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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Deckenventilatoren inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welcher Deckenventilator hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Deckenventilator ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Deckenventilatoren
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht einen Deckenventilator aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Deckenventilatoren durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Deckenventilatoren vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle fest zu installierende Modelle sind. Ihre Energie beziehen sie zudem alle über den Hausstrom. Dafür sind in der Mitte Kabel montiert, die jeweils von einer Gehäuseabdeckung geschützt werden. Ein Elektromotor im Inneren treibt den Rotor der Ventilatoren an. An diesem wiederum sind große Flügel befestigt sind. Sie sorgen während des Betriebs für einen kühlenden Luftstrom. Über einen Schalter kann man dabei mehrere Geschwindigkeitsstufen und somit die Intensität des Luftstroms auswählen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Deckenventilatoren ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Pepeo RajaAireRyder FrescoWestinghouse Comet TiffanyAireRyder CyrusWestinghouse Princess Radiance II
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

3/5  Maximale

Raumgröße:

20 m²


4/5  Durchmesser:

122 cm


4/4  Geschwindigkeits-

stufen:

5


4/4  Luftumwälzung:

14.950 m³/h


4/4  Winterbetrieb:

ja


4/4  Leistungsaufnahme:

4/6/11/19/27 W


3/3  Fernbedienung:

ja


4/4  Deckenleuchte:

ja


0/3  Wendeflügel:

-


3/3  Maximale

Deckenschräge:

43°


1/3  Sonstiges:

Dimmbare 3-in-1 LED Beleuchtung

4/5  Maximale

Raumgröße:

25 m²


3/5  Durchmesser:

112 cm


3/4  Geschwindigkeits-

stufen:

3


2/4  Luftumwälzung:

7.740 m³/h


4/4  Winterbetrieb:

ja


2/4  Leistungsaufnahme:

14/25/47 W


3/3  Fernbedienung:

ja


4/4  Deckenleuchte:

ja


3/3  Wendeflügel:

ja


2/3  Maximale

Deckenschräge:

20°


1/3  Sonstiges:

Dimmer

5/5  Maximale

Raumgröße:

36 m²


5/5  Durchmesser:

132 cm


3/4  Geschwindigkeits-

stufen:

3


3/4  Luftumwälzung:

9.960 m³/h


4/4  Winterbetrieb:

ja


2/4  Leistungsaufnahme:

33/42/52 W


0/3  Fernbedienung:

-


4/4  Deckenleuchte:

ja


3/3  Wendeflügel:

ja


0/3  Maximale

Deckenschräge:

n. b.


1/3  Sonstiges:

Verlängerungsstange

2/5  Maximale

Raumgröße:

15 m²


3/5  Durchmesser:

107 cm


3/4  Geschwindigkeits-

stufen:

3


1/4  Luftumwälzung:

6.000 m³/h


4/4  Winterbetrieb:

ja


2/4  Leistungsaufnahme:

15/30/55 W


0/3  Fernbedienung:

-


4/4  Deckenleuchte:

ja


3/3  Wendeflügel:

ja


2/3  Maximale

Deckenschräge:

28°


2/3  Sonstiges:

Einstellbare Spots, Fernbedienung optional

2/5  Maximale

Raumgröße:

15 m²


2/5  Durchmesser:

90 cm


3/4  Geschwindigkeits-

stufen:

3


1/4  Luftumwälzung:

5.940 m³/h


4/4  Winterbetrieb:

ja


2/4  Leistungsaufnahme:

25/32/52 W


0/3  Fernbedienung:

-


4/4  Deckenleuchte:

ja


3/3  Wendeflügel:

ja


0/3  Maximale

Deckenschräge:

n. b.


1/3  Sonstiges:

Verlängerungsstange

SEHR GUT
34 von 42 Punkten
GUT
31 von 42 Punkten
GUT
30 von 42 Punkten
BEFRIEDIGEND
26 von 42 Punkten
BEFRIEDIGEND
22 von 42 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
Kundenbewertungen:

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Deckenventilatoren: welche Vorteile sie haben und wie sie funktionieren

Der Sommer und die damit einhergehenden Temperaturen haben auch ihre Schattenseiten. In Innenräumen hat man in der warmen Jahreszeit nämlich oft mit stickiger Luft zu kämpfen. Wer keine Klimaanlage zur Verfügung hat, kann sich aber mit einem Ventilator Kühlung verschaffen, wenn die Hitze sich staut. Besonders wirksam sind dabei Deckenventilatoren. Die großen Rotorblätter setzen im Betrieb Luft in Bewegung und sorgen so für Kühlung auf der Haut. Dank ihrer Größe verteilen sie den Luftstrom großflächig im ganzen Raum. Als fest zu montierende Geräte sind Deckenventilatoren zwar nicht flexibel aufzustellen. Dafür zeichnen sie sich oft durch eine effizientere und aufgrund des geringen Lautstärkepegels dennoch dezentere Arbeitsweise aus als beispielsweise Stand- oder Bodenventilatoren. Innerhalb von aufgeheizten, schlecht zu belüftenden Räumen stellen sie deshalb oft die bessere Variante dar.Vergleich von Deckenventilatoren bei RATUNDGEBER

Ein klassischer Deckenventilator (Foto: ralf - Fotolia.com)

Das passende Design für jeden Raum

Es muss keine schummrige, verrauchte Kneipe sein, damit ein Deckenventilator zum Ambiente passt. Die großen, mehrflügeligen Rotoren sind dank unterschiedlicher Designs zeitlose Geräte, die auch in Büros und Geschäftsräumen oder in Ihren eigenen vier Wänden ein gutes Bild abgeben. Einige sind zum Beispiel aus Holz gefertigt und können somit passend zum vorhandenen Mobiliar ausgewählt werden. Aber auch ein Farbkontrast kann stimmig sein. Je nach Fläche und Deckenhöhe ist außerdem auf einen passenden Durchmesser des Ventilators zu achten. Dieser kann nämlich stark variieren und beträgt bei manchen Modellen bis zu 130 cm. Große Flügel bewegen dabei entsprechend mehr Luft und fügen sich auch optisch besser in das Interieur hoher, weitläufiger Räume ein. In kleineren Zimmern wirkt ein solcher Deckenventilator dagegen überdimensioniert. Ein kleineres Pendant ist da meist besser geeignet und besitzt noch genügend Leistung, um die Luft flächendeckend zu verteilen.

Kühleffekt dank Luftstrom

Bei größerer Hitze sorgt der menschliche Körper selbst für Abkühlung, indem er Schweiß über die Haut absondert. Die Flüssigkeit transportiert dabei Körperwärme nach außen, die an die Umgebungsluft abgegeben wird. Allerdings ist die Menge an Wasser, die die Luft aufnehmen kann, begrenzt. Außerdem ändert sich das auch mit der Temperatur. Damit der Wärmeaustausch schneller funktioniert, muss die Luft deshalb in Bewegung bleiben. Der Kühleffekt von Ventilatoren beruht somit auf dem erzeugten Luftstrom und der damit einhergehenden Verdunstung an der Hautoberfläche. Im Gegensatz zu einer Klimaanlage senken sie also nicht die Raumtemperatur. Im Gegenteil: Als elektrisch betriebene Geräte erzeugen Deckenventilatoren selbst sogar zusätzliche Wärme. Der Effekt hält sich jedoch in Grenzen und ist in der Wohnung absolut vernachlässigbar.

Die Technik von Deckenventilatoren

Die Arbeitsweise von Deckenventilatoren unterscheidet sich kaum von derjenigen anderer Ventilator-Typen. Herzstück ist dabei immer ein Motor, der über den gewöhnlichen Stromanschluss an der Zimmerdecke betrieben wird. Er setzt über ein Verbindungsstück den Rotor in Gang, an dem die Flügel befestigt sind. Diese sind so geformt, dass sie die Luft verdichten, sobald sie sich in Rotation befinden. Es entsteht ein vertikaler Luftstrom, der sich auch zu den Seiten hin ausbreitet. Je schneller die Flügel rotieren, desto stärker ist der Effekt. Ein zusätzliches Ausstattungsmerkmal, das man bei vielen Deckenventilatoren finden kann, ist eine Lampe in der Mitte des Geräts. Diese Modelle dienen somit auch als Deckenbeleuchtung. Wichtig ist dabei, dass sich die Leuchte auch unabhängig vom Ventilator nutzen lässt und umgekehrt. Schließlich benötigt man in vielen Situationen nur eine der beiden Einheiten.

Die Materialfrage

Deckenventilatoren werden aus verschiedenen Materialien gefertigt. Jedes davon hat seine Vor- und Nachteile, sodass letztlich nur der persönliche Geschmack entscheiden kann. Allerdings sind Modelle aus hochwertigen Materialien auch teurer. Einfache Geräte bestehen überwiegend aus Kunststoff. Immerhin ist dieser relativ günstig, kann in jeder erdenklichen Form- und Farbgebung hergestellt werden und zeichnet sich besonders durch sein geringes Gewicht aus. Dadurch eignet sich ein Kunststoff-Deckenventilator gut für weniger starke Decken. Wer einen etwas edleren Look bevorzugt, greift hingegen zu einem Gerät aus Metall oder Holz. Beachten Sie jedoch, dass dabei meist mit einem höheren Eigengewicht zu rechnen ist. Das kann die Installation etwas schwieriger gestalten und erfordert ein robustes Befestigungsmaterial.

So lassen sich Deckenventilatoren bedienen

Klassische Deckenventilatoren sind traditionell mit einem Seilzug ausgestattet, der vom Gehäuse nach unten herab hängt. Dieser ist mit einem mechanischen Schalter innerhalb des Gerätes verbunden. Zieht man daran, schaltet sich der Deckenventilator ein. Durch mehrfaches Betätigen kann man zwischen den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen wechseln und den Ventilator ausschalten. Das hat einen gewissen nostalgischen Charme, ist dafür aber nicht die komfortabelste Lösung. Als optionales Zubehör ist deshalb in der Regel ein spezieller Wandschalter, ähnlich dem eines Lichtschalters, erhältlich. Auch darüber können Sie den Deckenventilator bedienen. Die Hersteller machen es einem inzwischen sogar noch einfacher. Viele aktuelle Geräte kommen nämlich bereits ab Werk mit einer praktischen Infrarot-Fernbedienung. Damit können Sie alle Einstellungen, von der Geschwindigkeit bis hin zur Lichtdämmung, von jeder Position im Raum vornehmen. Man muss dafür also nicht extra vom Sofa aufstehen.

Geräuscharmer Betrieb

Ein häufiges Problem von Ventilatoren im Allgemeinen ist der erzeugte Schallpegel. Im Vergleich zum Kühleffekt ist er meist umso höher, je kleiner der Rotor ist. Das erzeugt Stress - wenn auch oft unbewusst. Hier stechen Deckenventilatoren deshalb positiv hervor. Allein schon aufgrund ihrer schieren Größe, genügt nämlich eine relativ langsame Rotation. Auf niedrigster Stufe arbeiten gute Deckenventilatoren deshalb nahezu geräuschlos. Und selbst auf maximaler Stufe erzeugen sie meist nur ein leichtes Rauschen mit niedriger Frequenz. Die deutlich geringere Geräuschentwicklung gegenüber kleineren Turm- oder Tischventilatoren wirkt weniger störend. Das Rauschen des Rotors ist aber nicht das einzige Problem. Allzu billige Geräte können nämlich dazu neigen, Schleifgeräusche zu produzieren oder zu quietschen. Das ist einer mangelhaften Verarbeitung geschuldet. Bei lang anhaltendem Betrieb erhöht sich unter Umständen auch noch der Verschleiß, was das Problem noch verstärken kann. Um sich Ärger zu ersparen, lohnt es sich deshalb, ein ausgereiftes Markengerät zu kaufen.

Auf den Stromverbrauch achten

Ist der Deckenventilator häufig über viele Stunden in Betrieb, sollte es sich um ein möglichst sparsames Modell handeln. Denn andernfalls können sich die Folgekosten auf der Stromrechnung unangenehm hoch niederschlagen. Größere Geräte arbeiten oft mit einer Leistung von mehr als 50 Watt. Ist ein Leuchtmittel integriert, wächst der Energiehunger sogar noch weiter. Eco-Modelle sind daher eine sinnvolle Lösung. Diese modernen Ausführungen sind so konstruiert, dass sie besonders energieeffizient arbeiten. Nutzt man für die integrierte Lampe zusätzlich eine LED-Leuchte anstelle einer Glühbirne, bleibt der Energieverbrauch oft auf einem einstelligen oder niedrigen zweistelligen Wert. Die Energiekosten betragen also nur einen Bruchteil im Vergleich zu herkömmlichen Ventilatoren. Eventuell höhere Anschaffungskosten refinanzieren sich dabei automatisch durch einen geringeren Abschlag an den Stromversorger.

Alternativen zum Deckenventilator

Kommt die Montage eines Deckenventilators nicht in Frage oder benötigen Sie eine Ergänzung dazu, steht noch eine Vielzahl weiterer Gerätetypen zur Verfügung. Standventilatoren etwa lassen sich flexibel aufstellen und bieten ebenfalls eine gute Leistung. Der Rotor ist dabei auf einem meist schmalen Gestänge montiert und kann auf Wunsch automatisch horizontal schwenken. Dadurch verteilt sich der erzeugte Luftstrom im ganzen Raum. Ein großer Standfuß sorgt dafür, dass das Gerät nicht umkippt. Standventilatoren sind für den Einsatz in kleinen und mittelgroßen Räumen gut geeignet und teilen sich dieses Revier mit Turmventilatoren. Letztere sind etwas anders aufgebaut, liefern aber eine vergleichbare Wirkung. Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt, für den lohnt sich indes die Nutzung eines Tischventilators. Dieser ist für gewöhnlich etwas kleiner als andere Geräte und kann für eine punktgenaue Kühlung am Arbeitsplatz sorgen. Sogar winzige USB-Ventilatoren sind erhältlich, die sich an den Computer anschließen lassen. RATUNDGEBER vergleicht Deckenventilatoren

Ein Deckenventilator passend zum Design der Decke (Foto: nakedking - Fotolia.com)

Wodurch unterscheiden sich Deckenventilatoren?

Hier stellen wir Ihnen die Kriterien vor, die für die Kaufentscheidung für einen Deckenventilator wichtig sind:

  • - Maximale Raumgröße
  • - Durchmesser
  • - Geschwindigkeitsstufen
  • - Luftumwälzung
  • - Winterbetrieb
  • - Leistungsaufnahme
  • - Fernbedienung
  • - Deckenleuchte
  • - Wendeflügel
  • - Maximale Deckenschräge

Maximale Raumgröße

Die Wahl des Deckenventilators wird maßgeblich durch die Größe des Raums bestimmt, in dem er zum Einsatz kommen soll. Denn nicht jedes Modell eignet sich für jedes Zimmer. Darum sollten Sie die ungefähre Quadratmeterzahl kennen und mit der Herstellerempfehlung vergleichen. Während kleinere Deckenventilatoren oft nur in Räumen bis 15 m² eine zufriedenstellende Leistung bieten, eignen sich andere auch für große Räumlichkeiten mit mehr als der doppelten Fläche. Am besten wählen Sie ein Modell aus, das gut zum Einsatzort passt.

Durchmesser

Den Durchmesser geben Anbieter von Deckenventilatoren in Zentimetern (cm) an. Dieses Maß ist in mehrerlei Hinsicht von Bedeutung. Modelle mit besonders langen Flügeln können Sie zum Beispiel in größeren Räumen verwenden. Ein zu geringer Durchmesser würde hier kaum einen nennenswerten Effekt haben bzw. den Luftstrom nicht weit genug verteilen. Große Flügel haben aber noch einen weiteren entscheidenden Vorteil. Da sie mehr Luft in Bewegung setzen als kleinere, reicht eine geringere Drehzahl aus. Das wiederum reduziert die Geräuschentwicklung signifikant. Große Deckenventilatoren mit 120 bis 130 cm Durchmesser sind ihren kleineren Pendants somit prinzipiell überlegen. Sollen die Geräte jedoch in kleinen Räumen für Kühlung sorgen, genügen meist günstigere Modelle mit einem Durchmesser von etwa 90 bis 100 cm Durchmesser.

Geschwindigkeitsstufen

Wie alle Ventilatoren, sollten auch Deckenventilatoren mehrere Geschwindigkeitsstufen bieten. Die volle Leistung benötigt man nämlich nur selten, wenn es besonders heiß und stickig ist. Üblicherweise stehen deshalb mindestens 3 verschiedene Einstellungen zur Verfügung. Einige Modelle bieten sogar noch mehr. Dadurch kann man den Deckenventilator bzw. die Stärke des Luftstroms genau auf den momentanen Bedarf einstellen. Das verhindert zum einen, dass man einem zu starken Wind ausgesetzt ist und zum anderen, dass der Stromverbrauch unnötig hoch ist.

Luftumwälzung

Im Datenblatt von Deckenventilatoren sollte die Angabe zur maximalen Luftumwälzung nicht fehlen. Sie wird in Kubikmeter pro Stunde (m³/h) angegeben. Entscheidende Faktoren sind dabei die Drehzahl sowie die Breite, Länge und Form bzw. Neigung der Flügel. Kleine Deckenventilatoren bewegen in etwa 5.000 bis 6.000 m³ Luft in der Stunde. Große Modelle mit hoher Leistung kommen sogar auf stündlich 10.000 bis 15.000 m³.

Winterbetrieb

Die meisten aktuellen Deckenventilatoren lassen sich zwischen Sommer- und Winterbetrieb umschalten. Das funktioniert in der Regel mit einem Schalter am Gerät. Der Deckenventilator ändert dabei lediglich die Laufrichtung und kehrt den Luftstrom somit um. In der kalten Jahreszeit hat der Winterbetrieb eine signifikante Senkung der Heizkosten zur Folge. Die Hersteller sprechen hier von bis zu 30 %. Das liegt daran, dass ein Deckenventilator im Rücklauf die warme Heizungsluft, die sich naturgegeben an der Zimmerdecke sammelt, wieder nach unten befördert. Dadurch bleibt sie da, wo man sie benötigt. Die Heizkörper können Sie somit kürzer bzw. auf niedrigerer Stufe betreiben, um den gleichen Wärmeeffekt zu erzielen, den man ohne Einsatz eines Deckenventilators hätte.

Leistungsaufnahme

Moderne Deckenventilatoren verbrauchen nicht allzu viel Strom. Dennoch lassen sich Unterschiede verzeichnen. Besonders kraftvolle Modelle benötigen prinzipiell auch mehr Energie. Aber nicht nur die Drehzahl beeinflusst die Leistungsaufnahme von Deckenventilatoren. Ist zum Beispiel auch eine Deckenleuchte integriert, benötigt auch das Leuchtmittel elektrischen Strom. Durch die Verwendung von Energie sparenden LED-Lampen lässt sich der Verbrauch entsprechend senken. Die Leistungsaufnahme beträgt bei den meisten Deckenventilatoren auf niedrigster Stufe oft nur ca. 15 bis 25 Watt (W). Ist die Luft besonders stickig, läuft der Rotor jedoch oft auf Hochtouren. In dem Fall steigt der Wert schnell auf über 50 W.

Fernbedienung

Anstelle eines Kordelzuges oder Wandschalters, lassen sich moderne Deckenventilatoren auch mit einer Fernbedienung steuern. Bei einigen hochwertigen Modellen gehört diese bereits zum Lieferumfang. Das erhöht den Komfort, da man die Geschwindigkeit und die eventuell vorhandene Beleuchtung auch bequem vom Sofa aus regeln kann. Lediglich ein Empfänger muss dafür im Deckenventilator integriert sein. Es sind aber auch Geräte erhältlich, die man nachträglich damit ausstatten kann. Insbesondere in größeren Räumen oder bei besonders hohen Decken macht sich eine Fernbedienung bezahlt.

Deckenleuchte

Meist ist an der Zimmerdecke nur ein Stromanschluss vorhanden, den sich die Lampe mit dem Ventilator teilen muss. Da ist es sinnvoll, beide in einem Gerät zu kombinieren. Viele Deckenventilatoren besitzen deshalb eine integrierte Deckenleuchte in der Mitte des Gehäuses. Auch Modelle mit mehreren Leuchten sind erhältlich. Dadurch spart man Platz und muss keine zusätzliche Lampe kaufen und montieren. Bei einigen Deckenventilatoren lässt sich die Beleuchtung sogar mittels Dimmer genau an die gewünschte Helligkeit anpassen. Sind hingegen bereits genügend Lampen vorhanden, kann man auf eine integrierte Deckenleuchte getrost verzichten und somit Geld sparen.

Wendeflügel

Die einzelnen Rotorblätter werden als Flügel bezeichnet. Je nach Modell sind davon meist 3 bis 5 Stück vorhanden. Sie kommen in den unterschiedlichsten Materialien und Stilen daher. Um etwas flexibler bei der Raumgestaltung zu sein, lassen sich die Flügel bei vielen Deckenventilatoren beidseitig montieren. Dabei sind die zwei Seiten üblicherweise in unterschiedlichen Farben und Texturen gestaltet. Wer also mit einem Design unzufrieden ist, kann das Erscheinungsbild seines Deckenventilators mit Hilfe von Wendeflügeln im Handumdrehen ändern.

Maximale Deckenschräge

Nicht immer ist die Stelle, an der ein Deckenventilator montiert werden soll, völlig gerade. Das ist insbesondere in einer Dachgeschosswohnung der Fall. Bei einer starren Konstruktion des Ventilators ist das problematisch. Ein störungsfreier Betrieb ist bei einer Schräglage praktisch unmöglich und es kommt zu störenden Schleifgeräuschen. Oder der Rotor dreht sich überhaupt nicht. Damit sich auch schräge Decken als Anbringungsort eignen, muss der Deckenventilator deshalb dafür konstruiert sein. In der Regel realisieren Hersteller dies durch ein Kugelgelenk. Damit lässt sich die Schräge bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Wie weit das funktioniert, ist im Datenblatt in Grad (°) verzeichnet. Schrägen zwischen 20 und 45° können manche Modelle mittels Gelenk kompensieren. Um sicher zu gehen, sollten Sie deshalb vorab nachmessen, welchen Winkel die vorhandenen Dachschräge hat und einen Deckenventilator wählen, der dafür ausdrücklich geeignet ist.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Deckenventilatoren sind zum Beispiel diese Unternehmen:

Pepeo

Im Jahr 2009 ging die Pepeo GmbH aus Altenburg an den Markt. Kerngeschäft des Unternehmens ist die Herstellung und der Verkauf von Deckenventilatoren. Unter demselben Dach werden auch die Produkte von AireRyder angeboten. Neben der großen Auswahl an Deckenventilatoren, gehören auch LED-Unterbauleuchten und diverse Zubehörartikel zum Sortiment. So etwa passende Wandschalter und Fernbedienungen.

Westinghouse

Der 1846 geborene George Westinghouse machte bereits früh durch neue Patente auf sich aufmerksam und gründete im Jahr 1869 sein eigenes Unternehmen. Inzwischen stellt die Westinghouse Electric Corporation zahlreiche Produkte aus dem Bereich der Haustechnik und Elektronik her. Neben Stand- und Deckenventilatoren, gehören dazu unter anderem Saunas, Massagesessel, Boiler, Mikrowellen und noch vieles mehr.

Dyson

Im Jahr 1978 entwickelte Firmengründer James Dyson den weltweit ersten beutellosen Staubsauger, der 5 Jahre später auf den Markt kommen sollte. Das innovative Konzept ging auf. Inzwischen beschäftigt Dyson über 1.000 Ingenieure und vertreibt seine Produkte in 65 Ländern. Staubsauger, Heizlüfter, Ventilatoren und vieles mehr gehören zum Produktportfolio des Unternehmens.

Rowenta

Robert Weintraud gründete 1884 sein eigenes Unternehmen. Im Jahr 1909 meldete er die Marke Rowenta an. Viele innovative Haushaltsgeräte kommen im Laufe der Zeit unter dem Namen auf den Markt. So zum Beispiel Bügeleisen, Staubsauger und Kaffeemaschinen. Heute findet man zudem Luftreiniger, Ventilatoren und Heizlüfter von Rowenta.

Weitere Haustechnik-Produkte finden Sie hier:

Vergleichsportal für elektrische Durchlauferhitzer

Bei den meisten modernen Durchlauferhitzern ist es möglich, die Menge des durchs Gerät laufenden Wassers zu begrenzen (ECO-Modus).

Vergleichsportal für Deckenventilatoren

Wer keine Klimaanlage hat, kann sich mit einem Ventilator Kühlung verschaffen. Besonders wirksam sind dabei Deckenventilatoren.

Vergleichsportal für Klimageräte

Während Klimaanlagen fest eingebaut sind, benötigen Klimageräte keine Installation. Im Gegenteil: Man kann sie praktisch überall aufstellen.

Vergleichsportal für Luftentfeuchter

Damit ein Luftentfeuchter nicht permanent arbeitet und der Luft womöglich zu viel Feuchtigkeit entzieht, besitzen gute Modelle ein Hygrometer.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.