los
Generic filters
Exact matches only
Filter by Custom Post Type

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über E-Mountainbikes inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches E-Mountainbike hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches E-Mountainbike ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

E-Mountainbikes
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht ein E-Mountainbike aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von E-Mountainbikes durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf E-Mountainbikes vorausgewählt. Die fünf hier aufgeführten E-Mountainbikes besitzen alle einen leistungsstarken Elektro-Motor. Dieser bezieht seine Energie aus einem hochkapazitativen Akku. Jedes der fünf Modelle ist dabei für Touren auf unbefestigten Wegen und schwierigen Untergründen konzipiert. Voluminöse Profilreifen und eine gute Federung machen dies möglich. Die verbaute Kettenschaltung mit mehreren Gängen unterstreicht dabei den sportlichen Charakter. Der Fahrradcomputer am Lenker, der bei allen Modellen dabei ist, ist mit einem großen LCD-Display ausgestattet. Einstellungen am Computer lassen sich dann über die separat am Griff angebrachten Tasten vornehmen. Hinsichtlich der technischen Eigenschaften weisen die E-Mountainbikes aber auch einige Unterschiede auf. Diese wollen wir Ihnen in der nachstehenden Tabelle verdeutlichen.

Ein besonderer Service: Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei E-Mountainbikes ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
NCM Prague+ 27,5"Fischer EM 1726NCM MoscowRex Bergsteiger 7.9Bresetech Easybike M3 600
q? encoding=UTF8&ASIN=B01LFCL0OG&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - E-Mountainbikes
q? encoding=UTF8&ASIN=B01MYBHC20&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - E-Mountainbikes
q? encoding=UTF8&ASIN=B072JMQSNK&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - E-Mountainbikes
q? encoding=UTF8&ASIN=B01MR7829Y&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - E-Mountainbikes
q? encoding=UTF8&ASIN=B00WMLESI0&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - E-Mountainbikes
Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

Radgröße:

27,5 Zoll


Rahmengröße:

48 cm


1/2  Typ:

Hardtail


4/5  Akkukapazität:

504 Wh


3/5  Reichweite:

100 km


4/4  Gänge:

24


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen


3/3  Anfahrhilfe:

ja


4/4  Fahrstufen:

6


3/4  Gewicht:

25 kg


2/3  Sonstiges:

Einstellbare Dämpfung, USB-Ladebuchse

Radgröße:

27,5 Zoll


Rahmengröße:

48 cm


1/2  Typ:

Hardtail


3/5  Akkukapazität:

422 Wh


4/5  Reichweite:

120 km


4/4  Gänge:

24


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen


3/3  Anfahrhilfe:

ja


3/4  Fahrstufen:

5


3/4  Gewicht:

25,5 kg


3/3  Sonstiges:

Einstellbare Dämpfung, USB-Ladebuchse, Bluetooth

Radgröße:

29 Zoll


Rahmengröße:

52 cm


1/2  Typ:

Hardtail


5/5  Akkukapazität:

624 Wh


4/5  Reichweite:

120 km


3/4  Gänge:

21


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen


3/3  Anfahrhilfe:

ja


4/4  Fahrstufen:

6


1/4  Gewicht:

29 kg


2/3  Sonstiges:

Einstellbare Dämpfung, USB-Ladebuchse

Radgröße:

27,5 Zoll


Rahmengröße:

50 cm


2/2  Typ:

Full Suspension


4/5  Akkukapazität:

487 Wh


4/5  Reichweite:

120 km


2/4  Gänge:

10


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen


3/3  Anfahrhilfe:

ja


3/4  Fahrstufen:

5


2/4  Gewicht:

26 kg


2/3  Sonstiges:

Einstellbare Dämpfung, USB-Ladebuchse

Radgröße:

26 Zoll


Rahmengröße:

44 cm


1/2  Typ:

Hardtail


3/5  Akkukapazität:

396 Wh


3/5  Reichweite:

100 km


3/4  Gänge:

21


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen


0/3  Anfahrhilfe:

nein


4/4  Fahrstufen:

6


4/4  Gewicht:

24 kg


0/3  Sonstiges:

---

SEHR GUT
28 von 34 Punkten
SEHR GUT
28 von 34 Punkten
SEHR GUT
27 von 34 Punkten
SEHR GUT
26 von 34 Punkten
GUT
22 von 34 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:
Noch keine Bewertungen vorhanden.
Kundenbewertungen:

Zum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von Amazon

E-Mountainbikes: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Die geländegängige Version des E-Bikes oder auch Pedelecs ist das E-Mountainbike. Genau wie das gewöhnliche Mountainbike ist auch die mit Elektro-Motor ausgestattete Version für unwegsames Terrain konzipiert. An dem stabilen, gut gefederten Rahmen befinden sich hierbei voluminöse Reifen mit einem markanten Profil. Das sorgt indes dafür, dass man auch Schotter und von Nässe aufgeweichte Untergründe mit dem E-Mountainbike meistert. Anstatt jedoch die Berggipfel nur durch eigene Beinarbeit bewältigen zu müssen, liefern E-Mountainbikes eine einstellbare Tretunterstützung. Je nach eigener Kondition legt man dabei per Knopfdruck die Intensität der Motorhilfe fest. Den Elektro-Motor wiederum speist ein Lithium-Ionen-Akku mit hoher Kapazität. Über jede gewöhnliche Steckdose kann man die Energiezellen innerhalb von einigen Stunden wieder aufladen und ist daraufhin bereit für den nächsten Trail.Vergleich von E-Mountainbikes bei RATUNDGEBER

Der Akku eines E-Mountainbikes befindet sich wegen der Schwerpunktlage vorne am Rahmen (Foto: mezzotint_fotolia - Fotolia.com)

Gut gefedert

Während eine steife Rahmenkonstruktion ideal für hohe Geschwindigkeiten auf glattem Asphalt ist, braucht man im Gelände eine gute Federung. Dieser kommt beim E-Mountainbike somit eine besondere Bedeutung zu. Schließlich muss sie die Unebenheiten des Bodens weitgehend kompensieren können. Andernfalls unterläge das Material durch Stöße und Vibrationen einem zu hohen Verschleiß. Zudem wäre das Rad hier kaum kontrollierbar. E-Mountainbikes haben deshalb zumindest eine gut gedämpfte Federgabel am Vorderrad. Diese lässt sich in der Regel dem jeweiligen Bedarf anpassen. Ist man mal auf der Straße unterwegs, lässt sich die Federung sogar ganz blockieren. Dadurch ist man dann etwas zügiger unterwegs. Bei E-Mountainbikes mit nur einer Federung vorn spricht man vom so genannten "Hardtail". Für extreme Geländefahrten eignen sich jedoch noch besser die Modelle, bei denen auch das Heck über eine Federung verfügt. Diese Variante nennt man "Full Suspension".

Die Akkus von E-Mountainbikes

Die Weiterentwicklung moderner Lithium-Ionen-Akkus hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die Reichweite von Pedelecs und E-Mountainbikes endlich alltagstaugliche Werte erreicht hat. Schließlich benötigen die Stromspeicher dazu eine hohe Kapazität. Dabei müssen sie dennoch leicht und kompakt genug sein um problemlos am Rahmen Platz zu finden. Während sie bei City-Rädern üblicherweise am Gepäckträger montiert sind, befinden sich die Batterien beim E-Mountainbike meist mittig am unteren Teil des Rahmens. Das ist deshalb wichtig, da der Schwerpunkt sonst ungünstig positioniert wäre. Insbesondere bei steileren Anstiegen bestünde das Risiko, dass man nach hinten überkippen würde. Bei Bedarf lässt sich der Akku von E-Mountainbikes übrigens mit wenigen Handgriffen abnehmen. Man muss also nicht das ganze Fahrrad zum Aufladen ins Haus holen.

Die Powerbank auf zwei Rädern

Der Akku beim E-Mountainbike dient indes nicht allein dazu, den Motor anzutreiben. Stattdessen lassen sich mehr und mehr Modelle auch als Stromversorgung für mobile Geräte verwenden. Dazu verfügen sie über eine USB-Ladebuchse. Wer zum Beispiel ein Navigationsgerät oder sein Smartphone mit auf Tour nimmt, kann diese darüber zwischendurch aufladen oder permanent mit Strom versorgen. Das kann im Alltag sehr nützlich sein. Schließlich benötigt gerade die GPS-Funktion recht viel Energie. Wer seine mobilen Geräte während der Fahrt auflädt, muss allerdings bedenken, dass sich der Fahrrad-Akku umso schneller leert. Dadurch verkürzt sich auch die Reichweite bzw. die Fahrdauer etwas und das E-Mountainbike muss früher zurück an die Steckdose.

Neue Pisten entdecken

Den hohen Akku-Kapazitäten ist es zu verdanken, dass sich viele E-Mountainbikes nicht nur für kleine Tagestouren eignen. Auch längere Radreisen sind damit kein Problem. Immerhin beträgt die maximale Reichweite bei einigen Modellen bis zu 200 km. Ein guter Grund also, sich mit dem E-Mountainbike auf einen der zahlreichen Fernradwege zu begeben. Schließlich lassen sich dank der guten Infrastruktur darüber die meisten Regionen Deutschlands auf einzigartige Weise entdecken. Zudem ist man dank der Geländegängigkeit von E-Mountainbikes nicht auf die Radwege beschränkt. Stattdessen findet man zahllose Gelegenheiten, die Natur abseits der Wege zu erkunden. Über Nacht lädt man den Akku einfach in seiner Unterkunft neu auf und hat wieder genug Energie für die nächste Etappe. Allerdings benötigt man auf mehrtägigen Touren auch mehr Gepäck. Da E-Mountainbikes ab Werk keinen Gepäckträger besitzen, lässt sich daran leider auch keine Fahrradtasche anbringen. Hier muss man zuerst entsprechend nachrüsten oder zum Rucksack greifen.

Nichts für Puristen

Das E-Mountainbike ist in der Natur zu Hause. In hügeligen Landschaften und auf von Wurzeln überwachsenen Waldwegen macht das Fahren damit am meisten Spaß. Erfahrene Biker und Extremsportler dürfte das E-Mountainbike jedoch nur bedingt glücklich machen. Schließlich geht es beim klassischen Mountainbike gerade darum, aus eigener Kraft die Herausforderungen des Geländes zu meistern. Ein unterstützender Elektro-Motor ist dabei meist unerwünscht. Hinzu kommt, dass das Gewicht von E-Mountainbikes relativ hoch ausfällt. Die zusätzliche Technik bringt immerhin etliche Kilogramm auf die Waage. Profis und Puristen greifen deshalb eher zur rein pedalbetriebenen Variante. E-Mountainbikes richten sich stattdessen an Radfahrer, die gelegentlich den Ausflug in die Wildnis wagen. Dem reinen Fahrvergnügen tut die elektrische Fahrhilfe hier keinen Abbruch. Im Gegenteil: Selbst steile Berghänge erklimmt man damit, ohne aus der Puste zu kommen. Darum eignen sich E-Mountainbikes insbesondere für weniger trainierte Fahrer.

Nicht nur fürs Gelände

Natürlich ist man mit dem E-Mountainbike nicht ans Gelände gebunden. Schließlich ist man damit auch im urbanen Raum zügig und umweltfreundlich unterwegs. Anstatt auf das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr angewiesen zu sein, spielen E-Mountainbikes und Pedelecs allgemein gerade im Stadtverkehr ihre Stärken aus. Wer hier regelmäßig pendelt, spart mit einem E-Mountainbike nicht nur Kosten für Kraftstoff oder die Fahrkarte. Auch schont man seine Nerven. Schließlich gehen einen die Staus des Berufsverkehrs, überfüllte Bahnen und die langwierige Suche nach einem Parkplatz als Radfahrer nichts mehr an. Ganz nebenbei tut man auch noch der Umwelt und seiner Gesundheit etwas Gutes. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad ist die Elektro-Mobilität jedoch keine schweißtreibende Angelegenheit. Es gibt also viele gute Gründe, auf das E-Mountainbike umzusatteln.

Die Schaltzentrale: der Farradcomputer

Alle E-Bikes, inklusive E-Mountainbikes, verfügen über einen Fahrradcomputer. Dieser befindet sich am Lenker. Während jedoch beim elektrischen City-Rad die Schalter und das Display mittig in einem Gerät untergebracht sind, sollten sie beim E-Mountainbike separat liegen. Hier ist deshalb meist nur das LCD-Display in der Mitte des Lenkers angebracht. Darauf lassen sich zahlreiche relevante Informationen anzeigen. So zum Beispiel der Akku-Ladezustand, die zurückgelegten Kilometer, die aktuelle Geschwindigkeit und vieles mehr. Die Bedientasten befinden sich hingegen meist an den Griffen. Dadurch haben Sie Ihre Hände stets am Lenker und behalten somit die volle Kontrolle während der Fahrt. Auf holpriger Piste ist das besonders wichtig. Über die Tasten wechselt man beispielsweise die verschiedenen Anzeigemodi oder passt die Fahrstufe des Motors den momentanen Gegebenheiten an.

Das sagt die StVZO

Laut StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) unterliegen alle motorisierten Kraftfahrzeuge, die aus eigener Kraft mehr als 6 Kilometer pro Stunde (km/h) erreichen, der Zulassungspflicht. Das bedeutet, das Fahrzeug muss registriert und mit einem Nummernschild versehen sein. Zudem ist eine Fahrerlaubnis notwendig. Das greift bei den meisten Fahrrädern mit Elektro-Motor indes nicht. Denn E-Bikes und E-Mountainbikes sind so konzipiert, dass sie nur eine Motorhilfe bieten. Nur wenn man selbst in die Pedale tritt, greift also der Antrieb unterstützend ein. Darüber hinaus ist die Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt. Wer einen Führerschein besitzt, darf allerdings auch Modelle mit rund 40 km/h Höchstgeschwindigkeit bewegen. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass man die elektrischen Fahrräder ohne zusätzliche Anforderungen im Straßenverkehr bewegen darf. Dabei gelten dieselben Regeln wie für unmotorisierte Räder.

Ausnahmesituation beim E-Mountainbike

Im Falle der E-Mountainbikes bedeutet dies jedoch, dass man diese eigentlich nicht auf öffentlichen Straßen fahren darf. Das hat indes nichts mit den elektrischen Komponenten zu tun. Stattdessen greifen hier dieselben Vorgaben wie beim einfachen Mountainbike. Denn um mit dem Fahrrad am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen, ist eine umfangreiche Ausstattung erforderlich. Dazu zählen insbesondere Vorder- und Rücklicht, Reflektoren, Schutzbleche und eine Klingel. Die sportliche Ausrichtung von E-Mountainbikes zeichnet sich jedoch gerade durch die puristische Konstruktion aus. Hier fehlen die meisten der genannten Teile. Erfahrungsgemäß ist die Toleranz im Hinblick auf Mountainbikes jedoch allgemein recht hoch. Dennoch ist im Zweifelsfall mit einem Bußgeld zu rechnen. Wer auch auf befahrenen Straßen und womöglich im Dunkeln mit dem E-Mountainbike unterwegs ist, sollte zumindest über eine gute Beleuchtung verfügen. Das ist immerhin im Interesse der eigenen und auch der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.

Wodurch unterscheiden sich E-Mountainbikes voneinander?

Kriterien für die Kaufentscheidung beim E-Mountainbike sind diese Eigenschaften:

  • - Radgröße
  • - Rahmengröße
  • - Typ
  • - Akkukapazität
  • - Reichweite
  • - Gänge
  • - Bremsen
  • - Anfahrhilfe
  • - Fahrstufen
  • - Gewicht

Vergleich von E-Mountainbikes bei RATUNDGEBER

Mountainbiking mit Elektroantrieb (Foto: mmphoto - Fotolia.com)

Radgröße

Ein E-Mountainbike muss die passende Größe besitzen. Sowohl Rad- als auch Rahmengröße sind hierbei entscheidend. Im Vergleich zum E-Bike für die Stadt fallen E-Mountainbikes dabei oft etwas kleiner aus. Zum einen liegt der Schwerpunkt dadurch tiefer. Das garantiert indes eine bessere Kontrolle beim Fahren durch hügeliges Gelände. Zum anderen haben die Füße bei Bedarf einen besseren Kontakt zum Boden. Schließlich muss man sich auf dem E-Mountainbike des Öfteren seitlich abfangen. Bei Modellen für Erwachsene beträgt die Radgröße meist 27,5" (Zoll). Doch auch 26 oder 29" sind gängige Formate.

Rahmengröße

Die Rahmengröße ist für gewöhnlich in Zentimeter (cm) und Zoll (") angegeben. Sie muss zur eigenen Körpergröße möglichst gut passen. Wer bereits ein Mountainbike besitzt, das der optimalen Größe entspricht, kann sich an dessen Rahmenhöhe orientieren. Ansonsten lohnt es sich, beim Fachhändler einige Modelle Probe zu fahren. Dadurch findet man die individuell am besten geeignete Rahmengröße schnell heraus.

Typ

Grundsätzlich unterscheidet man bei E-Mountainbikes zwischen zwei verschiedenen Typen: dem Hardtail und dem Full Suspension Bike. Den wesentlichen Unterschied bildet dabei die verwendete Federung. Beide Mountainbike-Typen haben indes ihre Vor- und Nachteile.

Hardtail

Das Hardtail ist die häufigere Variante des E-Mountainbikes. Man kann es als eine Kompromisslösung ansehen, welche für leichtes Gelände ebenso geeignet ist wie für asphaltierte Wege. Hierbei ist nur der vordere Teil mit Stoßdämpfern versehen. Diese kompensieren bereits einen Teil der Stöße, die durch Bodenunebenheiten entstehen. Das Heck hingegen ist ungefedert. Auf normalen Radwegen und Straßen lassen sich dadurch höhere Geschwindigkeiten erreichen. Im Vergleich zu Full Suspension E-Mountainbikes ist das Hardtail meist günstiger. Außerdem ist es einfacher zu warten, da hierbei weniger bewegliche Teile verbaut sind.

Full Suspension

Da man ein E-Mountainbike jedoch für gewöhnlich wegen seiner Geländegängigkeit kauft, ist das Full Suspension Bike dem Hardtail vorzuziehen. Immerhin ist diese Ausführung mit einer zusätzlichen Federung versehen, durch die auch rasante Abfahrten über Stock und Stein kein Problem sind. Der Fahrkomfort ist dabei deutlich höher als beim teilgefederten Hardtail. Aufgrund der höheren Produktionskosten muss man für ein Full Suspension E-Mountainbike jedoch etwas mehr Geld ausgeben. Zudem benötigt die Vollfederung regelmäßige Pflege.

Akkukapazität

Ohne Strom ist ein E-Mountainbike zwar nicht nutzlos, aber zum unnötig schweren Mountainbike degradiert. Darum müssen die Akkus möglichst lange durchhalten und auch auf längeren Touren die Fahrt unterstützen. Dazu ist folglich eine hohe Kapazität notwendig. Je nach Modell lassen sich dabei deutliche Unterschiede feststellen. Während einfache Modelle um die 400 Wh (Wattstunden) bieten, liegt die Kapazität bei anderen Akkus bei über 600 Wh. Je höher der Wert, desto längere Fahrten mit Motorunterstützung kann man mit seinem E-Mountainbike unternehmen. Zu beachten ist, dass die Kapazität der Li-Ion-Akkus (Lithium-Ionen) mit der Zeit nachlässt. So geht mit jeder Aufladung ein Teil verloren. Schätzungen zufolge beträgt die Kapazität nach 500 Ladezyklen nur noch ca. 75 % des ursprünglichen Werts. Wer häufig mit dem E-Mountainbike unterwegs ist, muss sich also bald um einen Ersatzakku Gedanken machen.

Reichweite

Die vom Hersteller angegebene Reichweite ist insbesondere bei E-Mountainbikes als fiktive Größe anzusehen. Denn sie stellt einen theoretischen Höchstwert unter Idealbedingungen dar. Idealbedingungen sind jedoch nicht Teil einer typischen Tour durch die Wildnis. Und so reduziert sich die tatsächliche Reichweite durch Fahrweise, Anstiege, Fahrergewicht, Gegenwind und vieles mehr. In der Praxis beträgt sie somit meist nur einen Bruchteil der angegebenen Kilometerzahl. Als Vergleichsgröße sollte man der Reichweite dennoch Aufmerksamkeit schenken. So lässt sich davon ausgehen, dass der Akku bei einem E-Mountainbike mit theoretischen 200 km Reichweite länger durchhält als es bei einem mit angeblichen 50 km der Fall ist.

Gänge

Gerade E-Mountainbikes sollten möglichst viele Gänge besitzen. Darum sind sie auch grundsätzlich mit einer Kettenschaltung ausgestattet. Diese bietet meist zwischen 18 und 24 Gänge. Je mehr davon vorhanden sind, desto feinere Abstufungen lassen sich nutzen. Bei wechselnden Steigungen kann man somit stets den passenden Gang einlegen.Vergleich von E-Mountainbikes bei RATUNDGEBER

RATUNDGEBER: das Vergleichsportal für E-Mountainbikes (Foto: mmphoto - Fotolia.com)

Bremsen

Kraftvolle und zuverlässige Bremsen sind beim Fahren im Gelände von großer Bedeutung. Immerhin erreicht man bergab schnell hohe Geschwindigkeiten, die man bei engen Kurven oft schlagartig reduzieren muss. Die meisten E-Mountainbikes verfügen deshalb über hydraulische Scheibenbremsen. Diese weisen nämlich eine höhere Bremswirkung auf als beispielsweise Felgenbremsen. Hinzu kommt, dass sie weitgehend unempfindlich gegenüber Nässe sind - Eigenschaften, die beim Mountainbiking absolut notwendig sind. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr künftiges E-Mountainbike hydraulische Scheibenbremsen besitzt.

Anfahrhilfe

Eine Anfahrhilfe sollte inzwischen Standard bei jedem guten E-Bike und auch beim E-Mountainbike sein. Denn sie erleichtert speziell den Start aus dem Stand. Man nennt sie auch Schiebehilfe. Denn muss man sein nicht gerade leichtgewichtiges Zweirad einmal schieben, stellt die Funktion auch dafür eine Erleichterung dar. Voraussetzung ist natürlich, dass der Akku noch genug Strom liefert. Im Gegensatz zur regulären Arbeitsweise, bei der der Elektro-Motor nur beim Treten unterstützend einwirkt, ist bei der Anfahrhilfe keinerlei Pedalbetrieb notwendig. Das sonst so mühsame Anfahren übernimmt der Motor demnach allein. Bis maximal 6 km/h beschleunigt das E-Mountainbike dabei. Das entspricht also in etwa der Schrittgeschwindigkeit. Um darüber hinaus weiter zu beschleunigen, ist dann wieder Beinarbeit erforderlich.

Fahrstufen

E-Mountainbikes sollten über mehrere Fahrstufen verfügen. Schließlich ist in jeder Situation und abhängig von der eigenen Tagesform mal mehr, mal weniger Unterstützung durch den Motor gefragt. Bei den meisten Modellen stehen dabei 5 oder 6 Fahrstufen zur Verfügung. Das reicht im Alltag meist aus, um das passende Level für sich zu finden. Weniger Fahrstufen sollten es bei einem E-Mountainbike jedenfalls nicht sein.

Gewicht

Ein möglichst niedriges Gewicht ist für E-Mountainbikes grundsätzlich von Vorteil. Einerseits erreicht man dadurch ein besseres Handling. Andererseits beansprucht ein höheres Gewicht den Motor und damit auch den Akku stärker. Genau diese Komponenten sind allerdings auch dafür verantwortlich, dass E-Mountainbikes generell recht schwer ausfallen. Bei rund 25 kg liegt hier der Durchschnitt. Leichtgewichtige Modelle sind in jedem Fall den schwereren vorzuziehen.

Hersteller

Typische Hersteller von E-Mountainbikes sind beispielsweise folgende Unternehmen:

Fischer

Seit 1949 produziert die Firma Fischer Fahrräder und eine Vielzahl von Zubehörartikeln. Kurz nachdem das Unternehmen Inter-Union Technohandel 2011 die Markenrechte erworben hat, liefen schließlich auch die ersten E-Bikes vom Band. Inzwischen gehören auch E-Mountainbikes zur Produktpalette von Fischer.

Flyer

Flyer ist Teil der Schweizer Biketec AG. Rund 200 Mitarbeiter stellen hier bis zu 400 E-Bikes pro Tag her. Dazu gehören City- und Touren-Räder sowie E-Mountainbikes. Die hohe Qualität einiger Modelle hat Stiftung Warentest bereits mehrmals bestätigt.

Kettler

Der traditionsreiche Fahrradhersteller Kettler ist bereits seit 1978 am Markt. Von Anfang an spezialisierte man sich hier auf Alu-Räder. Auch dem Trend der elektrischen Mobilität ist man hier gefolgt und so sind die verschiedensten E-Bike-Typen im Sortiment von Kettler zu finden. Dazu gehören Modelle für die Stadt genauso wie E-Mountainbikes für das Gelände. Die Herstellung findet dabei im eigenen Werk im Saarland statt.

NCM

NCM ist die E-Bike-Marke der Leon Cycle GmbH mit Sitz in Hannover. Citiy-Bikes, E-Klappräder und E-Mountainbikes gehören zum Produktportfolio von NCM.

Raleigh

Die aus dem britischen Nottingham stammende Firma Raleigh produziert schon seit 1887 Fahrräder. Das macht sie zu einer der ältesten Fahrradmarken der Welt. Auch motorisierte City- und Trekking-Räder sowie E-Mountainbikes gehören zum Sortiment.

Rex

Bei Rex handelt es sich um eine Marke der Prophete GmbH & Co. KG. Insbesondere sportliche Fahrräder und E-Bikes verkauft der Konzern unter dieser Marke. Das sind in erster Linie Mountainbikes und E-Mountainbikes. Aber auch Fitnessräder gehören zur Produktpalette von Rex.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

Vergleichsportal für E-Bikes für Damen

Neue Formen der Elektro-
mobilität boomen und immer neue Fortbewegungsmittel erobern den Markt. Beinahe schon ein Klassiker ist dabei das E-Bike. Hier geht's zu den E-Bikes für Damen.

Vergleichsportal für E-Bikes für Herren

E-Bikes gehören zu den Klassikern im Bereich der Elektromobilität . Eine Vielzahl an technischen Spezifikationen unterscheidet die E-Bikes für Herren dabei voneinander. Hier der Vergleich.

Vergleichsportal für Fahrradbeleuchtungen

Man kennt ihn noch aus Kindertagen: den Tretroller. Ein praktisches und schnelles Fortbewegungsmittel. Hierzu gibt es jetzt Neuigkeiten:
Es gibt Tretroller nun auch elektrisch.

Vergleichsportal für Segways

Segways gehören zur Klasse der selbstbalancierenden Elektro-Fahrzeuge. Zahlreiche Modelle des Segways sind inzwischen erhältlich. Diese folgen alle dem selben Grundprinzip.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.