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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 600 W Leistung inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 600 W Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen mit 600 W vorausgewählt. Als eigenständige Inselanlagen sind sie dabei allesamt ortsungebunden nutzbar. Gleich vier Solarmodule sind Teil der jeweiligen Sets. Darauf sind Solarzellen aus Silicium montiert und in Reihe geschaltet. An einem Sommertag mit viel Sonnenschein lassen sich darüber gut 2,2 kWh Stromenergie aus Licht gewinnen. Die Energie leitet ein Kabel zum Laderegler der Photovoltaikanlage. Von dort gelangt der Strom über eingebaute Anschlüsse direkt zu Ihren Camping-Geräten, einem Inverter oder zur Batterie. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Ecoworthy 600 Watt 12 V Off Grid Solar-Kits SystemEcoworthy 600 W 24 V Off Grid PV Solar System + 1000 W WechselrichterOCE 600 W 12 V/24 V Off Grid PV Solar SystemEcoworthy 600 W 24 V Off Grid PV Solar SystemPuntoEnergia Italia Solar Kit 600W 12/24V Base2
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1478 x 676 x 36 mm


3/3  Kabellänge:

15 m


5/5  Laderegler:

45 A


4/4  Wechselrichter:

1.000 W


2/3  Anzeige:

LED


3/3  Montagematerial:

ja


4/4  Sonstiges:

Bypass-Dioden,
Timer,
Lichtsensor,
USB-Ladebuchse

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1315 x 665 x 35 mm


1/3  Kabellänge:

5 m


3/5  Laderegler:

20 A


4/4  Wechselrichter:

1.000 W


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


1/4  Sonstiges:

USB-Ladebuchsen

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1315 x 665 x 35 mm


1/3  Kabellänge:

5 m


3/5  Laderegler:

20 A


0/4  Wechselrichter:

-


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


1/4  Sonstiges:

USB-Ladebuchsen

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

1315 x 665 x 35 mm


1/3  Kabellänge:

5 m


3/5  Laderegler:

20 A


0/4  Wechselrichter:

-


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Montagematerial:

ja


0/4  Sonstiges:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1482 x 680 x 35 mm


0/3  Kabellänge:

-


5/5  Laderegler:

50 A


0/4  Wechselrichter:

-


2/3  Anzeige:

LED


0/3  Montagematerial:

nein


0/4  Sonstiges:

-

SEHR GUT
26 von 30 Punkten
GUT
23 von 30 Punkten
BEFRIEDIGEND
19 von 30 Punkten
BEFRIEDIGEND
18 von 30 Punkten
AUSREICHEND
12 von 30 Punkten
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage mit 600 W und was leistet sie?

Generell gilt Campen als eher puristisches Naturerlebnis. Wer dabei aber lieber im Wohnmobil unterwegs ist, möchte auch auf den gewohnten Komfort möglichst nicht verzichten. Dazu gehört auch Elektrizität. Solarstrom garantiert dabei selbst abseits vom Campingplatz einen gewissen Luxus. Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken. Wer also die ganze Familie dabei hat, ist mit einer solch hohen Leistung sehr gut versorgt. Besonders groß ist der Ertrag bei direktem Sonnenschein. Aber auch an wolkigen Tagen wandeln die Silicium-Zellen das vorhandene Licht noch in elektrische Energie um. Den Teil, den man dabei nicht direkt verbraucht, kann man übrigens auch zwischenspeichern. Dafür sind lediglich Akkumulatoren anzuschließen, die manchen Camping-Solaranlagen mit 600 W ohnehin schon beiliegen, sich ansonsten aber auch nachkaufen lassen.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 600 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Camping-Solaranlagen mit 600 W statt Netzanschluss

Auf fast jedem Campingplatz ist auch ein Stromanschluss an der Parzelle vorhanden. Diesen können Gäste in der Regel optional nutzen. Dafür fallen jedoch Gebühren an, die deutlich höher sind als der Strompreis zu Hause. Hier hilft die Camping-Solaranlage mit 600 W somit Geld zu sparen. Das kann insbesondere für jene relevant sein, die einen Dauerstellplatz haben. Wer im Jahr mehrere Wochen oder gar Monate im und am Wohnwagen verbringt, hat schließlich auch einen entsprechenden Energieverbrauch. Langfristig gesehen rentiert sich der selbst produzierte Solarstrom deshalb und die anfänglichen Kosten für die Photovoltaikanlage relativieren sich. Sollte der Ertrag einmal nicht ausreichen, kann man jederzeit die vorhandene Steckdose als Ergänzung nutzen oder weitere Module zur Erhöhung der Stromproduktion hinzukaufen.

Solarstrom für alle Geräte

Eine Vielzahl an Camping-Geräten ist so konstruiert, dass man sie über die normale Fahrzeugbatterie betreiben kann. Die von der Camping-Solaranlage mit 600 W generierte 12- oder 24-Volt-Spannung reicht dafür also aus. Typische Haushaltsgeräte arbeiten hingegen mit ca. 220 V Wechselstrom, so wie er im öffentlichen Netz üblich ist. Um solche Elektrogeräte ebenfalls per Sonnenenergie zu versorgen, ist deshalb ein Inverter bzw. Wechselrichter von Nöten. Ein solches Gerät ist in der Lage, den Gleichstrom in die geforderte Wechselspannung umzuwandeln. Praktischerweise entspricht der Ausgang des Inverters, an dem man seine Verbraucher anschließt, den gängigen Schuko-Steckdosen. In Verbindung mit einem Mehrfachstecker können Sie auch gleich mehrere Elektro- und Ladegeräte gleichzeitig mit Strom versorgen. Dazu muss der Wechselrichter lediglich genügend Leistung besitzen. Bei mehreren besonders energiehungrigen Verbrauchern sollte man also vorsichtig sein.

Erweiterungen für Camping-Solaranlagen mit 600 W

Unter den mobilen Photovoltaikanlagen sind Systeme mit 600 W bereits recht gehobene Modelle. Die Solarmodule nehmen dabei eine große Fläche ein und wiegen auch entsprechend viel. Sie eignen sich deshalb eher für große Caravans für mehrere Personen. Dennoch kann es bei hohem Stromverbrauch erforderlich sein, zusätzliche Solarpanels einzubinden. Dadurch steigert man die Leistung und den Energieertrag der Photovoltaikanlage und kann sie dem eigenen Bedarf genau anpassen. Der modulare Aufbau macht es dabei recht einfach, auch andere Komponenten nachzurüsten. Wechselrichter zum Beispiel sind nicht in jedem Set inkludiert und müssen im Zweifelsfall separat bestellt werden. Ein weiterer Faktor, der sich als unzureichend herausstellen kann, ist die Akkukapazität. Wer größere Reserven für die Abende oder Perioden ohne Sonne benötigt, kann zusätzliche Stromspeicher anschließen, die sich tagsüber aufladen. Gängige Solaranlagen sind also keine geschlossenen Systeme, sondern besitzen eine hohe Variabilität.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Tatsache, dass man mit Camping-Solaranlagen mit 600 W orts- und netzunabhängig Strom produzieren kann, eröffnet eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten. Neben dem Wohnmobil ist darum beispielsweise auch der Einsatz auf einem Boot denkbar. Die Solarmodule sind in der Regel ohnehin wasserfest. Alle weiteren Komponenten sollten allerdings davor geschützt im Trockenen untergebracht sein. Um sich keine langen Stromleitungen durch den Garten legen zu müssen, kann man auch seine Geräte im Außenbereich per Solarenergie versorgen. Das Gartenhaus, die Beleuchtung, Teichpumpen oder Bewässerungssysteme sind hier typische Anwendungsbeispiele, bei denen Camping-Solaranlagen mit 600 W nutzbringend einsetzbar sind. Im Haus dienen Inselanlagen zudem als Notstromversorgung im Falle eines Stromausfalls. Damit die Anlage auch nachts funktioniert, sind Akkumulatoren mit hoher Kapazität einzubinden, die über die Module aufgeladen werden.

Wie alles anfing

Dass einige Materialien in der Lage sind, auftreffendes Licht direkt in Strom umzuwandeln, ist bereits seit 1839 bekannt. Während eines Experiments entdeckte der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel diese Eigenschaft, die man als photoelektrischen Effekt bezeichnet. Trotz der frühen Entdeckung, dauerte es noch einige Zeit bis zur Entwicklung der ersten Solarzellen. Unter Verwendung des Halbleiters Silicium stellte man erst in den 1950er Jahren Solarmodule her, die mit den heutigen vergleichbar sind. Den Wirkungsgrad von anfänglich rund 6 % konnte man in den vergangenen Dekaden zum Glück deutlich steigern. Das Grundprinzip aber ist bis heute unverändert. Noch immer basieren 90 % aller Solarzellen auf Silicium. Immerhin zeigt der Rohstoff eine sehr lange Lebensdauer. Zudem ist er aufgrund seiner hohe Vorkommen vergleichsweise günstig. Dank unterschiedlicher Herstellungsverfahren sind inzwischen mehrere unterschiedliche Typen von Silicium-Zellen in Gebrauch. Bei Camping-Solaranlagen mit 600 W sind das insbesondere polykristalline und monokristalline Solarzellen.

Hohe Leistung dank monokristalliner Solarzellen

Die "Wafer" - so nennt man die einzelnen Silicium-Scheiben für Solarzellen - werden bei der monokristallinen Variante vom ganzen Kristall geschnitten. Daher haben sie auch ihren Namen. Die Oberfläche wirkt dabei meist tiefblau oder dunkelgrau und hat eine gleichmäßig glatte Erscheinung. Der nutzbare Anteil der Sonnenenergie liegt bei monokristallinen Zellen auf einem relativ hohen Niveau. Rund 18 % sind es für gewöhnlich. Um eine große Anzahl an Solarzellen auf einem Modul unterzubringen, bringt man sie in eine meist quadratische oder oktogonale Form.

Polykristalline Solarzellen: die günstige Alternative

Vergleicht man Camping-Solaranlagen mit 600 W untereinander, fallen zum Teil deutliche Preisunterschiede auf. Das kann unter anderem am Solarzellen-Typ liegen. Denn polykristalline Zellen sind günstiger als ihre monokristallinen Verwandten. Sie erlauben somit einen preiswerten Einstieg in die Solartechnik. Ihre Lebensdauer fällt mit rund 25 Jahren nicht geringer aus. Einen Nachteil haben polykristalline Zellen aber: Ihr Wirkungsgrad, also der in Strom umwandelbare Teil des Lichts, beträgt nur 13, manchmal auch 15 %. Infolgedessen benötigen die Solarzellen mehr Fläche, woraus auch ein höheres Gewicht der Module resultiert. Der Unterschied spielt bei Dachanlagen für zu Hause keine große Rolle. Im mobilen Einsatz kann er hingegen problematisch sein. Farblich unterscheiden sich polykristalline Zellen nicht sehr von den monokristallinen Zellen. Fällt Licht auf ihre Oberfläche, erkennt man aber eine bruchstückhafte Struktur. Sie kommt zustande, da dieser Solarzellen-Typ aus verschiedenen Silicium-Stücken zusammengesetzt wird. Dabei können die einzelnen Teile unterschiedlich ausgerichtet sein.

Dünnschichtzellen

Scheinbar prädestiniert für die mobile Nutzung sind Dünnschichtzellen. Die dunkelroten oder grünen Silicium-Zellen werden meist durch Aufdampfen hergestellt. Dadurch lässt sich eine ultraflache Konstruktion erreichen, die oft nur ein Hundertstel der Dicke von herkömmlichen Solarzellen beträgt. Sie bringen somit auch nur einen Bruchteil des Gewichts auf die Waage. Obendrein sind Dünnschichtzellen flexibel. Wie eine Folie lassen sie sich biegen und können dadurch zum Beispiel auch auf beweglichen Teilen montiert werden. Trotz dieser Eigenschaften sucht man Dünnschichtzellen in häuslichen Photovoltaikanlagen oder Camping-Solaranlagen mit 600 W vergebens. Das hat indes zwei Gründe. Zum einen sind sie weniger haltbar. Zum anderen fällt ihre Effizienz deutlich niedriger aus als bei mono- und polykristallinen Solarzellen. In kompakten Solarladegeräten kommen sie dagegen häufiger zum Einsatz. Außerdem kennt man sie aus Taschenrechnern und anderen Kleinstgeräten.

Apropos dünn und flexibel

Ob die Dünnschichtzelle dabei als Vorbild diente oder nicht: Speziell für das Camping bzw. die mobile Nutzung hat die Industrie so genannte Flexmodule entwickelt. Im Gegensatz zu klassischen Panels verzichtet man dabei bewusst auf den Rahmen aus Aluminium. Zudem sind auch die verbauten monokristallinen Zellen flacher als üblich. Gerade einmal 3 bis 5 Millimeter sind Flexmodule hoch. Gleichzeitig sind sie deutlich leichter. Um sie widerstandsfähig gegen Regen und Hagel zu machen, ist ihre Oberfläche mit einer Spezialfolie versiegelt. Besonders ausgeklügelt ist die Oberflächenstruktur von Flexmodulen. Diese ist nämlich so geformt, dass sie das Licht bündelt. Dadurch können sie einerseits einen flachen Einfallwinkel kompensieren. Andererseits erreichen sie einen Wirkungsgrad von bis zu 22 %. Für Camping-Solaranlagen mit 600 W sind sie deshalb die ideale Lösung. Ihr Preis liegt jedoch deutlich höher als bei Standardmodulen. Dementsprechend seltener sind sie auch in gängigen Komplettsets zu finden.

Montagemöglichkeiten

Hält man seine neue Camping-Solaranlage mit 600 W endlich in den Händen, bedeutet das zum einen, dass man ein besonders leichtes Modell gewählt hat. Vor allem aber kann man endlich mit dem Aufbau beginnen. Da in der Regel alle benötigten Komponenten in den Sets enthalten sind, lässt sich innerhalb kurzer Zeit die Betriebsbereitschaft der Solaranlage herstellen. Viele entscheiden sich für das Dach des Wohnwagens als Montagefläche für die Solarmodule. Als Verbindungsstücke eignen sich Winkel aus Metall recht gut, die man mittels Befestigungsschrauben mit den Rahmen der Panels und dem Wohnwagendach verschraubt. Weniger mühsam gestaltet sich derweil die Klebemontage. Mit speziellem Mehrkomponenten-Kleber gelingt ein ebenfalls sicheres und solides Ergebnis. Einziger Nachteil: Geht eines der Solarmodule kaputt und soll ausgetauscht werden, hat man beim Entfernen einige Probleme. Verschraubungen lassen sich da deutlich einfacher lösen.

Camping-Solaranlagen mit 600 W selbst installieren

Während man die Arbeit bei größeren Dachanlagen für zu Hause besser Fachkräften überlässt, braucht man sich beim Installieren von Camping-Solaranlagen mit 600 W diesbezüglich nicht zu scheuen. Dabei sollte man jedoch mit einer gewissen Sorgfalt vorgehen und die mitgelieferte Montageanleitung gründlich studieren. So ist unter anderem ein Kabeldurchlass an einer geeigneten Stelle zu bohren. Dort führt man das Kabel hindurch zum Laderegler der Photovoltaikanlage. Damit an dieser Stelle später keine Feuchtigkeit eindringen kann, ist die Öffnung nach getaner Arbeit gut abzudichten. Anschlüsse für optional nutzbare Akkumulatoren sind als solche gekennzeichnet. Die Gefahr, beim Verbinden der Komponenten einen Fehler zu machen, ist also generell sehr gering.

Unterkonstruktionen für höhere Erträge

Bei heimischen Photovoltaikanlagen ist es gang und gäbe, die Solarpanels auf einer passenden Unterkonstruktion zu befestigen. Das ist auch bei Camping-Solaranlagen mit 600 W kein Problem. Damit schont man schließlich auch die Karosserie des Wohnmobils. Ein solches Gestell bietet dabei zugleich die Möglichkeit, die Module in geneigter Stellung auszurichten. Die Strommenge, die die Camping-Solaranlage produziert, erhöht sich dadurch nämlich deutlich, im Vergleich zur flachen Montage auf dem Dach. Ideal ist dabei ein Winkel von 30° in Richtung Süd bis Südwest. Praxistauglich ist die Verwendung einer Unterkonstruktion allerdings nur dann, wenn der Wohnwagen an einem festen Standort verbleibt. Portabel ist diese Variante hingegen nicht. Ist man des Öfteren auf Reisen, stellt die Dachmontage die einzig sinnvolle Möglichkeit dar. Wen die Kosten nicht abschrecken, der sollte dafür die weiter oben beschriebenen Flexmodule mit Licht bündelnder Oberfläche verwenden. Die Leistungseinbußen halten sich dabei in Grenzen.

Verschattungen vermeiden

Gegen Regen und Hagel sind Solarmodule in der Regel gut geschützt. Immerhin sind die Oberflächen mit gehärtetem Glas oder einer Spezialfolie versiegelt. Eine echte Gefahr können dagegen Ablagerungen von Schnee, Schmutz und anderen Fremdkörpern darstellen. Wird eine Solarzelle dadurch verschattet, kann sie nicht mehr korrekt funktionieren. Der Strom, den sie generiert, reduziert sich auf ein Minimum. Da sämtliche Zellen miteinander verschaltet sind, hilft es auch nicht, dass die vielen anderen Solarzellen nicht direkt betroffen sind. Die Reihenschaltung bewirkt nämlich, dass das gesamte Panel nur als eine Einheit einwandfrei seinen Dienst verrichten kann. Fällt ein Glied in der Kette aus, fließt kein oder nur ein Bruchteil des Stroms. Obendrein kann sich ein so genannter Hot Spot bilden. Die verschattete Zelle überhitzt sich dabei so weit, dass dies sogar zum Defekt führen kann. Überprüfen Sie Ihre Camping-Solaranlage deshalb möglichst regelmäßig, um solche Probleme zu vermeiden.

Schutz vor einem Defekt

Höherwertige Camping-Solaranlagen mit 600 W besitzen glücklicherweise ein Bauteil, das im Falle einer Verschattung Schlimmeres verhindert. Dabei handelt es sich um die so genannte Bypass-Diode. Bricht die Leistung einer Solarzelle ein, wird sie von der Bypass-Diode automatisch überbrückt. Der Strom kann somit unverzüglich wieder frei fließen. Das verhindert ein lokales Überhitzen und garantiert eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Insbesondere wer die Module seiner Camping-Solaranlage auf dem Wohnwagendach oder einer anderen schwer zugänglichen Stelle montiert, profitiert davon. Denn dort fällt die Inspektion der Solaranlage zu schwer, um sie regelmäßig vorzunehmen. Viele billige Panels kommen leider noch ohne Bypass-Dioden. Zwar liegen die Anschaffungskosten dabei niedriger. Dafür kann ein Austausch sehr viel früher notwendig werden, sollte das Problem der Verschattung auftreten.

Stromspeicher für dunkle Zeiten

Camping-Solaranlagen mit 600 W machen meist erst dann richtig Sinn, wenn auch Akkus angeschlossen sind. Solch ein System produziert nämlich eine für den mobilen Einsatz recht üppige Menge Strom. Diese fällt hauptsächlich an sonnigen Tagen an - genau dann also, wenn man draußen ist und kaum Elektrizität verbraucht. Ist man abends zurück am Wohnwagen, benötigt man hingegen viel Energie für Lampen, Musik oder den Fernseher. Mangels Sonne hat die Solaranlage die Stromproduktion jedoch längst heruntergefahren. Genau hier kommen Batterien ins Spiel. Hochkapazitative Akkus kann man am Tage nämlich per Solarstrom aufladen und sich so die notwendigen Reserven für sonnenlose Stunden anlegen.

Akkus nachträglich einbinden

Jeder Laderegler bietet die benötigten Anschlüsse für passende Stromspeicher. Dabei ist lediglich auf eine kompatible Spannung von meist 12 oder 24 Volt zu achten. Im Falle von mitgelieferten Akkus ist man dahingehend auf der sicheren Seite. Sind beim gewählten Bundle keine Batterien inkludiert oder reicht deren Kapazität nicht aus, können Sie Ihre Photovoltaikanlage jederzeit ganz nach den eigenen Wünschen erweitern. Die zusätzlichen Kosten sollte man indes am besten schon im Voraus mit einkalkulieren. Mehrere Batterien sind nämlich nötig, um eine angemessene Kapazität zu erreichen. Die Anschaffungskosten der gesamten Camping-Solaranlage mit 600 W erhöhen sich dadurch noch einmal deutlich. Dafür erweitern sich aber auch die Möglichkeiten Ihrer mobilen Stromversorgung entsprechend. Der Gewinn an Flexibilität und Komfort ist den Aufpreis jedenfalls wert.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Kabellänge
  • - Laderegler
  • - Wechselrichter
  • - Anzeige
  • - Montagematerial

RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 600 W

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Abgesehen vom seltenen und sehr kostspieligen Beispiel der Tandem-Zelle, hat man in der Regel nur die Wahl zwischen zwei Arten: der poly- und der monokristallinen Solarzelle. In Camping-Solaranlagen mit 600 W sind polykristalline Zellen recht häufig zu finden. Sie sind nicht so teuer wie monokristalline Zellen. Wegen ihres geringeren Wirkungsgrades fallen sie dafür aber schwerer und etwas größer aus. Mit Panels, die über monokristalline Solarzellen verfügen, ist man deshalb grundsätzlich besser beraten. Das gilt erst recht, wenn es sich um leichte Flexmodule handelt. Spielt Geld aber eine Rolle, sind auch solide polykristalline Solarzellen guten Gewissens zu empfehlen, sofern genügend Platz für die gewünschte Leistung vorhanden ist.

Modulmaße

Angenehm kompakte Maße darf man im Fall der polykristallinen Variante leider nicht erwarten. Die Unterschiede zum monokristallinen Pendant sind jedoch oft vernachlässigbar. Ist die Montagefläche jedoch stark begrenzt und möchte man das Optimum aus Energieertrag und Modulmaß für sich herausholen, sind Camping-Solaranlagen mit 600 W Flexmodulen ideal. Sie fallen ein gutes Stück kleiner und vor allem flacher aus als herkömmliche Panels. Achten Sie aber auch auf das Seitenverhältnis der mitgelieferten Solarmodule. Vor dem Kauf der Solaranlage sollte man sich am besten eine Skizze machen, um herauszufinden, ob, wie viele und in welcher Konstellation die Module Platz finden. Denn nicht immer ist die eher längliche Form ideal.

Kabellänge

Bestellt man eine Camping-Solaranlage mit 600 W als Set, erwartet man zu Recht, dass man diese auch sofort montieren und starten kann. Ein unverzichtbarer Bestandteil ist deshalb auch das Anschlusskabel, über das man die Panels mit dem Laderegler verbindet. Schließlich muss der erzeugte Strom irgendwie zu den Verbrauchsgeräten und der möglicherweise angeschlossenen Batterie gelangen. Das Gros der angebotenen Solaranlagen hat deshalb passende Leitungen an Bord. Mehrere Meter sollten diese auf jeden Fall lang sein. Denn während die wetterfesten Solarmodule im Außenbereich aufgestellt werden, ist der Rest der Camping-Solaranlage vor Witterungseinflüssen geschützt unterzubringen. Bedenken Sie dabei auch, dass die Kabel ordentlich und möglichst versteckt verlegt werden sollten. Dann stören sie nicht im Innenraum des Gartenhauses oder Wohnwagens. Dementsprechend lang fällt deshalb auch die Strecke aus.

Kabel auf Maß bringen

Um schon vor dem Kauf zu wissen, wie viele Meter die Kabellänge für Ihren Bedarf betragen sollte, nehmen Sie am besten Maß. Einen gewissen Spielraum sollte man dabei noch einplanen und etwas längere Kabelstränge wählen. Oftmals liegen der Photovoltaikanlage Leitungen mit 5 m Länge bei. Das kann unter Umständen also knapp werden. Besser sind 8 m oder mehr. Denn kürzen lassen sie sich am Ende immer noch. Genau dies ist indes auch ratsam. Gleichstrom sollte aus Gründen der Performance nämlich möglichst kurze Wege haben. Zudem braucht man im ohnehin beengten Wohnmobil keine zusätzlichen Stolperfallen. Sind Sie mit dem Verlegen der Solarkabel fertig, empfiehlt es sich deshalb unbedingt, die überstehenden Teile zu kappen und erst dann die Anschlussstecker zu montieren, die in den Eingang des Ladereglers kommen.Das Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Laderegler

Der bereits erwähnte Laderegler regelt das Laden angeschlossener Akkumulatoren. Dabei schützt er die Batterien nicht nur vor Überspannungen oder Kurzschlüssen. Auch ein Tiefentladen kann das Gerät verhindern. Das ist aber bei Weitem noch nicht alles. Laderegler haben noch zahlreiche andere Funktionen in Camping-Solaranlagen. Insbesondere übernehmen sie dabei die Verteilung des Stroms, den die Solarpanels liefern. Dafür stehen bei guten Modellen mehrere Anschlüsse zur Verfügung. Während man optional erhältliche Akkus oder die Fahrzeugbatterie über den einen Ausgang versorgt, können Sie an einem anderen den Wechselrichter oder die zu versorgenden Elektrogeräte anschließen. Ohne Zuhilfenahme eines Inverters muss es sich dabei allerdings um Camping-Geräte handeln, die 12 oder 24 V benötigen. Moderne Laderegler sind sogar bereits für das Laden vieler mobiler Devices ausgelegt. Eine oder mehrere USB-Ladebuchsen mit 5 V befinden sich dabei direkt im Gehäuse. Des Weiteren können Sie einen eventuell vorhandenen Lichtsensor oder den Timer Ihrer Camping-Solaranlage am Laderegler einstellen.

Der Arbeitsstrom von Ladereglern

Eine wichtige Herstellerangabe, die Sie im Datenblatt jedes Ladereglers finden, ist der maximale Arbeitsstrom. Er ist in Ampere (A) beschrieben und variiert stark von einem Modell zum anderen. Wer sich die Option offen halten will, die Camping-Solaranlage mit 600 W später noch aufrüsten und mehr Geräte darüber betreiben zu können, braucht einen passenden Laderegler. Bereits aufeinander abgestimmte Komplettsets sind dabei oftmals nicht entsprechend ausgestattet. Werte von 20 A sind hier keine Seltenheit. Besser sind aber Modelle mit mindestens 40 A Arbeitsstrom. Damit sind Sie für zukünftige Erweiterungen Ihrer Photovoltaikanlage besser gerüstet. Die Mehrkosten dafür halten sich ohnehin meist in Grenzen, weshalb dabei auch kein großes Einsparpotential zu erwarten ist.

Wechselrichter

Der Inverter oder auch Wechselrichter erweitert Ihre Camping-Solaranlage um die Möglichkeit, auch herkömmliche 220-V-Geräte per Solarstrom zu betreiben. Man ist also nicht auf die erzeugte Gleichspannung von 12 oder 24 Volt beschränkt. Der Inverter passt dabei nicht nur die Spannung an. Er wandelt auch den Gleich- in einen Wechselstrom mit der im Netz gängigen Frequenz von 50 Hz (Hertz) um. Sinnigerweise gibt das Gerät die Energie über eine ganz normale Schuko-Steckdose aus, wie man sie von zu Hause aus kennt. In Verbindung mit einer Verteilerdose können Sie daran also gleich mehrere Haushalts- oder Ladegeräte anschließen und versorgen. Achten Sie dabei aber auf die Leistungsaufnahme der einzelnen Verbraucher. Zusammengenommen darf der in Watt (W) angegebene Wert nämlich nicht die kontinuierliche Leistung des Wechselrichters übersteigen. Rund 1.000 W, also 1 kW, bieten die den Camping-Solaranlagen mit 600 W beiliegenden Modelle für gewöhnlich. Theoretisch sind aber auch leistungsstärkere Varianten denkbar.

Anzeige

Der Laderegler von guten Camping-Solaranlagen mit 600 W sollte über ein LCD verfügen. Denn darüber können Sie allerhand hilfreiche Werte ablesen, die die Stromproduktion und -speicherung betreffen. So kann man sich darauf zum Beispiel die verbleibende Kapazität der Batterien oder den momentanen Energieertrag en détail anzeigen lassen. Weit weniger genau fallen dagegen die Informationen aus, die man von Ladereglern erhält, die lediglich ein paar Status-LEDs besitzen. Weder hat man dabei eine umfassende Kontrolle über seine Stromgewinnung, noch sind die anzeigbaren Werte besonders exakt. Zwar funktioniert die Camping-Solaranlage dadurch nicht schlechter. Bei der oft notwendigen Verbrauchsplanung und nicht zuletzt dem Bedienkomfort hat man dennoch gewisse Nachteile. Status-LEDs sind dabei aber immer noch sehr viel hilfreicher als überhaupt keine Anzeige.

Montagematerial

Die Solarmodule sind auf einer geeigneten Fläche zu befestigen. Das kann zum Beispiel das Dach des Wohnwagens sein, um auch während der Fahrt Strom produzieren zu können. Oder man entscheidet sich für die Verwendung einer Unterkonstruktion für den stationären Betrieb der Photovoltaikanlage. In beiden Fällen ist geeignetes Montagematerial von Nöten. Zumeist handelt es sich dabei um einfache, Z-förmige Winkel aus Metall. Diese verschraubt man auf der einen Seite mit dem Aluminiumrahmen der Panels. Vorgebohrte Löcher besitzen diese bereits. Das andere Ende befestigt man auf der gewünschten Unterlage, also dem Wohnmobildach oder einem Gestell. Mit speziellem Kleber, der auch auf Kunststoff und Metall hält, ist auch eine Klebemontage möglich. Ist kein passendes Material im Lieferumfang enthalten, können Sie dieses auch für kleines Geld separat kaufen. Wer sich die Mühe aber lieber spart und gleich mit der Installation beginnen möchte, sollte ein Set wählen, bei dem auch diese Utensilien nicht fehlen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen mit 600 W sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

1A Innovation

Im süddeutschen Pforzheim ist die 1A Innovation GmbH & Co. KG beheimatet. Zwar richtet sich ein Großteil des Angebots der Firma an Haushalte, Gewerbe und Industrie - so etwa große Stromspeichersysteme mit 220 Volt. Aber auch Camping-Solaranlagen und passende Zubehörartikel bietet 1A Innovation an.

bau-tech

Auch bei der Bad Sülzener bau-tech Solarenergie GmbH richtet sich das Angebot an Privat- und Gewerbekunden. Insbesondere Komplettsets sind eine Spezialität des Unternehmens. Gut aufeinander abgestimmte und erweiterbare Photovoltaikanlagen für Flach- und Ziegeldächer sowie Inselanlagen für das Camping oder als Backup-Systeme hat bau-tech im Programm.

Eco-Worthy

Das Unternehmen Eco-Worthy ist bereits seit 2002 im Bereich der Solartechnik aktiv. Der umfangreiche Produktkatalog des Anbieters erstreckt sich dabei über eine große Auswahl an Einzelkomponenten, wie Kabel, Stecker, Laderegler und natürlich Solarmodule. Hinzu kommen komplette Bundles für unterschiedliche Ansprüche. Neben Camping-Solaranlagen mit 600 W gehören auch andere Leistungsklassen dazu. Außerdem verkauft Eco-Worthy Photovoltaikanlagen für den Hausgebrauch, die zum Teil bereits mit Akkumulatoren ausgestattet sind.

Offgridtec

Gut im Bereich der Photovoltaik ist auch die Offgridtec GmbH aufgestellt. Hier finden Interessenten nicht nur Camping-Solaranlagen mit 600 W oder anderen Leistungswerten. Auch kann man sich seine eigene Photovoltaikanlage und sämtliche enthaltenen Komponenten selbst zusammenstellen. Dadurch passt das System am Ende genau zu den individuellen Bedürfnissen, ohne Geld für nicht benötigte Extras auszugeben. Dabei hat man eine große Auswahl an Modulen, Kabeln und Steckern, Invertern und Ladereglern zur Verfügung.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

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Die kompakten Module mit einer Leistung von 100 Watt geben eine Gleichspannung mit meist 12 Volt aus. Fahrzeug- und Reservebatterien lassen sich damit problemlos aufladen.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.