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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Drohnen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Drohne über 1.000 EUR hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Drohne ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Drohnen (über 1.000 EUR)
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Drohne aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Drohnen über 1.000 EUR durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Drohnen vorausgewählt. Diese hier vorgestellten Drohnen über 1.000 Euro sind ferngesteuerte Multicopter für höchste Ansprüche. Mehrere separat angetriebene Rotoren ermöglichen eine präzise Steuerung und einen stabilen Flug. Zahlreiche elektronische Hilfen erleichtern dabei auch Neulingen den Umgang mit den Drohnen. Zudem können sich Filmemacher dank autonomer Flugmodi besser auf die Bedienung der Bordkamera konzentrieren. Aufzeichnungen in hoher Auflösung und die gleichzeitige Live-Übertragung der Videos stellen dabei kein Problem dar. Damit die Fluggeräte schnell startklar sind, liegen ihnen Ladegerät und Akku bereits bei. In den technischen Details ergeben sich allerdings einige Unterschiede. Die nachfolgende Vergleichstabelle listet auf, welche das genau sind.

Ein besonderer Service: Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Drohnen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
DJI Mavic Pro ComboDJI Phantom 4 ProYuneec Typhoon H Pro Intel RealSenseDJI Inspire 1 ProWalkera Voyager 4
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Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/3  Maße:

19,8 x 8,3 x 8,3 cm


5/5  Flugzeit:

27 min


5/5  Reichweite:

7.000 m


3/4  Höchst-

geschwindigkeit:

64 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


4/4  Gewicht:

734 g


5/5  Sonstiges:

Fernsteuerung mit Display,
2 Ersatzakkus,
5 Propellerpaare,
microSD-Karte,
Gimbal-Schutz,
USB-Kabel,
kompakte Transportmaße

2/3  Maße:

35 x 35 x 25 cm


5/5  Flugzeit:

28 min


5/5  Reichweite:

5.000 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

72 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


3/4  Gewicht:

1.400 g


5/5  Sonstiges:

Titan-/Magnesium-
gehäuse,
Ersatzpropeller,
Transportbox,
16 GB microSD-Karte,
USB-Kabel

0/3  Maße:

52 x 45,6 x 29,6 cm


4/5  Flugzeit:

25 min


3/5  Reichweite:

1.600 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

70 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


2/4  Gewicht:

2.100 g


5/5  Sonstiges:

2-Mann-Steuerung,
Ersatzpropeller,
Ersatzakku,
16 GB microSD-Karte,
USB-Kabel,
Motorenausfall-
kompensation

1/3  Maße:

43,8 x 45,1 x 30,1 cm


2/5  Flugzeit:

18 min


4/5  Reichweite:

2.500 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

79 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


4/4  Follow-Modus:

ja


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


4/4  Hindernis-

erkennung:

ja


5/5  Videoauflösung:

4k


1/4  Gewicht:

3.060 g


3/5  Sonstiges:

2-Mann-Steuerung,
Ersatzpropeller,
Tragekoffer

1/3  Maße:

46,4 x 46,4 x 36,7 cm


3/5  Flugzeit:

20 min


3/5  Reichweite:

1.500 m


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

72 km/h


4/4  Rückkehrfunktion:

ja


4/4  Schwebefunktion:

ja


0/4  Follow-Modus:

-


3/3  Wegpunkteingabe:

ja


4/4  Point-of-Interest-

Funktion:

ja


0/4  Hindernis-

erkennung:

-


5/5  Videoauflösung:

4k


1/4  Gewicht:

3.200 g


3/5  Sonstiges:

18-facher optischer Zoom,
Gehäuse aus Kohlefaser,
Transportkoffer

SEHR GUT
53 von 54 Punkten
SEHR GUT
52 von 54 Punkten
SEHR GUT
46 von 54 Punkten
GUT
43 von 54 Punkten
BEFRIEDIGEND
35 von 54 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Drohnen über 1.000 Euro: wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Drohnen sind Flugmodelle, die zumeist mit vier einzeln angetriebenen Propellern ausgestattet sind. Aufgrund dessen bezeichnet man sie auch als Quadrocopter oder Quadcopter. Auch Modelle mit sechs Rotoren, so genannte Hexacopter, sind erhältlich. Gefertigt sind Drohnen oftmals aus leichtem Kunststoff. Gerade im oberen Preissegment setzen die Hersteller aber immer häufiger auch Kohlefaser oder Fiberglas ein. Stabilisierende Komponenten aus Leichtmetallen wie Magnesium und Titan sind ebenfalls gebräuchlich. Dadurch lässt sich eine hohe Robustheit bei gleichzeitig niedrigem Gewicht realisieren. Eine meist frei bewegliche Kamera ermöglicht dabei hochwertige Film- und Fotoaufnahmen im Flug. Während man das Live-Bild vom Boden aus kontrolliert, speichert die Kamera alle Daten parallel auf einer Speicherkarte zur späteren Weiterverarbeitung. Den Strom für die Elektronik und die Motoren liefert dabei ein leistungsstarker Lithium-Polymer- oder Lithium-Ionen-Akku.Vergleich von Drohnen über 1.000 EUR bei RATUNDGEBER

Drohnen über 1.000 EUR bei RATUNDGEBER (Foto: kirahoffmann - Fotolia.com)

Drohnen für In- und Outdoor

In aktuellen Drohnen sind vergleichsweise leistungsstarke Motoren verbaut. Damit erreichen die Multicopter beachtliche Geschwindigkeiten von 60 km/h und mehr. Bedenkt man zusätzlich noch die hohe Reichweite und die Größe vieler Drohnen, sind sie eher für den Einsatz im Freien geeignet. Schließlich lassen sich dort auch die spannenderen Aufnahmen anfertigen. Für manch ein ambitioniertes Videoprojekt können aber auch Flüge in Innenräumen notwendig sein. In dem Fall sollte man besser zu einem kleineren Multicopter greifen. Einige Modelle besitzen sogar einen eigenen Flugmodus für den Indoor-Einsatz. Dabei ist die Geschwindigkeit stärker begrenzt und die Steuerung reagiert weniger sensibel. Das ist besonders wichtig, um die Drohne genauer durch enge Passagen zu manövrieren. Immerhin ist das Unfallrisiko hier sehr viel höher und die rotierenden Propeller können die Wohnungseinrichtung beschädigen oder zu Verletzungen führen.

Die Beleuchtung von Drohnen

Fliegende Drohnen müssen vom Boden aus gut sichtbar sein. Damit man seinen Multicopter nicht so schnell aus den Augen verliert, sind deshalb mehrere Leuchtdioden (LEDs) verbaut. Diese fungieren auch als Navigationshilfe. Dank unterschiedlicher Farben kann man die Ausrichtung der Drohne besser erkennen und das Flugmodell entsprechend besser steuern. Um die Sichtbarkeit noch weiter zu verbessern und auch spektakuläre Lichteffekte zu ermöglichen, sind oft noch weitere LEDs integriert. Die notwendige Energie liefert dabei der Akku. Dass sich die Flugzeit durch die Nutzung der Lämpchen signifikant verkürzt, muss man indes nicht befürchten. LEDs zeichnen sich schließlich durch einen äußerst geringen Stromverbrauch aus, der angesichts der Kapazität aktueller Batterien kaum ins Gewicht fällt.

Elektronische Flughilfen

Die Top-Modelle unter den Drohnen sind vollgepackt mit moderner Elektronik. Diese soll auch Einsteigern das Filmen aus der Luft so einfach wie möglich gestalten. Ein wichtiges Element ist dabei das GPS-Modul, welches für eine ganze Reihe an Funktionen nützlich ist. So können hochwertige Drohnen mit Hilfe der Navigationssatelliten zum Beispiel fest an einer Stelle in der Luft verharren. Anstatt allmählich zu Boden zu sinken oder abzutreiben, steuert sich der Multicopter selbstständig so, dass er sich nicht mehr vom Fleck bewegt. Der Pilot kann sich währenddessen ganz auf die Bedienung der Kamera fokussieren und braucht keine manuellen Kurskorrekturen mehr durchzuführen.

Autonome Drohnen

Die Verwendung von schnellen Prozessoren und passender Software gehört bei modernen Drohnen inzwischen zur Grundausstattung. Dadurch können die Flugmodelle immer komplexere Berechnungen durchführen und die unterschiedlichsten Problemsituationen meistern. Dazu gehört zum Beispiel das automatische Erkennen und Umfliegen von Hindernissen. Diese Fähigkeit ist besonders in den autonomen Flugmodi von Bedeutung. Denn Drohnen des oberen Preissegmentes können nicht nur selbstständig zu ihrem Ausgangspunkt zurückfliegen. Auch das Folgen einer zuvor programmierten Route und sogar die Verfolgung eines bewegten Objektes gehören zu den Paradedisziplinen heutiger Drohnen. Während dieser Manöver braucht der Pilot nicht weiter einzugreifen und kann seine gesamte Aufmerksamkeit dem Filmen oder auch ganz anderen Aktivitäten widmen, bei denen er sich automatisch filmen lassen möchte. Das ist nur möglich, wenn der Multicopter sich selbst fehlerfrei navigieren kann.

Videoproduktionen mit Kameradrohnen

Gerade bei den teureren Drohnen über 1.000 Euro steht der reine Modellflugsport eher im Hintergrund. Für die meisten Piloten dienen die Fluggeräte vielmehr als Erweiterung des Kameraequipments, mit dem sich ein wahres Füllhorn neuer Möglichkeiten auftut. Aufregende Sequenzen aus der Vogelperspektive und rasante Kamerafahrten ließen sich nämlich noch nie so einfach und vergleichsweise kostengünstig umsetzen wie es mit modernen Drohnen der Fall ist. Dass dabei auch die Bildqualität auf einem beachtlichen Niveau liegt, ist der Entwicklung der Digitalkameras zu verdanken. Natürlich wirkende Farben und hohe Auflösungen im 4k-Standard sind dabei fast schon selbstverständlich. Die Optiken sind dennoch klein und leicht konstruiert, sodass die Multicopter sie problemlos tragen können. Ein dreiachsiger Gimbal kompensiert bei vielen Modellen die Vibrationen durch Wind und den Motorbetrieb. Das Ergebnis sind ruhige Videoaufnahmen mit einer hohen Detailfülle.

Multicopter mit Live-Übertragung

Zum Speichern der Videos kann man bei den gängigen Bordkameras eine microSD-Karte einlegen. Diese lässt sich am Computer auslesen, wo man seine neuesten Filme archivieren und nachbearbeiten kann. Gleichzeitig übertragen die Drohnen ihre Bilder aber auch auf ein entsprechendes Display. In der Regel lässt sich mit der Fernsteuerung nämlich auch ein Smartphone oder Tablet verbinden, welches in einer passenden Halterung Platz findet. Darauf sieht der Pilot, was die Kamera aufnimmt. Man kann sogar noch tiefer ins Geschehen eintauchen und eine spezielle Brille nutzen. Diese funktioniert wie eine VR-Brille (VR = virtual reality). Das Videobild nimmt dabei praktisch das gesamte Sichtfeld ein. Höherwertige Brillen erlauben obendrein das Schwenken der Kamera mittels Kopfbewegungen.

Das Smartphone zum Steuern von Drohnen

Der gesamte Funktionsumfang vieler Multicopter lässt sich erst in Verbindung mit einem Smartphone nutzen. Denn aufgrund der umfangreichen Ausstattung und den damit einhergehenden Einstellungsparametern, bietet die einfache Fernsteuerung kaum genug Platz. Darum sollte man sich nach dem Kauf noch die App des Herstellers herunterladen. Diese ist in den meisten Fällen kostenlos. Das Telefon dient daraufhin als Bildschirm, auf dem das Video-Bild und diverse Informationen zur Position, Geschwindigkeit und vielem mehr zu sehen sind. Wer möchte, kann auch die Steuerung der Drohne per Handy vornehmen. Das fällt manchen Piloten mitunter leichter.

Sicherheitsmechanismen bei Drohnen

Die alltäglichen Gefahren beim Fliegen von Drohnen sind zahlreich. Oftmals kommt es dabei zu kleineren und größeren Unfällen und Abstürzen, die den Multicopter beschädigen können. Davon abgesehen stellen die Fluggeräte auch für Menschen und Fahrzeuge ein Risiko dar. Gute Drohnen müssen deshalb einige Sicherheitsfunktionen mitbringen, um typische Gefahrensituationen zu meistern oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Einfache Alarmsignale melden deshalb dem Piloten, wenn der Ladestand des Akkus zur Neige geht oder ein Verbindungsabbruch wegen zu großer Distanz zum Controller droht. Man kann also rechtzeitig zurück navigieren und somit einen Kontrollverlust über seinen Multicopter verhindern. Heutige Modelle sind sogar in der Lage, bei einem Problem vollautomatisch den Heimweg anzutreten.

Kollisionen vermeiden

Ist der Multicopter autonom unterwegs, hat der Pilot meist keine Möglichkeit rechtzeitig in das Geschehen einzugreifen, sollte es zu unvorhergesehenen Problemen kommen. Darum sollten Drohnen, die selbstständig zurückkehren oder ihrem Besitzer folgen können, eigenständig reagieren. Insbesondere Hindernisse führen dabei nämlich schnell zu Kollisionen. Hochwertige Drohnen besitzen deshalb eine zuverlässige Hinderniserkennung. Dabei helfen einfache Ultraschallsensoren, das GPS-Navigationssystem und mittlerweile auch optische Erfassungssysteme. Letztere setzen sich aus mehreren Kameras zur Umgebungserfassung zusammen. Die optische Hinderniserkennung funktioniert deshalb auch, wenn kein GPS-Signal vorhanden ist. Insbesondere in Innenräumen hat das große Vorteile.

Rechtliche Bestimmungen

Mit der Verbreitung von ferngesteuerten Drohnen geht auch eine Häufung der Zwischenfälle einher, in die die Flugmodelle involviert sind. Darauf hat der Gesetzgeber entsprechend reagiert. Das Ergebnis ist die 2017 eingeführte Drohnen-Verordnung, die ein umfangreiches Paket an Bestimmungen mitbringt. Damit man nicht in Konflikt mit dem Gesetz kommt, sollte man sich damit noch vor dem Kauf einer Drohne vertraut machen. Denn im Falle eines Fehltritts ist mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro zu rechnen. Ist der eigene Multicopter gar an einem Unfall beteiligt, lädt man neben Schuld eventuell auch noch ein Strafverfahren auf sich. Gerade bei den leistungsstarken Drohnen über 1.000 Euro bedeuten die Regularien teilweise empfindliche Einschränkungen in Hinblick auf das technisch Mögliche. Trotz mehrerer Kilometer Reichweite müssen Sie beispielsweise permanenten Sichtkontakt zur Drohne haben. Auch ist es außerhalb von Modellflugplätzen nicht erlaubt, den Multicopter höher als 100 m steigen zu lassen.

Die Kennzeichnungspflicht

Wer nicht gerade eine leichtgewichtige Mini-Drohne sein Eigen nennt, muss jeden Multicopter mit mehr als 250 g Eigengewicht laut Gesetz mit einem dauerhaften und feuerfesten Schild versehen. Auf dieser Plakette, die man beispielsweise beim Deutschen Modellflieger Verband bestellen kann, ist der Name und die vollständige Anschrift des Besitzers anzugeben. Anschließend bringt man das Kennzeichen gut sichtbar am Multicopter an, was dank einer Klebefläche schnell erledigt ist.

Die Lizenz zum Abheben: Der Drohnen-Führerschein

Eine weitere Verschärfung erwartet einen, wenn der Multicopter die Gewichtsgrenze von 2 kg übersteigt. Bei einigen Drohnen über 1.000 Euro ist dies der Fall. Da mit dem Gewicht auch der potentielle Schaden im Falle eines Crashs ansteigt, dürfen Sie ein solches Modell nur noch starten, wenn Sie über einen Kenntnisnachweis verfügen. Diesen Drohnen-Führerschein kann man sich nach erfolgreichem Absolvieren einer theoretischen Prüfung direkt am heimischen Computer ausdrucken. Eine Voraussetzung ist, dass man mindestens 14 Jahre alt ist und eine Gebühr bezahlt. Praktischerweise kann man den Test online bei verschiedenen Institutionen machen. Schwerer haben es allerdings Halter von Drohnen, die damit gewerbsmäßig arbeiten. In dem Fall liegt das Mindestalter bei 16 Jahren. Die Kosten belaufen sich sogar auf mehrere hundert Euro. Hat man den Kenntnisnachweis schließlich in seinen Händen, behält dieser 5 Jahre lang seine Gültigkeit.

Nicht ohne Flugerlaubnis

Zwar sind die meisten Modelle deutlich leichter, doch es sind auch Multicopter zu finden, die mehr als 5 kg auf die Waage bringen. Derartig schwere Drohnen dürfen nur dann in den Luftraum eintreten, wenn man zusätzlich zu den oben genannten Voraussetzungen noch eine spezielle Flugerlaubnis bei der zuständigen Luftfahrtbehörde eingeholt hat. Schließlich stellen große Drohnen für den Luftverkehr und für Menschen am Boden ein erhebliches Risiko dar.

Flugverbotszonen für Drohnen

Wer seinen Multicopter möglichst sorgenfrei fliegen lassen will, sollte sich mit den in Deutschland geltenden Flugverbotszonen vertraut machen. Denn in vielen Bereichen sind die fliegenden Kameras mittlerweile tabu. Während man den Luftraum über dem eigenen Grundstück bis zur Höhe von 100 m frei nutzen darf, gehören Wohngebiete ansonsten zu den geschützten Zonen. Einzig die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Anwohner ermöglicht es, die Drohne auch dort fliegen zu lassen. Beachten Sie dabei auch das Persönlichkeitsrecht. Film- und Fotoaufnahmen von fremden Grundstücken und Personen sind nämlich grundsätzlich verboten - ob mit Drohne oder ohne. Typische Flugverbotszonen sind außerdem industrielle Anlagen, Naturschutzgebiete sowie Bundesstraßen und Autobahnen. Hinzu kommen temporär geltende Bereiche, wie Menschenansammlungen und die Einsatzorte von Feuerwehr, Rettungskräften und der Polizei. Dabei gilt jeweils ein seitlicher Mindestabstand von 100 m.

Risikobereich Flughafen

Besonders sensible Bereiche sind die Kontrollzonen von Flughäfen. Hier sollten Drohnen-Piloten einen großzügigen Abstand halten, um den Flugverkehr nicht zu gefährden. Mindestens 1,5 km muss die Distanz betragen. In vielen Fällen erstrecken sich die Kontrollzonen aber auch noch weiter. Das gilt speziell in den Flugschneisen für startende und landende Maschinen. Am besten ist es, sich beispielsweise die kostenlose App der Deutschen Flugsicherung, die "DFS-DrohnenApp", herunterzuladen. Damit hat man einen kompletten Überblick über die hiesigen Flugverbotszonen rund um alle Flughäfen.

Regionale Flugbeschränkungsgebiete

Mehr Eigenrecherche erfordern diverse örtliche Beschränkungsgebiete, die sich nicht aus den allgemeinen Bestimmungen ergeben. Ein Verbot von Drohnen gilt beispielsweise rund um das Berliner Regierungsviertel. 5,6 km beträgt der Radius insgesamt. Nur wer gewerblich einen Multicopter steuert, darf sich mit der Drohne - nach vorheriger Abstimmung mit der Polizei - auf bis zu 1,85 km nähern. Ein weiteres Beispiel für ein regionales Flugbeschränkungsgebiet ist zudem die in Thüringen gelegene Wartburg.

An die Haftpflichtversicherung denken

Wer sich für den Kauf einer Drohne entscheidet, sollte vorab einen Blick in seine Police der Privathaftpflichtversicherung werfen. Denn nur wenn diese durch Drohnen verursachte Schäden abdeckt, dürfen Sie einen Multicopter fliegen lassen. In Anbetracht der möglichen Schäden und damit verbundenen Kosten, ist das ohnehin eine gute Idee. Unter Umständen ist vor Inbetriebnahme der Drohne eine neue Versicherung abzuschließen.

Wodurch unterscheiden sich Drohnen?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Drohnen über 1.000 Euro sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maße
  • - Flugzeit
  • - Reichweite
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Rückkehrfunktion
  • - Schwebefunktion
  • - Follow-Modus
  • - Wegpunkteingabe
  • - Point-of-Interest-Funktion
  • - Hinderniserkennung
  • - Videoauflösung
  • - Gewicht

Vergleich von Drohnen bis 1.000 EUR bei RATUNDGEBER

Drohnen fliegen will gelernt sein (Foto: Saarcopter - Fotolia.com)

Maße

Viele Drohnen des oberen Preissegmentes sind recht sperrige Modelle. Das hat mit dem großen Ausstattungsumfang zu tun. Eine Seitenlänge von 40 bis 50 cm ist dabei normal. Jedoch macht das den Transport sehr aufwändig. Meist benötigt man einen ganzen Koffer nur um den Multicopter samt Zubehör mitnehmen zu können. Das schränkt die Flexibilität erheblich ein und man überlegt sich zweimal, ob man das Fluggerät zum Beispiel mit in den Urlaub nimmt. Gerade dort erwarten einen jedoch oft die interessantesten Spots für faszinierende Videoaufnahmen. Für eine bessere Mobilität sollten Sie deshalb zu einer kompakteren Drohne greifen. Denn es sind auch ausgereifte Multicopter erhältlich, die sich durch kleine Maße auszeichnen und sich für den Transport zusätzlich zusammenfalten lassen.

Flugzeit

Zwar sind auch bei den Top-Modellen unter den Drohnen mit heutiger Akku-Technologie keine stundenlangen Rundflüge möglich. Im Vergleich zu günstigen Mini-Drohnen liegt die maximale Flugzeit aber auf einem recht hohen Niveau. Aktuelle Multicopter können sich etwa 20 bis 30 Minuten lang in der Luft halten bevor das Ladegerät ruft. Für einige längere Video-Sequenzen reicht das allemal aus. Damit man aber nicht nur der Batterien wegen frühzeitig abbrechen muss, sollten immer auch zusätzliche Ersatzakkus mit ins Gepäck. Achten Sie deshalb auch auf die dafür anfallenden Kosten. Wer Glück hat, findet des Öfteren auch Sets, in denen das Zubehör etwas üppiger ausfällt und man auch noch Geld sparen kann.

Reichweite

Gute Drohnen über 1.000 Euro haben in der Regel eine Fernsteuerung, deren Sendeleistung mehrere Kilometer beträgt. Dadurch können Sie auch entlegene Orte ansteuern und längere Kamerafahrten realisieren - sofern auch der Akku durchhält. Zwischen 1,5 und 5 km liegt hier der Durchschnitt. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass es in Deutschland nicht gestattet ist, Drohnen außer Sicht zu fliegen. Wer also nur hierzulande seine Drohne steigen lassen will, der kommt auch gut mit einer geringen Reichweite von einigen hundert Metern aus.

Höchstgeschwindigkeit

In den hochpreisigen Drohnen arbeiten Motoren mit recht hoher Leistung. Zugleich sind die Modelle sehr leicht und besitzen eine aerodynamische Form, was den Luftwiderstand in Grenzen hält. Da überrascht es kaum, dass aktuelle Multicopter rund 70 km/h erreichen können. Vereinzelte Renn-Drohnen kommen sogar auf 120 km/h und mehr. Allerdings hängt es dabei auch vom gewählten Flugmodus ab, ob sich die Höchstgeschwindigkeit voll ausreizen lässt. Achten Sie in jedem Fall auf eine angemessene Sicherheitshöhe und darauf, dass sich keine Hindernisse oder gar Personen in der Umgebung aufhalten. Ein Unfall bei solch hohem Tempo hätte schließlich fatale Folgen für die Drohne selbst und für unbeteiligte Dritte.Vergleich von Drohnen bei RATUNDGEBER

Drohnen fliegen auch nachts (Foto: kirahoffmann - Fotolia.com)

Rückkehrfunktion

Ein GPS-Modul hilft Drohnen dabei, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden. Denn mit Hilfe der Satellitensignale können sie ihren Standort sehr genau bestimmen. Das ist zum Beispiel für die Rückkehrfunktion wichtig. Dazu speichert der Multicopter seinen Startpunkt und kann anschließend automatisch dorthin zurückkehren. Dies geschieht zum Beispiel auf Knopfdruck, wenn der Pilot den Sichtkontakt verloren hat. Oder aber die Drohne tritt den Heimflug eigenständig an, bevor die Batterien leer sind oder wenn das Signal der Fernsteuerung gestört ist.

Schwebefunktion

Auch die Schwebefunktion nutzt bei hochwertigen Drohnen die GPS-Navigation. Ist sie aktiviert, steht der Multicopter in der Luft. Aufziehender Wind treibt sie nicht mehr ab und auch ein Absinken verhindert das Fluggerät selbstständig. Das machen sich gerade Filmemacher zunutze. Denn anstatt durch ständige Korrekturen für Stabilität sorgen zu müssen, kann sich der Pilot ganz der Bedienung der Kamera widmen. Für ruhige Aufnahmen ist der Schwebemodus deshalb ein wichtiges Ausstattungsmerkmal bei Drohnen.

Follow-Modus

Gute Drohnen können im Follow-Modus ihrem Besitzer automatisch folgen. Hat der Multicopter ein ausgereiftes optisches Erfassungssystem an Bord, kann er darüber hinaus auch anderen Personen, Tieren oder Fahrzeugen selbstständig hinterher fliegen und dabei die Kamera fest aufs Ziel ausgerichtet lassen. Wer etwa gerne Surfen, Klettern oder Skaten geht und sich dabei selbst filmen möchte, profitiert von dem Follow-Modus. Weder die Bewegungen der Drohne noch die Bedienung der Kamera muss ein Mensch hierbei übernehmen. Damit der Multicopter währenddessen nicht mit anderen Objekten kollidiert, sollte allerdings auch eine gute Hinderniserkennung an Bord sein.

Wegpunkteingabe

In Verbindung mit der Hersteller-App ist die manuelle Wegpunkteingabe möglich. Dadurch kann man seine Drohne anweisen, einer bestimmten Route zu folgen. Ein aktives Steuern ist währenddessen nicht nötig und man kann sich auf die Videoaufzeichnung, bzw. das Schwenken der Kamera konzentrieren. Voraussetzung für die Wegpunkteingabe ist ein ausreichend starkes GPS-Signal, damit der Multicopter seiner Route folgen kann.

Point-of-Interest-Funktion

Wer einen bestimmten Punkt am Boden mit dem Multicopter umkreisen und dabei filmen möchte, hat im manuellen Flugmodus so seine Schwierigkeiten. Hier hilft die Point-of-Interest-Funktion (oder kurz „POI“) weiter. Denn in diesem Modus übernimmt der Autopilot der Drohne alle notwendigen Steuerungsbefehle. Flüssige, gleichmäßige Aufnahmen und eine zentrale Kameraausrichtung gelingen dadurch kinderleicht.

Hinderniserkennung

Die vielen Flugmodi, in denen der Multicopter sich selbst durch die Lüfte steuert, verlangen nach einer guten Hinderniserkennung. Dafür sind beispielsweise Ultraschallsensoren verbaut, die den Abstand zu größeren Objekten messen. Zusätzlich kann ein optisches System auch in schwierigeren Situationen, wie etwa in Innenräumen, hilfreich sein. Registriert das Fluggerät ein Hindernis, stoppt es den Flug. Oder die Drohne berechnet einen Ausweichkurs, um die Gefahrenstelle zu umfliegen. Viele typische Unfälle lassen sich dank einer Hinderniserkennung vermeiden, weshalb sie gerade bei teuren Drohnen über 1.000 Euro nicht fehlen sollte.

Videoauflösung

Viele technische Eigenschaften sind bei Drohnenkameras für eine gute Bildqualität entscheidend. Dazu zählt natürlich auch die Auflösung, mit der sie die Videos aufzeichnen. Während ältere und günstigere Modelle oft noch in HD oder Full HD arbeiten, sollten Drohnen über 1.000 Euro den 4k-Standard erfüllen. Damit sind sehr viel mehr Details im Bild sichtbar und man ist bereits für die nähere Zukunft gerüstet. Die Datenmenge ist allerdings entsprechend hoch. Sorgen Sie deshalb für ausreichend viel Speicherplatz, um die Kapazitätsgrenzen Ihrer Festplatte nicht allzu schnell zu erreichen.

Gewicht

Heutige Drohnen sind in Leichtbauweise konstruiert. Dafür sorgen entsprechende Materialien, wie Kunststoff, Kohlefaser und Leichtmetalle. Größere Multicopter bringen dennoch schnell 2 bis 3 kg auf die Waage. In dem Fall erschwert das nicht nur den Transport. Auch ist ein Drohnen-Führerschein notwendig. Wer sich diesen Aufwand lieber ersparen möchte, greift deshalb zu einem möglichst leichten Multicopter. Denn auch im oberen Preissegment sind einzelne Drohnen zu finden, die nur einige hundert Gramm schwer sind.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Drohnen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

DJI

Der Spezialist für Kameradrohnen DJI ist seit 2006 aktiv. Der Firmensitz befindet sich im chinesischen Technologiezentrum Shenzhen. Verschiedene Multicopter und eine breite Palette an Zubehör, wie beispielsweise Kamerastabilisatoren, Ersatzpropeller und Software verkauft DJI.

Syma

Bereits seit mehr als 10 Jahren entwickelt die chinesische Firma Syma Drohnen insbesondere für Einsteiger. Und auch klassische ferngesteuerte Helikopter finden sich im Sortiment von Syma.

Torro

Die 2004 gegründete Torro GmbH ging aus der bereits seit 1904 tätigen Fa. Fendt & Sohn KG hervor. Spielwaren, Modellbau und Zubehörartikel bilden hier das Kernsortiment. Neben Drohnen bietet Torro zum Beispiel ferngesteuerte Militärfahrzeuge, Schiffsmodelle, Farben und anderen Modellbaubedarf.

Yuneec

Die in Hongkong ansässige Firma Yuneec ist seit 1999 im Bereich der Luftfahrt aktiv. Neben bemannten Flugzeugen stellt der Konzern vor allem ferngesteuerte Modelle, wie beispielsweise Drohnen her. Hinzu kommen neue Fortbewegungsmittel aus dem Bereich der Elektromobilität, wie etwa Elektro-Skateboards.

Weitere Drohnen und FPV-Brillen finden Sie hier:

Vergleichsportal für Drohnen bis 100 EUR

Beim Drohnen-Fliegen macht es einen erheblichen Unterschied, ob man dies draußen im Freien unternimmt oder in den eigenen vier Wänden, aufs Umfeld kommt es an.

Vergleichsportal für Drohnen 100 bis 300 EUR

Gute Drohnen sind mit einer Reihe von LEDs bestückt. Diese übernehmen ganz praktische Funktionen. So zeigen sie dem Besitzer z. B. die Ausrichtung anhand unterschiedlicher Farben an.

Vergleichsportal für Drohnen 300 bis 500 EUR

Drohnen aus dieser Preisklasse sind häufig Quadrocopter. Sie besitzen also 4 separat angetriebene Rotoren. Um sofort loslegen zu können, sind sie bereits vormontiert und flugbereit.

Vergleichsportal für FPV-Brillen

Ein Kriterium für FPV-Brillen ist das Sichtfeld der Bildschirme. Dieses wird als FOV bezeichnet, dem größtmöglichen Winkel, in dem man noch ein klares Bild auf dem Display erkennt.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.