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Ein zusätzlicher Service: Ein Klick auf das gewünschte Produkt führt Sie direkt zum entsprechenden Angebot bei amazon. Bevor Sie sich jedoch für ein Modell entscheiden, möchten wir Sie noch auf unseren Ratgeber zum Thema E-Bikes aufmerksam machen. Diesen finden Sie weiter unten auf der Seite.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über E-Bikes für Damen inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welches E-Bike für Damen hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welches E-Bike für Damen ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

E-Bikes für Damen
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine E-Bike aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von E-Bikes für Damen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf E-Bikes für Damen vorausgewählt. Alle fünf hier vorgestellten E-Bikes für Damen sind City-Räder. Sie eignen sich somit am besten für den urbanen Alltag und verfügen über eine umfangreiche Ausstattung. Ein langlebiger Lithium-Ionen-Akku dient dabei als Energiespeicher für den leise arbeitenden Elektro-Motor. Dieser bietet eine mehrstufige Unterstützung auch auf längeren Touren. Ein LCD-Display am Lenker liefert währenddessen alle wichtigen Informationen und dient zugleich als Fahrradcomputer. Dank der soliden Konstruktion liegt die Belastungsgrenze bei allen fünf E-Bikes deutlich über 100 kg. Dadurch ist auch das Anbringen zusätzlicher Fahrradtaschen am Gepäckträger kein Problem. Für eine gute Sichtbarkeit auch im Dunkeln, sind Vorder- und Rücklicht, sowie zahlreiche Reflektor-Elemente bereits vorhanden. Hinsichtlich der Ausstattungsmerkmale sind allerdings einige Unterschiede zu verzeichnen. Diese haben wir für Sie in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei E-Bikes für Damen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Fischer Trekking ETD 1820NCM MilanoFischer City Ecu 1401Provelo E-BikeTelefunken E-Bike City Damen
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx

Radgröße:

28 Zoll


Rahmengröße:

44 cm


3/5  Akkukapazität:

422 Wh


3/5  Reichweite:

120 km


4/4  Motorleistung:

250 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


2/2  Schaltung:

Kettenschaltung


3/4  Gänge:

9


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen

 


3/3  Anfahrhilfe:

ja


3/4  Fahrstufen:

5


3/3  Federgabel:

ja


3/3  Gefederte

Sattelstütze:

ja


3/4  Gewicht:

25 kg


2/5  Sonstiges:

Navi-App, USB-Ladebuchse, Bluetooth, Fernbedienung, elektronische Motorsperre

Radgröße:

26 Zoll


Rahmengröße:

46 cm


5/5  Akkukapazität:

624 Wh


3/5  Reichweite:

130 km


4/4  Motorleistung:

250 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


2/2  Schaltung:

Kettenschaltung


2/4  Gänge:

7


4/4  Bremsen:

Scheibenbremsen

 


3/3  Anfahrhilfe:

ja


3/4  Fahrstufen:

6


3/3  Federgabel:

ja


3/3  Gefederte

Sattelstütze:

ja


3/4  Gewicht:

27 kg


2/5  Sonstiges:

USB-Ladebuchse, Standlicht

Radgröße:

28 Zoll


Rahmengröße:

48 cm


2/5  Akkukapazität:

317 Wh


2/5  Reichweite:

50 km


4/4  Motorleistung:

250 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


1/2  Schaltung:

Nabenschaltung


1/4  Gänge:

3


2/4  Bremsen:

Rücktrittbremse

 


3/3  Anfahrhilfe:

ja


2/4  Fahrstufen:

3


0/3  Federgabel:

nein


0/3  Gefederte

Sattelstütze:

nein


3/4  Gewicht:

26,5 kg


1/5  Sonstiges:

Fahrradkörbe

Radgröße:

28 Zoll


Rahmengröße:

44 cm


2/5  Akkukapazität:

374 Wh


1/5  Reichweite:

50 km


4/4  Motorleistung:

250 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


1/2  Schaltung:

Nabenschaltung


2/4  Gänge:

7


1/4  Bremsen:

Felgenbremsen

 


3/3  Anfahrhilfe:

ja


4/4  Fahrstufen:

9


3/3  Federgabel:

ja


3/3  Gefederte

Sattelstütze:

ja


2/4  Gewicht:

28 kg


2/5  Sonstiges:

Standlicht, USB-Ladebuchse

Radgröße:

28 Zoll


Rahmengröße:

49 cm


3/5  Akkukapazität:

469 Wh


2/5  Reichweite:

100 km


4/4  Motorleistung:

250 W


4/4  Höchst-

geschwindigkeit:

25 km/h


1/2  Schaltung:

Nabenschaltung


2/4  Gänge:

7


3/4  Bremsen:

Felgenbremse,

Rücktrittbremse


0/3  Anfahrhilfe:

nein


3/4  Fahrstufen:

5


3/3  Federgabel:

ja


0/3  Gefederte

Sattelstütze:

nein


3/4  Gewicht:

25 kg


1/5  Sonstiges:

Fahrradkorb

SEHR GUT
43 von 50 Punkten
SEHR GUT
41 von 50 Punkten
GUT
39 von 50 Punkten
GUT
32 von 50 Punkten
BEFRIEDIGEND
29 von 50 Punkten
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Wofür braucht man ein E-Bike und was macht es aus?

Neue Formen der Elektromobilität boomen und immer neue Fortbewegungsmittel erobern den Markt. Beinahe schon ein Klassiker ist dabei das E-Bike. Dabei handelt es sich um ein beinahe gewöhnliches Fahrrad - mit einem wichtigen Unterschied: Ein elektrischer Motor dient hier zur Unterstützung und erleichtert das Fahren. Als Energiequelle nutzt das E-Bike dabei einen Akku mit besonders hoher Kapazität. Einmal aufgeladen, liefert der Stromspeicher je nach Modell genug Energie für eine Strecke von 100 km und mehr. Und genügt das einmal nicht, lässt sich das E-Bike trotzdem noch wie ein klassisches Fahrrad nutzen. Somit eignet sich das Gefährt nicht nur für den Weg zur Arbeit, sondern auch für längere Radtouren und Ausflüge in die Natur.Vergleich von E-Bikes für Damen bei RATUNDGEBER

Hier befindet sich der Akku am Rahmen des E-Bikes (Foto: mmphoto - Fotolia.com)

Der Akku des E-Bikes

Das elektrische Fahrrad nennt man auch Pedelec. Diese Wortschöpfung setzt sich aus den englischen Begriffen Pedal Electric Cycle zusammen. Dank der fortschreitenden Entwicklung insbesondere im Bereich der Energiespeicher, sind Pedelecs inzwischen auch für längere Fahrten geeignet und damit absolut alltagstauglich. Tatsächlich ist der Akku auch die Komponente, an der ein E-Bike überhaupt noch optisch vom gewöhnlichen Fahrrad zu unterscheiden ist. Meist befindet er sich am Gepäckträger des Zweirades. Den Akku lädt man dabei über eine gewöhnliche Steckdose auf. Zwischen 3 und 7 Stunden kann das in Anspruch nehmen. Wer sein E-Bike also täglich nutzt, sollte nicht vergessen, das Rad über Nacht wieder aufzuladen.

Das E-Bike als mobile Ladestation

Moderne Akkus von E-Bikes muss man indes nicht nur aufladen, sie können auch selbst als Ladegerät dienen. Genau wie bei einer Powerbank, sind immer mehr Modelle nämlich mit einer USB-Ladebuchse ausgestattet. Zur leichteren Handhabung befindet sich diese meist am Fahrradcomputer, am Lenker des E-Bikes. Daran lässt sich zum Beispiel ein Navigationsgerät anschließen. Oder man lädt darüber sein Smartphone auf, welches man in Verbindung mit dem passenden Kartenmaterial ebenfalls zur Orientierung nutzen kann.

Entspannt durch den Alltag

Gerade in der Stadt erweisen sich Pedelecs als ideale Fortbewegungsmittel. Schließlich fährt man damit überall dort, wo auch das normale Fahrrad erlaubt ist. Das Radwegenetz ist in vielen Städten bereits sehr gut ausgebaut und wird dabei stetig erweitert. Besonders auf kurzen bis mittleren Strecken ist man deshalb oft sehr viel schneller mit dem Rad unterwegs als mit dem Auto. So betrug die vom Magazin Forbes ermittelte Durchschnittsgeschwindigkeit in Berlin 2008 gerade einmal 24,14 km/h. Mit dem Pedelec sind ähnliche Werte problemlos möglich. Zudem erspart man sich die Staus des Berufsverkehrs und die nervenaufreibende Parkplatzsuche. Auch den öffentlichen Verkehrsmitteln sind E-Bikes in vielen Punkten überlegen. Volle Busse, Kosten für die Fahrkarte, Verspätungen und schlecht aufeinander abgestimmte Umstiege gehören damit der Vergangenheit an.

Auf großer Tour

Eine besondere Form des Reisens bieten ausgedehnte Radtouren durch Wald und Flur. Nicht umsonst erfreut sich die Radreise wachsender Beliebtheit. Hinzu kommt, dass gerade in Deutschland eine äußerst gut ausgebaute Infrastruktur für Radfahrer vorhanden ist. Ein komplexes Radwegenetz bietet dabei einzigartige Erlebnisse und Ausblicke auf die verschiedensten Landschaften. Besonders Flussradwege sind dabei für mehrtägige Touren prädestiniert. Dafür ist jedoch auch genügend Gepäck mitzunehmen. Um dieses auf dem E-Bike gut unterzubringen, benötigt man entsprechende Fahrradtaschen. Die wiederum hängt man an die dafür vorgesehenen Halterungen am Gepäckträger. Fast alle E-Bikes für Damen und Herren haben solche Vorrichtungen bereits montiert und sind somit bestens für Ihre Radreise gerüstet. Allerdings müssen Sie genügend Zwischenstopps einlegen, um den Akku des E-Bikes wieder aufzuladen. Dafür lassen sich dank der motorisierten Fahrunterstützung auch lange Tagesetappen ohne Mühe bewerkstelligen.

Fahrrad vs. E-Bike

Auch mit dem unmotorisierten Fahrrad hat man viele Vorteile gegenüber dem Auto oder dem öffentlichen Personennahverkehr. Hinzu kommen noch die geringeren Anschaffungskosten im Vergleich zum Pedelec. Dafür erfordert der reine Pedal-Antrieb aber auch eine höhere Fitness. Ohne eine gewisse Kondition kann das somit eine mühselige und schweißtreibende Angelegenheit sein. Verschwitzt am Zielort anzukommen ist indes selten wünschenswert. Dieses Problem hat man mit einem E-Bike nicht. Sogar bei Steigungen ist damit schließlich ein kaum nennenswerter Kraftaufwand notwendig. Denn der Motor des E-Bikes unterstützt das Fahren wirkungsvoll.

Fit und gesund

Dennoch fördert die regelmäßige Nutzung des E-Bikes auch die Gesundheit und hält Sie langfristig fit. Schließlich spielt die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft dabei eine Hauptrolle. Mit der sich allmählich verbessernden Kondition beugt man zudem Haltungsschäden und Verspannungen vor. Diese stellen gerade bei der Büroarbeit eine besonders häufige Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit dar. Des Weiteren stärkt man seine Abwehrkräfte, baut Stress ab und ist folglich insgesamt ausgeglichener. Das allgemeine Wohlbefinden bessert sich und im Zuge dessen sinkt auch die Anfälligkeit für eine Vielzahl von Erkrankungen. Wer also bei der Arbeit ohnehin viele Stunden täglich am Schreibtisch verbringt, sollte sich zumindest für den Hin- und Rückweg etwas Ausgleich durch Bewegung auf dem Pedelec gönnen. Dazu regelt man die Kraft des Motors einfach etwas herunter und tritt dafür stärker in die Pedale.

Alle Einstellungen zur Hand

Mit wie viel Energie der Motor die Fahrt unterstützt, lässt sich beim E-Bike recht unkompliziert bestimmen. Denn dafür ist am Lenker ein gut erreichbarer Fahrradcomputer montiert. Daran befinden sich mehrere Schalter, mit denen man die verschiedenen Funktionen seines E-Bikes kontrolliert. Ein großes, meist beleuchtetes LCD-Display zeigt dabei allerhand nützliche Informationen an. Neben der momentanen Fahrstufe lässt sich hierüber beispielsweise der Ladezustand des Akkus überwachen. Hinzu kommt eine Vielzahl an Daten, wie man sie auch vom klassischen Fahrradcomputer kennt: Geschwindigkeit, gefahrene Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit und jede Menge mehr Details hat man hier stets im Blick.

Ökologisch unterwegs

Vergleicht man die CO2-Belastung, die ein Pedelec im Vergleich zum Auto verursacht, ergeben sich erhebliche Unterschiede. Allein dafür lohnt sich bereits der Umstieg. Immerhin lassen sich pro Jahr dadurch bis zu 2 Tonnen des Treibhausgases einsparen. Das gilt für Berufspendler, die im Durchschnitt 3.500 km in 12 Monaten zurücklegen. E-Bikes können somit einen signifikanten Beitrag für eine sauberere Luft vor Ort und den Klimaschutz allgemein leisten. Auf diese Weise verbessern Sie somit Ihre persönliche CO2-Bilanz.

Ökonomisch unterwegs

Ein ebenfalls nicht zu vernachlässigendes Argument für den Umstieg vom PKW auf das Pedelec, liefert ein Blick auf die laufenden Kosten. Denn der Kraftstoffverbrauch des Autos im Stadtverkehr übersteigt die Stromkosten zum Laden des Akkus um ein Vielfaches. Laut Berechnungen des ADAC geben Nutzer eines Mittelklassefahrzeugs rund 30 Euro pro Tag für Benzin aus. Die Akkuladung beim E-Bike schlägt dagegen nur mit einigen Cent zu Buche. Innerhalb eines überschaubaren Zeitraums hat man die Anschaffung seines E-Bikes somit bereits refinanziert.

Was sagt die StVZO?

In Deutschland verkaufte E-Bikes sind auf die gesetzlichen Anforderungen perfekt zugeschnitten. Das bedeutet, weder eine Fahrerlaubnis, noch eine Anmeldung des Pedelecs ist notwendig. Schließlich gelten sie nicht als Kraftfahrzeuge. Unter diese Kategorie fallen nämlich nur Vehikel, die durch den Einsatz eines Motors eigenständig mehr als 6 km/h erreichen. E-Bikes sind deshalb so konstruiert, dass sie höhere Geschwindigkeiten nur unterstützen. Wie für alle Fahrräder gilt auch beim E-Bike, dass eine vorschriftsmäßige Sicherheitsausstattung vorhanden sein muss. Dazu gehören insbesondere das Front- und Rücklicht, Reflektoren, eine Klingel, Schutzbleche und natürlich funktionierende Bremsen.Vergleich von E-Bikes bei RATUNDGEBER

Gerade im Urlaub macht E-Bike-Fahren Spaß (Foto: mmphoto - Fotolia.com)

Wodurch unterscheiden sich E-Bikes für Damen?

Kriterien für die Kaufentscheidung beim E-Bike für Damen sind diese Attribute:

  • - Radgröße
  • - Rahmengröße
  • - Akkukapazität
  • - Reichweite
  • - Motorleistung
  • - Höchstgeschwindigkeit
  • - Schaltung
  • - Gänge
  • - Bremsen
  • - Anfahrhilfe
  • - Fahrstufen
  • - Federgabel
  • - Gefederte Sattelstütze
  • - Gewicht

Radgröße

Wie bei Fahrrädern und Pedelecs üblich, sollte man ein Modell wählen, das gut zu einem passt. Die richtigen Maße sind dabei aus mehreren Gründen wichtig. Vor allem entscheiden sie über den Komfort. So darf der Rücken nicht gekrümmt sein. Das ist bei zu kleinen Fahrrädern und E-Bikes für Damen des Öfteren der Fall. Die Folge sind Schmerzen, Verspannungen und längerfristig sogar Haltungsschäden. Die meisten Pedelecs für Erwachsene haben eine Radgröße von 28 Zoll.

Rahmengröße

Noch wichtiger als die Radgröße ist indes die Größe des Rahmens. Dieser fällt bei E-Bikes für Damen kleiner aus als beim Herrenmodell. Wer bereits ein passendes Fahrrad besitzt, wählt für das künftige Pedelec am besten einen Rahmen im identischen Format. Dadurch ist man auf der sicheren Seite und findet sofort ein Modell, mit dem man lange Zeit gerne unterwegs ist.

Akkukapazität

Der Akku ist neben dem Motor das Herzstück beim Pedelec. Denn er speichert die Energie, die das E-Bike zu dem macht, was es ist. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Kapazität. Moderne Akkus begeistern inzwischen mit immer höheren Werten. Zwischen 400 und 600 Wh (Wattstunden) leisten die dabei dennoch recht kompakten Stromspeicher. Je höher die Akkukapazität ist, desto länger ist der Motor mit Energie versorgt. Daraus resultiert eine höhere Reichweite bzw. längere Fahrdauer. Eine Schwäche, die alle Akkus mit sich bringen, ist jedoch der Verschleiß. So nimmt die Kapazität hierbei sukzessive ab. Nach rund 500 Ladezyklen liegt sie oft nur noch bei ca. 75 %. Das sollte man vor dem Kauf mit einkalkulieren. Wählen Sie am besten ein Modell, dessen Akkukapazität möglichst hoch ausfällt. Ansonsten macht die Batterie in absehbarer Zeit schon vor dem Ziel schlapp.Vergleich von E-Bikes für Damen bei RATUNDGEBER

Fahrrad-Trekking mit einem E-Bike (Foto: Michael Rieperdinger - Fotolia.com)

Reichweite

Wie groß die Reichweite eines Pedelecs ist, hängt von vielen Faktoren ab. Angegeben ist sie vom Hersteller in Kilometer (km). Zwischen 50 und 150 km variiert der Wert dabei von Modell zu Modell. Bei diesen Angaben sollte man jedoch beachten, dass es sich dabei um Maximalwerte handelt. Diese lassen sich im Alltag praktisch kaum erreichen. Als Vergleichsgröße sollte man sie dennoch heranziehen. Eine hohe Akkukapazität ist dabei maßgeblich für die Reichweite von E-Bikes. Hinzu kommt aber zum Beispiel auch der Streckenverlauf. Während man auf ebenen Wegen große Distanzen zurücklegen kann, sinkt die mögliche Reichweite bei hügeliger Fahrbahn. Schließlich benötigt der Motor bei Steigungen deutlich mehr Energie. Ebenfalls negativ wirkt sich ein rauer Untergrund aus. Denn hier ist der Rollwiderstand höher als auf glattem Asphalt. Wer die Reichweite mit beeinflussen will, kann aber auch selbst Maßnahmen ergreifen. Eine moderate Fahrweise und mehr eigene Krafteinwirkung schonen die Energiezellen dabei besonders.

Motorleistung

Die Motorleistung ist entscheidend, wenn es um die zur Verfügung stehende Kraft geht. Da das E-Bike insbesondere wegen der gesetzlichen Vorschriften nur begrenzte Unterstützung beim Fahren bieten kann, ist auch die Motorleistung begrenzt. Bei fast allen Modellen liegt sie bei 250 W (Watt). Technisch gesehen wären allerdings auch höhere Werte kein Problem. So ist es zum Beispiel bei Rollern mit Elektroantrieb der Fall. Für diese Fahrzeuge sind dann jedoch eine Registrierung und natürlich die passende Fahrerlaubnis notwendig. Dank der Begrenzung der Motorleistung kann das E-Bike hingegen jeder ohne weitere Einschränkungen nutzen.

Höchstgeschwindigkeit

Auch die maximale Höchstgeschwindigkeit darf beim Pedelec ein gewisses Niveau nicht überschreiten. Nach derzeitiger Regelung beträgt sie 25 km/h. Ist die Geschwindigkeit erreicht, schaltet sich der Motor des E-Bikes automatisch ab. Höhere Geschwindigkeiten erfordern demnach umso mehr Beinarbeit.

Schaltung

Bei E-Bikes für Damen findet man die gleichen Schaltungen, wie beim klassischen Fahrrad. Besonders verbreitet ist dabei die Nabenschaltung. Diese kommt insbesondere bei City-Rädern zum Einsatz. Da man mit dieser Variante des E-Bikes hauptsächlich im städtischen Bereich unterwegs ist, bieten Nabenschaltungen nur wenige Gänge an. Wer auf dem Pedelec gern sportlicher oder oft bergauf und -ab fährt, sollte deshalb besser zur Kettenschaltung greifen. Hier stehen in der Regel mehr Gänge zur Verfügung. Außerdem ist die Handhabung hierbei besser, da das Schalten meist schneller funktioniert. Dafür neigen Kettenschaltungen dazu, sich mit der Zeit zu verstellen. Das beeinträchtigt den Betrieb. Hin und wieder muss man deshalb die Kettenschaltung nachjustieren. Das gelingt mit etwas Geschick in Eigenregie. Oder man bringt sein E-Bike zur Fachwerkstatt. In nur wenigen Minuten ist das Problem behoben. Deshalb halten sich auch die Kosten dafür in Grenzen.

Gänge

Ein Pedelec sollte genügend Gänge besitzen. Denn auch wenn der Motor die Fahrt aktiv unterstützt, muss man dennoch selbst in die Pedale treten. Je mehr Gänge das E-Bike besitzt, desto mehr Stufen hat man zur Verfügung. Das ist insbesondere auf hügeligen Strecken vorteilhaft. 3 bis 7 Gänge bieten E-Bikes mit Nabenschaltung in der Regel. Das reicht für den Stadtverkehr meist aus. Doch es sind auch Modelle mit Kettenschaltung erhältlich. Hier sind je nach Ausführung auch 18 oder sogar 24 Gänge keine Seltenheit. Diese Modelle sind den E-Bikes mit weniger Gängen überlegen.

Bremsen

Bei der Art der verbauten Bremsen stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Die wohl am weitesten verbreitete ist die Felgenbremse. Dabei befinden sich zwei kleine Bremsklötze links und rechts an jedem Rad. Durch das Betätigen der Bremshebel am Lenker zieht man diese an die Felge heran. Die starke Reibung bewirkt schließlich das Abbremsen der Räder. Die Bremsklötze nutzen sich jedoch schnell ab und man muss sie in Folge dessen regelmäßig austauschen. Zudem reduziert sich die Effizienz bei Nässe. Pflegeleichter und unempfindlich gegen Regen ist da die Rücktrittbremse. Sie aktiviert man ganz einfach durch das kräftige treten in die Pedale, entgegen der Fahrtrichtung. Dabei blockiert das Hinterrad auf mechanische Weise. Viele höherwertige E-Bikes für Damen sind dagegen mit Scheibenbremsen ausgestattet. Diese überzeugen meist mit den besten Eigenschaften, was die Bremswirkung angeht. Immerhin funktionieren sie hydraulisch und können das E-Bike somit schnell zum Stillstand bringen. Sie sind den anderen Varianten also vorzuziehen.

Anfahrhilfe

Ein gutes E-Bike sollte über eine Anfahrhilfe verfügen. Dabei beschleunigt der eingebaute Motor das Pedelec auf 4 bis 6 km/h. Das erleichtert die Fahrt vor allem in urbanen Gefilden. Schließlich ist hier mit zahlreichen Ampelstopps und entsprechend vielen Neustarts zu rechnen. Gerade das Anfahren gestaltet sich jedoch besonders mühsam. Eine Anfahrhilfe nimmt einem die Arbeit hingegen ab. Und auch in anderen Situationen greift sie der Besitzerin des E-Bikes unter die Arme. Denn hin und wieder kann es vorkommen, dass man sein E-Bike trotz vorhandener Akkuladung schieben muss. Geht es dabei bergauf, erfordert dies besonders viel Kraft. Auch hier kann man sich von der Anfahrhilfe unterstützen lassen. Darum nennt man sie bei vereinzelten Modellen auch Schiebehilfe, womit jedoch die selbe Funktion gemeint ist.

Fahrstufen

E-Bikes für Damen oder Herren sollten nicht permanent das gleiche Maß an Unterstützung liefern. Vielmehr muss sich die Fahrstufe den momentanen Gegebenheiten und Erfordernissen anpassen lassen. So ist beim bergauf Fahren mehr Motorkraft erwünscht als bei Abfahrten. Zudem ist die eigene Kondition an manchen Tagen schlechter als an anderen. Mehrere Fahrstufen erlauben deshalb das Umschalten der gelieferten Motorleistung. Je mehr Fahrstufen dabei zur Verfügung stehen, desto genauer kann man die Motorunterstützung demnach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Mindestens 4 Fahrstufen sollte ein E-Bike in jedem Fall mitbringen. Besser sind aber 6 oder mehr.

Federgabel

Den Teil des Rahmens, an dem das Vorderrad befestigt ist, nennt man Gabel. Auf ihr lastet ein Großteil des eigenen Körpergewichts, denn sie befindet sich unterhalb des Lenkers. Ist die Gabel ungefedert, wirken sich alle Vibrationen des Rades somit unmittelbar auf die Arme und Gelenke aus. Das ist besonders unangenehm auf holprigen Straßen. Wählen Sie deshalb lieber ein E-Bike, bei dem eine Federgabel verbaut ist. Dabei mildern hydraulische Dämpfer sogar stärkere Stöße weitgehend ab. Im Gelände und auf Kopfsteinpflaster sorgt die Federgabel somit für eine geringere Belastung der Gelenke. Obendrein schont sie auch das E-Bike selbst. Denn weniger Vibrationen bedeuten auch einen geringeren Verschleiß der Gesamtkonstruktion.

Gefederte Sattelstütze

Bei E-Bikes, die in Form eines City-Rades konstruiert sind, sitzt man relativ aufrecht. Dadurch lastet der Hauptteil des eigenen Gewichts auf dem Sattel. Neben einer weich gepolsterten Füllung ist deshalb auch eine gefederte Sattelstütze gut für den Komfort. Schließlich fallen Vibrationen und Erschütterungen dadurch sanfter aus. Achten Sie deshalb darauf, dass das gewählte Pedelec über eine gefederte Sattelstütze verfügt.

Gewicht

Aufgrund der technischen Komponenten, wie Motor und Akku, wiegen E-Bikes für Damen deutlich mehr als einfache Damenfahrräder. Je nach Ausführung bringen die motorisierten Fahrzeuge dabei zwischen 20 und 30 kg auf die Waage. Ein höheres Gewicht bringt dabei einige Nachteile mit sich. So ist beispielsweise mehr Kraft notwendig, um das E-Bike zu beschleunigen und abzubremsen. Ein echtes Problem hat man jedoch, wenn man sein Pedelec einmal eine Treppe hinauf oder hinab tragen muss. Darum sollte das E-Bike möglichst leicht ausfallen.

Hersteller

Erfahrene Hersteller von E-Bikes für Damen sind zum Beispiel diese Unternehmen:

Diamant

Die Diamant Fahrradwerke GmbH aus Hartmannsdorf ist ein traditionsreicher Hersteller von Fahrrädern und Zubehör. Auch moderne E-Bikes für Damen und Herren entwickelt der Konzern inzwischen. Mehr als 11 Millionen Zweiräder hat Diamant seit 1922 produziert.

Fischer

Die Gründung des Unternehmens Fischer erfolgte im Jahr 1949. Konstruierte man hier über Jahrzehnte in erster Linie Fahrräder und das passende Zubehör, laufen seit 2012 auch E-Bikes für Damen und Herren vom Band. Im Jahr 2011 hat der Konzern Inter-Union Technohandel die Namensrechte der zuvor eigenständigen Firma Fischer übernommen.

Flyer

Unter der Marke Flyer vertreibt die in der Schweiz ansässige Biketec AG seine selbst entwickelten E-Bikes für Damen und Herren. Einige Modelle konnten sich bereits mehrfach bei der Stiftung Warentest als Testsieger gegen die Konkurrenz durchsetzen. 200 Mitarbeiter sind bei Flyer damit beschäftigt, rund 400 E-Bikes für Damen und Herren pro Tag anzufertigen.

Kalkhoff

Bereits 1919 gründete Heinrich Kalkhoff im Alter von 16 Jahren sein eigenes Unternehmen in Cloppenburg. Angefangen als Händler für Fahrradreifen und anderes Zubehör, kamen ein Jahr später auch gebrauchte Zweiräder hinzu. Kurz darauf kamen die ersten eigenen Fahrradrahmen ins Sortiment. Heute produziert Kalkhoff die unterschiedlichsten Fahrradtypen, wie City- und Trekking-Räder. Hinzu kommen E-Bikes für Damen und Herren.

Kettler

Das Traditionsunternehmen Kettler begann im Jahr 1978 mit der Herstellung von Alu-Rädern. Inzwischen hat der Konzern seine Produktpalette außerdem um mehrere Pedelec-Modelle ergänzt. Die Produktion der E-Bikes für Damen und Herren erfolgt dabei im eigenen Werk im Saarland.

NCM

Die in Hannover ansässige Leon Cycle GmbH verkauft unter der Marke NCM eine breite Palette an E-Bikes für Damen und Herren. Dazu gehören unter anderem City-Räder, Elektro-Mountainbikes und Elektro-Klappräder.

Pegasus

Seit mehr als 30 Jahren ist Pegasus auf dem Fahrrad-Markt aktiv. Komplette Velos und vielfältiges Zubehör gehören dabei zum Sortiment des Unternehmens. Und auch moderne E-Bikes für Damen und Herren stellt Pegasus her.

Prophete

Auf eine über 100 Jahre zurückreichende Firmenhistorie kann das mittelständische Familienunternehmen Prophete bereits zurückblicken. Dabei finden sich sowohl Fahrräder als auch E-Bikes für Damen und Herren im Portfolio des Konzerns. Mehrere Unternehmen übernimmt Prophete im Laufe der Zeit. So zum Beispiel die vsf fahrradmanufaktur oder die Marke Kreidler.

Raleigh

Im Jahr 1887 ging die Firma Raleigh im britischen Nottingham an den Start. Sie gehört inzwischen zu den ältesten und am meisten verbreiteten Fahrradmarken weltweit. Neben Rennrädern, Mountainbikes und Trekking-Rädern stellt Raleigh auch E-Bikes für Damen und Herren her.

Elektromobilität bei RATUNDGEBER:

Vergleichsportal für E-Bikes für Herren

E-Bikes gehören zu den Klassikern im Bereich der Elektromobilität . Eine Vielzahl an technischen Spezifikationen unterscheidet die E-Bikes für Herren dabei voneinander. Hier der Vergleich.

Vergleichsportal für Fahrradbeleuchtungen

Man kennt ihn noch aus Kindertagen: den Tretroller. Ein praktisches und schnelles Fortbewegungsmittel. Hierzu gibt es jetzt Neuigkeiten:
Es gibt Tretroller nun auch elektrisch.

Vergleichsportal für Fahrradbeleuchtungen

Die geländegängige Version des E-Bikes ist das E-Mountainbike. Wie das gewöhnliche Mountainbike ist auch das E-Mountainbike für unwegsames Terrain konzipiert.

Vergleichsportal für Segways

Segways gehören zur Klasse der selbstbalancierenden Elektro-Fahrzeuge. Zahlreiche Modelle des Segways sind inzwischen erhältlich. Diese folgen alle dem selben Grundprinzip.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.