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Das Vergleichsportal RATUNDGEBER informiert über Camping-Solaranlagen mit 500 W inkl. Preisvergleich ✅ Vergleich von Herstellern und Modellen: Welche Camping-Solaranlage hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Solaranlage ist günstiger? Nutzen Sie jetzt die Kaufberatung von RATUNDGEBER!

Camping-Solaranlagen mit 500 W Leistung
Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen

RATUNDGEBER hat sich gefragt: Was macht eine Camping-Solaranlage aus? Welche Kriterien sollten bei der Kaufentscheidung einfließen? So haben wir einen Vergleich von Camping-Solaranlagen durchgeführt, der anhand der Ausstattungsmerkmale erfolgte (siehe hierzu auch: Wie wir vergleichen...).

Für den Vergleich von Preisen, Herstellern und Modellen haben wir fünf Camping-Solaranlagen mit 500 W vorausgewählt. Diese Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass sie alle netz- und ortsungebunden betrieben werden können. Die Leistung von rund 500 Watt verteilt sich dabei auf mehrere Solarmodule. Für das Umwandeln des Sonnenlichts in eine elektrische Gleichspannung sind die darauf verschalteten Solarzellen zuständig. Bis zu 2 kWh Strom pro Tag beträgt die Ausbeute bei viel Sonnenschein. Die elektrische Energie ist mittels Kabel zum mitgelieferten Laderegler zu leiten. Dieser übernimmt die Verteilung an optional anschließbare Endgeräte, einen Wechselrichter und Akkumulatoren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen können Sie der Vergleichstabelle entnehmen.

Durch einfaches Klicken gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Produktangeboten von Onlineshops. Worauf es bei Camping-Solaranlagen ankommt, erfahren Sie im Ratgeber weiter unten auf dieser Seite.

1.2.3.4.5.
1A Innovation 500W KomplettsystemKit Solar 12 V Plus 500 WPuntoEnergia Italia Kit Solar Baita Base 520 WEco-Worthy 500 W Off Grid SystemKit Solar 500 W Komplettset
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Preis*:

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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
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Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
Preis-Leistungs-Verhältnis:
xxx
3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1640 x 990 x 40 mm
(2x)


2/4  Kabellänge:

5 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


3/4  Stromspeicher:

280 Ah


2/4  Wechselrichter:

1.000 W


5/5  Laderegler:

50 A


3/3  Anzeige:

LCD


3/3  Sonstiges:

USB-Ladebuchse,
Batterieanschlusskabel mit Sicherung,
Bypass-Dioden

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1650 x 990 x 40 mm
(2x)


4/4  Kabellänge:

10 m


3/3  Batterieanschluss:

ja


4/4  Stromspeicher:

2 x 250 Ah


2/4  Wechselrichter:

1.000 W


3/5  Laderegler:

40 A


3/3  Anzeige:

LCD


1/3  Sonstiges:

Temperatursensor

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1640 x 990 x 40 mm
(2x)


0/4  Kabellänge:

-


3/3  Batterieanschluss:

ja


2/4  Stromspeicher:

120 Ah


2/4  Wechselrichter:

1.000 W


3/5  Laderegler:

40 A


2/3  Anzeige:

LED


0/3  Sonstiges:

-

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

996 x 665 x 35 mm
(5x)


2/4  Kabellänge:

5 m


0/3  Batterieanschluss:

-


0/4  Stromspeicher:

-


0/4  Wechselrichter:

-


4/5  Laderegler:

45 A


0/3  Anzeige:

-


3/3  Sonstiges:

Bypass-Diode,
PV Combiner Box,
Montagematerial

3/5  Solarzellen-Typ:

Polykristallin


2/3  Modulmaße:

1640 x 990 x 40 mm
(2x)


0/4  Kabellänge:

-


0/3  Batterieanschluss:

-


0/4  Stromspeicher:

-


4/4  Wechselrichter:

3.000 W


3/5  Laderegler:

40 A


2/3  Anzeige:

LED


0/3  Sonstiges:

-

GUT
26 von 34 Punkten
GUT
25 von 34 Punkten
BEFRIEDIGEND
17 von 34 Punkten
AUSREICHEND
14 von 34 Punkten
AUSREICHEND
14 von 34 Punkten
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Wofür braucht man eine Camping-Solaranlage mit 500 W und wie funktioniert sie?

Nicht nur zu Hause braucht man Strom. Zahlreiche Gelegenheiten erfordern deshalb eine Energieerzeugung, die ohne Netzanschluss funktioniert. Hier kommen Camping-Solaranlagen ins Spiel. Dabei handelt es sich um so genannte Inselanlagen, die völlig autark arbeiten. Lediglich Licht ist notwendig, damit die auf mehrere Solarmodule verteilten Solarzellen Elektrizität liefern. Am höchsten ist der Ertrag bei Sonnenschein. Schließlich liegt das Energieniveau hierbei besonders hoch. Bis zu 2 kWh kommen an guten Sommertagen zusammen. Doch selbst bei Bewölkung erzeugen Camping-Solaranlagen mit 500 W Leistung noch etwa 400 Wh. Über den obligatorischen Laderegler können Sie Batterien laden oder Ihre Elektrogeräte direkt mit Strom versorgen. Voraussetzung ist, diese arbeiten mit einer Spannung von 12 oder 24 Volt. Man kann aber auch einen Wechselrichter zwischenschalten. Dadurch lassen sich zusätzlich herkömmliche Verbraucher mit 230 V Wechselstrom betreiben.Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen bis 500 W

Eine Camping-Solaranlage auf dem Dach eines Wohnwagens (Foto: Tanja Moosmann - Fotolia.com)

Leben ohne Stromanschluss

Die eigene, mobile Stromgewinnung macht einen unabhängig von der Steckdose. Dadurch ergeben sich gleich mehrere Vorteile. Bereist man zum Beispiel entlegene Regionen mit seinem Caravan, bedeutet dies keine Komforteinbußen hinsichtlich der Energieversorgung. Alle wichtigen Geräte, die man im Gepäck hat, lassen sich mit Camping-Solaranlagen mit 500 W problemlos nutzen. In dieser Leistungsklasse muss man dabei noch nicht einmal arge Einsparmaßnahmen ergreifen. Denn bei einem Ertrag von 400 bis 2.000 Wh (Wattstunden) am Tag ist eine solide Versorgung sichergestellt. Wer den Aufenthalt auf einem modernen Campingplatz bevorzugt, profitiert ebenfalls von der Photovoltaikanlage. Hier liegt der Vorteil besonders in der finanziellen Ersparnis. Auf die Nutzung des dort verfügbaren Stromanschlusses können Sie nämlich getrost verzichten. Stattdessen genießt man die kostenlose, geräuscharme und klimafreundliche Versorgung mit eigenem Solarstrom. Wer häufiger mit dem Wohnwagen verreist oder sogar als Dauercamper die Hälfte des Jahres im Urlaub verbringt, kann die Anschaffungskosten somit indirekt refinanzieren.

Die Spannung steigt

Mit der von der Camping-Solaranlage mit 500 W generierten Gleichspannung, lassen sich gängige Akkumulatoren direkt aufladen. Das gilt für die Fahrzeugbatterie genauso, wie für zusätzliche Stromspeicher. Und auch handelsübliche Camping-Geräte sind in der Regel auf 12 Volt ausgelegt. Dennoch kommt es vor, dass man die im Stromnetz gebräuchliche 220-Volt-Wechselspannung benötigt. Gängige Haushaltsgeräte oder das Ladegerät des Telefons beispielsweise verlangen danach. Darum bringen viele Camping-Solaranlagen mit 500 W einen Wechselrichter mit. Dieser wird auch Inverter genannt. Darin wandelt die Elektronik den Solarstrom niedriger Spannung in Netz-übliche Werte um. Über eine herkömmliche Steckdose lassen sich alle Haushaltsgeräte anschließen, deren Leistungsaufnahme die vom Inverter gelieferte nicht übersteigt. Man muss also auch in der Wildnis nicht auf sein Radio- oder Fernsehprogramm verzichten und kann die Camping-Solaranlage mit 500 W noch flexibler nutzen.

Solaranlagen aufrüsten

Komplette Camping-Solaranlagen mit 500 W sind oft gut aufeinander abgestimmte Bundles. Ihr modularer Aufbau ermöglicht es aber, sie auch später noch zu erweitern. Reicht die gelieferte Leistung zum Beispiel nicht aus, lassen sich noch weitere Panels anschließen. Dafür muss lediglich der Laderegler genügend Spielraum bieten. Ist dies nicht der Fall, kann man ihn durch ein besseres Modell ersetzen. Wichtig ist eine gute Erweiterbarkeit, wenn man erst im Nachhinein feststellt, dass der persönliche Energiebedarf höher ist als angenommen. Oder es kommen neue Geräte hinzu, die den Verbrauch in die Höhe treiben. Ein weiterer Faktor, der sich als unzureichend herausstellen kann, ist die Akkukapazität. Oftmals liegt diese nämlich auf einem niedrigen Niveau. Oder auf gar keinem: Denn viele Camping-Solaranlagen mit 500 W kommen ganz ohne Stromspeicher. In Verbindung mit passenden Verbindungskabeln können Sie aber jederzeit für Abhilfe sorgen. Zum Zwischenspeichern der erzeugten Energie sind Batterien nämlich von großem Nutzen.

Wo man Camping-Solaranlagen mit 500 W einsetzt

Mobile Inselanlagen machen sich auf dem Wohnmobil mehr als bezahlt. Ihre Einsatzgebiete erstrecken sich aber noch sehr viel weiter. Eine Vielzahl von Beispielen zeigt, wo sich die Installation von Camping-Solaranlagen mit 500 W lohnt. Dazu gehören beispielsweise Gartenhäuser, Wasserpumpen, die Heizung eines Swimmingpools oder ein Bewässerungssystem. Neben der monetären Ersparnis macht die Photovoltaikanlage auch aufwändige Verkabelungen in Außenbereichen unnötig. Zuweilen setzt man Solaranlagen auch auf Booten ein. Aufgrund der Gefahr von eindringendem Wasser ist dabei allerdings auf entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu achten. Während Solarmodule normalerweise dahingehend unempfindlich sind, müssen Laderegler, Akkus und Wechselrichter generell gut geschützt im Trockenen untergebracht sein. Andernfalls kann zu viel Feuchtigkeit deren Ende bedeuten.

So funktioniert die Energieumwandlung

Der Entdeckung des photoelektrischen Effektes ist es zu verdanken, dass man heute überhaupt Solarstrom nutzen kann. Das Material der Wahl ist dabei Silicium. Dieser Halbleiter hat sich inzwischen gut für den Einsatz in Solaranlagen bewährt. Seine irdischen Vorkommen sind reichhaltig, was den Preis auf einem relativ niedrigen Niveau hält. Darüber hinaus beträgt die Lebensdauer der daraus hergestellten Solarzellen meist 25 Jahre und mehr. Da wundert es kaum, dass Silicium in rund 90 % aller weltweit hergestellten Solarzellen als Rohstoff dient. Je nach Produktionsverfahren unterscheidet man dabei zwischen drei verschiedenen Sorten. Im Einzelnen sind das Dünnschichtzellen, polykristalline Zellen und ihre monokristallinen Verwandten. Inwiefern sich diese jeweils unterscheiden, wollen wir im Folgenden genauer erläutern.

Monokristalline Zellen

Monokristalline Solarzellen sind bei häuslichen und mobilen Photovoltaikanlagen am häufigsten zu finden. Ihren Namen tragen sie deshalb, weil man die als "Wafer" bezeichneten Scheiben, die die Grundlage einer Solarzelle darstellen, vom ganzen Silicium-Kristall abschneidet. Im direkten Vergleich weisen monokristalline Zellen einen hohen Wirkungsgrad auf. Der umwandelbare Teil des auftreffenden Sonnenlichts beträgt hierbei 18 %. Um bei Camping-Solaranlagen mit 500 W auf die angegebene Leistung zu kommen, sind deshalb kleinere Panels realisierbar als beim polykristallinen Pendant. Gerade für unterwegs sind kleinere Maße und die daraus resultierende Gewichtsersparnis vorteilhaft. Zu erkennen ist dieser Solarzellen-Typ an seiner einheitlichen Oberflächenstruktur. Farblich bewegen sich die entsprechenden Panels meist zwischen dunkelblau und grau. Um die einzelnen Zellen dicht an dicht auf dem Modul unterzubringen, schneidet man sie für gewöhnlich rechteckig oder quadratisch zu.

Polykristalline Zellen

Ein auffällig ungleichmäßiges Erscheinungsbild macht polykristalline Solarzellen leicht identifizierbar. Deren Oberfläche wirkt nicht nur bruchstückhaft, sie ist es auch. Denn während der Produktion wird das gesammelte Silicium zuerst verflüssigt und daraufhin zu großen Blöcken gegossen. Im Anschluss zersägt man diese und setzt die einzelnen Stücke zusammen. Bläulich oder dunkelgrau schimmern polykristalline Zellen im Sonnenlicht. Davon wiederum können sie lediglich 13 bis 15 % zu Strom machen. Ihr Wirkungsgrad ist also kleiner als beim monokristallinen Konkurrenten. Entsprechend wuchtiger fallen die damit ausgestatteten Solarmodule aus. Weniger wuchtig ist dafür ihr Preis. Wer also kein allzu großes Budget für den Kauf einer Camping-Solaranlage mit 500 W zur Verfügung hat, kann hier Geld sparen. Im Hinblick auf ihre Lebensdauer brauchen sich die günstigen Alternativen aber nicht zu verstecken. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist auch damit sehr gut möglich. Viele Hersteller von Camping-Solaranlagen mit 500 W setzen deshalb auf polykristalline Zellen für ihre Produkte.

Dünnschichtzellen

Eine Spezialversion unter den Silicium-Zellen ist die Dünnschichtzelle. Sie unterscheidet sich deutlich von den bereits genannten Vertretern. Der Name lässt es schon vermuten: Dünnschichtzellen sind extrem flach. Rund hundertmal dünner als andere Solarzellen ist ihre Konstruktion. Dadurch lassen sie sich haptisch mit einer Folie vergleichen und sind entsprechend flexibel. Diese Eigenschaft prädestiniert sie geradezu für den Einsatz auf beweglichen Teilen. Ebenso gut eignen sie sich indes für die Verwendung in sehr kleinen Elektrogeräten. Uhren und Taschenrechner sind besonders häufig mit diesem dunkelgrünen oder bräunlich-roten Solarzellen-Typ ausgestattet. Die Krux dabei ist ihr Wirkungsgrad. Dieser liegt meist bei nur 6 %. Erst in jüngeren Varianten, den CIS-Zellen, kommen sie auf immerhin 20 %. Dennoch sind sie nicht für den Einsatz in Camping-Solaranlagen mit 500 W vorgesehen. Denn die Haltbarkeit von Dünnschichtzellen ist zu kurz bemessen. Schade eigentlich: Die flache Bauweise und das dadurch zu erreichende Gewicht wäre ideal für mobile Anwendungen.

Flexible Alternativen

An die Maße von Dünnschichtzellen reichen sie zwar nicht heran. Biegsam und äußerst flach konstruiert sind sie aber. Die Rede ist von Flexmodulen. Während herkömmliche Solarpanels starr und aufgrund ihres Rahmens mehrere Zentimeter dick sind, bringt es diese Spezialversion auf nur 3 bis 5 mm Höhe. Bei den verwendeten Solarzellen handelt es sich um eine besonders flache Form der monokristallinen Zellen. Die Abmessungen und das entsprechend niedrige Gewicht machen Flexmodule zur idealen Alternative für Camping-Solaranlagen mit 500 W. Und noch ein weiteres schlagkräftiges Argument spricht für diese Variante: Die Oberfläche weist mittlerweile immer häufiger eine besonders ausgeklügelte Struktur auf. Fällt das Sonnenlicht in einem flachen Winkel auf das Modul, wird es gebündelt auf die Solarzellen gelenkt. Dadurch liegt die Energieausbeute auch dann auf einem hohen Level, wenn Sie die Panels flach auf dem Dach Ihres Wohnmobils montiert haben. Unter Idealbedingungen ist sogar ein Wirkungsgrad von 22 % möglich.

Die Montage von Camping-Solaranlagen mit 500 W

Wer es sich zutraut, kann die Installation seiner Camping-Solaranlage mit 500 W selbstständig durchführen. Abgesehen von ein wenig handwerklichem Geschick und einer Grundausstattung an Werkzeug ist dafür nämlich nicht viel mehr nötig. Insbesondere ein Akkuschrauber leistet dabei einen Bärendienst. Fehlt dieses Utensil noch in Ihrer Werkzeugkiste, lohnt sich ein Blick in den entsprechenden Artikel hier auf ratundgeber.de, siehe hier: Vergleich von Akkuschraubern. Das passende Montagematerial liegt leider vielen Camping-Solaranlagen mit 500 W nicht bei. In dem Fall sind Winkel und Schrauben im benötigten Format nachzukaufen. Jeder gut sortierte Baumarkt hat diese Teile im Angebot. Einfacher geht es indes mittels Klebemontage. Unter Zuhilfenahme eines geeigneten Mehrkomponenten-Klebers gelingt eine sichere Befestigung damit noch leichter. Die gewählte Fläche muss lediglich frei von Schmutz und Feuchtigkeit sein. Bedenken Sie aber, dass das Entfernen oder ein Austausch von Modulen dadurch nur noch schwerlich vonstattengeht. Eine Montage mit Schraubverbindungen zeigt sich hier weniger problematisch.

Die Inbetriebnahme der Solaranlage

Wer auf die Unterstützung durch einen Fachbetrieb verzichtet, muss nach der Montage auch die Verkabelung der Einzelkomponenten selbst in die Hand nehmen. Davor muss man sich indes nicht scheuen. Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung liegt jeder seriösen Camping-Solaranlage mit 500 W nämlich bei. Zudem sind die Anschlüsse für gewöhnlich selbsterklärend. Viele Laderegler besitzen sogar einen Schutzmechanismus gegen das Vertauschen der Batteriepole. Mehr Aufwand erfordert hingegen das Verlegen der Solarkabel. Da sich die Module im Außenbereich befinden, der Laderegler jedoch im geschützten Innenraum des Wohnwagens, ist ein Durchlass für das Kabel anzulegen. Dieser sollte am Ende der Installationsarbeiten zudem gut abgedichtet werden. Denn sonst kann an dieser Stelle Feuchtigkeit eindringen. Des Weiteren empfiehlt es sich, sämtliche Leitungen ordentlich am Rand entlang zu führen. Das sieht nicht nur besser aus als ein lose herum baumelndes Kabel. Es minimiert auch die Stolpergefahr im ohnehin meist knapp bemessenen Inneren eines Wohnwagens.

Vor- und Nachteile einer Unterkonstruktion

Für Vielfahrer ist die Dachmontage der Module die praktikabelste Variante. Wer dabei Flexmodule verwendet, muss noch nicht einmal allzu große Leistungseinbußen in Kauf nehmen. Verbleibt die Photovoltaikanlage hingegen an einem angestammten Ort, kann die Zuhilfenahme einer Unterkonstruktion sinnvoll sein. Dabei handelt es sich um ein Gestell aus Metall, auf dem man die Solarpanels festschraubt. Im Zuge dessen kann man die optimale Ausrichtung zentimetergenau vornehmen. Neben der Orientierung gen Süden eröffnen Unterkonstruktionen auch die Möglichkeit, die Module schräg zu stellen. Für einen größtmöglichen Energieertrag gilt dabei in Deutschland ein Winkel von 30°. Noch höher fällt die Stromausbeute aus, wenn man eine nachgeführte Konstruktion verwendet. Sensoren ermitteln dabei den aktuellen Stand der Sonne. Dank eingebauter Motoren, folgen die Module automatisch ihrem Lauf. Diese Technik ist allerdings recht kostenintensiv und lohnt sich eher für leistungsstarke Freiflächenanlagen mit vielen Kilowatt Leistung als für Camping-Solaranlagen mit 500 W.

Verschattungen vermeiden

Da sich die Solarzellen praktisch rund um die Uhr unter freiem Himmel befinden, sind sie auch potenzielle Schmutzfänger. Laub und andere Fremdkörper können sich auf der Oberfläche ablegen. Das stellt indes eine weitaus größere Gefahr dar als nur eine ästhetische Beeinträchtigung. Denn Schmutz führt dazu, dass die darunter liegende Zelle verschattet und somit kaum noch Strom produziert. Da hilft es auch nicht, dass die vielen Nachbarn nicht direkt betroffen sind. Denn die Solarzellen sind in Reihe geschaltet und somit voneinander abhängig. Fällt eine von ihnen aus, bildet sich ein Widerstand und der Strom kann nicht mehr ungehindert fließen. Die Folge ist ein Leistungseinbruch, der das gesamte Panel betrifft. Darüber hinaus kann sich die verschattete Zelle überhitzen - ein so genannter Hot Spot entsteht. Im Extremfall ist ein Defekt die Folge, der den Tausch des Moduls erforderlich macht. Jede Art von Verunreinigung der Solarpanels sollte man also schnellstmöglich beseitigen.

Bypass-Dioden als Schutz

Hochwertige Camping-Solaranlagen besitzen Module, in denen eine Bypass-Diode oder gleich mehrere davon verbaut sind. Diese dienen gewissermaßen dem Selbstschutz der Solarmodule. Kommt es zum oben genannten Fall der Verschattung einzelner Zellen, überbrückt die Bypass-Diode die Problemstelle automatisch. Die Minderung der Stromproduktion beschränkt sich dadurch auf die betroffene Solarzelle, also einen Bruchteil der Gesamtleistung. Hot Spots entstehen zudem gar nicht erst und ein daraus resultierender permanenter Schaden wird verhindert. Zwar sind Camping-Solaranlagen mit 500 W, deren Panels mit Bypass-Dioden bestückt sind, etwas teurer. Dafür sorgt dieses Feature für ein Plus an Sicherheit, das sich schnell bezahlt machen kann. Das gilt vor allem dann, wenn sich die Energiewandler an einer schwer zugänglichen Stelle befinden, wo man sie nicht regelmäßig inspizieren kann. Dennoch ist es trotz Bypass-Dioden generell keine schlechte Idee, den Modulen von Camping-Solaranlagen hin und wieder etwas Pflege zukommen zu lassen. Eine optimale Performanz bleibt dadurch dauerhaft gewährleistet.

Strom auch ohne Sonne

Ob im Set bereits enthalten oder nicht: Akkumulatoren sind ein überaus praktisches Zusatzelement jeder Camping-Solaranlage. Schließlich bringt Solarenergie einen entscheidenden Nachteil mit sich. Ist die Energiequelle hinterm Horizont oder einer Wolkendecke verschwunden, sieht es auch mit der Stromerzeugung recht düster aus. Gerade dann zieht es die meisten jedoch in die Gemütlichkeit des Wohnwagens. Damit man dort nicht im Dunkeln sitzt, benötigt man also Energiereserven. Diese hat die Photovoltaikanlage am Tage indes fleißig angelegt, sofern Batterien in das System eingebunden sind. Wer sich separat einen Akku für die Camping-Solaranlage mit 500 W zulegt, sollte auf eine kompatible Spannung achten. Außerdem benötigen Sie entsprechende Kabel, um Ihren Stromspeicher mit dem Laderegler zu verbinden. Batterieseitig sind zudem kompatible Anschlüsse zu nutzen. In vielen Fällen handelt es sich dabei um einfache Polklemmen. Es gibt aber auch Akkus mit Rundpolen.

Worin liegen die Unterschiede?

Kriterien für die Kaufentscheidung in Bezug auf Camping-Solaranlagen sind die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • - Solarzellen-Typ
  • - Modulmaße
  • - Kabellänge
  • - Batterieanschluss
  • - Stromspeicher
  • - Wechselrichter
  • - Laderegler
  • - Anzeige

RATUNDGEBER vergleicht Camping-Solaranlagen bis 500 W

Hauptsache die Sonne scheint (Foto: mimagephotos - Fotolia.com)

Solarzellen-Typ

Die Unterschiede zwischen den gängigen Arten von Silicium-Zellen wurden weiter oben bereits genauer beschrieben. Um die Anschaffungskosten etwas niedriger zu halten, kann man guten Gewissens eine Camping-Solaranlage mit polykristallinen Zellen wählen. Der geringere Wirkungsgrad von 13 bis 15 % bedingt dabei aber ein höheres Gewicht und größere Modulmaße, um auf die Leistung von 500 W zu kommen. Technisch überlegen und daher eher zu empfehlen sind dagegen Modelle mit monokristallinen Solarzellen. Mit meist 18 %, im Falle moderner Flexmodule sogar bis zu 22 % Wirkungsgrad, gewinnt man damit mehr Strom. Anders ausgedrückt profitiert man von einer besseren Portabilität der effizienter arbeitenden Solarpanels. Preislich liegen diese jedoch ein Stück weit oberhalb der polykristallinen Variante.

Modulmaße

Der verwendete Solarzellen-Typ ist also ausschlaggebend für die Größe der Module. Die Differenz beträgt indes nur wenige Zentimeter. Da die Fläche für Camping-Solaranlagen mit 500 W aber meist begrenzt ist, kann dies bereits darüber entscheiden, ob sämtliche Panels Platz finden oder nicht. Ebenfalls von Relevanz ist das Format. Während die meisten Solarmodule länglich, in einem Seitenverhältnis von rund 2:1 konstruiert sind, weisen einige eine beinahe quadratische Form auf. Welche Bauweise Ihren Ansprüchen besser gerecht wird, hängt indes von den örtlichen Begebenheiten ab. Fein raus ist man, wenn man sich für ein System mit modernen Flexmodulen entscheidet. Dank der hohen Energieeffizienz, besitzen diese im direkten Vergleich die kleinsten Ausmaße. Dabei stechen sie insbesondere durch ihre extrem dünne Konstruktion von nur einigen Millimetern heraus. Flexmodule sind jedoch noch nicht so häufig in Camping-Solaranlagen mit 500 W Leistung zu finden. Zudem kosten sie weitaus mehr Geld.

Kabellänge

Damit die gelieferte Camping-Solaranlage mit 500 W sofort startklar ist, sollten die notwendigen Verbindungen zwischen Modulen und Laderegler inkludiert sein. Dadurch können Sie Ihr mobiles Kraftwerk sofort nach Erhalt in Betrieb nehmen. Nun ist es so, dass oft einige Meter Distanz zwischen den Komponenten liegen. Außerdem sollte man für das Verlegen der Kabel nicht die direkte Luftlinie wählen. Für ein ansprechendes Ergebnis sind die Stromleitungen stattdessen sauber am Boden, an der Wand oder Decke entlang zu führen. Messen Sie die Strecke am besten schon vorher aus. Dann können Sie eine Solaranlage wählen, bei der die mitgelieferten Kabel eine ausreichende Länge besitzen. Zwischen 5 und 8 m liegt hier der Durchschnitt. Zusätzliche Verlängerungen kann man aber auch nachbestellen. Am Ende der Installationsarbeiten sind überstehende Kabelenden noch zu kürzen. Gleichstrom sollte nämlich möglichst kurze Wege haben. Des Weiteren können lose Kabel stören und sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Batterieanschluss

Die zum Anschließen einer Batterie benötigten Kabel und Klemmen gehören bei den meisten Camping-Solaranlagen mit 500 W Leistung zum Lieferumfang. Das gilt oft auch für jene Modelle, die ohne Stromspeicher kommen. Schließlich ist in den meisten Fällen dennoch die Einbindung von Akkumulatoren vorgesehen, da sie den Nutzwert der Solaranlage erheblich steigern. Außerdem können Sie die Fahrzeugbatterie per Solarstrom aufladen. Dabei ist auf das Zwischenschalten des Ladereglers zu achten. Denn dieser garantiert einen störungsfreien, geregelten Ladevorgang. Diverse Schutzmechanismen sorgen zudem für mehr Sicherheit. Schwankungen der Stromspannung stellen somit keine Gefahr für ihre Batterien dar. Zudem können gute Laderegler das Tiefentladen von Akkus effektiv verhindern.Das Vergleichsportal für Camping-Solaranlagen

Eine Camping-Solaranlage kann montiert mitfahren (Foto: Stefano Neri - Fotolia.com)

Stromspeicher

Anstatt selbst nach einem geeigneten Akku zu suchen, wählt man besser ein Set, bei dem bereits ein solcher inkludiert ist. Dadurch kann man sicher sein, dass die Batterie kompatibel zur gewählten Camping-Solaranlage ist. Nicht nur die Spannung muss nämlich identisch sein. Auch sind Unterschiede bei den Anschlussarten zu verzeichnen. Viele Anbieter von Komplettsets liefern den Stromspeicher deshalb bereits mit. Die Kapazität sollte indes Ihrem Bedarf entsprechen. Je höher sie ausfällt, desto länger kann der Akku als Reserve dienen. Hochkapazitative Modelle sind jedoch auch entsprechend teuer. Angegeben ist die Kapazität üblicherweise in Ah (Amperestunden). Zwischen 100 und 300 Ah beträgt sie meist pro Batterie. Wem das nicht genügt, der kann auch mehrere Stromspeicher anschließen und die Gesamtkapazität dadurch erhöhen. Allerdings fällt auch die Ladezeit entsprechend lang aus. Bei Camping-Solaranlagen mit 500 W Leistung kann eine Vollladung dabei schon mal mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Wechselrichter

Vielen Camping-Solaranlagen mit 500 W liegt ein Wechselrichter bereits bei. Denn in dieser Leistungsklasse kann das System bereits einige Haushaltsgeräte mit Strom versorgen, deren Verbrauch höher liegt. Schließlich nutzt man auch beim Camping selten ausschließlich 12-Volt-Geräte. Auch kann man sich den Kauf entsprechender Adapter sparen. Das Ladegerät Ihres Computers oder des Smartphones können Sie also direkt an die Steckdose des Wechselrichters anschließen. Dieser wandelt den Gleichstrom niedriger Spannung in den im Stromnetz üblichen Wechselstrom mit 220 bis 240 Volt um. Wollen Sie auch Verbraucher mit hoher Leistungsaufnahme nutzen, wie zum Beispiel einen Kühlschrank oder den Staubsauger, ist auf eine entsprechend hohe Leistung des Inverters Wert zu legen. Während viele Modelle nur rund 1.000 Watt liefern, sind auch Wechselrichter mit 2.000 oder 3.000 Watt erhältlich. Die Summe der Leistung aller angeschlossenen Geräte sollte dabei stets etwas unterhalb dieses Wertes liegen.

Laderegler

Die Aufgabe des Ladereglers geht weit über die Batteriekontrolle hinaus. Hier laufen nämlich alle Komponenten von Camping-Solaranlagen mit 500 W zusammen. Während am Eingang die Energie der Solapanels ankommt, verteilt der Laderegler den Strom an die angeschlossenen Akkus, den Wechselrichter und die verbundenen Elektrogeräte. Bei einigen Modellen können Sie sogar Mobilgeräte direkt an eine USB-Buchse anschließen und so aufladen bzw. direkt betreiben. Den maximalen Arbeitsstrom des Ladereglers geben die Anbieter dabei in Ampere (A) an. Ist die Grenze zu niedrig bemessen, können Sie das System oft nicht später erweitern. Wer sich also die Option eines Upgrades offen halten möchte, sollte sein Augenmerk auf die entsprechende Herstellerangabe richten. Um die Leistung der Camping-Solaranlage mit 500 W durch Zusatzmodule anzuheben, muss der Laderegler genügend Spielraum dafür bieten.

Anzeige

Handelt es sich um einen hochwertigen Laderegler, der Ihrer neuen Photovoltaikanlage beiliegt, verfügt dieser auch über eine adäquate Anzeige. Das ist indes nicht immer gegeben. Einige Modelle besitzen aber zumindest eine Reihe von LEDs. Diese geben immerhin Auskunft über den Betrieb und den Status der Camping-Solaranlage. Sehr viel genauere Informationen kann dagegen ein LCD liefern. Denn darauf lassen sich genaue Zahlen zur Stromerzeugung oder beispielsweise der verbleibenden Kapazität Ihrer Stromspeicher abrufen. Wer also einen detaillierteren Überblick über die Funktion seiner Camping-Solaranlage mit 500 W haben will, nutzt am besten einen Laderegler mit LCD.

Hersteller

Bekannte Hersteller von Camping-Solaranlagen sind zum Beispiel folgende Unternehmen:

1A Innovation

Das Unternehmen 1A Innovation GmbH & Co. KG aus Pforzheim hat ein breites Angebot an Solartechnik im Programm. Sowohl Industrie wie auch Privatkunden finden hier passende Lösungen für die Solarstromerzeugung. Camping-Solaranlagen, Photovoltaikanlagen für das Hausdach und große Energiespeichersysteme mit 220 Volt gehören zum Sortiment von 1A Innovation.

bau-tech

Auch bei der in Bad Sülzen beheimateten bau-tech Solarenergie GmbH werden verschiedene Ansprüche an eine Photovoltaikanlage erfüllt. Mobile Inselanlagen gehören genauso zum Portfolio der Firma wie Solaranlagen für Ziegel- und Flachdächer. Zudem dürfen Solarstromspeichersysteme für Gewerbebetriebe nicht fehlen.

Eco-Worthy

Alle erdenklichen Komponenten für kleinere und mittlere Solaranlagen finden sich im Katalog von Eco-Worthy. Das Unternehmen hat sich bereits im Jahr 2002 auf Solartechnik spezialisiert und hat neben Ladereglern, Solarmodulen, passenden Kabeln und Wechselrichtern auch diverse Komplettsysteme im Angebot. Diese sind bereits optimal aufeinander abgestimmt und meist günstiger als der Kauf der Einzelkomponenten. Man kann sich also die Mühe sparen, seine Camping-Solaranlage oder eine solche für zu Hause selbst zusammenzustellen.

Offgridtec

Der Solartechnik-Spezialist Offgridtec GmbH hat Camping-Solaranlagen verschiedener Leistungsklassen im Programm. Dadurch kann man sich das zum eigenen Bedarf passende Modell aussuchen und hat dabei meist sogar den Spielraum, weitere Module auch später noch einzubinden. Weitere Einzelkomponenten, die Offgridtec im Portfolio hat, sind beispielsweise Akkus, Verbindungskabel und Laderegler unterschiedlicher Leistung.

PuntoEnergia Italia

Das in Italien ansässige Unternehmen Punto Energia Italia SRL kooperiert mit einer Vielzahl von Herstellern. Dadurch kann man aus einer breiten Palette an Komponenten für die eigene Photovoltaikanlage wählen. Aber auch ganze Sets stellt der Anbieter zusammen. Dachanlagen und kompakte Inselanlagen verschiedener Leistungsklassen sind Teil des Sortiments von PuntoEnergia Italia.

Weitere Solartechnik finden Sie hier:

Vergleichsportal für Camping Solaranlagen bis 100 W Tanja Moosmann - Camping-Solaranlagen bis 500 W Leistung

Camping-Solaranlagen mit 600 W sind für mobile Zwecke bereits recht stattliche Systeme, die kaum Wünsche offen lassen. Denn damit lässt sich sogar ein höherer Verbrauch problemlos decken.

Vergleichsportal für Photovoltaikanlagen (bis 1 kW)

Ein stärkeres ökologisches Bewusstsein hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin groß ist. So arbeitet die Photovoltaik-Industrie fieberhaft an Solarzellen.

Vergleichsportal für Wechselrichter

Typische Einsatzorte für Wechselrichter sind Photovoltaikanlagen. Dabei muss man den elektrischen Strom so umwandeln, dass er bestimmten Spezifikationen entspricht. Darum spricht man auch vom Solarwechselrichter.

Vergleichsportal für Laderegler

Ein Laderegler ist ein recht handliches Gerät, das den Akkumulatoren vorzuschalten ist. Der Grund: Man schützt dadurch die Stromspeicher, zum Beispiel vor dem Tiefentladen oder einer Überladung.

RATUNDGEBER ist ein Ratgeber- und Vergleichsportal

Wir unterstützen Sie mit unserer unabhängigen und kostenlosen Produkt- und Verbraucherberatung bei der Recherche von Produkten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung hinsichtlich der Auswahl des für Sie geeigneten Produkts. Hierfür stellen wir vorausgewählte Produktmodelle einschlägiger Hersteller vor und unterziehen sie einem objektiven Vergleich. Wir bewerten die Produkte anhand ihrer Ausstattungsmerkmale. Weiterhin können sich die Kriterien für die Bewertung auch aus Literatur- und Internet-Recherchen ergeben. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir beim Vergleich von Produkten vorgehen. Die Recherche, der Vergleich und die Bewertung der Produkte erfolgen durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Experten wie zum Beispiel Ingenieure und technische Redakteure.

Das Vergleichsportal RATUNDGEBER zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem Produkt jeweils achten müssen. Das erleichtert Ihnen die Kaufentscheidung wesentlich. Es wird dargestellt, welche Ausstattungsmerkmale wichtig sind. Dann zeigen wir Ihnen durch einen Preisvergleich, mit welchen Kosten Sie jeweils zu rechnen haben. Welches Modell aber günstiger gegenüber anderen ist, zeigt Ihnen RATUNDGEBER anhand des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dies wird professionell und nachvollziehbar als das Ergebnis einer Nutzwertanalyse ermittelt.

Schließlich erhalten Sie noch die Möglichkeit, durch einfaches Klicken auf die Produktbilder, die Preisangaben oder Kundenbewertungen zu den entsprechenden Produkt-Angeboten von amazon zu gelangen. Dort können Sie die Produkte dann auch kaufen. Bei RATUNDGEBER verhält es sich also nicht anders als z. B. bei Check24. Weiterhin hat das Vergleichsportal RATUNDGEBER für Sie ermittelt, in welchen Onlineshops Sie die Produkte sonst noch kaufen können. Durch Klicken auf die entsprechenden Logos gelangen Sie zu den entsprechenden Shops.

(*) Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegebenenfalls fallen zusätzliche Versandkosten an. Auch weisen wir darauf hin, dass sich die Preise ändern können. Alle Preisangaben sind somit ohne Gewähr. Die Preise können durch Klicken auf die Angebote der online-shops geprüft werden.