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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 50 W inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Camping-Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 50 W
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen vorausgewählt. Diese sind für den Einstieg in die Solartechnik alle ideal. Ihr durchschnittlicher Ertrag zwischen März und Oktober liegt bei etwa 200 Wh pro Tag. Da es sich bei den mobilen Photovoltaikanlagen um autark arbeitende Inselanlagen handelt, benötigen sie keinen Netzanschluss. Strom in Form einer 12-V-Gleichspannung liefert einzig das Solarmodul, auf dem sich die Solarzellen aus Silicium befinden. Mit den beiliegenden Kabeln verbindet man das Panel mit dem Laderegler. Daran lassen sich wiederum Kleingeräte anschließen und so mit Strom versorgen. Optional ist auch das Laden von Akkumulatoren vorgesehen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
Offgridtec Autark XS-Master 50WOffgridtec 50 Watt SolaranlageSuncompany SUN-Kit 50Solartronics 50 Watt InselanlageBaSBa Mini Solar Inselanlage
wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Camping-Solaranlagen bis 50 W Leistung
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Preis*:

Preis*:

Preis*:

Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

650 x 505 x 25 mm


2/3  Erweiterbarkeit:

bis 150 W


4/4  Kabellänge:

8 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


2/4  Akkukapazität:

32 Ah


3/4  Wechselrichter

(Leistung):

300 W


0/3  Montagematerial:

-


4/5  Laderegler:

10 A


3/3  Display:

LCD


0/3  Sonstiges:

-

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

650 x 505 x 25 mm


2/3  Erweiterbarkeit:

bis 150 W


4/4  Kabellänge:

8 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


3/4  Akkukapazität:

50 Ah


0/4  Wechselrichter

(Leistung):

-


0/3  Montagematerial:

-


4/5  Laderegler:

10 A


3/3  Display:

LCD


0/3  Sonstiges:

-

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

661 x 521 x 25 mm


2/3  Erweiterbarkeit:

bis 150 W


3/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Akkukapazität:

-


0/4  Wechselrichter

(Leistung):

-


3/3  Montagematerial:

ja


4/5  Laderegler:

10 A


2/3  Display:

LED


1/3  Sonstiges:

Vormontiertes Gestell

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


3/3  Modulmaße:

630 x 545 x 35 mm


3/3  Erweiterbarkeit:

bis 200 W


4/4  Kabellänge:

7 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


0/4  Akkukapazität:

-


0/4  Wechselrichter

(Leistung):

-


0/3  Montagematerial:

-


5/5  Laderegler:

15 A


2/3  Display:

LED


0/3  Sonstiges:

-

5/5  Solarzellen-Typ:

Monokristallin


2/3  Modulmaße:

698 x 518 x 30 mm


0/3  Erweiterbarkeit:

-


2/4  Kabellänge:

3 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


3/4  Akkukapazität:

50 Ah


3/4  Wechselrichter

(Leistung):

300 W


0/3  Montagematerial:

-


2/5  Laderegler:

6 A


2/3  Display:

LED


0/3  Sonstiges:

-

SEHR GUT
29 von 40 Punkten
SEHR GUT
27 von 40 Punkten
GUT
26 von 40 Punkten
GUT
25 von 40 Punkten
BEFRIEDIGEND
22 von 40 Punkten
Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:Preis*:
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage mit 50 W und wie funktioniert sie?

Kompakte Camping-Solaranlagen mit 50 W ermöglichen es, auch unterwegs und abseits der Zivilisation Strom zu nutzen. Diesen erzeugen die auf einem Panel aufgereihten Silicium-Zellen, sobald Sonnenlicht auf deren Oberfläche trifft. Die Stromproduktion findet dabei geräuschlos und völlig klimaneutral statt. Zudem ist sie kostenlos. Man profitiert also gleich in mehrerlei Hinsicht von der eigenen Photovoltaikanlage. Ist man beispielsweise in der Natur und fern jeder Steckdose unterwegs, kann man dennoch seine elektronischen Geräte wie etwa Smartphones, GPS-Geräte oder den Laptop nutzen. Außerdem lässt sich die Autobatterie oder ein anderer Stromspeicher tagsüber laden. Zeigt sich die Sonne einmal nicht, übernimmt die Batterie die Energieversorgung vorübergehend. Wer auch Verbraucher in seinem Wohnwagen hat, die auf 230 V Netzstrom angewiesen sind, kann darüber hinaus einen Wechselrichter an den Laderegler der Camping-Solaranlage mit 50 W anschließen. Dieser liegt einigen Sets bereits bei.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 50 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Geld sparen mit Solarstrom

Als Camper verbringt man mitunter viel Zeit auf Campingplätzen. Dabei fallen laufende Kosten nicht nur für den Stellplatz, sondern auch einen Stromanschluss an. Schließlich will man auch im naturnahen Urlaub nicht auf einen gewissen Komfort verzichten. Die Anschaffung einer Camping-Solaranlage mit 50 W kann die Stromkosten dabei deutlich senken. Immerhin ist Sonnenlicht noch kostenlos zu haben und so monetarisiert sich die mobile Photovoltaikanlage schon bald. Wer allerdings seinen gesamten Bedarf damit decken möchte, sollte keinen allzu hohen Verbrauch haben. Denn Camping-Solaranlagen mit 50 W Leistung generieren keine großen Energiemengen. Wer zum Beispiel einen Kühlschrank nutzt, mehrere Stunden fernsieht und auf die Abendbeleuchtung nicht verzichten will, kommt damit nicht aus. In dem Fall sollte man ein leistungsstärkeres Modell wählen. Als Ergänzung zum Netzstrom oder als Versorgung für das Nötigste können kleine Solaranlagen aber bereits sinnvoll sein.

Gleich- und Wechselspannung

Die Solarzellen von Camping-Solaranlagen mit 50 W produzieren eine Gleichspannung von 12 Volt. Entsprechende Akkumulatoren können Sie damit also ohne Probleme aufladen. Ebenso lassen sich gängige Camping-Geräte damit speisen. Diese sind nämlich genau darauf ausgelegt. Anders sieht es hingegen bei Elektrogeräten aus, die für den Anschluss an das Stromnetz konzipiert sind. Sie arbeiten mit Wechselstrom, der eine Spannung von rund 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz (Hertz) hat. Um diese auch beim Campen verwenden zu können, benötigen Sie deshalb einen Wechselrichter. Dabei handelt es sich um ein Gerät zum Umwandeln bzw. Richten des Stroms. Liegt dieser der Camping-Solaranlage bereits bei, können Sie somit noch mehr verschiedene Verbraucher anschließen.

Camping-Solaranlagen nachträglich erweitern

Ob die Leistung im Praxiseinsatz tatsächlich ausreicht, lässt sich im Voraus nicht immer mit Sicherheit sagen. Da ist es hilfreich, wenn sich gerade die kleinen Camping-Solaranlagen mit 50 W später noch erweitern lassen. Durch den Zukauf weiterer Module vervielfachen Sie die Leistung dadurch. Unglücklicherweise sind viele Bundles bereits so aufeinander abgestimmt, dass das Einbinden weiterer Solarmodule nicht vorgesehen ist. Insbesondere der Laderegler kann einem hierbei einen Strich durch die Rechnung machen. Man sollte sich also vergewissern, dass der Hersteller bei seinem Modell die Option zur Erweiterung anbietet. Damit ist man zwar nicht auf alle, zumindest aber einige Eventualitäten mehr vorbereitet.

Anwendungsbeispiele für Camping-Solaranlagen mit 50 W

Der Wohnwagen ist derweil nur eine von vielen Möglichkeiten, Camping-Solaranlagen mit 50 W nutzbringend einzusetzen. Denn Inselanlagen bieten auch andernorts einige Vorteile. Auf kleinen Booten oder im Schrebergarten zum Beispiel lassen sich die kompakten Photovoltaikanlagen ebenfalls gut verwenden. Oder man erspart sich das umständliche Verlegen von Kabeln im Garten. Hier können Camping-Solaranlagen mit 50 W nämlich beispielsweise die Heizung des Swimmingpools, Lampen, die Teich-Pumpe oder das Gartenhäuschen mit Energie versorgen. Lediglich auf eine gut geschützte Unterbringung der Elektronik ist in Außenbereichen zu achten. Denn während das Solarmodul mit Regen kaum Probleme hat, kann die Feuchtigkeit dem Laderegler und dem Wechselrichter schnell den Garaus machen.

Solarzellen und ihre Eigenschaften

Das Gros der handelsüblichen Solarzellen ist aus dem Halbleiter Silicium gefertigt. Der preiswerte Rohstoff zeigt einen relativ hohen Wirkungsgrad und auch die Haltbarkeit liegt mit rund 30 Jahren auf einem sehr guten Niveau. Einer wirtschaftlichen Nutzung steht bei Silicium-Zellen somit nichts im Wege. Man unterscheidet dabei drei Typen von Solarzellen aus Silicium. Im Einzelnen sind das die monokristallinen Solarzellen, die polykristallinen und die so genannten Dünnschichtzellen, die wir im Folgenden genauer erläutern wollen.

Monokristalline Zellen

Bei Photovoltaikanlagen kommt dieser Typ in Deutschland am häufigsten vor. Gerade bei mobilen Camping-Solaranlagen mit 50 W hat man dadurch einen Vorteil. Denn dank ihrer Effizienz fallen die Solarmodule etwas kleiner und leichter aus als es bei polykristallinen Zellen möglich ist. Ungefähr 18 % des Lichtes landen in elektrischer Form am Ausgang der Panels. Ihren Namen verdanken monokristalline Solarzellen übrigens dem Herstellungsverfahren. Die auch "Wafer" genannten Silicium-Scheiben schneidet man dabei nämlich vom ganzen Kristall ab. Zu erkennen sind sie an der einheitlich blauen oder schwarz-grauen Oberfläche.

Polykristalline Zellen

Die polykristalline Variante weist hingegen eine ungleichmäßige Struktur auf. Sie entsteht, da man sie aus verschiedenen Stücken zusammensetzt, die von gegossenen Silicium-Blöcken stammen. Mit 13 bis 15 % sind sie ihren monokristallinen Verwandten unterlegen und benötigen für eine Leistung von 50 W somit mehr Fläche. Die Module fallen entsprechend größer und schwerer aus. Polykristalline Zellen schimmern für gewöhnlich silbrig oder grau, können aber auch eine blaue Farbe aufweisen. Ihr einziger Vorteil ist ein niedrigerer Preis. Hinsichtlich ihrer Lebensdauer lässt sich hingegen kein Unterschied feststellen.

Dünnschichtzellen

Das sieht bei den meist rötlich-braunen oder grünen Dünnschichtzellen ganz anders aus. Ihre Lebensdauer liegt deutlich niedriger. In Verbindung mit dem oft sehr niedrigen Wirkungsgrad von kaum mehr als 6 %, ist dieser Solarzellen-Typ nicht gut für den Einsatz in Photovoltaikanlagen geeignet. Dafür machen Dünnschichtzellen in kleinen Elektrogeräten, wie Taschen- oder Tischrechnern sowie Armbanduhren eine gute Figur. Denn wie der Name schon vermuten lässt, sind Dünnschichtzellen extrem flach - etwa einhundert Mal flacher als andere Solarzellen. Dadurch sind sie biegsam und können beispielsweise auch auf beweglichen Objekten Halt finden. Eine verbesserte Version der Dünnschichtzellen sind übrigens die neueren CIS-Solarzellen. Diese können gut 20 % der Sonnenenergie umwandeln.

Bypass-Dioden in Solarmodulen

Was bei allzu günstigen Camping-Solaranlagen mit 50 W oft fehlt, ist die Bypass-Diode. Noch besser ist es, wenn gleich mehrere davon am Panel verbaut sind. Denn Bypass-Dioden können im Ernstfall einen Leistungsabfall oder gar Defekt verhindern. Legt sich beispielsweise ein herabfallendes Blatt oder Schmutz auf eine Solarzelle, funktioniert diese nicht mehr korrekt. Aufgrund der Abschattung produziert sie kaum noch Strom. Solche Verschattungen können dazu führen, dass sich Hot Spots bilden. Das sind partielle Überhitzungen, die zum Ausfall führen können. Defekte Zellen wirken nun wie ein Widerstand im Solarmodul und der Energieertrag sinkt auf ein Minimum. Eine Bypass-Diode überbrückt die betroffene Zelle automatisch und sorgt so für einen ungehinderten Stromfluss. Das Leistungsniveau bleibt dadurch erhalten und Hot Spots entstehen gar nicht erst. Falls die gewählte Solaranlage nicht darüber verfügt, sollte sich das Panel wenigstens gut erreichen lassen. Denn dann führt nichts darum herum, die Oberfläche regelmäßig zu säubern.

Die Installation der Solaranlage

Großflächige Photovoltaikanlagen für das Dach lässt man sich am besten von Facharbeitern installieren. Hierbei ist der Aufwand nämlich recht groß und es gibt schließlich Betriebe, die genau darauf spezialisiert sind. Wer handwerklich nicht völlig unbegabt ist, kann die Camping-Solaranlage mit 50 W aber recht leicht selbst montieren. Dadurch spart man sich die Arbeitskosten. Alles, was man dafür benötigt, ist das passende Montagematerial und eine Grundausstattung an Werkzeugen. Insbesondere ein Akkuschrauber ist dabei ein nützlicher Helfer. Liegen dem gewählten Set nicht die passenden Winkel und Schrauben bei, muss man sich diese Utensilien zum Beispiel im Baumarkt besorgen. Einen Rahmen aus Aluminium mit vorgebohrten Löchern besitzen die meisten Solarmodule bereits. Auch ist die Verwendung von Mehrkomponentenkleber sinnvoll. Damit fällt der Aufbau Ihrer Camping-Solaranlage umso leichter. Auch das Verkabeln der einzelnen Komponenten ist nicht sonderlich kompliziert. Eine detaillierte Beschreibung liegt den Bundles für gewöhnlich bei.

Ausgerichtet auf eine hohe Effizienz

Soll das Panel flach auf dem Dach des Wohnmobils verschraubt sein, muss man leider mit einem nicht optimalen Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage leben. Das gilt jedenfalls, solange man sich nicht gerade am Äquator befindet. Wer eher auf mitteleuropäischen Campingplätzen Urlaub macht, sollte das Modul der Camping-Solaranlage mit 50 W in einem Winkel von rund 30° und natürlich in südlicher oder südwestlicher Richtung aufstellen. Jedenfalls lässt sich dadurch ein höherer Energieertrag erreichen. Ob eine solche Ausrichtung realisierbar und mit dem Mobilitätsgedanken vereinbar ist, hängt dabei von der jeweiligen Situation ab. Eventuell kann es ratsam sein, im Falle einer flachen Montage zu einem stärkeren Modell zu greifen. Camping-Solaranlagen mit 80 W zum Beispiel können den geringeren Wirkungsgrad durch eine höhere Gesamtleistung kompensieren.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen mit 50 W sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Erweiterbarkeit
  • - Kabellänge
  • - Batterieanschluss
  • - Akkukapazität
  • - Wechselrichter
  • - Montagematerial
  • - Laderegler
  • - Display

Vergleich von Camping-Solaranlagen bei RATUNDGEBER

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Die verschiedenen Solarzellen-Typen, die in Camping-Solaranlagen mit 50 W gebräuchlich sind, haben wir bereits weiter oben beschrieben. Gängige Modelle besitzen zumeist monokristalline, seltener auch polykristalline Zellen. Für mehr Leistung bei kleineren Abmessungen sind erstgenannte Varianten eher zu empfehlen. Zwar sind die Preise für solche Camping-Solaranlagen etwas höher als für solche mit polykristallinen Zellen. Dafür profitiert man aber von einem relativ hohen Wirkungsgrad. Rund 18 % des Lichtes wandeln diese in Strom um. Unabhängig vom verwendeten Typ, sinkt der Grad der Energieumwandlung allerdings im Lauf der Jahre. Nach 10 Jahren liegt sie um ca. 10 % niedriger, nach 25 Jahren sind es bereits 20 %. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist also über einen Austausch des Panels nachzudenken.

Modulmaße

Die Größe von Solarmodulen kann leicht variieren. Sie hängt in erster Linie vom verwendeten Solarzellen-Typ und der Stärke des Rahmens ab. Aber auch die Dichte der Solarzellen ist ein Kriterium. Kleinere Module sind für den mobilen Einsatz besser geeignet. Außerdem findet sich dafür leichter ein geeigneter Platz als für große Panels. Achten Sie deshalb auf die Modulmaße der Camping-Solaranlagen mit 50 W. Von Seiten des Herstellers sind sie meist in Millimeter (mm) oder Zentimeter (cm) für Länge, Breite und Höhe angegeben. Module mit einer Leistung von 50 Watt besitzen dabei meist eine fast quadratische Form.

Erweiterbarkeit

Wer sich alle Möglichkeiten offen halten will, sollte auf die unkomplizierte Erweiterbarkeit von Camping-Solaranlagen mit 50 W achtgeben. Denn nicht immer sind die mitgelieferten Komponenten dafür geeignet. Vor allem kann es vorkommen, dass der Laderegler nicht die notwendigen Kapazitäten mitbringt. Zusätzliche Module zur Verdopplung oder Verdreifachung der Leistung lassen sich dann nicht nachträglich anschließen. Besser sind Photovoltaikanlagen, für die das spätere Einbinden weiterer Panels kein Problem darstellt. Denn damit ist man für einen eventuell steigenden Energiebedarf gerüstet. 50 Watt sind in der Praxis nämlich nicht immer ausreichend. Bis 150 oder 200 W lassen sich viele Camping-Solaranlagen indes erweitern.

Kabellänge

Eine Camping-Solaranlage mit 50 W oder mehr hat mindestens ein Solarpanel an Bord. Dieses schließt man an den Laderegler an. Passende Verbindungen sollten deshalb jedem Set bereits beiliegen. Dabei sollten die Kabelstränge nicht zu kurz ausfallen. Immerhin platziert man den Laderegler im Innenraum, während das Solarmodul unter freiem Himmel aufzustellen ist. Zwischen 5 und 8 m Kabellänge sind bei aktuellen Camping-Solaranlagen mit 50 W normal. Das reicht für viele Anwendungsbereiche aus. Falls die Kabel deutlich zu lang sind, empfiehlt es sich allerdings, sie auf das notwendige Minimum zu kürzen. Dadurch verringert man das Risiko von Leistungseinbußen und die Stolpergefahr durch überlange Kabel.RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 50 W

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Batterieanschluss

Nicht bei jeder Camping-Solaranlage ist auch ein Stromspeicher enthalten. Denn manchem Anwender genügt bereits die Nutzung der Fahrzeugbatterie in Verbindung mit der Photovoltaikanlage. Die erforderlichen Kabel und Anschlussstecker sollten der Camping-Solaranlage mit 50 W hingegen beiliegen. Dadurch lässt sich jeder gängige 12-Volt-Akku direkt mit Solarstrom versorgen.

Akkukapazität

Ein mitgelieferter Akku erspart einem die zusätzliche Mühe, diesen separat auszuwählen. Der Nutzen von Camping-Solaranlagen mit 50 W steigert sich in jedem Fall durch Verwendung eines Stromspeichers. Denn während man an sonnigen Tagen am Strand liegt oder in der Natur unterwegs ist, kann sich dieser aufladen. Zurück im Wohnmobil, nutzt man ganz einfach die gesammelten Reserven für die abendliche Beleuchtung oder den Fernseher. Die Kapazität sollte dabei so groß wie möglich sein. Denn je mehr Amperestunden (Ah) die Batterie besitzt, desto mehr Strom speichert sie. Und umso mehr Energie steht in den Abendstunden oder an Tagen mit bedecktem Himmel zur Verfügung. Da das Laden mit einem 50-Watt-Modul jedoch recht langsam verläuft, sind auch die Akkus solcher Sets eher klein gehalten. Mehr als 50 Ah beträgt die maximale Kapazität dabei selten. Benötigt man größere Energiespeicher, sollte man auch die Leistung der Photovoltaikanlage durch zusätzliche Panels erhöhen.

Wechselrichter

Nicht immer ist das Einbinden eines Wechselrichters notwendig. Denn für das Camping optimierte Geräte funktionieren in der Regel mit 12 Volt. Man ist aber flexibler, wenn man auch gewöhnliche Verbraucher mit 220 bis 240 V Wechselspannung anschließen kann. Genau dafür ist der Wechselrichter da. Denn dieser wandelt die erzeugte Gleichspannung von 12 V entsprechend um. Man kann daran also beispielsweise das gewöhnliche Ladegerät seines Smartphones anschließen und dieses mit der Camping-Solaranlage mit 50 W Leistung aufladen. Viele Geräte mit Netzanschluss benötigen jedoch eine sehr viel höhere Leistung. Der Betrieb eines Kühlschranks oder Staubsaugers ist mit einer kleinen Photovoltaikanlage darum nicht möglich. Die daran angeschlossenen Wechselrichter erlauben nämlich kaum mehr als 300 W und stoßen somit schnell an ihre Grenzen.

Montagematerial

Viele Camping-Solaranlagen mit 50 W kommen ganz ohne Montagematerial. Wer also das Modul fest installieren möchte - und das ist für die meisten Anwendungsbereiche zu empfehlen - muss sich die passenden Schrauben und Winkel selbst besorgen. Dafür ist man etwas flexibler bei der Auswahl. Möchte man das Solarmodul etwa auf einer selbstgebauten Unterkonstruktion befestigen, braucht man unter Umständen andere Elemente als für die Montage auf dem Dach des Wohnwagens. Wer sich hingegen die umständliche Suche nach einem Befestigungsset ersparen möchte, sollte eine Camping-Solaranlage wählen, die das passende Montagematerial bereits mitbringt.

Laderegler

Sowohl die Kabel des Solarpanels als auch sämtliche Verbraucher und Stromspeicher verbindet man mit dem Laderegler. Optimal ist es, wenn dieser mit höheren Ampere-Zahlen arbeitet. Denn dadurch gibt es auch beim Anschließen zusätzlicher Module keinen Ärger. Als zentrale Steuereinheit überwacht der Laderegler das Aufladen der Akkus, bietet Schutz vor Über- und Unterspannungen, Kurzschlüssen, Tiefentladungen und vielem mehr. Außerdem lassen sich an dem Gerät oftmals alle wichtigen Informationen über die Stromerzeugung und -speicherung ablesen und Einstellungen vornehmen.

Display

Fast jeder Laderegler besitzt eine Anzeige, auf der man den aktuellen Status der Stromerzeugung oder den Ladezustand der Batterie ablesen kann. Bei günstigeren Modellen handelt es sich dabei oftmals um einfache LEDs. Genauer und komfortabler ist hingegen ein LCD. Ein solches Display hat in der Praxis somit Vorteile und ist eher zu empfehlen.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen mit 50 W sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

1A Innovation

Die 1A Innovation GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Pforzheim. Als Spezialist für Solartechnik bietet das Unternehmen nicht nur Camping-Solaranlagen mit 50 W oder mehr an. Auch große Photovoltaikanlagen für das Zuhause gehören hier zum Sortiment.

bau-tech

Die bau-tech Solarenergie GmbH aus Bad Sülzen hat eine breite Palette an Solar-Komplettsets im Programm. Kleine Camping-Solaranlagen sind bei bau-tech ebenso zu finden wie solche für Flach- und Pfannendächer mit mehreren kW Leistung. Und sogar große Photovoltaikanlagen mit Energiespeichersystemen für Betriebe sind Teil des Portfolios.

Eco-Worthy

Im Jahr 2002 begann die Firma Eco-Worthy damit, mit Solartechnik zu handeln. Ein Blick in den Katalog des Unternehmens zeigt eine Vielzahl an einzelnen Komponenten. Vom Anschlusskabel und Stecker bis hin zu Wechselrichtern und Solarmodulen, finden insbesondere Privatkunden alle notwendigen Teile für eine funktionierende Photovoltaikanlage. Aber auch bereits aufeinander abgestimmte Sets sind bei Eco-Worthy erhältlich. So etwa Camping-Solaranlagen mit 50 W und mehr.

Offgridtec

Bei der Offgridtec GmbH aus Eggerfelde sind Solaranlagen für fast jeden Anspruch zu finden. Leistungsstarke Systeme für das Eigenheim und mobile, meist noch erweiterbare Camping-Solaranlagen mit 50 W oder höheren Werten kommen dabei als vorgefertigte Bundles. Aber auch Einzelteile gehören hier zum Sortiment. Wer zum Beispiel zusätzliche Solarkabel, ein neues Modul oder anderes Zubehör benötigt, wird bei Offgridtec fündig.

Suncompany

Die SunCompany PV GmbH hat bereits mehr als 30 Jahre Erfahrung auf dem Markt der Solartechnik. Das deutsche Familienunternehmen hat im Jahr 2015 bereits den Solar- und Klimaschutzpreis der Stadt Fürth erhalten. Neben dem Verkauf von Photovoltaikanlagen für Privathaushalte und Gewerbe, kümmert sich die Suncompany auch um die Planung und Installation und bietet überdies eine umfassende Beratung zum Thema.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

wAAACwAAAAAAQABAEACAkQBADs= - Camping-Solaranlagen bis 50 W Leistung

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

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