit Wasser darf diese nicht in Berührung kommen. Ansonsten drohen Kurzschlüsse und irreparable Schäden. Feuchter Asphalt oder gar Pfützen stellen somit ein hohes Risiko für das Elektro-Skateboard dar. Außer es ist gegen Spritzwasser geschützt. Dann kann man bedenkenlos auch an feuchten Tagen damit fahren. Wer also sorgloser mit seinem Elektro-Skateboard unterwegs sein möchte, sollte zu einem Modell mit zuverlässigem Spritzwasserschutz greifen. Damit ist das Gefährt obendrein gegen das Eindringen von Staub abgedichtet.

Gewicht

Elektro-Skateboards sollten möglichst wenig wiegen. Schließlich verbraucht jedes Kilogramm, das der Motor beschleunigen muss, zusätzliche Energie. Hinzu kommt die Handhabung. Der Transport eines schweren Elektro-Skateboards ist schließlich entsprechend mühselig. Zwischen 6 und 8 kg wiegen durchschnittliche Modelle.

Belastungsgrenze

Zusätzlich zum Eigengewicht ist auch die maximale Zuladung bzw. die Belastungsgrenze entscheidend. Schließlich soll das Elektro-Skateboard beim Fahren nicht gleich brechen oder einen Schaden davon tragen. Rund 100 kg verträgt die Konstruktion in der Regel problemlos. Wer auf Nummer Sicher gehen will, findet jedoch auch Modelle mit einer Belastungsgrenze von 120 oder 150 kg. Je höher die Grenze liegt, desto robuster ist die Gesamtkonstruktion des Elektro-Skateboards.

Bremsen

Frühe Modelle besaßen oftmals noch keine eigenen Bremsen. Um seine Fahrt zu verlangsamen, war deshalb der Einsatz der Füße notwendig. Das ist nicht nur gefährlich, sondern auch wenig effizient. Zudem leiden die Schuhsohlen unter stärkerem Abrieb. Inzwischen besitzen die meisten Elektro-Skateboards ein eigenes Bremssystem. Dadurch kommt man in der Regel schneller zum Stillstand. Allerdings besteht die Gefahr, bei einer Vollbremsung vom Brett zu fliegen. Hier ist etwas Übung notwendig. Denn durch eine entsprechende Körperhaltung lassen sich die Kräfte abfedern und die eigene Standfestigkeit erhöhen. Einige Hersteller von Elektro-Skateboards haben mittlerweile sogar besonders innovative Bremssysteme entwickelt. Damit kann man die Bremsenergie zum Teil zurückgewinnen. Jedes Bremsmanöver lädt also den Akku wieder ein wenig nach. Dadurch verlängert sich die Reichweite bzw. die Fahrdauer zusätzlich.

Hersteller

Einschlägige Hersteller von Elektro-Skateboards sind diese Firmen:

Inboard

Bei Inboard Technology handelt es sich um ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Kalifornien. Der Spezialist für Elektro-Skateboards entwickelt eigene Modelle und das dazu passende Zubehör. Auch eine eigene App zur Steuerung per Smartphone bietet Inboard Technology an.

Monowheel

Monowheel ist ein deutscher Händler für verschiedene Elektro-Fahrzeuge. Der Firmensitz befindet sich in Paderborn. Elektro-Einräder, Elektro-Skateboards und Elektro-Scooter bietet Monowheel unter seiner Eigenmarke an.

Yuneec

Gegründet im Jahr 1999 in Hongkong, ist das Unternehmen Yuneec zu Anfang vor allem in der Luftfahrt tätig. Sowohl bemannte Flugzeuge, wie auch ferngesteuerte Modelle stellt die Firma her. Inzwischen finden sich zudem Kameradrohnen und Elektro-Skateboards im Sortiment des Konzerns.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

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Man kennt ihn noch aus Kindertagen: den Tretroller. Ein praktisches und schnelles Fortbewegungsmittel. Hierzu gibt es jetzt Neuigkeiten:
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RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.