los
Generic filters
Exact matches only
Filter by Custom Post Type

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Drohnen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Drohne von 800 bis 1.000 EUR hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Drohne ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Drohne aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Drohnen von 800 bis 1.000 EUR durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Drohnen in der Preisklasse von 800 bis 1.000 EUR vorausgewählt. Diese fünf Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle ferngesteuerte Multicopter für hohe Ansprüche sind. Einzeln angetriebene Rotoren sorgen dabei für besonders stabile Flugeigenschaften. Außerdem erleichtern elektronische Unterstützungen auch Einsteigern den Umgang mit den einzelnen Modellen. Das benötigte Zubehör wie Akku und Ladegerät sind bereits im Lieferumfang enthalten. Für Fotos und Videos ist zudem eine hochauflösende Digitalkamera an Bord. Die Luftaufnahmen lassen sich dabei auf einer Speicherkarte sichern. Parallel kann man das Live-Bild dank schneller Datenübertragung auch direkt vom Boden aus mitverfolgen. In welchen Details sich die Drohnen unterscheiden, können Sie der folgenden Vergleichstabelle entnehmen.

Ein besonderer Service: Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Drohnen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
DJI Mavic Pro Profi-SetDJI P4 Phantom 4Yuneec Typhoon H ProWalkera Vitus 320XciteRC Furious 320
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Drohnen (800 bis 1.000 EUR)
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/3  Maße:

19,8 x 8,3 x 8,3 cm


5/5  Flugzeit:

27 min


5/5  Reichweite:

7.000 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

64 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


4/4  Gewicht:

734 g


5/5  Sonstiges:

Fernsteuerung mit Display,
microSD-Karte,
Gimbal-Schutzkappe,
USB-Kabel,
kompakte Transportmaße

2/3  Maße:

29 x 29 x 18 cm


5/5  Flugzeit:

28 min


5/5  Reichweite:

5.000 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

72 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


2/4  Gewicht:

1.380 g


2/5  Sonstiges:

Ersatzpropeller,
microSD-Karte

1/3  Maße:

48 x 42,5 x 29,5 cm


4/5  Flugzeit:

25 min


3/5  Reichweite:

1.600 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

70 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


2/4  Gewicht:

1.970 g


5/5  Sonstiges:

Ersatzpropeller,
SD-Karte,
Ersatzakku,
Rucksack,
Fernsteuerung mit Display,
Motorenausfall-
kompensation

2/3  Maße:

22,9 x 27,9 x 11,3 cm


4/5  Flugzeit:

25 min


3/5  Reichweite:

1.500 m


2/4  Höchst-

geschwindigkeit:

50 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


3/5  Videoauflösung:

1080p


3/4  Gewicht:

890 g


3/5  Sonstiges:

Gestensteuerung,
USB-Kabel,
Spielefunktionen

2/3  Maße:

32,8 x 25,4 x 11,8 cm


1/5  Flugzeit:

10 min


2/5  Reichweite:

1.000 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

120 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


0/4  Follow-Modus:

-


0/3  Wegpunkteingabe:

-


0/4  Point-of-Interest-

Funktion:

-


0/4  Hindernis-

erkennung:

-


0/3  Flugzonen-

begrenzung:

-


3/5  Videoauflösung:

1080p


3/4  Gewicht:

898 g


3/5  Sonstiges:

FPV-Brille,
programmierbare Fernsteuerung,
Gehäuse aus Kohlefaser

SEHR GUT
56 von 57 Punkten
SEHR GUT
50 von 57 Punkten
SEHR GUT
49 von 57 Punkten
GUT
46 von 57 Punkten
AUSREICHEND
26 von 57 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:

Kundenbewertungen:
Noch keine Bewertung vorhanden.
Kundenbewertungen:
Noch keine Bewertung vorhanden.
Zum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von AmazonZum Angebot von Amazon

Drohnen von 800 bis 1.000 Euro: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Als Drohnen bezeichnet man Flugmodelle mit mehreren Propellern. Diese lassen sich mit einer Fernbedienung oder zum Beispiel dem Smartphone aus der Ferne Steuern. Die gängigste Bauform ist dabei der Quadcopter bzw. Quadrocopter mit 4 Antriebseinheiten. Es sind jedoch auch einzelne Modelle mit 6 Rotoren erhältlich. Diese sind auch als Hexacopter bekannt. Ein leichtes Gehäuse aus Kunststoff, Kohlefaser oder Fiberglas beherbergt dabei die Motoren und die Elektronik. Zur Stromversorgung ist ein Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akku inkludiert. Bei Drohnen in der Preisklasse von 800 bis 1.000 Euro gehört zudem eine Kamera mit hoher Auflösung zur Grundausstattung. Diese befindet sich meist an der Unterseite der Drohne an einem mehrachsigen Gimbal. Verwackelungen gleicht er effektiv aus und sorgt so für ruhige Kamerabilder aus der Luft. Diese können Sie live mitverfolgen und gleichzeitig auf einer SD-Karte speichern.Vergleich von Drohnen von 800 bis 1.000 EUR bei RATUNDGEBER

>Drohnen von 800 bis 1000 EUR bei RATUNDGEBER (Foto: Leo Lintang - Fotolia.com)

Draußen zuhause

Gängige Drohnen von 800 bis 1.000 Euro besitzen recht kraftvolle Motoren. Damit sind hohe Geschwindigkeiten und oft mehrere Kilometer Reichweite möglich. Sie lassen sich also nur im Freien wirklich ausreizen. Wer seinen Multicopter auch in Innenräumen steigen lassen will, sollte hingegen bereits über Erfahrung verfügen und mit der gebotenen Vorsicht das Steuer übernehmen. Denn hier ist die Unfallgefahr besonders hoch. Kollidiert die Drohne mit der Wand oder dem Interieur, kann sie schnell Schaden nehmen. Zudem bedeuten die rotierenden Propeller ein Verletzungsrisiko für den Piloten und unbeteiligte Personen. Manche Multicopter haben deshalb ein spezielles Flugprogramm an Bord. Dabei ist die Geschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde begrenzt. Des Weiteren reagiert die Steuerung sehr viel unempfindlicher, sodass sich Kurskorrekturen präziser ausführen lassen. Gerade für spektakuläre Videos sind Drohnen dieser Preisklasse aber in der Natur besser aufgehoben. Nur bei Regen sollte man sie nicht fliegen lassen. Eindringende Nässe kann die Elektronik nämlich beschädigen.

Lichteffekte bei Drohnen

Mehrere Leuchtdioden (LEDs) sind bei Drohnen verbaut. Diese sollen die Sichtbarkeit gerade bei geringem Tageslicht verbessern. Zugleich dienen sie als Navigationshilfe. Die vorderen LEDs leuchten deshalb in einer anderen Farbe als die rückseitigen Lämpchen. Dadurch kann der Pilot die Ausrichtung der Drohne besser erkennen. Viele Multicopter besitzen zusätzlich zu den Navigationsleuchten aber noch weitere Lichter, die allerdings eher der Show dienen. Über das Smartphone und die installierte Hersteller-App lassen sich meist verschiedene Lichteffekte steuern. Dafür benötigen die Leuchtelemente natürlich Strom, den sie aus dem Akku der Drohne beziehen. Jedoch ist der Energiehunger von LEDs äußerst gering. Befürchtungen, die Flugzeit könne sich durch den exzessiven Gebrauch der Beleuchtung zu stark verringern, sind also unbegründet.

Elektronische Hilfen

Bei Drohnen von 800 bis 1.000 Euro sind in der Regel eine ganze Reihe an Steuerungshilfen zu finden. Eine Ausnahme bilden hier höchstens reinrassige Renn-Drohnen, für die aber eine Menge Erfahrung notwendig ist. Typische Kameradrohnen sind so ausgestattet, dass sie auch Neulingen den Einstieg in den Flugsport so leicht wie möglich machen sollen. So können die meisten Modelle auf Knopfdruck starten und landen oder mit Hilfe von Satellitensignalen und einem eingebauten GPS-Modul eine Position halten. Ist der Schwebemodus aktiviert, führt der Multicopter sämtliche Korrekturen automatisch durch, um nicht zu Boden zu sinken oder sich vom Wind abtreiben zu lassen. Man kann sich währenddessen also voll und ganz auf die Bedienung der Kamera fokussieren.

Drohnen mit Autopilot

Gerade bei höherwertigen Drohnen von 800 bis 1.000 Euro hat moderne Computertechnik längst Einzug in die Ausstattung gehalten. Oftmals gleich mehrere Prozessoren sind bei entsprechenden Modellen in der Lage, auch komplexe Berechnungen durchzuführen. Dadurch eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten. Und so können sich Multicopter inzwischen weitgehend autonom fortbewegen. Ultraschallsensoren oder optische Erfassungssysteme sind dabei in der Lage, Hindernisse rechtzeitig zu erkennen. Im Notfall bremst der Quadrocopter ab oder fliegt um das Objekt herum. Dazu berechnet die interne Elektronik eine passende Ersatzroute. Besonders wichtig ist diese Funktion dann, wenn man beispielsweise den Follow-Modus der Drohne nutzt. Dabei kann sie ein zuvor bestimmtes Objekt oder auch einen selbst verfolgen und selbstständig filmen. Weder die Steuerung der Drohne, noch das Kontrollieren der Kamera muss dabei ein Mensch übernehmen. Gerade für sportlich aktive Leute ist der Follow-Modus deshalb interessant, die eigene Action-Videos von sich aufnehmen wollen.

Vorprogrammierte Flugmanöver

Viele Drohnen können nicht nur die Stunts ihrer Besitzer aufnehmen. Sie sind obendrein in der Lage, selbst welche auszuführen. Flips und Rollen in der Luft gelingen dank vorprogrammierter Flugmuster auf Knopfdruck. Die einzeln steuerbaren Rotoren erlauben dabei Bewegungsabläufe, die mit einem einfachen Modell-Hubschrauber nicht möglich wären. Bevor Sie Ihren Multicopter aber durch die Luft wirbeln lassen, sollten Sie auf eine gewisse Mindesthöhe von mehreren Metern achten. Außerdem sollten sich keine Personen oder Objekte im Umkreis befinden. Andernfalls kann es zu einer unsanften Kollision oder zum Absturz kommen, wobei die Drohne mitunter schwere Schäden davontragen kann.

Drohnen für neue Perspektiven

Die Tatsache, dass moderne Drohnen in der Regel recht hochwertige Kameras an Bord haben, macht sie vor allem für Fotografen und natürlich Filmemacher interessant. Schließlich erlauben sie aufregende Luftaufnahmen, die zuvor eher den professionellen Produktionsteams vorbehalten waren. Auch bewegte Action-Aufnahmen im Flug sind mit dem Multicopter bzw. der Drohne kein Problem. Angefangen beim einfachen Selfie bis hin zur einzigartigen Natur-Doku: Drohnen ermöglichen ganz neue Perspektiven beim Filmen. Wem die Video-Funktion wichtig ist, der sollte darauf achten, dass das jeweilige Modell eine gute Optik mitbringt. Auflösungen in HD oder sogar 4k sind inzwischen Standard bei jedem Multicopter des gehobenen Preissegmentes. Ein Gimbal dämpft dabei die durch Wind und Motorenbetrieb entstehenden Vibrationen und sorgt somit für verwackelungsarme Bilder.

Mittendrin dank FPV

Die meisten guten Drohnen mit Kamera speichern sämtliche Aufnahmen auf einer eingelegten Speicherkarte im microSD-Format. Dadurch können Sie Ihre besten Videos später auf den Computer übertragen, bearbeiten und online veröffentlichen. Außerdem kann man die schnell anwachsenden Datenmengen auf der Festplatte auch langfristig archivieren. Drohnen von 800 bis 1.000 Euro übertragen das Bild der Kamera zusätzlich auf das Smartphone oder die Fernsteuerung. Dadurch kann man live mitverfolgen, was das fliegende Auge sieht. Man nimmt also die Perspektive der Drohne ein. Für diese Funktion ist das Kürzel FPV gebräuchlich, welches für "first person view", also die Ich-Perspektive steht. Noch intensiver ist das Erlebnis, wenn man eine spezielle Brille verwendet. Entweder ist darin ein Display verbaut oder man kann sein Smartphone einsetzen und so noch tiefer ins Geschehen eintauchen. Denn mit der FPV-Brille nimmt das Videobild praktisch das gesamte Sichtfeld des Piloten ein. Auch Steuerbefehle per Kopfbewegung sind bei manchen Modellen möglich.

Drohnen mit dem Smartphone steuern

Heutige Multicopter in der oberen Preisklasse benötigen meist ein Smartphone, um sämtliche Funktionen nutzen zu können. Oftmals dient das Telefon dabei als Display, das man an einer Halterung direkt an der Fernsteuerung befestigt. Zusätzlich kann man sich darauf Informationen zur Höhe, Geschwindigkeit und andere Parameter der Drohne einblenden lassen. Und auch die Steuerung funktioniert mit Hilfe der passenden App sehr gut auf dem Handy. Wer seinen Multicopter ganz ohne Smartphone steuern will, sollte ein Modell wählen, dessen Fernsteuerung über ein eigenes Display und alle benötigten Bedienelemente verfügt.

Sicherheitsfunktionen bei Drohnen

Beim Drohnen-Fliegen lauern etliche Gefahren und Tücken, die nicht selten zu Unfällen führen. Leeren sich zum Beispiel die Batterien während der Multicopter noch in der Ferne schwebt oder kommt es zu einem Verbindungsabbruch, kann das eine unsanfte Landung zur Folge haben. Darum warnen gute Drohnen den Piloten rechtzeitig, der daraufhin eingreifen kann. Gerade hochwertige Drohnen, die 800 bis 1.000 Euro kosten, sind aber zunehmend in der Lage, auch selbstständig zu reagieren und beispielsweise den Heimflug anzutreten, sobald Probleme auftreten.

Drohnen mit Hinderniserkennung

Ein hohes Risiko für Multicopter geht von Hindernissen aus wie zum Beispiel Bäume, Strommasten und andere Objekte. Hier kann es immer wieder zu Kollisionen kommen. Dabei ist der Verlust eines Propellers noch das geringere Übel. Je nach Wucht des Aufpralls, kann er die Drohne auch stärker in Mitleidenschaft ziehen. Aktuelle Drohnen besitzen deshalb oft die Möglichkeit, solche Gefahrenstellen zu erkennen. Registrieren sie ein Objekt auf der aktuellen Route, stoppen sie ihren Flug. Oder sie können dank intelligenter Technik und unter Einsatz eines GPS-Moduls um das Hindernis herum fliegen.

Rechtliche Bestimmungen

Ferngesteuerte Multicopter mit Kamera liegen im Trend. Mit der zunehmenden Verbreitung der Modelle haben sich jedoch leider auch Zwischenfälle mit den nicht ungefährlichen Fluggeräten gehäuft. Seit 2017 gelten deshalb strenge Richtlinien für alle Halter von Drohnen. Mit diesen sollte man sich vor der Kaufentscheidung für einen Multicopter vertraut machen. Denn Fehltritte können Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen. Verursacht man gar einen Unfall, in den andere Personen oder zum Beispiel Fahrzeuge involviert sind, ist obendrein mit einem Strafverfahren zu rechnen. Zu den allgemeinen Bestimmungen, die in der so genannten Drohnen-Verordnung zusammengefasst sind, gehört zum Beispiel die Höhenbegrenzung. Außerhalb von Modellflugplätzen darf man seinen Multicopter nämlich nur auf maximal 100 m steigen lassen. Des Weiteren ist stets auf Sichtweite zu fliegen. Bei leistungsstarken Drohnen in der Preisklasse von 800 bis 1.000 Euro bringt das eine erhebliche Einschränkung mit sich. Schließlich haben diese Modelle meist eine Reichweite von mehreren Kilometern.

Nur mit Namensschild

Die größte Freiheit genießen Piloten von leichten Mini-Drohnen. Das liegt daran, dass diese kaum ein Risiko für andere darstellen. Zudem erreichen sie technisch bedingt ohnehin keine allzu hohen Geschwindigkeiten. Erst wenn der Quadrocopter ein Eigengewicht von über 250 g aufweist, ist vor der Inbetriebnahme ein Schild daran anzubringen. Darauf müssen der Name und die Anschrift des Besitzers verzeichnet sein. Ein einfacher Aufkleber reicht dafür jedoch nicht aus. Vielmehr ist vorgeschrieben, dass das Etikett feuerfest und permanent sein muss. Zulässige Schilder können Sie unter anderem beim Deutschen Modellflieger Verband ordern. Das Befestigen funktioniert dank Klebefläche schnell und einfach.

Für Fortgeschrittene: Der Drohnen-Führerschein

Trotz aller Bemühungen, Drohnen in Leichtbauweise zu konstruieren, wiegen einige Modelle mitunter mehrere Kilogramm. Wer einen Multicopter sein Eigen nennt, dessen Startgewicht die 2-kg-Marke übersteigt, muss laut Gesetz über einen gültigen Kenntnisnachweis verfügen, den so genannten Drohnen-Führerschein. Dafür ist eine theoretische Prüfung zu absolvieren, die man beispielsweise online auf den Webseiten des Deutschen Aero Clubs oder des Deutschen Modellflieger Verbandes findet. Gewerblich handelnde Drohnen-Piloten dürfen hingegen nicht jünger als 16 Jahre sein. Die Institution, bei der man die Prüfung durchführt, muss vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannt sein. Hat man bestanden, kann man sich den Kenntnisnachweis direkt am heimischen PC ausdrucken. Für insgesamt 5 Jahre behält dieser seine Gültigkeit. Im Anschluss ist das Prozedere zu wiederholen, sofern man weiterhin seinem Hobby nachgehen möchte.

Flugerlaubnis bei großen Drohnen

Ein Gesamtgewicht von mehr als 5 kg findet man bei Drohnen für den Modellflugsport in der Regel nicht. Derartig große Multicopter finden jedoch im gewerblichen Bereich Anwendung. Da im Falle eines Unfalls mit erheblichen Schäden zu rechnen ist, benötigen solche Modelle eine spezielle Flugerlaubnis. Diese stellt die zuständige Luftfahrtbehörde auf Antrag aus. Ohne eine solche Genehmigung ist die Nutzung schwerer Drohnen nicht erlaubt.

Flugverbotszonen: Wo Drohnen besser Abstand halten

Die Gegend, in der man mit dem Multicopter abheben will, ist mit Bedacht auszuwählen. Denn der Gesetzgeber hat zahlreiche Flugverbotszonen bestimmt, die den Luftraum erheblich einschränken. Während man über seinem eigenen Grundstück für gewöhnlich keine Probleme bekommt, darf die Drohne ansonsten keine Wohngebiete überfliegen. Das gilt, sofern man sich nicht von allen betroffenen Anwohnern die ausdrückliche Zustimmung eingeholt hat. Die Kamera muss allerdings auch über dem eigenen Privatbesitz ausgeschaltet bleiben, sofern Nachbargrundstücke oder gar andere Personen im Aufnahmebereich liegen. Ebenso tabu sind unter anderem Industrieanlagen und Naturschutzgebiete, Autobahnen, Bundesstraßen, die Einsatzorte von Rettungskräften oder der Polizei und Bereiche oberhalb von Menschenansammlungen. Dabei gilt grundsätzlich ein seitlicher Sicherheitsabstand von mindestens 100 m.

Kontrollzonen von Flughäfen

Die Nähe von Flughäfen sind von Drohnen-Piloten aus Sicherheitsgründen ganz zu meiden. Im Umkreis von 1,5 km darf keine Drohne ohne explizite Freigabe durch den örtlichen Tower in die Kontrollzone eindringen. Unter Umständen kann sich die Flugverbotszone sogar noch weiter erstrecken. Das ist insbesondere im Bereich der Start- und Landebahnen der Fall. Immerhin befinden sich die Flugzeuge hier auf einer niedrigen Höhe, was leicht zu einer Kollision mit Drohnen führen könnte. Damit man einen genauen Überblick über die einzelnen Kontrollzonen aller deutschen Flughäfen erhält, bietet die Deutsche Flugsicherung eine kostenlose App an, die "DFS-DrohnenApp". Jeder Besitzer einer Drohne sollte sich diese auf dem Smartphone installieren, um seinen Multicopter von diesen Bereichen fernzuhalten.

Örtliche Flugbeschränkungsgebiete für Drohnen

In einigen Regionen Deutschlands gelten Ausnahmeverbote für das Fliegen von Drohnen. Ein Beispiel für ein solches Flugbeschränkungsgebiet ist etwa die Thüringer Wartburg. Des Weiteren müssen Multicopter zum Regierungsviertel in Berlin einen Mindestabstand von 5,6 km einhalten. Soll ein gewerbsmäßiger Einsatz stattfinden, darf sich die Drohne auf bis zu 1,85 km annähern. Dies jedoch nur unter der Voraussetzung, dass der Multicopter im Falle eines Verbindungsabbruches automatisch zu ihrem Startpunkt zurückkehren kann. Darüber hinaus ist mindestens eine Stunde im Voraus die Polizei über den Drohneneinsatz zu informieren.

Haftpflichtversicherung ist Pflicht

Bei einem Unfall, in den eine Drohne involviert ist, ist der Halter grundsätzlich haftbar. Das kann den Piloten teuer zu stehen kommen. Parkende Fahrzeuge oder im schlimmsten Fall auch Personen könnten dabei Schaden nehmen. Aus diesem Grunde sieht die Drohnen-Verordnung vor, dass man als Besitzer über eine private Haftpflichtversicherung verfügen muss. Erkundigen Sie sich also am besten vorab, welcher Versicherer auch durch ferngesteuerte Multicopter verursachte Schäden abdeckt. Unter Umständen müssen Sie einen Wechsel vornehmen oder eine ergänzende Versicherung abschließen.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Drohnen von 800 bis 1.000 Euro sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maße
  • - Flugzeit
  • - Reichweite
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Rückkehrfunktion
  • - Schwebefunktion
  • - Follow-Modus
  • - Wegpunkteingabe
  • - Point-of-Interest-Funktion
  • - Hinderniserkennung
  • - Flugzonenbegrenzung
  • - Videoauflösung
  • - Gewicht

Vergleich von Drohnen von 800 bis 1.000 EUR bei RATUNDGEBER

Vergleichsportal für Drohnen (Foto: Jag cz - Fotolia.com)

Maße

Aktuelle Drohnen in der Preisklasse von 800 bis 1.000 Euro können ganz unterschiedliche Dimensionen erreichen. Da der Ausstattungsumfang in der Regel sehr hoch ist, erreichen die Multicopter der gehobenen Klasse meist zwischen 30 und 40 cm Seitenlänge. Der Trend geht jedoch mehr und mehr in Richtung Mobilität. Schließlich will niemand nur für die Drohne plus Zubehör ein zusätzliches, koffergroßes Gepäckstück mit in den Urlaub nehmen. Einige Modelle sind deshalb kompakter konstruiert. Manchmal lassen sie sich sogar zusammenklappen und finden dadurch auch im Handgepäck Platz. Für Ausflüge in die Natur oder die Urlaubsreise hat das handfeste Vorteile. Für ein Höchstmaß an Flexibilität sind die kleineren Drohnen deshalb eher zu empfehlen.

Flugzeit

Gerade bei Mini-Drohnen ist die Akkukapazität meist so gering, dass die Flugzeit mit einigen Minuten viel zu gering ausfällt. Anders sieht es bei hochwertigen Drohnen von 800 bis 1.000 Euro aus. Hier lassen sich immerhin Flugzeiten von rund 25 bis 30 Minuten realisieren. Auch längere Video-Sequenzen kann man dadurch in einem Durchgang aufnehmen. Die Herstellerangaben sind dabei jedoch mit Vorsicht zu genießen. Denn zumeist ist die maximale Dauer nur unter Idealbedingungen erreichbar. Stärkere Windböen, eine rasantere Flugweise und andere Faktoren erhöhen den Stromverbrauch nämlich. Die tatsächlich mögliche Flugzeit reduziert sich dadurch um einige Minuten. Darum ist es prinzipiell ratsam, sich von Anfang an mit genügend Ersatzbatterien auszustatten. Beachten Sie vor dem Kauf also auch die Kosten für einen zusätzlichen Akku. Gerade im gehobenen Segment verlangen die Hersteller gerne dreistellige Beträge dafür. Von Zeit zu Zeit sind auch Sets zu finden, mit denen sich Geld sparen lässt.

Reichweite

Leistungsstarke Drohnen bis 1.000 Euro können beachtliche Entfernungen zurücklegen. Verantwortlich dafür sind ein starkes Signal der Fernsteuerung und ein Akku, der lange genug durchhält. Zwischen 1 und 7 km Reichweite versprechen aktuelle Multicopter dieser Preisklasse. Das ist grundsätzlich vorteilhaft. Innerhalb Deutschlands sind Drohnen-Piloten jedoch dazu verpflichtet, stets direkten Sichtkontakt zum Multicopter zu haben. Das schränkt den Radius in der Regel auf wenige hundert Meter ein. Ob man wirklich eine Reichweite von mehreren Kilometern benötigt, ist deshalb eher fraglich.

Höchstgeschwindigkeit

Die Motoren, die in einem guten Multicopter der oberen Preisklassen verbaut sind, erreichen erstaunliche Leistungswerte. In Verbindung mit dem aerodynamischen Design der Drohnen sind dadurch Spitzengeschwindigkeiten von 60 bis 80 km/h eher die Regel als die Ausnahme. Vereinzelte Hersteller entwickeln jedoch auch allein auf Geschwindigkeit getrimmte Renn-Drohnen. Die technische Ausstattung fällt bei den puristischen Modellen zwar eher sparsam aus. Dafür können Renn-Drohnen Geschwindigkeiten weit jenseits der 100 km/h erreichen. In jedem Fall sollte man dies nur ausreizen, wenn genügend Freifläche vorhanden ist, auf der keine Hindernisse auftauchen. Ansonsten findet der Drohnen-Flug schnell ein jähes Ende.Vergleich von Drohnen (800 bis 1.000 EUR) bei RATUNDGEBER

Sehen, was die Drohne sieht (Foto: ekkasit919 - Fotolia.com)

Rückkehrfunktion

Die meisten Drohnen von 800 bis 1.000 Euro sind mit einem GPS-Modul ausgestattet. Dieses empfängt die Signale der Navigationssatelliten. Dadurch kann sich der Multicopter fast überall auf der Welt recht gut orientieren. Eine sehr nützliche Funktion, die das ausnutzt, ist die Rückkehrfunktion. Diese lässt sich entweder vom Piloten selbst auslösen, wenn er seinen Multicopter zum Beispiel aus den Augen verloren hat. Inzwischen können die meisten hochwertigen Drohnen den Heimflug aber auch selbstständig antreten. Das tun sie beispielsweise dann, wenn die Verbindung zur Fernsteuerung abbricht oder die Batterien zurück ans Ladegerät müssen. In dem Fall schützt sie also vor dem Verlust oder dem Absturz der Drohne.

Schwebefunktion

Ein weiterer Modus, der die GPS-Signale nutzt, ist die Schwebefunktion. Sobald man diese aktiviert, steht der Quadcopter wie angenagelt in der Luft. Dabei nimmt die interne Elektronik alle notwendigen Steuerbefehle zum Ausgleich vor. Das ist zum Beispiel für viele Filmsituationen von Vorteil. Während sich der Pilot ganz auf die Steuerung der Bordkamera konzentrieren kann, braucht er nicht zu befürchten, dass der Multicopter allmählich abdriftet oder zu Boden sinkt.

Follow-Modus

Drohnen im oberen Preissegment sind in der aktuellen Generation meist mit gleich mehreren Prozessoren ausgestattet. Die Computertechnologie ermöglicht aufwändigere Flugmodi wie zum Beispiel den Follow-Modus. Dafür bestimmt man zunächst ein Objekt oder eine Person, die man über das Display markiert. Die Drohne folgt daraufhin jeder Bewegung und achtet darauf, dass die Kamera stets auf das zu verfolgende Objekt ausgerichtet bleibt. Das machen sich zum Beispiel sportlich aktive Menschen zunutze. Statt von einem Kameramann abhängig zu sein, können Sie Ihre eigenen Action-Videos somit automatisch aufzeichnen und dabei auch noch selbst im Mittelpunkt des Geschehens stehen, laufen, klettern oder skaten. Drohnen mit Follow-Modus sollten allerdings auch eine automatische Hinderniserkennung besitzen. Denn sonst kommt es leicht zu Kollisionen, bei denen der Multicopter kaputt gehen kann.

Wegpunkteingabe

Auf einer Karte, die man sich im Display seiner Fernsteuerung oder dem Smartphone anzeigen lässt, lassen sich bei vielen Drohnen Wegpunkte einzeichnen. Auf diese Weise können Sie eine individuelle Route für Ihren Multicopter festlegen. Ganz ohne weiteres Zutun fliegt die Drohne daraufhin alle Markierungen selbstständig an. Das klappt allerdings nur, wenn ein ausreichend starkes GPS-Signal anliegt. Wer zum Beispiel ein Video eines bestimmten Gebietes aufnehmen will, kann sich dank dieser Funktion während des gesamten Fluges voll und ganz auf die Kamerasteuerung konzentrieren. Ein manuelles Eingreifen entfällt.

Point-of-Interest-Funktion

Mit der Point-of-Interest-Funktion kann man ein Objekt markieren, das man gerne filmen möchte. Die Drohne umkreist dabei den gewählten Bereich, während die Kamera auf das Ziel ausgerichtet bleibt. Das funktioniert sehr viel besser und flüssiger als auf manuellem Wege und führt somit zu befriedigenderen Ergebnissen beim eigenen Filmprojekt.

Hinderniserkennung

Beim autonomen Fliegen sind Drohnen naturgemäß einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt. Taucht ein Hindernis vor dem Quadrocopter auf, würde er damit unter normalen Bedingungen unweigerlich kollidieren. Eine Hinderniserkennung soll genau das bei den hochpreisigen Drohnen bis 1.000 Euro verhindern. Mit Hilfe von Ultraschallsensoren oder sogar optischen Erfassungssystemen registriert die Bordelektronik Objekte, die sich auf der Route der Drohne befinden. Um einen Zusammenstoß und die daraus folgenden Schäden zu verhindern, stoppt der Multicopter im Notfall. Mit Hilfe des GPS-Moduls können einige Drohnen sogar einen neuen Kurs zum Umfliegen des Hindernisses berechnen und ihren Flug somit ungestört fortsetzen. Insbesondere in den verschiedenen Modi, in denen der Multicopter selbst die Steuerung übernimmt, ist die Hinderniserkennung deshalb von immensem Vorteil. Material- und Personenschäden lassen sich dadurch nämlich effektiv vermeiden.

Flugzonenbegrenzung

Wer sich in der Nähe von Flugverbotszonen befindet oder aus anderen Gründen die maximale Distanz limitieren will, sollte einen Multicopter mit manueller Flugzonenbegrenzung wählen. Dadurch steuert man die Drohne nicht versehentlich in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen hat. Auch für diese Funktion ist ein GPS-Modul notwendig, wie es bei den meisten Drohnen von 800 bis 1.000 Euro Standard ist. Erreicht der Multicopter die zuvor festgelegte Distanz, verweigert er den Weiterflug.

Videoauflösung

Eine Kamera haben praktisch alle guten Drohnen an Bord. Gerade im gehobenen Segment liegt die Bildqualität heute auf einem recht beachtlichen Niveau. Natürliche Farben und eine große Detailfülle darf man von seinem Multicopter dieser Klasse zurecht erwarten. Ein wichtiges Kriterium ist dabei auch die Auflösung. Diese sollte bei aktuellen Drohnen mindestens dem Full-HD-Standard entsprechen. Dieser ist aufgrund der Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln auch mit dem Kürzel "1080p" bezeichnet. Viele Multicopter haben sogar Kameras verbaut, die in 4k aufnehmen. Dadurch wirken die Bilder noch einmal erheblich schärfer und selbst kleinste Details lassen sich gut erkennen. Wer also nicht nur Schnappschüsse und Selfies, sondern ernst zu nehmendes Videomaterial anfertigen möchte, sollte auf eine entsprechend moderne Kameratechnik seiner Drohne achten.

Gewicht

Jedes Gramm zu viel sollten Hersteller beim Bau ihrer Drohnen vermeiden. Denn ein höheres Gewicht führt zu einem höheren Stromverbrauch und damit zu einer geringeren Flugzeit. Und diese ist bei den energiehungrigen Drohnen ohnehin stets zu knapp. Leichtgewichtige Multicopter sind schwereren deshalb eindeutig vorzuziehen. Hinzu kommt, dass auch der Transport dadurch leichter fällt. Beachten Sie außerdem, dass es bestimmte Grenzwerte gibt, ab denen laut Drohnen-Verordnung andere Bestimmungen gelten. Wer sich zum Beispiel den bürokratischen und finanziellen Aufwand für das Erlangen des Drohnen-Führerscheins ersparen möchte, sollte darauf achten, dass das Fluggewicht unterhalb von 2 kg liegt. Einige kompakte Modelle sind mit nur einigen hundert Gramm sogar erheblich leichter.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Drohnen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

DJI

Der chinesische Konzern DJI befindet sich in Shenzhen und ist auf die Entwicklung hochwertiger Drohnen spezialisiert. Diese verkauft DJI seit 2006 und liefert zudem die notwendige Software und verschiedene Zubehörteile gleich mit - vom einfachen Ersatzpropeller bis hin zur Spezialkamera und passenden Stabilisatoren.

Parrot

Die Firma Parrot hat eine Vielzahl verschiedener Drohnen im Programm. Darunter befinden sich sowohl Modelle für Hobby-Piloten als auch Profi-Drohnen für den gewerblichen Einsatz. Zusätzlich bietet Parrot passende Ersatzteile und Zubehörartikel an.

Walkera

Die Firma Guangzhou Walkera Technology Co., Ltd. ist auf Flugmodelle spezialisiert. Das 1994 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in China und Niederlassungen in Nordamerika und Europa. Kamera- und Renndrohnen gehören hier ebenso zum Sortiment wie professionelle Multicopter für den industriellen Bedarf. Auch Fernsteuerungen, FPV-Brillen und weiteres Zubehör für Drohnen dürfen dabei nicht fehlen.

XciteRC

Die deutsche XciteRC Modellbau GmbH & Co. KG ist ein Hersteller von Modellen aller Art. Ihren Sitz hat die Firma in Göppingen und produziert zum Beispiel ferngesteuerte Helikopter, Drohnen, Fahrzeuge und Schiffsmodelle. Diverse Zubehörartikel, wie Batterien oder Kameras gehören ebenfalls zum Sortiment. Inzwischen sind auch E-Bikes und Elektro-Scooter im Katalog von XciteRC zu finden.

Yuneec

1999 ging das Unternehmen Yuneec an den Start und entwickelte erste eigene Flugzeuge, sowohl bemannte als auch unbemannte. Nach und nach nahm der Konzern ferngesteuerte Multicopter und neue Artikel aus dem Bereich der Elektromobilität in sein Sortiment auf.

Weitere Drohnen und entsprechendes Zubehör finden Sie hier:

Vergleichsportal für Drohnen bis 100 EUR

Beim Drohnen-Fliegen macht es einen erheblichen Unterschied, ob man dies draußen im Freien unternimmt oder in den eigenen vier Wänden, aufs Umfeld kommt es an.

Vergleichsportal für Drohnen 100 bis 300 EUR

Gute Drohnen sind mit einer Reihe von LEDs bestückt. Diese übernehmen ganz praktische Funktionen. So zeigen sie dem Besitzer z. B. die Ausrichtung anhand unterschiedlicher Farben an.

Vergleichsportal für Drohnen 300 bis 500 EUR

Drohnen aus dieser Preisklasse sind häufig Quadrocopter. Sie besitzen also 4 separat angetriebene Rotoren. Um sofort loslegen zu können, sind sie bereits vormontiert und flugbereit.

Vergleichsportal für FPV-Brillen

Ein Kriterium für FPV-Brillen ist das Sichtfeld der Bildschirme. Dieses wird als FOV bezeichnet, dem größtmöglichen Winkel, in dem man noch ein klares Bild auf dem Display erkennt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.