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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Drohnen (100 bis 300 EUR) inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Drohne hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Drohne ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Drohnen (100 bis 300 EUR)
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Drohne aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Drohnen (100 bis 300 EUR) durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Drohnen in der Preisklasse 100 bis 300 EUR vorausgewählt. Diese Drohnen sind alle für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Mehrere elektronische Hilfen erlauben es dabei, auch schwierige Flugsituationen zu meistern. Die Drohnen sind dabei jeweils bereits vormontiert. Lediglich den Akku muss man noch mit dem beiliegenden Ladegerät aufladen. Weitere Gemeinsamkeiten sind: Für die Bedienung der Fluggeräte ist eine Fernsteuerung vorhanden. Außerdem liefert eine Bordkamera die Live-Videos mit Hilfe eines integrierten WLAN-Moduls. Diese lassen sich parallel auch auf einer Speicherkarte aufzeichnen. Eine Reihe technischer Eigenschaften variiert jedoch von Modell zu Modell. Die nachfolgende Tabelle zeigt, wo die Unterschiede genau liegen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Hubsan H501A X4 Air ProRevell Control NavigatorHoly Stone HS100UDI U842XciteRC Rocket 250 3D FPV
q? encoding=UTF8&ASIN=B06WVS34BV&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (100 bis 300 EUR)
q? encoding=UTF8&ASIN=B01D4QFR2M&Format= SL160 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=wwwdrhoevelma 21 - Drohnen (100 bis 300 EUR)
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Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/3  Maße:

35,4 x 35,1 x 8 cm


5/5  Flugzeit:

20 min.


5/5  Reichweite:

600 m


4/4  Headless-

Modus:

ja


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


0/3  Start-/Lande-

automatik:

---


4/4  Follow-

Modus:

ja


3/3  Wegpunkt-

eingabe:

ja


0/4  Propeller-

schutz:

---


4/5  Video-

auflösung:

1.080p


4/4  Fernsteuerungs-

display:

ja


2/3  Ladezeit:

150 min.


3/4  Gewicht:

440 g


0/5  Sonstiges:

---

2/3  Maße:

40 x 40 x 10 cm


5/5  Flugzeit:

20 min.


3/5  Reichweite:

200 m


4/4  Headless-

Modus:

ja


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


3/3  Start-/Lande-

automatik:

ja


4/4  Follow-

Modus:

ja


0/3  Wegpunkt-

eingabe:

---


0/4  Propeller-

schutz:

---


4/5  Video-

auflösung:

1.080p


4/4  Fernsteuerungs-

display:

ja


2/3  Ladezeit:

180 min.


3/4  Gewicht:

450 g


1/5  Sonstiges:

Ersatzpropeller

1/3  Maße:

55 x 50 x 17,5 cm


4/5  Flugzeit:

15 min.


2/5  Reichweite:

150 m


4/4  Headless-

Modus:

ja


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


3/3  Start-/Lande-

automatik:

ja


4/4  Follow-

Modus:

ja


0/3  Wegpunkt-

eingabe:

---


4/4  Propeller-

schutz:

ja


3/5  Video-

auflösung:

720p


0/4  Fernsteuerungs-

display:

---


2/3  Ladezeit:

180 min.


2/4  Gewicht:

750 g


3/5  Sonstiges:

Smartphone-Halterung, 8-GB-microSD, Kartenleser

2/3  Maße:

48 x 48 x 12 cm


2/5  Flugzeit:

8 min.


2/5  Reichweite:

100 m


4/4  Headless-

Modus:

ja


0/4  Rückkehr-

funktion:

---


4/4  Schwebe-

funktion:

ja


0/3  Start-/Lande-

automatik:

---


0/4  Follow-

Modus:

---


0/3  Wegpunkt-

eingabe:

---


4/4  Propeller-

schutz:

ja


3/5  Video-

auflösung:

720p


4/4  Fernsteuerungs-

display:

ja


2/3  Ladezeit:

180 min.


3/4  Gewicht:

355 g


5/5  Sonstiges:

Smartphone-Halterung, Batteriealarm, Ersatzpropeller, microSD-Karte, Kartenleser

3/3  Maße:

33,5 x 33,5 x 5 cm


3/5  Flugzeit:

10 min.


1/5  Reichweite:

50 m


4/4  Headless-

Modus:

ja


4/4  Rückkehr-

funktion:

ja


0/4  Schwebe-

funktion:

---


0/3  Start-/Lande-

automatik:

---


0/4  Follow-

Modus:

---


0/3  Wegpunkt-

eingabe:

---


4/4  Propeller-

schutz:

ja


3/5  Video-

auflösung:

720p


4/4  Fernsteuerungs-

display:

ja


3/3  Ladezeit:

120 min.


4/4  Gewicht:

110 g


0/5  Sonstiges:

---

SEHR GUT
45 von 60 Punkten
SEHR GUT
43 von 60 Punkten
SEHR GUT
40 von 60 Punkten
GUT
35 von 60 Punkten
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Drohnen (100 bis 300 EUR): wofür sie da sind und wie sie funktionieren

Bei Drohnen handelt es sich um ferngesteuerte Flugmodelle. Meist besitzen sie vier Rotoren, was ihnen auch Namen wie Quadcopter oder Quadrocopter eingebracht hat. Es sind jedoch auch Ausführungen mit beispielsweise 8 Propellern zu finden. Man spricht bei Drohnen deshalb auch von Multicoptern. Eine Leichtbaukonstruktion aus Kunststoff beherbergt die Elektronik und hält das Gewicht auf einem niedrigen Niveau. Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR bringen meist nur einige hundert Gramm auf die Waage. Dadurch hält sich der Stromverbrauch in Grenzen, was sich positiv auf die Flugzeit auswirkt. Dafür reagieren leichtere Drohnen etwas empfindlicher auf Windböen. Die Fernsteuerung ist des Weiteren oftmals mit einem eigenen Display ausgestattet. Alternativ ist eine Halterung für das Smartphone vorhanden. In dem Fall benötigt man noch die passende App und kann das Telefon als Ergänzung nutzen und sich darauf zum Beispiel Zusatzfunktionen oder das Live-Bild der Kamera anzeigen lassen.Vergleich von Drohnen (100 bis 300 EUR) bei RATUNDGEBER

Drohnen aus der Preisklasse 100 bis 300 EUR bei RATUNDGEBER (Foto: kirahoffmann - Fotolia.com)

Drohnen für in- und outdoor

Je nach Bauweise eignen sich Drohnen mal für Innenräume, mal sind sie im Freien besser aufgehoben. Während man zu Hause von Windstille profitiert, fehlt einem hier jedoch oftmals der notwendige Platz, um den Quadcopter richtig zu nutzen. Größere Modelle mit kraftvollen Motoren sind deshalb im offenen Gelände besser untergebracht. In Innenräumen ist zudem weit mehr Fingerspitzengefühl beim Manövrieren gefragt. Etwas Erfahrung im Steuern von Drohnen sollte man hier deshalb mitbringen. Andernfalls kommt es unweigerlich zu regelmäßigen Kollisionen mit dem Interieur oder den Wänden und Decken. Darunter leiden nicht nur der Multicopter und dessen Propeller. Auch Schäden an der Einrichtung sind die Folge.

Die LED-Beleuchtung

Alle guten Drohnen sind mit einer Reihe von LEDs bestückt. Diese übernehmen zunächst ganz praktische Funktionen. So zeigen sie dem Besitzer beispielsweise die Ausrichtung anhand unterschiedlicher Farben an. Außerdem sind Drohnen mit hellen Leuchtelementen prinzipiell besser zu erkennen, falls das Tageslicht irgendwann abnimmt. Zusätzlich dienen die bunten Lämpchen auch der Erzeugung von Lichteffekten. Strom erhalten die Leuchtdioden vom Akku des Quadrocopters. Der Energiebedarf hält sich dabei aber in Grenzen und verkürzt die Flugzeit nicht nennenswert.

Unterstützung für Einsteiger

Wer bereits viele Jahre Erfahrung im Drohnen-Fliegen hat, beherrscht die Modelle meist gänzlich manuell. Bis dahin ist es jedoch ein weiter Weg. Darum haben heutige Drohnen in der Regel mehrere elektronische Programme an Bord, die dem Anfänger eine große Hilfe sind. Als besonders nützlich zeigt sich beispielsweise die Start- und Landeautomatik. Per Knopfdruck übernimmt dabei die Bordelektronik diese nicht ganz einfachen, dafür von Beginn an notwendigen Prozeduren. Viele Unfälle entstehen nämlich gerade beim Landen durch eine leichte Schrägstellung der Drohnen. Dadurch schlagen die Propeller auf dem Boden auf und gehen nicht selten verloren. Kommt es in der Luft einmal zu einer Gefahrensituation oder unkontrolliertem Flugverhalten, kann außerdem eine Notabschaltung hilfreich sein. Diese ist in erster Linie bei Einsteigermodellen zu finden. Leider birgt sie das Risiko, dass die Drohne durch den folgenden Absturz irreparablen Schaden nimmt. Der Not-Stopp ist deshalb nur im tatsächlichen Notfall zu nutzen.

Drohnen mit Steuerungshilfe

Fast alle Drohnen in jedem Preissegment verfügen über eine Steuerungshilfe. Man bezeichnet sie als "Headless-Modus" oder "Kopflos-Modus". Ohne diese Einstellung ist beim Lenken stets auf die momentane Ausrichtung der Drohne zu achten. Das bedeutet, dass das Links aus Sicht des Piloten auch mal rechts aus Sicht des Multicopters bedeuten kann. Im Headless-Modus berücksichtigt das Fluggerät hingegen die relative Position des Piloten bzw. der Fernsteuerung. Neulingen vereinfacht die Funktion das Fliegen deshalb ungemein. Schließlich muss man nicht ständig umdenken und kann sich besser auf den Rest konzentrieren. Weitere Automatiken sind zum Beispiel die Schwebefunktion, bei der die Drohne selbstständig die Höhe beibehält, die Rückkehrfunktion für einen automatischen Rückflug zum Startpunkt und der Follow-Modus, in dem der Quadrocopter ein Objekt ohne weiteres Zutun verfolgt. Man kann sich also beispielsweise beim Sport selbst von der Kameradrohne filmen lassen.

Kunststücke mit Drohnen

Bis man seinen Multicopter nicht nur fliegen kann, sondern damit auch spektakuläre Manöver meistert, ist es ein langer Weg. Damit so schnell keine Langeweile aufkommt und man einen kleinen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten seines Quadcopters erhält, haben sich die Hersteller auch dafür etwas einfallen lassen. So besitzen viele Drohnen auch vorprogrammierte Stunts wie Flips und Rollen. Dafür ist lediglich auf eine gewisse Mindesthöhe des Quadcopters zu achten. Die notwendigen Steuerungsbefehle führt die Elektronik vollautomatisch durch. Während Profis diese Funktionen eher belächeln, sind sie für Anfänger eine interessante Option, die beim Drohnen-Kauf durchaus eine Rolle spielt.

Luftaufnahmen für Jedermann

Ferngesteuerte Drohnen sind nicht nur für Menschen interessant, die Spaß an Flugmodellen haben. In Verbindung mit einer Kamera, wie sie bei fast jedem Multicopter bereits installiert ist, eröffnen sich auch neue Möglichkeiten für Filmemacher und Fotografen. Waren Aufnahmen aus der Luft früher noch professionellen Produktionsteams mit Kamerakran oder Helikopter vorbehalten, ermöglicht die heutige Technik jedem solche Bilder. Das ist insbesondere der Digitaltechnik zu verdanken. Schließlich liefern selbst winzige, nur einige Gramm schwere Kameras heute Bilder in überragender Qualität und mit hoher Detailtreue. Dabei hängt es davon ab, welche Anforderungen man an die Aufnahmen stellt. Einfache Schnappschüsse oder Selfies aus der ungewöhnlichen Perspektive gelingen auch mit günstigen Modellen. Wer hochwertige Ergebnisse benötigt, sollte sich hingegen bei den teureren Drohnen umsehen. Hier sind nämlich meist deutlich bessere Kameras verbaut, die sogar Auflösungen im 4k-Standard bieten. Damit sind sogar professionelle Video-Produktionen kein Problem.

Videos live erleben

Die Kameras der Drohnen besitzen einen Schacht für microSD-Karten. Sobald man die Aufnahme startet, landen die Bilder auf dem Datenträger. Man kann sie also später am Computer oder auf anderen Geräten ansehen, archivieren und bearbeiten. Auch kann man sie problemlos auf seine Homepage stellen oder in sozialen Netzwerken teilen, um andere daran teilhaben zu lassen. Besitzt der Quadcopter ein WiFi-Modul, können Sie das Bild der Kamera aber auch live mitverfolgen. Dazu muss man lediglich die passende App des Herstellers auf sein Smartphone oder Tablet laden und das mobile Endgerät per WLAN mit der Drohne verbinden. Auf dem Display des Telefons sieht man anschließend in Echtzeit, was das Auge des Quadcopters sieht. Bei vielen Modellen ist inzwischen sogar der Einsatz einer VR-Brille (VR = virtual reality) möglich. Man kann also gänzlich die Perspektive des Fluggerätes einnehmen.

Das Smartphone als Ergänzung

Das Telefon ermöglicht in Verbindung mit Drohnen aber noch weit mehr als nur das Betrachten der Kameradaten. Fast alle Hersteller bieten nämlich eine eigene, für gewöhnlich kostenlose App an, die zusätzliche Funktionen mitbringt. So lassen sich etwa verschiedene Informationen anzeigen oder auch die ganze Steuerung per Touchscreen vornehmen. Geht der Fernsteuerung zum Beispiel der Strom aus, hat man somit noch eine Alternative parat. Einige Zusatzfunktionen sind ausschließlich über die App nutzbar, die an der Fernbedienung nicht verfügbar sind. Verfügt die Drohne beispielsweise über ein GPS-Modul, können Sie auf dem Display eigene Wegpunkte bestimmen, die der Quadcopter automatisch ansteuert. Gerade für Videoaufnahmen kann das sehr hilfreich sein.

Alarmsignale

In bestimmten Situationen können Drohnen ihren Besitzer rechtzeitig über ein Problem informieren. Mit optischem oder akustischem Signal benachrichtigen sie den Piloten zum Beispiel über einen niedrigen Ladezustand des Akkus. Man kann das Fluggerät also rechtzeitig zurückfliegen und die Batterie wechseln, bevor dem Quadrocopter der Strom gänzlich ausgeht. Dadurch lässt sich eine Reihe von Abstürzen vermeiden. Zusätzlich erkennen die meisten Drohnen, wenn sie sich zu weit vom Signal der Fernsteuerung entfernen und senden ein entsprechendes Signal. Dieses sollte man nicht ignorieren. Denn bricht die Verbindung ab, kann das Fluggerät außer Kontrolle geraten und dadurch abstürzen. Wenn man Pech hat, geht sie sogar ganz verloren. Ehe die maximale Reichweite überschritten ist, sollte man seinen Multicopter deshalb umgehend näher zu sich hin bewegen.

Die Drohnen-Verordnung

Mittlerweile hat der Gesetzgeber eine Reihe von Bestimmungen eingeführt, die gewisse Einschränkungen für Drohnen-Piloten mit sich bringen. Unabhängig von der technisch möglichen Flughöhe, darf man seinen Quadrocopter nun generell auf maximal 100 m steigen lassen. Lediglich auf ausgewiesenen Modellflugplätzen entfällt diese Beschränkung. Oder man ist in Besitz eines Drohnen-Führerscheins und hat eine Genehmigung erhalten, die in Einzelfällen zu beantragen ist. Auch die Reichweite kann man nicht immer voll ausschöpfen. Denn beim Drohnen-Fliegen muss permanenter Sichtkontakt bestehen. Das bedeutet zugleich, dass sich kein Hindernis zwischen Drohne und Pilot befinden darf.

Drohnen kennzeichnen

Alle Multicopter, deren Gewicht über 250 g liegt, unterliegen nach der Drohnen-Verordnung nun der Kennzeichnungspflicht. Im Klartext bedeutet das, dass ein Schild an dem Flugmodell anzubringen ist, auf dem der Name und die Anschrift des Inhabers verzeichnet sind. Dieses Etikett muss dauerhaft sein und auch Feuer überstehen können, sollte es mit der Drohne zu einem Unfall kommen. Schilder, die den Anforderungen genügen, kann man zum Beispiel direkt beim Deutschen Modellflieger Verband bestellen.

Kenntnisnachweis für Drohnen

Bei größeren Drohnen mit über 2 kg Eigengewicht reicht das Namensschild indes nicht aus. Wer ein solches Modell fliegen lassen möchte, muss zusätzlich einen Kenntnisnachweis erlangen, den so genannten Drohnen-Führerschein. Dabei handelt es sich um eine theoretische Prüfung, die man beispielsweise bei einem Luftsportverein, dem Deutschen Aero Club oder auch beim Deutschen Modellflieger Verband absolvieren kann. Das funktioniert über die entsprechende Webseite. Ist der Test erfolgreich, druckt man seine Lizenz einfach aus und kann loslegen. Man muss lediglich mindestens 14 Jahre alt sein und eine Gebühr entrichten. Etwas teurer ist der Führerschein für gewerbliche Nutzer von Drohnen. Wer damit Geld verdient, muss mehrere hundert EUR für den Kenntnisnachweis investieren. Außerdem liegt das Mindestalter hier bei 16 Jahren und man ist auf eine vom Luftfahrt-Bundesamt zugelassene Einrichtung angewiesen. Der Drohnen-Führerschein ist übrigens nur 5 Jahre lang gültig. Danach muss man die Prüfung wiederholen.

Die Flugerlaubnis für den Profi

Wer einen Multicopter besitzt, der über 5 kg auf die Waage bringt, unterliegt laut Drohnen-Verordnung den größten Einschränkungen. Da ein derart großes Modell bei einem Unfall schwere Schäden verursachen kann, darf man Drohnen dieser Gewichtsklasse nur noch mit einer speziellen Flugerlaubnis starten. Dafür ist ein Antrag bei der zuständigen Luftfahrtbehörde zu stellen.

Flugverbotszonen beachten

Hat man alle Anforderungen zum Fliegen von Drohnen erfüllt, darf man seinen Multicopter dennoch nicht überall nutzen. Innerhalb von Wohngebieten muss man beispielsweise die Zustimmung sämtlicher Anwohner einholen. Lediglich über dem eigenen Grundstück darf man den Quadrocopter bis zur maximalen Flughöhe von 100 m steigen lassen. Zu beachten ist dabei, dass Sie keine Aufnahmen der Nachbargrundstücke anfertigen dürfen. Hier greift nämlich das Persönlichkeitsrecht, das generell für Foto- und Filmaufnahmen gilt. Ebenfalls Tabu sind die Einsatzorte der Polizei und von Rettungskräften, Naturschutzgebiete, Menschenansammlungen, industrielle Anlagen, Autobahnen und Bundesstraßen. Hier ist ein seitlicher Abstand von mindestens 100 m einzuhalten. Noch schärfere Regeln gelten darüber hinaus im Umkreis von Flughäfen.

Drohnen von Flughäfen fernhalten

Damit es zu keinen Kollisionen von Flugzeugen und Drohnen kommt, ist zu Flughäfen ein besonders großer Sicherheitsabstand einzuhalten. Generell beträgt die erlaubte Distanz mindestens 1,5 km. Bei vielen Flughäfen ist die Kontrollzone sogar noch größer. Man sollte sich deshalb vorher genau über die örtlichen Gegebenheiten informieren. Ein besonders sensibler Bereich sind zum Beispiel die Einflugschneisen. Immerhin befindet sich ein Flugzeug während der Landung und beim Start auch über längere Zeit auf einer relativ niedrigen Höhe. In diesem Bereich müsste deshalb der Tower eine Freigabe erteilen, will man seine Drohne hier fliegen lassen. Wer unsicher ist, wo sich die Kontrollzonen der deutschen Flughäfen befinden, sollte sich die kostenlose "DFS-DrohnenApp" herunterladen. Diese hat die Deutsche Flugsicherung speziell für Drohnen-Piloten entwickelt.

Regionale Flugbeschränkungsgebiete

Zusätzlich zu den allgemeinen, deutschlandweit geltenden Einschränkungen beim Einsatz von Drohnen, sind noch weitere Verbote zu beachten. In einigen Regionen sind nämlich bestimmte Gebäude und Areale besonders geschützt. Als Beispiele wären da etwa die Thüringer Wartburg oder das Regierungsviertel in Berlin zu nennen. Diesem dürfen sich Drohnen auf maximal 5,6 km Entfernung nähern. Doch auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme. Für gewerbliche Zwecke und nachdem man mindestens eine Stunde vor dem Flug die örtliche Polizei informiert hat, dürfen sich Drohnen auch auf bis zu 1,85 km nähern. Dies allerdings nur, wenn der Quadcopter eine automatische Rückkehrfunktion besitzt, die sich im Falle eines Verbindungsabbruchs aktiviert.

Rechtliche Folgen

Dass man die zahlreichen Regularien kennen und beherzigen sollte, dient nicht allein der Sicherheit anderer. Auch ist mit empfindlichen Bußgeldern zu rechnen, wenn man Drohnen unerlaubt fliegen lässt. Je nach Fall sind bei Nichtbeachtung immerhin bis zu 50.000 EUR fällig. Verursacht man einen Unfall mit seinem Multicopter, steht einem sogar ein Strafverfahren ins Haus. Hinzu kommen eventuelle Schadensersatzforderungen, die erheblich drastischer ausfallen können als das Bußgeld. Hier ist also größte Vorsicht geboten.

An die Haftpflichtversicherung denken

Allein wegen der möglichen Kosten, die dem Drohnen-Besitzer bei einem Unfall drohen, lohnt sich deshalb der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung. Tatsächlich ist sie sogar verpflichtend, genau wie für Halter eines Kraftfahrzeuges. Allerdings decken nicht alle Versicherungen die durch Drohnen verursachten Schäden ab. Hier muss man sich somit genau informieren und einen Blick in das Kleingedruckte werfen. Wer bereits eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, sollte sich diesbezüglich erkundigen und gegebenenfalls wechseln.

Wodurch unterscheiden sich Drohnen?

Kriterien für die Kaufentscheidung für Drohnen in der Preisklasse 100 bis 300 EUR sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Maße
  • - Flugzeit
  • - Reichweite
  • - Headless-Modus
  • - Rückkehrfunktion
  • - Schwebefunktion
  • - Start-/Landeautomatik
  • - Follow-Modus
  • - Wegpunkteingabe
  • - Propeller-Schutz
  • - Videoauflösung
  • - Fernsteuerungsdisplay
  • - Ladezeit
  • - Gewicht

Vergleich von Vergleich von Drohnen 100 bis 300 EURbei RATUNDGEBER

Drohnen fliegen will gelernt sein (Foto: Saarcopter - Fotolia.com)

Maße

Anhand der Zentimeter-Angaben des Herstellers können Sie erkennen, wie groß der Quadrocopter ist. Bauartbedingt sind die Länge und Breite dabei meist identisch. Die Maße von Drohnen von 100 bis 300 EUR liegen durchschnittlich bei ca. 30 bis 50 cm Kantenlänge. Nur die Höhe fällt aufgrund der relativ flachen Form deutlich niedriger aus. Zu groß sollten Multicopter nicht sein. Schließlich lassen sich sperrige Konstruktionen nicht so leicht transportieren. Insbesondere im Urlaub schränkt das die Mobilität erheblich ein. Kompakte Drohnen sind deshalb die bessere Wahl.

Flugzeit

Die mögliche Flugzeit variiert bei ferngesteuerten Multicoptern zum Teil stark. Abhängig von der Akkukapazität und dem Gewicht, liegt sie bei Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR meist zwischen 10 und 20 Minuten. Es sind aber auch Modelle erhältlich, bei denen bereits nach etwa 8 Minuten Schluss ist. Das kann gerade für Piloten, die sich noch in der Übungsphase befinden, sehr frustrierend sein. Achten Sie deshalb auf eine möglichst lange Flugzeit. Zusätzlich empfiehlt sich der Kauf von Ersatz-Akkus. Hat man mehrere voll aufgeladene Batterien im Gepäck, ist lediglich ein kurzer Zwischenstopp für den Wechsel nötig. Eventuell muss man vor dem nächsten Start noch die Motoren etwas abkühlen lassen, um ein Überhitzen zu vermeiden.

Reichweite

Die Reichweite ihrer Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR geben die Hersteller in Meter (m) an. In dieser Preisklasse gibt es diesbezüglich große Unterschiede. Zwischen 100 und 500 m kann die Sendeleistung der Fernsteuerung dabei variieren. Größere Reichweiten sind allerdings ohnehin wenig sinnvoll. Schließlich ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass Piloten ihre Drohnen nicht aus dem Sichtbereich verlieren dürfen. Wer die maximale Reichweite überschreitet, geht außerdem das Risiko eines Verbindungsabbruchs ein. Infolgedessen kann die Drohne unkontrolliert weiterfliegen und verloren gehen. Oder sie stürzt ab, was eine Gefahr für den Quadrocopter selbst und für andere bedeuten kann. In der Regel schlägt das Fluggerät bzw. die Fernbedienung aber rechtzeitig Alarm und man kann entsprechend reagieren.

Headless-Modus

Fast alle Drohnen von 100 bis 300 EUR haben einen so genannten Headless-Modus an Bord. Dabei handelt es sich um eine elektronische Steuerungshilfe, die es insbesondere Anfängern erleichtern soll, den Multicopter zu bedienen. Durch den Druck auf die entsprechende Taste am Controller lässt sich der Headless-Modus aktivieren. Die Elektronik der Drohne nimmt daraufhin den Standort des Piloten als Bezugspunkt für alle Steuerungsbefehle. Somit muss man nicht mehr auf die Ausrichtung des Quadcopters achten. "Links" bedeutet im Headless-Modus immer links aus Sicht des Besitzers. Im normalen Flugmodus kann sich die Ausrichtung hingegen umkehren, was anhand der Navigationslampen der Drohnen erkennbar ist. Für Neulinge ist der Headless-Modus deshalb eine große Hilfe. Hat man ein Gefühl für den Quadrocopter entwickelt, kann man schließlich auch den normalen Flugmodus testen.

Rückkehrfunktion

Eine sehr nützliche Automatik für Neueinsteiger und Profis gleichermaßen ist die Rückkehrfunktion. Bereits die meisten Drohnen Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR verfügen über diese für gewöhnlich GPS-unterstützte Hilfe. Der Quadcopter merkt sich dabei den Ort des Abflugs und kann somit auf Knopfdruck selbstständig dorthin zurückkehren. Das kann in zahlreichen Situationen von Nutzen sein. Bei niedrigem Ladezustand der Akkus oder wenn man seinen Multicopter aus den Augen verloren hat, schont die Rückkehrfunktion nicht nur die Nerven. Auch ein langwieriges manuelles Zurücksteuern entfällt dadurch.

Schwebefunktion

Auch die Schwebefunktion von Drohnen nutzt oftmals GPS-Signale zum Ermitteln der Position. Oder es ist ein einfacher Höhenmesser in Form eines Barometers verbaut. Dadurch kann der Quadcopter vollautomatisch die aktuelle Höhe halten. Anstatt permanent Korrekturen von Hand durchzuführen, bleibt die Drohne mit Schwebefunktion quasi in der Luft stehen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Videos ohne größeres Verwackeln aufnehmen, selbst wenn der Wind mal etwas zunimmt.

Start-/Landeautomatik

Für Einsteiger und viele Fortgeschrittene stellen der Start und vor allem die Landung eine Herausforderung dar. Hierbei kommt es immer wieder zu Schäden an den Propellern. Denn meist reicht bereits eine leichte Schräglage der Drohne aus und die Rotorblätter schlagen auf den Boden auf. Darum sollten auch Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR bereits eine Start- und Landeautomatik besitzen. Diese lässt sich per Knopfdruck an der Fernsteuerung aktivieren. Anschließend führt der Multicopter das Manöver automatisch durch und gibt die Kontrolle an den Piloten zurück.

Follow-Modus

Eine Funktion, die man bei Mini-Drohnen in der Regel vermisst, ist der so genannte Follow-Modus. Dabei handelt es sich um eine aufwändigere Steuerungsautomatik, die man vor allem bei professionellen Multicoptern findet. Aber auch einige Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR sind bereits damit ausgestattet. Der Follow-Modus erlaubt es der Drohne, ohne weiteres Zutun einem zuvor vom Piloten bestimmten Objekt zu folgen. Das nutzen vor allem sportliche Menschen, die sich beispielsweise beim Skaten, Surfen oder Laufen automatisch filmen lassen wollen. Wer hingegen hauptsächlich am aktiven Modellflugsport interessiert ist, kann durch den Verzicht auf diese Funktion Geld sparen. Drohnen mit Follow-Modus sind in der Regel nämlich teurer als einfachere Modelle.

Wegpunkteingabe

Drohnen mit eingebautem GPS-Empfänger sind in der Lage, zuvor festgelegte Routen automatisch abzufliegen. Dafür muss der Pilot lediglich die gewünschten Wegpunkte auf dem Display der Fernsteuerung, bzw. dem Smartphone eingeben. Anschließend setzt sich der Multicopter in Bewegung. Sinnvoll ist das zum Beispiel dann, wenn man innerhalb eines bestimmten Bereichs Videoaufnahmen machen möchte. Anstatt selbst die Steuerung zu übernehmen, hilft die Wegpunkteingabe dabei, sich ganz auf das Filmen mit seinem Quadrocopter zu konzentrieren.Vergleich von Drohnen bei RATUNDGEBER

Drohnen fliegen auch nachts (Foto: kirahoffmann - Fotolia.com)

Propeller-Schutz

Die Propeller gehören zu den wichtigsten und zugleich gefährdetsten Elementen bei Drohnen. Ständig besteht die Gefahr, dass die Drehflügel gegen ein Hindernis schlagen und kaputt oder verloren gehen. Gerade ungeübte Piloten sind von diesem Problem betroffen. Da ist es nur sinnvoll, dass einigen Drohnen bereits ab Werk ein zusätzlicher Satz Propeller zum Austausch beiliegt. Noch besser ist es aber, wenn ein Wechsel gar nicht erst notwendig ist. Darum sollten Drohnen über einen effektiven Propeller-Schutz verfügen. Dabei handelt es sich meist um kleine Schutzbügel, die man unter Umständen erst noch am Multicopter befestigen muss. Kommt es doch einmal versehentlich zu einer Kollision mit einem Baum oder einer Hauswand, kann der Propeller-Schutz Schlimmeres verhindern. Zudem können die sich drehenden Propeller gerade bei größeren, kraftvollen Drohnen ein Verletzungsrisiko für Mensch und Tier sein. Die Schutzbügel dienen also auch der Sicherheit Unbeteiligter.

Videoauflösung

Quadrocopter dienen vielen Inhabern vor allem als fliegende Kamera. Kaum eine Drohne in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR oder mehr kommt ohne eigene Foto- und Videofunktion. Die Bildqualität kann dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Wem die Aufnahmen der Bordkamera wichtig sind, sollte deshalb nicht am falschen Ende sparen. Ansonsten muss man eventuell mit schwachen Kontrasten, Fehlfarben oder einer zu geringen Auflösung leben. Heutige Drohnen mit Kamera sollten deshalb mindestens den HD-Standard (HD = High Definition) beherrschen. Er ist meist mit dem Kürzel "720p" angegeben, wobei die Auflösung 1280 x 720 Bildpunkte beträgt.

Full HD und Ultra HD

Noch besser ist es, wenn auch Aufnahmen in Full HD, also mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln möglich ist. Dadurch sind noch mehr Details erkennbar und die Auflösung aktueller TV-Geräte lässt sich ganz ausschöpfen. Wer auch für die nächsten Jahre gerüstet sein will und hohe Ansprüche an die Videoaufnahmen stellt, der greift am besten zu einem Quadcopter mit 4k-Bordkamera. Der auch "Ultra HD" genannte Standard bietet bereits eine viermal so hohe Auflösung, wie Full HD. Bei Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR findet man diese allerdings nur selten. Ambitionierte Filmemacher kommen deshalb kaum an höherpreisigen Multicoptern vorbei. Wer regelmäßig Videos in hoher Auflösung aufnimmt, sollte allerdings auch für genügend Speicherplatz sorgen. Das gilt sowohl für die SD-Karte an Bord der Drohne als auch für die Festplatten, auf denen man das Bildmaterial archiviert.

Fernsteuerungsdisplay

Um das Bild der Kamera live mitverfolgen zu können, benötigt man ein Display. Dieses ist bei einigen Drohnen bereits in die Fernsteuerung integriert. Man kann also jederzeit in das Geschehen eintauchen und sehen, was sich vor oder unterhalb des Quadcopters befindet. Darüber hinaus lassen sich diverse Informationen auf dem Bildschirm ablesen und bei einigen Drohnen zusätzliche Funktionen steuern. Ein integriertes Display bietet also erhebliche Vorteile, nicht nur für Filmemacher. Ist kein Bildschirm vorhanden, sollte die Fernsteuerung zumindest einen Anschluss zzgl. Halterung für das Smartphone besitzen. In dem Fall kann man das Telefon mit installierter Hersteller-App als Display verwenden.

Ladezeit

Für den Antrieb und die Kamera benötigen Drohnen Strom. Diesen liefert ein mitgelieferter Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akku. Diese Energiespeicher dürfen nicht zu groß, bzw. schwer sein, um das Fluggerät nicht zu sehr zu belasten. Allerdings sind Drohnen auch recht stromhungrig. Ein paar Minuten Flugzeit stehen bei den Akkus von Quadrocoptern deshalb meist mehrere Stunden gegenüber, in denen man die Energiezellen wieder aufladen muss. Während dieser Zeit kann man seinen Multicopter nur fliegen lassen, wenn geladene Zusatzbatterien vorhanden sind. Damit die Wartezeit nicht zu lang ausfällt, sollten Sie deshalb auf eine möglichst kurze Ladezeit achten. Bei Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR beträgt sie im Durchschnitt 2 bis 3 Stunden.

Gewicht

Damit der gewählte Multicopter auch höhere Geschwindigkeiten und vor allem längere Flugzeiten erreichen kann, darf er nicht zu schwer sein. Denn je höher das Gewicht von Drohnen ausfällt, desto träger sind sie und umso höher ist zudem der Stromverbrauch. Obendrein gelten ab bestimmten Grenzwerten strengere gesetzliche Anforderungen. Diese sind weiter oben genauer beschrieben. Schenken Sie deshalb der Gewichtsangabe durch den Hersteller Aufmerksamkeit, ehe Sie sich für einen Multicopter entscheiden. Zwischen 300 und 500 g bringen Drohnen in der Preisklasse von 100 bis 300 EUR im Durchschnitt auf die Waage. Einen Vorteil hat ein höheres Gewicht allerdings: Schwerere Drohnen reagieren meist weniger empfindlich auf Wind.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Drohnen (100 bis 300 EUR) sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

DJI

Die 2006 gegründete Firma DJI hat ihren Sitz im chinesischen Shenzhen. Dort entwickelt das Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Multicopter, insbesondere für gehobene Ansprüche. Hinzu kommen diverse Zubehörartikel, wie beispielsweise Ersatzpropeller, Stabilisatoren für Kameras und passende Software für die Steuerung der Drohnen.

Syma

Bei Syma handelt es sich um einen chinesischen Hersteller von ferngesteuerten Helikoptern und Drohnen. Diese richten sich in erster Linie an Einsteiger und Fortgeschrittene. Aktiv ist das Unternehmen seit über 10 Jahren.

Torro

Nach 100 Jahren Firmengeschichte ging aus dem zuvor als Fa. Fendt & Sohn KG bekannten Unternehmen die heutige Torro GmbH hervor. Hier ist man auf Modellbau und ferngesteuerte Modelle spezialisiert. Neben Drohnen kommen auch Schiffe, Militärfahrzeuge und Zubehörartikel aus dem Hause Torro.

Yuneec

Im Jahr 1999 begann der in Hongkong beheimatete Yuneec Konzern mit der Entwicklung von bemannten und unbemannten Flugzeugen. Heute ist das Unternehmen in erster Linie auf ferngesteuerte Drohnen und Multicopter sowie Elektro-Skateboards spezialisiert.

Weitere Drohnen und entsprechendes Zubehör finden Sie hier:

Vergleichsportal für FPV-Brillen

Ein Kriterium für FPV-Brillen ist das Sichtfeld der Bildschirme. Dieses wird als FOV bezeichnet, dem größtmöglichen Winkel, in dem man noch ein klares Bild auf dem Display erkennt.

Vergleichsportal für Drohnen bis 100 EUR

Beim Drohnen-Fliegen macht es einen erheblichen Unterschied, ob man dies draußen im Freien unternimmt oder in den eigenen vier Wänden, aufs Umfeld kommt es an.

Vergleichsportal für Drohnen 300 bis 500 EUR

Drohnen aus dieser Preisklasse sind häufig Quadrocopter. Sie besitzen also 4 separat angetriebene Rotoren. Um sofort loslegen zu können, sind sie bereits vormontiert und flugbereit.

Vergleichsportal für Drohnen 500 bis 800 EUR

Bei Drohnen von 500 bis 800 EUR gibt es erhebliche Größenunterschiede. So gibt es Modelle mit weniger als 20 cm Seitenlänge oder große Hexacopter mit ca. 50 cm Länge.

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