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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Drohnen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Drohne von 500 bis 800 EUR hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Drohne ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Drohnen (500 bis 800 EUR)
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Drohne aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Drohnen von 500 bis 800 EUR durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Drohnen von 500 bis 800 EUR vorausgewählt. Die hier vorgestellten Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR besitzen alle mehrere einzeln angetriebene Propeller. Für einen schnellen Start sind die Modelle zudem bereits vollständig vormontiert. Mit dem beiliegenden Ladegerät muss man nur noch den Akku aufladen. Eine jede Drohne hat auch eine Digitalkamera an Bord, die hochaufgelöste Fotos und Videos aufnimmt. Diese speichern die Drohnen und übertragen das Bild zusätzlich live auf das Smartphone oder ein anderes Peripheriegerät. In zahlreichen Punkten fallen jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Drohnen auf. In der folgenden Tabelle können Sie diese miteinander vergleichen.

Ein besonderer Service: Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Yuneec Typhoon HDJI Spark Fly More ComboDJI Phantom 3 StandardParrot Bebop 2 BundleWalkera Runner 250 Pro
q? encoding=UTF8&ASIN=B01D58E3MO&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (500 bis 800 EUR)
q? encoding=UTF8&ASIN=B071PB1Y59&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (500 bis 800 EUR)
q? encoding=UTF8&ASIN=B013J39S0M&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (500 bis 800 EUR)
q? encoding=UTF8&ASIN=B071FQXX8C&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (500 bis 800 EUR)
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
0/3  Maße:

48 x 42,5 x 29,5 cm


5/5  Flugzeit:

25 min.


4/5  Reichweite:

1.600 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

70 km/h


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


5/5  Video-

auflösung:

4k


2/4  Gewicht:

1.900 g


5/5  Sonstiges:

Ersatzpropeller, SD-Karte, Sonnenschutz, Fernsteuerung mit Bildschirm, Motoren-Ausfallkompensation

3/3  Maße:

14,3 x 14,3 x 5,5 cm


3/5  Flugzeit:

16 min.


5/5  Reichweite:

2.000 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

50 km/h


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja


0/4  Point-of-Interest-

Funktion:

---


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


0/3  Flugzonen-

begrenzung:

---


3/5  Video-

auflösung:

1.080p


4/4  Gewicht:

299 g


5/5  Sonstiges:

Gestensteuerung, Ersatzakku, Ersatzpropeller, Transporttasche, Aufbewahrungsbox, Propeller-Schutz

2/3  Maße:

29 x 29 x 18 cm


4/5  Flugzeit:

23 min.


4/5  Reichweite:

1.000 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

58 km/h


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


0/4  Hindernis-

erkennung:

---


3/3  Flugzonen-

begrenzung:

ja


4/5  Video-

auflösung:

2,7k


2/4  Gewicht:

1.216 g


1/5  Sonstiges:

Ersatzpropeller

1/3  Maße:

38,1 x 32,8 x 8,9 cm


5/5  Flugzeit:

25 min.


5/5  Reichweite:

2.000 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

65 km/h


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja


0/4  Point-of-Interest-

Funktion:

---


0/4  Hindernis-

erkennung:

---


0/3  Flugzonen-

begrenzung:

---


3/5  Video-

auflösung:

1.080p


3/4  Gewicht:

499 g


5/5  Sonstiges:

FPV-Brille, 2 Ersatzakkus, Ersatzpropeller, USB-Kabel

3/3  Maße:

22,1 x 20,5 x 11,7 cm


2/5  Flugzeit:

14 min.


4/5  Reichweite:

1.000 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

70 km/h


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


0/4  Follow-Modus:

---


0/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja---/p>


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


0/4  Hindernis-

erkennung:

---


0/3  Flugzonen-

begrenzung:

---


3/5  Video-

auflösung:

1.080p


3/4  Gewicht:

599 g


3/5  Sonstiges:

Gehäuse aus Kohlefaser, modularer Aufbau, FPV-Brille

SEHR GUT
51 von 57 Punkten
GUT
45 von 57 Punkten
GUT
42 von 57 Punkten
GUT
41 von 57 Punkten
BEFRIEDIGEND
34 von 57 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Drohnen von 500 bis 800 EUR: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Bei Drohnen handelt es sich um fernsteuerbare Flugmodelle mit mehreren Propellern. Am meisten verbreitet sind so genannte Quad-, bzw. Quadrocopter mit vier Antriebseinheiten. Einen noch stabileren Flug bieten jedoch Hexacopter, also Ausführungen mit sechs Rotoren. Das Gehäuse besteht für gewöhnlich aus leichtem Kunststoff. Vereinzelt greifen Hersteller auch auf besonders robuste und leichte Kohlefaser zurück. Zur Basisausstattung von Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR gehört auch eine meist frei schwenkbare Digitalkamera an der Unterseite der Drohne. Diese nimmt Fotos und Videos im Flug auf und speichert diese auf einer eingelegten microSD-Karte oder einem internen Speicher. Zusätzlich sendet der Multicopter das Videosignal drahtlos an das Smartphone oder die Fernsteuerung, sofern diese über ein eigenes Display verfügt. Eine breite Palette an Steuerungshilfen und Assistenzsystemen bei Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR greifen dem Piloten auf Wunsch unter die Arme.

Vergleich von Drohnen von 500 bis 800 EUR bei RATUNDGEBER

Drohnen von 500 bis 800 EUR bei RATUNDGEBER (Foto: Leo Lintang - Fotolia.com)

Drohnen für Draußen

Kleinere Mini-Drohnen lassen sich meist besser windgeschützt in den eigenen vier Wänden fliegen. Das funktioniert mit etwas Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl zwar auch mit größeren Drohnen von 500 bis 800 EUR. Das Risiko, die Propeller und die Wohnungseinrichtung zu demolieren, ist hierbei aber recht groß. Und auch die Verletzungsgefahr durch die recht kraftvollen Rotoren ist nicht zu unterschätzen. Drohnen der gehobenen Klasse sind deshalb draußen im Freien besser aufgehoben. Zumal man die Fähigkeiten der Fluggeräte dort erst richtig nutzen kann. Immerhin bieten die Multicopter Reichweiten von 1 km und mehr. Und auch die Geschwindigkeit von Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR liegt auf einem beachtlichen Niveau. Nur bei Niederschlag sollte man Quad- und Hexacopter besser daheim lassen. Eine Abdichtung gegen Spritzwasser besitzen die Fluggeräte nämlich in der Regel nicht. Dringt Feuchtigkeit in das Gehäuse ein, kann dies die sensible Elektronik beschädigen und das nicht ganz billige Modell schließlich unbrauchbar machen.

Drohnen mit LED-Beleuchtung

Ferngesteuerte Drohnen sind mit mehreren Leuchtdioden (LEDs) bestückt, die der eingesetzte Lithium-Ionen-, bzw. Lithium-Polymer-Akku mit Strom versorgt. Insbesondere die Navigationsleuchten sind für den Piloten relevant. Diese leuchten am vorderen Teil der Drohne andersfarbig als am Heck. Dadurch lässt sich die Ausrichtung auch bei schwachem Umgebungslicht gut erkennen. Viele Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR verfügen aber noch über weitere Leuchtelemente. Dadurch sind spezielle Lichteffekte möglich, die nicht nur unterhaltsam sind, sondern auch die Sichtbarkeit zusätzlich verbessern. Der Stromverbrauch der Leuchtdioden liegt dabei auf einem sehr niedrigen Level. Größere Einbußen hinsichtlich der Flugzeit sind also auch mit aktivierter Beleuchtung nicht zu befürchten.

Flughilfen für Einsteiger

Die Klasse der Drohnen von 500 bis 800 EUR ist mit einer Vielzahl an elektronischen Unterstützungen ausgestattet. Diese helfen einerseits Neulingen beim Umgang mit dem Multicopter. Doch auch Fortgeschrittene und Profis können davon profitieren. Mittels entsprechender Tasten am Controller oder per Hersteller-App lassen sich die jeweiligen Modi aktivieren. Eine Start-/Landeautomatik etwa, ist in dieser Preisklasse meist Standard. Selbiges gilt für den Schwebemodus. Dank eines integrierten GPS-Moduls verharrt der Multicopter in dieser Einstellung in der Luft. Korrekturen, um die Höhe beizubehalten oder das Abtreiben durch Wind zu verhindern, nimmt die Drohne dabei ganz von allein vor. Das ist besonders beim Aufnehmen von Videos hilfreich. Denn die Bilder sind dadurch sehr viel ruhiger und verwackeln praktisch nicht.

Drohnen mit künstlicher Intelligenz

Gerade höherpreisige Multicopter werden immer intelligenter. Der Einsatz von schnellen Prozessoren in Verbindung mit verschiedenen Sensoren und ausgefeilter Software ermöglicht es Drohnen, auch komplexe Berechnungen und Flugmanöver völlig autonom durchzuführen. Dazu gehört beispielsweise der Follow-Modus, in dem der Quadcopter automatisch einem festgelegten Objekt hinterher fliegt. Man kann sich also auch selbst filmen, während man zum Beispiel auf dem Surfbrett oder Skateboard unterwegs ist. Die Kontrolle über den Flug und die Kamera übernimmt der Multicopter dabei selbst. Und auch das automatische Abfliegen einer festgelegten Route oder das Umkreisen eines bestimmten Ortes sind für viele Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR kein Problem. Im Idealfall können sie sogar auftauchende Hindernisse selbstständig erkennen und umfliegen. Fatale Kollisionen, die zu größeren Schäden oder dem Verlust der Drohne führen, lassen sich dadurch vermeiden.

Vorprogrammierte Stunts

Die höhere Anzahl an einzeln angetriebenen Rotoren bei Quadrocoptern und Hexacoptern sorgen nicht nur für eine sehr gute Stabilität in der Luft. Auch aufwändige Flugmanöver, wie Flips und 360°-Rollen meistern Multicopter sehr viel besser als einfache Helikopter. Viele Drohnen haben solche Stunts bereits einprogrammiert. Ehe man ein solches Manöver durchführt, sollte man das Modell aber auf mehrere Meter Höhe bringen und genügend Abstand zu umstehenden Hindernissen einhalten. Andernfalls kann es dabei schnell zu einem Crash kommen und der Multicopter schlimmstenfalls zerschellen.

Filmen mit Drohnen

Ambitionierte Modellflugsportler tendieren meist eher zu reinrassigen Renn-Drohnen, ohne eine Vielzahl von elektronischen Steuerungshilfen. Für viele Nutzer steht jedoch das Filmen im Vordergrund. Dafür sind moderne Drohnen von 500 bis 800 EUR schließlich prädestiniert. Denn noch nie war es so einfach, hochwertige Videos aus der Vogelperspektive aufzunehmen. Das ist unter anderem der Entwicklung der Digitalkameras zu verdanken. Diese sind heute extrem kompakt und wiegen lediglich ein paar Gramm. Dabei bieten sie dennoch hohe Auflösungen und bei einigen Modellen eine professionelle Bildqualität. Selbst günstige Multicopter beherrschen diese Disziplin sehr gut. Wer höhere Ansprüche an das Videomaterial stellt, sollte aber auf eine möglichst aktuelle Kameratechnik achten. Ansonsten stören Fehlfarben oder Schwächen in der korrekten Belichtung das Vergnügen.

FPV-Drohnen für ein intensiveres Erlebnis

Die Aufnahmen sichert der Multicopter meist auf einer Speicherkarte im microSD-Standard. Vereinzelte Drohnen haben hingegen einen fest verbauten Speicher, der sich nicht wechseln oder erweitern lässt. Um seine Luftaufnahmen zu archivieren, im Internet zu veröffentlichen oder zu bearbeiten, überträgt man die Daten deshalb am besten regelmäßig auf den Computer. In den meisten Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR ist zusätzlich ein Modul integriert, das die Live-Bilder der Kamera an das Smartphone oder die Fernbedienung mit Display überträgt. Man kann also vom Boden aus direkt ins Geschehen eintauchen und die Perspektive der Kameradrohne einnehmen. Noch intensiver ist das Erlebnis beim Einsatz einer FPV-Brille (FPV = first person view = Ich-Perspektive). Genau wie bei VR-Brillen (VR = virtual reality = virtuelle Realität) nimmt das Videobild dabei das gesamte Sichtfeld ein. Einige solcher FPV-Brillen ermöglichen sogar das Steuern verschiedener Funktionen der Drohne bzw. Kamera mittels Kopfbewegungen.

Das Smartphone als Fernsteuerung

Kaum ein Multicopter kommt ohne das Smartphone aus. Das gilt insbesondere für Drohnen von 500 bis 800 EUR und mehr. Denn die vielen Funktionen sind zum Teil nur über die App des Herstellers nutzbar. Der Funktionsumfang der Fernsteuerungen beschränkt sich hingegen meist auf die Basisfunktionen. Außerdem besitzen bei weitem nicht alle Controller einen eigenen Bildschirm. Stattdessen nutzen die meisten Drohnen das angeschlossene Handy, um das Live-Bild und diverse Informationen anzuzeigen. In der Regel lässt sich das Smartphone in eine justierbare Halterung an der Fernsteuerung einsetzen. Dadurch hat man den Bildschirm stets im Blick und die Hände bleiben an den Steuerknüppeln.

Sicherheitsprogramme von Drohnen

Eine ganze Reihe an Gefahren erschweren das Drohnen-Fliegen im Freien. Leere Batterien, ein Verbindungsabbruch wegen zu großer Entfernung und Hindernisse sind dabei typische Ursachen für einen Absturz oder den Verlust des Modells. Hochwertige Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR besitzen deshalb verschiedene Sicherheitssysteme, die vor solchen Zwischenfällen schützen sollen. Ist die Distanz zwischen Pilot und Multicopter beispielsweise zu groß, leitet die Drohne selbstständig den Rückflug ein oder verringert den Abstand. Dadurch kommt es nicht zum Kontrollverlust aufgrund eines zu schwachen Signals. Einige Modelle besitzen sogar Sensoren, mit denen sie Hindernisse erkennen können. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn sich der Multicopter autonom steuert, wie es bei der Rückkehrfunktion oder im Follow-Modus der Fall ist. Um eine Kollision mit einem Hindernis zu verhindern, stoppt der Multicopter rechtzeitig oder umfliegt das Objekt.

Rechtliches zum Thema Drohnen

Der anhaltende Boom bei ferngesteuerten Drohnen hat dazu geführt, dass sich auch die Unfälle mit den Fluggeräten häufen. Darum hat der Gesetzgeber reagiert und eine ganze Reihe an Vorschriften für Inhaber der Multicopter aufgestellt. Diese Bestimmungen sind in der so genannten Drohnen-Verordnung zusammengefasst. Wer eine Drohne kaufen will, sollte sich damit unbedingt vorher vertraut machen. Denn Zuwiderhandlungen können empfindliche Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 EUR nach sich ziehen. Bei einem Unfall drohen sogar ein Strafverfahren und eventuelle Schadensersatzansprüche. Ganz grundsätzliche Einschränkungen beziehen sich beispielsweise auf die Flughöhe und die Entfernung von Drohnen. So muss man permanent Sichtkontakt zum Multicopter haben und darf ihn nicht höher als 100 m steigen lassen, sofern man sich nicht gerade auf einem Modellflugplatz befindet. Die technisch mögliche Reichweite von Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR ist durch das Gesetz also erheblich eingeschränkt. Immerhin beträgt sie oft 1 bis 2 km.

Multicopter mit Kennzeichnungspflicht

Alle Drohnen mit einem Eigengewicht von über 250 g dürfen nur starten, wenn man ein gut sichtbares, feuerfestes Schild mit Name und Adresse des Besitzers angebracht hat. Das soll im Falle eines Unfalls den Verursacher identifizierbar machen. Regelkonforme Beschilderungen können Sie beispielsweise beim Deutschen Modellflieger Verband beziehen. Das Anbringen am Multicopter ist dank Klebefläche schnell erledigt.

Drohnen nur mit Kenntnisnachweis

Wer ein größeres Modell mit über 2.000 g Gewicht besitzt, muss zusätzlich zum Namensschild auch einen Kenntnisnachweis besitzen. Dieser ist für insgesamt 5 Jahre gültig. Man kann ihn zum Beispiel bei einem Luftsportverein, dem Deutschen Modellflieger Verband oder dem Deutschen Aero Club erlangen. Das Mindestalter dafür beträgt 14 Jahre. Gegen eine entsprechende Gebühr ist dafür online eine theoretische Prüfung zu absolvieren. Hat man diese bestanden, kann man sich seinen persönlichen Drohnen-Führerschein direkt am heimischen Drucker ausdrucken. Für gewerblich tätige Drohnen-Piloten sind die Regeln etwas strenger. So beträgt das Mindestalter hier 16 Jahre und die Prüfung für den Drohnen-Führerschein muss man bei einer Einrichtung absolvieren, die vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannt ist. Außerdem kostet der Kenntnisnachweis in diesem Falle mehrere hundert EUR.

Flugerlaubnis für große Drohnen

Vereinzelt sind Multicopter erhältlich, die sogar mehr als 5 kg auf die Waage bringen. Diese sind jedoch weniger im Hobby-Bereich üblich. Vielmehr handelt es sich um Profi-Drohnen für gewerbliche oder industrielle Zwecke. Modelle dieser Gewichtsklassen dürfen in Deutschland nur dann starten, wenn man zuvor eine Flugerlaubnis beantragt und erhalten hat. Dafür ist einzig die Luftfahrtbehörde zuständig.Vergleich von von Drohnen von 500 bis 800 EUR bei RATUNDGEBER

Vergleichsportal für Drohnen (Foto: Jag cz - Fotolia.com)

Achtung, Flugverbotszone!

Ist man mit seinem Multicopter draußen unterwegs, ist eine ganze Reihe an Flugverbotszonen zu berücksichtigen. Im Interesse der Sicherheit ist das Fliegen über Wohngebieten beispielsweise nicht gestattet. Nur wer die Zustimmung sämtlicher Anwohner eingeholt hat oder mit der Drohne über dem eigenen Grundstück bleibt, darf das Modell starten lassen. Zu beachten ist dabei, dass auf den Fotos und Videos keine fremden Grundstücke oder andere Personen zu sehen sind. Hier greift nämlich das Persönlichkeitsrecht, das solche Aufnahmen untersagt. Zum Schutz der Fauna dürfen Sie außerdem nicht den Luftraum über Naturschutzgebieten verletzen. Vorsicht ist darüber hinaus in der Nähe von Fernstraßen und Industrieanlagen geboten. Ebenso wie bei Menschenansammlungen und den Einsatzorten von Rettungs- oder Sicherheitskräften, gilt hier ein seitlicher Mindestabstand von 100 m.

Von Flughäfen fernhalten

Besonders strenge Regeln sieht das Gesetz im Umkreis von zivilen und militärischen Flughäfen vor. Hier dürfen keine Drohnen näher als 1,5 km heran fliegen. In den Einflugschneisen ist die Kontrollzone oftmals sogar noch größer. Schließlich sind landende oder startende Flugzeuge aufgrund der geringen Höhe besonders kollisionsgefährdet. Für umtriebige Drohnen-Piloten hat die Deutsche Flugsicherung deshalb extra eine App erstellt. Diese kann man kostenlos unter dem Namen "DFS-DrohnenApp" herunterladen. Sie hilft dabei, in ganz Deutschland die Übersicht über die Kontrollzonen der einzelnen Flughäfen zu behalten.

Regionale Flugbeschränkungsgebiete

Diverse regional geltende Flugbeschränkungsgebiete erschweren zusätzlich die Wahl des geeigneten Einsatzortes für Drohnen. Prominente Beispiele für solche Zonen sind zum Beispiel die in Thüringen gelegene Wartburg. Und auch rund um das Berliner Regierungsviertel sind ferngesteuerte Drohnen tabu. Mindestens 5,6 km Abstand sind hier einzuhalten. Gewerblich durchgeführte Flüge mit dem Multicopter dürfen sich bis auf 1,85 km nähern, sofern die Polizei mindestens eine Stunde im Voraus Bescheid weiß. Zudem muss die verwendete Drohne automatisch zurückfliegen können, sollte es zu einem Verbindungsabbruch kommen.

Drohnen-Piloten benötigen eine Haftpflichtversicherung

Kommt es einmal zu einem Unfall mit dem Multicopter, kann es zu schweren Schäden kommen. Parkende Autos oder sogar Passanten könnten dabei in Mitleidenschaft gezogen werden. In einem solchen Fall ist der Inhaber der verwendeten Drohne haftbar und muss mit sehr hohen Kosten rechnen. Deshalb ist er gesetzlich zum Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung verpflichtet. Diese muss natürlich auch durch ferngesteuerte Drohnen verursachte Schäden abdecken. Wer bereits versichert ist, sollte sich erkundigen, ob dies bei seinem Versicherer der Fall ist. Ansonsten ist eine neue Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Wodurch unterscheiden sich Drohnen?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maße
  • - Flugzeit
  • - Reichweite
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Rückkehrfunktion
  • - Schwebefunktion
  • - Follow-Modus
  • - Wegpunkteingabe
  • - Point-of-Interest-Funktion
  • - Hinderniserkennung
  • - Flugzonenbegrenzung
  • - Videoauflösung
  • - Gewicht

Maße

Bei Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR sind erhebliche Größenunterschiede zu verzeichnen. So sind Modelle mit weniger als 20 cm Seitenlänge ebenso zu finden, wie große Hexacopter mit ca. 50 cm Länge. Solch großformatige Drohnen haben den Nachteil, dass sie sich sehr schlecht ohne Auto transportieren lassen. Wer den Multicopter mit in den Urlaub nehmen will, benötigt dafür ein recht sperriges Gepäckstück. Wählen Sie deshalb besser ein kleineres Modell, das sich problemlos mitnehmen lässt. Dadurch sind Sie mit dem Multicopter sehr viel flexibler.

Flugzeit

Die mögliche Flugzeit ist ein entscheidendes Kriterium und oftmals die Krux bei Drohnen. Die Motoren der Propeller und der Sendebetrieb verbrauchen nämlich viel Strom. Bei einer zu kurzen Flugzeit kann es deshalb recht frustrierend sein, nach nur wenigen Minuten seinen Rundflug abbrechen zu müssen. Zwischen 15 und 25 Minuten Flugzeit bieten aktuelle Drohnen von 500 bis 800 EUR im Durchschnitt. Darum ist es generell empfehlenswert, einen oder mehrere Ersatzakkus parat zu haben. Schließlich lohnt sich ein Ausflug mit dem Multicopter nur, wenn man auch mehrere Runden fliegen und verschiedene Filmsequenzen dabei aufnehmen kann. Je nach Hersteller sind für zusätzliche Batterien teils dreistellige Beträge einzukalkulieren.

Reichweite

Während man günstige Mini-Drohnen meist nur in einem sehr begrenzten Umkreis manövrieren kann, sind größere Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR meist in der Lage, auch mehrere Kilometer zurückzulegen. Das ist einer weitaus höheren Sendeleistung der Fernsteuerung zu verdanken. Beachten Sie jedoch, dass laut Gesetz permanent Sichtkontakt bestehen muss. Dies führt dazu, dass man die technisch mögliche Distanz selten ausreizen kann. Bewegt man den Multicopter zu weit weg, sollte dieser zudem über eine automatische Rückkehrfunktion verfügen. Bei vielen Drohnen von 500 bis 800 EUR aktiviert sich diese, sobald die Reichweite überschritten ist und die Verbindung abbricht. Dadurch lässt sich ein Verlust der Drohne verhindern.

Höchstgeschwindigkeit

Bei Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR ist auch die maximale Höchstgeschwindigkeit interessant. Denn die leistungsstarken Modelle erreichen ein recht beeindruckendes Tempo von ca. 50 bis 70 km/h. Rasante Rennen und dynamische Videoaufnahmen sind dadurch kein Problem. Beachten Sie aber, dass sich die Höchstgeschwindigkeit nicht in allen Flugmodi ausreizen lässt. Außerdem sollte sich die Drohne bei hohem Tempo natürlich hoch genug in der Luft und um sie herum keine Hindernisse befinden.

Rückkehrfunktion

In den gehobenen Preisklassen gehört eine Rückkehrfunktion zur Grundausstattung von Drohnen. Diese lässt sich zum Beispiel per Knopfdruck aktivieren. Mit Hilfe der GPS-Signale, die der Multicopter empfangen kann, kehrt das Fluggerät sofort zum Startpunkt zurück. Hat man seine Drohne beispielsweise aus den Augen verloren oder plant einen raschen Aufbruch, ist diese Funktion hilfreich. Einige Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR können den Rückflug sogar selbstständig antreten. Das tun sie dann, wenn sich der Ladezustand des Akkus dem Ende entgegen neigt oder die Verbindung zum Piloten abbricht. Ohne diese Sicherheitsfunktion könnte der Multicopter leicht verloren gehen oder unkontrolliert abstürzen.

Schwebefunktion

Auch eine Schwebefunktion ist Standard bei höherpreisigen Drohnen. Dabei helfen ebenfalls die Satellitensignale des GPS-Systems. Ohne manuelle Eingriffe verharrt der Multicopter in diesem Modus an einer Stelle in der Luft. Selbst Windböen können daran nichts ändern. Der Pilot kann sich dadurch ganz auf das Filmen und die Steuerung der Kamera konzentrieren. Obendrein kommt es zu weniger Verwackelungen während der Aufzeichnung.

Follow-Modus

Moderne Prozessortechnologie ermöglicht sogar komplexe Flugmanöver und intelligente Autopilot-Funktionen. Dazu gehört auch der Follow-Modus, in dem der Multicopter einer Person oder einem bewegten Objekt selbstständig folgt. Sportlich aktive Menschen können sich in diesem Flugmodus selbst filmen, ohne dass ein Mensch die Drohne oder die Kamera steuern muss. Allerdings sollten Drohnen mit Follow-Modus auch eine Hinderniserkennung an Bord haben. Andernfalls kann es dabei leicht zu einem Crash der Drohne kommen.

Wegpunkteingabe

Hat der Multicopter ein GPS-Modul verbaut, lassen sich zum Beispiel über das Smartphone auch Wegpunkte bestimmen. Diese steuert die Drohne daraufhin selbstständig an. Auf diese Weise gelingen Videoaufnahmen ganzer Regionen ohne manuelle Korrekturen. Der Pilot kann währenddessen die Kamera schwenken - oder einen Kaffee trinken.

Point-of-Interest-Funktion

Die Point-of-Interest-Funktion findet man erst bei Drohnen der gehobenen Klasse. Hat man ein interessantes Objekt am Boden ausgemacht, zum Beispiel eine Sehenswürdigkeit, kreist die Drohne darum herum. Die Kamera bleibt dabei auf das Ziel ausgerichtet. Dieser Modus ist also in erster Linie für Filmemacher interessant.

Hinderniserkennung

Die Möglichkeiten, seinen Multicopter auch autonom fliegen zu lassen, hat eine elektronische Hinderniserkennung notwendig gemacht. Je nach Modell kommen dafür Ultraschallsensoren oder zum Beispiel ein optisches Erkennungssystem zum Einsatz. Taucht etwa ein Strommast, ein Baum oder eine Person vor dem Quadrocopter auf, stoppt dieser sofort. Einige Modelle sind sogar in der Lage, in Sekundenbruchteilen einen Ausweichkurs zu berechnen und das Hindernis so zu umfliegen. Wer Funktionen, wie den Follow-Modus oder das selbstständige Folgen einer vorprogrammierten Route nutzen will, sollte deshalb eine Drohne wählen, die Hindernisse zuverlässig erkennen kann. Material- und Personenschäden lassen sich dadurch effektiv vermeiden.

Flugzonenbegrenzung

Ein GPS-Modul findet sich bei den meisten Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR. Dieses ermöglicht es, den Radius, in dem der Multicopter unterwegs ist, zu begrenzen. Da die meisten Modelle über eine relativ hohe Reichweite besitzen, ist ein solcher virtueller Zaun besonders hilfreich, wenn sich beispielsweise eine Flugverbotszone in der Nähe befindet. Hat man den Bereich vorab festgelegt, stoppt der Multicopter automatisch, sobald er den Rand erreicht hat.Vergleich von Drohnen von 500 bis 800 EUR bei RATUNDGEBER

Sehen, was die Drohne sieht (Foto: ekkasit919 - Fotolia.com)

Videoauflösung

Für die meisten Besitzer einer Drohne spielt die Kamerafunktion eine zentrale Rolle. Die Bildqualität unterscheidet sich allerdings zum Teil deutlich voneinander. Wer nur hin und wieder ein paar Eindrücke aus der Vogelperspektive gewinnen oder ein Selfie aus der Luft schießen will, braucht dabei nicht die aktuellste Kameratechnik. Die meisten Drohnen liefern ausreichend gute Aufnahmen, die mindestens dem HD-Standard entsprechen. Die Auflösung beträgt dabei 1280 x 720 Bildpunkte und ist oftmals mit dem Kürzel "720p" angegeben. Im gehobeneren Preissegment dürfen Besitzer von Drohnen aber noch etwas mehr erwarten.

4k-Videos

Um die Auflösung von aktuellen TV-Geräten voll auszuschöpfen, sollte in dem Multicopter eine Kamera verbaut sein, die auch Videos in Full HD (1080p), also mit 1920 x 1080 Pixeln erlaubt. Damit ist bereits ein erkennbar höherer Detailreichtum möglich. Und auch Menschen, die Wert auf eine kompromisslos hohe Qualität ihrer Filmaufnahmen legen, finden das richtige Modell. Denn bei Drohnen bis 800 EUR sind einige Modelle vertreten, die auch den 4k-Standard beherrschen. Damit ist man auch für die nähere Zukunft bestens gerüstet. Man muss dafür jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen. Wer auch mit niedrigeren Auflösungen leben kann, spart also Geld. Auch ist zu beachten, dass der Speicherbedarf von 4k-Videos deutlich höher ist. Speicherkarten und die Festplatten, auf denen man seine Filme archiviert, sollten also entsprechend viel Platz bieten.

Gewicht

Bei ferngesteuerten Drohnen zählt jedes Gramm. Denn je schwerer der Multicopter ist, desto mehr Energie ist notwendig. Das wiederum reduziert die Flugzeit. Darüber hinaus zeigt die Drohnen-Verordnung, dass bei Überschreitung gewisser Gewichtsgrenzen schärfere Regeln für den Piloten gelten. Und nicht zuletzt sind leichtgewichtige Modelle einfacher zu transportieren, sofern man nicht mit dem Auto unterwegs ist. Wie groß die Unterschiede bei Drohnen in der Preisklasse von 500 bis 800 EUR ausfallen können, sieht man beim direkten Vergleich der einzelnen Modelle, die derzeit erhältlich sind. So findet man in diesem Preissegment gerade einmal ca. 300 g leichte Multicopter ebenso, wie rund 2 kg schwere. Allerdings lassen manch leichtgewichtige Ausführungen eventuell wichtige Ausstattungsmerkmale vermissen. Tendenziell sollte man dennoch auf ein niedriges Gesamtgewicht achtgeben.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Drohnen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

DJI

Das im chinesischen Shenzhen ansässige Unternehmen DJI entwickelt und vertreibt Drohnen für gehobene Ansprüche bereits seit 2006. Hinzu kommen verschiedene Zubehörartikel, wie Stabilisatoren für die Kamera, Ersatzpropeller und andere. Außerdem entwickelt DJI eigene Software für die Steuerung der Drohnen.

Parrot

Eine Vielzahl verschiedener Drohnen für unterschiedliche Ansprüche stellt die Firma Parrot her. Angefangen bei einfachen Modellen für den Luftsport, bis hin zu professionellen Multicoptern für gewerbliche Zwecke sind im Katalog des Unternehmens zu finden. Ergänzend dazu bietet Parrot auch Zubehör und Ersatzteile für seine Drohnen an.

Walkera

Der auf Flugmodelle spezialisierte Konzern Guangzhou Walkera Technology Co., Ltd. ist seit 1994 aktiv. Neben der chinesischen Zentrale hat das Unternehmen auch Niederlassungen in Europa und Nordamerika. Kameradrohnen, Renn-Drohnen und Multicopter für den industriellen Einsatz bietet Walkera an. Hinzu kommen Zubehörartikel, wie FPV-Brillen und Controller.

Xcite RC

Bei der XciteRC Modellbau GmbH & Co. KG handelt es sich um einen deutschen Hersteller von Modellen. Die Firmenzentrale befindet sich in Göppingen. Fahrzeuge, Schiffe, Helikopter und Quadrocopter sind dabei Teil des Sortiments. Und auch Zubehör, wie Action- und Steadycams oder Akkus bietet das Unternehmen an. Zusätzlich zu den teilweise ferngesteuerten Modellen bietet Xcite RC auch Elektro-Scooter und E-Bikes an.

Yuneec

Die Firma Yuneec fing 1999 mit der Entwicklung von bemannten und unbemannten Flugzeugen an. Inzwischen hat sich die Produktpalette um ferngesteuerte Drohnen und Produkten aus der Elektromobilität erweitert.

Weitere Drohnen und passendes Zubehör finden Sie hier:

Vergleichsportal für Drohnen bis 100 EUR

Beim Drohnen-Fliegen macht es einen erheblichen Unterschied, ob man dies draußen im Freien unternimmt oder in den eigenen vier Wänden, aufs Umfeld kommt es an.

Vergleichsportal für Drohnen 100 bis 300 EUR

Gute Drohnen sind mit einer Reihe von LEDs bestückt. Diese übernehmen ganz praktische Funktionen. So zeigen sie dem Besitzer z. B. die Ausrichtung anhand unterschiedlicher Farben an.

Vergleichsportal für Drohnen 300 bis 500 EUR

Drohnen aus dieser Preisklasse sind häufig Quadrocopter. Sie besitzen also 4 separat angetriebene Rotoren. Um sofort loslegen zu können, sind sie bereits vormontiert und flugbereit.

Vergleichsportal für FPV-Brillen

Ein Kriterium für FPV-Brillen ist das Sichtfeld der Bildschirme. Dieses wird als FOV bezeichnet, dem größtmöglichen Winkel, in dem man noch ein klares Bild auf dem Display erkennt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.